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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von manu63:

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Familienbande: 13 Jahre später Die Totenbändiger von Nadine Erdmann

Spannend mit Herzensmomenten

Der elfte Band der Totenbändigerreihe trägt den Titel Familienbande 13 Jahre später und stammt aus der Feder der Autorin Nadine Erdmann.

Nachdem sich im Vorband zwei Shapeshifter an die Fersen der Hunts geheftet haben, gibt es gleich am Anfang dramatische Szenen in denen die Familie zeigt was es heißt zu den Hunts zu gehören.

Die Geschichte wird spannend weiter erzählt und hat eine gute Mischung zwischen herzlichen Familienmomenten und heftigen Kämpfen gegen Geister und Co.

Die Ghost Reapers bekommen einen interessanten Neuzugang, der sich samt Anhang gleich in die Herzen der Hunts und der Leser schmuggelt. Die Autorin kombiniert hier sehr gut Familie und Beruf der Charaktere und es gibt neben den schmerzlichen Momenten immer wieder Lichtblicke welche die Geschichte auch emotional weiter bringen.

Die Charaktere haben sich gut entwickelt die verschiedenen Perspektiven ergeben gute Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonisten.

Der Band endet mit einem Cliffhanger der ein starkes Finale erahnen lässt und er ließ mich neugierig auf den nächsten Band zurück.

Der Schreibstil ist gewohnt gut lesbar und die Autorin nimmt mich bei dieser Geschichte mit in eine Welt voller Aufregung und guten Momenten.

Insgesamt wieder eine Geschichte die mich gut unterhalten hat und die in keiner Minute des Lesens langweilig war.

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Familienbande: 13 Jahre später Die Totenbändiger

Rezensionen von HEYN Leserunde, Petra Hesse:

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Ochsenkopf von Manik Sarkar

Nichts für VegetarierInnen…

... und wer es noch nicht ist, könnte es nach der Lektüre dieses Buches werden: Bezeichnungen von Fleischstücken verschiedener Schlachttiere durchziehen den Roman wie Leitmotive, verbunden durch die genaue Schilderung fachgerechter Schlacht- und Zerlegungsvorgänge. Der Protagonist selbst, der das Zentrum von Wahrnehmung und Handlung darstellt, mutet in seiner körperlichen Erscheinung wie ein Rind an.

Und so endet er auch – an einem Haken im Schlachthaus. Vorher spielt sich eine Geschichte von völliger Empathielosigkeit und reiner Zweckrationalität ab, in kurzen Episoden und tierisch-eindrücklichen Details überzeugend erzählt.

Am Ende bleibt die Frage: Habe ich gerade ein Pamphlet gegen die zeitgeistige Wisch- bzw. wish- und Erfüllungssucht gelesen, gegen Konsumismus und für Tierethik? Oder geht es gar um die Ausweitung jenes ethischen Prinzips, demzufolge der Mensch keinem anderen Zweck außerhalb seiner selbst unterworfen werden dürfe? Diese von I. Kant formulierte Forderung drängt sich angesichts von Massentierhaltung und (Billig-)Fleischproblematik auch für andere Lebewesen auf, will doch jedes einzelne Leben zuallererst sich selbst. Zurück also zur Ernährung der Jäger- und Sammlergesellschaften? Antworten, und sei es auch nur im Ansatz, bleibt der Text schuldig.

Summa summarum: eine anregende Lektüre, wenn auch kein reines Lesevergnügen.

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Ochsenkopf

Rezensionen von Daggy:

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LEGO DUPLO Bluey Verpackung. Ein Bilderbuch von LEGO Stories

Kreative Spielideen


Unten auf dem Cover steht zwar Bilderbuch, aber vor mir liegt eine Kassette mit einer Duplo-Bluey-Figur, mit der die Geschichte nachgespielt werden kann. Das eigentliche Bilderbuch kann herausgelöst werden.
Ich finde, wenn Kinder die Figur Bluey aus dem Fernsehen oder von der Kleidung kennen, ist es sich ganz einfach ihnen ein Bilderbuch von dieser Figur vorzulesen und wenn es dann noch eine Duplofigur zum Anfassen gibt, dann steht dem Lesespaß nicht mehr im Weg.

Während ihre Eltern Möbel aufbauen, spielen Bluey und ihre Schwester Bingo mit dem Verpackungsmaterial. Die Luftpolsterfolie wird zum Wasser und die beiden werden zu Fischen, und zwar zu einem Mama- und einem Babyfisch. Das Kind wird aufgefordert die Figur ebenfalls schwimmen zu lassen. Dann werden die beiden zu Fröschen. Dank Papphülsen wird aus ihnen eine Eidechse. Jetzt kriecht die Figur wie eine Eidechse. Aus Packpapier wird ein Vulkan und aus den Schwestern T-Rex.
Neben der Geschichte, die als Comic mit Sprechblasen erzählt wird, gibt es immer einen Dupolstein „Baumodus“ da gibt es Anweisungen zum Beispiel eine Höhle zu bauen.
Da wird vorgelesen, gebaut und gespielt, sicher ergeben sich daraus Anregungen selbst kreativ zu werden. Eine schöne Idee, nicht nur für Bluey-Fans.

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LEGO DUPLO Bluey Verpackung. Ein Bilderbuch

Rezensionen von clematis:

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Morgen blüht die Wilde Malve von Patricia Koelle

Blumenbotschaften

Johanna versteht sich mit Wildblumen oft besser als mit Menschen, reist auf Anraten ihres Großvaters von der Nord- an die Ostsee, wo möglicherweise weitere Nachfahren von Kapitän Fiete Flömer leben. Und tatsächlich trifft sie in Ahrenshoop auf Cousinen und Cousins und entdeckt obendrein noch ein altes Herbarium, welches sie weit in die Vergangenheit schweifen lässt.

Auf besonders ruhige und anschauliche Art verknüpft Patricia Koelle spannende Informationen rund um Blumen und deren Botschaften mit der Geschichte einer jungen Frau, die erst ihren Weg finden muss. Interessante Begegnungen mit empathischen Menschen bereichern Johannas Entwicklung, welche wir vor dieser schönen Naturkulisse begleiten dürfen. Angenehm legt sich eine friedvolle Stimmung über die Zeilen, zeigen das Einlassen auf die Pflanzenwelt und das Hören auf die innere Stimme den rechten Weg. Inspiriert von den Taten ihrer Vorfahren spürt unsere junge Hauptfigur, was für sie wirklich wichtig ist, sodass sie sich endlich auch persönlich und beruflich entfalten kann. Verdeutlicht werden ihre Möglichkeiten noch durch Abstecher in die Vergangenheit, als Frauen ausschließlich für Kirche, Küche und Kinder zuständig gewesen sind. Von den gut vorstellbaren Figuren sticht neben Johanna und Remy natürlich Großvater Wolf Himmel besonders hervor, ist es doch er, der die Ahnensuche angestoßen hat.

Wilde Malven und viele andere Botschafter aus der Welt der Blumen bekommen hier eine Stimme. Wer die Natur und ihre geflüsterten Nachrichten liebt, der wird auch dieses Buch zu schätzen wissen.

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Morgen blüht die Wilde Malve

Rezensionen von Daggy:

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Das Glücksauto Sonny und der Funkelstern von Karin Jenta

Wie wir uns besser um unsere Umwelt kümmern könnten

Auf dem Cover sehen wir Tom, der als Adoptivkind bei Anne und Michael lebt. Er schaut mit dem Fernglas in den Himmel, denn vom Funkelstern tauchen immer wieder Rüsseltiere auf.
Ein Paar dieser ungewöhnlichen Tiere, die aufgrund ihres Rüsseln ein wenig wie sitzende Elefanten aussehen, lebt bei ihnen in der Garage.

Als sie dann drei Baby bekommen, machen die, allen voran die quirlige Stups, viel Unsinn. Sie sind clever und denken sich wilde Streiche aus.
Michael hat ein ganz besonderes Auto gebaut. Sonny lädt sich mit Sonnenstrahlen auf, die an Michaels Tankstelle getankt werden können. Es gibt noch viele anderen Autos und andere Fahrzeuge, die so betankt werden. Aber Sonny kann noch etwas ganz besonderes, er kann Suchen und dabei hat er wohl schon häufiger verlorene Personen wiedergefunden. Außerdem beruhigt die Fahrt mit ihm die Mitfahrer.
Tom hat sich dafür eingesetzt kein Plastik zu verwenden und wird dafür in Berlin geehrt. Dies ist eine der kleinen Geschichte aus denen das Buch besteht. Als sein Freund Jimmy wegzieht, tröstet Tom ihn und verspricht ihn mit Sonny am neuen Wohnort zu besuchen. Als Stups verschwindet, hilft Sonny bei der Suche nach dem kleinen Rüsseltier. Die Geschichte als Willi, ein Mitschüler von Tom, verschwindet und rauchend in einem Häuschen von Sonny gefunden wird, hat mich dagegen etwas verwundert, zumal er und seine Mutter sehr aggressiv sind. Zum Glück kann Sonny da beruhigend einwirken.
Die Geschichten sind vielfältig und erzählen von Freundschaft und Familie, vieles ist Alltag, aber sowohl die Rüsseltier als auch der Stern, von dem sie kommen entspringen der Fantasie. Sonny ist sicher auch ein Wunschauto, dass keine fossilen oder andere Brennstoffe benötigt, der einfach Sonne tankt.

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Das Glücksauto Sonny und der Funkelstern

Rezensionen von Lerchie:

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Der große Weihnachts-Kaufhaus-Klau von David Walliams

Empfehlung nur für Print

Am Abend vor Weihnachten hat Elvis nur den Wunsch endlich seinen Papa kennen zu lernen. Im riesigen Londoner Spielzeugkaufhaus trifft er ihn wirklich, denn er Kaufhausweihnachtsmann ist sein Papa. Doch dann werden die beiden versehentlich im Kaufhaus eingeschlossen und kommen einem furchtbaren plan auf die Schliche.

Eine Band fieser Weihnachtselfen will den Safe knacken und das Fest ruinieren. Doch da sind Elvis und sein Papa dagegen.


Meine Meinung
Ich habe ja das E-Book gelesen und ich bin überzeugt, dass sich die Printausgabe wesentlich besser lesen lässt. Das Problem ist zunächst die Minischrift, bei der selbst ein normal sehender Mensch ohne Brille seine Probleme hätte. Man sollte denken, dass sich dies auf eine E-Reader wie Tolino vergrößern ließe. Das tat sie auch, aber um welchen Preis! Das Buch ist ja auch illustriert. Bei der vergrößerten Schrift sind die Illustrationen weg und die Schrift ist oft nur am Rande, manchmal auch bis zur Mitte, aber oft auch nur am Rand buchstabenweise zu sehen. Und dann manchmal auch noch chaotisch. Das heißt, dass z. B. ein Satz erst einige Zeilen tiefer weitergeht, oder beendet wird. Damit will ich sagen, dass es sehr schwierig zu lesen war, was wohl beim Printexemplar besser sein dürfte. Da der Autor dafür ja nichts kann, denn das ist ein großer Fehler des Verlags. Will ich das nicht so hoch bewerten, denn die Geschichte selbst ist klasse. Elvis hat also seinen Papa kennen gelernt und zwar als er in der Nacht in das Kaufhaus ging weil er für seine Mutter ein Geschenk suchte. Wie er da hinein kam, das verrate ich nicht. Was in dem Kaufhaus alles passierte, als die beiden die Safeknacker überraschten und wie es geschehen konnte, dass das Kaufhaus am Ende ein Trümmerhaufen war, aber letztendlich wieder im alten Glanz erstrahlte, das verrate ich auch nicht. Auf jeden Fall war das Buch spannend, die Geschichte hat mir gefallen und für diese würde ich gerne fünf Sterne vergeben. Doch ein bisschen Abzug muss sein, also vier Sterne. Meine Empfehlung ist, nicht das E-Book zu kaufen, Wie es auf dem Kindle aussieht, kann ich nicht sagen, da ich es dort nicht laden konnte Am besten kauft man das Printexemplar.

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Der große Weihnachts-Kaufhaus-Klau

Rezensionen von Lulu24:

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Die gute Fee mit der schlechten Laune (1). Der Wunschperlen-Auftrag von Emma Flint

Freche Fee

Molli Mandala ist eine besondere Fee, nicht immer nur zuckersüß und rosarot, sondern von zu viel Feenstaub, Zuckerwatte und heiler Feen-Welt auch schnell gelangweilt. Sie möchte auch mal Zwiebelsuppe statt Zuckerwatte und Abenteuer statt Fröhlichkeit. Sie hat ihren eigenen Kopf, richtet oft ein wenig Chaos an, hat aber das Herz auf dem richtigen Fleck! Daher gewinnt sie gleich die Sympathie der jungen Leser)innen) und nach den ersten lustigen Pannen im Feenreich wird es bald spannend, aber darüber werde ich natürlich nicht mehr verraten.

Optisch auffallend ist das tolle Design, beginnend beim violetten Cover mit metallisch glänzenden Anteilen, dem tollen Farbschnitt der Seiten bis hin zu dem schwarz-violetten Druck. Immer wieder sind Textteile durch Schrifttyp oder Farbe hervorgehoben, so dass es leichtfällt, dem Text zu folgen und nicht die Orientierung in großen Textblöcken zu verlieren. Besonders originell sind die phantasievollen Bezeichnungen wie Bananenschalenausrutschgefährlich oder Mucksmäuschennachtschattenstill. Diese fördern nicht nur die Freude an kreativer Sprache, sondern fordern auch zum genauen Lesen heraus, was zugleich durch die farblich unterschiedliche Gestaltung der Wortteile erleichtert wird.
Eine tolle Lektüre für alle etwas erfahreneren jungen Leser ab 8 Jahren, voller Phantasie, Witz und Spannung und garantiert nie langweilig! Schön, dass schon ein neuer Band in Aussicht steht!

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Die gute Fee mit der schlechten Laune (1). Der Wunschperlen-Auftrag

Rezensionen von Daggy:

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Lottie Brooks: Total chaotische Weihnachten von Katie Kirby

Chaos pur

Chaotisch ist das wichtigste Wort auf dem rosa Cover! Wenn ihr ganz genau hinschaut, dann sehr ihr ganz unten Lottie mit ihrer Truthahnmütze, die sie beim Wichteln in der Schule bekommt.
Das Buch beginnt am 30. November und endet in der Neujahrsnacht. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wieviel Chaos in dieser Zeit möglich ist.

Da gibt es Lotties Ex-Freund Daniel, den Franzosen Antoine, der Lottie, warum auch immer, ma petite Mülleimer nennt und ihre Hamster, die in ihrem Zimmer leben. Dann ist da noch Lotties Familie, ihre von den Weihnachtsvorbereitungen zu Recht völlig überforderte Mutter, ihr besonnener Vater, Bruder Toby, der gerne Streiche macht und die Baby-Schwester Bella, die als erstes Wort „Kacka“ sagt. Später reisen auch noch andere Familienmitglieder an, die zur Vergrößerung des Chaos beitragen.
In den täglichen Berichten wird die Situation immer schlimmer und dankt Lottie „Kopf-in-den-Sand-stecken“- Theorie ist der 1. Weihnachtstag an Chaos kaum zu überbieten.
Dieses Tagebuch der vorweihnachtlichen Geschehnisse liest sich mit viel Witz, wenn mir auch manchmal der Humor etwas zu ekelhaft ist. Auch die Häufung der chaotischen Situationen, die teilweise voraussehbar sind, haben mich oft überfordert. Die Illustrationen bestehen aus Strichfiguren, die aber meist sehr aussagekräftig sind. Der Buchschnitt wirkt dagegen, wie sie ganz normales Weihnachtsbuch. Echte Lottie-Fans werden jubeln!

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Lottie Brooks: Total chaotische Weihnachten

Rezensionen von Daggy:

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Biografie einer Fliege von Jaap Robben; Birgit Erdmann

Es passiert einiges in dem kurzen Leben

Ein kleines leinengebundenes Büchlein mit goldenen Buchstaben und einem kleinen Bild von einer Fliege, die sich mit zwei Beinen am Kopf kratzt, erzählt von dem 23tägigen Leben einer männlichen Fliege.
Zwischen zwei Laternen fliegt ein Vogel, von dem wir später erfahren, dass es sich um einen Bussard handelt.

Aber zunächst geht es zu dem Hundehaufen, auf dem das Ei gelegt wurde. Von der Eltern erfahren wir, dass der Vater durch eine zusammengerollte Zeitung starb. Die Mutter wird unser Fliege zwar treffen, aber nicht erkennen. Am dritten Tag fliegt die fertige Fliege aus der Larve und im Buch sehen wir ein zweiseitiges Portrait des Tieres. Am fünften Tag stürzt sich die Fliege ins Bussardauge und damit beginnt so etwas wie eine Freundschaft, denn die beiden tauschen sich über die Dinge des Lebens aus.
Die Farben, in denen das Buch gedruckt wurde beschränken sich auf blau und schwarz und damit wird die Erzählung aufs Deutlichste ergänzt.
Ich empfinde des Buch als kleines Meisterwerk. Es hat Tiefe und Humor, schöne Illustrationen und es zeigt, dass eine lebenslange Freundschaft auch nur 23 Tage andauern kann.

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Biografie einer Fliege

Rezensionen von Daggy:

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Ein kleines bisschen groß von Kairi Look

Innige Liebe zwischen Tigersohn und seiner Mutter

Auf dem gelben Cover sehen wir die Tigerin und ihren kleinen Sohn, der ein Maßband in der Pfote hält.
Dieser kleine Tiger hat Geburtstag und schon treffen sein kleinen Gäste mit Luftballon und Geschenken ein. Nach den jungen Tigern kommen auch die anderen Verwandte und Freunde. Der Tiger sitzt auf seinem Stühlchen und freut sich.

Dann wird gespielt und erstaunlich viel Torte gegessen. Als dann am Abend alle gegangen sind, klettert der kleine Tiger auf einen Baum, doch als sich die Tigermama unter den Baum legt, fallen kleine Tropfen auf ihre Nase und auf ihre Schnurbarthaare. „Meine Streifen sind schief“ jammert der kleine Tiger. Als Mama ihm erklärt, dass das am Wachsen liege, meint der Tigerjunge „Aber ich bin traurig, dass ich so schnell wachse.“ Danach tröstet ihn seine Mama auf liebvolle Weise.
So gerne unsere Kleinen auch auf der einen Seite groß sein wollen, so macht ihnen das auch ein wenig Angst, sie würden lieber nur „Ein kleines bisschen groß“ werden. Hier geht die Tigermutter so liebevoll mit dem Kleinen um, sie versteht ihn und geht auf seine Angst ein. Die Illustrationen sind Ton in Ton gezeichnet und zeigen uns erst die tolle laute Party und dann die zarte Liebe zwischen Mutter und Sohn.

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Ein kleines bisschen groß