Kunden em pfehlungen
Rezensionen von froschman:
Schlafende Vulkane von Michael Hjorth; Bjarni Thorsson
Premiere eines neuen Thriller-Autoren-Duos
Helga Jonsdottir kommt frisch von der Polizeiakademie nach Reykjavik zum Dezernat für Schwerverbrechen. Gleich ihr erster Fall hat es in sich. Eine junge Frau wurde tot in einem Reitstall gefunden, nackt in einer leeren Pferdebox. Im Reitstall kennt sie niemand, doch neben dem Stall steht ein Ford Focus, der nicht zum Betrieb gehört.
Die Fahrzeughalterin hat einen zehnjährigen Sohn, deshalb fährt Helga zum Reihenhaus des Opfers und muss erkennen, dass der Sohn anscheinend nach einem Kampf durch ein kleines Fenster geflüchtet ist. Er dürfte in die Lavafelder gelaufen sein, in denen es viele Höhlen zum Verstecken gibt, aber wegen der Kälte hat er kaum Überlebenschancen. Mit Hilfe des Straßenpolizisten Bjarki, der ihr empfohlen wurde, macht Helga sich auf die Suche. Noch während dieser Suche wird eine weitere Frau tot aufgefunden. Die Zeit läuft Helga davon und auch sie gibt sich in Gefahr, da sie dem Opfertyp des Täters entspricht.
Das Duo Hjorth und Thorsson hat mit diesem Island-Thriller einen hervorragenden ersten Teil einer neuen Thriller-Reihe geschrieben. Die Landschaft wird derart gut dargestellt, dass man sofort in dieser kalten Region Urlaub machen möchte. Die Spannung steigt bis zum rasanten Ende an, die Hauptcharaktere werden stimmig dargestellt.
Rezensionen von froschman:
Schlafende Vulkane von Michael Hjorth; Bjarni Thorsson
Premiere eines neuen Thriller-Autoren-Duos
Helga Jonsdottir kommt frisch von der Polizeiakademie nach Reykjavik zum Dezernat für Schwerverbrechen. Gleich ihr erster Fall hat es in sich. Eine junge Frau wurde tot in einem Reitstall gefunden, nackt in einer leeren Pferdebox. Im Reitstall kennt sie niemand, doch neben dem Stall steht ein Ford Focus, der nicht zum Betrieb gehört.
Die Fahrzeughalterin hat einen zehnjährigen Sohn, deshalb fährt Helga zum Reihenhaus des Opfers und muss erkennen, dass der Sohn anscheinend nach einem Kampf durch ein kleines Fenster geflüchtet ist. Er dürfte in die Lavafelder gelaufen sein, in denen es viele Höhlen zum Verstecken gibt, aber wegen der Kälte hat er kaum Überlebenschancen. Mit Hilfe des Straßenpolizisten Bjarki, der ihr empfohlen wurde, macht Helga sich auf die Suche. Noch während dieser Suche wird eine weitere Frau tot aufgefunden. Die Zeit läuft Helga davon und auch sie gibt sich in Gefahr, da sie dem Opfertyp des Täters entspricht.
Das Duo Hjorth und Thorsson hat mit diesem Island-Thriller einen hervorragenden ersten Teil einer neuen Thriller-Reihe geschrieben. Die Landschaft wird derart gut dargestellt, dass man sofort in dieser kalten Region Urlaub machen möchte. Die Spannung steigt bis zum rasanten Ende an, die Hauptcharaktere werden stimmig dargestellt.
Rezensionen von froschman:
Schlafende Vulkane von Michael Hjorth; Bjarni Thorsson
Premiere eines neuen Thriller-Autoren-Duos
Helga Jonsdottir kommt frisch von der Polizeiakademie nach Reykjavik zum Dezernat für Schwerverbrechen. Gleich ihr erster Fall hat es in sich. Eine junge Frau wurde tot in einem Reitstall gefunden, nackt in einer leeren Pferdebox. Im Reitstall kennt sie niemand, doch neben dem Stall steht ein Ford Focus, der nicht zum Betrieb gehört.
Die Fahrzeughalterin hat einen zehnjährigen Sohn, deshalb fährt Helga zum Reihenhaus des Opfers und muss erkennen, dass der Sohn anscheinend nach einem Kampf durch ein kleines Fenster geflüchtet ist. Er dürfte in die Lavafelder gelaufen sein, in denen es viele Höhlen zum Verstecken gibt, aber wegen der Kälte hat er kaum Überlebenschancen. Mit Hilfe des Straßenpolizisten Bjarki, der ihr empfohlen wurde, macht Helga sich auf die Suche. Noch während dieser Suche wird eine weitere Frau tot aufgefunden. Die Zeit läuft Helga davon und auch sie gibt sich in Gefahr, da sie dem Opfertyp des Täters entspricht.
Das Duo Hjorth und Thorsson hat mit diesem Island-Thriller einen hervorragenden ersten Teil einer neuen Thriller-Reihe geschrieben. Die Landschaft wird derart gut dargestellt, dass man sofort in dieser kalten Region Urlaub machen möchte. Die Spannung steigt bis zum rasanten Ende an, die Hauptcharaktere werden stimmig dargestellt.
Rezensionen von froschman:
Schlafende Vulkane von Michael Hjorth; Bjarni Thorsson
Premiere eines neuen Thriller-Autoren-Duos
Helga Jonsdottir kommt frisch von der Polizeiakademie nach Reykjavik zum Dezernat für Schwerverbrechen. Gleich ihr erster Fall hat es in sich. Eine junge Frau wurde tot in einem Reitstall gefunden, nackt in einer leeren Pferdebox. Im Reitstall kennt sie niemand, doch neben dem Stall steht ein Ford Focus, der nicht zum Betrieb gehört.
Die Fahrzeughalterin hat einen zehnjährigen Sohn, deshalb fährt Helga zum Reihenhaus des Opfers und muss erkennen, dass der Sohn anscheinend nach einem Kampf durch ein kleines Fenster geflüchtet ist. Er dürfte in die Lavafelder gelaufen sein, in denen es viele Höhlen zum Verstecken gibt, aber wegen der Kälte hat er kaum Überlebenschancen. Mit Hilfe des Straßenpolizisten Bjarki, der ihr empfohlen wurde, macht Helga sich auf die Suche. Noch während dieser Suche wird eine weitere Frau tot aufgefunden. Die Zeit läuft Helga davon und auch sie gibt sich in Gefahr, da sie dem Opfertyp des Täters entspricht.
Das Duo Hjorth und Thorsson hat mit diesem Island-Thriller einen hervorragenden ersten Teil einer neuen Thriller-Reihe geschrieben. Die Landschaft wird derart gut dargestellt, dass man sofort in dieser kalten Region Urlaub machen möchte. Die Spannung steigt bis zum rasanten Ende an, die Hauptcharaktere werden stimmig dargestellt.
Rezensionen von Philiene :
Klein aber tot von Jo Fischler
Einfach herrlich
Wer das Miniatur Wunderland kennt und mag, wird dieses Buch lieben.
Mir hat die Idee sofort gefallen, einen Krimi in die fiktive Welt von Knuffingen zu setzen. Und tatsächlich fühlte ich mich beim Lesen sofort in das Miniatur Wunderland versetzt. Es gibt sogar einige Szenen die so auch dort vorkommen.
Der Fall des getöteten Journalisten ist spannend und gleichzeitig ist der Roman witzig und herrlich anderes als andere Krimis. Jojo der Kommissar ist jemand den man sofort ins Herz schließt uns auch sonst wimmelt es in Knuffi gen nur so von sympathischen und skurrilen Charakteren. Bleibt die Frage, wer von ihnen zu einem Mord fähig ist. Feinde hatte das Opfer genug, war er doch bekannt für seine harten Kritiken von denen auch Jojos Mutter betroffen war.
Ich habe den Roman von der ersten bis zur letzten Seite genossen und bin sehr gerne in dasWunderland gereist. Die Geschichte lebt von dem kurzweiligen Schreibstil, den unterschiedlichen Charakteren, der Mischung aus Witz und Spannung und natürlich dem einzigartigen Setting. Einfach klasse.
Ich freue mich schon auf einen weiteren Teil und auf meinen nächsten Besuch im Wunderland um nach den Schauplätzen zu schauen.
Rezensionen von Kwinsu:
Insel der Ratten von Jo Nesbø
Super Story-Idee, maue Umsetzung
Wir befinden uns in "Insel der Ratten" in einer dystopischen Welt, in der Gesetzlosigkeit und die Kraft des Stärkeren bzw. Reicheren zählt. Eine Pandemie stürzte die Welt ins Chaos, Gewalttätige und Superreiche haben das Sagen. Einer davon ist der Reiche Colin Lowe, der auf der "Insel der Ratten" Zuflucht sucht, während sein Sohn Brad am Festland immer ärger wütet.
Indessen wird Jurist Will Adams, ein Freund von Colin, Betroffener der Gewalt und sinnt nach erbarmungsloser Rache.
Gleich zu Beginn: "Insel der Ratten" ist mein zweites Hörbuch von Jo Nesbø innerhalb einiger Monate, vor Jahren hatte ich schon mal einen Krimi von ihm gelesen. Und ich schätze, dass das aktuelle Buch auch mein letzter Versuch war, mich mit dem Autor anzufreunden. Ich finde die beiden Stimmen von Oliver Siebeck und Jenny Laura Bischoff sehr angenehm zum Zuhören, aber ich komme mit dem Schreibstil des Autors einfach nicht wirklich zurecht. Ich empfinde die Charakterzeichnung stark übertrieben, irgendwie kommen viele seiner männlichen Charaktere als riesige, testosterongesteuerte A....... daher, an denen kaum etwas Gutes zu erkennen ist. Sie erinnern mich an US-amerikanische Filmfiguren, die meist nur gut oder böse gezeichnet sind, das mag ich einfach nicht. Die Geschichte selbst klang sehr spannend und vielversprechend, deshalb wollte ich sie auch hören, ich mag Dystopien, aber irgendwie erfolgt keine ordentliche Einführung in die Welt und wie schon bemängelt, sind die Figuren größtenteils so richtige Ungustln. Dann kommt noch ein typischer Racheplan hinzu, der mit allen Mitteln gerechtfertigt wird, weil dem Mann ja so großes Leid angetan wurde. Irgendwie musste ich auch immer wieder an "The Walking Dead" denken, da kommt das Gute der Menschheit auch mit Gewaltverherrlichung daher und die Charaktere sind auch so überzeichnet. Wenig Erklärung, viel Gewalt und Brutalität, wenig moralische Ausverhandlungen, als wäre es natürlich, dass die Menschen zum Bösen tendieren, wenn eine Pandemie sie in die Knie zwingt. So schrecklich die Realität ist, so wenig mag ich akzeptieren, dass wir Menschen wirklich alle so emotional und sozial verwahrlost sind.
Wem es nicht stört, recht einseitige Charaktere in einer gesetzlosen Dystopie alá Walking Dead, die geprägt von Rache und Gewalt ist, zu verfolgen, ist hier richtig. Mich kann der Stil des Autors trotz der grundsätzlich interessanten Romanidee nicht abholen.
Rezensionen von Shilo:
Der Gesang des Falken von Lea Gerstenberger
Hinter den Mauern des königlichen Hofes
Der französische Hof wirkt glänzend, doch dahinter gelten viele Regeln und Erwartungen. Marcelle bewegt sich darin eher widerwillig und sucht ihren eigenen Platz abseits der festen Abläufe. Vieles um sie herum wirkt streng geregelt, während ihre eigenen Gedanken davon oft abweichen.
Dazu kommt Anne Boleyn, die zunächst schwer einzuordnen ist.
Nach außen passt sie sich an, im Verhalten zeigt sich aber nach und nach mehr Tiefe. Die Treffen zwischen beiden verlaufen ruhig und entwickeln sich Schritt für Schritt. Daraus entsteht eine Verbindung, die sich nicht aufdrängt, sondern langsam wächst.
Am Hof zählen Einfluss, Absprachen und viele unausgesprochene Regeln. Für die Figuren bleibt dabei wenig Spielraum. Die Zeit selbst bleibt im Hintergrund spürbar.
Die Szenen am Hof und die Beziehungen zwischen den Figuren nehmen viel Platz ein. Spannung entsteht dabei nur selten, dafür wirkt der Alltag der Figuren greifbarer.
Im Kern steht weniger das große historische Geschehen als das Leben einzelner Personen. Marcelle und Anne tragen die Handlung. Ihre Wege bleiben nach dem Lesen eher ruhig im Kopf, ohne große Zuspitzung, aber mit klaren Linien.
Die Geschichte bleibt durchgehend ruhig erzählt. Vieles ergibt sich aus den Vorgaben des höfischen Lebens. Nicht jede Entscheidung wirkt sofort klar, passt aber in die damaligen Umstände. Am Ende bleibt ein ruhiger Eindruck, der eher nachklingt als nachhallt.
4 Sterne und eine Leseempfehlung.
Rezensionen von Petra:
Die Queen von Mayfair von Alex Hay
Wer wagt gewinnt
Quinta hat den Ehrgeiz einen Duke zu heiraten. Sie hat ihn ausgespäht und auch seine Familie unter die Lupe genommen. Sie hat viel Geld investiert für das nötige Aussehen in der feinen Gesellschaft und für die Informationen hat sie auch an verschiedenen Mittelsmännern Geld verteilt.
Beim ersten Band des Autors haben wir einen Raub begleitet von der Planung bis zur Ausführung.
Hier ist es anders herum, die Geschichte ist fertig geplant und mitten in der Ausführung. Nach und nach erfahren wir Leser wer welche Rolle spielt und wer welche Aufgaben in diesem Verwirrspiel hat.
Vor allem nach und nach entsteht das Gefühl jeder integriert gegen jeden. Da sind der Herzog und seine Schwester, die Stiefmutter, der Vermögensverwalter. Dann Quinta, ihre Hausdame, ihr Mann für alles, verschiedene Kleinganoven. Die Liste der Protagonisten ist ellenlang. Die verschiedenen Twists noch länger.
Ganz einfach ist es nicht da durch zu steigen. Am Ende ist alles klar aber bis dahin. Es gab viel zu Rätseln und Vermutungen anzustellen und wieder zu verwerfen. Manchmal etwas anstrengend, dann der Gedanke: Fünf Tage sind zu wenig für so einen Coup 5*5 Jahre sind zu viel.
Rezensionen von Annabell95:
Darkly von Marisha Pessl
Walküre-Spiele
Dia ergattert ein begehrtes Praktikum bei der geheimnisvollen Veda Foundation – doch statt Büroarbeit landet sie mit sechs anderen Jugendlichen auf einer isolierten Insel. Dort werden sie in ein tödliches Darkly-Spiel gezwungen, bei dem niemand weiß, wem er trauen kann und wer die Fäden zieht.
Die Grundidee des lebendigen Brettspiels fand ich großartig.
Sehr originell, atmosphärisch, und mir sehr viel Potenzial. Aber leider war die Umsetzung nicht so überzeugend wie erhofft. Der Einstieg in die Handlung war noch sehr gut mit den humorvollen Schreibstil. Doch je weiter die Story voranschreitet, desto mehr verliert sich dieser Ton. Die Handlung wird zunehmend sprunghaft, Szenen wechseln abrupt, und oft hatte man das Gefühl, dass wichtige Zwischenschritte fehlen. Dadurch wirkt vieles unlogisch, fast so, als würde die Struktur unterwegs auseinanderfallen. Es ist zu verworren, zu chaotisch und sehr undurchschaubar, was einerseits gut ist, doch die Rätsel waren nicht so packend und die Spannung baute sich nicht richtig auf. Vieles wirkt eher abgedreht als fesselnd. Statt Nervenkitzel gab es eher Verwirrung.
Die Handlung wird in der Ich-Erzählform aus der Sicht von Dia erzählt. Durch die Ich‑Perspektive bekommt man tiefe Einblicke in ihre Gedanken. Dia ist eine starke Protagonistin und sehr speziell mit ihren ungewöhnlichen Hobbys und ihrer Faszination der Darkly-Spiele. Zudem ist sie clever, neugierig und hat einen starken Willen. Die anderen Teilnehmer wirken ebenfalls eigenartig, aber blieben im Gegensatz zu Dia sehr blass und entwickeln kaum Tiefe.
Sehr schön gestaltet sind die bildlichen Extras in der Handlung. Hin und wieder gab es Einschübe von Abbildungen, Fotografien, Plänen und Briefe. Sie haben perfekt zur Atmosphäre gepasst und haben zum Fortgang der Handlung den ein oder anderen Hinweis geliefert.
Die Auflösung fand ich ebenfalls nicht ganz überzeugend. Sie kam zu plötzlich und es war irgendwie nicht so ganz rund um die nötige Klarheit zu bekommen.
Mein Fazit:
Der Story hat viele kreative Ansätze und eine starke Hauptfigur, verliert sich aber in einer übermäßig sprunghaften, chaotischen Erzählweise. Die Extras sind toll, die Idee originell, doch die Umsetzung bleibt zu verworren, um wirklich zu fesseln.
Rezensionen von Tina:
The New Love Times, Band 1 - Written into my Heart von Saskia Louis
Eine Liebesgeschichte mit Charme
"Written into my Heart“ hat mich total überrascht. Ich hatte mit einer lockeren Liebesgeschichte gerechnet, aber das Buch hat deutlich mehr Charme und Witz, als ich erwartet habe.
Besonders der Schreibstil hat mich direkt abgeholt locker, humorvoll und gleichzeitig emotional genug, dass man sofort weiterlesen möchte.
Vor allem die Dynamik zwischen den Figuren fand ich spannend. Die Dialoge wirken schlagfertig und lebendig, wodurch die Geschichte nie langweilig wird. Stella als Hauptfigur wirkt sympathisch, manchmal etwas chaotisch, aber genau dadurch authentisch. Ihre Gedanken sind oft witzig und ehrlich, sodass ich mich schnell in ihre Perspektive hineinversetzen konnte.
Auch die Stimmung des Buches hat mir gefallen: romantisch, humorvoll und gleichzeitig mit diesem typischen „Da passiert gleich noch mehr“-Gefühl, das einen immer weiter lesen lässt. Besonders mochte ich, dass die Geschichte nicht kitschig wirkt, sondern eher modern und unterhaltsam erzählt wird.
Wenn ich einen kleinen Kritikpunkt nennen müsste, dann vielleicht, dass manche Situationen sehr klischeehaft wirken, allerdings passt das auch irgendwie zum Charme der Geschichte und hat mich persönlich nicht gestört.
Das Cover gefällt mir richtig gut, weil es sofort romantisch und modern wirkt. Die rosa Farbgestaltung, die Illustration der Figuren und die Schrift machen direkt Lust auf die Geschichte. Besonders schön finde ich auch den Farbschnitt mit den einzelnen Sternbildern, ist er ein echter Hingucker. Es wirkt verspielt, aber nicht überladen, und passt meiner Meinung nach sehr gut zur Stimmung des Buches.
"Written into my Heart“ ist ein humorvoller, romantischer Roman mit sympathischen Figuren und viel Gefühl. Wer leichte Romance mit Witz, Charme und einer guten Portion Schlagabtausch mag, dürfte hier definitiv Spaß haben.








