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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Ulgu1978:

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Solange ein Streichholz brennt von Christian Huber

Alina und Bohm


Alina erhält von ihrer Redaktion und ihrem Kollegen Jakob die Chance, eine Reportage über einen Obdachlosen zu drehen. Eine Sozialarbeiterin gibt ihr den Tipp, den Obdachlosen Bohm anzusprechen. Auch wenn ich es mir als Leserin schwer vorstellen kann, springt bereits bei der Begegnung der beiden ein kleiner Funke über.

Alinas Kollege Jakob bildet das Kontrastprogramm zu Bohm und es lässt sich wohl nicht vermeiden, dass sich der Autor hier einiger Klischees bedient.
Christian Huber beschreibt mit flüssigem Schreibstil abwechselnd, wie Alina und Bohm die Situationen aus ihrer Sicht erleben. Kollege Jakob taucht zwischendurch immer wieder als Störfaktor auf und zeigt, dass eine schöne Fassade in zwischenmenschlichen Beziehungen nicht ausreicht.
Ich hatte anfangs Bedenken, mich an diesen Roman heranzuwagen, aber zum Glück wird hier nicht so sehr auf die Tränendrüse gedrückt wie ich befürchtet hatte. Vor allem Bohms Situation wird ziemlich realistisch beschrieben. Deshalb ein Buch dass ich gerne weiterempfehle.

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Solange ein Streichholz brennt

Rezensionen von Pusteblümchen:

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Ein Riesenspaß für die ganze Familie von Jennifer E. Smith

Familie, Erinnerungen, Geheimnisse und noch viel mehr

Inzwischen ist es drei Jahre her, dass sich die vier Endicott-Geschwister Jude, Gemma, Roddy und Connor zuletzt gesehen haben. Sie können auf viele gemeinsame Erinnerungen zurückblicken: Als Kinder waren sie unzertrennlich, bis etwas zwischen ihnen zerbrochen ist. Inzwischen hat jeder sein eigenes Leben, einen anderen Lebensmittelpunkt und andere Prioritäten.

Nun möchte Jude ein gemeinsames Treffen in North Dakota, um ihnen etwas mitzuteilen.

Das Buch lässt einen fühlen, was Familie ist, was es bedeutet gemeinsame Erinnerungen zu haben, auf Erlebtes zurückzublicken und vergangene Familiendramen aufzuarbeiten. Die Handlung springt zwischen den Orten sowie der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her.

Es sind ganz viele kurze Momente, die berühren oder mich auch zum Lachen gebracht haben. Ich habe mich gerne mit den Geschwistern erinnert und den dramatischen Ereignissen nachgespürt, die letztendlich das Gefühl von Gemeinschaft und Familie ausmachen.

Natürlich hat jede Familie ihre eigenen Erinnerungen, ihre eigene Dynamik und ihre besonderen Familienmomente. Damit ist dieses Buch, wie jede Familiengeschichte, einzigartig und gleichzeitig ist die Geschichte auch so typisch für Familie.

Ein tiefgründiges Buch über das Verzeihen und die Frage, was Familie eigentlich ausmacht.

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Ein Riesenspaß für die ganze Familie

Rezensionen von Pusteblümchen:

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Was sie nicht weiß von Shari Lapena

Ein spannendes Buch voller Wendungen

Da ich bisher alle Bücher von Shari Lapena geliebt habe, waren meine Erwartungen hoch und tatsächlich hat es die Autorin wieder einmal geschafft, mich von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln.

Bryden und Sam Frost leben mit ihrer dreijährigen Tochter Clara in New York.
Zunächst wird der ganz normale Alltag einer Familie geschildert.

Clara ist im Kindergarten, Bryden möchte sie mit dem Auto abholen, ist kurz abgelenkt und es kommt zu einem Unfall. Bis hierhin ahnt man noch nichts Böses. Aber was dann kommt, wie sich die Ereignisse entwickeln und wie immer wieder neue Wendungen entstehen, das hat dafür gesorgt, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.
Bryden verschwindet und wird tot aufgefunden.
Die Polizei beginnt direkt zu ermitteln. Jeder in ihrem Umfeld ist verdächtig: ihr Ehemann, ihre Familie, ihre Freunde und Nachbarn.
Es entstehen immer wieder neue Verdachtsmomente und ich musste meine Vermutungen ständig revidieren. Dieses Herumrätseln hat mir unglaublich viel Spaß gemacht.

Das Ende war überraschend und kam für meinen Geschmack ein wenig plötzlich, hier hätte die Autorin gerne etwas langsamer vorgehen können.

Ein rundum gelungener, nervenaufreibender Thriller mit Suchtfaktor, den ich trotz kleinerer Schwächen am Ende Genre-Fans empfehlen kann.

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Was sie nicht weiß

Rezensionen von Igela:

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Was sie nicht weiß von Shari Lapena

Etliche Twists

Ein Tag wie viele andere ist der Tag, an dem Bryden Frost spurlos verschwindet. Die junge Mutter bringt Töchterchen Clara in die Kindertagesstätte und fährt nach Hause ins Home-Office.

Abends bekommt ihr Mann Sam einen Anruf der Kindertagesstätte, seine Frau hat die dreijährige Clara nicht abgeholt.

Sam beeilt sich, holt seine Tochter ab und fährt nach Hause.

Brydens Wagen steht in der Tiefgarage, ihre Handtasche mit Handy und Portemonnaie auf der Kommode im Flur. Doch von seiner Frau fehlt jede Spur...


Dieser Thriller spielt sich in einer gutsituierten und geordneten Familie ab. Ein Ehepaar mit einer Eigentumswohnung, guten Jobs und einer süssen kleinen Tochter. Scheinbar glücklich und zufrieden. Die Frau und Mutter verschwindet jedoch spurlos aus der gemeinsamen Wohnung. Ihr Mann, ihre Eltern, Schwester, die beste Freundin und Nachbarn sind entsetzt. Genau wie sie habe ich mich gefragt, ob Bryden freiwillig verschwand oder Opfer einer Gewalttat ist. Wenn ersteres: Weshalb sollte die glücklich verheiratete Frau verschwinden? Wenn letzteres: Wer ist für ihr Verschwinden verantwortlich?

Beide Fragen halten die Spannung am Laufen und die Autorin schafft es diese Spannung über die Ermittlungen und das ganze Buch zu halten. Denn sehr schnell wird die Polizei mit dem Fall betraut und sie finden so einiges heraus. Da verbirgt sich etliches hinter der Fassade. Bryden, sowie ihr näheres Umfeld, haben nämlich Geheimnisse. Weitere Figuren kommen ins Spiel und mit ihnen ergeben sich neue Fährten und Verdächtigungen.

Sehr schnell ist das Umfeld Brydens mit diesen Verdächtigungen zur Stelle. Da ist zum Beispiel ein Nachbar, der vorbestraft ist oder eine Zufallsbekanntschaft von Bryden, der ebenfalls Dreck am Stecken haben könnte. Aber auch ihre Schwester, die in einer True Crime Gruppe mitmischt oder ihre beste Freundin könnten etwas mit dem Verschwinden zu tun haben.

Dann deckt Detective Jayne Salter noch brisante Gegebenheiten aus Brydens Leben aus, die stutzig machen. Diese haben mich dann wieder auf die zweite Theorie, der des freiwilligen Verschwindens, schwenken lassen. Mitte Buch werden diese ersten Fragen beantwortet. Damit ist es jedoch noch nicht aus mit der Spannung. Denn nun fragte ich mich nach dem Grund des Ganzen.

Obwohl Shari Lapena nicht mit grossen Emotionen schreibt, fiebert man einfach mit. Die Handlung ist chronologisch geordnet und die Autorin verzichtet auf Perspektivwechsel oder Wechsel der Zeitebenen. Etwas, was mir sehr gut gefallen hat und in keinem Moment langweilig war.

Das und die überschaubare Anzahl Figuren lassen diesen Thriller relativ einfach und gradlinig lesen. So blieb mehr Zeit zum Rätseln! Etliche Twists machen diese Geschichte abwechslungsreich und so hat mich "Was sie nicht weiss" bestens unterhalten.

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Was sie nicht weiß

Rezensionen von Tara:

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SIEBEN STUNDEN. Wen würdest du retten? von Megan Miranda

Es brodelt

„SIEBEN STUNDEN. Wen würdest du retten?“ ist ein spannender Thriller der in North Carolina lebenden Autorin Megan Miranda.

Es ist bereits zehn Jahre her, dass in Tennessee zwei Schulbusse in eine Schlucht stürzten. Nur neun der jugendlichen Insassen haben überlebt und ein weiterer nimmt sich kurz darauf das Leben.

Die übrigen acht verabreden sich, nun jedes Jahr zum Gedenken an dieses Unglück in einem Strandhaus zu treffen. Nun, zum zehnten Jahrestag, stirbt ein weiterer von ihnen in ihrem Zufluchtsort. Ein Sturm schneidet die Verbliebenen von der Außenwelt ab und die Stimmung kippt. Können sie einander noch trauen?

Direkt zu Beginn wird eine enorme Spannung aufgebaut und man wird direkt in die Geschichte hineingeworfen. Es ist keine Spannung, die auf Action basiert, sondern eine, die von der Atmosphäre, der Abgeschiedenheit, dem bedrohlichen Wetter und dem, was in der Vergangenheit im Dunklen bleibt, lebt.
Die vielen Andeutungen über die Vergangenheit sorgten bei mir für eine stetig wachsende Anzahl von Fragezeichen in meinem Kopf. Es ist ein verwirrendes Geflecht aus Schuldzuweisungen, Anklagen und Ungesagtem, das für ein ungutes Gefühl und Gänsehaut sorgt.
Die Protagonisten werden gut eingeführt und vorgestellt. Jeder von ihnen hatte seinen Platz in der Gruppe und mir hat das Verfolgen der Gruppendynamik richtig Spaß gemacht.
Sprünge in die Vergangenheit und unerwartete Wendungen sorgen dafür, dass die Spannung durchgehend hochgehalten wird.
Sicherlich hätte die Handlung an einigen Stellen ein wenig gestrafft werden können, aber mein Lesevergnügen hat das nicht wirklich mindern können - dazu fand ich die unterschwellige Spannung zu nervenaufreibend.

Mich hat der Thriller gefesselt und obwohl es meiner Meinung nach nicht das beste Buch der Autorin ist, kann ich es empfehlen, da Megan Miranda ihr Setting und die Atmosphäre einfach meisterhaft beschreibt - Gänsehaut pur.

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SIEBEN STUNDEN. Wen würdest du retten?

Rezensionen von lectrice:

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Hof der Dornen, Band 1: The Rose Bargain von Sasha Peyton Smith

Ein gefährliches Spiel

In einem parallelen England herrscht seit den Tagen von König Edward vor einigen hundert Jahren die Fae-Königin Moryen. Vorher waren die Portale zur Fae-Welt geöffnet, aber Moryen ließ sie versiegeln und nur sie und ihr Blut kann durch die Portale. Und so ist nun seit einigen Jahren auch ihr Sohn Bram in der Menschenwelt.

Ivy Benton soll in diesem Jahr in die Gesellschaft eingeführt werden, aber sie macht sich mehr Sorgen um ihre Schwester Lydia, die zwar wieder nach Hause zurück gekehrt ist, aber nicht mehr dieselbe ist.

In dieser Welt machen die Menschen mit Königen Moryen einen Handel, für den sie etwas aufgeben müssen, vorher jedoch nicht wissen, was es ist. Diese Vorstellung fand ich gruselig, aber viele in dieser Welt haben sich ein schöneres Aussehen, Geld,... gewünscht. Aber natürlich muss man genau aufpassen, was man wünscht.

Dieses Mal ist die Eröffnung der Saison anders, denn die Königin sucht eine Frau für Bram und wer bei diesem Spiel verliert, darf auch keinen anderen heiraten. Kein Problem für Ivy, die sofort mitmacht.

Aber dann wird es natürlich doch ganz anders. Einiges ist vorhersehbar, zwischendurch plätscherte die Handlung ein wenig vor sich hin, aber gegen Ende überstürzten sich die Ereignisse und machen neugierig auf die Fortsetzung.

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Hof der Dornen, Band 1: The Rose Bargain

Rezensionen von Bücherfreundin:

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Ein weites Leben von M. L. Stedman

Mitreißender Familienroman mit Tiefgang

Die australische Schriftstellerin M. L. Stedman hat nach ihrem im Jahr 2014 erschienenen erfolgreichen Debütroman "Das Licht zwischen den Meeren", der in 45 Sprachen übersetzt und mit Michael Fassbender und Rachel Weisz in den Hauptrollen verfilmt wurde, nun mit "Ein weites Leben" ihren zweiten Roman veröffentlicht.

Mehr als zehn Jahre hat sie sich Zeit genommen, um ein Buch über das Leben und Leid einer Familie zu schreiben, die auf einer Schaffarm in Australien lebt.

Seit Generationen bewirtschaftet die Familie MacBride ihre riesige Schaffarm Meredith Downs im Westen des Landes. Wir schreiben das Jahr 1958, als die drei Männer der Familie, der Vater Phil und seine beiden Söhne Warren und Matt, mit dem Lastwagen unterwegs sind. Bei einem Ausweichmanöver wegen eines Kängurus kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem Phil und der 22-jährige Warren ums Leben kommen. Der 17-jährige Matt überlebt das Unglück mit einem schweren Schädel-Hirn-Trauma. Seine Mutter Lorna trägt nun die Verantwortung für die Farm, gemeinsam mit Matts Schwester Rosie hält sie den Betrieb mithilfe von Nachbarn und Miles Beaumont, einem adeligen Praktikanten aus England, aufrecht. Nach Matts Klinikaufenthalt folgt eine lange Rehamaßnahme. Während einer kurzen Rehaauszeit kommt es zu einem Ereignis, das sein ganzes Leben beeinflussen wird ...

Auf 526 Seiten erzählt die Autorin die Geschichte einer Familie, deren Leben sich durch ein schreckliches Unglück vollkommen verändert. Zurück bleiben die Mutter, ihre Tochter Rosie und ihr schwerverletzter Sohn, der nur langsam ins Leben zurückfindet. Schon bald muss die Familie einen weiteren Schicksalsschlag verkraften.

Die Geschichte ist in schöner, eingängiger Sprache flüssig erzählt, die Charaktere sind authentisch beschrieben, ganz besonders der innerlich zerrissene Matt, die rebellische Rosie und der Kängurujäger Pete, der ein Geheimnis hütet. Lornas Enkel Andy, der mit Hingabe Steine sammelt, habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Wir begleiten die Figuren über mehrere Jahrzehnte, ihre Entwicklung fand ich überzeugend und glaubhaft dargestellt.

Die Autorin beschreibt die Kargheit des Landes und das entbehrungsreiche Leben der Menschen im australischen Outback sehr beeindruckend. Sie leben unter extremen klimatischen Bedingungen und sind den Naturgewalten ausgesetzt. Die detaillierten Ausführungen über die harte Arbeit auf einer Schaffarm, die aus Haltung und Zucht sowie aus der Produktion von Wolle besteht, fand ich sehr interessant.

Ich habe das Buch, in dem es um Schuldgefühle und Geheimnisse, Verzicht und Einsamkeit geht, sehr gern gelesen, es hat mich trotz einiger Längen gefesselt und berührt. Es gibt überraschende Wendungen und mehrere Nebenhandlungen, das Ende ist stimmig und hoffnungsvoll. Ich habe mir für die Lektüre Zeit gelassen, zahlreiche Nebenfiguren und häufige Zeitsprünge erfordern konzentriertes Lesen.
Ich kann mir "Ein weites Leben" gut als Vorlage für eine Verfilmung vorstellen und empfehle das Buch sehr gern weiter.

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Ein weites Leben

Rezensionen von lectrice:

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Red Star Rebels von Amie Kaufman

Mars und Piraten

Evakuierungsalarm auf dem Mars, alle flüchten sich in die Rettungskapseln. Für die beiden Protagonisten gibt es da allerdings ein Problem: Hunter ist gerade erst auf dem roten Planeten angekommen und somit noch gar nicht registriert und registriert ist auch Cleo nicht, denn sie ist illegal auf dem Mars, jedoch denkt sie, gut vorbereitet zu sein.

Immerhin ist sie vor Kopfgeldjägern auf den Mars geflohen und somit auf alles vorbereitet - aber das ist leider pure Selbstüberschätzung.
Die Bedrohung, vor der alle flüchten, sind nicht die Lebensbedingungen auf dem Mars, sondern Piraten - und gegen die müssen nun Cleo und Hunter ankommen und dabei nimmt uns die Autorin mit auf ein spannendes Katz- und Mausspiel.
Eine Geschichte, in der es neben der Action aber auch viel um Freundschaft, aber auch um die Einsamkeit geht.
Viel zu schnell ausgelesen und so unterhaltsam.

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Red Star Rebels

Rezensionen von mo.ni.books:

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No Ties - Freiheit ohne Plan von Lara Jay

Lovestory in den Bergen

No ties ist ein Liebesroman von der Autorin Lara Jay und Teil der Reihe Seasons of Dreams.

Giulia und Dario fühlen sich in ihrer Freundesgruppe pudelwohl und zueinander angezogen. Die beiden sind Freunde plus. Doch als der erfolgreiche und gutaussehende Kanadier Adrian anreist und Giulia schöne Augen macht, ist der sonst so schlagfertige Dario unsicher.

Er beginnt über sich und seine Gefühle zu Giulia nachzudenken. Mit 28 Jahren weiß er nicht recht wohin, möchte aber etwas bieten können. Giulia lässt sich gerne von Adrian umgarnen, nach einem Streit mit Dario weiß sie nicht mehr wie sie zueinander stehen.

Die Autorin hat einen angenehm flüssigen Schreibstil. Die Handlung ist abwechslungsreich und ein Wechselbad der Gefühle sowohl für die Hauptfiguren als auch für den Leser. Das Ende birgt einige Überraschungen.

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No Ties - Freiheit ohne Plan

Rezensionen von Cellissima:

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Die Queen von Mayfair von Alex Hay

Der nächste Coup ...

London im Jahre 1898: Quinn Le Blanc hat einen Plan: Sie will sich den Duke of Kendal, den begehrtesten Junggesellen Londons, angeln. Es geht ihr natürlich auch um sein Vermögen.
Es bleiben ihr nur fünf Tage Zeit, um ihr Ziel zu erreichen. Und sie ist nicht die Einzige, die einen ausgeklügelten Plan besitzt und mit falschen Karten spielt .

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Mayfair House habe ich damals ganz gerne gelesen, fand es aber dennoch etwas durchwachsen, weshalb ich zunächst überlegt hatte, ob ich Die Queen von Mayfair lesen möchte. Ich habe mich doch dafür entschieden - und wurde positiv überrascht. Insgesamt hat mir Die Queen von Mayfair deutlich besser gefallen als Mayfair House.
Der Roman ist hervorragend geschrieben, authentisch und atmosphärisch, die Figuren überzeugen, die Geschichte ist spannend und recht kurzweilig.
Eine Geschichte, die in der Tat etwas an Bridgerton erinnerte und die ich gerne gelesen habe. Und eine, die ohne Kritikpunkte sicher auch die Höchstbewertung verdient gehabt hätte. Leider gibt es diese Kritikpunkte aber: Die Handlung ist sowohl im Mittelteil als auch am Ende zu verworren. Das macht es mitunter schwer, ihr zu folgen, und ist für den Leser ermüdend und frustrierend.
Und ich fürchte auch, dass es kein Roman ist, der lange in Erinnerung bleiben wird, sondern dass es eine Geschichte ist, die schnell verblasst.
Dennoch ein schöner Roman für zwischendurch und einer, an dem Leser, die historische Romane, Bridgerton, London und England lieben, Freude haben könnten.

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Die Queen von Mayfair