Kunden em pfehlungen
Rezensionen von thora01:
Die Vergangenheit läßt grüßen - schöne aufschlussreiche Fortsetzung
Inhalt/Klappentext:
Nach dem Schockerlebnis am See versucht Jess, einen Sinn hinter dem Handeln ihrer Mutter zu finden. Gemeinsam mit Will und Kendra rätselt sie, wie sie bekommt, was ihr zusteht. Jaydee findet langsam zurück in sein Leben und erholt sich vom Fieberwahn. Er erzählt Abe von seinen Erlebnissen und überlegt, wie er in all den Lügen und Geheimnissen, die ihn sein Leben lang begleitet haben, einen Sinn finden kann.
Auch Akil stellt sich seinen Aufgaben und tritt - gemeinsam mit Ben - in eine Welt ein, die ihm mehr abverlangt, als er je angenommen hat. Er erhält eine weitere Vision, in der er abermals ein Leben retten muss. Dieses Mal von jemanden, den er kennt - und es könnte bereits zu spät sein.
Meine Meinung:
Sehr schöner wenn auch etwas ruhiger Teil. Sehr spannend war es Antworten auf viele in den Vorbänden aufgetauchten Fragen zu bekommen. Der Schreibstil ist wie eh und je genial. Die Idee mehrere Stränge parallel verlaufen zu lassen finde ich sehr gut. Die Protagonisten werden immer tiefgründiger und zeigen immer mehr ihre ganz besondere Eigenheiten. Sehr gut gefällt mir, wie Nicole Nebenprotas aus den Anfangsbänden wieder in die Geschichte integriert hat. Sehr spannend finde ich wie Entscheidungen der Protas die Reihe beeinflusst haben und beeinflussen. Der Schluss ist ein wenig dramatisch und macht Lust sofort weiterzulesen.
Mein Fazit:
Tolle Fortsetzung. Er ist weniger actionreich aber dennoch sehr spannend. Die Zusammenhänge werden immer klarer und die Protagonisten immer mehr gefordert.
Rezensionen von TheUjulala:
GötterFunke 1. Liebe mich nicht von Marah Woolf
Großartig aufregende Achterbahn der Gefühle zwischen prickelnden Funken und verblüffenden Wendungen
Zugegeben, anfangs hatte ich doch etwas Angst davor: Marah Woolfs erstes Buch, welches in einem Verlag veröffentlicht wurde. Und es wurde in den Medien ziemlich gepusht. Ich kenne alle Bücher der Autorin und bin immer wieder fasziniert davon, wie großartig raffiniert sie das Spiel des Gefühls-Ping-Pong beherrscht.
Als großer Marah Woolf Fan war dieses Buch natürlich ein absolutes Muss, und was soll ich sagen - sie hat mich mal wieder total begeistert!
Das Cover:
Zugegeben, das Cover erschlägt mich ein bisschen. Es wurden verschiedene Schriftarten eingesetzt, und diese auch großflächig über die gesamte Seite verteilt. Außerdem liegen viele ornamentale Ebenen übereinander. Das Porträt ist hübsch, obwohl für mich das eher eine reifere Frau ist, als eine junge Erwachsene. Die Augen wären wahrscheinlich besser heraus gekommen, wenn das Wort "liebe" nicht ganz so prägnant auf der Stirn platziert wäre. Das Besondere aber an dem Cover ist, dass es aus einem geriffelten Strukturpapier besteht, und nur der Satz ?liebe mich nicht? in Blindprägung einen Glanzlack erhalten hat. Das macht das ganze Cover ziemlich edel und ich habe das Buch tatsächlich ehrfürchtig in den Händen gehalten. Ja, ich bin beeindruckt. Im Buchhandel wäre ich auf jeden Fall magnetisch angezogen worden. Und ja, ich finde es etwas zu kitschig - aber wer hat behauptet Kitsch wäre doof?
Die Handlung:
Die beiden besten Freundinnen Jessica und Robyn wollen ihre letzten gemeinsamen Sommerferien mit ihren Freunden Cameron und Josh in einem 6 wöchigen Feriencamp verbringen. In dem Camp lernen sie zudem Athene, Apoll und Cayden kennen, jedoch wissen sie nicht, dass die drei Götter sind. Auch nicht der Grund ihrer Anwesenheit, der Wettstreit zwischen Zeus und Prometheus, der sich auf der Erde den menschlichen Namen Cayden gegeben hat. Diese Aufgabe, die Prometheus erledigen muss, um seinen sehnlichsten Wunsch endlich sterblich zu werden, stellt die Freundschaft zwischen den beiden Mädchen auf eine harte Probe. Denn erst, wenn ein von Athene gewähltes Mädchen seiner Verführung widerstehen kann, wird Zeus ihm seinen Wunsch erfüllen. Und dafür hat Prometheus nur alle 100 Jahre 3 mal die Chance. Obwohl sich Jess geschworen hat, sich nicht zu verlieben, muss sie sich eingestehen, dass sie Cayden verfallen ist. Aber sein zwiespältiges Verhalten treibt sie fast in den Wahnsinn.
Was mir nicht so gut gefallen hat:
Die Handlung ging mir zu Beginn ein bisschen zu zäh los. Nach nicht ganz 200 Seiten steigt die Spannung erst ein bisschen. Über die Zwischeneinschübe von Hermes bin ich mir nicht so sicher, ob sie mir wirklich gefallen. Sie verraten dann doch teilweise zu viel, was der Leser sich aber eigentlich schon denken konnte. Manchmal sind sie gut, manchmal empfinde ich sie als überflüssig.
Was mir gut gefallen hat:
Trotz leichten Startschwierigkeiten hat die Spannung und der Handlungsbogen dann aber stetig zugenommen. Vor allem das Wechselbad der Gefühle geht immer mehr auf Achterbahnfahrt! Ab da hatte es mich dann gepackt und ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Grandios, wie raffiniert Marah Woolf mal wieder mit den Gefühlen der Protagonisten und des Lesers spielt! Ich bin total von den Socken. Ich liebe es, wenn das Protagonisten-Pärchen sich nicht sofort findet und sich durch den ganzen Roman schlappernd aneinander hängt.
Ich konnte mir die Figuren wunderbar vorstellen. Josh und Apoll hatte ich sofort in mein Herz geschlossen, Leah und Athene waren mir von Anfang an sympathisch, sowie mir die heimlichen Beschützer sehr gefallen haben. Robyn mit ihrer arroganten Art konnte ich von Beginn an nicht leiden und der Verlauf der Geschichte bestätigte nur meine Meinung über sie. Sie hat einen Wandel durchgemacht, den ich nicht gehofft, aber leider erwartet hatte. Aber wer weiß, ob da nicht jemand seine Finger im Spiel hatte...
Auch wenn man als Leser besser als Jess informiert ist, tat sie mir unheimlich leid. Nicht nur wegen Cayden, sondern auch wegen der bröckelnden Freundschaft mit Robyn. In Jess konnte ich mich immer sehr gut einfühlen. Sie war zwar manchmal etwas naiv und auch teilweise dickköpfig, aber das hat sie mir trotzdem sympathisch gemacht. Sie macht auch im Laufe der Handlung eine interessante Wandlung durch. Zunächst ist sie eher das arme Hascherl, das im Schatten ihrer Freundin Robyn steht. Von jeglichen Phobien gebeutelt und aus einem traurigen Elternhaus, vom Vater verlassen, die Mutter Alkoholikerin, beginnt sie doch immer mehr Selbstbewusstsein aufzubauen.
Cayden - tja, der Titanensohn, der ebenso göttlich arrogant aber auch leidenschaftlich sein kann. Da sägt aber jemand gewaltig an Cassians Thron des bockigsten und launischsten Wesen in der Fantasy-Welt. Ich bin super begeistert, wie Marah das wieder geschafft hat. Ich bin mir auch sicher, dass die Autorin Cayden bewusst so ambivalent und ungreifbar erscheinen lies. Und es versüßt mir auch die Wartezeit auf FederLeicht 5. Sie schafft es auch die Figuren so bildlich auszuformen, ohne auf das ?göttliche? Aussehen herum zu reiten, und ohne ständig den "besonderen Duft" und die "harte Brust" pausenlos zu erwähnen. Auch baut sie immer wieder einige überraschende Momente ein - und kaum denkt man, "okay, jetzt ist alles klar" - ZACK - ist gleich wieder alles anders und selbst mein Herz ist dabei gebrochen. Kaum schlägt das Buch prickelnde Funken - ZACK - zerfließt man in Jess? Verblüffung und Trauer.
Der Schreibstil ist wie immer unglaublich leicht, flüssig aber bildhaft und vor allem auch charmant witzig. Ich habe immer wieder herzlich gelacht! Ich sage nur: ?Schieb deinen Hintern doch einfach zur Seite, du blöde Tussi. Dann hat Leo auch noch Platz auf der fucking Holztür. Beim Ertrinken muss man nicht erster Klasse reisen.? (S. 399, Gebundene Ausgabe 2017). Flotte Sprach-Scharmützel wechseln sich immer wieder mit Funken schlagenden Momenten ab, ... lasst Euch überraschen!
Und trotzdem gibt es einige sehr schöne philosophische Stellen, die einem doch auch zu denken geben. Besonders berührt hat mich die Unterhaltung zwischen Jess und Zeus über das Gut und Böse. Da schwingt auch ganz viel Kritik an unsere heutige Zivilisation mit. Dass wir dabei sind, uns selber zu zerstören und es dafür eigentlich keine göttliche Apokalypse benötigt. Mir gefällt auch, dass Jess die Besonderheit nicht schulterzuckend annimmt, sondern sich darüber lange den Kopf zerbricht und versucht sich dafür eine realistische Erklärung zu schaffen - die gar nicht so abwegig sein könnte.
Die Autorin flechtet auch immer sehr gekonnt und dezent die Geschichte der griechischen Mythologie ein, ohne langweilig oder belehrend zu werden. Ich konnte alles wunderbar nachvollziehen und verstehen, ohne der große Mythologie-Checker zu sein. Großartig - es hat mich sehr fasziniert!
Mein Fazit:
Man muss es einfach mögen, das Hin und Her, der ?Eiertanz" der Gefühle, das permanenten Abreisen der Gänseblumen-Blütenblätter ?Er liebt mich - er liebt mich nicht?. Ansonsten sollte man dieses Buch erst gar nicht lesen. Wer Marah Woolf kennt, und weiß, wie prickelnd sie dieses Spiel auf die Spitze treiben kann, dem wird dieses Buch gefallen. Ja, es werden die gängigen Klischees bedient, aber ansonsten bräuchte ich das Buch gar nicht lesen, wenn ich das nicht mögen würde. Und ich liebe es! Trotz Cliffhanger - der ganz schön gemein ist.
Rezensionen von Ela_Ela:
GötterFunke 1. Liebe mich nicht von Marah Woolf
Unglaublicher Auftakt einer neuen Serie : )
Manchmal werden Träume wahr! Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus.
Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet?
Nachdem ich vor kurzem endlich Percy Jackson gelesen und geliebt habe und dieses Buch ebenfalls um die griechische Mythologie handelt, musste ich es lesen.
Es ist etwas anders als Percy Jackson, was natürlich klar ist und genau das hat mir so gut gefallen und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Die Geschichte um Jess hat mich gepackt. Und auch nicht nur ihre Sichtweise wird erzählt. Auch Hermes fungiert als Beobachter und Bote und gibt seinen Senf vor jedem Kapital dazu.
Hier lernt man die Götter einmal anders kennen und als Menschen getarnt sind sie einem noch sympathischer als man glaubt.
Der flüssige und tolle Schreibstil der Autorin hat mir auch sehr gut gefallen und man kommt schnell voran in diesem Buch. : )
Fazit: Für mich war dieses Buch ein wahres Lesevergnügen und ich freue mich auf die weiteren Bände. Von mir bekommt es 4,5 Sterne.
Serie:
1. Götterfunke - Liebe mich nicht
2. Götterfunke - Hasse mich nicht (erscheint im September 2017)
3. Götterfunke - Verlasse mich nicht (erscheint im Februar 2018)
Rezensionen von Ela_Ela:
Splitterlicht von Miranda Megan
Anders als erwartet : /
Elf Minuten ist Delaney unter dem Eis, bevor ihr bester Freund Decker sie aus dem eiskalten See herausziehen kann - und nach allem, was die Ärzte sagen, sollte sie eigentlich tot sein. Aber nach einer Woche im Koma erwacht Delaney - ohne bleibende Schäden. Und trotzdem ist nichts, wie es vorher war.
Nach und nach zeigen sich Risse in Delaneys Alltag und ihrer Wahrnehmung. Unausgesprochene Gefühle zwischen ihr und Decker belasten Delaney zusätzlich, und sie fühlt sich plötzlich zu dem mysteriösen Troy Varga hingezogen, der nach einer Nahtoderfahrung dieselbe schreckliche Fähigkeit wie sie zu besitzen scheint: Beide spüren den bevorstehenden Tod anderer Menschen.
Dieses Buch klang unheimlich vielversprechend und spannend. Doch irgendwie kam ich nicht ganz mit dieser Geschichte zurecht. Es gab schon einige Stellen die unheimlich spannend waren und wo ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Diese waren jedoch relativ schnell wieder vorbei.
Es hat nicht wirklich viele Seiten doch wurde ich nicht mit Delaney warm, für mich war sie undurchschaubar und oft verstand ich nicht was ihr Problem war. Ihren besten Freund Decker mochte ich wieder viel lieber und konnte ihn auch verstehen. Ihn hätte Delaney doch alles erzählen können. Troy kam mir von Anfang an schon ein wenig seltsam vor, was sich ja dann auch bestätigt hat.
Fazit: Ein stockender Anfang mit einem spannenden Mittelteil und einem schwachen Ende. Mehr kann ich nicht mehr über dieses Buch sagen. Es bekommt von mit 3,5 Sterne.
Rezensionen von Wolly:
Saint Lupin´s Academy 1: Zutritt nur für echte Abenteurer! von White Wade Albert
Sehr kreatives Abenteuer
In Saint Lupin´s Academy begeben wir uns mit Anne, Penelope und Hiro auf eine abenteuerliche Reise direkt vom Waisenhaus in die größte Prophezeihungsmission aller Zeiten. Nicht mehr als die Rettung der Welt steht auf dem Programm und das innerhalb von nur 3 Tagen. Ohne Erfahrung, Plan oder gescheite Ausrüstung werden unsere jungen Abenteuer auf ihre Mission geschickt und müssen dabei viele Hindernisse überwinden, bekommen aber auch unerwartete Hilfe.
Wie die Mission ausgeht? Findet es selbst heraus.
Das Debüt von Wade Albert White strotz nur so vor fantasivollen Ideen. Navigierende Vögel, Drachenfeuerbälle, Sandwölfe und vieles mehr erwarten den Leser in diesem schönen Kinderbuch. Von Beginn an lässt es die Geschichte nicht an Action missen und auch Spannung ist ausreichend vorhanden. Man ist geneigt mit der jungen Protagonistin und ihrem Team mitzufiebern und die bildreiche Beschreibung der Umgebung setzt das Kopfkino in Gang. Auch der ein wenig eigenwillige Humor bleibt durch das komplette Buch ein stetiger Begleiter. Auch wenn es der Autor an manchen Stellen übertreibt, merkt man durchweg wie liebevoll an dieser Geschichte gearbeitet wurde und dieser Spaß überträgt sich auf den Leser. Die ein oder andere Kuriosität sollte man beim Lesen einfach mit einem Schmunzeln hinnehmen.
Ich denke das Buch eignet sich für Jung und Alt, spricht aber vor allem Kinder an. Es eignet sich zum Vorlesen genauso gut, wie zum selbst entdecken. Ich denke gerade Kinder werden an dieser super kreativen Welt Spaß haben und sicherlich etwas neidisch auf die Abenteurertruppe sein.
Fazit:
Ein schöner Auftakt zu einer Reihe, die in manchem Kinderzimmer sicherlich bald nicht mehr fehlen darf. Auch Erwachsene, die die nötige Fantasie mitbringen werden ihren Spaß haben. Mir hats auf jeden Fall gefallen.
Rezensionen von thora01:
Saint Lupin´s Academy 1: Zutritt nur für echte Abenteurer! von White Wade Albert
Fantasy trifft auf Realität - sehr schöner Reihenauftakt
Inhalt/Klappentext:
Jillian wünscht sich nichts sehnlicher, als ein ganz normaler Teenager zu sein ? leider ohne Erfolg. An ihrem 17. Geburtstag erfährt sie von ihrer Tante, dass ihre seltsamen Fähigkeiten keineswegs normaler Herkunft sind, sondern sich auf ihre Abstammung als Hexe zurückführen lassen.
Kurz darauf findet sie sich in einer Welt wieder, in der Vampire, Werwölfe und Dämonen keine Fantasiegespinste mehr darstellen, und muss sich in der vollkommen neuartigen Umgebung der Winterfold Akademie zurechtfinden. Doch selbst unter Hexen ist Jillian keineswegs so normal, wie sie anfangs gehofft hat. Glücklicherweise lernt sie zum ersten Mal in ihrem Leben Freunde kennen, die ihr zur Seite stehen, als sie sich zu allem Übel auch noch unglücklich verliebt. Doch alles ändert sich, als es in der Umgebung zu vermehrten Dämonenangriffen kommt ...
Meine Meinung:
Sehr schöner Reihenauftakt. Das Buch hat mich sofort gefesselt. Es ist ein wenig mystisch angehaucht. Der Schreibstil gefällt mir sehr. Er lässt sich leicht lesen und ich bin einfach durch die Geschichte geflogen. Die Protagonisten sind mir sehr sympathisch und ich konnte mich sofort in sie hineinversetzten. Die Geschichte ist sehr spannend und actionreich. Sehr schön finde ich wie die verschieden Charaktere miteinander agieren. Das Buch enthält einige Überraschungen deren Folgen noch nicht ganz absehbar sind. Sehr Interessant sind die Anmerkungen zur griechischen Mythologie und die Rolle der Götter in diesem Buch. Der Abschluss ist sehr actionreich und verspricht einen sehr spannenden 2. Teil.
Mein Fazit:
Sehr schönes mystisches Buch. Es ist spannend und actionreich.
Rezensionen von LadyIceTea:
Phase Null - Die Auserwählten von Dashner James
Und so schließt sich der Kreis
Ich habe grade alle fünf Teile dieser Reihe gelesen und hoffe, dass dies der letzte Teil ist. Nicht weil er schlecht ist, sondern weil die Geschichte nun beendet ist.
Ich war vom ersten Prequel leider etwas enttäuscht. Es war langatmig und hat nur wenige Fragen beantwortet. Doch dieses zweite Prequel hat mich wieder in seinen Bann gezogen.
Der Schreibstil war wieder wie wir es von James Dashner gewohnt sind und riss mich förmlich mit.
Wir erleben nun endlich, wie es Thomas ergangen ist, bevor er ins Labyrinth gekommen ist. Wir lernen die anderen Lichter und Theresa auf eine neue Art und Weise kennen. Viele Fragen über das Warum und Wieso aus der eigentlichen Trilogie haben sich mir beantwortet.
Ich habe neue Charakterzüge an Thomas und Theresa entdeckt, die ich nicht erwartet hätte. Positive wie negative. Oftmals haben die Beiden mich wirklich überrascht.
Mir hat es sehr gut gefallen, wie James Dashner nach und nach, alle möglichen Fragen und Unklarheiten aufgeräumt hat und wie sich plötzlich Puzzleteile aus den anderen vier Bänden nun endlich zusammenfügen.
Super fand ich auch immer die Szenen mit und über die Cranks. Diese waren immer so herrlich schaurig und erschreckend. Dashner hätte auch Talent für Zombieromane.
Mein absolutes Highlight ist aber, dass es James Dashner geschafft hat, mit diesem (hoffentlich) letzten Band, meine komplette Sichtweise auf die ersten drei Teile zu verändern. Das Ende war einfach nur unbeschreiblich und alles verändernd.
Ich kann jedem, der ein Fan der Reihe ist dieses Buch und den vorherigen Prequel sehr empfehlen. Aber sie sollten wirklich in Erscheinungsreihenfolge gelesen werden!
Rezensionen von Xirxe:
Drehtür von Katja Lange-Müller
Astas Geschichten
Ein Roman soll dieses Buch sein, doch auf mich wirkte 'Drehtür' eher wie ein Erzählband. Zusammengehalten werden die etwas mehr als 200 Seiten durch Asta, die nach vielen Jahrzehnten im Ausland als Krankenschwester wieder in ihre Heimat zurückgekehrt ist. Am Münchner Franz-Josef-Strauß-Flughafen gelandet, gönnt sie sich eine Atempause an einer Drehtür, wo sie sich ihrer Nikotinsucht hingeben kann.
Dabei beobachtet sie die sie umgebenden Menschen, von denen manche sie an frühere Bekannte, KollegInnen oder FreundInnen erinnert - oder sind es sie vielleicht sogar? Doch immer wieder verliert sie die Personen aus ihrem Blickfeld, jemand Anderes taucht auf - und eine neue Erinnerung bahnt sich ihren Weg in Astas Gedächtnis, um danach wieder zu verschwinden. Wie die Menschen, die durch die Drehtür gehen.
Mir kamen diese Rückblicke, die sehr detailliert geschildert werden, recht wahllos vor. Es geht unter anderem um eine Kollegin, die wiederum den Werdegang einer Möchtegern-Revolutionärin erzählt; ein Aufenthalt in New York, bei dem ein Film das eigentliche Ereignis war; ein Urlaubsaufenthalt mit einem Ex-Freund; eine Begegnung mit einem Nordkoreaner, die vielleicht der Auslöser für ihr eventuelles Helfersyndrom war; ihre einzige wahre Liebe. Es sind mindestens zehn, wenn nicht mehr Geschichten, die häufig wiederum den Rahmen für eine weitere Erzählung bilden. Meist sind es eher alltägliche Begebenheiten, die durch eine bestimmte Wendung zu etwas Außergewöhnlichem werden. Dazwischen hängt Asta ihren eigenen Gedanken nach, beispielsweise über das Helfen an sich oder über die Bedeutung einzelner Worte ihrer Muttersprache, die sie so lange nicht genutzt hat.
Es macht Freude, Katja Lange-Müllers Sprache zu folgen, beinahe mehr als dem Roman (der nach meinem Dafürhalten keiner ist). Denn wie sie die Vielfältigkeit der Worte nutzt und mich beim Lesen immer wieder darüber zum Staunen brachte - das ist wirklich beeindruckend. Nur ein kleines Beispiel: "... wirkte Georg, als ob er den Ostler, der er ja war, nur spiele. - Das ist eine Rolle, dachte ich. Aber wickelt er sich in sie hinein oder aus ihr heraus?"
Wäre das Ganze jetzt noch ein 'richtiger' Roman; eine Geschichte in der man die Entwicklung einer oder mehrerer Personen mitverfolgen kann - ich wäre sicherlich hin und weg gewesen. So aber wird mir vermutlich nur die wirklich gute Sprache der Autorin in Erinnerung bleiben - der Rest eher nicht.
Rezensionen von thora01:
Drehtür von Katja Lange-Müller
Liebe und Beats - sehr schöner Reihenauftakt
Inhalt/Klappentext:
**Folge dem Beat, der dein Herz aus dem Takt bringt?** Seit ihre große Liebe bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, scheint es, als hätte Anna jeglichen Bezug zur Außenwelt verloren. Denn ihre Liebe war ein Geheimnis, das sie niemandem anvertrauen konnte, schon gar nicht ihrer Familie.
Nicht mal ihre Bandkollegen kommen noch an sie heran, dabei ist ihr Gesang das Einzige, das Anna noch über Wasser hält. Bis sie nach einer Bandprobe im strömenden Regen in eine Bushaltestelle flüchtet und ihm begegnet. Max, mit dem tollen Musikgeschmack und dem süßen Lächeln. Max, der seinen Blick kaum von ihr abwenden kann. Nach ihrem ersten flüchtigen Moment im Regen glaubt keiner der beiden, den anderen je wiederzusehen. Aber man begegnet sich immer zwei Mal im Leben?
Meine Meinung:
Sehr schöner Reihenauftakt. Eine Geschichte mit viel Gefühl und Missverständnissen. Es hat mich sofort gefesselt. Ganz besonders gefällt mir die Überschriften als Social Media Postings. Die Geschichte ist berührend und traurig zugleich. Ich liebe die Protagonisten. Sie sind alle etwas ganz besonderes. Sie sind mir sympathisch und ich konnte mich sofort in sie hineinversetzen. Sie sind alle sehr tiefgründig und haben ihre kleinen Macken. Die Geschichte hat mich sehr berührt ganz besonders die spezielle Thematik der Story. Ich habe von der ersten Seite weg mit Anna und Max mitgefiebert. Der Schluss ist ein sehr schön geschriebener Cliffhänger. Er macht Lust sofort weiterzulesen.
Mein Fazit:
Sehr schönes jugendliches Buch mit tiefgründiger Thematik. Ich kann es nur empfehlen. Es hat mich sofort in den Bann gezogen.
Rezensionen von thora01:
Drehtür von Katja Lange-Müller
Eine magische Geschichte - sehr spannender Reihenauftakt
Inhalt/Klappentext:
**Wenn die Liebe ihr zweites Gesicht zeigt** In einer Welt, in der magische Kräfte nicht mehr geduldet und alle Bewohner kontrolliert werden, sind Nadiyas besondere Fähigkeiten ihr größtes Geheimnis. Noch nie hat sie sich Freunden oder ihrer Familie anvertraut. Doch als sie durch Zufall auf einen fremden jungen Mann trifft, der ebenfalls von Magie erfüllt zu sein scheint, verändert sich alles.
Eine unerklärliche Verbindung zu ihm zwingt sie, sich diesem Jungen zu nähern und mehr über ihn zu erfahren. Als Nadiya dann auch noch ein mysteriöses Schmuckstück in die Hände fällt, beginnen sich die Geschehnisse um sie herum allmählich zusammenzufügen und ein lang vorherbestimmtes Schicksal zu erfüllen?
Meine Meinung:
Sehr toller Reihenauftakt. Die Geschichte war von Anfang an sehr spannend und konnte mich sofort fesseln. Der Schreibstil ist jugendlich und lässt sich sehr gut lesen. Die Protagonisten sind mir sofort sehr sympathisch. Sie haben Charakter und zeigen doch die eine oder andere kleine Schwäche. Die Geschichte ist sehr spannend und ich liebe die Interaktionen zwischen Nadjya und Seth. Sie zeigen sehr schön die teilweise zerrissene Gefühlswelt der Beiden. Gans besonders spannend wurde die Story durch die Hinweise auf die Geschichte von Darian und Victoria. Ich habe ein wenig gegrübelt wie die beiden Geschichten miteinander verbunden sind. Der Abschluss ist gespickt mit Überraschungen und einem ganz besonderem Geheimnis. Der Cliffhänger hat es wirklich in sich. Er macht richtig Lust sofort weiterzulesen.
Mein Fazit:
Toller Reihenauftakt. Das Buch ist ein Must Read für Liebhaber von Geschichten rund um Liebe und Magie. Sehr gut gefallen haben mir die Verweise auf Darian und Victorias Geschichte.






