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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Kathy:

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Das funkelnde Herz der Seele von Dalila

Suuuperr

Alle drei Teile gelesen. Sehr spannend und sehr gut geschrieben. Nur zu empfehlen!
Freu mich schon auf mehr

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Das funkelnde Herz der Seele

Rezensionen von Kathy:

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Das funkelnde Herz des Engels von Dalila

Mega

Genau so gut wie der erste Teil!!!

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Das funkelnde Herz des Engels

Rezensionen von Kathy:

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Schamanisch leben: Im Jetzt erwacht die Seele von Dalila

Schamanisch leben: Im Jetzt erwacht die Seele

Rezensionen von verhei:

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Hase Hibiskus und die Herbstsause von Andreas König

Humorvolles Herbstfeeling mit unserem Lieblingshasen

Und wieder wird es turbulent für Hase Hibiskus und seine Freunde Tom Bär und Maxi Maus. Jetzt im Herbst steht in Waldhausen ein Fest an, dafür wird ein Laternenumzug, ein Lagerfeuer und natürlich das Essen vorbereitet. Da es viel Arbeit ist, soll diese unter allen Besuchern aufgeteilt werden – jeder trägt etwas bei.

Doch es läuft nicht glatt – Maxi Maus sucht die Mundharmonika zum Musizieren. Ein Baum stürzt um und blockiert den Weg. Und noch so manches mehr. Die Waldbewohner müssen zusammenhalten.

Das Buch reiht sich perfekt in die Reihe von Hase Hibiskus ein. Man trifft den Hasen mit der Bunten Mütze und seine liebenswerten und unterschiedlichen Freunde wieder und folgt in neue Abenteuer. Aber auch hier trifft man neue Charaktere – wie bunt doch die Welt von Hase Hibiskus ist.

Die Gestaltung des Buches ist wunderbar – wunderschöne herbstliche Töne auf jeder Seite und dennoch der Text ist dennoch gut lesbar. Die Illustrationen sind liebevoll gestaltet und greifen die Textpassagen gut auf. Immer wieder entdeckt man neue Details und man merkt richtig, wie die einzelnen Charaktere zum Leben erwachen.

Die Zielgruppe für dieses Buch sind Kinder ab drei Jahren. Passend wie ich finde, aber ich denke auch ältere können es genießen. Vor allem manche Wortspiele mögen da vielleicht besser verstanden werden.
Und auch die Botschaft, die das Buch transportiert – Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Gemeinschaft, ist etwas das immer relevant ist. Denn auch wenn es vielleicht andere Hindernisse sind, überwindet man diese gemeinsam viel leichter. Und die Gruppe um Hase Hibiskus ist ebenfalls ein Highlight, so herzig verschieden.

Eine passende Ergänzung der Hase Hibiskus Reihe, eben weil es so schöne herbstliche Stimmung und Gemütlichkeit verbreitet.

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Hase Hibiskus und die Herbstsause

Rezensionen von xyz:

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To Die For von Jedrzej Golecki

Kulturgeschichte der Pilzbekömmlichkeit

Der Pilzsachverständige Jedrzej Golecki hat mit "To Die For - Toxine, Tabus & Tafelfreuden – eine kulinarische Geschichte der Giftpilze" ein außergewöhnliches und bemerkenswertes Pilz-Sachbuch verfaßt.

In erster Linie ist ihm eine überaus spannende und unterhaltsame Kulturgeschichte der Pilzbekömmlichkeit gelungen, die weit über ein Pilz-Bestimmungsbuch hinausreicht.

Jede Geschichte beschreibt vielmehr die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse der jeweiligen Zeit und macht deutlich, wie sehr unser Wissen und unsere Glaubenssätze von heute nicht mehr haltbaren Vorstellungen geprägt sind. Dies unterstreicht der Autor mit zahlreichen historischen Bildern und Dokumenten.

Die Gestaltung des Buches ist von einem hohen künstlerischen Wert. Es ist die reine Freude, das gebundene Buch zunächst in den Händen zu halten, um rundherum die schwarz-rote Gestalt zu erfassen.

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To Die For

Rezensionen von praja:

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The Story Keeper: A Tale of Hearts and Magic von Rachel Mavie

Magische Idee mit etwas Luft nach oben

Die Idee hat mich direkt bekommen. In Bücher reisen zu können und dort wirklich Teil der Geschichte zu werden? Jaaaa, bitte :D Und ich mochte auch, dass wir dadurch nicht nur eine einzige Fantasywelt bekommen, sondern immer wieder kleine Ausflüge in andere Geschichten machen. Das hat einfach richtig gut zum ganzen Thema gepasst und hatte diesen gemütlichen, leicht märchenhaften Vibe, den ich hier auch erwartet hatte.

Lumina mochte ich dabei ziemlich gern. Sie ist eher ruhig und vorsichtig, aber trotzdem nicht dieses ständig hilflose Mäuschen, das bei jeder Entscheidung erstmal jemanden braucht, der ihr sagt, was sie tun soll. Auch Reed und die Dynamik zwischen den beiden haben für mich gut funktioniert. Vor allem, weil die Beziehung Zeit bekommt und nicht nach drei gemeinsamen Szenen plötzlich die große unsterbliche Liebe ausgerufen wird.

Ein bisschen mehr hätte ich mir allerdings von der Welt und der Magie gewünscht. Gerade weil ich die Idee mit den Storykeepern so spannend fand, wollte ich irgendwann einfach mehr darüber wissen, wie das alles funktioniert. Im Mittelteil hat sich die Geschichte für mich außerdem stellenweise etwas gezogen, während zum Ende hin plötzlich ziemlich viel ziemlich schnell passieren musste. Das war ein bisschen schade, weil da eigentlich genug interessante Ansätze gewesen wären, um einigen Dingen mehr Raum zu geben.

Trotzdem mochte ich die Geschichte wirklich gern. Sie ist eher gemütlich als episch, hat eine schöne Grundidee, sympathische Figuren und vor allem dieses ganze Thema rund um Bücher und Geschichten hat bei mir natürlich sehr leichtes Spiel. :D

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The Story Keeper: A Tale of Hearts and Magic

Rezensionen von praja:

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And The River Drags Her Down von Jihyun Yun

Wenn Loslassen keine Option ist

Die Idee, Tote wieder zum Leben erwecken zu können, ist jetzt erstmal nichts komplett Neues. Aber die Regel, dass Soojin niemals etwas zurückholen darf, das größer ist als ihre Hand, fand ich direkt interessant. Und natürlich weiß man eigentlich sofort, dass diese Regel irgendwann gebrochen wird.

:D Trotzdem wollte ich unbedingt wissen, was dann passiert.

Besonders mochte ich die Atmosphäre. Es regnet gefühlt ständig, überall ist Wasser, alles wirkt ein bisschen kalt, feucht und unheimlich und je weiter die Geschichte voranschreitet, desto unangenehmer wird dieses Gefühl. Dazu kommt die Magie rund um die Wiederbelebung, die teilweise wirklich ziemlich makaber beschrieben wird. Genau mein Ding.

Was mich aber viel mehr bekommen hat als der Horror, war die Beziehung zwischen Soojin und Mirae. Man versteht einfach, warum Soojin ihre Schwester zurückholt, obwohl sie ganz genau weiß, dass sie es nicht tun sollte. Nach allem, was sie verloren hat, wirkt diese Entscheidung nicht einfach nur dumm, sondern irgendwie verzweifelt und menschlich. Gleichzeitig merkt man immer mehr, dass Mirae nicht einfach zurückkommen und alles wieder so werden kann wie vorher.

Zwischendurch war mir die Geschichte allerdings etwas zu langsam. Gerade am Anfang hätte für mich ruhig ein bisschen mehr passieren dürfen. Dafür mochte ich, dass später immer mehr aus der Vergangenheit der Familie ans Licht kommt und man langsam versteht, dass hinter Miraes Tod und ihrer Wut deutlich mehr steckt.

Ich hatte eigentlich mit einer düsteren Fantasygeschichte über Nekromantie gerechnet und bekam am Ende viel mehr eine Geschichte über Trauer, Familie und die Frage, wann Festhalten eigentlich mehr schadet als Loslassen. Gerade das hat überraschend gut funktioniert. Nicht perfekt und stellenweise etwas zäh, aber definitiv ungewöhnlich und schön düster.

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And The River Drags Her Down

Rezensionen von Bellis-Perennis:

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Wie viele Leben kostet ein Karat? von Guya Merkle

Hat mich leider nicht überzeugt

Egal, ob wir Schmuck tragen, ein paar Goldmünzen als Notgroschen sammeln, Laptop oder ein Mobiltelefon benützen, überall wird Gold dazu benötigt. Doch die wenigsten von uns machen sich Gedanken, woher das Material Gold kommt und unter welchen Umständen Gold abgebaut wird.

Ich beschäftige mich schon über zwanzig Jahre mit Schmuck und stelle auch welchen her, wenn auch nicht unter Verwendung von Gold.

Ähnliches wie für Gold lässt sich über Edelsteine sagen: Diejenigen, die Gold und Edelsteine aus dem Erdinneren hervorholen, haben den wenigsten Profit, aber das meiste Risiko. Also habe ich mich voll Neugier diesem Buch gewidmet, dessen provokanter Titel Aufmerksamkeit erregt.

Allzu viel Neues habe ich nicht erfahren. Ähnliche Methoden, den Profit der Konzerne zu maximieren, kennt der interessierte Konsument schon vom Kaffee- und Kakaoanbau. Auch dort müssen die Kleinstbauern ihre Zertifizierung selbst bezahlen. Wobei die Gewinnung von Gold noch wesentlich komplexer ist.

Ein wenig bin ich enttäuscht, denn das Buch dreht sich hauptsächlich um die Autorin, die obwohl Erbin einer Schmuckhandlung, die wie sie schreibt, schon als Kind am liebsten im Tresorraum des Vaters mit Edelsteinen gespielt hat, entsetzlich naiv an das Thema herangeht. Erst nach dem plötzlichen Tod des Vaters und dem Verlust der Firma beginnt sie sich mit dem Abbau von Gold und Edelsteinen zu beschäftigen. Eine Art „Erweckungserlebnis“ hat sie, nachdem sie einen Film über die Arbeit in einer Goldmine gesehen hat, die unmenschlichen Bedingungen, die für den Film sicherlich geschönt worden sind. Und ebenso unbedarft, wie sie zunächst die Firma des Vaters übernommen hat, will sie etwas an der Situation ändern. Dazu besucht sie zunächst eine Goldmine in Lima/Peru. Was dann weiter geschieht, schildert sie in diesem Buch.

In acht Kapiteln versucht sie uns wachzurütteln, um - ja um uns was mitzuteilen? Wie gut und toll sie ist? Dass sie auch Rückschläge erleidet, weil die Arbeiter in den Minen die von ihr mitgebrachte Sicherheitsausrüstung, die sie, ohne die Betroffenen zu fragen, angeschafft und mitgebracht, vehement ablehnen? Dass alle Gauner sind?

Das Buch wirkt stellenweise wie eine Marketingstrategie der Autorin auf mich. Ich habe den Eindruck, es drehe sich hier alles um Guya Merkle und nicht um die Menschen, die unter unvorstellbaren Bedingungen, die sowohl die eigene Gesundheit und die Umwelt, durch Chemikalien und Raubbau schädigen, und für buchstäblich „eine Handvoll Dollars“ pro Tag in illegalen Minen schuften. Lebenserwartung: 30 bis 35 Jahre. Diese Arbeiterinnen und Arbeiter, darunter viele Kinder, die klein genug sind, in die schmalen Schächte zu kriechen, kommen nicht zu Wort. So hat das ganze Buch für mich einen schalen Nachgeschmack und erinnert ein wenig an die überhebliche Art, wenn privilegierte Weiße, den Betroffenen erklären, was zu tun wäre.

Was mich als gelernte Vermesserin, die mit Grundstücken und deren Besitzverhältnissen zu tun hat, noch interessiert: Wem gehört eigentlich Grund und Boden, auf denen diese meist illegalen Kleinstminen liegen? Sicherlich nicht jenen, die darin schuften.

Man möge mich bitte nicht falsch verstehen, das Thema und das Engagement der Autorin lobenswert, trotzdem regt mich ihre Egozentrik ziemlich auf: Ich, ich, ich. Dazu trägt auch der Schreibstil, der auf mich wie ein Interview wirkt, bei. Kurzfristig wird das Buch Aufmerksamkeit erregen und Interesse erwecken, vielleicht die eine oder andere Spende an die von Guya Merkle gegründete „Earthbeat Foundation“ lukrieren, aber langfristig?

Dem Aufruf, einen Teil des persönlichen Goldbedarfs durch das Recyceln des bereits vorhanden Edelmetalls in Form von Altschmuck und Zahngold (was aber seit dem NS-Regime bei vielen Menschen einen makabren Beigeschmack hat) abzudecken, wird wohl nur in geringem Maß gefolgt werden. Zudem nicht klar ist, unter welchen Bedingungen dieses Gold, wann und wo, einst geschürft worden ist. Okay, es muss kein neues Gold aus dem Gestein extrahiert werden. Manche Juweliere und Goldschmiede werben damit. Doch Achtung! Oftmals verbirgt sich hinter dem Begriff „recycletes Gold“ auch illegal frisch geschürftes Gold, das mit legal Gewonnenem vermengt ist. Die Herkunft kann dann nicht mehr eindeutig nachvollzogen werden.

Fazit:

Die Bewertung dieses Buch fällt mir schwer, denn zum einen ist das Thema wichtig. Dafür gebe ich die vollen 5 Sterne. Zum anderen reißen mich Umsetzung und Schreibstil nicht wirklich vom Hocker und verdienen maximal 2 Sterne. Also, werden es 3 Sterne.

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Wie viele Leben kostet ein Karat?

Rezensionen von brauneye29:

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Gnade vor Recht von Peter Grainger

Deutlich besser

Zum Inhalt:
Wenn ein älterer, nicht mehr ganz gesunder Mensch stirbt, ist das kein Grund an einem natürlichen Tod zu zweifeln, so auch bei Joan als diese stirbt. Doch DC Smith hat Zweifel und die Obduktion zeigt dann auch dass er Recht hat, denn es wird eine Überdosis Heroin im Blut der alten Dame gefunden.

Hat da jemand etwa nachgeholfen oder war Joan es womöglich selbst?
Meine Meinung:
Da mir das erste Buch des Autoren nicht so richtig gut gefallen hatte und das obwohl ich den Protagonisten DC Smith interessant fand, war ich jetzt umso gespannter, wie mir denn der zweite Teil gefallen würde, denn jeder hat eine zweite Chance verdient, außerdem waren andere Bewertungen durchaus positiv. Und ich finde es hat sich gelohnt, dem Autoren noch eine Chance zu geben, denn diesmal fand ich das Buch deutlich besser und interessanter. Vielleicht hatte es auch mit der Thematik und den ethischen Bestandteilen, aber auch den Schreibstil fand ich diesmal deutlich besser. Zwar hat das Buch schon einige Längen und kommt sehr ruhig daher, aber eben besser als das erste Buch.
Fazit:
Deutlich besser

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Gnade vor Recht

Rezensionen von ReiShimura:

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Falling Like Snowflakes von Misty Wilson

Bramble Falls verzaubert auch im Winter

Ich habe mich sehr auf die Rückkehr nach Bramble Falls gefreut, denn der erste Teil „Falling like leaves“ hat mir sehr gut gefallen. Obwohl ich dieses Mal ein wenig länger gebraucht habe, um in die Geschichte einzutauchen, hat mich auch dieser Band wieder absolut begeistern können.

Wie bereits erwähnt, handelt es sich um den zweiten Teil der Bramble-Falls-Serie von Autorin Misty Wilson.

Während der erste Teil im Herbst spielt, erleben wir in diesem Buch den wundervollen Winter in dem zuckersüßen kleinen Ort. Theoretisch können die Bücher unabhängig voneinander gelesen werden. Denn alle wichtigen Informationen aus dem ersten Band werden in diesem kurz erwähnt.

Liebesromane stehen öfter bei mir auf der Leseliste. Leider habe ich aber feststellen müssen, dass viele aktuelle Liebesromane mit einer gehörigen Portion Spice ausgestattet sind. Dies trifft leider so überhaupt nicht meinen Geschmack. Daher greife ich nun vermehr zu Young Adult Büchern wie diesem hier. Denn diese Bücher können mit einer geballten Ladung Emotionen aufwarten, aber ausschweifende Bettszenen bleiben mir hier erspart.
Ein weiterer Pluspunkt in diesem Fall ist, dass ich hier sowohl eine Kleinstadtatmosphäre, große Gefühle als auch den frühen 2000er Wohlfühlcharme spüren kann.

Misty Wilsons Beschreibungen von Bramble Falls und den darin lebenden Personen haben mich bereits im ersten Teil begeistert. Sie beschreibt anschaulich, detailliert und mit so viel Hingabe, dass ich während des Lesens Raum und Zeit vergessen habe. Ich gehe sogar so weit und behaupte, dass ich durch das Lesen des Buches eindeutig in Weihnachtsstimmung gekommen bin und das, obwohl gerade erst der Herbst angefangen hat.

Die Liebesgeschichte zwischen Asher und Sloane ist glaubwürdig, nachvollziehbar, aber auch ein wenig vorhersehbar. Letzteres war auch mein kleiner Kritikpunkt beim ersten Teil. Über diesen Punkt kann ich aber hinwegsehen, da mich das Buch ansonsten überzeugt hat. Positiv hervorheben möchte ich, dass sich die Autorin auch in diesem Buch wieder einigen schwierigen Themen widmet, darunter der Tod eines Elternteils.

Auch dieses Mal ist mir der Abschied von Bramble Falls sehr schwergefallen. Und ich hoffe sehr, dass Misty Wilson mich nicht zu lange warten lässt. Denn ich würde wirklich gerne zurückkehren. Mal sehen, was im Frühling und Sommer so alles Wunderbares in Bramble Falls passiert.

Für dieses Buch bzw. für diese Reihe möchte ich wirklich von ganzem Herzen eine Leseempfehlung aussprechen. Und zwar besonders auch für Personen, die eigentlich nicht zur Zielgruppe gehören. Dieses Buch ist perfekt für alle, die die deutsche Erstausstrahlung von Gilmore Girls, One Tree Hill und ähnlichen Serien erlebt haben.

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Falling Like Snowflakes