Kunden em pfehlungen
Rezensionen von yellowdog:
Rift von Marina Schwabe
literarisches Roadmovie
Dieser Debütroman ist ein literarisches Roadmovie durch die USA.
Ein Geschwisterpaar aus Deutschland machen hier ihre letzte gemeinsame Reise, denn Janko ist schwer krank und wird sterben.
Auch dieses Motiv der Reise mit einem Sterbenden ist ein wichtiges in der Literatur.
Von New York über viele Staaten bis nach Kalifonieren geht es.
Marina Schwabe schafft es, die Emotionen des Lesers zu erreichen, da stets aus Zusannas Perspektive berichtet wird und diese ist besorgt wie reflektierend.
Rezensionen von nessabo:
Hustle von Julia Bähr
Genial, unterhaltsam, kritisch
Wow, was habe ich „Hustle“ gern gelesen! Und nicht nur hat mir die Lektüre großen Spaß gemacht, sondern die Autorin ist mir auch noch so sympathisch, dass ich sie nun auf jeden Fall im Blick behalte.
„Hustle“ ist der erste Roman der Autorin, der nicht dem Romance-Genre zuzuordnen ist. Stattdessen geht es hier ganz zentral um solidarische, platonische Beziehungen, die einfach eine echte Seelenwärmerin sind.
Leonie zieht nach München, nachdem sie sich von ihrem ehemaligen Chef mit einer kleinen, aber sehr feinen Racheaktion verabschiedet hat (pssst: Kresse spielt dabei die charmante Hauptrolle). Dort angekommen wird sie mit der Realität des deutschen, innerstädtischen Wohnungsmarktes konfrontiert. Im Falle Münchens natürlich in einem ganz besonders verheerenden Ausmaß. Das völlig unmenschliche Niveau der Lebenshaltungskosten spielt im Roman immer wieder eine Rolle und wird auch klar als Systemproblem benannt.
Um in ihrer immer noch unwürdigen Mini-Wohnung halbwegs über die Runden zu kommen, verwandelt sie ihr kreatives Talent für Racheaktionen in einen Side-Hustle um, der in starkem Kontrast steht zu ihrem Hauptjob bei der Zoologischen Staatssammlung. Dort bestimmt sie eine schier unendliche Zahl an Insekten-Exponaten. Der Job ist trostlos-speziell, sorgt aber dennoch für einige wichtige Begegnungen.
Um Liebesbeziehungen und Lebensentscheidungen, die das Patriarchat gerade von Frauen fordert, geht es maximal am Rand. Im Zentrum der Handlung steht ein Vierergespann sehr diverser Frauen - alle durch ein mehr oder weniger kriminelles Side-Hustle geeint. Von drei Frauen wird relativ schnell klar, um was es genau geht. Um die vierte ranken sich schwerwiegende Gerüchte, die erst zum Schluss auf äußerst gelungene Art aufgelöst werden.
Die Freund*innenschaften im Buch sind absolut wholesome! Kein Konkurrenzdenken, stattdessen solidarische Kritik und Unterstützung - eben genau, wie viele reale Freundinnenschaften nun einmal sind, auch wenn männlich dominierte Literatur uns gerne das Gegenteil einreden will.
Ich habe eine unglaublich gute Zeit gehabt beim Lesen. Die Kapitel sind kurz, die Figuren interessant und die Gesellschaftskritik deutlich, was dem Unterhaltungswert der Geschichte jedoch nicht abträglich ist. Emotionalität spielt bei den Figuren eine eher untergeordnete Rolle, die Geschichte ist schon primär handlungsgetrieben. Aber ich fand es exakt passend und mochte die unterhaltsam ironische Erzählweise total. Und wenn ich euch sage, dass ihr unter Garantie spätestens nach der Lektüre in ein Rabbit Hole zum Thema Schleimpilz fallen werdet, könnt ihr doch unmöglich Nein sagen zu diesem Roman, oder?!
Rezensionen von nessabo:
Es könnte so einfach sein von Anne Handorf
Nette Idee, zu seichte Umsetzung
Grundsätzlich fand ich die Ausgangssituation und das Versprechen, aus weiblicher Sicht Einblicke in den Literaturbetrieb zu bekommen, reizvoll. Doch schon nach einem Drittel des Buches habe ich gemerkt, wie ich mich fast zur Aufmerksamkeit zwingen musste, weil mir der Inhalt zunehmend belanglos vorkam.
Die Erzählung auf zwei Zeitebenen mochte ich grundlegend, hätte mir zur präziseren Einordnung beim Lesen aber einen visuellen Hinweis gewünscht, etwa eine kleine Abtrennung. Die Kapitel beginnen in der Vergangenheit und gehen dann recht nahtlos auf einmal in die Gegenwart über. Die bloße Trennung über Absätze geht mir da nicht weit genug und ich war wiederholt irritiert.
Die Einblicke in das Leben einer Schriftstellerin sowie den sexistischen Literaturbetrieb erscheinen mir zwar authentisch, aber auch etwas oberflächlich abgehandelt. Gern hätte ich Vera emotional tiefer kennengelernt, doch sie blieb mir eigentlich durch die Bank weg wenig greifbar. Das ein oder andere Thema, das mit etwas Willen als feministisch eingeordnet werden könnte, wurde zwar noch angeschnitten. Doch auch hier fehlte mir eine tiefgehende Systemkritik.
Und dann gibt es noch die Absätze, in denen Vera ihr Buch schreibt und wir parallel sozusagen in ihrem Roman lesen. So interessant das vielleicht hätte sein können, fand ich es doch einfach nur irritierend und ehrlicherweise recht uninteressant. Es sind zwar insgesamt gesehen umfängliche Passagen aus der Geschichte in die Haupthandlung eingebettet, aber logischerweise nicht einmal ansatzweise so umfänglich wie in einem echten Buch. Und das lässt diese Nebenerzählung für mich ziemlich irrelevant wirken.
Zum Ende hin fiel mir die Lektüre leider zunehmend schwer. Das liegt nicht so sehr am Erzählstil, denn grundsätzlich wurde hier auf eine zugängliche Sprache gesetzt. Aber es blieb für meinen Geschmack zu oberflächlich, zu sehr seichte Unterhaltung. Da ist das Buch meinem Anspruch nicht gerecht geworden. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass ich nicht ganz die passende Zielgruppe bin, da ich mich alterstechnisch der Protagonistin oft fern gefühlt habe. Immerhin liegen auch 2 Generationen zwischen uns.
2,5 Sterne
Rezensionen von Gaby 2707:
Die Stille der Rauhnächte von Christine Rechl
Zum Innehalten zwischen den Jahren
Bereits das Inhaltsverzeichnis gleich am Anfang des Buches macht mich neugierig auf das, was mir dieses Buch bieten wird. Es lädt mich in die Stille des Waldes ein, wo ich Tieren und Pflanzen begegnen werde. Was ich vor allen brauche sind Zeit und Offenheit das anzunehmen, dem ich hier begegnen werde.
Ich erfahre einiges über die Tage zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag am 6. Januar, und ich bin gespannt, wie das achtsame Innehalten mich inspirieren wird.
Unterwegs begegnen mir Krafttiere, Pflanzen, Symbole und bedeutungsvolle Worte. Ich erfahre einiges über die Zeit zwischen den Jahren, wie man sie früher begangen hat und wie sie heute zeitgemäßer gelebt werden können. Ich bekomme eine Übung, wie ich mit Aberglauben umgehe und eine Abhandlung dazu von Mahatma Gandhi. Eine Anleitung und einen Tipp zum Räuchern ist dabei und ich lerne Sagen und Legenden zu den Rauhnächten kennen.
Im nächsten Abschnitt finde ich zu einer Hütte im Wald, in der ich die Zeit vom 21. Dezember bis zum 5. Januar verbringe. Hier wird jeder Tag zu einer spirituellen Reise in mein Inneres Ich und zu mir selbst.
Es folgen 65 freie Seiten, auf einen ich einen Brief ab mich selbst schreiben, meine Wünsche und Visionen festhalten, meine positiven Glaubenssätze und meine Gedanken zu jedem einzelnen Tag der Rauhnächte aufschreiben kann. Zu jedem dieser Tage bekomme ich einen kleinen Gedanken über den es sich lohnt nachzudenken. Ich erfahre in welcher Verbindung die 12 Rauhnächte zu den Monaten und Tierkreiszeichen stehen.
Zum Schluss bekomme ich nochmal je eine freie Seite für jeden der kommenden Monate um Vergleiche zu den vergangenen Rauhnächten anzustellen.
Auch die wunderschönen Illustrationen und Bildcollagen, die immer wieder eingefügt sind, machen dieses Buch zu einem echten Schmuckstück und stammen von Autorin Christine Rechl.
Dieses Buch schafft eine wunderbare Gelegenheit mich mit den Rauhnächten und mit mir selbst auseinander zu setzen. Eine Möglichkeit, meine Welt wieder anders und neu zu erleben und daraus Kraft zu schöpfen. Ein eindrucksvoll gestaltetes Buch für alle, die sich spirituell weiter entwickeln und vielleicht mal neue Wege zwischen den Jahren gehen wollen.
Rezensionen von Petra:
Cassandra Morgan, Band 1 - Der goldene Schlüssel von Skye McKenna
Auf der Suche
Cassandra lebt in einem Internat und ist unglücklich, sie vermisst ihre Mutter von der sie seit sieben Jahren nichts mehr gehört hat. In ihrer Verzweiflung flieht sie und gelangt zu einer bisher unbekannten Tante. Die ist als Hexe eine wichtige Persönlichkeit. Trotz aller widrigen Umstände geht es Cassie dort besser und sie lernt das Hexenhandwerk, findet Freundinnen und stärkt ihr Selbstbewusstsein.
Die Autorin schneidet alle wichtigen Themen im Leben von jungen Mädchen an. Die Beziehung zu Frauen innerhalb der Familie und auch außerhalb. Mobbing in der Schule, Freundinnen finden, Selbstbewusstsein stärken. Vertrauen und auch Vorsicht gegenüber unbekannten Erfahrungen. Mut, für einander einstehen.
All diese Themen sind spannend verpackt, mit gerade soviel Magie und Hexenwerk um am Rande der Fantasy, mit genügend Realität um auch im Alltag zu bestehen. Wie Cassandra sich über Verbote hinweg setzt und die Konsequenzen tragen muss, nachdem die plausiblen Gründe erklärt wurden ist passend dargestellt.
Im März 2026 erscheint die Fortsetzung, für mein Empfinden ein angemessener Zeitraum und auch der offene Schluss ( die Suche nach der Mutter ist noch nicht beendet ) ist kein fieser Cliffhanger.
Rezensionen von nessabo:
Das Geschenk von Schoeters Gaea
Unglaublich effizient geschriebene Gesellschaftssatire
An den Anfang meiner Rezension stellen möchte ich meine absolute Genervtheit angesichts des Covers. KI-generierte Cover sind meiner Meinung nach ein Albtraum für die Literaturlandschaft, künstliche Intelligenz hat in diesem Feld mal so gar nichts verloren - auch nicht bei der künstlerischen Gestaltung eines Buches.
Das k*tzt mich also sowieso schon an, in Kontrast zum gesellschaftskritischen Ton des Textes ist die Wahl des deutschen Verlags aber noch einmal besonders absurd. Einen halben Stern ziehe ich dafür ab.
Nun aber zum Buch: Es war mein erstes von Gaea Schoeters und sicher nicht das letzte! Die Autorin hat mich enorm begeistert mit ihrer präzisen Sprache, die doch gleichzeitig so viel Raum für Doppeldeutigkeiten lässt.
Ich möchte eigentlich gar nicht so viel zum Inhalt sagen, denn mit seinen 140 Seiten ist das Werk meines Erachtens eines, bei dem mensch nicht wirklich etwas falsch machen kann. Wir befinden uns stets an der Seite von Bundeskanzler Winkler und damit mitten in einem Machtzentrum. Entsprechende Dynamiken sowie Diplomatie finde ich sehr authentisch und zugleich unkompliziert herausgearbeitet. Ich hing einfach an Schoeters Worten, anders kann ich es nicht sagen.
Die Doppeldeutigkeiten nehmen auch kein Ende. Klar, es geht hier um 20.000 Elefanten, mit denen Deutschland nun zu leben lernen muss. Ich sehe hier sehr viel Spielraum für eigene Interpretationen und sicher ist das von der Autorin auch so gewollt. Ich habe z. B. einige Parallelen zum Umgang mit Geflüchteten gesehen. Das Ganze lässt sich aber problemlos auch übertragen auf einen allgemeinen Umgang sogenannter westlicher Staaten mit globalen Krisen: immer schön wegreden und symptomatisch bekämpfen. Welche Tragweite eine kleine Entscheidung heute in der Zukunft haben kann, wird hier mehr als deutlich.
Ich bin begeistert von Schoeters intelligentem Schreiben, ihrem Gespür für Komplexität und der gleichzeitigen Gabe, diese Dinge verständlich zu formulieren. Die Antagonistin unseres Protagonisten ist eine wirklich toll geschriebene Person, die mich beeindruckt und ermutigt hat.
„Das Geschenk“ ist inhaltlich kein Buch, das ich als leicht bezeichnen würde. Es ist ein Paukenschlag, der jedoch mit einem guten Maß an Humor und einer enormen Sogkraft daherkommt. Der Roman lässt sich zwar super leicht weglesen, hallt aber definitiv nach und zwingt uns dazu, uns mit unserer globalen Verantwortung auseinanderzusetzen. Eine Satire, die alles andere als platt ist und deren Lektüre ich allen dringend ans Herz lege.
4,5 Sterne
Rezensionen von qq:
Geniale Frauen, geniale Forschung von Frances Durkin; Ute Löwenberg
interessante Frauen in der Wissenschaft
interessante Frauen in der Wissenschaft
Das Buch „Geniale Frauen, geniale Forschung“ zeigt viele kluge Frauen, die wichtige Entdeckungen gemacht haben. Es ist ein Sachbuch für Kinder und Jugendliche. Die Autorin erzählt von Forscherinnen aus verschiedenen Zeiten und Ländern.
Beim Lesen haben wir oft gestaunt.
So viele Frauen, von denen wir noch nie gehört haben, haben große Dinge entdeckt (wie zum Beispiel die chinesische Nobelpreisträgerin Tu Youyou) – und trotzdem kennt man sie bei uns nicht wirklich. Das Buch gibt ihnen endlich eine absolut verdiente Stimme. Aber auch bekannte Forscherinnen werden vorgestellt, wie zum Beispiel Marie Curie, die mit Strahlung geforscht hat.
Das Buch ist in meinen Augen nicht nur für Mädels interessant, sondern durchaus sicherlich für Jungs.
Der Schreibstil ist passend für die Altersgruppe.
Von uns gibt es eine Weiterempfehlung.
Rezensionen von Anilam:
Erwachsen von Tobias Glück
Einfühlsam, klug und wirklich hilfreich
Ein wirklich inspirierendes Buch, das mich sofort gepackt hat! Tobias Glück schreibt klar, einfühlsam und ohne Fachchinesisch über ein Thema, das uns alle betrifft – wie unsere Kindheit uns bis heute prägt und wie wir lernen können, wirklich erwachsen zu werden. Gerade für Menschen die sich bereits mit dem inneren Kind auseinandergesetzt haben, eine tolle Ergänzung und auch Wiederauffrischung.
Besonders gut gefällt mir, dass das Buch nicht nur theoretisch bleibt, sondern viele anschauliche Beispiele aus der Praxis enthält. So erkennt man sich an manchen Stellen selbst wieder.
Auch die Gestaltung des Buches finde ich sehr gelungen: Die Abschnitte sind übersichtlich aufgebaut, angenehm kurz und gut gegliedert, sodass man immer wieder gerne weiterliest. Außerdem ist es eines dieser Bücher, in die man auch später immer mal wieder reinblättern kann, um sich an bestimmte Gedanken oder Impulse zu erinnern. Insgesamt ein Buch, das zum Nachdenken anregt, Mut macht und einem das Gefühl gibt, sich selbst ein Stück besser zu verstehen – absolut lesenswert!
Rezensionen von yellowdog:
Matcha Tee am Montag von Michiko Aoyama
Die Königin des japanischen Wohlfühlroman
Aus der momentanen Flut der Wohlfühlbücher aus Japan ragt Michiko Aoyama als der Star heraus. „Frau Komachi empfiehlt ein Buch“ war ein großer Erfolg, der die Welle trägt.
Matcha Tee am Montag wurde übersetzt von Sabine Mangold und ist wiederum episodenhaft aufgebaut. Die Figuren wechseln rasch mit den Kapiteln.
Trotz des Wohlfühlanspruchs haben eigentlich fast alle Figuren auch so ihre Probleme, große wie kleine.
So anspruchslos ist es also nicht.
Leider fehlt es den Figuren ein wenig an Tiefe, weil sie alle nur so kurz auftauchen. Dadurch ähneln sich die Figuren zu sehr. Das gilt natürlich nicht, wenn es sich z.B. um Großmutter und Enkelin handelt. Einmal ist sogar eine Katze die Erzählerin.
Viele der Geschichten sind angenehm zu hören.
Das ist auch dem bewährten Sprecherteam Jana Kozewa und Tim Gössler zu verdanken.
Rezensionen von Julia:
Die Prinzen des Winters von K. T. Steen
Für mich ist dieses Buch ein rundum gelungener Auftakt in die Welt von Estraora. Wir begleiten Eyra auf ihrem Weg, Teil der Brautschau rund um die drei Prinzen zu werden – die ausgerechnet das verkörpern, was Eyra als Feuermädchen am meisten verabsc
Für mich ist dieses Buch ein rundum gelungener Auftakt in die Welt von Estraora.
Wir begleiten Eyra auf ihrem Weg, Teil der Brautschau rund um die drei Prinzen zu werden – die ausgerechnet das verkörpern, was Eyra als Feuermädchen am meisten verabscheut: WInterelfen.
Nicht nur die Welt von Estraora hat mich sofort in ihren Bann gezogen, sondern auch die liebevolle Ausarbeitung der unterschiedlichen Charaktere.
Jeder von ihnen bringt eigene Stärken, Schwächen und besondere Fähigkeiten mit, die sie einzigartig machen. Auch Eyra erkennt schon bald, dass hinter den Prinzen weit mehr steckt als die Vorurteile, mit denen sie ihnen begegnet. Und plötzlich verschwimmen die Grenzen: Wer gehört eigentlich zu den Guten – und wer zu den Bösen?
Der Schreibstil ist fesselnd und bildhaft, die Geschichte klug aufgebaut. Obwohl es sich um den ersten Band einer Reihe handelt, fühlt sich das Ende rund und befriedigend an. Ein Handlungsbogen wird abgeschlossen – und gleichzeitig spürt man, dass noch Großes bevorsteht.
Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und freue mich schon sehr darauf, die weiteren Bände zu lesen und Eyra, ihre Familie sowie die Prinzen weiter zu begleiten.











