Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lesemama:
Wer ist hier im Einsatz?,2 Audio-CD
Hörbuchrezension
Zum Hörbuch:
Ob Feuerwehr, Polizei oder Rettungsdienst, in diesem Buch haben alle ihren Auftritt. Mal brennt es in der Papiertonne, mal gibt es Feueralarm in der Schule, mal muss die Katze vom Baum gerettet werden und noch viele andere Geschichten.
Meine Meinung:
Wer ist hier im Einsatz ist bereits das dritte Buch der Vorlesereihe und wenn man die ersten beiden oder eines davon kennt, fällt einem auch schnell auf, dass es sich um dieselben Kinder mit ihren Familien dreht.
Was mir an den Geschichten sehr positiv auffällt, es sind alle Menschen dabei. Die Kinder sind so vielfältig wie im wahren Leben, mal introvertiert, mal extrem mutig, aber alle sehr hilfsbereit und Freundschaft ist für sie wichtig.
In diesen Buch geht es um unsere Retter in der Not, die Feuerwehr, die Polizei, den Rettungsdienst. Was alles passieren kann, wie man sich richtig verhält, alles sehr kindgerecht erklärt in kurze Geschichte verpackt, die trotz allem alltäglich sind und für die Kinder zum wiedererkennen sind. Die Geschichten sind spannend, unterhaltsam und haben alle die Rettung und das richtige Verhalten im Fokus. Auch das dritte Buch hat wieder Spaß gemacht. Man kann viel lernen.
Rezensionen von Lesemama:
Inseltage mit Rosa von Mareike Krügel
Es ist Zeit, das Leben ruft
Zum Buch:
Linnea, Lila, und Rosa sind beste Freundinnen, sie wollen immer beisammen bleiben bzw. sich immer finden. Aber dann stirbt Rosa. Lilas Vater bringt Lila zu seiner Mutter und zusammen verbringen Mu, die Großmutter, und Lila ein paar Tage auf einer einsamen Schäreninsel. Dort trifft Lila auch wieder auf Rosa.
Ein Sturm sorgt dafür, dass Mu und Lila nicht von der Insel wegkommen und für Lila ist die Zeit so wichtig.
Meine Meinung:
Angefangen hat es mit Sternschnuppenwünschen und da ich öfter dazu neige keinen Klappentext zu lesen, wusste ich auch nicht gleich das Rosa tot ist. Erst als Linnea, von Rosa Lila genannt, mit ihrer Großmutter Mu auf der Schäreninsel ist und Lila beginnt mit Rosa zu spielen, wurde mir klar, Rosa existiert nicht mehr, was passierte, habe ich dann aber erst mit der Zeit erfahren.
Eine Woche waren Lila und Mu auf der Insel gefangen, eine Woche, in der beide ihr Leben durchdachten und vor allem Lila Erkenntnisse fand, aber auch Mu hatte es nicht leicht.
Ein berührendes Buch, das nachdenklich macht. Die Geschichte geht unter die Haut, hat aber auch heilende Wirkung.
Es ist Zeit, das Leben ruft nach mir, ist ein Satz, der sehr häufig fällt und der sich so richtig anfühlt. Absolute Leseempfehlung, nicht nur für Kinder.
Rezensionen von Claudia R.:
Marigold Manor 1: Hidden Lies von Lara Holthaus
düstere Geheimnisse
Klappentext / Inhalt:
*Die Wahrheit ist gefährlich. Seine Nähe noch gefährlicher.*
Marigold Manor ist elitär, luxuriös und der Traum für jeden, der es im Reitsport weit bringen will. Außer für Dressurtalent Lola. Denn sie ist sich sicher, dass das protzige Gestüt der Ort ist, der ihre Schwester das Leben gekostet hat.
Als sie die Chance erhält, einen Podcast aufzunehmen und für vier Wochen das Anwesen zu besuchen, sagt sie zu. Sie will endlich herausfinden, welche dunklen Machenschaften sich dort verbergen. Auch wenn das bedeutet, täglich Aiven Audley zu begegnen. Ihr größter Konkurrent, unerträglich arrogant und … verboten attraktiv. Doch immer weniger kann sie sich gegen die Anziehung wehren, die von ihm ausgeht. Als sie herausfindet, wie tief Aiven selbst mit den Intrigen des royalen Gestüts verwoben ist, ist es beinahe zu spät …
Die spicy Rivals to Lovers Romance mit Suspense Vibes erscheint als hochwertig veredelte Klappenbroschur mit dreiseitigem Motiv-Farbschnitt und ablösbarem Duftsticker auf dem Cover in der ersten Auflage, nur solange der Vorrat reicht.
Persönliche Leseempfehlung von Romance-Autorin Franka Neubauer:
»Dunkle Abgründe und Bridgerton Vibes. Lara Holthaus weiß, wie sie tiefe Emotionen mit Spannung verbindet, und hat mich von der ersten Seite an in den Bann gezogen.«
Cover:
In goldenen Lettern ist hier der Titel verfasst, umrahmt von einigen Blumen. Durch den schwarzen Hintergrund und auch einige recht dunkle Blumen kommt hier eine dunkle Atmosphäre auf. Ein Wappen ziert den oberen Bereich des Covers. Diese Mischung aus gold glänzenden Elementen und den schwarzen Hintergrund vermittelt einen edlen Eindruck. Es wirkt edel, prächtig und elegant.
Meinung:
Extrem emotional bewegend und ergreifend und überrascht zudem durch düstere Geheimnisse. Lola möchte dem Geheimnis des Todes Ihrer Schwester näher kommen und nimmt dabei so einiges in Kauf. Was Gestüt Marigold Manor wohl verschweigt?
Findet es gemeinsam mit Lola heraus. Blickt hinter die Fassade, aber sei gewiss, es ist nichts für Zartbesaitete. Sei gefasst, denn hier erwarten dich so einige Wendungen. Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Informationen und Details dazu bedeckt.
Der Schreibstil ist durchaus fesselnd und spannend umgesetzt. Anfangs fand ich es jedoch nicht ganz leicht hineinzufinden. Die Sprünge macht es mir nicht ganz leicht und auch in die Charaktere kam ich etwas schwerer, als gewohnt. Diese blieben anfangs etwas blass und erst im Verlauf konnte ich mich diesen nähern. Auch das Ende, war für mich nicht ganz stimmig und manches dann doch etwas vorschnell und unbedacht. Dennoch bin ich auf den zweiten Band gespannt und neugierig, was mich da erwartet.
Die einzelnen Abschnitte haben eine gute und angenehme Länge. Die Perspektivwechsel bringen Spannung und Tempo hinein. Die Anfänge sind sehr schön gestaltet und gut ersichtlich. Man kann hier schnell erkennen, aus welcher Sicht erzählt wird. Durch die Ich-Perspektiven ist man den Charakteren sehr nah und findet sich in Gedanken und Emotionen mehr und mehr hinein. Gestaltung und Gliederung hat mir gut gefallen. Lola und Aiven sind sehr unterschiedlich. Herrlich finde ich ihre Dialoge und die Schlagfertigkeit von Lola. Beide geben sich jedoch nichts. Auch die Emotionen, wie Knistern und verschiedene Gefühlsschwankungen sind gut spürbar. Düstere Geheimnisse sorgen für heftige Wendungen.
Eine bewegende und mitreißende Erzählung, dessen Ende einem düsteren Krimi gleicht. Wobei der direkte Schluss, dann fast schon zu schön, zum wahr sein ist und wirkt.
Toll fand ich auch den wunderschönen Farbschnitt, welcher das Cover sehr gut fortführt.
Da manches nicht ganz rund war und ich nicht so leicht, wie gewohnt, hineinfand, gebe ich 3,5 Sterne, runde diese aber hier auf 4 Sterne auf.
Fazit:
Manche Geheimnisse sollten vielleicht besser unentdeckt bleiben, oder?
Rezensionen von Harakiri:
Weich fällt der Schnee von Ragnar Jónasson
Kriminelle Weihnachten in Island
16 Geschichten – mal rätselhaft, mal aufklärend, mal traurig und mal zum Schmunzeln. Aber alle irgendwie überraschend.
Man sagt ja, dass die wahre Kunst des Schreibens darin liegt, in Kurzgeschichten Emotionen aufzubauen. Und das gelingt Jonasson sehr gut. Seine 16 Geschichten lesen sich locker und haben teilweise ein Ende, das man sich als Leser selbst erschließen kann.
Die Geschichten drehen sich um Geständnisse, Rätsel, alte Verbrechen und vieles mehr und haben eins gemeinsam: sie spielen an oder um Weihnachten in Island. Besonders gut gefallen hat mir „Das Rätsel“, in dem eine Frau einen Buchhändler um Hilfe beim Lösen eines Kreuzworträtsels bittet. Auch „Keine Panik“ hat mir sehr gut gefallen, wenngleich das Ende recht überraschend war.
Rührend ist die Story um die Tochter, die nach vielen Jahren zurück zu ihrem Vater kommt. „4 mal 3,33“ jagte mir eine Gänsehaut über den Rücken und auch viele der anderen Kurzgeschichten – mal mehr, mal weniger kurz – hatten es in sich.
Jonassons Schreibweise ist gewohnt flüssig und anschaulich, man kann sich gut in die Geschichten hineinversetzen, auch wenn diese teilweise recht kurz sind.
Fazit: Ich bin eigentlich kein Fan von Kurzgeschichten, bei Jonasson mache ich aber gerne eine Ausnahme.
Rezensionen von brauneye29:
Die Prinzen des Winters von K. T. Steen
War ganz gut
Zum Inhalt:
Feuermädchen Eyra kann den Winterelfen und der Kälte, die sie über das Land gebracht haben, nicht viel abgewinnen. Überrascht wird sie durch eine Einladung zur Brautschau der Winterprinzen und beschließt teilzunehmen obwohl sie sich ganz sicher nicht den Thronfolger angeln will. Sie will den Eiskristall stehlen, doch hat die Rechnung nicht mit aufkeimenden Gefühlen gemacht.
Meine Meinung:
So Fantasiegeschichten sind nicht immer mein Ding, gebe ihnen aber immer mal wieder eine Chance, weil man dann doch immer wieder mal positiv überrascht wird. Schließlich ist nicht jedes Buch gleich. Hier war war ich eigentlich ganz positiv gestimmt und ich fand das Buch auch echt nicht schlecht, aber ich kann mir trotzdem beim besten Willen nicht vorstellen, dass ich die gesamte Serie lesen möchte, das wird mir dann vermutlich zu viel werden. Dieser Band hat mir aber gut gefallen und ich fühlt mich gut unterhalten.
Fazit:
War ganz gut
Rezensionen von jala:
Der Tag, an dem Max dreimal ins Auto gekotzt hat von Marc-Uwe Kling; Astrid Henn
Einfach zum Lachen
Mein Sohn hat sich vor lauter lachen gekrümmt und immer wieder habe ich ihn aus seinem Zimmer lachen hören. Er sagt, es ist das Beste Hörbuch aller Zeiten.
Dieses Buch hat so einiges mit der Realität zu tun.
Denn wie es so üblich ist, muss Mama alles packen und davon ist sie genervt.
Oma findet ihr Handy nicht, was auch keine Seltenheit ist.
Papa hat sich ein tolles Auto ausgeliehen, damit die ganze Familie platz hat. Wenn da nicht die Mülltonne gewesen wäre...
Was der Chef dazu sagen wird?
Dieses Hörbuch holt mich in den Familienalltag ein, denn es ist so viel Wahrheit dabei. Dem Autor ist es super gelungen ein Szenario zu kreieren.
Die Stimmen sind sehr angenehm anzuhören. Man hat nie das Gefühl, dass es eine nervige Stimme ist.
Unser Fazit: Wir haben sehr viel lachen müssen und können es weiter empfehlen. Es macht richtig Spaß zuzuhören.
Rezensionen von buch4ever:
Die Einladung - Mord nur für geladene Gäste von Kelly Mullen
Ein Cozy Crime Meisterwerk
Worum geht es?
Im Mittelpunkt steht die 76-jährige Rosemary "Mimi" MacLaine, deren ruhiges Leben jäh gestört wird. Ihre reiche Nachbarin Jane schickt ihr eine Einladung zu einer Party im Herrenhaus – verbunden mit einer unmissverständlichen Erpressung: Entweder Mimi erscheint, oder ihr größtes, seit Jahrzehnten gehütetes Geheimnis wird enthüllt.
Da eine Absage keine Option ist, bittet Mimi ihre Enkelin Addie, die einen Faible für Rätsel hat, um Unterstützung. Im Herrenhaus wartet bereits eine illustre Gesellschaft: sieben weitere Gäste, die alle ebenfalls mit einem dunklen Geheimnis erpresst wurden.
Als ein heftiger Schneesturm das Herrenhaus von der Außenwelt abschneidet und die Gastgeberin ermordet aufgefunden wird, beginnt das Spiel: Der Mörder muss unter den Eingeschlossenen sein. Mimi, mit ihrer scharfen Beobachtungsgabe und Addie, mit ihrem logischen, an Escape Games geschulten Verstand, werden zu einem unschlagbaren Ermittler-Duo. Um den Täter zu entlarven, müssen sie die Fassaden der Gäste einreißen und das dunkle Geheimnis hinter der eigentlichen Erpressung aufdecken, bevor der Killer erneut zuschlägt.
Meine Meinung
Kelly Mullen liefert mit "Die Einladung – Mord nur für geladene Gäste" einen brillanten Krimi, der modernen Charme versprüht.
Was dieses Buch so herausragend macht, ist das Ermittler-Duo. Mimi ist herrlich exzentrisch, elegant und besitzt eine menschliche Weisheit, die Menschen zum Reden bringt. Addie ist das perfekte Gegenstück: pragmatisch, witzig und nutzt ihre Gaming-Erfahrung, um den Mordfall als ein "Live-Action-Escape-Room" zu betrachten. Die Dynamik zwischen Oma und Enkelin ist dabei unglaublich warmherzig und sorgt für viele Lacher.
Dank des flüssigen Schreibstils liest sich dieses Buch wie im Flug und hält die Auflösung bis zur letzten Minute geheim.
Die Handlung ist ein Fest für Fans des Locked-Room-Mystery: Jeder Gast hat ein verborgenes Motiv, die Hinweise sind klug gestreut und die Spannung baut sich stetig auf, ohne jemals zu blutig oder düster zu werden. Kelly Mullen schafft eine Atmosphäre, als wäre man im Kino.
Auch das Cover passt wunderbar zur Story.
Fazit
"Die Einladung" ist das perfekte Beispiel für einen Cozy Crime, der die besten Elemente seiner Vorbilder feiert und sie gleichzeitig erfrischend modern interpretiert.
Ich sag nur : süchtig machend.
Für mich ist dies ein absolutes Lese-Highlight. Ich kann es kaum erwarten, dieses wunderbare Duo in einem hoffentlich folgenden Band wieder in Aktion zu erleben. Eine absolute Leseempfehlung!
Rezensionen von Jule:
Downhill Dreams von Nadine Schojer
Auf und ab
"Downhill Dreams" von Nadine Schojer spielt in der Welt des Mountainbike-Sports und an einem Sportcollege in Kalifornien, an dem sich Levi und Josie nicht zum ersten Mal begegnen. Levi ist der Star der Szene – auf der Strecke unschlagbar, aber in der Liebe eher schwierig. Josie dagegen ist mutig und ehrgeizig, doch nach dem Verschwinden ihrer Mutter hat sie Angst, sich auf eine Beziehung einzulassen.
Als sich die beiden das erste Mal begegnen, sprühen die Funken, doch dann bleibt nicht alles so wie es sein soll.
Die Geschichte lebt von der Mischung aus der actionreichen Sportwelt, den persönlichen Herausforderungen der Charaktere und der prickelnden, manchmal auch komplizierten Liebesgeschichte. Besonders Josie fand ich als Figur sehr sympathisch und realistisch – ihre Ängste und ihre Entwicklung wurden gut dargestellt. Auch die humorvollen Szenen lockerten die Geschichte angenehm auf. Levi dagegen blieb für mich emotional oft distanziert, wodurch ich keine richtige Verbindung zu ihm aufbauen konnte. Das hat es schwer gemacht, wirklich mitzufiebern oder sich in seine Lage hineinzuversetzen.
Dazu haben mich die oftmals sexuellen Anspielungen, besonders zu Beginn der Geschichte, etwas gestört. Irgendwie lag der Fokus oft auf den körperlichen Aspekten und das zwischen menschliche kam zu kurz, gerade weil sich Josie und Levi eben erst ganz kurz kannten. An dem Punkt war es irgendwie klar, dass das zwischen ihnen vorerst zum Scheitern verurteilt ist.
Insgesamt ist "Downhill Dreams" aber eine nette Geschichte mit einer interessanten Kombination aus Sport, Humor und ernsteren Themen, die vor allem Fans von Liebesgeschichten mit ein bisschen Drama und sportlichem Setting gefallen dürfte.
Rezensionen von Isabella Eberhard:
Downhill Dreams von Nadine Schojer
Sanity Check für die Zivilisation
Das Werk "wirklich. wörtlich. wesentlich" besticht durch eine einfache Lesbarkeit und gleichzeitig durch tiefgründige Aussagen. Es ist definitiv kein Werk, das man nebenbei auf der Couch lesen sollte, sondern es sollte mit Menschen besprochen und diskutiert werden. Der Stil ist lehrreich, aber dennoch nicht belehrend - Sapience Fiction: als Leser darf man bei einer Gelehrtenrunde dabei sein und seinen eigenen Wissenshorizont erweitern.
Spannend ist vor allem die Mischung aus unterschiedlichen Kultur- und Sprachkreisen, die in vielfältigen Dialogen miteinander ins Gespräch kommen. Kurzum: ein Werk, das nicht nur gelesen, sondern weitergedacht werden will!
Rezensionen von Jule:
Silver Elite von Dani Francis
Phasenweise zu oberflächlich
"Silver Elite" von Dani Francis ist ein Buch, das uns in eine andere Welt entführt. Eine Dystopie, deren dunkle Seiten nach und nach aufgedeckt werden. Eine Liebesgeschichte, die nicht immer den Anschein einer Lovestory erweckt. Wir stürzen uns mit den Protagonisten in ein Abenteuer in eine Eliteeinheit, aus der nicht jeder lebend wieder herauskommt.
Mit der Silver Elite hat Dani Francis eine Eliteeinheit kreiert, die viele verschiedene Facetten hat und deren hartes Training man erstmal überstehen muss. Manchmal war es eine Qual, wenn man gelesen hat, was Wren alles durchmachen musste.
Wren als Protagonistin selbst ist selbstbewusst und entwickelt sich besonders nach einem schweren Schicksal zu einer Kämpferin. Ihre Beziehung zu Cross entwickelt sich auch mit der Zeit. Allerdings geht es besonders hier, sehr oberflächlich zu und tiefe Emotionen und Gefühle sind ganz klar Fehlanzeige über zwei Drittel des Buches. Auch die zwischenmenschlichen Beziehungen zu den andren Protagonisten bleiben oft auf der Strecke und so richtig viel erfährt man über sie auch nicht wirklich.
Dafür hält die Geschichte aber die ein oder andere Wendung parat, mit der man nicht wirklich rechnet. So wird es besonders gen Ende richtig spannend. Ergänzend durch den Schreibstil ist es dann nur schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Denn der Schreibstil ist sehr anschaulich und durch die leichte Wortwahl fliegt man nur so durch die Seiten. Gerade auch die Entwicklung der Mods, der sich Dani Francis gewidmet hat ist ihr gut gelungen. Die Telepathie wird in den passendsten Momenten ins Spiel gebracht und generell haben die verschiedenen Fähigkeiten mehr Variation ins Spiel gebracht.
Fest steht auf jeden Fall, dass ich auf den zweiten Band sehr gespannt bin, da noch viele Fragen unbeantwortet geblieben sind. Wer sich also in eine neue Dystopie stürzen möchte und kein Problem damit hat, dass die Geschichte Phasenweise absolut nicht tiefgreifend ist, was besonders die Lovestory angeht, der ist hier genau richtig.










