Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Bibibabby:
Pfoten weg vom roten Knopf! von Matilde Tacchini
Eine lustige Geschichte, die man immer wieder lesen will
Plötzlich finden die Tiere im Wald einen roten Knopf. Wie lange liegt er schon dort? Was passiert, wenn man ihn drückt? Jedes Tier hat eine eigene Idee, was passieren könnte, aber wird sich tatsächlich jemand trauen, den Knopf zu drücken?
Die Geschichte fängt die Angst vor dem Unbekannten sehr schön ein.
Die Fantasie der Tiere geht mit ihnen durch, während sich niemand traut, etwas zu unternehmen. Das Ende ist dann besonders überraschend und lustig, sowohl wegen der wilden Spekulationen der Tiere als auch weil man wirklich nicht damit rechnet. Meine Kinder fanden das Buch toll und haben am Ende viel gelacht. Beim erneuten Lesen wurde es dadurch sogar noch lustiger, weil sie jetzt schon wussten, wie albern die Vorstellungen der einzelnen Tiere eigentlich sind.
Es gibt im Buch nicht besonders viel Text, und auch die Bilder sind eher minimalistisch gehalten. Der Fokus liegt ganz auf dem Knopf und den Reaktionen der Tiere. Ich mag den Zeichenstil sehr und finde ihn besonders passend für die Geschichte, da er viel Raum für die Fantasie der Kinder lässt.
Fazit: Eine lustige Geschichte, die man immer wieder lesen kann.
Rezensionen von marli_04:
Sinister Symphony (Whispers of Scandals, Band 1) von Marina Neumeier
Oper, Gefühle und jede Menge Geheimnisse
Eine Romance rund um zwei Opernstars hatte ich bisher noch nicht und genau dieses Setting hat mich direkt neugierig gemacht. Aria und Icaro kennen sich seit ihrer Kindheit, doch inzwischen stehen jede Menge Verletzungen und die Probleme ihrer Familien zwischen ihnen. Dass sie ausgerechnet gemeinsam auf Tour durch Europa gehen, sorgt natürlich für ordentlich Spannung zwischen den beiden.
Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte nicht nur von der Liebesgeschichte lebt. Nach und nach kommen immer mehr Geheimnisse aus der Vergangenheit ans Licht und gerade in der zweiten Hälfte nimmt die Spannung deutlich zu. Mit so einem actionreichen Finale hatte ich am Anfang definitiv nicht gerechnet.
Aria mochte ich von Beginn an sehr gerne. Ihre Selbstzweifel und der ständige Druck durch ihre Mutter haben mich teilweise richtig wütend gemacht. Umso schöner war es zu sehen, wie sie langsam selbstbewusster wird und beginnt, mehr für sich selbst einzustehen. Auch das Thema Selbstakzeptanz fand ich sehr passend in die Geschichte eingebaut.
Icaro hat mich ebenfalls schnell für sich gewonnen. Hinter seinem selbstbewussten Auftreten steckt viel mehr und besonders seine liebevolle Art gegenüber Aria mochte ich. Durch ihre gemeinsame Vergangenheit fühlte sich ihre Annäherung für mich außerdem glaubwürdig an und nicht so, als würden plötzlich aus dem Nichts große Gefühle entstehen.
Ein bisschen mehr hätte ich trotzdem gerne von der Oper selbst und den verschiedenen Städten der Tour erlebt. Gerade weil das Setting so ungewöhnlich ist, hätte man daraus für meinen Geschmack noch etwas mehr herausholen können.
Insgesamt hat mir die Mischung aus Romance, Spannung, Familiengeheimnissen und ernsteren Themen sehr gut gefallen. Ein gelungener Auftakt, der mich neugierig auf den nächsten Band gemacht hat.
Rezensionen von marli_04:
The Flamebearer Trilogy 1: The Witch in the Dead of Night von Charlotte Buckley
Magische Idee mit kleinen Schwächen
Die Mischung aus Hexen, Vampiren, Magie und einem königlichen Setting hat mich direkt neugierig gemacht. Dazu kommt ein angenehmer und flüssiger Schreibstil, durch den ich sehr schnell in die Geschichte gefunden habe. Auch die düstere und geheimnisvolle Atmosphäre hat für mich gut zur Handlung gepasst.
Finn mochte ich als Hauptfigur gerne und ich fand es interessant, sie beim Umgang mit ihren magischen Fähigkeiten zu begleiten. Nicht ganz überzeugen konnte mich dagegen die Entwicklung zwischen ihr und Mordric. Mir ging das teilweise zu schnell und vor allem die Chemie zwischen den beiden hat mir gefehlt. Deutlich besser hat mir die Dynamik zwischen Finn und Enhart gefallen. Ihre Entwicklung wirkte auf mich natürlicher und hat mir beim Lesen mehr Spaß gemacht.
Bei der Handlung hätte ich mir stellenweise etwas mehr Spannung und Tiefe gewünscht. Gerade im Mittelteil kommt die Geschichte für meinen Geschmack etwas zu langsam voran und manche Entwicklungen lassen sich recht früh erahnen. Im letzten Drittel passiert dafür deutlich mehr und die Geschichte konnte mich wieder stärker abholen. Einige interessante Aspekte hätte ich trotzdem gerne noch ausführlicher kennengelernt.
Insgesamt ist es für mich ein unterhaltsamer und gut lesbarer Romantasy-Auftakt mit einer spannenden Grundidee, der sein Potenzial noch nicht ganz ausschöpft. Die positiven Seiten haben für mich aber überwogen und nach dem Ende bin ich neugierig, wie sich die Geschichte und besonders Finn und Enhart im nächsten Band weiterentwickeln.
Rezensionen von Lulu24:
Milla Gorilla von Lotte Schweizer
Abenteuer eines kleinen Gorilla-Mädchens
Das Buch ‚Milla Gorilla‘ von Lotte Schweizer erzählt die Geschichte von einem kleinen Gorillamädchen und seiner Familie. Nach einer kurzen Vorstellung der eigenwilligen, aber rundum sympathischen kleinen Protagonistin folgen vier kleine Geschichten:
Zunächst geht es um das Thema Warten und Ungeduld, dann um das Knüpfen neuer Freundschaften, in der nächsten Geschichte um den Themenkomplex Streit und Versöhnung sowie schließlich um Vorsicht, Angst und Mut.
Jedes dieser Kapitel beschreibt einen Tag im Leben des kleinen Gorillamädchens und endet mit dem liebevollen Abend- und Bettritual, bei welchem die Kleine glücklich einschläft. Gerade dieser Ablauf gefällt mir gut, weil er den Kleinen zeigt, dass alles seinen Rahmen hat und die elterliche Liebe und Zuneigung ihnen immer sicher ist.
Es ‚menschelt‘ also sehr bei Familie Gorilla, und die Kinder werden sich gerne mit der Protagonistin identifizieren, denn Milla ist genauso ungeduldig, neugierig, phantasievoll, wütend und ängstlich wie sie, aber zugleich entwaffnend offen und warmherzig. Und in den Geschichten können die kleinen Leser miterleben, wie Milla mit ihren Gefühlen umgeht und auf wohl gesonnene Mitmenschen trifft, die stets einen Weg zu einem harmonischen Zusammenleben finden.
Anke Verena Klug fängt diese Atmosphäre in ihren Bildern gut ein und zeigt eine witzige Gesellschaft verschiedenster Tiere im bunten, menschenähnlichen Miteinander. Perfekt für die kleinen Leser ab 3 Jahren!
Rezensionen von manu63:
Familienbande: 13 Jahre später Die Totenbändiger von Nadine Erdmann
Spannend mit Herzensmomenten
Der elfte Band der Totenbändigerreihe trägt den Titel Familienbande 13 Jahre später und stammt aus der Feder der Autorin Nadine Erdmann.
Nachdem sich im Vorband zwei Shapeshifter an die Fersen der Hunts geheftet haben, gibt es gleich am Anfang dramatische Szenen in denen die Familie zeigt was es heißt zu den Hunts zu gehören.
Die Geschichte wird spannend weiter erzählt und hat eine gute Mischung zwischen herzlichen Familienmomenten und heftigen Kämpfen gegen Geister und Co.
Die Ghost Reapers bekommen einen interessanten Neuzugang, der sich samt Anhang gleich in die Herzen der Hunts und der Leser schmuggelt. Die Autorin kombiniert hier sehr gut Familie und Beruf der Charaktere und es gibt neben den schmerzlichen Momenten immer wieder Lichtblicke welche die Geschichte auch emotional weiter bringen.
Die Charaktere haben sich gut entwickelt die verschiedenen Perspektiven ergeben gute Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonisten.
Der Band endet mit einem Cliffhanger der ein starkes Finale erahnen lässt und er ließ mich neugierig auf den nächsten Band zurück.
Der Schreibstil ist gewohnt gut lesbar und die Autorin nimmt mich bei dieser Geschichte mit in eine Welt voller Aufregung und guten Momenten.
Insgesamt wieder eine Geschichte die mich gut unterhalten hat und die in keiner Minute des Lesens langweilig war.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Petra Hesse:
Ochsenkopf von Manik Sarkar
Nichts für VegetarierInnen…
... und wer es noch nicht ist, könnte es nach der Lektüre dieses Buches werden: Bezeichnungen von Fleischstücken verschiedener Schlachttiere durchziehen den Roman wie Leitmotive, verbunden durch die genaue Schilderung fachgerechter Schlacht- und Zerlegungsvorgänge. Der Protagonist selbst, der das Zentrum von Wahrnehmung und Handlung darstellt, mutet in seiner körperlichen Erscheinung wie ein Rind an.
Und so endet er auch – an einem Haken im Schlachthaus. Vorher spielt sich eine Geschichte von völliger Empathielosigkeit und reiner Zweckrationalität ab, in kurzen Episoden und tierisch-eindrücklichen Details überzeugend erzählt.
Am Ende bleibt die Frage: Habe ich gerade ein Pamphlet gegen die zeitgeistige Wisch- bzw. wish- und Erfüllungssucht gelesen, gegen Konsumismus und für Tierethik? Oder geht es gar um die Ausweitung jenes ethischen Prinzips, demzufolge der Mensch keinem anderen Zweck außerhalb seiner selbst unterworfen werden dürfe? Diese von I. Kant formulierte Forderung drängt sich angesichts von Massentierhaltung und (Billig-)Fleischproblematik auch für andere Lebewesen auf, will doch jedes einzelne Leben zuallererst sich selbst. Zurück also zur Ernährung der Jäger- und Sammlergesellschaften? Antworten, und sei es auch nur im Ansatz, bleibt der Text schuldig.
Summa summarum: eine anregende Lektüre, wenn auch kein reines Lesevergnügen.
Rezensionen von Daggy:
LEGO DUPLO Bluey Verpackung. Ein Bilderbuch von LEGO Stories
Kreative Spielideen
Unten auf dem Cover steht zwar Bilderbuch, aber vor mir liegt eine Kassette mit einer Duplo-Bluey-Figur, mit der die Geschichte nachgespielt werden kann. Das eigentliche Bilderbuch kann herausgelöst werden.
Ich finde, wenn Kinder die Figur Bluey aus dem Fernsehen oder von der Kleidung kennen, ist es sich ganz einfach ihnen ein Bilderbuch von dieser Figur vorzulesen und wenn es dann noch eine Duplofigur zum Anfassen gibt, dann steht dem Lesespaß nicht mehr im Weg.
Während ihre Eltern Möbel aufbauen, spielen Bluey und ihre Schwester Bingo mit dem Verpackungsmaterial. Die Luftpolsterfolie wird zum Wasser und die beiden werden zu Fischen, und zwar zu einem Mama- und einem Babyfisch. Das Kind wird aufgefordert die Figur ebenfalls schwimmen zu lassen. Dann werden die beiden zu Fröschen. Dank Papphülsen wird aus ihnen eine Eidechse. Jetzt kriecht die Figur wie eine Eidechse. Aus Packpapier wird ein Vulkan und aus den Schwestern T-Rex.
Neben der Geschichte, die als Comic mit Sprechblasen erzählt wird, gibt es immer einen Dupolstein „Baumodus“ da gibt es Anweisungen zum Beispiel eine Höhle zu bauen.
Da wird vorgelesen, gebaut und gespielt, sicher ergeben sich daraus Anregungen selbst kreativ zu werden. Eine schöne Idee, nicht nur für Bluey-Fans.
Rezensionen von clematis:
Morgen blüht die Wilde Malve von Patricia Koelle
Blumenbotschaften
Johanna versteht sich mit Wildblumen oft besser als mit Menschen, reist auf Anraten ihres Großvaters von der Nord- an die Ostsee, wo möglicherweise weitere Nachfahren von Kapitän Fiete Flömer leben. Und tatsächlich trifft sie in Ahrenshoop auf Cousinen und Cousins und entdeckt obendrein noch ein altes Herbarium, welches sie weit in die Vergangenheit schweifen lässt.
Auf besonders ruhige und anschauliche Art verknüpft Patricia Koelle spannende Informationen rund um Blumen und deren Botschaften mit der Geschichte einer jungen Frau, die erst ihren Weg finden muss. Interessante Begegnungen mit empathischen Menschen bereichern Johannas Entwicklung, welche wir vor dieser schönen Naturkulisse begleiten dürfen. Angenehm legt sich eine friedvolle Stimmung über die Zeilen, zeigen das Einlassen auf die Pflanzenwelt und das Hören auf die innere Stimme den rechten Weg. Inspiriert von den Taten ihrer Vorfahren spürt unsere junge Hauptfigur, was für sie wirklich wichtig ist, sodass sie sich endlich auch persönlich und beruflich entfalten kann. Verdeutlicht werden ihre Möglichkeiten noch durch Abstecher in die Vergangenheit, als Frauen ausschließlich für Kirche, Küche und Kinder zuständig gewesen sind. Von den gut vorstellbaren Figuren sticht neben Johanna und Remy natürlich Großvater Wolf Himmel besonders hervor, ist es doch er, der die Ahnensuche angestoßen hat.
Wilde Malven und viele andere Botschafter aus der Welt der Blumen bekommen hier eine Stimme. Wer die Natur und ihre geflüsterten Nachrichten liebt, der wird auch dieses Buch zu schätzen wissen.
Rezensionen von Daggy:
Das Glücksauto Sonny und der Funkelstern von Karin Jenta
Wie wir uns besser um unsere Umwelt kümmern könnten
Auf dem Cover sehen wir Tom, der als Adoptivkind bei Anne und Michael lebt. Er schaut mit dem Fernglas in den Himmel, denn vom Funkelstern tauchen immer wieder Rüsseltiere auf.
Ein Paar dieser ungewöhnlichen Tiere, die aufgrund ihres Rüsseln ein wenig wie sitzende Elefanten aussehen, lebt bei ihnen in der Garage.
Als sie dann drei Baby bekommen, machen die, allen voran die quirlige Stups, viel Unsinn. Sie sind clever und denken sich wilde Streiche aus.
Michael hat ein ganz besonderes Auto gebaut. Sonny lädt sich mit Sonnenstrahlen auf, die an Michaels Tankstelle getankt werden können. Es gibt noch viele anderen Autos und andere Fahrzeuge, die so betankt werden. Aber Sonny kann noch etwas ganz besonderes, er kann Suchen und dabei hat er wohl schon häufiger verlorene Personen wiedergefunden. Außerdem beruhigt die Fahrt mit ihm die Mitfahrer.
Tom hat sich dafür eingesetzt kein Plastik zu verwenden und wird dafür in Berlin geehrt. Dies ist eine der kleinen Geschichte aus denen das Buch besteht. Als sein Freund Jimmy wegzieht, tröstet Tom ihn und verspricht ihn mit Sonny am neuen Wohnort zu besuchen. Als Stups verschwindet, hilft Sonny bei der Suche nach dem kleinen Rüsseltier. Die Geschichte als Willi, ein Mitschüler von Tom, verschwindet und rauchend in einem Häuschen von Sonny gefunden wird, hat mich dagegen etwas verwundert, zumal er und seine Mutter sehr aggressiv sind. Zum Glück kann Sonny da beruhigend einwirken.
Die Geschichten sind vielfältig und erzählen von Freundschaft und Familie, vieles ist Alltag, aber sowohl die Rüsseltier als auch der Stern, von dem sie kommen entspringen der Fantasie. Sonny ist sicher auch ein Wunschauto, dass keine fossilen oder andere Brennstoffe benötigt, der einfach Sonne tankt.
Rezensionen von Lerchie:
Der große Weihnachts-Kaufhaus-Klau von David Walliams
Empfehlung nur für Print
Am Abend vor Weihnachten hat Elvis nur den Wunsch endlich seinen Papa kennen zu lernen. Im riesigen Londoner Spielzeugkaufhaus trifft er ihn wirklich, denn er Kaufhausweihnachtsmann ist sein Papa. Doch dann werden die beiden versehentlich im Kaufhaus eingeschlossen und kommen einem furchtbaren plan auf die Schliche.
Eine Band fieser Weihnachtselfen will den Safe knacken und das Fest ruinieren. Doch da sind Elvis und sein Papa dagegen.
Meine Meinung
Ich habe ja das E-Book gelesen und ich bin überzeugt, dass sich die Printausgabe wesentlich besser lesen lässt. Das Problem ist zunächst die Minischrift, bei der selbst ein normal sehender Mensch ohne Brille seine Probleme hätte. Man sollte denken, dass sich dies auf eine E-Reader wie Tolino vergrößern ließe. Das tat sie auch, aber um welchen Preis! Das Buch ist ja auch illustriert. Bei der vergrößerten Schrift sind die Illustrationen weg und die Schrift ist oft nur am Rande, manchmal auch bis zur Mitte, aber oft auch nur am Rand buchstabenweise zu sehen. Und dann manchmal auch noch chaotisch. Das heißt, dass z. B. ein Satz erst einige Zeilen tiefer weitergeht, oder beendet wird. Damit will ich sagen, dass es sehr schwierig zu lesen war, was wohl beim Printexemplar besser sein dürfte. Da der Autor dafür ja nichts kann, denn das ist ein großer Fehler des Verlags. Will ich das nicht so hoch bewerten, denn die Geschichte selbst ist klasse. Elvis hat also seinen Papa kennen gelernt und zwar als er in der Nacht in das Kaufhaus ging weil er für seine Mutter ein Geschenk suchte. Wie er da hinein kam, das verrate ich nicht. Was in dem Kaufhaus alles passierte, als die beiden die Safeknacker überraschten und wie es geschehen konnte, dass das Kaufhaus am Ende ein Trümmerhaufen war, aber letztendlich wieder im alten Glanz erstrahlte, das verrate ich auch nicht. Auf jeden Fall war das Buch spannend, die Geschichte hat mir gefallen und für diese würde ich gerne fünf Sterne vergeben. Doch ein bisschen Abzug muss sein, also vier Sterne. Meine Empfehlung ist, nicht das E-Book zu kaufen, Wie es auf dem Kindle aussieht, kann ich nicht sagen, da ich es dort nicht laden konnte Am besten kauft man das Printexemplar.











