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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Tara:

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Schwüre, die wir brechen von Roman Voosen; Kerstin Signe Danielsson

Ein spannender und nervenaufreibender Fall aus Malmö

„Schwüre, die wir brechen" ist nach „Tode, die wir sterben“ der zweite Buch mit den Ermittlern Jon Nordh und Svea Karhuu von dem Autorenduo Kerstin Signe Danielsson und Roman Voosen.
Vorkenntnisse aus dem vorherigen Band sind nicht notwendig, da die Fälle in sich abgeschlossen sind und wichtige Details zum Privatleben der Protagonisten in Kürze wiederholt werden.

Nach einem rätselhaften Prolog aus dem Jahr 1980 beginnt die Handlung in der Gegenwart in Malmö. Es wird eine Leiche gefunden, der ein Krokodilskopf angenäht wurde. Während Svea den Fall direkt übernehmen möchte, hat Jon ein ungutes Gefühl und will den Fall lieber abgeben. Kurz darauf gibt es einen weiteren Mord und es wird ein junges Mädchen entführt.

Sowohl die Mordfälle, die Entführung als auch die Handlungsstränge in der Vergangenheit stecken voller Spannung und sind äußerst rätselhaft. Zusammenhänge konnte ich zunächst keine erkennen. Die Ermittlungsarbeiten sind interessant. Svea und Jon sind zwei sehr unterschiedliche Protagonisten, die vollkommen verschiedene Ansätze verfolgen. Dennoch ist ihre Zusammenarbeit und die mit ihrem Team ausgesprochen stimmig und harmonisch, so dass es Spaß macht ihnen zu folgen.
Der Fall ist verzwickt und nichts für schwache Nerven. Die Tatort- und Leichenbeschreibungen haben bei mir für Gänsehaut und Entsetzen gesorgt.

Auch das Privatleben der Ermittler ist nervenaufreibend. Beide haben ihr Päckchen zu tragen und ihre Vergangenheit wird gelungen mit der Handlung verbunden.
Nachdem der Fall geklärt ist, bleiben im persönlichem Bereich Fragen offen, die mich nun gespannt auf den nächsten Band warten lassen.

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Schwüre, die wir brechen

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Gym von Verena Keßler

Obsession

Wow, ich hatte tatsächlich nicht damit gerechnet, dass ein Buch mit einem derartig profanen Titel so eine Wucht sein könnte. Und so schmerzlich, mit so viel Tiefgang. Ich war total hooked von dieser Wahrhaftigkeit, Selbstmanipulation und der Getriebenheit der Protagonistin.

Die Protagonistin dieses Romans gibt bei allem 100%, treibt sich zur Akribie bis zur obsessiven Verzerrung.

Alles was sie tut wirkt fast wie im Tunnel, gesundes Verhalten geht anders, aber Mittelmaß kennt sie nicht. Um ihre Ziele zu erreichen tut sie alles, egal welche Kollateralschaden es gibt.

Auf das Hoch folgt ein Tief, eine Abwärtsspirale, die kein Halten kennt und in Rückblicken erfährt der Leser, dass die nicht das erste Mal ist, dass das Leben der Protagonistin zu entgleiten droht. Das Buch ließt sich wie ein Verkehrsunfall- ein Schauerroman, ein Sensationsartikel- man kann nicht wegsehen, das Buch nicht weglegen.

Durch die Ich-Perspektive wirkt das ganze noch eindrücklich, noch näher. Fast konnte ich den Schweiß beim Lesen wahrnehmen. Und obwohl eher episodisch erzählt wird, ist es doch bildhaft, nahbar, bedrohlich lauernd, so als wäre man selbst dabei.

Ich fands richtig heftig und richtig gut.

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Gym

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Eden von Jan Costin Wagner

Gänsehaut

Ich fand die Erzählweise sehr passend für diese Geschichte: ein davor, Leichtigkeit, Familienidylle, Freude, Unbeschwertheit. Und das danach, nichts wie zuvor, generell viel Nichts und Nichtigkeit. Irgendwie ein weitermachen, Bewältigungsstrategien, Überwältigung.

Und dazwischen irgendwie Tobias, der nur einen winzigen Blick auf Sofia, auf ihr Leben auf ein Was-hätte-sein-können werfen konnte, bevor all das ihm entrissen wurde.

Und den das trotzdem so sehr berührt hat, der so großen Anteil nimmt.

In dieser Geschichte kommt gut raus, wie einsam Trauer ist, wie die Hinterbliebenen daran zerbrechen und gleichzeitig aber auch irgendwie weitermachen müssen. Gut gefallen hat mir, wie hier unterschiedliche Formen der Trauer aufgezeigt werden, dass das ein sehr individueller Kampf ist.

Gleichzeitig hat mich die Geschichte emotional nicht wirklich erreicht, einfach weil die Handlung ziemlich zerpflückt und sprunghaft ist und das Verhalten aller Personen so irrational und ich-fokussiert. Und dazu noch ist die Handlung überladen mit anderen Themem, Sofies Tod selbst rückt dadurch stellenweise total in den Hintergrund.

Das Buch liest sich sprachlich leicht, aber stilistisch eher stockend, wobei das vermutlich gewollt ist. Die Geschichte bleibt irgendwie im Kopf hängen und auch nach Zuschlagen des Buches habe ich noch darüber nachgedacht. Liegt für mich aber eher am allgemeinen Thema als am Buch selbst.

Ich fands gut, hab aber stellenweise einfach gehadert. Vor allem über all das, was für mich auch ungesagt bleibt. Da dieses Thema aber auch super individuell ist, will ich das dem Buch auch nicht negativ ankreiden.

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Eden

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Heimat von Hannah Lühmann

Zurück zum Ursprung

An der Tradwife-Bewegung kommt man ja auf Social Media nicht mehr vorbei, genauso wie am sich verbreitenden Gedankengut der AfD. Dieser Roman greift das Thema, sowie Mutterschaft und Beziehung gekonnt auf und setzt es in einen aktuellen, politisch angehauchten Kontext.

Was wahnsinnig stark rübergebracht wurde, das war die sanfte Indoktrinierung- Kaffeeklatsch, Buchklub, Spieletreff.

Vor dem Hintergrund weiblicher Solidarität werden die neuen Werte und Denkstrukturen geteilt, sodass sie sich in Jana, die anfangs noch skeptisch auf das unspektakuläre Dorfleben und die anderen Mutter geblickt hat, langsam festsetzen.

Es wirkt, als würde Jana nach und nach umgepolt werden; ein Hinterfragen findet kaum noch statt. Erst gehört ihr Körper nicht mehr ihr und plötzlich auch ihre Gedanken. Was war zuerst: die Entfremdung vom eigenen Ehemann, während man noch schwanger mit dem nächsten Kind ist oder das projizieren des eigenen Leben in die neue Ideologie. Und die Politik dahinter immer nur Rande, für Jana, die außer Social Media keine Medien mehr konsumiert, nur in der Mütterbubble greifbar. Und da ist es doch was Gutes, oder nicht? Es ist doch ein Safe Space. Und alle wollen doch nur das Beste für unsere Kinder, wie könnte man da widersprechen?

Das Buch weiß auf sanfte Art zu schockieren, aufzurütteln und Fragen aufzuwerfen. Hat für mich fast schon Schauerroman-Charakter, dabei liegt doch die Brisanz gerade darin, wie realistisch dieses fiktive Szenario ist. Trotzdem werden viele Gedanken gefühlt nicht zu Ende gedacht, nirgends Konsequenzen aufgezeigt.

Ich glaub ich hab das Ende einfach nicht verstanden, habe die Seiten wieder und wieder gelesen und verbleibe doch unschlüssig, was da jetzt eigentlich passiert. Das hat mir zum Schluss so ein bisschen die Stimmung und die Handlung selbst verhagelt.

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Heimat

Rezensionen von LeserinLu :

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Die Frauen von Cornwall von Daphne Du Maurier

Lohnt sich!

Daphne du Mauriers literarisches Debüt „Die Frauen von Cornwall“ (engl. The Loving Spirit) liegt nun erstmals vollständig auf Deutsch vor – und es ist spannend, einen so frühen Roman einer später weltberühmten Autorin neu zu entdecken.
Janet sehnt sich nach dem Meer. Täglich steht sie auf den Klippen des cornischen Dorfs Plyn und schaut in die Ferne.

Da ihr als Frau eine Karriere als Seefahrerin nicht offensteht, heiratet sie den Werftbesitzer Thomas Coombe und führt zunächst ein geordnetes, angepasstes Leben. Ihr Herz schlägt jedoch weiterhin für das Meer, für Abenteuer, für ein Leben jenseits der Konventionen – ein unstillbares Verlangen, das sie an ihren Sohn Joseph weitergibt. Doch mit seiner Wildheit, den Sehnsüchten nach Ferne und Freiheit und der Rivalität zu seinem Bruder Philip gerät das fragile Gleichgewicht der Familie ins Wanken.
Die Saga wird über mehrere Generationen hinweg erzählt und hat zweifellos ihre Längen, aber für mich haben sich mit jeder Seite mehr von du Mauriers unverkennbarem Gespür für Dramatik, starke Frauenfiguren und die eindrucksvolle Landschaft Cornwalls entfaltet. Besonders der lokale Bezug hat mir gut gefallen – und da Joseph als Seemann um die Welt reist, kommt sogar Hamburg in einer Episode vor!
Etwas befremdlich fand ich die Beschreibung der engen Bindung zwischen Janet und Joseph, die manchmal eher an eine Liebesbeziehung als an Mutter und Sohn erinnert. Während z.B. patriarchale Muster in den Beziehungen im Roman immer auch kritisch beleuchtet werden, habe ich hier eine Distanzierung von dem seltsamen Verhältnis vermisst. Doch über diese Irritationen hinweg hat sich die Lektüre für mich trotz kleiner Durststrecken am Ende definitiv gelohnt.

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Die Frauen von Cornwall

Rezensionen von Nele33:

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Der Tower von Ivar Leon Menger

Willkommen in der Zukunft

"Der Tower" von Ivar Leon Menger war nicht das erste Buch des Autors welches ich gelesen, aber mit Abstand für mich der spannendste der Thriller.

Der Pramtower in Berlin war für Nova schon immer faszinierend, bietet er doch eine herausragende Sich auf den Fernsehturm und über Berlin. Sie steht gerade nicht auf der Sonnenseite ihres Lebens: Freund weg, Job weg und dann auch noch die Wohnung verloren.

Es erscheint ihr wie ein Traum, als sie einen Anruf aus dem Pramtower bekommt und sie zu einer Wohnungsbesichtigung eingeladen wird. Ihr Unglauben wird noch größer, als sie erfährt, dass sie aufgrund der Teilnahme an einem Gewinnspiel diese Wohnung für ein Jahr kostenlos bewohnen kann.
Der Luxus und die Annehmlichkeiten, die sie dort erwarten, sprengen ihre Vorstellungskraft. Der "Tower" wird von Kim, einer KI gesteuert. Kim ahnt die Wünsche der Bewohner, bevor sie selber sie geäußert haben. Willkommen in der Zukunft!
Der Preis ist eine lückenlose Überwachung und dadurch eine Verbesserung des Algorithmus. Schnell kommen Nova Zweifel, doch als ihr dann auch noch ihr Traumjob im Tower angeboten wird, ändert sie kurzfristig ihre Meinung und bleibt. Der Preis, den sie dafür zahlen soll, ist hoch.

Die Story ist, auch wenn "noch" Fiktiv, so doch gar nicht so abwegig. Dies machte den Thriller von der ersten Seite an sehr spannend, das Szenario war für sehr packend. Leider bleibt Nova im Verlauf der Geschichte doch ein wenig blass und auch etwas gutgläubig.
Das Setting und die Ausarbeitung holt dieses kleine Manko, ebenso wie die prima charakterisierten Nebenfiguren. Hier wird ein beklemmendes Szenario der Zukunft beschrieben, in dem wohl keiner leben mag.

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Der Tower

Rezensionen von LeserinLu :

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Im Leben nebenan von Anne Sauer

Mein Buch 2025

Antonia wacht eines Tages in einem Leben auf, das nicht ihres ist – und doch eine Version davon. Statt kinderlos mit ihrem Freund Jakob in der Großstadt zu leben, ist sie plötzlich verheiratet mit Adam, ihrer ersten großen Liebe, und Mutter eines Babys in ihrer alten Heimat. Zwei Entwürfe für ein Leben, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und beide voller Fragen: Was macht ein erfülltes Leben aus? Wie findet man sich im eigenen Leben selbstbestimmt zurecht?
Anne Sauer gelingt es in ihrem Debüt, diese Parallelwelten gleichwertig nebeneinanderzustellen.

Besonders gefallen hat mir, mit welcher Leichtigkeit sie von Themen wie Kinderwunsch, Partnerschaft und Lebensentscheidungen erzählt. Dabei ist der Ton nie schwer, sondern warm, ehrlich und mit Humor durchzogen.
Mich hat der Roman sehr berührt – und das nicht nur, weil er so existentielle Fragen stellt, sondern weil er mich mitten in einem Lesetief wieder zur Begeisterung fürs Lesen zurückgeholt hat. Für mich ist „Im Leben nebenan“ mein Buch des Jahres 2025. Ein kluges, empathisches und zugleich leichtfüßiges Debüt, dem ich ganz viele Leser*innen wünsche – ausdrücklich auch Leser!

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Im Leben nebenan

Rezensionen von Gaby 2707:

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Ich will es heftig | 7 geile erotische Geschichten von Mandy Moore; Dana Gaipo; Jarrell Hall; Jazmine Galasso; Josie Richwood; Lyssa Caple; Natasha Walstrom; Sophie Jackman

Heiße Erotikgeschichten

Mandy Moore hat in der nun schon 31. Ausgabe ihrer Lieblings-Erotikgeschichten wieder 7 total unterschiedliche Geschichten von 7 Autorinnen, von denen ich auch schon einige gelesen habe, zusammengestellt. Schon das Cover, das mir hier sehr gut gefällt, macht Lust auf die Stories.

Auch mit diesen Geschichten knipst Mandy Moore sofort mein Kopfkino an und ich bin als Leserin eher mittendrin als nur dabei.

Mich hat sie mit ihren leidenschaftlichen, erotischen und abwechslungsreich zusammengestellten Geschichten wie immer überzeugt. Ich kann sehr gut verstehen, warum sie ausgerechnet diese Geschichten von Lyssa Caple, Jazmine Galasso, Josie Richwood, Natasha Walstrom, Daba Gaipo, Jarrell Hall und Sophie Jackman so mag. Mir gefällt diese Auswahl auch ausgesprochen gut.

Zum Abschluss bekomme ich wie immer als kleines Goodie noch einen Gutschein-Code, mit dem ich mir eine weitere heiße exklusive Geschichte, diesmal von Simona Wiles als E-Book aus dem Internet herunter laden kann. Und auch bei diesem Buch ist ein passendes Lesezeichen mit dabei.

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Ich will es heftig | 7 geile erotische Geschichten

Rezensionen von Bellis-Perennis:

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Leberwurst mit Gürkskes von Elke de San Antonio

Nicht mein Humor

Nachdem mich einerseits das Cover, das mich an jene Tapeten erinnert hat, die bei und daheim (in Wien) an der Wand klebten, und andererseits Dortmund, das ich letztes Jahr ein paar Tage besucht habe, gereizt haben, habe ich dieses, als humorvollen Ruhrpott-Krimi beworbene Buch unbedingt lesen müssen.

Das Ambiente der 80er-Jahre und der einsame Mann mit Wellensittich sind anschaulich beschrieben, und haben mich anfangs ein wenig schmunzeln lassen. Nikotingelbe Wände in den Wohnungen, Kohlgeruch, einsame Männer, die als Ansprache nur einen Sittich oder den Fernseher haben - ja, das ist mir durchaus auch von Wien bekannt.

Im Laufe der Geschichte habe ich allerdings festgestellt, dass mir diese Art von Humor, mit dem der schüchterne und linkische Manfred stellenweise bloß gestellt wird, nicht wirklich behagt. So richtig warm bin ich mit keinem der Charakter geworden, weder mit Manfred, Grit oder Luigi. Zudem denke ich, dass zu dieser Zeit der Hund eher ein Dackel sein müsste, denn ein Mops.

Fazit:

Wahrscheinlich wird vielen Leserinnen und Lesern dieser Krimi mit Liebeskomödie gut gefallen und ich bin hier die Ausnahme. Daher gibt es nur 3 Sterne.

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Leberwurst mit Gürkskes

Rezensionen von Gaby 2707:

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Ich will es heiß | 7 Geile erotische Geschichten von Mandy Moore; Holly Rose; Jazmine Galasso; Josie Richwood; Kimberly MacBride; Lucy Eva Gonzalez; Sarah Bradley; Sophie Jackman

Lieblings-Erotikgeschichten

Mandy Moore hat in der 30. Ausgabe ihrer Lieblings-Erotikgeschichten wieder 7 total unterschiedliche Geschichten von 7 Autorinnen, von denen ich auch schon einige gelesen habe, zusammengestellt. Schon das Cover, das mir hier sehr gut gefällt, macht Lust auf die Stories.

Ich liebe den leichten, lockeren, freizügigen Erzählstil der Autorin mit dem sie mir ihre gut vorstellbaren Geschichten erzählt ohne anstößig zu sein oder derb unter die Gürtellinie zu gehen, sehr.

Auch mit diesen Geschichten knipst sie sofort mein Kopfkino an und ich bin als Leserin eher mittendrin als nur dabei. Mich hat sie mit ihren leidenschaftlichen, erotischen und abwechslungsreich zusammengestellten Geschichten wie immer überzeugt. Ich kann sehr gut verstehen, warum sie ausgerechnet diese Geschichten von Holly Rose, Jazmine Galasso, Josie Richwood, Kimverly MacBride, Lucy Eva Gonzales, Sarah Bradley und Sophie Jackman so mag. Mir gefällt auch diese Sammlung ausgesprochen gut.

Zum Abschluss bekomme ich wie immer als kleines Goodie noch einen Gutschein-Code, mit dem ich mir eine weitere heiße exklusive Geschichte, diesmal von Simona Wiles als E-Book aus dem Internet herunter laden kann. Und auch bei diesem Buch ist ein passendes Lesezeichen mit dabei.

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Ich will es heiß | 7 Geile erotische Geschichten