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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von yellowdog:

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Neben Fremden von Eva Schmidt

Rosa

Eva Schmidts neuer Roman Neben Fremden hat hohe Qualität aufzuweisen.
Rosa ist eine zurückhaltende Frau. Der Freund gestorben, die Mutter eine Last und der schon erwachsene Sohn seit Jahren entfremdet.
Ihre ganze Liebe gehört dem Hund, aber auch der ist alt und krank.
Es ist ein ruhiger Roman, um eine gefasste, ruhige Frau.

Aber doch gibt es hier große Emotionen, nur sind sie gschickt unter der Oberfläche verborgen.
Das ist großartig gemacht.

Wie schon in Die untalentierte Lügnerin konnte mich die Autroin auch mit diesem Roman stilistisch begeistern.

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Neben Fremden

Rezensionen von Marw76:

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Schule des Schreckens: Die Gruftis sind los von Boris Koch

Auftakt einer neuen Gruselreihe für Kinder

Cover: Das farbenfrohe Cover sticht auf jeden Fall direkt ins Auge und macht richtig Lust auf den Inhalt des Buches. Mein Sohn war sofort Feuer und Flamme, als ich ihm dieses Cover gezeigt habe. wer auf verrrückte Charaktere und merkwürdige Unterrichtsmethoden steht, der sieht schon beim Cover, dass er hier ganz richtig ist.

Inhalt: Dieser Auftaktband dreht sich darum, dass bei Kilian ständig die Unterrichtsstunden ausfallen: Lehrermangel. Was Kilian nicht weiter stört, treibt seine Eltern in den Wahnsinn. So sehr, dass sie sogar umziehen und Kilian auf eine neue Schule schicken. Denn auf dem Internat Buchenschlag im Teufelsforst soll alles anders werden. Kilian und seine neuen Freunde Ole und Yunai erfahren ziemlich schnell, warum: Ehemalige Lehrerinnen und Lehrer des Internats haben zu Lebzeiten geschworen, die Schule zur Not auch über den Tod hinaus zu unterstützen. Und so steigen die Untoten tagsüber aus ihrer Gruft und unterrichten die Kinder mit teils unterirdischen Lehrmethoden.

Unsere Meinung: Mein Sohn liest zurzeit sehr gerne Bücher, die sich auch um etwas Grusel und skurrile Charaktere drehen. Deshalb waren wir auf dieses Auftaktbuch einer neuen Reihe, die sich genau in diesem Genre bewegt, sehr gespannt. Und was soll ich sagen? Er wurde von der Geschichte wirklich gut unterhalten und freut sich sehr über weitere Bücher der Reihe. Mein Sohn hat ohne Probleme in die Geschichte hineingefunden. Der Schreibstil ist dabei altersgerecht und ein Pluspunkt sind die verschiedenen Schriftarten und kleinen Details im Fließtext. Das hat meinem Sohn sehr geholfen dranzubleiben und ist eine tolle Idee. Unterstützt wird die Geschichte zudem von einigen schwarz-weiss Illustrationen, die liebevoll erstellt wurden. Laut meinem Sohn wären diese noch etwas farbenfroher noch schöner gewesen, wie das bei dem Cover der Fall ist. Aber das ist meckern auf hohem Niveau. Die Geschichte selbst blieb die ganze Zeit über spannend und mitreißend. Ausserdem gab es sehr viele skurrile und witzige Situatonen und die verschiedenen Figuren sind ihm auch im Laufe der Story ans Herz gewachsen. Das Ende war nochmal sehr spannend und macht nun richtig Lust auf weitere Bände. Wir wurden von dem Auftaktbuch auf jeden Fall gut unterhalten und vergeben dafür 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

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Schule des Schreckens: Die Gruftis sind los

Rezensionen von yellowdog:

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Seerauchen von Sabine Eschbach

Josef, ein etwas anderer Junge in schlimmen Zeiten

Seerauchen ist ein beklemmender Roman, der ein Dorfleben in der Zeit der dreißiger Jahre zeigt. Er macht deutlich, was es heisst, als Außenseiter, der von der Norm abweicht, in so einer Umgebung zu leben.
Literarisch gibt es einige gute Ansätze. Manches bleibt aber auch in Versatzstücken stecken.

Es ist nicht ganz einfach, zur Hauptfigur Josef Zugang zu finden und Distanz zu überbrücken. Ein tiefes Mitleid ist aber sofort da.
Gegen Ende war ich dann doch vom Buch gefesselt. Es ist harte Kost. Von mir eine verhaltene Empfehlung.

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Seerauchen

Rezensionen von begine:

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Die Insel und die Zeit von Claudia Lanteri

Erinnerung


Die Insel und die Zeit von
Claudia Lanteri ist ein Roman der Erinnerung.
Sprachlich gut gemacht.
Der Schauplatz ist eine kleine Insel zwischen Sizilien und Tunis.
Es ist eine karge ruhige Insel.
Die Autorin lässt den Jungen Nono die Geschichte in Ichform erzählen.Sie versteht es gut, die Atmosphäre auf dieser kargen Insel, uns Leser nahe zu bringen.

So laufen wir mit None durch die Zeit und erleben alles genau mit.
Nono beobachtet alles genau und er ist ein Könner des Belauschen.
Eines Tages kommt ein Schiffbrüchig und meint sein Schiff hatte einen Brand und die fünfköpfige Familie, die mit an Bord war, sei verbrannt.
Dann wird doch noch ein Mädchen auf einem Schlauchboot gerettet.
Sie wird in seiner Familie aufgenommen.
Diese Geschichte erzählt Nono jahrelang immer wieder und sie verändert sich auch manchmal.
Der Roman hat mich ungemein gefesselt.

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Die Insel und die Zeit

Rezensionen von Alais:

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Im Schatten von Giganten von Jasmin Schreiber

Ein liebevoller und spannender Einblick in die Lebenswelten kleiner Tiere

Zu diesem Buch hat Jasmin Schreiber sowohl Texte als auch eigene Fotos beigetragen. Und genauso achtsam, wie sie auf ihrem Coverfoto die Schönheit der zierlichen Goldwespe in den Mittelpunkt rückt, geht sie auch in ihren Texten mit den kleinen Protas ihres Buches um.
Diese Liebe zu den kleinen Wesen, die zum Teil ganz in unserer Nähe - ob verborgen unter einem Stein, in Moospolstern, in Totholz, in einem lebenden Baum, einer Blüte, in Kadavern, Dung oder einer Pfütze - ihr faszinierendes Leben leben, hat etwas Ansteckendes.

Ich hielt mich bisher eigentlich für eine ziemlich große Tierfreundin, muss aber zugeben, dass ich von ihr in puncto Liebesfähigkeit noch einiges lernen kann. Mir gefiel es sehr, wie behutsam sie sich den Tieren nähert und wie respektvoll die Porträts sind, die sie von ihnen in diesem Buch zeichnet.
Jasmin Schreiber hat das Talent, spannend zu erzählen, und auf leicht verständliche Weise Wissen zu vermitteln. Ihr Blick wirkt sehr persönlich und engagiert, dadurch lässt sich das Buch trotz der Fülle an Informationen auch leicht lesen, und ich freute mich, auch bei mir scheinbar vertrauten Tierchen überraschende Seiten und Talente zu entdecken.
Mich hat das Buch motiviert, bei Spaziergängen genauer hinzuschauen, auf meine Umgebung zu achten und die Schönheit und die wunderbaren Eigenschaften der Winzlinge, die sie bewohnen, besser schätzen zu lernen.

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Im Schatten von Giganten

Rezensionen von Petra Sch.:

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Very Bad Widows von Sue Hincenbergs

schwarze Krimikomödie mit vielen Verwechslungen und Missverständnissen

4,5 Sterne

In diesem Buch geht es um die vier Ehepaare Marlene und Dave, Pam und Hank, Nancy und Harry sowie Shalisa und Andre. Es geht um Liebe, Vertrauen, Glück - und Lügen.
Als Dave eines Tages von seiner Garagentür erschlagen wird, erhält dessen Frau Marlene überraschend aus einer Lebensversicherung, von der sie nichts wusste, eine Million Dollar.

Und als ihre Freundinnen mitbekommen, dass deren Männer ebenfalls Lebensversicherungen abgeschlossen haben, sind sie sich einig: das Geld haben sie sich verdient. Denn vor vier Jahren haben alle Männer gemeinsam eine schlechte Investition getätigt und das gesamte Geld für die Rente verloren. Und seitdem müssen alle äußerst sparsam leben. Und in den Ehen kriselt es außerdem auch noch aus anderen Gründen. Also weg mit den Gatten.
Doch die Männer ihrerseits haben einen anderen Plan geschmiedet, um wieder an Geld für die Rente zu kommen - und so nehmen die Dinge ihren Lauf.

Eine äußerst humorvolle Geschichte mit jeder Menge Verwechslungen und Missverständnissen, die alle immer mehr ins Chaos stürzen; überzogenen Handlungssträngen (ich sage nur: Hector - wobei: da die Geschichte in de USA spielt, könnte das sogar glaubwürdig sein) und einer Lüge nach der anderen.
Man fiebert mit den Frauen so sehr mit (mit den Männern natürlich auch, aber nicht ganz so sehr), und hofft immer, dass sich alles doch noch zum Guten auflöst. Doch es wird immer irrer. Was natürlich großen Unterhaltungswert hat, weil es einfach urkomisch ist.

Doch die Geschichte macht auch nachdenklich: über sein eigenes Leben, seine Partnerschaft/Ehe, und vor allem, dass Ehrlichkeit und Offenheit soo wichtig sind in einer Beziehung. Denn wenn diese vier Paare ehrlich gewesen wären zueinander (auch wenn man doch ein bisschen verstehen kann, warum die Männer geschwiegen haben), wäre dieses ganze Chaos, der schreckliche Stress - und die Mordabsichten - nie passiert.


Fazit:
Eine humorvolle und skurrile schwarze Krimikomödie mit vielen Verwechslungen und Missverständnissen, die bestens unterhält, aber auch nachdenklich macht.

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Very Bad Widows

Rezensionen von PucKker:

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Very Bad Widows von Sue Hincenbergs

Disappointing

"The Marriage Gap Year" by Yannick Thoraval has an intriguing premise: after 26 years of marriage, Emma decides she wants a year off, completely without contact. The question hanging over the novel is, what will become of their marriage?

Unfortunately, for me, the book was a letdown. The story alternates between Emma and Rob as they embark on separate journeys of self-discovery.

Rob begins building a house, while Emma makes career changes and meets new people. Neither character is particularly likable, and being stuck in their heads feels tedious.

At around the 25% mark, Emma begins an affair with Erik, which is when I nearly gave up on the book. At that point, a conversation could have taken place, and the marriage might have ended. Yet, the story drags on for the entire year before they finally have the discussion.

The writing style is frustratingly choppy, lacking any real flow. Throughout the novel, very little happens, and then the ending is rushed. Rob wants to stay in the marriage, but Emma, who admits to the affair, no longer does. Rob gets about two pages to process his grief, and that’s it.

In the end, despite the potential of the premise, "The Marriage Gap Year" fails to deliver, with flat characters, slow pacing, and a dissatisfying resolution.

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Very Bad Widows

Rezensionen von PucKker:

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Too Much! Was es kostet, eine Frau zu sein von Lea Joy Friedel

Undifferenziert

In ihrer Analyse Too Much! Was es kostet, eine Frau zu sein spricht Lea Joy Friedel viele wichtige Themen an, die die Mehrkosten von Frauen in einer patriarchalen Gesellschaft betreffen. Sie beleuchtet die finanziellen und gesellschaftlichen Benachteiligungen von Frauen – von den höheren Preisen für vermeintlich frauenspezifische Produkte bis hin zu der zusätzlichen Care-Arbeit, die von ihnen erwartet wird.

Dabei fällt jedoch auf, dass ihre Argumentation oft normativ und wenig differenziert ist.
Auffällig ist die undifferenzierte Darstellung von Frauen, etwa durch die beispielhaft gewählte Aussage, dass „alle Frauen“ nach der Geburt nur einen schnellen Gewichtsverlust anstreben würden. Dieser Stil zieht sich dabei durch die Argumentation und auch sonst klingt das Geschriebene nach Verbitterung. Eine differenzierte Betrachtung oder eine wirklich kritische Diskussion von Studien fehlt komplett, stattdessen wird eine einzelne Sichtweise als Wahrheit präsentiert.

Trotz einer klaren Kapitelstruktur wirkt das Buch chaotisch, da viele Themen schnell und oberflächlich abgehandelt werden. Vieles wird binnen weniger Seiten „abgefrühstückt“, ohne den Themen die notwendige Tiefe zu verleihen. Friedels Analyse bleibt dadurch enttäsuchend und bietet wenig Raum für differenzierte Überlegungen.

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Too Much! Was es kostet, eine Frau zu sein

Rezensionen von PucKker:

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Fakten sind auch nur Meinungen von Jens Foell

Grandios

„Fakten sind auch nur Meinungen“ hat mich schon mit seiner Kurzbeschreibung neugierig gemacht, und es hat die Erwartungen absolut erfüllt. Jens Foell gelingt es, kritische Auseinandersetzungen mit der Wissenschaft auf eine Weise zu präsentieren, die sowohl tiefgründig als auch leicht verständlich ist.

Als jemand, der Bücher wie „Science Fictions“ von Stuart Ritchie schätzt, habe ich besonders die logischen und klar strukturierten Argumentationslinien in Foells Werk genossen.

Das Buch ist nicht nur informativ, sondern auch unterhaltsam – die Beispiele sind oft mit einem Augenzwinkern erzählt, was den Lesefluss angenehm leicht macht. Auch wenn manche Argumente und Themen mir nicht völlig neu waren, hat Foell sie so aufbereitet, dass sie mich doch noch mit frischen Perspektiven überraschten. Besonders die humorvolle und gleichzeitig präzise Art, in der er komplexe Sachverhalte erklärt, hat das Lesen zu einem echten Vergnügen gemacht. Ein Muss für alle, die gerne hinterfragen, was vermeintlich „wissenschaftliche Fakten“ sind!

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Fakten sind auch nur Meinungen

Rezensionen von Tintenteufel:

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Wieso? Weshalb? Warum? Kernreihe, Band 58 - Unsere Gefühle von Andrea Erne

Gefühle verstehen!

Der neue Band von Wieso, Weshalb, Warum widmet sich dem Thema Gefühle: ein wichtiges Thema, aber natürlich nicht so leicht zu visualisieren wie viele andere. Doch es gelingt durch die Darstellung vieler Situationen aus dem kindlichen Alltag, die den Kindern so vertraut sind, dass sie gleich die richtigen Gefühlen assoziieren und sich mit den dargestellten Kindern identifizieren können.

Zudem verdeutlichen natürlich auch Mimik und Körperhaltung der Protagonisten ihre Gefühlswelt. Neben diesen Seiten im beliebten Wimmelbilder-Stil, auf welchen sich so viel entdecken lässt, gibt es auch erklärende Seiten, so etwa zum Zusammenhang von Körper und Gefühlswelt. Diese machen den Kleinen verständlich, wieso Aufregung das Herz rasen lässt oder Angst das Engegefühl in der Brust erzeugt.

Beides zusammen hilft den Kindern, ihre Gefühle zu identifizieren, zu benennen und zu verstehen. So können sie sich konstruktiv mit ihnen auseinandersetzen und auch anderen Menschen und deren Gefühl mit Verständnis und Empathie begegnen. In diesem Zusammenhang finde ich auch gut, dass nicht nur die Gefühlswelt von Kindern gezeigt wird, sondern auch thematisiert wird, dass auch Erwachsene Gefühle haben und von diesen manchmal überwältigt werden wie z.B. die Mutter, die um ihren Vater trauert.
Die Texte sind anspruchsvoll, aber klar und gut verständliche. Sie nehmen Kinderfragen ernst, ohne die Kleinen zu überfordern. So wird etwa auch die Depression eines Vaters angesprochen, kein leichtes Thema, aber eines an welches wir unsere Kinder auch vorsichtig heranführen müssen, denn sie werden selbst die Erfahrung machen, dass nicht alle Menschen von Natur aus stets unbeschwert sind.

Das Buch ist rundum empfehlenswert, um mit Kindern ins Gespräch zu kommen und ihnen zu vermitteln, dass alle Gefühle ihre Berechtigung haben. Es gibt ihnen wertvolle Impulse, wie sie (auch mit schwierigen) Gefühlen umgehen können. Die fachliche Prüfung durch eine Kinderpsychologin hatte gewiss einen wichtigen Anteil daran, dass dies so kindgerecht und sensibel gelungen ist. Toll!

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Wieso? Weshalb? Warum? Kernreihe, Band 58 - Unsere Gefühle