Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Daggy:
Picknick mit Dino von Britta Sabbag
Familienalltag mit Dinobesuch
Das Cover zeigt uns die Geschwister und den freundlichen Dino auf der Picknickdecke im Garten und das Sandwich ist wirklich riesig!!!
Die erste Doppelseite wird den meisten Kindern vertraut sein, denn so sieht es in vielen Haushalten aus in denen die Eltern Homeoffice machen. Papa telefoniert und Mama sitz am Laptop.
Die Kinder decken schon den Tisch, als es klingelt. Als dann noch ein Riesenauge durch den Spion zu sehen ist, öffnen sie die Tür und ein freundlicher Dino steckt seinen Kopf ins Haus. Zuerst sind die Eltern sehr ungläubig, staunen dann aber nicht schlecht. Da der Dino wohl hungrig erscheint, geht es zum Picknick in den Garten. Hier frisst der ungeladene Gast alles auf und die Familie muss wieder ins Haus um einen „Rumfort-Auflauf“ zu kochen. Dieses gemeinsame Kochen mach der Familie so viel Spaß, dass sie gar nicht bemerken, dass der Dino wieder fort ist.
Meine Enkelin war begeistert von der Geschichte, vielleicht hofft sie, dass wenn Mama und Papa arbeiten müssen auch einmal ein Dino bei ihnen schellt. Eine wundervolle Idee eine Familie zu einer gemeinsamen Aktion zu bekommen und Dinos lieben ja fast alle Kinder. Die Bilder sind sehr schön gezeichnet und zeigen z.B. das Erstaunen hervorragend. Ein echter Bilderbuchspaß.
Rezensionen von Daggy:
Dürfen Elefanten mit dem Bus zu ihren Tanten? von Patricia Cleveland-Peck
Sehr britisch
Das Cover zeigt uns schon, dass Elefanten nicht gut im Bus fahren können, und die erste Doppelseite zeigt uns, was noch zu sehen ist, wenn ein Elefant versucht in einen roten Doppeldecker zu steigen. „Elefantenhintern sind groß und schwer – wo sich so einer hinsetzt, sitzt später keiner mehr.“ Es wird auch gewarnt Affen in einen Einkaufswagen zu setzten, zumindest kaufen sie nur Obst ein.
Obwohl der Tiger zeitunglesend ganz brav auf dem Poster sitzt, sollte er nicht im Zug reisen, damit er niemanden verspeisen kann. Was mit einem Seehund am Steuer eines Taxis geschieht, zeigt die nächste Seite. Der Tausendfüßler hingegen tut sich schwer mit dem Anziehen seiner Rollschuhe. So geht es noch mit einigen Tieren und ihren Fortbewegungsmitteln, die nicht für sie gemacht sind. So bleibt ihnen am Ende die Frage, wie sie denn reisen sollten und die Antwort wird euch genauso wie mich erstaunen.
Ich empfinde die Auswahl der „Fahrzeuge“ nicht wirklich konsequent. Wenn es ums Verreisen geht, komme ein Einkaufswagen oder Rollschuhe nicht in Frage und auch die Lösung, mit der Achterbahn zu fahren ist kaum zielführend. Aber da das Buch sehr englisch ist, mag es sich da auch um englischen Humor handeln. Die Illustrationen zeigen ebenfalls einige witzige Details, so feilt die Kassiererin mit den rosa Lockenwicklern ihre Nägel und wer steht da am Straßenrand mit seinen Corgis? Very british!
Rezensionen von ikatzhorse2005:
Immergrün von Ruth Olshan
Die Last der Verantwortung
Immergrün ein Roman von Ruth Olshan (Bastei Lübbe AG Pfaueninsel Verlagsgesellschaft)
Diese Feierlichkeit verflog mit jedem Kilometer meiner Fahrt, weil ich mich erinnerte, weil ich mich in Gedanken verstrickte und weil ich wütend darüber war. Dass die Welt so tat, als sei nichts gewesen, als sei meine Mutter nicht gestorben, als hätte ich mit ihrem Tod meine Vergangenheit nicht verloren.
Die Autobahn war schuld. Sie führte mich in diese meine tobende Innenwelt. S.37
Ruth Olshan erzählt von einer Odyssee, die die Protagonisten, als Baby, von Moskau über Israel und in späteren Jahren nach Deutschland führt. Mit den Urnen ihrer Mutter und Großmutter kommt sie endlich in der Litauen an und der Kreis schließt sich in dieser, ihrer verloren Heimat. Drei Generationen im Überlebenskampf zwischen Sprachbarrieren, Bürokratie, Religion und Kultur. Die Autorin erzählt vorrangig von ihrer kleinen Familie, ihrer Mutter, ihrem Vater und sich selbst. Sie beschreibt in einem gut geschrieben Text von den Schwierigkeiten, Streitereien der Eltern und der wachsenden Problembewältigung eines Teenagers sowie in späteren Jahren, die einer jungen Frau. Diese geht ihren Weg, trotz der Bürde vergangener und präsenter Generationen, einem Zwiespalt des Glaubens und einem allem Gerecht werden Wollen und Müssen. Sie muss zeitig Verantwortung übernehmen aus der Not heraus und aus Schwäche sowie Desinteresse ihrer Lieben. Dennoch fühlt sich allein. Oder gerade deswegen, als die Frauen aus ihrem Leben scheiden.
Die verschiedenen Figuren platzieren sich in der Geschichte unterschiedlichster Staaten, arrangieren sich und passen sich an; manche schaffen es besser, andere schlechter. Das ist wohl auch Charaktersache und tragend in der Erzählung.
Fazit: Ich habe ein sehr bewegendes Buch gelesen. Es animiert den Leser zu einem anderen Blickwinkel, heraus aus der Komfortzone und hinein in ein anderes, fremdes Leben. Trotz der zahlreichen Wiederholungen und den intensiven Beschreibungen mancher Szenen habe ich diesen Roman sehr gern gelesen und kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen. Die Autorin offenbart ihr Inneres und das sollte man würdigen und ernst nehmen.
Rezensionen von Lydia_Te:
Grüne Welle von Esther Schüttpelz
Impulsiv
Das Cover und der Titel haben für mich vielversprechend geklungen. Zu Beginn der Geschichte war ich auch noch sehr überzeugt und fand die Handlung nachvollziehbar und realistisch. Doch je weiter die Geschichte fortschreitet, desto unrealistischer habe ich es gefunden. Die Grundidee einer Frau die aus ihrem Alltag ausbricht und einfach mit ihrem metallicblauen Golf fährt und fährt und fährt bietet eine solide Grundlage.
Doch leider finde ich es sehr unrealistisch das man 24 Stunden durchgehend Auto fährt, kaum etwas trinkt oder isst.
Ebenfalls finde ich es sehr absurd, dass die Freundin der Autofahrerin sich plötzlich sehr gut mit deren Ehemann versteht. Obwohl sie ihn laut der Geschichte noch nie leiden konnte. Und jetzt da die Autofahrerin verschwunden ist, ist die Vergangenheit vergeben und vergessen.
Alles in Allem ist der Roman sehr gut lesbar, leider gefallen mir ein paar Ideen und Wendungen im Roman nicht bzw. finde ich es nicht nachvollziehbar und unrealistisch.
Stabile 3 von 5 Sterne.
Rezensionen von Kwinsu:
Liefern von Tomer Gardi
Liefert im Nachgang
Wie ich sie verfluch(t)e: mit leisen Elektrorollern fahren sie auf Radwegen und über Fußgängerbrücken, schneiden eine im Überholen von links und von rechts und bescheren damit mehrere Schrecksekunden - Essenslieferanten. Zwar war mir klar, dass sie in prekären Lebensumständen leben, trotzdem waren sie mir ehrlichgestanden des Öfteren ein Ärgernis.
Tomer Gardi hat dem Abhilfe verschaffen und liefert mit "Liefern" ein eindringliches Bild von den Menschen, die durch unsere Bequemlichkeit nicht nur prekär, sondern fast schon versklavt leben müssen.
Wir folgen im gesamten Buch, das sich aus mehreren Erzählungen zusammensetzt, schier zahllosen Schicksalen von Menschen, die liefern. Die ihr Glück in einem anderen Land oder einer anderen Stadt suchen und egal was ihr Hintergrund ist, sie finden sich zu dieser undankbaren Arbeit, die ihnen vor allem eines beschert: Stress. Und kaum Verdienst. Sie müssen kämpfen, um ihren Online-Status nach oben zu treiben, den jede schlechte Bewertung könnte ihnen zum Verhängnis werden und ihnen ihre Lebensgrundlage entziehen.
Aber wer glaubt, Gardi tut das mit erhobenen Zeigenfinger, der irrt. Die meisten Einzelschicksale werden humorig erzählt, wir lernen Lieferanten und Lieferantinnen aus und auf der ganzen Welt kennen, erfahren Momentaufnahmen aus ihrer Biographie, hetzen mit ihnen von Auftrag zu Auftrag, verweilen mit ihnen beim Fischen und beim Erzählen über ihr Leben, lernen andere Personen kennen, die die ein oder andere Berührung mit ihnen hatten, staunen über Absurdes und darüber, dass eine Geschichte dann plötzlich abbricht.
Die Figuren, die Gardi schildert, sind nicht zwangsläufig sympathisch, oft nerven sie sogar gewaltig - besonders zu Beginn, im ersten Kapitel "Indie-Go", in dem wir Filmon als Lieferant in Israel begleiten, dachte ich mir manchmal: ich werde dieses Buch nicht beenden können, die Art und Weise dieses Typen ist einfach nur nervig. Nächste Szene, nächste Protagonist*innen und es wurde besser. Ich kann nicht leugnen, dass das Buch bis zum Schluss ein kleiner Lesekampf war, teilweise war es etwas schwer, die Zusammenhänge zusammenzubekommen, ABER: das Buch hallt nach und erst nach Beendigung fand bei mir der Prozess der Begeisterung statt. Langsam dämmerte mir, wie genial der Autor die Zusammenhänge der Figuren global zusammenführt. Und wie gesellschaftskritisch er dabei agiert, unterschwellig, denn es muss erst sickern. Es gibt viele Leerstellen, Geschichten die begonnen und nicht fertig erzählt werden, aber die Lebensgeschichten, über die wir lesen, sind nur Einzelaufnahmen und alle teilen sie das selbe Schicksal: sie sind dem kapitalistischen System ausgeliefert.
Mein Fazit: "Liefern" ist ein rasanter Roman in Episoden, der es weiß, die unterschiedlichen Protagonist*innen fein miteinander zu verweben und ihre Gemeinsamkeiten unterschwellig herauszuarbeiten. Es ist ein kritisches Buch, dass erst verdaut werden muss, ehe es seine vollkommene Wirkkraft entfaltet. Eine klare Leseempfehlung, die aber Durchhaltevermögen voraussetzt.
Rezensionen von MIi:
Empire of Whispers and Shadows House of Assassins von Ursa Jaumann
Sie hassen sich - sie lieben sich
Dieses war die erste Geschichte von Ursa Jaumann die ich gelesen habe - und was soll cih sagen?
Wow - ich brauche unbedingt mehr Bücher von dieserAUtorin.
Das Zusammenspiel von Handlung, Figuren und Setting ist der Wahnsinn.
Aber von vorne, es geht um zwei Menschen die sich hassen ,erat, tödliche Prüfungen und Zusammenarbeit.
Die Geschichte selbst ist von der japanischen Welt inspiriert und greift viele Themen auf.
Man erlebt die Geschichte durch Saya und Teno, beide tragen ein Geheimsnis in sich.
Man verstand die Hintergründe im laufe der Geschichte immer mehr, das Zusammenfinden der beiden Protagonisten gelang der Autorin richtig gut.
Die Handlung und der Schreibstil haben mich nur so durch das Buch fliegen lassen,
All die Geheimnisse, Gefahren,, die Suche nach der Wahrheit- es passierte soviel.
Der Gottkaiser - was war denn bitte das?
Ich kann jedem Japan und Fantasyfan dieses Buch absolut empfehlen.
Rezensionen von PMelittaM:
Astrid Lindgren von Susanne Lieder
Wunderbarer Roman über eine wunderbare Autorin
Es wird wohl kaum jemanden geben, der den Namen Astrid Lindgren nicht kennt, die meisten dürften auch ihre Bücher oder deren Verfilmungen kennen. Doch, wer weiß etwas über die Person Astrid Lindgren? In diesem Roman erfährt man einiges über sie.
Der Roman erzählt die Jahre 1929 bis 1958, nicht durchgehend, sondern jeweils prägende Abschnitte.
Astrid wird jung schwanger und muss ihren Sohn in eine Pflegefamilie geben, da sie nicht für ihn sorgen kann. Lange kann Lasse dort nicht bleiben, schon 3 Jahre später muss Astrid ihn zu sich holen, obwohl das ihr Leben verkompliziert, macht es sie auch glücklich. Mit diesem Ereignis startet der Roman. Geschichten erzählen gehört von Anfang an zu der Beziehung zwischen den beiden dazu.
Später wird Astrid heiraten, Ihr Ehename ist Lindgren, und sie bekommt ein zweites Kind, eine Tochter, für die Astrid die Geschichten von Pippi Langstrumpf erzählt, und diese führen schließlich dazu, dass Astrids Geschichten verlegt werden. Ich fand diesen Weg schön und interessant zu lesen, ebenso die Entstehung einiger anderer Geschichten. Interessant ist aber auch ihr beruflicher Werdegang abseits des Geschichtenerzählens. Eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielen ihre Eltern und Geschwister, man erfährt einiges über sie und auch über Astrids Kindheit. Wer Bullerbü kennt, hat eine gewisse Ahnung von dem Ort, an dem Astrid und ihre Geschwister aufgewachsen sind, und an dem sich auch ihre Kinder sehr wohlfühlen.
Mir war Astrid sofort sympathisch. Sie behält auch als erwachsene Frau ihre kindliche Seite, tobt mit ihren Kindern, hat Spaß und ist albern, ich kann das sehr nachfühlen. Astrid macht aber auch viel mit sich selbst aus, so zum Beispiel Probleme in ihrer Ehe. Man lernt hier eine interessante, liebenswerte und liebevolle Frau mit großer Phantasie kennen.
Susanne Lieder ist es gelungen, mir die Person Astrid Lindgren sehr nahe zu bringen. Der Roman lässt sich wunderbar lesen, Astrid und ihre Welt wurden vor meinen Augen lebendig. Wer Astrid Lindgren als Autorin mag, wird wahrscheinlich auch dieses Buch mögen.
Rezensionen von Leserin:
Forever with the Boss von Ava Cooper
Eine zweite Chance
Phil Bennett, der CEO von NexGen, der für seine Arbeit lebt, ist der dritte im Bunde der "CEO of Boston"-Reihe von Ava Cooper.
Seine erste Begegnung mit Olivia Reed liegt schon fünf Jahre zurück. Wer hätte gedacht, dass sie ihm noch einmal begegnen wird. Aber, man sieht sich immer zweimal im Leben.
Nachdem ich die ersten beiden Teile gelesen habe, war ich natürlich gespannt darauf, Phil endlich näher kennenzulernen. Da alle Figuren wiederkehrend sind, war er kein Unbekannter.
Die Einblicke in die Firma, die Arbeit von Olivia und Phil, nehmen viel Raum ein, was ich sehr interessant und informativ fand. Die privaten Szenen waren aufregend, denn Anziehungskraft zwischen beiden bestand definitiv, aber bis sie zueinander finden, das braucht seine Zeit.
Ein schöner Roman, der vor allem durch seine Figuren besticht, die für jede Menge unterhaltsamem Lesespaß sorgen!
Knisternde Spannung, Romantik und ein kleines bisschen Drama! Authentisch, liebenswert, mit Herz und Gefühl!
Rezensionen von peedee:
Was hält, wenn nichts mehr hält von Johnson Brian
Wenn Panik regiert
Der Glauben ist für Brian Johnson seit seiner frühesten Kindheit elementar, wächst er doch in einer tiefgläubigen Familie auf. Als Siebenjähriger erlebt er erstmals Panikattacken, die ihn während vieler Jahre ungebetenerweise begleiten sollten. Er bekämpft die Panikattacken mit Lobpreis und Gebet – und mit Hilfe seiner Familie.
Als Erwachsener baut er mit seiner Frau das Musiklabel „Bethel Music“ auf und schreibt preisgekrönte Songs. Doch dann kommt die Panik zurück und all die erlernten Mechanismen aus seiner Kindheit helfen nicht. Er fällt in ein tiefes Loch…
Erster Eindruck: Ein sehr reduziertes, dunkles Cover, bei dem nur die Hälfte des Gesichtes zu sehen ist – eindrücklich.
Wer selbst einmal Panikattacken erlebt hat, weiss, dass sich Todesangst und Verzweiflung ausbreiten und man das Gefühl hat, einen Herzinfarkt zu erleiden. Wenn die Panik vorbei ist, ist man zutiefst erschöpft. Und dann kommt die Angst vor der Angst, der nächsten Attacke. So ist es zumindest mir persönlich ergangen. Ein zutiefst entmutigendes Gefühl – bei der nächsten Panikattacke scheint alle Hoffnung, die sich zwischen zwei Episoden aufgebaut hat, wieder dahin. Ich war daher sehr gespannt, wie Brian Johnson damit umgegangen ist.
„Das muss doch aufhören. Ich kann nicht atmen. Ich ersticke.“
Es ist tragisch, dass er bereits als Kind unter Panikattacken gelitten hat. Mir war nicht bewusst, dass auch schon Kinder davon betroffen sein können. Es hat mich sehr berührt, wie seine Eltern damit umgegangen sind: immer auf Gott vertrauend und auf ein gutes Ende hoffend. Die Ausdauer, Inbrunst, mit der Lobpreis gesungen wurde, war beeindruckend. In meinem persönlichen Glaubensleben kenne ich das nicht, ebenso wenig wie Dämonen und Hexen.
Die Verzweiflung bei Panikattacken betreffen nicht nur den einen Menschen, der diese gerade erlebt, sondern auch seine Familie. Es ist sehr schön, dass Brian diese immer an seiner Seite weiss, ebenso wie gute Freunde.
Ich mag sehr gerne Erfahrungsberichte, wobei ich Einblicke in andere Lebensgeschichten erhalte. In der Original-Inhaltsbeschreibung heisst es: „Ein wertvoller autobiografischer Ratgeber für Betroffene und Angehörige, der aufzeigt, dass die biblischen Verheissungen Gottes wahr bleiben, auch wenn alles andere zu zerbrechen droht.“ Autobiografisch ist das Buch absolut, aber unter einem Ratgeber würde ich mir etwas anderes vorstellen. Ich bedanke mich für die persönlichen Einblicke und die Offenheit; 3 Sterne.
Rezensionen von MIi:
Emilia Blumenherz, Band 1 - Das geheime Pflanzeninternat von Usch Luhn
Ein blumiges, spannendes Abenteuer
Das Cover ist so farbenfroh und wunderschön, dass es einem sofort ins Auge fällt.
In dieser Geschichte geht es um Emilia, ein Mädchen die mit einer megacoolen Tante und ihren Eltern auf einer versteckten Insel lebt.
Wie magisch kann denn bitte eine versteckte Insel sein.
Der absolte Knaller, sie hat einen sprechenden Vogel als besten Freund.
Magisch ist das ihre Eltern Pflanzenwächter sind und Samen längst ausgestorbener Pflanzen beschützen und hüten.
Diese Geschichte ist die Erste von Uschi Luhn die ich gelesen habe und ich war einfach begeistert.
Die Kapitel sind recht kurz, so konnte meine Tochter auch mitlesen und war ebenso egeistert wie ich.Uns hat der lebendige und altersgerechte Schreibstil sehr gefallen.
Das Zusammenspiel zwischen Fantasie und Naturkunde fand ich sehr gelungen, so konnte das Naturwissen aufgefrischt werden.
Uns hat das Buch sehr gefallen und wir hoffen beide das es bald weitere Geschichten geben wird.











