Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Havers:
Jamie Oliver BBQ von Jamie Oliver
Ran an den Rost!
Was kommt auf den Rost, wenn Freunde zum Grillen eingeladen sind? Steaks und Würstchen? Dazu Nudel- und/oder Kartoffelsalat? Ist doch auf Dauer langweilig, oder? Gerne würde man etwas Neues ausprobieren, hat aber nicht die zündende Idee? Dann empfehle ich, einen Blick in „BBQ – Einfach genial grillen“, das neue Kochbuch von Jamie Oliver, zu werfen.
Und ja, ich nehme meine Bewertung vorweg, die darin enthaltenen Rezepte sind „einfach genial“. Warum? Weil hier nicht nur die Gemüsebeilage oder das Stück Fleisch, sondern die komplette Mahlzeit im Fokus steht, und das sowohl für Fleischesser als auch für Vegetarier/Veganer (ca. im Verhältnis 50:50).
Aber first things first. Wie wir es aus Jamies Kochbüchern kennen, wird mit den Basics gestartet. Welches Equipment wird außer dem vorhandenen Rost benötigt? Aus welchem Material sollte die Platte, die Pfanne, der Topf sein? Welche Vorbereitungen sollte man treffen, damit man, abhängig von den Zutaten, das gewünschte Ergebnis, nämlich den maximale Genuss, erzielt?
Rezepte für Gerichte mit Geflügel, Rind, Schwein, Lamm und Fisch, aber auch jede Menge Gemüse, Hülsenfrüchte, Salate, Obst sowie Brotrezepte für die Beilagen, separate Soßen, Salsas, Gewürzmischungen. Dinner for two oder eine größere Gesellschaft, die Klassiker oder raffinierte Zutatenkombinationen – alles vorhanden. Aber keine Angst, man muss nicht die Fähigkeiten und Erfahrungen eines Sternekochs haben, um diese Gerichte zuzubereiten, sind die Anleitungen – wie wir es von Jamie Oliver kennen – klar und verständlich geschrieben, sodass sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Griller damit zurechtkommen.
Ein ohne Einschränkung empfehlenswertes Kochbuch für alle Liebhaber*innen der Röstaromen.
Rezensionen von clematis:
Das Geheimnis von Lissabon von Kerry Barrett
Welche Seite
Nach dem viel zu frühen Tod der Mutter ist nun auch ihr Vater verstorben, und so reist die angehende Schauspielerin Lara Hope im Jahre 1838 nach Lissabon, um ihre Großeltern mütterlicherseits kennenzulernen. Aber in der fremden Stadt kommt alles anders als erwartet, sie bleibt, arbeitet unter anderem in der Buchhandlung ihrer Zimmervermieterin.
Während der Krieg immer schlimmere Ausmaße annimmt, muss sich Lara entscheiden, für welche Seite sie eintritt.
Auf ruhige Art und Weise erzählt Kerry Barrett von den Kriegsjahren in Portugal, verwebt das persönliche Schicksal Lara Hopes mit dem vieler unbenannter Flüchtlinge und jenem von Menschen, welche ihr Leben riskieren, um Verfolgten zu helfen. Leise agieren die einzelnen Figuren, Geheimnisse werden gewahrt und stete Aufmerksamkeit nötig, um in diesen Zeiten zu bestehen. Ein angenehmer Schreibstil führt durch diese Geschichte mit etlichen wahren Elementen, allerdings sind für mich die Gefühle der einzelnen Figuren kaum spürbar. Liegt es daran, dass Lara eine hervorragende Schauspielerin ist? Liegt es daran, dass jeder eine Maske überzieht, um seine wahre Mission zu verschleiern? Wenngleich mehr Dramatik möglich gewesen wäre, so ist die Mischung aus persönlichem Lebensweg, Spionage und Romanze durchaus gelungen.
Einiges könnte sich so oder so ähnlich zugetragen haben, Historie und Fiktion sind zu einem glaubwürdigen Ganzen verschmolzen.
Rezensionen von Ruth:
Querfeldein von Alex Capus
Plädoyer für Eigensinn und Zusammenhalt
Alex Capus ist einer der populärsten Schweizer Autoren. Seine Bücher befinden sich regelmäßig auf den Bestsellerlisten und auch sein neuester Roman wird sich bald einen Platz darauf sichern. Wie in vielen seiner Werke greift der Autor wieder auf historische Begebenheiten und Figuren zurück und bettet dies in eine unterhaltsame fiktive Geschichte.
Herausragende Beispiele dafür sind „Eine Frage der Zeit“, bereits 2007 erschienen, in dem er ein kurioses Kapitel deutscher Kolonialgeschichte literarisch verarbeitet und sein erfolgreichstes Buch die Liebesgeschichte „Léon und Louise“, bei der er sich auf das Leben seines Großvaters bezieht, vor dem Hintergrund deutscher Geschichte und deutscher Besatzung in Paris.
Schauplatz in „Querfeldein“ ist das kleine Schweizer Dorf Ramsen im Grenzgebiet zu Deutschland. Hier eröffnet Anfang des Zwanzigsten Jahrhunderts ein junger Mann namens Arnold den Gasthof „Zur Moskau“. Arnold ist Sohn eines Arbeiters, der lange Zeit ein unstetes Leben führt. Jede Arbeit wird ihm bald so langweilig, dass er beschließt, sich nach 100 Tagen eine neue Stelle zu suchen. So lernt er die Welt und die Menschen kennen und erwirbt sich zahlreiche Fertigkeiten. Dabei führt ihn sein Weg nach Baden-Baden, wo er in einem Straßenbautrupp Pflaster vor dem Casino verlegt. Nach Abschluss der Baumaßnahme gehen alle gemeinsam ins Casino und Arnold verlässt das Haus mit sehr viel Geld in der Tasche. Dieser unverhoffte Gewinn verschafft ihm die Möglichkeit, zukünftig sein eigener Herr zu sein. Sein Wirtshaus läuft gut, hier treffen sich sowohl die Dorfbewohner als auch Auswärtige - Händler, Reisende und hin und wieder ein paar „exotische Zugvögel“. Anton ist zufrieden. Zu seinem Glück fehlt ihm nur noch die passende Frau und die kommt eines Tages hoch zu Ross angeritten. Betty und er werden ein Paar und bekommen zusammen acht Kinder. Clara, die Älteste, ist anders als die andern. Gern streunt sie durch die Gegend, bleibt manches Mal für Tage weg. Aber Arnold und Betty lassen sie sein, wie sie ist.
Eines Tages, wir sind mittlerweile im Jahr 1933, bricht ein Bär von einem Mann durchs Unterholz und stürmt auf das Gasthaus zu. Es handelt sich dabei um einen tschechischen Schmuggler auf der Flucht vor den Uniformierten. Clara findet Gefallen an ihm und dieser Hermann an ihr. Er bleibt bei den Wirtsleuten, macht sich überall nützlich und gehört bald zur Familie. Doch seine Schmugglertätigkeit gibt der junge Mann nicht auf. Gefährlich ist dies nicht wegen dem bisschen Zucker und Kaffee, das er nach Deutschland schmuggelt, gefährlich ist es vor allem , weil Hermann auch immer kommunistisches Propagandamaterial im Rucksack hat. Und als er eines Tages von NS- Leuten aufgegriffen, brutal zusammengeschlagen und über die Grenze verschleppt wird, werden nicht nur Clara und Betty aktiv. Nein, das ganze Dorf setzt sich für Hermanns Freilassung ein. Wie, das soll hier nicht verraten werden.
Auslöser für diesen Roman war eine Ansichtskarte von diesem „Gasthaus zur Moskau“, die Alex Capus auf einem Flohmarkt in die Hände fiel. Diese Karte führte ihn dann zum Schmuggler Hermann Weber, der tatsächlich in die Fänge der SS geriet, nach Deutschland entführt und nach Protesten wieder freigelassen wurde.
Um zu diesem eigentlichen Höhepunkt der Geschichte zu kommen, lässt sich Capus sehr viel Zeit. Erst in der Mitte des Buches hat Hermann seinen ersten Auftritt. Zuvor zeichnet der Autor ein anschauliches Bild vom Leben in diesem Dorf Anfang des letzten Jahrhunderts. Im Zentrum steht Arnold, ein eigensinniger Mensch im wahrsten Sinne des Wortes. Er hat seine ganz individuelle Vorstellung von einem sinnerfüllten Leben. Die findet er als Wirt, Ehemann und Familienvater. Da kann der Autor, der seit 13 Jahren in Olten eine Bar betreibt und fünf Söhne hat, aus der eigenen Erfahrung schöpfen. Arnold weiß, was er will, setzt seine Interessen aber nie mit Gewalt, sondern mit Witz, Intelligenz und Beharrlichkeit durch.
Auch die beiden Frauenfiguren sind dem Autor außerordentlich gut gelungen. Beide sind starke, selbstbewusste und unkonventionelle Frauen. Arnold tut gut daran, ihnen keine Fesseln anzulegen. So ist der Roman auch ein Ratgeber, wie langjährige Beziehungen funktionieren können.
Ebenso werden einige Nebenfiguren mit interessanten Biografien ausgestattet, wobei es da ein paar Abschweifungen zu viel gibt.
Doch der Roman ist v.a. ein Plädoyer für Zusammenhalt und gemeinschaftliches Engagement. Für die Rettung von Hermann müssen einige Kugeln ins Rollen gebracht werden, aber der Erfolg spricht für die Methode.
Sicher, manches mag märchenhaft erscheinen und der Erzählton passt dazu. Unterbrochen wird der Plauderton dann aber mit in den Text eingefügtem Archivmaterial in Form von Briefen und Protokollen, was der Geschichte wiederum Authentizität verleiht.
Auch wenn „Querfeldein“ für mich zu den eher schwächeren Werken von Alex Capus zählt, so empfehle ich ihn trotzdem gerne.
Wer sich aber von seinem wahren schriftstellerischen Können überzeugen möchte, der greife zu den beiden eingangs genannten Romanen.
Rezensionen von askyfullofpages:
Als ich in tobenden Zeiten schlief von Alexandra Harth
Exil
Nationalsozialismus.
Exil.
Grauen.
Al dass Erstes ist mir das wunderschöne Cover aufgefallen. Es ist etwas ganz Besonderes und nachdem ich das Buch gelesen habe, finde ich sogar, dass es die Stimmung der Geschichte unglaublich gut einfängt.
Am meisten hat mich aber die Sprache begeistert. Alexandra Harth schreibt eindringlich, aber gleichzeitig auch sehr poetisch.
Der Roman erzählt von Exil, Heimatverlust und den unvorstellbaren Verbrechen des Nationalsozialismus. Auch wenn wir alle wissen, was damals geschehen ist, hat mich das beim Lesen tief bewegt. Es ist absolut erschütternd, sich vor Augen zu führen, welches Leid Menschen erleben mussten und welches Grauen der Holocaust über so viele Familien gebracht hat.
Sehr originell fand ich, wie Traum und Wirklichkeit miteinander verwoben werden. Die Geschichte ist auch dadurch sehr besonders. Gleichzeitig zeigt der Roman, welche Kraft Erinnerungen, Freundschaft und das Schreiben selbst haben können. Selbst in den dunkelsten Zeiten.
Dieses Buch hat mich sehr berührt. Es hat mich sehr nachdenklich gemacht. Überhaupt im Hinblick auf die momentane Lage. Für mich ist das ein außergewöhnlich schöner Roman, den ich wirklich von Herzen weiterempfehlen kann.
Vielen Dank an Alexandra Harth und dem Braumüller Verlag für das Rezensionsexemplar. Meine Meinung bleibt davon selbstverständlich unbeeinflusst.
Rezensionen von Lilli33:
Home Before Dark von Eva Björg Ægisdóttir
Mehr Familiendrama als Thriller
Mehr Familiendrama als Thriller
1967. Die vierzehnjährige Marsibil will sich zum ersten Mal mit ihrem Brieffreund treffen, natürlich heimlich. Doch sie verschläft das Treffen, Und zeitgleich verschwindet ihre Schwester Stina spurlos. Zehn Jahre später plagen Marsibil immer noch Gewissensbisse.
Hat ihr Brieffreund etwas mit Stinas Verschwinden zu tun? All die Jahre hat sie niemandem etwas davon erzählt. Besonders prekär: Marsi hatte sich in den Briefen als Stina ausgegeben. Jetzt, 1979, beginnt Marsi zu recherchieren. Sie will den Fall endlich aufgeklärt wissen.
In der Erwartung, den angekündigten atemberaubenden Thriller zu lesen, griff ich zu diesem Buch - meinem ersten der Autorin. Einen Thriller habe ich aber leider nicht bekommen. Es handelt sich eher um das Drama einer kaputten Familie. Hier wird zu allen Gelegenheiten gesoffen und Probleme werden unter den Tisch gekehrt, anstatt sie zu besprechen. Auf der Suche nach Stina rennt Marsi bei ihren Eltern gegen eine Wand. Sie wollen die alten Wunden nicht wieder aufreißen. Doch Marsi gibt keine Ruhe, bis sie schließlich selbst in Gefahr gerät.
Etwas Spannung kam für mich nur im letzten Viertel des Buches auf, wo endlich mal ein paar Fragen geklärt werden. Die drei Viertel davor ziehen sich scheinbar endlos hin. Immer wieder wird zwischen Stinas und Marsibils Perspektive, zwischen 1967 und 1977 gewechselt. Dabei werden manche Ereignisse doppelt und dreifach beleuchtet, ohne dass wesentliche Fakten hinzukämen. Das fand ich sehr ermüdend.
Auch den Schreibstil mochte ich nicht besonders. Die Wortwahl wirkte etwas gestelzt und hölzern auf mich. Gut fand ich, wie diverse Verdächtige aufgebaut wurden und dass man prima miträtseln konnte, was mit Stina passiert ist. Die Auflösung konnte mich schließlich überraschen.
Rezensionen von Daggy:
Bookmän: Alles Konfetti von Rüdiger Bertram
Eine tolle Misvhung aus Spannung und Witz
Matteo verbringt seine Freizeit in der Bücherei, hier kann er in Ruhe stöbern und sich seine Lieblingsbücher aussuchen. Herr Steinschweiger, der Leiter der Bibliothek war früher Spieler in einem Bundesligaverein und sein Wortschatz ist der eines Fußballers. So erschallt sein Ruf „Zickezacke! Zickezacke! Buch, Buch, Buch“ laut durch den Raum.
Dann entdeckt Matteo ganz oben im Regal ein rot leuchtendes Buch und er macht sich an den Aufstieg, um es sich anzuschauen. Dank seiner Fantasie stellt er sich vor, den Mount Everest zu besteigen. Doch erst mit der Hilfe von Kim schafft es Matteo das Buch in die Hand zu bekommen. Zu seinem erstaunen steht aber kein Text in den Buch, lediglich in der Mitte befindet sich ein Silberfolie und als Matteo auf diese schaut, verwandelt er sich in Bookmän, einem Superhelden, der sogar fliegen kann.
Eine magische Verwandlung, die Matteo zunächst etwas überfordert, aber Kim, die in einer Mädchenmannschaft Fußball spielt, bringt Matteo so weit, seine möglichen Fähigkeiten zu erforschen. Ein Abenteuerbuch in dem ein eher ruhiger Junge zum Superhelden wird, der einem Superschurken das Handwerk legen muss. Zusammen mit Kim stellt er sich den Herausforderungen und dabei gibt es auch eine Menge zu schmunzeln.
Neben den größer gedruckten Buchstaben gibt es ein auch viele gezeichnete Illustrationen, die das Lesen sicher noch einfacher machen.
Rezensionen von Daggy:
Zu Fuß von Michael Roher
Lyrik für Kinder
In Grün mit gelber Schrift ist das Cover gestaltet und das Buch ist in diesen Farben gehalten. Es geht um den etwas beleibteren Herrn Mandelmus, der selbst seinen Dackel Julius nie zu Fuß Gassi führt. Denn „Herr Mandelmus geht nie zu Fuß.“ Doch dann schaut er aus dem Fenster auf die Menschen, die zu Fuß unterwegs sind.
Da ruft er „Ich tu´s, ich gehe heute mal zu Fuß.“ So erlebt Herr Mandelmus einen sehr bewegten Tag und ich bin einfach fasziniert auf was sich alles sein Name reimt.
Wir begleiten Herrn Mandelmus in den Zoo, zu den Gnus, sehen Wasserratten mit Tattoos, erleben einen Regenguss und fragen uns am Ende, „Geht er morgen wieder?“
Die Illustrationen sind trotz der farblichen Einschränkung sehr bunt, der gereimte Text wiederholt immer wieder „Herr Mandelmus geht heut zu Fuß“ und diese Wiederholungen sind für Kinder ein großer Spaß. Ein fröhliches Buch mit wundervollen und immer wieder überraschenden Reimen. Es macht einen Riesenspaß Herrn Mandelmus durch den Tag zu begleiten.
Rezensionen von Daggy:
Wer stahl dem Wal sein Abendmahl? von Michael Roher
Humorvolle Lyrik
Vorne auf dem Buch sehen wir einen Wal und hinten auf dem Buch die „ziemlich schwere Adelheit“.
„Adelheit ist ziemlich schwer,
deshalb liebt Adelheit das Meer,
denn das Meer trägt auch
die Schwersten, als ob sie
leichte Grazien wären.
Auf jeder Seite im Buch sehen wir unterschiedliche Tuschezeichnungen und dazu ein meist kurzes Gedicht.
Diese Gedichte zeigen viel Humor und Witz, da geht es um einen hungrigen Löwen, dessen Frau Vegetarierin ist und ihm Müsli anbietet. Es gibt viele Gründe, weshalb ein Mädchen nicht aufräumen kann, und wir staunen, weil Fischer Hans einer Gans nachfliegt. Wir lernen Peter kennen, der gerne Räuberhauptmann werden möchte und Siegfried, der weil er gegen Krimhild verliert und deshalb nicht mehr mitspielt.
Die Themen sind vielfältig und meist bringen sie ein Lächeln auf unsre Lippen. Michael Roher ist da einfach ein Meister seines Fachs und er schafft es seine Reime so wunderschön zu schreiben, dass das Lesen viel Spaß macht.
Rezensionen von Leser:
Les Bouttiers - Wir sind alles von Antonia Wesseling
Die Wahrheit kommt ans Licht
Nachdem die Geschichte im ersten Band ein sehr unerwartetes Ende genommen hatte, geht es im zweiten aufregend weiter.
Ein Geheimnis wurde gelüftet, aber vieles bleibt ungeklärt, weil niemand darüber reden will. Was geschah wirklich in der Vergangenheit und welche Rolle spielte Elodies Mutter damals?
Aber bis alles ans Licht kommt und die Wahrheit augfeckt wird, spielen Elodie Lorenz (Bouttier) und Adam Le Blanc allen eine Fake-Beziehung vor.
Kann das auf Dauer gut gehen?
Wer gewinnt am Ende ihr Herz? Adam oder Gabriel?
Ich liebe den Schreibstil der Autorin. Er zieht einen direkt mit und ist sehr fesselnd. Die Auswahl der Figuren trägt auf jedem Fall dazu bei, dass man förmlich an den Seiten klebt und nichts verpassen möchte.
Eine sehr unterhaltsame und auch berührende Dilogie!
Die beiden Buchcover gefallen mir richtig gut. Sie wirken etwas edel und unterstreichen das Thema der Romane.
Rezensionen von Leser:
Curseborn von Celine Leonora
Tolle Fortsetzung
Auch der zweite Band zieht einen magisch an mit seinem wunderschön gestaltetem Buchcover und dem dazugehörigen Farbschnitt!
Der QR Code bringt eine kurze Zusammenfassung des ersten Teils, Manchmal dauert es ja länger bis die Fortsetzung erscheint und so ist man schnell wieder mittendrin.
Die unheimliche und düstere Atmosphäre zieht sich wieder durch das ganze Buch und fesselt einen regelrecht ans Geschehen.
Es war aufregend wieder an der Seite von Eden und Ace zu sein. Die Art und Weise, wie sie miteinander umgehen, sich gegenseitig beeinflussen und aufeinander reagieren wirkt sehr authentisch.
Alles wirkt sehr durchdacht, mit viel Magie und interessanten Figuren.
Eine fantastische Geschichte, die schöne Lesestunden bereithält und auf jeden Fall in Erinnerung bleibt. Ich werde die Reihe irgendwann auf jeden Fall noch einmal lesen!











