Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Daggy:
Amokalarm von Uli Black
Ungwöhnlich geschrieben, aber sehr lebensnah
H.C., dessen Vorname nur aus diesen beiden Buchstaben besteht wird von seinen Lehrern nie so angesprochen, sondern immer mit seinem Nachnamen „Nachtnebel“. H.C. wird bald 16 und er ist ein durchschnittlicher Schüler nur in Mathe ist er ein Genie, so bezeichnet ihn auch sein Mathelehrer. Am liebsten spielt er Basketball mit einen Freunden Mateo, Julian und Linus, auch hier ist er sehr er ein echter Meister im Körbe werfen.
Er hat keine Geschwister und seine Eltern kümmern sich vielleicht etwas zu sehr um ihn, denn H.C. hat vor einiger Zeit einen Zusammenbruch erlitten als sein großes Idol der Basketballer Kobe Bryant bei einem Helikopterunfall ums Leben kam. Inzwischen finden er beim Tragen des Trikots von Kobe Trost und er zieht sich dann damit ihn sein Zimmer zurück. Als Keira in H.C. Klasse auftaucht, spürt er gleich eine besondere Anziehung, aber er traut sich nicht sie anzusprechen. So macht Keira den ersten Schritt. Als sie dann allerdings an seinem 16. Geburtstag auftaucht und er dadurch ohne Abmeldung den Tag mit ihr statt mit seinen Eltern verbringt, ändert sich sein Verhältnis zu seinen Eltern und zu seinen Freunden.
Die Geschichte wird aus der Sicht von H.C. erzählt, er lässt uns an seinen Ängsten und Hoffnungen teilhaben und so erfahren wir in kleinen Dosen, wie es dazu kommt, dass er die Lehrer in Raum 24 der Schule mit einer Bombe bedroht. Zunächst geht es um den normalen Schulalltag, um Basketball und die Mathestunde. Später um seine Gefühle für Keira und die neue Hoffnung, die er aus dieser Liebe schöpft.
Besonders der Zusammenbruch aufgrund des plötzlichen Todes seinen Idols wurde sehr eindringlich beschrieben. Erst im letzten Teil erfuhren wir von der Intrige, des H.C. zu seiner Tat veranlasst hat, bis dahin berichtet er auf unterschiedlichen zeitlichen Ebenen vom Geschehen, das ist am Anfang etwas verwirrend, aber im Laufe der Geschichte entwirrt sich denn alles. Auch an die Jugendsprache musst ich mich erst gewöhnen und ich kann nicht beurteilen, wie identisch sie ist.
Ein spannendes Buch über einen Jungen, der einen Verlust verarbeiten muss, seine erste Liebe erlebt und der aus seinem Erleben heraus eine schlimme Entscheidung trifft. Ungewöhnlich sensibel erzählt - mit Einblicken in eine verletzte junge Seele.
Rezensionen von PMelittaM:
Fables - Farm der Tiere von Bill Willingham
Hat mir noch besser als Band 1 gefallen
Nachdem ein Feind das Märchenland erobert hat, sind die Fabel- und Märchenwesen, die Fables, in die reale Welt geflohen. Alle, die menschlich aussehen oder sich entsprechend verwandeln können, haben eine neue Heimat in New York gefunden und nennen ihre Gemeinde Fabeltown, doch jene, die das nicht können, leben auf der Farm, einem abgeschiedenen und magisch geschützten Ort.
Snow White, die stellvertretende Bürgermeisterin von Fabeltown, schaut in regelmäßigen Abständen auf der Farm nach dem Rechten, dieses Mal begleitet von ihrer Schwester Rose Red, die nach den Ereignissen im vorherigen Band noch Buße tun muss. Angekommen auf der Farm, stellt Snow White schnell fest, dass Weyland Smith, der Verwalter, verschwunden ist, und dann gibt es auch noch einen Mord.
Das Thema dieses Bandes ist schon mit dem Titel klar, aber natürlich gibt es hier einige Besonderheiten, denn die Bewohner:innen sind hier nicht nur Schweine, Kühe und Hühner, sondern auch der Tiger Shere Khan, eine Bärenfamilie mit ihrer Ziehtochter Goldilock und weitere aus vielen Geschichte bekannte Wesen. Die Namenschreibung habe ich übrigens aus dem Comicband übernommen. Der Ort ist abgeschieden und wird doch Sabotage noch abgeschiedener, und die Schwestern sind auf sich alleine gestellt. Was auf der Farm los ist, wird relativ schnell geklärt, doch wie kann man dagegen ankommen?
Schon der erste Band der Reihe hat mir gut gefallen, ich mag sowohl die Zeichnungen mit dem Charme der 1950er und 1960er Jahre und den kräftigen Farben, als auch die Geschichten an sich. Auch im zweiten Band trifft man wieder viele bekannte Fabel- und Märchenwesen, die im Anhang noch einmal näher beleuchtet werden. Die Geschichte ist spannend und hat ein paar Überraschungen auf Lager. Gut gefallen hat mir auch das abgeschlossene Setting.
Im Anhang finden sich Cover-Skizzen und weitere Entwürfe, sowie das schon genannte Personenverzeichnis.
Band 2 der Comicreihe hat mir noch besser als Band 1 gefallen, Idee, Charaktere, Zeichnungen und Setting unterhalten mich gut, ich freue mich schon auf die weiteren Bände.
Rezensionen von Petra:
Noch fünf Tage von Helena Falke
Wettlauf mit dem Tod
Lis liegt im Sterben, das Sylvester Menue, das sie zubereitet hatte für die Familie Harman war vergiftet, mit Polonium der neuesten Generation. Sie hat noch fünf Tage in denen sie herausfinden muss wer die Familie ermorden wollte ( denn sie scheint als Köchin der Kolateralschaden oder wie die Polizei denkt die Täterin zu sein ) und für ihre Tochter die Zukunft sichern.
Die Ermittlungen spielen sich nur im Krankenzimmer ab, einzig die Palliativ-Pflegerin Esme ist dabei, wenn sich Lis Gedanken über die möglichen Täter macht. Sie recherchiert auch für sie im Internet wenn sie es aufgrund ihres Zustands nicht kann. In Rückblicken werden herausragende Ereignisse, die Zorn, Wut oder andere gewaltige Gefühle als mögliche Motive erörtert.
Jede Szene hat genug Potential. Am Ende eine Überraschung, logisch, aber nicht vorhersehbar.
Die ganze Geschichte war in ihrer Art und Weise neu, ab und zu fehlte mir etwas Althergebrachtes und stellenweise waren mir etwas zuviel Details über das Leben der Schönen und Reichen eingeflochten, trotzdem war es spannend und interessant, vor allem weil Lis nicht einfach nur Opfer war. Sie war sehr von sich eingenommen, einen Makel den sie sich mit einigen anderen teilte, daher bekam sie nicht uneingeschränkte Sympathiepunkte.
Etwas das ich mag denn nicht immer ist alles schwarz und weiß.
Rezensionen von Brigitte:
Felsenfest von Nora Imlau
Vertrauen
Ich bin begeistert!!!
Die Autorin Nora Imlau hat mit ihrem Buch über Halt und Vertrauen für Eltern und deren Kinder einen wunderbaren, einfühlsamen Wegweiser und Begleiter geschaffen.
Und zu diesen berührenden Texten kommt noch die wunderschön gestaltete Illustration von Frau Annika hinzu - besser und schöner geht es nicht.
Dieses Buch hätte ich mir gewünscht als ich Mama wurde, es hätte mir sicher einen anderen Blick auf manche Situationen und auch etwas mehr Gelassenheit vermittelt.
Aber es ist ein wunderschönes Geschenk für frischgebackene Eltern!
Das Buch ist sehr wertig verarbeitet und hat eine angenehme Haptik.
Das Cover ist sehr ansprechen von der Farbe und der Illustration.
Eine große Empfehlung an Eltern, Großeltern und all denen die Kinder lieben.
Es wird sicher nicht das letzte Buch von der Autorin sein, das ich gelesen habe.
Rezensionen von Shilo:
Das Schicksal der Tuchfabrik von Jana Engels
Entscheidungen mit Folgen
Eine Zeit des Wandels beginnt und stellt das Leben der Schwestern auf den Kopf. Schnell wird deutlich, dass hinter allem mehr steht als nur die Arbeit in der Fabrik.
Im Mittelpunkt steht Edith, die mit viel Kraft ihre Fabrik weiter ausbaut. Ihre Entscheidungen wirken nach außen stark, bringen aber auch Zweifel mit sich.
Der Erfolg hat seinen Preis, und das zeigt sich nach und nach. Gleichzeitig geraten die persönlichen Beziehungen ins Wanken. Die Ehe mit Franz wirkt nicht mehr so stabil wie früher, und der unerfüllte Kinderwunsch steht spürbar zwischen ihnen.
Auch Ursulas Geschichte fügt sich ruhig in das Gesamtbild ein. Nach dem Brand steht sie mit ihrer Familie vor einem Neuanfang und findet vorübergehend Halt bei ihrer Schwester. Die Nähe tut beiden gut, bringt aber auch Gefühle mit sich, die nicht einfach sind. Im Hintergrund verändern politische Entwicklungen die Lage zusätzlich. Erste Eingriffe machen sich bemerkbar und legen sich wie ein Schatten über den Alltag. Der Druck auf Edith wächst, bis sie an einen Punkt kommt, an dem sie Entscheidungen treffen muss, die ihr Leben verändern.
Die Geschichte ist klar und ruhig erzählt. Die Figuren wirken echt, ihre Sorgen und Hoffnungen lassen sich gut nachvollziehen. Manche Entwicklungen sind vorhersehbar, und an einigen Stellen hätte es etwas mehr Tiefe sein können. Trotzdem bleibt alles nah am Geschehen und gut lesbar.
Insgesamt ist es eine gelungene Fortsetzung, die die Geschichte der Schwestern konsequent weiterführt. Nicht alles ist perfekt, aber das Buch lässt sich gut lesen und bleibt im Gedächtnis.
4 von 5 Sternen. Eine Leseempfehlung für alle, die ruhige historische Geschichten mit starken Frauenfiguren und persönlichen Konflikten mögen.
Rezensionen von leopol:
Dunkelmann von Lars Findsen; Jacob Weinreich
Aktuell, spannend, mit Expertenhintergrund
Der dänische Geheimdienst leistet Routinearbeit, bevor eine chinesische Delegation in Kopenhagen einreisen darf – Überprüfung der Personen. Doch ein Analyst entdeckt, dass einer der Delegationsteilnehmer unter falscher Identität einreisen möchte. Um die Sache zu untersuchen, die Ursache zu finden, wird Maja Birk, eine junge Agentin, mit dem Auftrag betraut.
Es besteht die Möglichkeit, dass dieser Fall mit Majas letztem, gefährlichem Einsatz in Verbindung steht. Die Delegation dürfte sich für ein Forschungsprojekt im Polarmeer in der Nähe von Grönland interessieren. Wie hängt dies alles zusammen?
Besonders angesprochen am Roman hat mich die Tatsache, dass einer der Autoren lange Chef des dänischen Nachrichtendienstes war. Spannend da seine Erkenntnisse und Erfahrungen wahrscheinlich irgendwie in diesen Roman einfließen werden. Und ich muss gestehen, ich wurde nicht enttäuscht.
Das gesamte Buch umgibt eine dunkle Stimmung – nicht zuletzt auch ausgelöst durch Titel und dunklem, mysteriösem Cover. Rasch befindet man sich auf einer Suche nach der Wahrheit und den Hintergründen. Die Kapitel sind eher kurzgehalten und folgen der Geschichte auf unterschiedlichen Handlungsorten. Man startet in der Türkei, aber weitere Teile des Romans spielen in Dänemark und schließlich in Grönland. All dies mit dem doch eher nüchternen Schreibstil verleiht dem Werk eine gewisse Dynamik, die ich nicht missen möchte. Jedoch kommt es im Roman dennoch ab und an zu Längen, vor allem wenn es um interne Abläufe im Geheimdienst geht. Allerdings macht dies den Roman für mich auch glaubwürdiger als manche anderen aktionreicheren Thrillern. Es geht halt einfach in der Realität nicht immer so schnell.
Auch die Charaktere wirkten authentisch, nicht überzeichnet. Einfach menschlich, auch mit Schwächen, so wie Menschen nun einmal sind. Besonders Maja und der operative Leiter des Geheimdienstes gefielen mir gut. Der Analyst Daniel Hartmann hätte allerdings noch etwas mehr Tiefe verdient.
Ich kann den Thriller definitiv allen ans Herz legen, die gerne aktuelle Themen in ihren Büchern verarbeitet sehen – hier der Konflikt um Grönland. Auch Themen wie Cyber-Intelligenz, Datenanalyse und Überwachung kommen nicht zu kurz. Ich hoffe, dass dies nicht der einzige Roman über dieses Ermittlerduo bleibt.
Rezensionen von KersG:
Fäden des Glücks von Marit Warncke
Zwischen Kompetenz und Krise
Ein wunderschönes Buch. So voller Gefühle und Emotionen. Voller Liebe, Freundschaft und zweiten Chancen.
Karla zurück in das Gutshaus aus ihrer Kindheit, dass ihr ihr Vater vererbt hat. Ein Haus voller Erinnerungen. Kindheitserinnerungen, die erste große Liebe. Da kommt vieles in ihr hoch. Vieles was sie bisher verdrängt hat kommt wieder an die Oberfläche.
Vielleicht wird es Zeit für sie, sich mit alldem auszusöhnen und abzuschließen.
Ein altes Haus voller Charme und Baustellen. Aber auch ein Haus mit Seele und Geschichte. Das erkennt auch Karla mit der Zeit. Dass ausgerechnet der Mann ihr bei der Renovierung helfen will, der ihr damals das Herz gebrochen hat, macht das Chaos nicht leichter. Im Gegenteil. Zu dem Chaos im Haus kommt nun auch noch das Gefühlschaos dazu.
Dazu dann noch richtiges Kleinstadtfeeling. Einfach perfekt!
Durch die Rückblenden in die Vergangenheit, bekommt man einen noch besseren Einblick, was damals geschehen ist. Man wird in Karlas Jugend zurückversetzt.
Der angenehme und lockere Schreibstil hat es mir leicht gemacht in die Geschichte hineinzukommen. Ich wollte gar nicht aufhören zu lesen, so gefangen war ich von der Story.
Rezensionen von leopol:
Die Liebe trägt Gummistiefel,1 Audio-CD, 1 MP3 von Alexandra Zöbeli
wenn die Welt Kopf steht, sucht man einen sicheren Hafen
Tess arbeitet als Investmentbankerin in Manchester, durchwegs erfolgreich, wurde sie doch gerade erst befördert. Doch es läuft nicht alles glatt – bei einer Untersuchung – eigentlich Routine- taucht eine Wucherung auf, dass ihre Ärztin gerne schnell entfernen möchten. Tess sieht sich mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, starb doch ihre Mutter an Krebs und Tess hat sich um sie gekümmert.
Rasch folgt auch ein beruflicher Rückschlag und Tess wird beurlaubt. Um all dem Chaos zu entfliehen, beschließt sie der Stadt und dem Alltag zu entfliehen und macht sich auf, ein Abschnitt des Pennine Way zu wandern. Doch fehlende Erfahrung, schlechtes Wetter und Blasen an den Füßen trüben das Wandervergnügen. Als sie einer verletzten Mitwanderin helfen möchte, und die Bergrettung alarmiert, trifft sie auf den attraktiven Retter Gregg. Spontan trifft sie die Entscheidung doch mehr Zeit in dieser Gegend zu verbringen und kommt bei Greggs Nachbarin Fran in einem ehemaligen Feriencottage unter. Rasch lernt sie die neue Umgebung aus Natur, Yaks, Hunden und Alpakas kennen und schätzen.
Ein Buch über Neuanfänge, Chancen und die Überwindung von Traumata aus der Vergangenheit. Tess stellt auf Grund von beruflichen und privaten Rückschlägen ihr bisheriges Leben in Frage, dass von außen betrachtet doch sehr erfolgreich war. Sie erkennt, dass da wenig außer Arbeit ist und auch dass sie die Trauer um ihre Mutter mit Arbeit verdrängt hat. So manche Entscheidungen im Roman scheinen überstürzt, allerdings aus der Situation heraus für mich verständlich und authentisch. Tessas Motive wurden immer gut transportier, und es scheint als bringt die neue Umgebung manche Wesenszüge verstärkter zum Vorschein. Auch ich wäre von den neuen Personen in diesem kleinen Ort verzaubert.
Auch die Sprecherin des Hörbuches fand ich gut und passend zur quirligen Tessa gewählt.
Generell ein schöner Feel-Good-Roman mit Happy End und neuen Herausforderungen in mehrfacher Hinsicht.
Rezensionen von Buster:
Noch fünf Tage von Helena Falke
Düstere Spannung
Die Starköchin Lis Castrup wird mit Vergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert und sie hatte noch Glück: die Familie für die sie gekocht hat ist direkt verstorben!
Lis hat allerdings auch nur noch 5 Tage zu leben, da das Gift auf jeden Fall tödlich ist.
Leider ist sie Hauptverdächtige und darf deshalb keine Besuche empfangen.
Sie hat eine 12 jährige Tochter die sie unbedingt nochmal sehen möchte und Zeit mir ihr verbringen. Also versucht sie vom Krankenbett aus den Fall zu klären. Ihr behilflich dabei ist ihre Pflegerin Esme. Zwischen den beiden entsteht eine enge Bindung und Lis beginnt Esme über ihr Leben zu erzählen, wie alles begann, wie sie exklusiv zu dieser reichen Familie gekommen ist und versucht so den Täter zu finden.
Die Autorin zeichnet ein sehr gutes Bild von Lis, ihrem Leben, wie alles zusammen passt und wer alles ein Motiv hat.
Wird es Lis schaffen alles aufzuklären und ihre Tochter gut betreut zu wissen bevor sie stirbt??
Es war ein sehr spannender Psychothriller, manchmal fast wie ein Kammerspiel. Die Rückblicke haben mir sehr gut gefallen und ich war von Anfang an an das Buch gefesselt.
Ich kann es nur sehr empfehlen!
Rezensionen von Schlafmurmel:
Möwen, Seegang, falsche Fährte - Anni Gade und die Fördemorde von Inga Schneider
Ein Cosy-Krimi, der mich komplett gepackt hat!
Dieser Cosy-Krimi hat mich von Anfang an begeistert! Die Geschichte rund um Anni und ihre beste Freundin Nele ist nicht nur spannend, sondern auch voller Herz und Atmosphäre.
Die Freundschaft der beiden ist wunderbar dargestellt und hat mich total berührt. Besonders charmant fand ich Annis Leben im Tiny House mit ihrem kleinen Erpel – das wurde so lebendig beschrieben, dass ich es mir richtig gut vorstellen konnte.
Als Nele bei einer Fotosession an der geheimnisvollen Mühle verschwindet, wird es richtig spannend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, was passiert ist. Anni gibt nicht auf und wächst über sich hinaus – das hat mir richtig gut gefallen. Auch der charmante Kommissar Jan bringt zusätzlich ein schönes Knistern in die Geschichte.
Die Spannung zieht sich bis zum Schluss durch und das Geheimnis hat es wirklich in sich. Für mich ein rundum gelungener Cosy-Krimi











