Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Vicky:
ein Mal ein SEAL, immer ein SEAL
Das Cover ist toll gestaltet - und das obwohl ich normalerweise keine 'echten' Menschen auf Covers mag. Außerdem passt es gut in die Optik der anderen Bände der Reihe.
'Tödliche Bedrohung' ist bereits der sechste Band der TURT/LE-Reihe, er besteht aus einem Prolog, siebenundvierzig Kapiteln und einem Epilog.
Zu Anfang kann man sich bereits unter 'Zu Diesem Buch' einen kurzen aber recht guten Vorgeschmack auf den Roman holen. Außerdem liefert einem das Glossar einen guten Überblick über die verschiedenen Abkürzungen.
Der Prolog ist in meinen Augen ein guter und vor allem gelungener Einstieg. In jedem Teil steht immer ein anderes 'Liebespaar' im Mittelpunkt, hier liegt der Fokus dieses Mal auf einem alten Bekannten aus den bisherigen Teilen und einer bisher unbekannten Agentin – ihr dürft euch auch Henning und Julie freuen. Die Annäherung der beiden zu lesen macht wie immer Spaß allerdings wird dies durch die Ereignisse drum herum überschattet und auch belastet. Ich freue mich dass man auch wieder viele ‘alte‘ Bekannte sieht. Die Geschehnisse in diesem Band sind sehr interessant und auch dramatisch! Der Epilog rundet diesen Teil gut ab – aber ich will trotzdem mehr von den TURTs!
Fazit: Spannend wie immer. Die Autorin Michelle Raven hat mit süchtig nach der Reihe gemacht - ich fiebere bereits weiteren Bänden entgegen!
Rezensionen von rainbowly:
Weihnachten in Briar Creek von Miles Olivia
Romantisch, kitschig, herzerwärmend...perfekte Winterlektüre!
Fakten
Autor: Olivia Miles
Verlag: Lyx Verlag
Erscheinungsdatum: 29.09.2017
Genre: Liebesroman
Seiten: 367
Inhalt
Kara hat sich ihren Traum erfüllt und eine kleine Bäckerei mit besonderen Cookies in ihrem Heimatort Briar Creek eröffnet. Alle Freunde um sie herum sind verliebt, verlobt oder verheiratet, nur sie hat ihren Traumprinzen noch nicht gefunden und langsam gibt sie die Hoffnung darauf auch auf.
Würde da nicht plötzlich Nate auftauchen. Der Neffe der Pensionsbesitzerin in Briar Creek ist gutaussehend, wohlhabend und charmant, sowie seine Tante es immer schon behauptet hat. Er ist aber auch großspurig, besserwisserisch und grüblerisch und das trotz der wundervollen Atmosphäre in Briar Creek zur Winterzeit. Ob das kleine Städtchen sein Herz erwärmen kann?
Gestaltung
Das Buch ist passend zur restlichen Reihe gestaltet: Ein verliebtes Pärchen in einer idyllischen Umgebung und eine romantisch geschwungene Schrift für den Titel, der zur beschriebenen Jahreszeit passt. Alles in allem sehr gelungen und schließt die Reihe damit gut ab.
Sprache
Die Geschichte wird teils aus Karas, teils aus Nates Sicht erzählt. So erhält man Einblick die die Gefühlswelt der beiden Hauptpersonen der Geschichte. Die Geschichte ist atmosphärisch, romantisch, kitschig, niedlich, herzerwärmend… rund um die perfekte Winterlektüre!
Charaktere
Hauptsächlich begleitet man in diesem Buch Kara und Nate. Kara stammt aus Briar Creek und liebt und genießt das idyllische und familiäre Zusammenleben in dieser Gemeinde. Nate kommt aus Boston und versteckte sich bisher gerne im Großstadtdschungel vor seiner Vergangenheit und seinen Gefühlen. In dem verschlafenen Städtchen Briar Creek kommt er seit langer Zeit das erste Mal ins Grübeln über seine Vergangenheit, seine Ziele, seine Erwartungen an das Leben und das verändert seine Sicht auf die Dinge.
Da dieses Buch der fünfte Teil einer Reihe ist trifft man auch viele Personen wieder, deren Geschichten in den vorangegangenen Büchern erzählt wurden. Das liebe ich ja besonders an Reihen wie diesen. Es ist wie alte Bekannte treffen, ein bisschen wie nach Hause kommen.
Fazit
Die komplette Briar Creek-Reihe von Olivia Miles hat mich begeistert! Und hier bildet der Abschlussband der Reihe keine Ausnahme. Man taucht ein in dieses idyllische Dörfchen und fühlt sich sofort wohl. Es herrscht immer eine unglaublich warme und friedliche Atmosphäre. Man sieht diese kleine Stadt vor dem inneren Auge erscheinen und riecht den Zimt und die frisch gebackenen Kekse, begleitet die Figuren zu den traditionsreichen Festen und Feiern. Es macht einfach unglaublich viel Spaß diese Bücher zu lesen! Absolut empfehlenswert für alle die kitschige Liebesgeschichten und die Serie "Gilmore Girls" lieben.
Rezensionen von Heinz:
Die Stille, die im Schatten blüht von Feiersinger Christina
Leseprobe
Die Leseprobe finde ich sehr spannend und einladend das Buch zu kaufen. Aber wie heißt die Autorin nun: Christina oder Christine??
im Shop ansehen weitere Rezensionen von HeinzRezensionen von Tyrolia-Testleser:
Die Mühle von Elisabeth Herrmann
Rebecca, 14 Jahre aus Erl,
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es von Anfang bis zum Ende total spannend war! Man konnte wirklich fast schon mitfühlen, was Lana gerade erlebt.
Lana studiert in Berlin, und eines Tages fällt ihr ein alter Bekannter vor die Füße. Er heißt Johnny und ist auch in ihre alte Schule gegangen.
Johnny war zwei Jahre über ihr und Mitglied einer Clique, die von den anderen immer nur "der Court" genannt wurde. Als sie ihn daraufhin im Krankenhaus besucht, gib er ihr eine Einladung nach Karlsbad. Dort soll die Reunion dieser Freundschaft gefeiert werden. Nach kurzem Überlegen nimmt Lana die Einladung an und fährt in das Grandhotel nach Karlsbad. Dort lernt sie die Freunde kennen und erkennt ziemlich schnell, dass damals in der Schulzeit etwas passiert sein musste. Genau dieser Grund soll für die Freunde zum Verhängnis werden.
Wird es Lana gelingen, herauszufinden, was passiert ist? Und vor allem - wird es ihnen gelingen, ihrem grausamen Schicksal zu entkommen?
Rezensionen von yesterday:
SOG Thriller. Gebunden. von Sigurdardóttir Yrsa
Spannung im Isländischen Winter
Auch beim Nachfolger zu "DNA" spielt Yrsa Sigurdardottir ihre Stärken aus: subtiler Grusel, blutige Taten und ein scheinbar immer leicht verbraucht aussehender Kommissar Huldar prägen die Krimi-Handlung. Was man bemängeln kann ist, dass Huldars private Probleme (diesmal nicht nur mit der Psychologin Freya) wieder sehr viel Raum einnehmen, die Ermittlungen aber nicht weiter stören.
Hier wäre Potential, das Buch zu kürzen.
Huldar, der "dank" des vergangenen Falls die Mordarbteilung nicht mehr leitet, bekommt zu Beginn eine scheinbar unwichtige Aufgabe zugeteilt. Eine Schule meldete sich wegen eines Zettels, auf dem angeblich Morde für das aktuelle Jahr vorausgesagt wurden. Absehbar: daraus entwickelt sich natürlich Größeres und der Zettel stellt tatsächlich das Bindeglied einer Reihe von kreativen wie bestialischen Morden dar.
Sowohl die Polizei als auch die teilweise wieder assistierende Freya (ebenso wieder mit viel Privatem vertreten) brauchen etwas lange, um bestimmte Zusammenhänge zwischen Zeugenaussagen, Taten und Beobachtungen herzustellen. Zusätzlich erschwert wird ihnen ihre Arbeit dadurch, dass im Archiv der Polizei, der Staatsanwaltschaft und anderer Berhören fast alle Unterlagen zu einem alten (und nun wieder interessanten) Fall einfach verschwunden sind.
Damals wurde ein mutmaßlicher und später tatsächlich inhaftierter Kinderschänder freigesprochen. Huldar darf nun in mühevoller Kleinarbeit die Seilschaften hinter dem damaligen Verfahren aufdecken, um auch die aktuellen Fälle zu lösen. Spannung gibt es auf dem Weg dahin definitiv genug, der kalte Isländische Winter schafft die richtige Atmosphäre. "Sog" ist Programm, der Thriller lässt sich schnell lesen, auch wenn er kein komplett durchgehender Pageturner ist. Für Fans nordischer Spannungsliteratur aber auf jeden Fall eine Empfehlung.
Rezensionen von begine:
Totengrab von Keith Nixon
Spannend
Der britische Autor Keith Nixon beginnt mit seinem Krimi „Totengrab“eine neue Krimi-Reihe mit Detektive Sergeant Solomon Gray. Der hat schon seine Vergangenheit, vor 10 Jahren verschwand sein 6jähriger Sohn. Vor 5 Jahren nimmt sich seine Frau das Leben und die Schwiegereltern trennen ihn von der Tochter.
So wird er zu einem Eigenbrötler.
Eigentlich gefällt mir dieser Protagonist, wenn da nicht seine Alkoholexzesse wären.
In Margate einer Kleinstadt an der Küste Englands stürzt ein 16jähriger Junge aus dem 5. Stock in den Tod. Für den Ermittler Gray ein Gefühlschaos, denn so alt ist sein Sohn jetzt. Er wird nie aufhören nach ihm zu suchen.Dann gibt es noch mehr Tote, sogar ganz in Grays Nähe. Es wird ordentlich spannend, der Mörder ist nicht so einfach zu finden.Die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Kollegen und Vorgesetzten sind fesselnd und aufregend. Die Emotionen kochen hoch.
Der Autor Keith Nixon ist für mich eine Neuentdeckung. Er versteht es die ganze Zeit den Spannungsbogen hoch zu halten.Ich gebe eine klare Leseempfehlung und werde auf den nächsten Teil warten.
Rezensionen von Tyrolia-Testleser:
Flucht aus Mr. Banancellos Bibliothek von Chris Grabenstein
Ingo, 12 Jahre aus Hall,
Es gibt Menschen, die sind so wie Kyle, sie mögen keine Bücher, doch dafür lieben sie Spiele. Es gibt aber auch welche, die sind so wie Sierra, die sind die Vielleser. In der Stadt wird in Kürze eine neue Bibliothek eröffnet, und man kann einen Aufsatz schreiben, um einen Bibliothekspass und noch viele andere Sachen zu gewinnen.
Wenn man ausgewählt wird, wird man mit ein paar anderen Kindern, die auch ausgewählt wurden, in der Bücherei eingeschlossen und muss ganz viele Rätsel lösen, um vor den anderen aus der Bücherei zufinden. Wer das als erster schafft, wird mit Mr. Banancellos auf der ganzen Welt berühmt...
Das Buch finde ich spannnend und witzig, und es ist mal etwas ganz anders.
Rezensionen von buchina:
Leere Herzen von Juli Zeh
Erschreckend realitätsnah
Juli Zeh ist mir als deutsche Autorin schon länger bekannt, aber irgendwie war für mich noch nie das passende Buch dabei. Diese Dystopie-Thriller-Mischung fand ich von seiner Geschichte so interessant, dass ich es unbedingt lesen wollte.
Es ist ein wirklich ungewöhnlicher Plot: Britta Söldner und Babak Hamwi betreiben eine Firma „Die Brücke“, offiziell eine Heilpraxis, in Wahrheit ein Spiel mit dem Tod.
Britta hat noch eine Tochter und einen Lebensgefährten, die nichts über Brittas wahre Arbeit wissen. Immer mehr wird auch klar, dass die Familie erst an zweiter Stelle kommt, was mir ihren Charakter nicht sympathischer machte. Im ganzen Roman blieb sie für mich kalt und gefühllos und vor allem besserwisserisch, was manchmal ganz schön nervte.
Man erfährt erst relativ spät, was es mit „Der Brücke“ auf sich hat, was den Spannungsbogen besonders am Anfang erhöht. Die Idee hinter der Brücke ist einfach, aber grandios. Leider kann ich mir wirklich vorstellen, dass es so etwas in der Realität geben könnte. Neben der Idee „Die Brücke“ ist die Gesellschaft, in der Britta lebt sehr interessant. Leider sind die Informationen dazu immer sehr spärlich.
Gefallen hat mir die Sprache von Juli Zeh, die bildhaft und angenehm zu lesen ist. Eine gewisse Unaufgeregtheit durchzieht den Roman, das machte für mich die ganze Geschichte noch erschreckender.
Rezensionen von Krimine:
Glück schmeckt nach Popcorn von Adams Marie
Ein durchwachsener Roman mit toller Atmosphäre, dem aber die Spannung fehlt
Nachdem Martha in ihrer letzten Beziehung eine Enttäuschung erlebt hat, glaubt sie nicht mehr an das große Glück. Deshalb sucht sie für ihr kleines Lichtspielhaus nur noch Filme aus, die frei von romantischen Plänkeleien sind. Doch wie so oft hat das Leben Überraschungen im Gepäck und schon bald geschieht es, dass ihre Mitarbeiterin Susanne schwanger wird und sich Martha nach einem Ersatz für sie umsehen muss.
Den findet sie zwar recht schnell und schon bald fängt der Filmstudent Erik in dem kleinen Lichtspielhaus an. Aber seine ständige gute Laune und seine Bemühungen, das Programm zu verändern, führen dazu, dass Martha bald die Reißleine zieht. Denn nicht nur seine Unbeschwertheit setzt ihr ordentlich zu, auch das Gefühl, dass er mehr als nur ein guter Freund sein will, ist ihr einfach zu viel.
"Glück schmeckt nach Popcorn" ist nach "Das Café der guten Wünsche" der zweite Roman von Maria Adams, in dem sie ihre Hauptfigur nach dem ganz persönlichen Glück suchen lässt. Dass es dabei zu einigen Verwicklungen und Missverständnissen kommt, bleibt nicht aus. Doch ganz zum Schluss reicht es immer für ein kleines Happy End und für die Erkenntnis, dass man der Liebe eine Chance geben muss. Das allerdings fällt der Lichtspielbetreiberin Martha unheimlich schwer. Immer ein wenig pessimistisch eingestellt und sich selbst im Wege stehend, pendelt sie zwischen zwei Männern hin und her und merkt nicht, wie schwer sie es sich selber macht. Eine Figur, die man als Leser gerne einmal schütteln würde, damit sie merkt, wie zerstörerisch ihr Selbstmitleid nicht nur für sie, sondern auch für ihre Mitmenschen ist.
Marie Adams versteht es wunderbar eine heimelige Atmosphäre in die Geschichte zu zaubern, indem sie den Hauptteil der Handlung in einem kleinen, altmodischen Lichtspielhaus angesiedelt hat. Hier fühlen sich die Besucher richtig wohl und auch der Leser verweilt gerne dort. Doch trotz der gelungenen Kulisse kommt das Geschehen nur langsam in Schwung. So passiert in der ersten Hälfte einfach zu wenig, was daran liegt, dass vor allem die Gedanken von Martha überhand nehmen, während spannende Dialoge viel zu knapp gesät sind. Auch gibt es weder einen ordentlichen Knall, noch sorgt eine überraschende Wendung dafür, dass der Leser regelrecht mitgerissen wird und um das Glück der Figuren bangen muss. Erst in der zweiten Hälfte lebt die Handlung merklich auf und bahnt sich ihren Weg für ein Happy End.
Fazit:
Ein durchwachsener Roman, dessen tolle Atmosphäre einfach nicht ausgereicht hat, um die fehlende Spannung zu kompensieren. Schade, denn die Idee, eine verzwickte Liebesgeschichte rund um ein Kino und dessen Besitzerin anzusiedeln, ist wirklich gut.
Rezensionen von Rebecca1493:
Glück schmeckt nach Popcorn von Adams Marie
Eine Liebe zwischen zwei Welten
Okaaay, das Cover reißt mich jetzt nicht vom Hocker, allerdings wird zumindest der Versuch unternommen die erotische und gleichzeitig romantische Stimmung des Buches in einem Bild zum Ausdruck zu bringen. In meinen Augen ist es nicht unbedingt ein Eye-Catcher, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
Im Gegensatz zum ersten Eindruck das Cover betreffend, hielt die Inhaltsgabe des Buches auf jeden Fall Wort und entführte mich als Leserin in ein Land, das doch sehr mit Vorurteilen behaftet ist und womit auch die Protagonistin Jenna im Verlauf der Geschichte ihre Probleme hat. Mich hat dieses fremde Setting sehr fasziniert, ich war fast schon ein wenig neidisch auf Jennas Abenteuer in der Wüste Saudi-Arabiens und ihren Job als Reise-Journalistin.
"Now you're mine - Glut der Nacht" ist das erste Buch der in Sydney lebenden Autorin, das in deutscher Sprache erschienen ist. Ihre Art und Weise zu schreiben konnte mich innerhalb kürzester Zeit in den Bann ziehen. Gleichzeitig muss ich auch der Übersetzerin Britta Lüdemann ein großes Kompliment machen, denn sie hat es geschafft die Emotionen und die erotischen Momente der Geschichte sehr gut ins Deutsche zu übertragen. Ich hätte mir zwar gewünscht, dass auch Kalans Sichtweise in ein oder zwei Kapiteln zur Sprache kommt, aber andererseits konnte er so seine geheimnisvolle Aura beibehalten, was mir sehr gut gefallen hat.
Es ist nicht das erste Buch, das ich aus diesem Genre lese und gewiss ist es auch keine revolutionäre Idee, dass sich ein arabischer Mann in eine "westliche" Frau verliebt, aber dennoch hatte die Geschichte etwas an sich, das mich nicht mehr losgelassen hat und mich endlich einmal wieder dazu verleitet hat, einen Roman innerhalb weniger Stunden zu verschlingen. Die Beziehung zwischen Kalan und Jenna hat mich fasziniert, verzaubert, manchmal aber auch ein wenig verrückt gemacht, weil man sofort merkt, dass sich zwischen den beiden innerhalb kurzer Zeit etwas ganz besonderes entwickelt hat und zumindest Jenna das nicht einsehen kann bzw. will.
Ich kann dieses Buch Liebhabern erotischer Lektüren also nur wärmstens ans Herz legen und hoffe außerdem, dass es nicht das letzte Buch der Autorin sein wird, das den Weg in deutsche Buchhandlungen finden wird.
Fazit: Endlich ein Buch, das mich aus meiner Leseflaute befreien konnte, klare Empfehlung :)









