Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Marianna H.:
Guten Morgen, schönes Wetter heute von Tanja Kokoska
Wohlfühlroman mit Schwächen
Für Ina ist das Leben nicht wie ein Fest, aber allen anderen macht sie es leicht. Ihr Sohn, den sie alleine aufgezogen hat, zieht bald aus. Wie groß der Schmerz ist, ohne Vater aufzuwachsen, wird er bald noch mehr spüren. Und da sind noch viele Menschen in ihrer Siedlung, die nebeneinanderher leben, scheinbar führen sie geordnete Leben.
Doch von oben betrachtet sieht alles ganz anders aus und ein Fest wird es erst, wenn ein Miteinander entsteht.
Über lange Strecken ließ sich die Geschichte mit Vergnügen lesen. Auch Spannung war dabei. Es war berührend in die einzelnen Menschenleben einzutauchen, die so unterschiedliche Lebensperspektiven haben und auch ihre schmerzhaften Erfahrungen mit sich tragen. Dabei gelingt es der Autorin die Außensicht und Innensicht wertschätzend nebeneinanderzustellen. Die Absurditäten und harten Wahrheiten spricht sie mit einem Augenzwinkern aus, das für Leichtigkeit sorgt. Immer wieder war ich berührt von der liebevollen Beschreibung einzelner Wesenszüge. Vieles scheint mir aufmerksam beobachtet. Ina und ihre Nachbarschaft sind mir schnell ans Herz gewachsen.
Die Geschichte lässt sich gut nachverfolgen und entwickelt eine gewisse Spannung, die jedoch zum Ende hin etwas abflaut. Das liegt bestimmt auch daran, dass sie besonders zum Ende hin konstruiert wirkt. Es passieren ein paar zu viele Zufälle und es ist ein bisschen zu gut. Die Gefühle, die noch im mittleren Teil sehr anrühren sind zum Ende hin nicht mehr zu spüren. Irgendwie geht der Tiefgang verloren. Das ist enttäuschend.
Die Stärke dieses Romans liegt darin, dass die Härten des Lebens mit einer Leichtigkeit vermittelt werden und der stärkenden Botschaft, dass es erst im Miteinander ein Fest werden kann. Anfang und Mitte sind berührend, das Ende stark konstruiert und deswegen enttäuschend.
Rezensionen von Annabell95:
Dunkelmann von Lars Findsen; Jacob Weinreich
Ohne viel Action
Eine chinesische Delegation soll nach Kopenhagen reisen, doch der Geheimdienstanalyst Daniel Hartmann entdeckt, dass ein Delegierter unter falschem Namen einreisen will. Um herauszufinden, was dahintersteckt, wird die noch angeschlagene Agentin Maja Birk auf den Fall angesetzt. Bald zeigt sich, dass die Delegation ein besonderes Interesse an einem Forschungsprojekt im Nordpolarmeer hat.
Maja erkennt, dass diese Mission möglicherweise mit ihrem letzten gefährlichen Auslandseinsatz verknüpft ist und dass mehr auf dem Spiel steht, als zunächst sichtbar war.
"Dunkelmann" ist der Auftakt in eine neue Spionagethriller-Reihe mit den Geheimdienstagenten Daniel Hartmann und Maja Birk.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und lässt sich daher recht angenehm lesen, sodass man auch mühelos durch die einzelnen Kapitel gleitet. Die Handlung wird aus wechselnden Perspektiven der einzelnen Protagonisten erzählt und wechselt auch relativ oft die einzelnen Handlungsorte. Das bringt Abwechslung, aber trägt nicht so wirklich zur Handlung bei. Insgesamt bleibt die Handlung über ziemlich weite strecken sehr ruhig und es plätschert mehr vor sich hin.
Durch die vielen beteiligten Parteien ist es recht undurchsichtig und man bekommt kaum einen Überblick. Die Zusammenhänge bleiben sehr lange verworren. Das erzeugt zwar eine gewisse Geheimdienst‑Atmosphäre, lässt aber kaum Raum zum Miträtseln, weil man wenig Hinweise bekommt, die man selbst zusammensetzen könnte. Erst auf dem letzten Drittel wird es spürbar spannender aber Nervenkitzel will leider auch dann nicht so recht aufkommen.
Sehr gut gemacht sind auf jeden Fall die realistischen Einblicke in die Arbeit der Geheimdienste. Auch das politisch brisante Thema rund um Großmacht China und Interesse an Grönland verleiht dem Buch Relevanz und Tiefe.
Die Figuren sind gut gezeichnet, mit klaren Charakterzügen und glaubwürdigen Einblicken in ihr privates Leben. Allerdings nehmen die Beziehungsprobleme der beiden Hauptfiguren so viel Raum ein, dass sie den Thrillerfluss immer wieder ausbremsen und teilweise als echter Spannungskiller wirken. Ein bisschen unrealistisch fand ich zudem, dass Maja so angeschlagen nach ihrem vorherigen Auslandseinsatz direkt wieder so intensiv eingesetzt wurde.
Mein Fazit:
Unter diesem Spionage- / Agententhriller hatte ich mir ein wenig mehr Spannung erhofft. Es war zwar sehr undurchsichtig und das Motiv und das Ziel nicht wirklich klar, aber dennoch fehlte mir der Durchblick in der ganzen verworrenen Handlung und dadurch kam nicht so wirklich die Spannung auf.
Rezensionen von Wolle:
Insel der Ratten von Jo Nesbø
Düstere Visionen
Den Autor kannte ich bisher nur als Verfasser von Kriminalromanen. Mit „Insel der Ratten“ zeichnet er ein Endzeitszenario der Menschheit auf, das düsterer nicht sein könnte. Korrumpierende Banden beherrschen dabei die Welt.
Es wird eine Gesellschaft beschrieben wie wir sie heute schon in Ansätzen sehen können, wenn einstige gemäßigte Regierungen immer radikaler werden und wenn Naturkatastrophen ihren Lauf nehmen.
Beides zusammen nimmt in diesem Roman einen äußerst verheerenden Verlauf. An einigen Stellen wird das Geschehen äußerst brutal.
Mit einer übersichtlichen Seitenanzahl und einem flüssigen, eher einfachen, Sprachstil, lässt sich der Roman innerhalb kurzer Zeit lesen. Spannend und ereignisreich wird es dabei auf keiner Seite langweilig. Das Geschehen wird stets schnell auf den Punkt gebracht, ohne lange Ausschweifungen. Erzähltechnisch gelungen fand ich die Unterbrechung des normalen Textflusses durch immer wiederkehrende kursiv gedruckte Unterbrechungen, bei denen man zunächst nicht weiß wie sie sich in das Gesamtgeschehen einfügen sollen. Der Zusammenhang wird mit fortschreiten der Handlung jedoch immer klarer und hält so zusätzlich die Spannung hoch.
Was mir an dem Buch gar nicht gefallen hat ist nicht der Inhalt, sondern der äußerst ungewöhnliche Einband. Dass kein Umschlag vorhanden ist, finde ich sogar vorteilhaft, da dieser meist nur stört. Das Buch ist aber in einen dicken Karton, geradezu plump eingebunden. Irgendwie wirkt der Einband sehr unprofessionell. Die motivische Gestaltung des Covers finde ich dagegen gelungen.
Rezensionen von Wolle:
Alice im Land der Ideen von Roger-Pol Droit
Reise durch die Philosophie
„Alice im Land der Ideen“ ist ein Roman, der versucht die Geschichte und den wesentlichen Inhalt der Philosophie, vor allem rund um das Thema „Ideen“, den Lesern auf eine umgängliche Art näher zu bringen. Vorbild des Romans ist, wie der Name schon verrät, „Alice im Wunderland“. Es ähnelt im Aufbau und Handlung allerdings auch sehr dem Buch „Sophies Welt“.
Gemeinsam mit der ursprünglichen Alice ist die große Fantasie, die dieses Buch hervorbringt. Zwei Mäuse, die ihre Größe verändern können, ein Känguru und eine wohlgenährte Fee sind die ständigen Begleiter des Mädchens. Mit ihnen reist sie durch die Weltgeschichte und trifft auf die namenhaftesten Philosophen. Dabei erfährt man sicher das ein oder andere Detail das man noch nicht wusste, z. B., dass Socrates nie ein Wort seiner Philosophie zu Papier gebracht hat und dass wir seine Person nur aus einer stark stilisierten Form von Platon kennen. Aber auch der Inhalt verschiedener philosophischer Denkrichtungen werden erklärt. Hier musst man genau aufpassen, um nicht den Faden zu verlieren.
Insgesamt handelt es sich bei dem Roman nicht um eine leichte Lektüre. Stete Aufmerksamkeit ist gefragt. Jedoch wird man dafür mit allerhand Informationen und Denkanstößen belohnt. Inhaltlich ist der Roman durchaus interessant. Was aus meiner Sicht nicht ganz so gut gelungen ist, ist die Nacherzählung von Alice in dieser neuen Vision. „Sophies Welt“, ein Roman der in ganz ähnliche Weise versucht die Philosophie zu erklären und in der eine ganz eigene Geschichte rund um das wissbegierige Mädchen entworfen wird, hat mir besser gefallen. Teilweise wirkt diese Nacherzählung etwas konstruiert.
Die Sprecherin des Hörbuchs hat das Werk gut vorgelesen. Das Cover lässt viel Raum für eigene Interpretationen und passt damit hervorragend zum Thema.
Rezensionen von Schlafmurmel:
Das Dorf der Nackten 2 | Erotische Geschichten von Lucy Eva Gonzalez
Heiß, humorvoll und überraschend unterhaltsam
Im besonderen Dorf Veganus gilt eine außergewöhnliche Regel: Alle Bewohner leben nackt. Was zunächst wie ein verrücktes Experiment beginnt, entwickelt sich zu einem richtigen kleinen Dorf mit seinen ganz eigenen Geschichten und Bewohnern.
Im Mittelpunkt stehen anfangs Esmeralda und Hugo, die niemals gedacht hätten, dass sie sich für dieses Projekt begeistern könnten.
Doch nach und nach entdecken sie die Vorzüge ihres neuen Lebens. Im weiteren Verlauf folgen noch andere heiße und abwechslungsreiche Geschichten, die das Kopfkino ordentlich anregen, dabei aber nie obszön wirken.
Einmal angefangen zu lesen, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Geschichte war sehr amüsant und hat mich bestens unterhalten. Obwohl ich den Vorgängerband nicht kannte, hatte ich keine Schwierigkeiten, der Handlung zu folgen. Meiner Meinung nach lässt sich dieses Buch auch ohne Vorkenntnisse von Band 1 sehr gut lesen.
Nun bin ich gespannt auf Band 3 und freue mich schon auf die Fortsetzung.
Rezensionen von gerlisch:
Darkly von Marisha Pessl
Das gestohlene Spiel
Die Stiftung der verstorbenen Spiele-Erfinderin Louisiana Veda lädt sieben junge Menschen zu einem exklusiven Praktikum ein und Dia Gannon ist eine der glücklichen Gewinner und macht sich auf den Weg um mit 6 anderen auf eine mysteriöse Insel vor England das Rätsel um das Walküre-Spiel zu lösen.
Die Autorin hat hier ein vielschichtiges, atmosphärisch dichtes Rätselgeflecht geschaffen, das sich nicht nur über die Handlung, sondern auch über eingestreute Briefe, Fotos und Zeitungsartikel aus dem Jahr 1985 wie ein Escape-Spiel anfühlt.
Wir erleben die düstere Atmosphäre auf der Insel, die mysteriöse Stiftung, und die geheimnisvollen Rätsel aus Sicht von Dia, mit humorvollen Dialogen und gefährlichen Aktionen. Am Anfang war ich von der Plottidee total gefessel aber mit zunehmender Seitenzahl kippt die anfängliche Faszination jedoch in eine Art Reizüberflutung. Die Fülle an Details, Hinweisen und verschachtelten Ebenen ergaben irgendenwann bei mir ein wirres Bild im Kopf.
Einige Szenen wirken dabei so überdreht oder konstruiert, dass hier die Glaubwürdigkeit fehlt. Dadurch hat mich die Story leider irgendwann verloren, schade.
Rezensionen von Lilli33:
Morden in der Menopause mit dem richtigen Mindset von Tine Dreyer
Leichen pflastern ihren Weg
Leichen pflastern ihren Weg
Die Wechseljahre können einer Frau ganz schön zusetzen. Dies muss auch Liv Steinhammer erfahren, deren Leben durch die Beschwerden komplett auf den Kopf gestellt wird. Wie alles begann, ist nachzulesen in Band 1, „Morden in der Menopause“. Zwar werden im 2. Band der Reihe, „Morden in der Menopause mit dem richtigen Mindset“, die wichtigsten Ereignisse noch einmal kurz erwähnt, aber wenn man das Vorgängerbuch kennt, ist das Lesevergnügen bestimmt noch größer.
Sehr amüsant schildert die Autorin Tine Dreyer (Pseudonym), wie Liv immer tiefer ins Chaos schlittert, obwohl sie alles versucht, um ihr Leben endlich wieder in den Griff zu bekommen. Zwar hat sie die tatkräftige Iza, eine ehemalige Prostituierte, sowie ihre pragmatische Schwiegermutter Marlies an ihrer Seite, doch auch diese beiden können das Chaos nicht aufhalten bzw. vergrößern es sogar noch.
Gut gefallen haben mir auch die kursiv gedruckten Abschnitte, in denen die Protagonistin sich an die Lesenden direkt wendet und ihre Gedanken mit uns teilt sowie auch einige Fakten über die Menopause.
Doch nicht nur die unglücklichen Todesfälle, die Liv zu verantworten hat, sind hier Thema, sondern auch ihre Ehe, Mutterschaft und die Rolle der Frau. Alles mit einem Augenzwinkern und einem großen wahren Kern. ???? Somit greift Tine Dreyer hier auch etliche heiße Eisen an, die so mancher Frau auf der Seele brennen - Tiefgründiges in herrlichen schwarzen Humor verpackt.
Auch wenn die Reihe doch sehr an „Achtsam morden“ erinnert, freue ich mich schon auf eine Fortsetzung, die im letzten Abschnitt des Buches angedeutet wird.
Die Reihe:
1. Morden in der Menopause
2. Morden in der Menopause mit dem richtigen Mindset
Rezensionen von Barbara G.:
Supermond und Kugelblitz von Emily Hawkins; Vlad Stankovic
Supermond und Kugelblick lädt mit seinem ansprechenden Cover gleich ein, auf Entdeckungsreise zu gehen in die wunderbare Welt der Naturphänomene in ihrer ganzen Vielfalt, denn: das Buch ist ein tolles Sachbuch mit ganz vielen verschiedenen Themen! Diese sind gut strukturiert nach Kategorien "Magie des Weltraumes", "Wetterphänomene", "Pflanzenfülle", "Ungewöhnliches aus dem Tierreich" sowie einmalige "Naturschauplätze" geordnet.
Für uns war vor allem der Weltraum spannend, aber auch bei Pflanzen, Tieren und Wetter gab es richtig viel spannendes zu lesen. Blutende Bäume , leuchtende Pilze, Explodierende Kröten- das Buch ist ein richtiges Buch der Superlative. Beeindruckende Illustrationen und informative Sachtexte, von denen ich auch einiges noch nie gehört habe, etwa von den kilometergroßen Schneekugeln in Sibirien. Ein Buch zum Staunen für die ganze Familie!
Rezensionen von reimon:
Klein aber tot von Jo Fischler
Mord in Knuffingen
Das Miniaturwunderland wird lebendig! Fantasieanregend ist die meistbesuchte Touristenattraktion Deutschlands ja. Das Titelbild scheint eine Originalszene dort zu sein. Und als großer Fan der unglaublich detailreichen Miniwelt war dieses Buch für mich eine Pflichtsache.
Der Roman hat mich aber noch nicht so begeistert.
Die Idee, einen Krimi dort anzusiedeln, ist gut. Auch die Namen der Protagonisten - Wunder, oh Wunder für den Kommissar und vor allem Buddha für den Hund - sind originell. Das Buch gehört eindeutig in die Kategorie „cosy crime“, es gibt keine brutalen, blutrünstigen Szenen. Allerdings fehlt es mir doch an Spannung.
Die Kapitel sind kurz und lassen sich auch nach einem langen Tag noch gut lesen. Trotzdem ist mir die Geschichte zeitweise etwas bemüht vorgekommen. Vielleicht begeistert mich der sicher zu erwartende zweite Band schon mehr.
Rezensionen von peedee:
Das Glück finden von Danielle Steel
Unerwartete Geschenke
Die Bestsellerautorin Sabrina Brooks verarbeitet in ihren Thrillern ihre eigenen Erfahrungen: schwierige Kindheit, abwesende Mutter, liebloser Vater, zwei gescheiterte Ehen. Ihr zweiter Ehemann entpuppte sich als Soziopath, der ihr lange das Leben schwer machte. Doch nun ist sie glücklich – auch ohne eine Liebesbeziehung.
Als sie erfährt, dass ihr verstorbener Onkel sie als Alleinerbin eines Herrenhauses in England eingesetzt hat, bricht alles auseinander. Neugierig, mehr über die unbekannte Verwandtschaft zu erfahren, aber gleichzeitig mit dem Wissen, das Anwesen zu verkaufen, reist sie hin. Der charmante Anwalt Gray Abbott will sie überzeugen, „Brooks Manor“ zu behalten…
Erster Eindruck: Ein stattliches Herrenhaus auf dem Cover – beeindruckend!
Sabrinas Kindheit wird mitnichten einfach gewesen sein: Die Mutter hat die Familie verlassen, als sie erst sechs Jahre alt war. Und ihr Vater, Alastair Brooks, legte nicht viel Wert auf ihre Anwesenheit. Als sie erwachsen war, hat er darum gebeten, ihn nur einmal jährlich zu besuchen, und zwar zu Weihnachten. Oha! Sabrina hat von ihrem verstorbenen Vater nichts über ihre Herkunft erfahren – derartige Fragen hat er immer sofort zurückgewiesen. Nun ist sein Bruder verstorben und sie erbt ein Herrenhaus und den dazugehörigen Adelstitel. Wow, welch‘ eine Entwicklung! Sabrina will nichts davon: kein Herrenhaus, kein Adelstitel. Sie ist überzeugt, dass das Anwesen in einem schlechten Zustand sein wird. Um den Verkauf abwickeln zu können, muss sie etliche Papiere unterschreiben. Der zuständige Anwalt Gray Abbott hat darum gebeten, dass sie nach England kommt, um sich das Anwesen zumindest einmal anzuschauen.
Mir war Sabrina sympathisch, ebenso Gray. Es ist keine Überraschung, dass zwischen den beiden sofort eine grosse Anziehung besteht. Ein kleiner Flirt in England, warum nicht? Sabrina ist nicht gebunden und Gray wohl auch nicht, denn ansonsten hätte er sicher etwas gesagt. Nun ja… Das Buch hat sich flüssig lesen lassen. Am besten hat mir Philipp Brooks, der Vater von Gray, gefallen. Er war zudem der beste Freund des verstorbenen Rupert Brooks. Er konnte ihr wichtige Einblicke in das Leben ihres Vaters und ihres Onkels geben. Eine schöne Geschichte – 4 Sterne.











