Kunden em pfehlungen
Rezensionen von readpassion9:
REM von Annika Strauss
spannend und abgedreht
Auf REM hatte ich mich gefreut, zu gut hörte sich der Klappentext und auch die Leseprobe an. Zudem hatte Sebastian Fitzek mitgewirkt, das Buch wollte ich mir nicht entgehen lassen.
Im Fokus des Thrillers steht Alysee, die bei Pflegeeltern aufgewachsen ist. Ihre Mutter hat sie nie kennengelernt, als sie vier Jahre alt ist, stirbt ihr Vater.
Sie hat überraschenderweise noch viele Erinnerungen und erinnert sich gut an seine letzten Worte "Du darfst nicht einschlafen". Alysee studiert, lebt in Berlin in einer WG, ihr Leben ist chaotisch. Ihre wichtigste Bezugsperson ist ihr "Bruder" Nico, mit dem sie in der Pflegefamilie aufgewachsen ist.
Als Alysee erfährt, dass ihr Vater ihr ein altes Hotel muss sie dorthin, drei zwielichtige Typen nehmen Alysee und Nico in ihrem VW-Bus mit. Das Unheil nimmt seinen Lauf.
Meine Meinung ist geteilt: Der Anfang war mir zu chaotisch, die Handlung um Alysee und Nico überschlägt sich. Erst als die beiden zum Hotel unterwegs sind, wird es spannend. Ab da hat mich die Handlung gefesselt. Spannend, mysteriös, gruselig, genau mein Ding. Dazu noch verschiedene Perspektiven, die den Plot absolut spannend machen. Der lange Mittelteil war klasse, allerdings hat mich die Erklärung/Auflösung nicht wirklich zufrieden gestellt. Fantasievoll? Ja. Aber für meinen Geschmack zu abgedreht, teils verwirrend, so dass ich irgendwann den Faden verloren habe.
Fazit: spannend und abgedreht, 3,5 Sterne
Rezensionen von Katzenmicha:
Das Schweigen im Watt von Sibylle Narberhaus
Spannender Föhr-Krimi
Leevke Roelloffs findet bei ihrem Ausritt einen fast unbekleideten jungen Mann am Strand von Föhr.Der junge Mann hat keine Erinnerung wer er ist und warum er fast unbekleidet ist.Leevke imformiert die Polizei und die Rettung.Ein paar Tage später tritt sie ihre neue Arbeit an -Wattführerin.Doch ihre erste Wattwanderung endet abbruckt-sie finden eine tote nackte Frau im Watt.
Leevke führt ihre Gruppe wieder zurück und informiert die Polizei und Rettung.Doch leider ist die Frau tot,und es scheint ein Gewaltverbreche zu sein.Die Flensburger Sonderermittler Päschke und Siebold kommen zur Klärung des Falles auf die Insel und unterstützen die Ortspolizei.Der Fall ist undurchsichtig und ihre Tante Marit ermitteln auf eigene Faust im Dörflichen Föhr..
Die Autorin Sibylle Narberhaus hat einen fließenden und spannenden Schreibstil.Bildhaft nimmt sie den Leser mit nach Föhr,wo man mit Leevkeund ihrerTante Marit zusammen ermittelt.Die Krimihandlung ist sehr spannend und es gibt einige Verdächtige im Laufe der Ermittlungen.Sehr gerne 5 Sterne,war sehr spannend von der ersten bis letztenSeite.
Rezensionen von Eternal-Hope:
Komm mit mir von Samuel W. Gailey
Ein Krimi Noir zum Wohlfühlen
"Komm mit mir" ist für mich der zweite Krimi Noir des US-amerikanischen Autors Samuel W. Gailey. Davor habe ich "Tiefer Winter" gelesen. Außerdem gibt es im Polar-Verlag als erstes übersetztes Werk des Autors "Die Schuld", den ich aber nicht kenne.
Kurz ein paar Worte zum Vergleich mit "Tiefer Winter" für jene, die dieses Buch ebenfalls gelesen haben: zwar spielen beide Krimis in einer ähnlichen Gegend und sogar Danny, der in "Tiefer Winter" eine tragende Rolle hat, kommt in "Komm mit mir" wieder vor, sodass es einige liebenswerte Verknüpfungen zwischen den beiden Büchern gibt, an denen Fans des Autors sich erfreuen können.
Doch von der Grundstimmung her ist dieses neue Buch ganz anders. War "Tiefer Winter" wirklich ein Noir, wie er im Buche steht, voll von dunkelster Finsternis, derber Sprache und extremer, in allen Details geschilderter Gewalt, so ist "Komm mit mir" von einer viel helleren, leichteren Atmosphäre geprägt.
Ja, natürlich gibt es ein Leicheln und ein Rätseln um die Hintergründe, sonst wäre es kein Krimi. Und wieder gibt es einen Anspruch, der weit über reine Unterhaltung hinausgeht und ein differenziertes Bild einer ländlichen amerikanischen Gemeinde zeigt, in der niemand so wirklich vom Schicksal verwöhnt wurde. Genau das macht die authentisch gezeichneten Figuren durchaus sympathisch und man kann mit fast allen mitfühlen.
Da gibt es Cap, Sohn eines Priesters und nun selbst Priester, was er eigentlich gar nicht werden wollte, doch ein tragischer Schicksalsschlag hat seinen Weg in diese Richtung gelenkt und nun gibt er sich Mühe, zwar selbst nicht sonderlich gläubig, aber doch mit Menschenliebe und Mitgefühl ausgezeichnet, für seine Gemeindemitglieder da zu sein. Er lebt alleine, bis er im Wald die stumme junge Frau Tess aufsammelt, die bei einem Unfall fast gestorben wäre und vor irgendetwas zu fliehen scheint. Gut befreundet scheint Cap mit Maggie zu sein, die sich mit ihrer eher distanzierten Ehe mit Wade arrangiert hat und deren Sohn Butch mit Pubertät und Außenseitertum kämpft. Immerhin scheint sie es zumindest oberflächlich betrachtet noch besser erwischt zu haben als ihre Schwester Robin, deren Säufergatte arbeitslos noch das letzte Geld durchbringt, gewalttätig ist und die dabei noch unzählige kleine Kinder zu versorgen hat. Und noch weitere Menschen leben im Örtchen Black Walnut, etwa der Sheriff Lester und seine krebskranke Frau Bonnie...
Alle Figuren sind authentisch und in einer Tiefe gezeichnet, wie es für einen Kriminalroman selten ist. Für mich standen beim Lesen die Beziehungen der Menschen und ihre Entwicklung weit mehr im Vordergrund als die Frage, was es nun mit der ganz am Anfang erwähnten Leiche auf sich hat. Dabei war das Buch aber durchgehend unterhaltsam geschrieben und stellt, neben der offensichtlichen Frage nach dem Mord und dem Mörder, viele weitere auf der gesellschaftlichen Ebene: wie kommt es dazu, dass Menschen in sehr schwierigen Lebenssituationen verharren? Und was ist ausschlaggebend dafür, ob und wie sie sich daraus befreien können? Wie werden wir, wer wir sind? Was für Menschen gibt es in Amerika ganz abseits der großen Traums von Reichtum, Glanz und Erfolg?
Wieder ist es Samuel W. Gailey hier gelungen, einen überzeugenden Krimiroman mit anspruchsvoller Tiefe zu schreiben. Viele der von mir erwähnten Merkmale dieses Buches würden auf ein 5-Sterne-Buch hinweisen, und das ist es auch fast. Einen Stern muss ich dennoch abziehen, für ein Ende des Buches, das für mich nicht in allen Punkten passend und schlüssig war, aber dennoch insgesamt ein gelungenes Leseerlebnis nicht geschmälert hat. Empfehlen kann ich das Buch insbesondere auch allen, die Samuel W. Gaileys Werk kennen lernen wollen und mit einem eher sanfteren Krimi zum Wohlfühlen starten möchten, der nicht die Härte und Brutalität hat, die sich etwa durch "Tiefer Winter" zieht.
Rezensionen von Carolin:
Mein Sachen suchen Wimmelbuch: Dinosaurier von Peter Nieländer
Liebevoll und toll zum Entdecken
Mein Sachen suchen Wimmelbuch mit dem Thema Dinosaurier ist äußerst liebevoll aufbereit und gefällt uns sehr! Das Buch ist hochwertig verarbeitet und besteht aus dicken Buchseiten. Auf diesen finden sich viele Klappen, welche stabil hergestellt und eingearbeitet sind. Die Abbildungen sind bunt aufbereitet und es gibt immer etwas zu entdecken.
Mit jedem Lesen haben wir stets etwas Neues gesehen und uns angeschaut. Die Texte sind kurz, lassen sich gut vorlesen und enden oft mit einer Frage. Allerdings finde ich den Satzbau teils zu kompliziert für das angesprochene Alter des Kindes. Dies regt zum Gespräch über die Buchseite an und schafft so eine Sprechgelegenheit. Auf jeder Seite sind etwa 4 bis 7 Bilder, meist Dinosaurier, abgebildet, die auf der jeweiligen Seite gefunden werden sollen. Die hohe Anzahl schafft Abwechslung und Freude. Alles in allem ein Buch, welches ich sehr weiterempfehlen kann.
Rezensionen von Julchentim:
Alt genug von Ildikó von Kürthy
Ehrlich, witzig und manchmal erstaunlich nah
„Alt genug“ hat sich für mich angefühlt wie ein langes Gespräch mit einer Freundin, die einfach alles ausspricht, was man selbst oft nur denkt. Ich musste mehrfach lachen, an manchen Stellen wurde es aber auch ziemlich nachdenklich und genau diese Mischung mochte ich sehr. Ildikó von Kürthy schreibt offen über Ängste, das Älterwerden, Freundschaften und dieses Gefühl, irgendwann nicht mehr jedem gefallen zu müssen.
Vieles war extrem nachvollziehbar und angenehm ehrlich. Manche Passagen waren mir etwas zu negativ oder zu sehr auf Müdigkeit und Rückzug fokussiert, deshalb keine fünf Sterne. Trotzdem ein sehr warmes, kluges und persönliches Buch, in dem sich viele wiederfinden werden.
Rezensionen von Claudia R.:
Männer Material von Jolina Marie Posa
spicy Verlangen
Klappentext / Inhalt:
+++ Aufwendig gestaltete Ausgabe mit Farbschnitt +++
Verlangen ist ein Spiel – doch wer die Regeln bricht, riskiert sein Herz…
Eine Frau auf dem Weg zu sich selbst gerät in eine erotische Welt zwischen Abneigung und Anziehung.
Die schüchterne Jolina plant, ihren Liebhaber mit Marc – einem Callboy – emotional zu provozieren.
Doch was als Schauspiel beginnt, hinterlässt Spuren in ihr…
Vier Wochen später begegnet sie Marcs Bruder – dem Besitzer eines exklusiven Erotik-Clubs. Ein dominanter, gefährlich attraktiver Mann, dessen dunkler Blick Jolina zugleich fesselt und erschreckt.
Für ihn ist Jolina nichts weiter als eine Herausforderung. Ein erotisches Spiel ohne Regeln. Ein Spiel, das er zu gewinnen gedenkt…
Cover:
Ein Hauch von Federn und schimmerndes Gold und die hauchzarte Gestalt einer aufblühenden Rose ziert dieses Cover und setzt Verlangen und Lust gut in diesem Cover um. Optisch und farblich finde ich das Cover sehr schön und passend interpretiert. Das Cover ist auf jeden Fall interessant gestaltet und schön umgesetzt.
Meinung:
Spice, Verlangen und dunkle Versuchungen treffen hier auf Sinnlichkeit und atemberaubende Momente. Jolina scheint eher schüchtern und einem grauen Mäuschen zu gleichen, gerät dann aber in eine Welt zwischen Anziehung und Abneigung und Erotik pur steht auf dem Programm.
Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.
Der Schreibstil ist fesselnd, stimmungsvoll und bringt die Erotik sowohl gefühlvoll, aber auch spannend und interessant herüber. Die Beschreibungen sind bildlich, sinnlich und gut vorstellbar. Man kommt in Emotionen und Gedanken gut hinein. Manchmal hätte ich mir fast noch etwas mehr Tiefe und Nähe gewünscht.
Die Einzelnen Abschnitte und Kapitel haben eine sehr angenehme und gute Länge und ermöglichen so einen sehr schönen Lesefluss. Die Kapitelanfänge sind deutlich und gut erkennbar und auch die wechselnden Perspektiven, auch teils innerhalb der Kapitel sind sehr gut deutlich gemacht. Die wechselnden Perspektiven bringen Spannung hinein und machen es noch fesselnder. Gestaltung und Gliederung hat mir hier sehr gut gefallen.
Die Geschichte in sich ist spannend, sinnlich, ein wenig düster und steckt voller Verlangen und Erotik. Wer einer großen Portion düsterer Erotik nicht abgeneigt ist, wird hier fündig. Die Charaktere sind interessant umgesetzt und es sorgt für fesselnde und erotische Unterhaltung.
Schön fand ich auch den Farbschnitt und die Innengestaltung.
Alles in allem eine schöne Geschichte, aber mir fehlte das iTüpfelchen.
Fazit:
Spice, Verlangen und dunkle Versuchungen treffen hier auf Sinnlichkeit und atemberaubende Momente.
Rezensionen von liesmal:
DUMONTs Fantastische Rätselreise Auf Deutschlandtour von Stefan Heine
Gut sortierte bunte Mischung
Ich löse gerne Rätsel, mag Quiz und Logikrätsel und liebe alles, was mit Wörtern und Zahlen zu tun hat. In diesem Buch finde ich Lückentexte, Wortsalat und Zahlenzirkus und noch ganz viel mehr. Insgesamt ist es eine gut sortierte bunte Mischung, aber etwas haben die Rätsel gemeinsam: Immer geht es auch ums Reisen.
Überall in Deutschland kann man unterwegs sein. Dass ich dabei auf meinem Sessel zu Hause sitzen bleiben kann, gefällt mir, weil ich dann Atlas und Lexikon in greifbarer Nähe habe. Bei dem großen Angebot bleibt es nämlich nicht aus, dass ich vieles nicht auf Anhieb weiß, gern aber nähere Informationen dazu bekomme.
„Staunen, was dazulernen, die Zeit vergessen…“ sagt DUMONT in der Buchbeschreibung – und hat vollkommen recht damit.
Die Papierqualität ist hochwertig. Was mir nicht ganz so gut gefällt: Das Buch lässt sich nicht so aufklappen, dass ich beide Seiten sehen kann, ohne dass meine Hände richtig Arbeit haben. Hier könnte ich mir gut eine Art Ringbuch vorstellen. Ansonsten eine tolle Rätselreise und ein Buch, das sich auch als Geschenk gut eignet.
Rezensionen von Eternal-Hope:
Gesetz und Frau. Kriminalroman von Wilkie Collins
Eine der ersten weiblichen Ermittlerinnen - und was für eine!
Ein Krimi aus dem Jahr 1875 mit einer weiblichen Ermittlerin, herausgegeben im Reclam Verlag, der in den letzten Jahren ein Händchen für die Wiederentdeckung literarischer Perlen mit besonderem Bezug zu Frauen bewiesen hat? Das klang spannend, so etwas wollte ich unbedingt lesen! Und ich wurde nicht enttäuscht.
Wer sich komplett überraschen lassen möchte, der sehe davon ab, die Beschreibung auf der Rückseite des Buches zu lesen, denn diese nennt schon ein Detail, das bei der Lektüre erst nach 100 oder mehr Seiten bekannt werden würde. Doch tut dies dem Lesegenuss keinen Abbruch, auch wenn ich mich bemühen werde, in dieser Rezension nicht zusätzlich zu spoilern.
Was ich jedenfalls sagen kann: im Zentrum dieses unterhaltsamen Kriminalromans steht die 23-jährige Valeria, frisch verheiratet und schon mit einer großen Herausforderung in Bezug auf ihre Ehe konfrontiert. Die junge Frau ist leidenschaftlich in ihren Mann Eustace verliebt, außerdem intelligent, gewitzt und selbstbewusst - eine mir sehr sympathische Hauptperson! So macht sie sich auf, um einen Mord neu aufzuklären, bei dem das Gericht kein eindeutiges Urteil fällen konnte.
Geschrieben wurde das Buch zu einer Zeit, in der die inneren Uhren der Menschen wohl etwas langsamer tickten als heute. So bleibt Zeit für vieles: für ein ausführliches Durchsuchen eines Zimmers, lange Unterhaltungen, diverse Beobachtungen. In viele kurze Kapitel aufgeteilt ist das Buch aber insgesamt so unterhaltsam und interessant geschrieben, dass ich mich an keiner Stelle gelangweilt, sondern immer gut unterhalten gefühlt habe.
Dazu bekommt man einen guten Einblick in das viktorianische Großbritannien gegen Ende des 19. Jahrhunderts, in das herrschende Klassensystem sowie einerseits in die Begrenzungen der Geschlechterrollen, aber andererseits auch in die offensichtlich durchaus vorhandenen Möglichkeiten, damit spielerisch flexibel umzugehen, wie die selbstbewusste Valeria es tut.
Auch Menschen, die nicht in die gängigen Geschlechterrollen passen bzw. eine Person mit einer starken körperlichen Beeinträchtigung, aber gleichzeitig wachem Geist, spielen in diesem Buch eine Rolle.
Insgesamt sind die Charaktere alle detailliert und unverwechselbar ausgearbeitet, das Buch verfügt über einen gut konstruierten Spannungsbogen, war bis zum Ende für mich interessant zu lesen und hat mich für den mir bis dahin unbekannten Autor Wilkie Collins eingenommen, sodass ich nun gerne noch weitere Bücher von ihm lesen würde.
Rezensionen von MIi:
Empire of Whispers and Shadows von Ursa Jaumann
Sie hassen sich - sie lieben sich
Dieses war die erste Geschichte von Ursa Jaumann die ich gelesen habe - und was soll cih sagen?
Wow - ich brauche unbedingt mehr Bücher von dieserAUtorin.
Das Zusammenspiel von Handlung, Figuren und Setting ist der Wahnsinn.
Aber von vorne, es geht um zwei Menschen die sich hassen ,erat, tödliche Prüfungen und Zusammenarbeit.
Die Geschichte selbst ist von der japanischen Welt inspiriert und greift viele Themen auf.
Man erlebt die Geschichte durch Saya und Teno, beide tragen ein Geheimsnis in sich.
Man verstand die Hintergründe im laufe der Geschichte immer mehr, das Zusammenfinden der beiden Protagonisten gelang der Autorin richtig gut.
Die Handlung und der Schreibstil haben mich nur so durch das Buch fliegen lassen,
All die Geheimnisse, Gefahren,, die Suche nach der Wahrheit- es passierte soviel.
Der Gottkaiser - was war denn bitte das?
Ich kann jedem Japan und Fantasyfan dieses Buch absolut empfehlen.
Rezensionen von MIi:
Hof der Dornen, Band 1: The Rose Bargain von Sasha Peyton Smith
Misstrauen im Adelshaus
Das Cover ist wahnsinnig schön und hat mich sofort angesprochen.
Wir befinden uns im Jahr 1848 in London.
Protagonistin Ivy - mutig.stur und klur.
Ich fand sie ehrlich und konnte alle Eotionen mit ihr mitfühlen.
Die Königinmöchte das irh Sohn Bram heiratet.
Auf der Brautschau entdeckten wir Ivy wieder die wegen ihrer Schwester in Ungnade gefallen ist.
Als Debütantin kann sie dadurch kaum auf einen Ehemann hoffen.
Mit großem Glück schafft es Ivy unter die letzten sechs Favoriten zu gelangen.
Dafür muss sie nicht nur einen Packt mit Brama Stiefbruder eingehen, nein auch noch die Demütigung der Königin ertragen..
Interessant fande ich auch, das Kapitel aus der Perspektive der anderen Debütantinnen geschrieben wurden.
Spannend wurde es als sich die Konkurentinnen zu Verbündeten entwickelten und die Anziehungskraft zwischen Ivy und Emmett steti zunahm.
Die Mischung aus Fantasy, Großen Gefühlen, und Spannung hat mich dieses Buch in einem durchlesen lassen.











