Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Anilam:
M VS F von Johannes Ulbricht
Ungewöhnliche Idee, aber nicht ganz meins
„M VS F“ war für mich eine sehr ungewöhnliche Leseerfahrung. Die Idee hinter der Geschichte und die Themen rund um Manipulation, Wahrnehmung und Machtspiele zwischen den Figuren fand ich interessant und teilweise wirklich spannend. Besonders gegen Ende zieht die Handlung deutlich an und einige offene Fragen werden aufgelöst, was dem Ganzen noch einmal eine neue Perspektive gibt.
Gleichzeitig hatte ich beim Lesen immer wieder Schwierigkeiten, vollständig in die Geschichte einzutauchen. Realität und Einbildung verschwimmen oft, was zwar bewusst eingesetzt ist, für mich aber teilweise etwas anstrengend zu verfolgen war. Auch mit den Figuren bin ich emotional nicht richtig warm geworden.
Insgesamt ist „M VS F“ ein sehr besonderes Buch mit vielen ungewöhnlichen Ideen, das sicherlich polarisiert. Für mich war es eine interessante Erfahrung, auch wenn es mich nicht überzeugen konnte.
Rezensionen von gabiliest:
Ein weites Leben von M. L. Stedman
Nur ein Augenblick im Fluss der Zeit
M.L. Stedman hat mit “Ein weites Leben” einen epischen Familienroman geschrieben, dessen Erzählbogen sich über ein halbes Jahrhundert spannt. In leuchtenden Farben führt der Buchumschlag in das westliche Australien, nach Meredith Downs.
Auf dieser entlegenen Schaffarm lebt die Familie MacBride, Vater Phil und seine zwei Söhne sind auf dem Weg in die Stadt.
Doch ein Augenblick verändert ihr Schicksal und damit das der ganzen Familie. Phil und der ältere Sohn werden bei einem Verkehrsunfall getötet, der jüngere Sohn, Matthew, erleidet eine schwere Kopfverletzung und hat lange mit Beeinträchtigungen zu kämpfen. Mutter Lorna und seine Schwester Rose kümmern sich, Rose zeigt ihm die Farm, um seine Erinnerung anzuregen. Doch als ein Unwetter kommt, suchen beide in einem Schuppen Schutz- und wieder ein Augenblick, dem kein Vergessen gegönnt sein wird.
Rose verlässt die Farm und kehrt mit einem namenlosen Säugling zurück. Aus Scham und Bedrängnis trifft sie eine verzweifelte Entscheidung. Ein furchtbarer Augenblick, der kein Erbarmen kennt.
Als Baby Andy als Waisenkind auf der Farm bei seinem Onkel Matthew und Großmutter Lorna aufwächst, meint Matthew, sich zu erinnern, an Regen, der auf das Dach trommelte und an seine Schwester Rose. Nunmehr von Schuldgefühlen zerrissen, verweigert er sich die Erfüllung seiner Träume und die Liebe.
M.L. Stedman hat eine tragische und tiefgründige Geschichte über das einfache Leben auf der Schaffarm der MacBrides in einem kargen Landstrich geschrieben. Trotz allen Unglücks bemühen sich Matthew und Lorna, die Farm am Leben zu erhalten und Andy alle Liebe zu geben. Doch Andy ist ein aufgewecktes Kind, das sich nicht damit abfinden will, seinen Vater nicht zu kennen. Wieder unternimmt Matthew alles, um das Geheimnis zu bewahren, das ihn schon seit so langer Zeit bedrückt. Der Augenblick, in dem es gelüftet wird, würde das Leben der Familie in den Abgrund stürzen.
Neben dieser von Tragik überschatteten Familiengeschichte beschreibt die Autorin, wie sich die wirtschaftliche Situation der Schaffarm verändert. Da das Land den MacBrides nicht gehört, können Bergbauunternehmen ihre Claims abstecken, Spannungen sind normal. Doch findet Andy so eine Freundin, die seine Leidenschaft für Mineralien teilt, auch wenn sie schon erwachsen ist. Immer wieder scheint sich eine zarte Liebesgeschichte zwischen Matthew und der Geologin Bonnie anzubahnen, doch im entscheidenden Augenblick ist Matthew nicht bereit. Dieses Bild der Schuld, das die Autorin feinfühlig zeichnet, zeigt den Zwiespalt, in dem sich die Protagonisten des Romans wiederfinden und wodurch das schmerzhafte Bewältigen der Vergangenheit lange nicht gelingen mag.
So zerrinnt die Zeit, nur gebändigt und im Takt gehalten von “Old Wally”, der Uhr, die schon seit Jahrzehnten im Besitz der MacBrides ist, die tröstend die Stunden schlägt, gleichgültig gegenüber den menschlichen Schicksalen und unbeeindruckt von den Augenblicken, die diese Schicksale für immer verändern.
Mein Fazit:
M.L. Stedmann hat mit “Ein weites Leben” einen realitätsnahen, durch seine psychologische Tiefe faszinierenden Roman geschrieben, der in klarer Sprache präzise die Bruchlinien aufzeigt, die zwischen Schuld und unausweichlichem Geschehen liegen.
Was wie ein unentrinnbares Schicksal scheint, wendet die Autorin im letzten Teil ihres Buches in eine mit großem Einfühlungsvermögen beschriebene positive Richtung. So finden die Lesenden in diesem Roman ein überzeugendes Ganzes, das durch seine Vielfalt besticht und ein außergewöhnliches Leseerlebnis bietet.
Rezensionen von Anilam:
Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl von Fabio Nola
Eine Leiche zu Ostern
In dem Buch „Commissario Gaetano und das letzte Abendmahl“ von Fabio Nola begleitet man Commissario Salvatore Gaetano, der über Ostern eigentlich nur Zeit mit seiner Familie verbringen möchte. Doch als im Hafen von Neapel eine Wasserleiche gefunden wird, ist es mit der Ruhe schnell vorbei und er steckt schneller wieder mitten in einer Ermittlung, als ihm lieb ist.
Der Einstieg in die Geschichte hat mir gut gefallen. Man kommt schnell rein und lernt Gaetano direkt in seinem Umfeld kennen – zwischen Familie, Traditionen und dem ganz normalen Alltagschaos. Gleichzeitig baut sich durch den Fund der Leiche langsam Spannung auf. Besonders die Atmosphäre rund um Neapel fand ich dabei sehr gelungen beschrieben. Ich habe richtig Lust nun dort Urlaub zu machen, aber bitte ohne Leiche!
Der Schreibstil liest sich angenehm leicht und flüssig. Die Szenen wirken lebendig und man kann sich vieles beim Lesen richtig gut vorstellen. Dadurch entsteht schnell ein Gefühl für die Umgebung und für die Menschen.
Auch die Figuren wirken authentisch. Gaetano hat mir besonders gefallen, weil er nicht wie ein typischer, übertriebener Ermittler dargestellt wird, sondern eher wie ein ganz normaler Mensch mit Familie und eigenen Gedanken.
Für mich wirkt das Buch wie ein Krimi, der nicht nur durch Spannung, sondern auch durch seine Atmosphäre und die Figuren lebt. Besonders für alle, die Geschichten mit italienischem Flair mögen, könnte dieses Buch interessant sein. ????
Rezensionen von Anilam:
We Who Will Die von Stacia Stark
Gladiatoren, Vampire und eine starke Heldin
We Who Will Die spielt in einer ziemlich düsteren, brutalen Welt voller Intrigen, Machtspiele, Gladiatorenkämpfe und gefährlicher Vampire. Im Mittelpunkt steht Arvelle, die eigentlich nur ihren kranken Bruder retten will – und plötzlich gezwungen ist, an einer tödlichen Auslese teilzunehmen. Und das Ganze wird natürlich noch komplizierter, als es eh schon ist.
Mich hat das Buch auf jeden Fall überzeugt, für mich ein absolut gelungener Start der Reihe. Der Einstieg ist spannend und richtig intensiv und man ist sofort mitten drin. Der Schreibstil ist klar, flüssig und total angenehm zu lesen, auch wenn es stellenweise ziemlich hart zugeht. Vor allem die Mischung aus Action und Emotionen und dieser zusätzlichen dauernden unterschwelligen Bedrohung fand ich sehr gelungen umgesetzt.
Arvelle mochte ich total. Sie ist stark, aber nicht unverwundbar, macht Fehler und handelt oft aus purer Verzweiflung - viele ihrer Handlungen konnte ich total nachempfinden. Man fiebert richtig mit ihr mit. Auch das ganze Arena-Setting und die politischen Hintergründe machen neugierig auf mehr. Die Welt ist düster, teilweise gnadenlos, aber genau das passt einfach. Insgesamt wiegesagt ein wirklich spannender Fantasyauftakt, der Lust auf die Fortsetzung macht – ich bin auf jeden Fall ziemlich neugierig!
Rezensionen von Leser:
Blutiger Abgrund von Nikolas Stoltz
Eine alte Rechnung
Mit dem vierten Teil seiner Thriller-Reihe um die Ermittler Caro Löwenstein und Simon Berger hat der Autor mich wieder ans Buch gefesselt und spannende Lesestunden beschert.
Aufschlagen, rein lesen und schon ist man mittendrin.
Eine rasante Jagd nach dem vermeintlichem Täter, eine aufregende Flucht auf der Suche nach Antworten.
Auch wenn die Idee, dass man neben einer Leiche aufwacht und nicht weiß, was geschehen ist, nicht neu ist, so ist es doch immer wieder interessant zu erfahren, wie das vom Autor umgesetzt wurde.
Theoretisch spricht alles für die Schuld von Berger und die meisten seiner Kollegen glauben daran. Nur Caro und Darling versuchen hinter die Wahrheit zu kommen.
Das Motiv scheint klar zu sein, aber ist die Wahrheit so wie sie scheint oder steckt viel mehr dahinter? Wurde Simon eine Falle gestellt?
Mitreißend von Anfang bis Ende, mit Wendungen, Überraschungen, Geheimnissen, actionreichen Szenen und atemberaubender Spannung geht es auf eine gnadenlose Hetzjagd quer durch Frankfurt.
Mit seinen Charakteren bringt der Autor jede Menge interessante Akteure ins Spiel, die das Geschehen sehr beleben und für einige Aufregung sorgen.
Ein rund um gelungener Thriller den ich wärmstens weiterempfehle!
Täter oder Opfer
Eine rasante Jagd nach dem vermeintlichem Täter, eine aufregende Flucht auf der Suche nach Antworten.
Auch wenn die Idee, dass man neben einer Leiche aufwacht und nicht weiß, was geschehen ist, nicht neu ist, so ist es doch immer wieder interessant zu erfahren, wie das vom Autor umgesetzt wurde.
Theoretisch spricht alles für die Schuld von Berger und die meisten seiner Kollegen glauben daran. Nur Caro versucht hinter die Wahrheit zu kommen.
Das Motiv scheint klar zu sein, aber ist die Wahrheit so wie sie scheint oder steckt viel mehr dahinter? Wurde Simon eine Falle gestellt?
Mitreißend von Anfang bis Ende, mit Wendungen, Überraschungen, Geheimnissen, actionreichen Szenen und atemberaubender Spannung geht es auf eine gnadenlose Hetzjagd quer durch Frankfurt.
Interessante Figuren
Rezensionen von Anilam:
Im Schatten der Ruinen von Peter Klisa
Spannung im zerstörten Berlin
„Im Schatten der Ruinen“ hat mich definitiv überzeugt. Der historische Thriller spielt im zerstörten Nachkriegs-Berlin und schafft es mega gut, die Atmosphäre dieser Zeit einzufangen: Schwarzmarkt, Besatzungszonen, Misstrauen und Menschen, die einfach versuchen zu überleben.
Besonders gut gefallen hat mir die Hauptfigur Matthew Wallet.
Er ist ein eigenwilliger Ermittler mit Ecken und Kanten und kein perfekter Held, er hält sich vielleicht nicht immer an die Regeln, besitzt aber einen wunderbaren Gerechtigkeitssinn. Auch die anderen Figuren sind sehr lebendig gezeichnet – vor allem Klara und Heiner, deren Geschichte mich schnell mitgenommen hat.
Die Handlung ist spannend aufgebaut und verbindet Kriminalfall, historische Hintergründe und persönliche Schicksale sehr gelungen miteinander. Immer wieder gibt es überraschende Wendungen, sodass man ständig weiterlesen möchte. Gegen Ende zieht das Tempo noch einmal deutlich an und sorgt für ein richtig packendes Finale.
Neben der Spannung fand ich auch die historischen Details rund um Schwarzmarkt, Entnazifizierung und das Leben im Nachkriegs-Berlin sehr interessant. Man merkt, dass hier gründlich recherchiert wurde.
Das Ende lässt noch einige Fragen offen und macht definitiv Lust auf eine Fortsetzung. Ich würde sofort weiterlesen. Für mich ein richtig packender historischer Thriller und eine klare Leseempfehlung!
Rezensionen von Ulgu1978:
Der Kuckucksjunge von Søren Sveistrup
Gefährlicher Abzählreim
Eine Frau ist verschwunden, was das Ermittlerduo Thulin und Hess zunächst nicht aus der Ruhe bringt. Dann aber wird festgestellt, dass Silje Thomsen gestalkt und mit einem bedrohlichen Abzählreim konfrontiert wurde. Parallelen zu einem alten Fall lassen die beiden Ermittler aufhorchen und ihre Ermittlertätigkeit erhöhen.
"Der Kuckucksjunge" ist der Nachfolgeband von dem "Kastanienmann", den ich vorher nicht gelesen habe. Das ist auch meiner Meinung nach nicht notwendig, da nur wenige Ereignisse auf den ersten Band aufbauen.
Die erste Hälfte des Buches zieht sich ein bisschen in die Länge, vermutlich um die Spannung zu erhöhen. Für meinen Geschmack werden die privaten Probleme der beiden Ermittler etwas zu ausführlich beschrieben.
Dafür entwickelt sich die zweite Hälfte zu einem echten Pageturner mit einem lange nicht vorhersehbaren Ende.
Søren Sveistrup hat auf über 600 Seiten einen spannenden Thriller geschrieben, den ich trotz anfänglicher Längen allen Krimifans empfehlen kann.
Rezensionen von froschman:
Grenzfall - Ihr Grab in den Fluten von Anna Schneider
Mord inmitten der Naturgewalten
In der Grenzregion des Karwendel sind sowohl in Bayen als auch in Tirol heftige Unwetter niedergegangen, Flüsse sind über die Ufer getreten, alles wird von den Wassermassen mitgerissen, Straße wurden vermurt. Auf Bayrischer Seite steht das Telefon von Alexa Jahn nicht mehr still. Es gibt bereits zahlreiche Vermisste und stündlich werden es mehr.
In einer Schlucht findet Alexa einen Mann, der jedoch nicht ertrunken ist, sondern ermordet wurde. Alexas Vater, Bernhard Krammer, nach einer Verletzung im Dienst noch nicht ganz einsatzfähig, ist auf österreichischer Seite damit beschäftigt, sechs junge Erwachsene zu finden, die trotz der schwierigen Bedingungen mit Mountainbikes zu einer Berghütte unterwegs waren und sich nicht mehr gemeldet hatten. Es wird auch eine Frau vermisst, die bereits Opfer von Übergriffen war. Spuren zu einer lang vergangenen Tat werden sichtbar.
Das Hochwasser steigt, die Stromversorgung fällt aus, es gibt auch kein Handynetz mehr. Auf der Berghütte wird ein Mädchen vermisst, die jungen Leute streiten immer mehr, keiner traut mehr dem anderen.
Schneider kann die Naturkatastrophe sehr gut und detailreich beschreiben, die Rettungsmannschaften arbeiten fast ohne Pausen. Die verschiedenen Handlungsstränge beidseits der Grenzen werden geschickt miteinander verwoben und die für Schneider typische Schreibweise lassen einem das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Rezensionen von evaki:
Die Enthusiasten von Markus Orths
Ein schönes Märchen vom Schreiben oder doch ein super spannender Krimi?
"Die Enthusiasten" von Markus Orths sind im wahrsten Sinne des Wortes enthusiastisch! Ein Roman, der sich am Rande einer Familien- und Freundesgeschichte entlanghangelt. Im Wechsel der Lebensabschnitte begleitet er den Protagonisten Vince auf rasant abenteuerliche Weise von seiner Kindheit bis heute.
Ein absolutes Muss für alle Bücherfreaks, die viel Humorvolles, Spannendes, Skurriles, Historisches, Unglaubliches, Phantasievolles, aber auch hoch Aktuelles und Wissenschaftliches finden. Es ist tatsächlich für jeden etwas dabei und bis ganz zuletzt hält einem das Buch in Atem. Streckenweise benötigt man etwas Zeit, um all diese Informationen zu sortieren und zu verdauen. Eine völlig neue Art die Leser zu unterhalten und hoffentlich viele Nachahmer zu finden! Allein schon die Aufforderung Wörter in ihrer Vielseitigkeit zu ergründen motiviert ungemein!
Rezensionen von froschman:
Grenzfall - Ihr Grab in den Fluten von Anna Schneider
Mord inmitten der Naturgewalten
In der Grenzregion des Karwendel sind sowohl in Bayen als auch in Tirol heftige Unwetter niedergegangen, Flüsse sind über die Ufer getreten, alles wird von den Wassermassen mitgerissen, Straße wurden vermurt. Auf Bayrischer Seite steht das Telefon von Alexa Jahn nicht mehr still. Es gibt bereits zahlreiche Vermisste und stündlich werden es mehr.
In einer Schlucht findet Alexa einen Mann, der jedoch nicht ertrunken ist, sondern ermordet wurde. Alexas Vater, Bernhard Krammer, nach einer Verletzung im Dienst noch nicht ganz einsatzfähig, ist auf österreichischer Seite damit beschäftigt, sechs junge Erwachsene zu finden, die trotz der schwierigen Bedingungen mit Mountainbikes zu einer Berghütte unterwegs waren und sich nicht mehr gemeldet hatten. Es wird auch eine Frau vermisst, die bereits Opfer von Übergriffen war. Spuren zu einer lang vergangenen Tat werden sichtbar.
Das Hochwasser steigt, die Stromversorgung fällt aus, es gibt auch kein Handynetz mehr. Auf der Berghütte wird ein Mädchen vermisst, die jungen Leute streiten immer mehr, keiner traut mehr dem anderen.
Schneider kann die Naturkatastrophe sehr gut und detailreich beschreiben, die Rettungsmannschaften arbeiten fast ohne Pausen. Die verschiedenen Handlungsstränge beidseits der Grenzen werden geschickt miteinander verwoben und die für Schneider typische Schreibweise lassen einem das Buch nicht mehr aus der Hand legen.










