Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Ein Zuhause für immer von Gill Lewis
Sophia, 12 Jahre aus Aldrans,
In diesem Buch geht es um eine psychisch kranke Mutter mit ihren zwei Kindern, der zwölfjährigen Scarlet und ihrem Bruder Red.
Die Mutter geht nicht zur Arbeit und raucht. Red hat besondere Bedürfnisse, er leidet unter Autismus, und seine große Schwester kümmert sich fürsorglich um ihn. Einmal pro Monat dürfen die Geschwister gratis in den Zoo.
Eines Tages brennt die Wohnung der drei, weil die Mutter mit einer Zigarette im Bett eingeschlafen ist. Die Mitarbeiter/Innen des Jugendamtes stecken Red darauf in ein Pflegeheim und seine Schwester in eine Pflegefamilie. Das Mädchen gewöhnt sich zwar schnell ein, aber sie möchte zu ihrem Bruder. Heimlich klaut sie die Adresse des Pflegeheims, entführt dort ihren Bruder und bringt ihn in ein Versteck neben ihrer Schule. Die beiden werden entdeckt, aber zu guter Letzt darf Red zu seiner Schwester in die Pflegefamilie ziehen.
Dieses Buch hat mir nicht so gut gefallen. Eine schwierige Familiensituation, psychische Störungen und ein Kind, das sein Bestes gibt, um die drei zusammenzuhalten. Trotzdem wollen die Betreuer/Innen des Jugendamtes Red und seine Schwester auseinanderreißen.
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Anna, 12 Jahre aus Gries:
In diesem Buch ging es um eine kleine Familie, sie bestand aus einem Mädchen namens Scarlet, ihrem kleinen Bruder Red und ihrer Mutter. Scarlet führte kein typisches Teenagerleben – wenn sich das Jugendamt angekündigt hatte, räumte sie die ganze Wohnung auf, sie sorgte für ihren kleinen Bruder und auch für ihre Mutter. Die Familie hatte nicht viel Geld und Red war komisch, er redete fast nur mit seiner Schwester und ließ sich von niemandem anfassen. Aber er liebte Vögel. Jeden Sonntag gingen sie in den Zoo und sammelten dort Federn, dann war Red glücklich – mit Federn und mit Scarlet.
Eines Tages brannte ihre Wohnung ab, weil ihre Mutter mit einer brennenden Zigarette eingeschlafen war. Scarlet war in der Schule, ihr Bruder war aber krank zu Hause. Seine Mutter und er wurden verletzt und kamen ins Krankenhaus. Scarlet kam in eine liebevolle Pflegefamilie, sie kommt in eine neue Schule und ihr Leben verändert sich völlig. Sie machte sich aber große Sorgen um ihren autistischen Bruder Red – er brauchte doch ihre Hilfe…
Das Buch hat mir gut gefallen! Ich empfehle es weiter!
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Club der Heldinnen. Entführung im Internat von Weger Nina
Lea-Sophie, 10 Jahre aus Wörgl,
Na, toll! Flo und Pina sind nicht gerade bester Laune, dass ein Haufen neuer Schülerinnen das Matilda-Imperatrix-Internat besuchen werden. Ausgerechnet die unheimlichste muss zu ihnen auf das Zimmer kommen, Blanca heißt sie…
Flo`s kleine Schwester Charlie aber ist sofort von ihr begeistert! Die Schule veranstaltet einen Wettbewerb, bei diesem will Charlie bei Blanca im Team sein.
Das passt Flo aber gar nicht… Zu Recht! Denn am nächsten Morgen wird Charlie entführt, Von dem Wettbewerb bekommen sie wenig mit, denn jetzt gilt es erst einmal, Charlie zu finden!
Blanca ist eine kleine Piratin, ihre Vorfahren waren alles tapfere Piraten, die jetzt den Schatz wollen, der tief im Internat vergraben ist, aber noch nie gefunden wurde. Nun sind sie dran, den Schatz zu finden, sonst werden die drei Mädchen Charlie nie wieder sehen!
Cooles, spannendes Buch! War witzig zu lesen!
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Sarah, 10 Jahre aus Innsbruck:
Flo stammt aus einer Ritterfamilie. Pina aus einer Indianerfamilie,später kommt Blanca dazu, sie stammt aus einer Seefahrerfamilie.
Eigentlich möchte sie im Internat einen Schatz finden,wo es vor Jahren einen Streit darum gegeben hat. Flos Schwester Charly steht voll auf Blanca, sie macht ihr den Bauernzopf nach, selbst das Tattoo am Hinterkopf ließ sie sich draufmachen. Sie schnappten sich Charly, wobei sie Blanca wollten. Um Flos kleine Schwester zu retten, machen sich die drei Freundinnen auf eine mysteriöse Schatzsuche. Ob sie Charly wohl noch retten können?
Rezensionen von begine:
Das Erbe der Rosenthals von Correa Armando Lucas
Kubanische Zuflucht
Armando Lucas Correra, den Autor musste ich erst einmal googeln. Sein erster Roman Das Erbe der Rosenthals ist eine Hommage an das Schiff St Louis, das 1939 erstmals die jüdischen Passagiere nicht in Havanna von Bord gehen lassen durfte.
Ein großartiges Werk, ich konnte es fast nicht aus der Hand legen.
So detailliert habe ich diese Episode noch nicht gelesen.
Der Roman beginnt 1939 mit der 12jährigen Jüdin Hannah. Nachdem ihr Vater Max Rosenthal in Berlin 2 mal verhaftet wurde, gehen sie an Bord der St Louis um über Kuba nach New York in Sicherheit zu kommen. Aber es dürfen nur Hanna und ihre schwangere Mutter an Land kommen. Max hatte eigentlich alles gut vorbereitet, sie besitzen ein Haus. Die Tragödien auf dem Schiff sind erschütternd. Mit den Jahren erleben wir die politischen Unruhen in Havanna.
Nebenbei lernen wir Hannahs Großnichte Anna aus New York im Jahr 2014 kennen. Die beiden Geschichten werden nebeneinander erzählt, bis sie zusammen kommen.
Ich war von dem Roman total gefesselt. Ich habe schon einiges aus der Zeit gelesen und erzählt bekommen, mich interessiert diee Geschichte sehr, bin aber immer wieder betroffen. Wie kann so etwas geschehen, dabei gibt es heute ähnliche Schicksale.
Deshalb darf nichts vergessen werden.
Rezensionen von diebuchrezension:
Weihnachten in Briar Creek von Miles Olivia
Nach diesem Buch kann Weihnachten kommen!
Mit „Weihnachten in Briar Creek“ hat die Autorin Olivia Miles einen wundervollen Abschlussband geschaffen. Die Weihnachtszeit und das Fest der Liebe ist eine traumhaft schöne Zeit im Jahr und in diesem Buch wird genau das deutlich.
Kara Hastings hat eine kleine Bäckerei. Dort verkauft sie liebevoll gebackene Cookies.
Gerade in der Weihnachtszeit hat sie viel zu tun. Sie liebt ihre Arbeit und vor allem Weihnachten. Als sie Nate kennenlernt, prallen zwei Welten aufeinander, denn Nate ist ein Weihnachtsmuffel. Aber zwischen Kara und Nate funkt es. Doch kann Kara Nate vom Zauber der Weihnacht überzeugen?
Kara und Nate sind auf den ersten Blick zwei sehr unterschiedliche Personen. Kara ist immer nett, gut gelaunt, freundlich, liebevoll und ehrlich. Doch sie ist auch schnell verunsichert und will immer, dass andere Menschen, vor allem ihre Familie eine gute Meinung über sie haben. Nate hingegen ist muffelig, arrogant, übertrieben ehrgeizig, stur, manchmal abweisend und wirkt anfangs ein wenig egoistisch. Schaut man allerdings genauer hin, stellt man fest, dass die beiden gar nicht so verschieden sind. Eigentlich ist Nate gar nicht so, wie er scheint. Ich mag es, wie Olivia Miles die Charaktere gezeichnet hat. Zwar stellt sie Kara und Nate klar in den Vordergrund, lässt aber auch anderen Personen und ihren Schicksalen Raum in der Handlung. Die Beziehungen zwischen den einzelnen Personen fand ich wundervoll konzipiert. So werden hier Familienbande beschrieben, wie sie sich sicherlich jeder wünschen würde.
Mir hat der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen. Das Buch liest sich flüssig. An den Stellen, an denen es notwendig ist, wird ausschweifend erzählt, aber es ist nie zu viel. Außerdem gefällt mir die Art, wie die Autorin über ihren Schreibstil Gefühle vermittelt. Es sind immer nur kleinere Details, die im Kontext eine liebevolle Beziehung ergeben. Dadurch wirkt die Geschichte so, als könne sie überall spielen, nicht nur in Briar Creek.
Durch die vielen weihnachtlichen Details, wie Dekoration, Gerüche, Lichter etc. kommt eine weihnachtliche Stimmung auf.
Auch wenn dieses Buch zu einer Reihe gehört, kann es problemlos als einzelnes Buch gelesen werden. Ich habe mit diesem Buch angefangen, werde mir aber trotzdem bald die restlichen Teile der Reihe kaufen.
Zusammenfassend fängt mir dieses Buch alles ein, was Weihnachten ausmacht: Liebe, Harmonie, Zärtlichkeit, Gerüche und Geschmacksaromen, aber auch die vielen Beleuchtungen, manchmal ein wenig Hektik und natürlich auch die weiße Weihnacht. Von mir gibt es für dieses Buch eine ganz klare Leseempfehlung.
Schaut auch gerne auf meiner Website vorbei: diebuchrezension.de
Rezensionen von begine:
Das Leuchten der Erinnerung von Michael Zadoorian
Ergreifend
Das Leuchten der Erinnerung – Michael Zadoorian
Dieser Autor war mir bis jetzt unbekannt. Das Thema ist interessant, liebenswert und authentisch beschrieben.
Die Protagonistin Ella ist eine bemerkenswerte Person, sie erzählt die Geschichte. Sie hat erfahren das sie schwer krank ist und ihr Mann John ist senil.
Ich finde die Idee mit dem Wohnmobil zu verreisen, zwar riskant, aber besser, als nur auf das Ende zu warten. Klar das die Kinder nicht einverstanden sind und sich Sorgen machen.
Der Leser begibt sich mit den Beiden auf die Route 66 nach Disneyland.
Ellas Gedanken und Erinnerungen sinf interessant. John beobachtet sie genau und testet sein Gedächtnis immer wieder.
Es gibt einige Aufregungen. Trotz einiger Gefahren haben die Beiden sich gut gehalten.
Der Autor hat diesen Roman sehr einfühlsam geschrieben. Ich konnte ihn nicht aus der Hand legen, denn Sorgen habe ich mir um Ella und John auch gemacht. Ihre Liebe zu einander konnte ich fühlen. Ich konnte mich in ihre Lage hinein versetzen.
Den Roman kann ich nur empfehlen. Er ist verfilmt worden und ist bald im Kino zu sehen.
Rezensionen von yesterday:
Nachts am Brenner von Lenz Koppelstätter
Vergangenheitsbewältigung für Grauner und sein Südtirol
Wie auch schon beim Vorgänger „Die Stille der Lärche“ kreiert Lenz Koppelstätter auch in „Nachts am Brenner“ wieder seine ganz eigene Atmosphäre, die dem Leser die Bewohner Südtirols und deren Eigenheiten näherbringt. Lokalkolorit entsteht auch durch die passend und dosiert eingesetzte ortstypische Sprache, in die auch etwas Italienisch miteinfließt.
Nebenerwerbsbauer und Haupterwerbskommissar Johann Grauner muss diesmal einen grausamen Mord am Brenner aufklären, Kompetenzverwirrungen mit den dort zuständigen Polizisten (und später auch den österreichischen Behörden) inklusive. Grauner und sein Kollege Claudio Saltapepe beginnen mit den ganz normalen und dennoch spannenden Ermittlungen – sie befragen Dorfbewohner, Freunde und Wegbegleiter des Toten.
Die Spur, besser die Spuren, führen schließlich in verschiedene Richtungen und es passiert ein weiteres Verbrechen. Noch dazu wird Graupner durch ganz aktuelle Entwicklungen mit einem dunklen Kapitel seiner Vergangenheit konfrontiert und stellt neben dem Fall seine eigenen privaten Ermittlungen an.
Die Geschichte ist spannend, liest sich flott und der Erzählstil ist sehr angenehm. Wenn man etwas kritisieren kann, dann, dass doch viele kleinere Ereignisse eine Rolle spielen und am Ende relativ viel zu Falllösung zusammengesetzt werden muss. Nicht nur die Vergangenheit wird aufgearbeitet, auch aktuelle politische Themen bekommen ihren Platz und die zahlreichen Fäden werden nicht alle am Ende des Krimis klar verbunden. Die restlichen Zusammenhänge kann sich der Leser aber sehr einfach selbst denken. Überraschen kann Koppelstätter schlussendlich dann aber mit einem Epilog…
Rezensionen von Lotta:
Niemals - Thriller (Jenny Aaron 2) von Andreas Pflüger
Mein Name ist Aaron, Jenny Aaron
Endlich ein weiterer Thriller mit Jenny Aaron in der Hauptperson. Nach Endgültig nun Niemals.
Jenny Aaron, eine blinde Polizistin mit überragenden Fähigkeiten. So schafft sie es nicht selten ihre Unfähigkeit zu Sehen vor ihrer Umwelt geheim zu halten.
Die Abteilung will sie zurück, will sie ein Leben aus purem Adrenalin?
Andreas Pflüger ist ein Meister der Spannung.
In Niemals verbindet er die Gegenwart und Vergangenheit, selten durch Spannungsverluste. Oftmals hat der Leser keinerlei Chancen Luft zu holen, die Charaktere erwarten eine ruhigere Phase schon gar nicht mehr.
Die Handlung hat zeitweise was von James Bond, so dass es als Leser zeitweise schon etwas ungläubig ist, an Aarons Blindheit zu glauben.
Gleichzeitig ist es sehr interessant, welche Einflüsse Adrenalin oder die Umwelt auf einen blinden Menschen haben.
Insgesamt eine rund um gelungene Fortsetzung, die jedoch durch die James Bond Einschübe an Glaubwürdigkeit verliert. So bewerte ich diesen Lesegenuss mit 4 von 5 Sternen und würde mich sehr über mehr mit Jenny Aaron freuen!
Rezensionen von Lotta:
Scythe - Die Hüter des Todes von Shusterman Neal
Interessanter, spannender dystopischer Auftakt
Citra und Rowan leben in der Zukunft. Alle Menschen sind gleich, es gibt keinen Krieg mehr, kaum noch etwas, was erforscht werden kann. Selbst der Tod wurde besiegt. Aber dennoch müssen Menschen sterben und dafür gibt es die Scythe.
Die Beiden wurden gegen ihren Willen zur Ausbildung zum Scythe ausgewählt und müssen nun lernen, mit Mitleid zu töten.
Gar nicht so einfach...
Auch wenn Neal Shustermans Bücher bekannt sind, ist Scythe mein erstes aus seiner Feder. Wohl ein Fehler, denn einmal angefangen, konnte ich es kaum aus der Hand legen. Hineingezogen in eine mögliche zukünftige Welt, die einen nachdenklich zurücklässt. Denn will man diese Perfektion wirklich?
Erzählt wird aus Citras und Rowans Perspektive. Zudem erhält man Einblicke in die Nachlesetagebücher verschiedener bekannter Scythe.
Insgesamt ein interessanter, spannender dytopischer Auftakt, der eindeutig Lust auf mehr macht. Denn ich sehe Rowan und Citra noch vor einigen Problemen...
So vergebe ich 4 von 5 Sternen, denn ein bisschen Luft nach oben ist noch!
Rezensionen von Lotta:
TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen? von Miranda Megan
Ja und nun? Sehr unglaubwürdig!
Nic fährt von Philadelphia zurück in ihre Heimatstadt. Ihr Vater leidet an Alzheimer und das Geld ist aufgebraucht. Dann verschwindet plötzlich eine Nachbarin... Vor 10 Jahren ist bereits Nics beste Freundin verschwunden. Der Fall wurde nie aufgeklärt.
Begonnen wird mit der Erzählung an Tag 1, danach gibt es einen Sprung auf Tag 15 und ab da wird Rückwärts erzählt.
Lesen lässt sich das Buch recht flüssig.
Für mich wurde es jedoch recht schnell ein Krampf, so wusste ich nicht, was ich mit den unzähligen Wiederholungen von einzelnen Szenen aus Nics Leben in ihren Gedanken anfangen sollte oder auch nur im entferntesten, wie es mir helfen soll, herauszufinden, warum diese beiden Mädels verschwunden sind.
Spannung gibt es demnach eher weniger, es geht hin und her, doch das ganze eher auf politische Art und Weise. Vielleicht wollte die Autorin dem Leser auch eine Waschmaschine verkaufen, statt zu sagen, was genau passiert ist.
Jedenfalls gab es dann so 50 Seiten vor Ende endlich Fortschritte. Aber wie wahrscheinlich ist es, dass man erlebtes von Tag 2 und 3 in seinen Gedanken die folgenden 2 Wochen nicht einmal durchspielt? Kaum. Deshalb für mich wirklich unglaubwürdig.
Genauso das Verhalten von Nic ist in einigen Szenen einfach nicht nachvollziehbar. Sie ist verlobt, aber von ihrer Jugendliebe kann sie sich nicht fernhalten. Kann mit ihrem Verlobten noch nicht einmal ein ordentliches Gespräch über die aktuellen Geschehnisse geschweige denn über ihre Vergangenheit führen.
Insgesamt dürfte nun klar sein, dass ich von diesem Buch sehr enttäuscht war. Es klang wirklich vielversprechend, doch leider für mich definitiv falsch umgesetzt.
So bewerte ich mit 1 von 5 Sternen. Für mich einer der wenigen absoluten Flops dieses Jahr.
Rezensionen von Lotta:
Crimson Lake von Candice Fox
Neuer Ausflug nach Australien, ganz anders als die Hades-Trilogie und für mich leider nur mittelmäßig
Detective Ted Conkaffeys Leben wurde innerhalb von 6 min zerstört. Um gesellschaftlich wieder etwas Fuß zu fassen, zieht er nach Crimson Lake, raus aus der Stadt. Zusammen mit Amanda Pharrell ermittelt er nun als Privatdetektiv...
Der Schreibstil von Candice Fox war mir bereits aus der Hades-Trilogie gut bekannt und hat mir dort schon gefallen.
So auch hier, sehr angenehm zu lesen und jegliche Szenen sind gut vorstellbar.
Geschrieben ist das Buch aus der Ich-Perspektive von Ted, so bekommt der Leser einen guten Eindruck in die Gefühlswelt eines geächteten.
Leider war gerade diese Gefühls- und Gedankenwelt für mich zu stark ausgeprägt. Sie lullte mich geradezu ein und irgendwann habe ich dann doch mal ein kurzes Nickerchen gemacht.
Auch die Entwicklungen in den "Fällen", in denen ermittelt wird, ist erst recht stockend um dann plötzlich innerhalb von wenigen Seiten Auflösung zu finden.
Insgesamt hatte ich nach einigen Empfehlungen und der Hades-Trilogie wohl mehr erwartet. So gibt es von mir 3 von 5 Sternen. Wer weiß, vielleicht überzeugt der nächste Teil ja mehr, wenn ich weiß, worauf ich mich genau einlasse.











