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Rezensionen von Annaja:

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Hazel sagt Nein von Jessica Berger Gross

Aus Fehlern lernen

Das idyllisch, ländlich wirkende Cover erscheint in Anbetracht des ernsten Themas der Geschichte trügerisch.
Die Familie namens Blum zieht von New York nach Riverburg, eine Kleinstadt in Maine. Alles soll nun einfacher werden, ein neuer und gut bezahlter Job als Uniprofessor in der Nähe für Vater Gus und die Verwirklichung ihres Traumberufes in der Modewelt für Mutter Claire und die Kinder Hazel und Wolf hätten auch gute Schulen zu erwarten.

Ihr erworbenes Haus dort ist groß genug und die Umgebung wirkt beschaulich. Doch es kommt alles anders, denn bereits am ersten Schultag ihres letzten Schuljahres wird Hazel zum Direktor gerufen und erhält von ihm ein unmoralisches, übergriffiges Angebot. Hazel sagt Nein.
Die schreckliche Situation verstört die gesamte Familie. Es sollte doch öffentlich gemacht werden, der Meinung sind alle, aber Hazel wehrt sich, sie hat Angst vor den Konsequenzen. Sie wollte doch nach der Schule an die beste Universität, denn sie will unbedingt Schriftstellerin werden, doch nun sind alle Ziele in weite Ferne gerückt. Aber es kommt doch alles rasch ans Licht, wird publik, Hazel wird sofort gemobbt. Es entwickelt sich eine eigene Dynamik in der Sache, die Folgen für alle Beteiligten hat, letztendlich wird auch der Schulleiter gezwungen, sich dem Druck zu beugen.
War es denn falsch, sich zu wehren?
Hazel wird in der Geschichte als besonders strebsame, aufrichtige junge Frau dargestellt mit dem typisch amerikanischen Enthusiasmus.
Die Botschaft ist, dass man das Richtige sagen soll, wenn es darauf ankommt.
Ein moderner Unterhaltungsroman, der sehr aktuelle Themen aufgreift und nachdenklich macht.
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Hazel sagt Nein

Rezensionen von tinten_fischchen:

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tiptoi® Wieso? Weshalb? Warum? junior - Dinosaurier von Cee Neudert

Die Dinos sind los

Bei dem Dinosaurier-Buch handelt es sich um das erste Buch aus der Wieso-Weshalb-Warum Junior Reihe das wir ausprobiert haben. Für die Altersgruppe haben wir bisher nur mit der "Abenteurer Großwerden" Reihe und den Liederbüchern Erfahrung.

Das erste das ins Auge sticht ist das Format.

Das Buchformat ist kleiner als die Bücher der anderen Reihen. Dadurch ist es aber auch leichter zum mitnehmen.

Das Thema ist sowieso eine sichere Bank, auch bei Kleinkindern. Es eignet sich hervorragend für die Phase in der Kinder alles Wissen wollen und viele Fragen stellen. Besonders gut haben mir die Bilder gefallen. Der Illustrator Raimund Frey schafft es die Urzeitwesen süß darzustellen. Auch die Farbgestaltung ist für kleinere Kinder ansprechend.

Inhaltlich ist es der Altersgruppe angemessen. Die Dinosaurier-Sounds sind bei uns auch sehr gut angekommen. Das interaktive Lernen macht den Kindern sichtlich Spaß.

Einziger Wehrmutstropfen: Das Dinosaurier-Lied ist nicht gut angekommen. Dazu ist der Text zu simpel und ein bisschen zu eintönig. Zum Hörspiel kann ich noch recht wenig sagen, mein Kind ist an so langen Hörspielen noch nicht interessiert. Aber dadurch besteht die Möglichkeit dass das Buch uns über Jahre noch Freude bereiten kann.

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tiptoi® Wieso? Weshalb? Warum? junior - Dinosaurier

Rezensionen von Kwinsu:

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Tage des Lichts von Megan Hunter

Eine Erleuchtung für die Spirituellen

Gleich vorweg: ich bin absolut unspirituell und unreligiös und habe kein Talent darin, Spuren dieser Wahrnehmungsformen zu entdecken. Das ist auch der Grund, warum ich diesen Roman auch nicht verstanden habe. Erst durch die intensive Diskussion mit anderen ist mir dahingehend ein Licht aufgegangen - allerdings macht diese Erkenntnis aus "Tage des Lichts" für mich auch kein gutes Buch, weil ich Haltung und Geschehen einfach nicht nachvollziehen kann.

Es geht in diesem Buch um Ivy, deren Lebensgeschichte anhand von 6 ausgewählten Tagen erzählt wird. Mit 19 Jahren muss sie ein traumatisches Ereignis miterleben: ihre geliebter Bruder Joseph ertrinkt beim gemeinsamen Schwimmen. Während er um Hilfe schreit, ist Ivy zwar neben ihm, schwebt aber geistig in anderen Dimensionen und bekommt somit auch seinen Todeskampf nicht mit. Seine Leiche wird nie gefunden. Das beschäftigt Ivy zeitlebens, nicht aber die anzunehmenden Schuldgefühle, die sie haben könnte. Die weiteren Tage werden im Laufe ihres langen Lebens erzählt, zum Schluss ist sie 80 Jahre alt. Ihr Leben war durchaus bewegt - Anziehung zu einen wesentlich älteren Mann (der sie absurderweise schon als Baby heiraten wollte), Kinder, die wirklich innige Liebe zu einer Frau, eine unerwartete, religiöse Entscheidung, die ihr Leben schlagartig verändert und das gute Ende zum Schluss. Das alles umrahmt von ihrer Familie, die fix im Künstler*innen-Milieu verankert ist und entsprechend enttäuscht ist, dass Ivy nicht auch künstlerische Avancen an den Tag legt. Die Geschichte erstreckt sich im Zeitraum von 1938 bis ins Jahr 1999, immer zur Osterzeit in England.

Mit der Sprache der Autorin hab ich mir nicht leicht getan. Sie schreibt schon eingängig, aber besonders die ersten 50 Seiten haben sich für mich enorm gezogen, ich hab kaum mehr Erinnerung daran, außer, dass ich Sätze immer und immer wieder lesen musste, ohne dass sie hängen blieben. Danach wird es besser, aber so richtig in den Bann gezogen hat mich das Buch nicht. Hinzu kommen einige schräge Metaphern, die einen staunen lassen - ist das Kreativität oder tut das weh, wenn beispielsweise ein Phoenix aus den Fluten steigt oder Lebenserfahrungen an ihrer Schwerkraft im Herzen gemessen werden. Aber vielleicht liegt hierin auch der tiefere Sinn, den ich nicht nachvollziehen kann. Durch die Diskussionen zu dem Buch wurde mir klar, dass die Autorin schwerwiegende christliche Symbolik verwendet, die sich mir mangels entsprechendem Wissen bzw. Kenntnissen nicht erschlossen. Das Thema Licht und Dunkelheit zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch, auch wenn ich die Lichterscheinungen oft schwerlich finden konnte. Das hat wohl ebenfalls etwas mit Spirituellem zu tun. Dass dadurch aber jegliche Realität ausgeblendet wird, ist für mich allerdings vollkommen unverständlich.

Die Geschichte wird mittels personalem Erzähler erzählt, dieser führt uns ganz nah zu Ivys Empfindungen. Es scheint, als würde sie in ihrer Geistesblase schweben und nur schwerlich Bezug zur Realität finden. So sitzt sie - während die Bomben über England fallen - mit ihrer Liebe am Dach und betrachtet die romantischen Aspekte des Raketenflugs. Grundsätzlich scheint Ivy eine Getriebene zu sein, aber niemals eine Suchende. Dinge passieren ihr, ohne, dass sie sie bewusst lenkt. Und vor allem: sie weiß nie was sie will. Wer kennt es nicht, aber so als komplette Lebensgeschichte erzählt, wirkt das auf mich sehr unglaubwürdig. Oder halt spirituell.

Mein Fazit: "Tage des Lichts" wird sicher viele begeistern, die sich als spirituell bezeichnen. Für mich, die keinen Zugang dazu hat, war das Buch eine Mischung aus Ärgernis und Unglaubwürdigkeit, mit wenigen, aber doch vorhandenen Eingänglichkeiten.

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Tage des Lichts

Rezensionen von LeserinLu :

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Melken von Sanna Samuelsson

Anderer Bauernhofroman

Der Roman „Melken“ beginnt mit einer originellen Ausgangssituation: Nach der Trennung von ihrer Freundin fährt Ellen zurück auf den Bauernhof, auf dem sie zwischen Milchkühen aufgewachsen ist. Die neuen Besitzer sind verreist, der Schlüssel liegt noch an seinem alten Platz. Aus einem kurzen Besuch wird ein längerer Aufenthalt, bei dem sie versucht sowohl den Verkauf des Bauernhofs in ihrer Jugend als auch die Trennung zu verarbeiten.

Schon ab den ersten Seiten hat mir der Roman sehr gut gefallen. Die Anfahrt aufs Land und die Eindrücke des Hofs sind dicht beschrieben. Dadurch wird schnell spürbar, wie sehr Ellen noch mit diesem Ort verbunden ist. Zwischen den Szenen in der Gegenwart tauchen immer wieder kurze Rückblicke auf Ellens Kindheit auf dem Hof auf, die ich besonders interessant fand, da ich wenig über die Milchwirtschaft wusste.

Für mich war „Melken“ ein origineller „Bauernhofroman“, der sich deutlich von romantisierenden Landgeschichten unterscheidet. Statt Nostalgie steht eher die Frage im Mittelpunkt, was von einem Herkunftsort bleibt, wenn sich das Leben in Schweden längst in eine andere Richtung bewegt hat. Man sollte allerdings auch Freude an ungewöhnlichen Fakten zu Milchkühen und Natur auf dem Land haben, die immer wieder eingestreut werden.

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Melken

Rezensionen von Leser:

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Mira Belgusto und die tote Winzerin von Angelika Lauriel

Unterhaltsamer kulinarischer Krimi

Mit diesem Krimi nimmt die Autorin ihre Leser mit nach Italien.
Auf eine kulinarische Reise voller italienischer Lebenslust, wunderschönen Orten und charmanten Charakteren.

Eigentlich wollte Reisejournalistin Mira Belgusto nur über Wein, leckeres Essen und die italienische Lebensart berichten.

Durch Zufall stößt sie dabei auf eine Leiche und gerät mitten in einen Mordfall.

Was diesen Krimi von anderen unterschiedet, ist das Aufeinandertreffen zweier interessanter Menschen, die sich hier zufällig begegnen, ihre Zeit miteinander verbringen und gemeinsam an der Auflösung des Falles mitarbeiten.

Es handelt sich hier um einen eher ruhiger Krimi, mit ein paar Verdächtigen, einem mysteriösen Fall und einem interessanten Blick auf Miras Arbeit. Es ist wie ein kleiner spannender Urlaub, der einige Überraschungen bereithält.

Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Mira und Claudio und einigen Szenen von Dulcinetta.

Unterhaltsam, erfrischend, dolce vita inklusive!

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Mira Belgusto und die tote Winzerin

Rezensionen von Streiflicht:

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KUNTH Unterwegs in Marokko von Rita Henss; Daniela Schetar

Magische Farben, betörend schöne Bilder

Das Buch hat den Untertitel „Das große Reisebuch“ und das passt perfekt. Es ist nicht nur groß, sondern auch schwer, und vor allem voller toller Bilder, magischer Farben und ansprechender Texte, die viele Infos und Wissenswertes über das wunderbare Land Marokko machen.
Ich war vor rund 30 Jahren einmal mit der Familie dort, dann leider nicht mehr.

Wenn ich jetzt in das Buch schaue, bedauere ich das sehr und weiß, dass Marokko ganz oben auf meine Reiseliste muss. Ich war begeistert von der Vielfalt, den verschiedenen Landschaften, den Farben, den Traditionen, Bergen und Meer, den Gewürzen und dem Essen. Zu gerne hätte ich direkt gekostet und probiert. Die filigranen Muster, die nicht nur Schnitzereien, sondern auch die Kleidung und Häuser zieren, grüne Oase, die wie kleine Paradiese in der Wüste locken, magische Farben auf den umwerfend tollen Bildern. Da möchte man einfach nur sofort los ...
Bis es soweit ist, lese ich gerne immer mal wieder quer durch das Buch, das mit den vielen Infos und seiner ansprechenden Gestaltung auch einfach Freude macht. Ein kleiner Schatz im Bücherregal.

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KUNTH Unterwegs in Marokko

Rezensionen von clematis:

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Die Papierschöpferin von Anna Thaler

Mutige Sofia

Corrado di Maderno, Besitzer einer Papiermühle am Gardasee, kehrt von seiner Reise nach Venedig nicht mehr zurück. Er sei an der Pest verstorben, heißt die Nachricht an seine Familie, wodurch Tochter Sofia mit ihren jüngeren Geschwistern auf sich allein gestellt ist, denn die Mutter lebt auch nicht mehr.

Am liebsten würde Sofia selbst die Geschicke der Papiermühle weiterführen, aber das ist im 15. Jahrhundert natürlich nicht denkbar. Frate Sebastiano als Vormund unterstützt sie daher, um einen geeigneten Heiratskandidaten zu finden und in der Zwischenzeit für die Kinder zu sorgen. Eine Reise nach Augsburg und ein junger Novize sorgen dabei für Aufregung.

Sehr überzeugend malt Anna Thaler ihr Bild der damaligen Zeit, beschreibt eindrücklich das Handwerk des Papierschöpfens und die Not der zurückbleibenden Geschwister nach dem Tod der Eltern. Aus freundlich gesinnten Nachbarn werden plötzlich Konkurrenten, welche die einst gut gehende Papiermühle als Trophäe vor Augen haben. Und auch Menschen, welche es gut meinen mit Sofia, legen oftmals nur ihre eigenen Weltvorstellungen als Maßstab an, während sie übersehen, was für die talentierte junge Dame das Beste ist. Denn auch wenn ihr keine besondere Bildung zuteil geworden ist, so spürt sie im Herzen, wie ihre Zukunft aussehen sollte. Umso schöner ist es, mitzuerleben, wie Sofia an den Herausforderungen wächst, sie mit Verstand und Mut nach Augsburg und Venedig reist, wo sie eine gefährliche Information erhält.

Ohne überbordende Emotionen fließt die Geschichte gleichmäßig dahin, bringt viel Interessantes über die Papierherstellung und den Buchdruck, eine leise Romanze ergibt sich wie nebenbei. Das Bild der damaligen Zeit fühlt sich stimmig an und bietet gute Unterhaltung.

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Die Papierschöpferin

Rezensionen von Streiflicht:

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MARCO POLO Reiseführer Lofoten & Vesterålen von Michael Möbius; Annette Ster

Klein, aber oho

Schon seit Langem finde ich den Norden Europas sehr spannend und als Reiseziel faszinierend. Leider habe ich es bisher trotzdem noch nicht geschafft. Nun haben meine Schwester und ich aber eine TV-Dokumentation über die Lofoten gesehen und sind beide hin und weg. Am liebsten wären wir gleich losgefahren … Um mehr über diese ganz besonderen Inseln zu erfahren, lesen wir nun gerne Reiseführer.

Dieser hier kommt schmal daher, sehr praktisch für jede Tasche und zugleich voller Infos. Außerdem gibt es noch eine extra Faltkarte zum Herausnehmen, das mag ich sehr. So kann man schnell sehen, was wo liegt, wie weit die Wege sind, wie man hinkommen kann, was alles in eine Reise oder einen Urlaubstag passt.
Toll finde ich auch solche Hinweise wie beispielsweise für den schmalen Geldbeutel oder wo man besonders gut und schön übernachten kann. Die Bucketlist im Klappendeckel und weitere Infos, die man sich über die App holen kann, sind tolle Ergänzungen. Bei diesem Buch trifft der Spruch „Klein, aber oho!“

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MARCO POLO Reiseführer Lofoten & Vesterålen

Rezensionen von Streiflicht:

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DUMONT Reise-Taschenbuch Reiseführer Fuerteventura von Susanne Lipps

Richtig viele Tipps und Infos

Wir waren schon viele Male auf den Kanaren, vor allem auf Fuerteventura und lieben die Insel sehr. Natürlich kennen wir deswegen auch schon einiges, denn wir sind dann auch gerne vor Ort mit dem Mietwagen unterwegs. So haben wir schon viel Schönes, Sehenswertes und Besonderes entdeckt. Da wir gerne Bekanntes sehen, aber auch Neues kennenlernen möchten, war ich natürlich total gespannt auf diesen neuen Reiseführer.

Und ich hab mich auch gefragt, ob ich da überhaupt noch was Neues finden kann?
Die Antwort ist ganz eindeutig ja! Auch wenn ich beim ersten Durchblättern und im Register Bekanntes sehe, habe ich doch auch noch einiges für mich entdecken können. Teilweise Sehenswürdigkeiten, von denen ich nur mal gehört hatte, aber noch nicht da war, aber auch einiges, was mir bisher noch nicht bekannt war. Das hat mich sehr gefreut und nochmal ganz neu neugierig auf diese besondere Insel gemacht. Die Autorin Susanne Lipps wird als „unverbesserlicher Inselfan“ bezeichnet, das passt auch perfekt auf uns. Und nun haben wir wieder extraviel Lust, nach Fuerteventura zu reisen. Nachdem es aktuell dort viel geregnet hat, sieht es sowieso ganz anders aus – alles bunt, grün und voller Blüten und Blumen. Da würde man am liebsten sofort die Koffer packen …
Ein tolles Buch im praktischen Format, mit Tipps, die sicherlich auch noch Inselkenner überraschen können, einer ausfaltbaren Landkarte, einem Magazin mit schönen Geschichten zum Lesen, Tourenvorschlägen, Adresse für besondere Orte, Hotels, Einkaufsmöglichkeiten, Lokale, Restaurants und mehr! Lieblingsorte neu entdecken oder neue Highlights finden, das ist mit diesem wirklich guten Reiseführer nicht schwer.

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DUMONT Reise-Taschenbuch Reiseführer Fuerteventura

Rezensionen von Streiflicht:

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Brightsand Bay - Zeit für Hoffnung von Jo Weil

Sehr gefühlvoll

Wer auf gefühlvolle, spannende und unterhaltsame Romane steht, der wird mit Brightsand Bay. Zeit für Hoffnung tolle Lesestunden haben. Jo Weil hat mit diesem Reihenauftakt auf jeden Fall ein Wohlfühlbuch geschrieben. Der Cliffhanger am Ende ist hart, aber verständlich, wenn es darum geht, Neugier auf den zweiten Teil der Serie zu machen.

Meistens lese ich Spannungsliteratur, als bevorzugt Krimis und Thriller, aber ich mache auch immer wieder gerne Ausflüge in andere Genres. Dieser Kurztrip hat mir viel Spaß gemacht. Sommer, Sonne, Meer und Strand, viel Liebe und Leidenschaft – auch für die Gegend in Cornwall -, Lokalkolorit, gute Laune und eine ordentliche Portion Spannung haben mir gut gefallen. Nun bin ich natürlich sehr gespannt, wie es weitergeht und was nicht nur der zweite Band, sondern auch Teil drei zu bieten hat.

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Brightsand Bay - Zeit für Hoffnung