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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Vicky:

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Ein deutsches Mädchen von Heidi Benneckenstein

Du bist nichts, Dein Volk ist alles.

Das Cover wirkt ansprechend. Obwohl ich normalerweise keine 'echten' Menschen auf Büchern mag passt es hier sehr gut - und bei Biografien ist es in meinen Augen ja (fast) unumgänglich!

Die Biografie ist in achtzehn Kapitel mit jeweils einem Titel und einem Untertitel aufgeteilt. Das gefällt mir da bereits beim Lesen des jeweiligen Titels mein Kopfkino beginnt sich vorzustellen was in jedem Kapitel passieren könnte!

Die Autorin erzählt hier über ihre Vergangenheit, sie ist von Kindheit an mit der rechten Szene in Kontakt und wurde entsprechend erzogen.

Es ist beunruhigend über ihre Kindheit zu lesen aber gleichzeitig ist es spannend ihre Jungend und die in dieser Zeit entstehenden Zweifel und ihre Veränderung zu verfolgen. Teilweise waren mir die Zeitsprünge zu verwirrend, Großteils erfolgt die Erzählung zwar chronologisch aber am Anfang waren mir der Wechsel zwischen Kindheit/Jugend zu sprunghaft und haben mich etwas verwirrt. Das hat später zwar nachgelassen, aber dennoch muss ich dafür einen Stern abziehen denn auch im späteren Verlauf des Buches wurde manchmal ein paar Jahre vor und dann wieder zurückgedreht. Abgesehen von diesem kleinen Kritikpunkt ist es aber eine interessante und vor allem gelungene und mitreisende Biografie.

Fazit: Packend, faszinierend, spannend und teilweise schockierend! Begeben sie sich auf die Reise und erleben sie die Verwandlung einer jungen Frau von Heidrun zu Heidi.

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Ein deutsches Mädchen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Der Club der unsichtbaren Spione von Daneshvari Gitty

Niclas, 11 Jahre aus Rietz,

Shelly und Jonathan sind zwei völlig normale durchschnittliche Kinder. Sie sind sogar so normal, dass sie nicht mal auffallen. Wohin sie auch gehen, keiner bemerkt sie. Das ist der Grund, wieso sie auserwählt werden, im Auftrag der Regierung die Welt zu retten.

Mir hat das Buch gefallen. Es war oft lustig und zugleich auch spannend.

Ich würde das Buch weiter empfehlen.

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Ingo, 12 Jahre aus Hall:

Jonathan und Shelley sind in allem mittelmäßig. Im Aussehen, im Charakter, in den Schulnoten ... einfach überall. Und genau deshalb werden sie zwei ausgewählt, um die ganze USA zu retten. Niemand erinnert sich an sie, weil sie einfach nichts Besonderes an sich haben, was Aufsehen erregen könnte.

Also beauftragt sie eine geheime Organisation einen besonders verzwickten Entführungsfall zu lösen...

Das Buch finde ich spannend und etwas lustig. Außerdem drückt es auch aus, dass Menschen, welche in nichts besonders gut sind, auch wichtige Aufgaben übernehmen können.

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Der Club der unsichtbaren Spione

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Der Mädchenmaler von Monika Feth

Leni, 16 Jahre aus Mils,

Ilka ist geheimnisvoll.
Jette ist neugierig.

Als Ilka plötzlich verschwindet, fühlen Jette und Merle sich wie in der Zeit zurückversetzt.
Während Ilka von ihrem Bruder gefangen gehalten wird, macht sich Jette auf die Suche nach ihrer Freundin. Doch dann gerät auch sie in die Fänge von Ruben, der, geprägt von seiner Vergangenheit, versessen nach Ilka ist.

Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben, und auch wenn Thriller nicht mein Lieblingsgenre sind, hat mich das Buch sehr gefesselt. Die Flashbacks haben Fragen beantwortet, aber auch aufgeworfen.

Wenn Du ein Thriller-Fanatiker bist, solltest du dieses Buch unbedingt lesen.

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Der Mädchenmaler

Rezensionen von Gaby 2707:

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Der Mädchenmaler von Monika Feth

Greta auf ihrem Weg zu sich selbst

"Ich wünschte, Du wärst hier" schreibt Greta Martinelli ihrer Freundin Katrin aus jeder Stadt in Italien, die sie auf ihrer Kochbuch-Reise besucht. Greta ist Hals über Kopf aus München geflohen, nachdem sie einen großen Fehler gemacht und damit die jahrelange Freundschaft zu Katrin aufs Spiel gesetzt hat.

Nun ist die gemeinsame Wohnung weg, die Nudelbar in der Kaufingerstraße gibt´s nicht mehr und die Freundschaft hat sich auch aufgelöst. In Italien hat sie viel Zeit zum Nachdenken und ganz langsam findet sie zu sich selbst zurück. Spielt da vielleicht auch der in sich gekehrte Fotograf Christoph Schilling eine Rolle?

Ich habe Greta um ihre Reise durch Italien beneidet. Venedig im Februar, die Emilia Romagna, Parma, Bologna, Rom und schließlich Gallipoli in Apulien, die Heimat ihrer Großmutter Vittoria, von der sie ein Kochbuch nicht nur mit den leckersten Gerichten, sondern auch mit Lebensweisheiten immer bei sich hat. Auf der Suche nach geeigneten Plätzen und Gerichten für ihr Kochbuch begleite ich mit dabei. Bei den Beschreibungen von Land und Leuten schwelge ich in Reiseplänen.

Es dreht sich alles um ein Kochbuch, das der Verleger und Produzent Holger Frischmann mit ihr heraus bringen will. Bei der Zubereitung der leckeren Gerichte läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Beim Lesen der Zutaten steigt mir deren Duft in die Nase. Und die Fotos, die der Fotograf macht, kann ich vor meinem inneren Auge sehen.

Nicht nur Greta, Katrin und Christoph, die Hauptprotagonisten, sind sehr gut gezeichnet. Auch die Menschen um diese Drei herum kann ich mir sehr gut vorstellen und lerne sie gut kennen. Besonders in Herz geschlossen habe ich den kleinen Timo, der mit seinem Papa auf einem Olivengut ausserhalb von Bologna lebt.

In die Gefühlswelt von Greta kann ich mich sehr gut hinein versetzen und es ist schön zu lesen, wie sie ganz langsam zurück zu sich selbst findet und sich verzeihen kann.

Ein wunderbares Buch über die Freundschaft, die Liebe, das Verzeihen und die Kochkünste einer jungen Frau und ihrer Freunde.

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Der Mädchenmaler

Rezensionen von Haliax:

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Fangirl von Rainbow Rowell

Solider Collegeroman mit dem Kernthema "Fan Fiction"

Cath hat sich ihren Einstieg ins College anders vorgestellt. Ihre Zwillingsschwester Wren hat ihr eröffnet, dass es für sie Zeit wird neue Leute am College kennenzulernen und ihr Zimmer mit Courtney zu teilen. Außerdem hängt der Freund ihrer Zimmernachbarin gerne in ihren Zimmer herum und lässt sich von nichts seine gute Laune nehmen.

Die einzige Konstante, die es in ihrem Leben noch gibt, ist ihre Fan Fiction.

Fangirl von Rainbow Rowell ist ein Jugendroman, der sich um die Fan Fiction Welt von Cath dreht. Zusätzlich zu diesem Buch gibt es den Band „Aufstieg und Fall des außergewöhnlichen Simon Snow“, welches ihre Fan Fiction Geschichte in ein Buch packt. Es ist sehr interessant, dass die Autorin das populäre Thema der Fan Fiction aufgreift und relativ gut umsetzt. Es ist schwierig dieses Thema anständig umzusetzen, wenn eine fiktive Buchreihe herangezogen wird, auf die diese Fan Fiction aufbaut. Es werden einige Abschnitte von der Buchreihe herausgenommen und in diesem Buch erwähnt, die mir zu wenig waren, um ein Gefühl für diese Reihe zu bekommen. Es ist anstrengend zwischen Fan Fiction und Buchreihe hin und her zu springen, wenn man die Reihe nur von Abschnitten erzählt bekommt.

Ich würde Fangirl als einen soliden Collegeroman bezeichnen. Es werden Kernthemen aufgegriffen, die nicht neu sind, aber die Handlung vorantreiben. Cath konnte als Hauptcharakter überzeugen. In ihre Leidenschaft zum Schreiben und für Bücher konnte man sich hineinversetzen. Ihre Emotionen kommen auf voller Linie an. Die Liebesgeschichte ist nett beschrieben, konnte mich allerdings nicht packen, da es für meinen Geschmack zu oberflächlich behandelt wurde. Ganz anders verhält es sich mit der Schwestern-Thematik. Der Konflikt wird intensiv und realistisch dargestellt.

Fazit
Fangirl ist ein solider Collegeroman, der mit seiner Protagonistin Cath punkten kann. Ihre Leidenschaft wird ausführlich und glaubhaft beschrieben. Die Liebesgeschichte ist zu oberflächlich beschrieben und beweist wenig Tiefe. Das Thema Fan Fiction ist interessant, aber leider nur teilweise ansprechend umgesetzt.

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Fangirl

Rezensionen von begine:

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Das Vermächtnis der Spione von le Carré John

Agentenerunnerungen

Ich habe das Hörbuch von John Le Carres neuem Agentenroman „Das Vermächtnis der Spione“ gehört. Der Sprecher Walter Kreye gibt dem Roman eine gute Stimme.
Der Roman spielt in der Zeit des Kalten Krieges, der Hochzeit der Agententhriller.
Peter Guilliams, ehemaliger Agent im Ruhestand und früherer Assistent des Agenten George Smiley wird im Innenministerium befragt.

Es geht um den Todes des Spitzenagenten Alec Lameas und seiner Freundin Elizabeth Gold im Jahre 1961 an der Mauer in Berlin. Deren Kinder wollen die britische Regierung verklagen, sie meinen, die Beiden wären von den Vorgesetzten geopfert worden. Peter und Alec waren Kollegen und Freunde gewesen.
Das Ganze wird aus der Sicht des Icherzählers Peter Guilliam in einer Rückschau erzählt. Die Geschichte hat einen ruhigen und nüchternen Klang, teils hört es sich wie bei einer Anklage an, dann aus Erlebnissen des Agenten.
Dieser Roman ist der neunte Teil der George- Smiley Serie. Der erste war „Schatten von Gestern“ und der wohl bekannteste „Der Spion, der aus der Kälte kam“.
John le Carre war selber kurze Zeit bei dem britischen Geheimdienst.
Er schreibt seine Romane fesselnd und spannend.
Am Anfang kam es mir etwas langsam vor, aber es wurde immer interessanter.
Ich gebe eine gute Lese- und Hörempfehlung

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Das Vermächtnis der Spione

Rezensionen von yellowdog:

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Was ist schon ein Jahr von Christine Brückner

Frühe, eindrucksvolle Erzählungen

Es handelt sich bei diesem Kurzgeschichtenband um frühe Erzählungen der Autorin Christine Brückner, die meiner Meinung nach gerade in ihren Anfängen einen eigenen, spezifischen Ton aufwies.
Nur ein paar der Geschichten möchte ich kurz vorstellen.

Schon in der großartigen Titelgeschichte wird deutlich, wie sehr Brückners Erzählen vom Beobachten lebt und wie sie daraus einen ihren Tonfall entwickelt.

Christine Brückner kann auch ungemütlich, das beweist die kurze Skizze “Heinrich Grebe, Immobilien”, in der sie exemplarisch einen Durchschnittsmenschen der Nachkriegszeit zeigt.
Inzwischen bieder und erfolgreich, sieht man ihm nicht an, was er im Krieg tat. Durchschnitt heißt eben auch, dass die Wahrscheinlichkeit für Mitläufertum und Mittätertum steigt.

Um unbewältigte Vergangenheit geht es auch in der geschickt gemachten Geschichte “Eine Liebesgeschichte. Darin wird das Schweigen wie das Reden thematisiert. Das war in der Nachkriegszeit eine heikle Sache.

“Theaterleidenschaft” ist eine zwiespältige Geschichte. Wird anfangs das Portrait eines leidenschaftlichen Mädchens, das offenbar ADS hat und entsprechend überdreht reagiert, bis sie sich auf ihre Theaterleidenschaft konzentriert, ist das Ende doch enttäuschenderweise nur eine Variante von der Widerspenstigen Zähmung.

Manche der Geschichte sprachen mich auch nicht so stark an, aber insgesamt ist das Buch lesenswert!

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Was ist schon ein Jahr

Rezensionen von SLovesBooks:

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Burn for Us - Brennende Leidenschaft von Claudia Balzer

Durchschnittlich

Meine Meinung:

Als ich das Buch begonnen habe, war mir gar nicht klar, dass es sich um eine Reihe handelt und dies bereits der dritte Band ist. Trotzdem bin ich gut in die Geschichte gekommen.

Der Roman war von Anfang an spannend. Man wurde einfach so in die Handlung geworfen und musste sich erst mal zurechtfinden.

Nach einer kurzen Gewöhnungsphase konnte ich mich komplett fallen lassen und das Buch genießen.

Die Charaktere sind interessant angelegt. Die Sicht wechselt zwischen Gegenwart und Vergangenheit was ganz unterschiedliche Seiten an ihnen beleuchtet. Undercover bedeutet ja auch sich selbst zu unterdrücken und zu schauspielern. Diese Divergenz zwischen dem eigenen Selbst und dem was man vorgibt zu sein kam gut raus.
Sympathie und Unverständnis wechselte sich bei den Charakteren stetig ab. Ich wusste bis zum Ende nicht so recht was ich von ihnen halten soll.

Ein wenig vermisst habe ich die Spannung. Ich hatte das Gefühl, dass Spannung durchaus vorhanden war, allerdings immer wieder Einbrüche erleiden musste. Es war einfach nichts Konstantes oder Steigerndes sondern eine Berg- und Talfahrt.

Der Schreibstil war manchmal schleppend. Aber insgesamt fand ich ihn ganz gut.

Zusammenfassend hat mir das Buch durchschnittlich gut gefallen. Für die gute Idee gebe ich noch einen halben Punkt mehr, denn diese fand ich interessant und noch nicht abgenutzt.

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Burn for Us - Brennende Leidenschaft

Rezensionen von SLovesBooks:

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Scythe - Die Hüter des Todes von Shusterman Neal

Coole Idee

Meine Meinung:

Ich mag Neal Shusterman als Autor wirklich gerne. Ich habe seine Vollendet Reihe sehr gerne gelesen. So war ich neugierig auf sein neues Buch.

Irgendwie hat es mich von Anfang an an Derek Landys Bücher erinnert. Gar nicht mal vom Inhalt oder Schreibstil, sondern eher daher, dass auch Landy kein Problem hat in Jugendbüchern übers Morden zu schreiben und kein Blatt vor den Mund nimmt.

Dieses Buch ist definitiv was anderes. Ich lese sehr viele Jugendbücher, trotzdem fällt mir kein Vergleichbares ein. Shusterman schafft hier eine dystopische Welt, die ganz anders ist als das was man schon kennt.

Er erfindet mit diesem Buch die Dystopie ein Stück weit neu. Auf jeden Fall finde ich seine Interpretation sehr spannend. Menschen die nicht sterben, aber auf Grund von Überbevölkerung „ausgelesen“ werden. Das kannte ich bisher noch nicht. Seine Idee ist brillant. Ich finde auch, dass er dieses Thema für ein Jugendbuch recht gut entwickelt und aufgebaut hat.

Die beiden Protagonisten haben mir gefallen. Ihre Beziehung zueinander war nie durchschaubar. Man wurde regelmäßig von dieser Entwicklung überrascht. Ich finde auch gut, dass es ein Mädchen und ein Junge sind, so wird das Buch ein für beide Geschlechter interessantes Jugendbuch.

Der Schreibstil ist unverwechselbar Shusterman. Ich mag ihn unglaublich. Alles liest sich so locker und leicht. Von Anfang bis Ende konnte mich sein Schreibstil gefangen nehmen.

Ein wirklich toller Auftakt, auf dessen Fortsetzung ich schon unglaublich gespannt bin.

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Scythe - Die Hüter des Todes

Rezensionen von SLovesBooks:

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SOG von Sigurdardóttir Yrsa

Spannung

Meine Meinung:

Auf dieses Buch habe ich schon lange gewartet. Nachdem ich DANN letztes Jahr gelesen habe und gar nicht mehr aufhören wollte, bin ich nun umso gespanter auf diesen neuen Thriller der Reihe. Meine Erwartungen waren hoch und wurden zum Glück nicht enttäuscht, sondern noch übertroffen.

Der Titel SOG wird dem Buch in jeder Hinsicht gerecht. Bereits nach dem ersten Kapitel konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte wird spannungsvoll erzählt.

Man erhält einen noch weiteren Einblick in das Leben von Freya und Hulda. Ich finde beide Charaktere sehr interessant und manchmal unkonventionell.

Die Morde sind schon sehr spektakulär und grausam. Trotzdem schildert die Autorin diese nicht allzu unappetitlich. Sie hält hier eine für mich positiv zu bemerkende Waage.

Das Buch wird zunehmend spannender und nimmt stetig an Tempo zu.

Ich habe den Schreibstil erneut sehr gerne gelesen. Die Autorin weiß den Leser abzuholen. Die Dialoge sind bissig.

Ein geschickter Dreh am Ende hat mich umgehauen. Ich war positiv überrascht.

Nun warte ich auf eine Fortsetzung. Diese Reihe wird dich in ihren SOG ziehen!

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SOG