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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Stern567:

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Südkorea von Christin Bohnke

Sehr schön gestaltet!

Das Buch „Südkorea – Land der Morgenstille“ von Christin Bohnke bietet einen anschaulichen Einstieg in die Kultur, Geschichte und den Alltag eines faszinierenden Landes. Besonders hervorzuheben ist die Gestaltung: Schon das Cover ist ein echter Blickfang, und auch die Illustrationen im Inneren sind liebevoll, farbenreich und sehr detailreich gestaltet.

Sie laden dazu ein, immer wieder neue Kleinigkeiten zu entdecken und machen das Buch auch optisch zu einem echten Erlebnis. Die Texte sind angenehm geschrieben, gut verständlich und vermitteln interessante Einblicke in Themen wie K-Pop, koreanische Küche oder das Leben in Seoul. Durch die kurzen Abschnitte lässt sich das Buch leicht lesen und eignet sich gut zum Stöbern. Allerdings hätte ich mir an manchen Stellen etwas umfassendere Informationen gewünscht. Insgesamt ist es aber ein sehr schön gestaltetes Buch, das neugierig auf Südkorea macht und vor allem durch seine Illustrationen begeistert.

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Südkorea

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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Giftiger Grund von Thomas Knüwer

Absolut anders

Ich kannte bis dato kein Buch von Thomas Knüwer und war richtig gespannt, denn schon das Cover versprach, dass es düster wird.
In das Buch bin ich sehr gut gestartet, der Schreibstil von Thomas Knüwer ist flüssig und man wird ziemlich schnell in die Geschichte hineingezogen.
Joran ist frisch aus dem Gefängnis entlassen und versucht einen Neustart in der „legalen“ Welt.

Allerdings wird ihm das alles ziemlich schwer gemacht und so landet er ganz schnell in einer Situation, die sein Leben und seinen Neuanfang auf den Kopf stellen.
Düstere Lost Place Atmosphären und Charaktere, die ich sehr besonders empfand – zumal beim Wechsel der Figuren auch immer die Sprache wechselte ( das hatte ich bisher so noch nicht in einem Buch, fand ich aber super authentisch ) haben das Buch aufgefrischt und die Geschichte lebendig gemacht.
Allerdings gab es einige Längen und am Ende kam dann alles irgendwie auf einmal zusammen…das war etwas überspitzt und konstruiert und auch einige Fragen sind leider offen geblieben.
Als einen Krimi habe ich das Buch nicht empfunden und bleibe nach dem Lesen auch mit vielen Fragen zurück und so muss ich leider sagen, war das Buch zum lesen angenehm, die Charaktere auch spannend, aber die Krimi-Atmosphäre hat mir leider gefehlt.

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Giftiger Grund

Rezensionen von Furbaby_Mom:

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Moorland. Die Zwillinge von Andreas Winkelmann

Richtig toll geschrieben!

"Das war es, was dieses Moor mit den Menschen machte. Es täuschte und trog, verwirrte und belog, bis man nicht mehr wusste, was Wahrheit war oder Märchen."

Wow! Mit dem vorliegenden Werk ist Erfolgsautor Andreas Winkelmann ein enorm fesselnder Auftakt zu einer neuen Reihe gelungen, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat.

Spannungsaufbau: Sowas von gelungen! Am Anfang liegt der Fokus klar auf der Charaktervorstellung, was ich sehr begrüßt habe; zudem wird uns das Setting präsentiert - und das geschieht dermaßen bildreich, detailliert und eindringlich, das sofort Bilder im Kopf entstehen und man sich beim Lesen mitten im Geschehen wähnt. Gänsehaut pur! Das Moor wirkt fast wie eine eigene Figur, bedrohlich und voller ungelöster Rätsel.

Mit den Charakteren habe ich mich schnell verbunden fühlt, überhaupt habe ich die vielschichtige Figurenzeichnung geliebt! Schon jetzt bin ich mega gespannt darauf, in den kommenden Bänden mehr über Kommissarin Malia Gold, ihren Bruder Erik und Ruth zu erfahren, gerade auch in Bezug auf die besondere Familiendynamik (und Vergangenheit) der Sichlers.

Im Fortgang der Handlung gerät man in einen regelrechten Sog - selbst bei knapper Lesezeit dachte ich mir während der Lektüre: "Ach, eine Seite geht sich noch aus … na gut, bis zum Kapitelende zumindest.." - genau so soll es sein bei einem wirklich gut geschriebenen Buch!

Die Story selbst hält gleich mehrere überraschende Wendungen parat, die mich wirklich kalt erwischt haben - hätte ich so nicht kommen sehen (auch im Hinblick auf die Auflösung). Again: ein Zeugnis von Winkelmanns Schreibkunst.

Erzählton: Klar, modern, absolut mitreißend, herrlich atmosphärisch - ich bin begeistert!

Ein weiteres Highlight ist für mich die Aufmachung des Buches: Das düstere, geheimnisvoll anmutende Cover passt einfach perfekt zur Stimmung der Geschichte, und der Farbschnitt macht das Buch zu einem richtigen Eyecatcher im Regal.

Fazit:
Ein rundum packender Kriminalroman, der von seinen durch und durch atmosphärischen Beschreibungen lebt und mit starken Figuren punktet, mit denen man gerne mitfiebert. Ich freue mich jetzt schon riesig auf die Fortsetzung und kann es kaum erwarten, aus der Sicherheit meines Lesesessels heraus wieder ins geheimnisvolle Moorland zurückzukehren. Klare Empfehlung!

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Moorland. Die Zwillinge

Rezensionen von Philiene :

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Oberammergau von Robert Löhr

Der Anfang der Prozession

Die Oberammergauer haben die Pest überlebt und dann haben sie ein Gelübde abgelegt. Sie wollen die Christus Prozession spielen und damit verhindern, daß die Pest jemals wieder kommt.
Gesagt getan. Naja so leicht ist es dann doch nicht. Das Dorf teilt sich in zwei Lager, die einen sind dafür, die anderen dagegen und auch sonst ist ziemlich viel los in Oberammergau.

Ehrlich gesagt habe ich nicht so einen spannenden und rasanten Roman erwartet. In diesem Dorf ist so viel los, daß einem beim Lesen so manches Mal der Atem stockt. Ob nun die Bewohner untereinander, ein schwedischer Söldner oder der Abt aus Ettal alle mischen mit und alle sind von ihrer Ansicht überzeugt. Allerdings sind sie auch nicht zimperlich dabei ihre Meinung zu vertreten.

Neben den Spannungen im Dorf ist aber natürlich auch die Prozession ein wichtiger Teil des Romanes. Es war wirklich interessant zu lesen, mit wieviel Herzblut die Menschen dahinter standen, denn sie wußten ja noch nicht was sich daraus einmal entwickelt.

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Oberammergau

Rezensionen von Miro:

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Die Reise ans Ende der Geschichte von Kristof Magnusson

Spionage oder der tiefe Fall des Dichters Jakob Dreiser

Wir starten die Reise ans Ende der Geschichte in Rom, wo Jakob Dreiser sich in seinem dichterischen Ruhm sonnt und zum Mittelpunkt jeder Party wird. Er ist überall gern gesehener Gast, denn er versteht es außerordentlich gut mit jedem ins Gespräch zu kommen. Seine Art Small Talk zu führen setzt alle in ein besseres Licht.

Auf einer Party im Botschaftsviertel lernt er Dieter Germeshausen kennen, dem diese Gabe gänzlich fehlt. Germeshausen ist ein Doppelagent, dem das Ende des Kalten Krieges nicht gut bekommt. Seine Dienste scheinen nicht mehr gebraucht zu werden. Es sieht fast so aus, als hätte beide Seiten ihn vergessen. Doch Dieter braucht Geld und so plant er einen letzten Coup, der ihm das nötige Kleingeld für den Aussteig einbringen soll.

Jakob scheint für ihn ein ein perfektes Ablenkungsmanöver zu sein. Er versucht ihn zu rekrutieren und bietet ihm eine Reise nach Kasachstan an. Da der Dichter ausnahmslos in den Tag hinein lebt und sich in seiner überbordenden Freiheit schrecklich langweilt, ist er sofort bereit sich in dieses Abenteuer zu stürzen. Er hinterfragt nichts, folgt dem Spion aufgeregt, wie ein kleines Kind und ist bestrebt, seine Sache gut zu machen.

Ob das gelingt und er den richtigen Menschen vertraut, wird hier natürlich nicht verraten und das Ende der Geschichte ist ein klein wenig Auslegungssache.

Der Roman ist leicht und flüssig zu lesen und Orte und Personen werden sehr anschaulich beschrieben. Für meinen Geschmack manchmal etwas zu anschaulich. Dadurch habe ich mich streckenweise immer wieder gelangweilt bei der Lektüre. Außerdem konnte mich der vielgerühmte Humor dieser Geschichte nicht erreichen. Klar ist mir aufgefallen, dass der Autor mit den Klischees der Agentengeschichten spielt, aber zum Lachen konnte er mich nicht bringen.

Für mich war es eine durchwachsene Reise ans Ende der Geschichte. Einzig den Schluss fand ich bitterböse. Meiner Interpretation des Endes kann ich durchaus etwas abgewinnen. Aber das Ende lässt auch andere Interpretationen zu.

So richtig empfehlen kann ich das Buch nicht, aber da es viele begeisterte Stimmen dazu gibt, empfehle ich, noch andere Rezensionen zu lesen. Humor ist bekannterweise ja sehr subjektiv.

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Die Reise ans Ende der Geschichte

Rezensionen von Sophie H.:

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Der Gesang der See von Trude Teige

Tradition und Pflicht

Dieser Roman entführt uns auf eine kleine, raue Fischer-Insel an der norwegischen Westküste. Dort lebt Kristiane, die ihrem Vater auf dem Totenbett versprochen hat, dass sie dafür Sorge tragen wird, dass der Lotsenposten, den die Familie seit Generationen besetzt, zu halten. Als dann Kristianes Mann auf dem Meer umkommt, ist guter Rat teuer.

Als Frau darf Kristiane diesen Lotsenposten nicht innehaben. Sie braucht also möglichst schnell einen neuen Ehemann. Noch dazu muss Kristiane feststellen, dass sie schwanger ist. Wie gut, dass da Lars ist, mit dem Kristiane ihre ganze Kindheit verbracht hat und mit dem sie sich blind versteht. Wenn da nicht auch Frederik wäre, zu dem Kristiane sich hingezogen fühlt.
Bei diesem Buch handelt es sich um das Debüt von Trude Teige, das sie bekannt machte und das erst jetzt auf Deutsch erschienen ist. Trude Teige hat sich von ihrer eigenen Familiengeschichte inspirieren lassen und versteht es, eindringlich vom rauen Leben damals in Norwegen zu erzählen. Sie erzählt davon, dass Frauen damals keine Rechte, sondern nur Pflichten hatten. Eine Frau, die die Preise für die Fische selber verhandelt? Unvorstellbar. Beim Lesen spürt man förmlich die wilde Natur und kann sich gut vorstellen, wie hart das Leben damals gewesen sein muss. Ich konnte das Buch nur schwer zur Seite legen.

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Der Gesang der See

Rezensionen von Katrin:

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Revenge von Svenja Diel

Rache und Vergeltung

Das Cover ist eher schlicht. Es zeigt angedeutet eine Tankstelle und ist mit pink, gelb und schwarz weder sehr auffällig, noch sehr extravagant.

Story:
Es beginnt mit der Nacht. Ein Unfall. Ein Mädchen wurde angefahren. RTW, Blaulicht. Hauptzeugin und Tatverdächtige eine der Hauptprotagonistinnen Sara.

Sie ist verletzt. Ihre Wunde wird im Krankenhaus versorgt und die Polizeibeamtin wartet bereits auf sie.

Plötzlich. Alles auf Anfang.
6 Tage zuvor.
Sara besucht ihren Freund Vince, der an der Tankstelle jobbt.
Sie ist in dem Gang mit Chips, als ein Mann vermummt die Tankstelle betritt. Liv reißt Sara zu Boden. Beide sind panisch und dann ein Schuss. Vince geht zu Boden. Der Schütze flieht.

Liv und Sara leisten erste Hilfe. Der junge Mann wird mit einer schweren Verletzung ins Krankenhaus gebracht und liegt anschließend im Koma.
Die Beiden - Liv und Sara, sie kannten sich nicht wirklich, gehen aber zur selben Schule. Sie werden verhört, doch beide können nicht all zu viel berichten.
Ihre Wege kreuzen sich von da an immer wieder. Schnell baut sich eine Art Freundschaft auf und die sie forschen auf eigene Faust weiter...

Fazit:
Das Geschichte hat mich komplett gefesselt, ich hatte es binnen weniger Tage ausgelesen und wurde von manchen Wendungen überrascht.
Es ist total spannend. Der Schreibstil extrem kurzweilig und schnell. Es passiert manchmal sehr viel, dennoch wird man nicht reizüberflutet und kann allem sehr gut folgen.
Klare Empfehlung von mir, dieses Buch unbedingt zu lesen.

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Revenge

Rezensionen von liesmal:

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Mathilde und Marie von Torsten Woywod

Einfach leben

Ohne Ziel macht sich Marie auf den Weg und lässt ihr bisheriges Leben in Paris zurück. Manchmal braucht es glückliche Zufälle. So einen erfährt Marie, als sie im Zug auf die Isländerin Jonina trifft, die mit ihrer Feinfühligkeit erkennt, dass Marie Hilfe braucht. So nimmt die Geschichte ihren Anfang, die Marie aus der Großstadt in das kleine Bücherdorf Redu in den belgischen Ardennen führt, wo Jonina einen Buchladen führt.

Die Beschreibung des kleinen Dorfes mit der zauberhaften Umgebung, dem vielen Grün, den Bergen und einer Stille, die man hören kann, lässt mich das Lesen unterbrechen, weil ich nachschlagen möchte, ob es diesen Ort wirklich gibt.

Redu ist tatsächlich ein realer Ort mit etwa 400 Einwohnern und vielen Antiquariaten und Buchhandlungen. Mit diesem Wissen und der Sehnsucht, diesen Ort einmal kennenzulernen, bin ich gern bereit, mich auf das langsame Tempo und die Ruhe einzulassen, die die Geschichte verströmt.

Mir gefällt das einfache Leben der Menschen. Wie im Märchen fühlt es sich an, wenn ich zuhöre, mit welcher Begeisterung Arthur von seiner Arbeit rund ums Papierschöpfen spricht oder wenn ich mit Marie und dem Labrador Anneliese durch die Gegend streune.

Nur die mürrische Mathilde passt nicht ins Bild. Dabei ist sie doch sogar eine Titelperson! Man darf gespannt sein…

An einigen Stellen gefiel mir der Schreibstil nicht so gut. Dann klangen für mich Ausdrücke und Umschreibungen irgendwie zu sachlich oder gestelzt. Darum nur 4 von 5 Sternen, aber gerne eine Leseempfehlung.

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Mathilde und Marie

Rezensionen von KersG:

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Gekommen, um zu bleiben von Madeleine Becker

Die Wald-WG

Da ich selbst auf einem Bauernhof lebe und die Konflikte die mit mehreren Generationen unter einem Dach einhergehen täglich erlebe, hat mich das Buch direkt angesprochen.
Die Autorin berichtet über ihre eigenen Erfahrungen im Leben und mit Generationenkonflikten, die gerade in der Landwirtschaft sehr häufig anzutreffen sind.

Umso interessanter ist es, sie auf ihrem Weg zu begleiten. Sie nimmt uns mit auf eine Reise. Ein Neuanfang auf einem eigenen Hof, mit allen Herausforderungen die es zu meistern gilt. Mit all den Tieren, die es zu versorgen gibt und die immer wieder für Chaos sorgen.
Somit kommt auch der Humor nicht zu kurz. Ich habe oft lachen müssen. Auch weil alles so bildhaft beschrieben wird und ich mir das somit sehr gut vorstellen konnte.
Sie nimmt aber auch kein Blatt vor den Mund und schreibt ehrlich über die Herausforderungen auf einem solchen Hof. Dass es eben nicht immer nur schön und romantisch ist, sondern harte Arbeit dahinter steht.
Der Schreibstil ist kurzweilig und locker.
Ein tolles Buch, das ehrliche Einblicke in das Landleben gibt und zum Nachdenken anregt. Mit vielen Fakten über die Landwirtschaft und die damit einhergehenden Herausforderungen.
Eine klare Leseempfehlung!

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Gekommen, um zu bleiben

Rezensionen von Lesebegeisterte:

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Schmetterlinge im Winter von Sarah Jio

Eine Hommage an die Liebe


Kaileys Leben ist momentan ein absoluter Traum. Sie wird bald ihren feschen, erfolgreichen Verlobten Ryan heiraten und auch beruflich läuft es für sie als Journalistin gut. Doch dann trifft sie eines Tages nach einem Restaurantbesuch auf einen Obdachlosen. Kailey erkennt ihn sofort, es ist Cade, ihre große Liebe, der ihr vor vielen Jahren das Herz gebrochen hat und damals spurlos verschwunden ist.

Doch Cade erkennt sie nicht und ist so ganz anders als früher.
Liebe Leserinnen, ihr denkt, das ist jetzt schon kitschig? Es geht noch mehr!
Kailey ist hin- und hergerissen. Ihre Gefühle fahren Achterbahn. Abwechselnd wird aus der Vergangenheit und der Gegenwart erzählt. Warum hat Cade Kailey damals verlassen? Wo war er all die Jahre? Warum ist er jetzt obdachlos und verhält sich so komisch, als würde er sie nicht erkennen? Wird Kailey heiraten oder hat die Liebe zu Ryan überhaupt noch eine Chance?
Ich muss schon sage, dies ist einer jener Romane, wo ich dahingeschmolzen bin. Soviel Dramatik, unendliche Liebe und Gefühl auf 349 Seiten, unglaublich. Ich konnte mich dem Sog dieser Geschichte nicht entziehen. Die Spannung war für mich unerträglich. Auch das Gefühlschaos, das Kailey erlebt hat war sowas von realistisch und herzzerreißend.
Per Zufall bin ich über dieses Buch gestolpert, da ich es in einer Bücherbox gefunden habe. Das Cover hat mich sofort angesprochen. 2017 ist es bereits erschienen, also keine Neuheit, aber sowas von lesenswert.
Ich habe diesen Roman an einem Wochenende verschlungen. Die Story ist berührend, warmherzig und ergreifend und natürlich echt romantisch. Ein Muss für Romantiker, ich bin wie Sie merken. total begeistert.

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Schmetterlinge im Winter