Kunden em pfehlungen
Rezensionen von rewa:
Lebe dein Leben
Der 18 Geburtstag von Felix wird ein besonderer werden, denn sein Urgroßvater Hubert zeigt ihm auf sehr persönlicher Weise, was es heißt zu Leben und das Leben zu genießen.
,, Kriegsveteran´´ ist eine weiter Short Story aus der Feder des Autors Lyl Boyd. Es ist eine zu Herzen gehende und sehr emotionale Geschichte.
Hauptakteur ist Hubert, ein alte Kriegsveteran, der immer wieder aus seiner Zeit des Krieges erzählt und dabei nie verbittert oder verzweifelt ist. Im Gegenteil, aus allem versucht er das Positive heraus zu holen. Der Autor zeigt einen starken Mann, der gelernt hat, wie wertvoll das Leben doch ist. Vor allem möchte er seinem Urenkel verständlich machen, wie wichtig im Zeitalter der Digitalisierung es ist, sich mit seinem Gegenüber zu beschäftigen, da hierbei sehr oft das wirkliche Leben an einem vorbei geht. Dass Hubert sich aber im Geist fit hält und sich mit neuartigen technischen Dingen auskennt, war ein besonders witziger Einfall des Autors.
Eine humorvolle Geschichte, die zum Nachdenken anregt und wieder einmal ein schönes und berührendes Ende hat.
Rezensionen von rewa:
Eine lehrreiche Erfahrung
Ein 16 jähriger Junge, aufgewachsen in einem kleinen Dorf, der Probleme mit sich und seiner Umwelt hat, tritt eine Lehrstelle in einer Gärtnerei an. Dass gleich an seinem ersten Arbeitstag, die Weichen für sein zukünftiges Leben gestellt werden, tja, damit hat wohl keiner gerechnet.
Die Short Story ,, Geliebter Garten´´ von Lyl Boyd ist eine herrliche und unkonventionelle Geschichte, mit einem eindeutig, zweideutigen Ende.
Sehr schön werden die Gedanken des jungen Burschen beschrieben, der von jeher ein Außenseiter war, kaum eine Chance besessen hat zu zeigen, dass er nicht nur ein Raufbold ist. Ein kleines Dorf, wo jeder jeden kennt und Vorurteile schnell bei der Hand sind.
Als Gegensatz zeigt Lyl Boyd aber Charakter von Menschen, die aus Sorge ihren guten Ruf zu verlieren ihrer Umwelt etwas vorspielen und nicht so sind, wie sie gerne sein möchten. Ein Seitenhieb auf die heutige Gesellschaft, die in vielen Dingen, noch einiges auf zu holen hat.
Rezensionen von rewa:
Fast das echt Leben
Lena ist glücklich endlich in Berlin ihren Bruder Basti besuchen zu können und kann es kaum erwarten die pulsierende Metropole in vollen Zügen zu genießen. Doch ihre Enttäuschung ist groß als sie merkt, wie sehr die Welt des Internet´s ihren Bruder gefangen nimmt und die ,,echte´´ Welt ihn kaum noch interessiert.
Die Short Story ,, Entenfütterung´´ von Lyl Boyd lässt den Leser mit einer Sprachlosigkeit und auch etwas Traurigkeit zurück. Der Autor schafft es immer wieder ein Ende herbei zu führen, mit dem man als Leser nicht rechnet. In der Geschichte wird einem wieder einmal bewusst, dass das digitale Zeitalter sowohl Fluch als auch Segen sein kann. Schön beschrieben werden Gedanken und Empfindungen und es ist erschütternd zu erkennen, dass die digitale Welt oft der realen Welt vorgezogen wird. Als kleiner Hoffnungsschimmer ist aber zu sehen, dass sich immer mehr ältere Menschen für Tablet und Co. interessieren und versuchen sich mit der Schnelllebigkeit der Technik zu arrangieren.
Rezensionen von rewa:
Der ehrenwerte Richter
Der ehrenwerte Richter Montgomery vertritt seit jeher die Ideale des Rechtsstaates. Aber eines Tage muss er über Jean Jack urteilen. Ein kaltblütiger und mehrfacher Mörder steht vor Gericht. Und Richter Montgomery weiß, dass es nur eine gerechte Strafe geben kann.
Der Autor Lyl Boyd entführt in seiner Short Story ,, Justitia´´ den Leser in eine grausame Gedankenwelt eines brutalen Mörders.
Aber er lässt dabei nicht die Gedanken des Richters aus, der auf der einen Seite den Rechtsstaat vertritt, aber auch auf der anderen Seite die Qualen der Opfer vor sich sieht.
Als Leser spürt man den inneren Kampf des Richters sich so zu entscheiden, wie er es für richtig hält. Eine beklemmende Geschichte wo man selbst dazu geneigt ist, den Spuren des Richters zu folgen. Seine schwerwiegende Entscheidung zum Schluss, ist doch ein wenig unerwartet erfolgt, damit hätte ich nicht gerechnet.
Rezensionen von heinoko:
Mudbound - Die Tränen von Mississippi,8 Audio-CD von Hillary Jordan
Unbedingt hörenswert
Klappentext:
Mississippi, 1946: Laura McAllan ist ihrem Ehemann zuliebe aufs Land gezogen, der als Farmer einer Baumwollplantage Fuß fassen will. Doch ihr ist die Umgebung fremd, und auf Mudbound gibt es weder fließendes Wasser noch Strom. Unterstützung erhalten die McAllans durch die Jacksons, ihre afroamerikanischen Pächter.
Die aufgeweckte Florence Jackson hilft Laura, wo sie nur kann. Aber auch wenn der Alltag sie an ihre Grenzen treibt und sie für gewöhnlich nicht auf den Mund gefallen ist, würde sie es nicht wagen, ihre Stimme zu erheben und Missstände anzumahnen. In diese angespannte Situation geraten zwei junge Kriegsheimkehrer: Florences Sohn Ronsel und Lauras Schwager Jamie. Deren Freundschaft wird zu einer Herausforderung für beide Familien, und so lassen Missgunst und Ausgrenzung die Stimmung bald kippen ...
Meine Meinung:
Das Hörbuch ist großartig und macht das Erleben dieses beeindruckenden Romanes noch intensiver als durch das Lesen allein. Da die handelnden Personen von unterschiedlichen Sprechern zum Leben erweckt werden, wird das Zuhören einem Hörspiel gleich zu einer mitreißenden, bewegenden und grausamen Reise in die Südstaaten, in ein brutal hartes Leben zur Zeit der Rassentrennung und des Rassenhasses mit seinen teils extremen Auswüchsen. Es werden in sehr bildhafter, einfühlsamer und teils dramatischer Weise Grausamkeiten von Natur und Mensch ebenso erfahrbar gemacht wie Mut, Duldsamkeit und Freundschaft, wobei die Hilflosigkeit gegenüber Naturgewalten und den herrschenden Gesellschaftsnormen einen dunklen Schleier über die gesamte Geschichte legt. Unbedingt hörenswert!
Rezensionen von manu63:
Mudbound - Die Tränen von Mississippi,8 Audio-CD von Hillary Jordan
Burning London
Burning London ist der fünfte Band der Cyberworld Reihe der Autorin Nadine Erdmann. Die Abenteuer von Jemma, Will, Jamie, Zack, Ned und Charlie gehen weiter. Dieses Mal geraten Jemma, Will, Jamie und Zack in große Gefahr als sie Cyber London besuchen und eine Gruppe von Terroristen diese Welt übernimmt.
Die Autorin zeigt hier ein gekonntes Potential Gefahrensituationen aufzubauen und die Spannung durchweg zu halten. Die Charaktere sind detailreich gezeichnet und entwickeln sich immer weiter, neue Charaktere dürfen hinzukommen und passen sich gut in die Geschichte ein. Die Gedankenwelt der Protagonisten trägt zur Spannung in der Geschichte bei und erklärt gut die verschiedenen Handlungen. Der Aufbau der Geschichte ist klar konstruiert und schweift nicht in Nebensächlichkeiten ab. Die Szenen sind gut beschrieben und ich konnte mir die Umgebung, in der sich die Charaktere bewegen, gut vorstellen. Insgesamt unterhaltsam und gut lesbar und neugierig machend auf den nächsten Band.
Rezensionen von begine:
Mudbound - Die Tränen von Mississippi,8 Audio-CD von Hillary Jordan
Amerikanische Geschichte
Dieser Roman ließt sich wie ein guter Western. Das Thema habe ich schon ewig nicht mehr gelesen.Mich erinnert er etwas an Romane von Kerstin Groeper, die ich auch gerne gelesen habe. Die Autorin Rebecca Maly lässt ihren Roman 1834 in Louisiana beginnen. Die Protagonistin Annabell Arcenaux kommt aus dem Kloster nach Hause.
Ihr Vater besitzt eine Zuckerrohrplantage. Wie die Sklaven behandelt werden bekommt sie jetzt erst mit. Besonders, als sie ihre Amme umarmt, bekommt diese von ihrem Vater gleich einen Schlg ins Gesicht. Nach einem Brand und den Pocken wandern sie nach Kalifornien aus.
Dort kommen sie es mit den Indianern zu tun. Das Verhalten zwischen den Weißen und den Indianern kennen wir ja. Die Christen und ihre Priester sind oft richtig grausam. Die Indianer werden wie Unmündige und Schmutzige behandelt, sogar die kleinen Kinder
. Die Autorin beschreibt sehr gut über das Leben der Lakota, ihre Kultur,Heilmethoden und ihren Überlebenskampf.
Annabell wird gut eingewoben, ihre Entwicklung in den Jahren gefällt mir. Sie wächst mit ihren Aufgaben.
Der Roman hat ein paar ziemlich traurige Passagen, das macht ihn ziemlich real. Die Geschichte Amerikas wird in dem Roman authentisch vermittelt.
Der Duft des Weißen Salbei konnte mich fesseln.
Rezensionen von HEYN Leserunde, Miriam Brandl:
Galgenhügel von Tom Finnek
Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick erscheint!
Ellen Gerwing, eine berühmte Schauspielerin, hat gerade einen Flugzeugabsturz überlebt, während ihr Mann dabei umgekommen ist. Was aber hat er ihr knapp vor dem seinem Tod gestanden? Ellen kehrt nämlich daraufhin in den kleinen Ort Ahlbeck zurück, wo sie ihre Kindheit und Jugend verbracht hat. Es ist auch jener Ort, wo vor 16 Jahren ihre Zwillingschwester bei einem verhängnisvollen Unfall am Galgenhügel ums Leben gekommen ist.
Oder war das vielleicht gar kein Unfall? Ellen stellt viele Fragen über Zeit damals. Was konnte sie herausfinden? Als sie nach ein paar Tagen am historischen Galgen erhängt gefunden wird, wird ein tragischer Selbstmord angenommen.
Vieles spricht auch für diese Selbstmordtheorie, aber einige kleine Unstimmigkeiten machen Kommissar Tenbrink doch stutzig. Bald ist er davon überzeugt, dass es gut versteckter Mord war. Damit beginnen spannende Ermittlungen, die die Kommissare und damit auch die Leser auf falsche Spuren lenken, immer wieder verwirren um letztendlich dann doch eine vernünftige Klärung bringen. Es ist eine Geschichte in der eigentlich nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint!
Nicht nur der Mordfall entwickelt sich interessant – zumindest ebenso spannend ist es, die beiden Ermittler kennenzulernen. Der Autor präsentiert uns hier ein sehr spezielles Duo: ein Kommissar, dessen Vergesslichkeit besorgniserregend wird, der aber trotzdem immer wieder seine großartige Spürnase beweist und sein Kollege Bertram, der zwischendurch gerne mal Kokain schnupft, nicht ganz freiwillig im Münsterland gelandet ist und bei Frauen immer wieder einen eher unglücklichen Geschmack beweist. Die beiden sind trotz (oder vielleicht gerade wegen) aller Eigenheiten sympathisch, oft sogar liebenswert und vor allem ergänzen sie einander recht gut. Aber nicht nur die Kommissare, auch alle anderen Protagonisten werden facettenreich und lebendig geschildert. Der Leser lernt sie und so nach und nach auch ihre Geheimnisse kennen – bis hin zum logischen Ende und einem großartig-bösartigen Cliffhanger!
Ich gebe zu: ich bin kein großer Fan von Regionalkrimis und war zu Beginn ein wenig skeptisch. Aber Tom Finnek hat gezeigt, wie so ein Krimi auch sein kann! Nämlich voller Atmosphäre, mit vielen sprachlichen Feinheiten und regionalen Besonderheiten, aber ohne Klamauk und Klischees. Ein wirklich gelungener Krimi: spannend von der ersten bis zur letzten Seite, kurzweilig mit einigen gut platzierten Überraschungen.
Perfekt für alle, die gerne mitermitteln oder miträtseln!
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Die Geheimnisse von Ravenstorm Island Der Schattenwald von Philip Gillian
Lea, 10 Jahre aus Wattens
In diesem Buch geht es hauptsächlich um zwei Kinder. Diese Kinder heißen Molly und Arthur. Molly und Arthur leben in einem Schloss. Auf Arthurs Schwester Harriet liegt ein Fluch. Molly und Arthur versuchen diesen Fluch zu brechen und gehen in das alte Museum von Ms. Brandcrumble und schauen nach, ob sie dort etwas finden, das den Fluch brechen könnte.
Als Mollys Bruder Jack mit seiner Freundin Melody in den Schattenwald gehen, treffen sie auf ein Einhorn namens Lumino. In der Zeit kommen drei Ärchologen in MSs. Brandcrumble Teestube, die unter dem Museum liegt. Die Archäologen brauchen eine Karte vom Schattenwald. Molly, Arthur und Jack suchen in der Zeit das Einhorn Lumino. Als sie es gefunden haben, sagen sie, dass es verletzt war und brachten es zum Stall im Schloss . Auf dem Weg dorthin, fanden sie Melody, die keine Stimme mehr hatte.
Dieses Buch war am Anfang ein bisschen langweilig, aber dann wurde es richtig spannend und mitreißend. Ich würde dieses Buch weiterempfehlen. Ich habe den ersten, zweiten und dritten Teil zwar nicht gelesen, aber der Autor erklärt es sowieso, was in den anderen Teilen passiert ist.
Rezensionen von HEYN Leserunde Andrée:
Das Genie von Zehrer Klaus Cäsar
Angenehme Lesestunden
Mit dem Lesen dieses Werkes schöne Stunden verbracht. In Anlehnung an wahre Begebenheiten lässt der Text anfangs zögerlich, dann in fulminantem Tempo, schöne Bilder im Kopf entstehen. Empfehlenswert!
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