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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von LadyIceTea:

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Sternschnuppenschauer von Ann-Kathrin Wolf

Ein berührender Sommerroman

Als Cassies Vater bei einem Autounfall stirbt, ist sie tot traurig. Sie verliert nicht nur ihren Vater, sie verliert auch ihre Liebe zu den Sternen, denn sie waren ihre Verbindung zu ihrem Vater. Und als wäre das nicht schlimm genug, schickt ihre Mutter sie den Sommer über zu ihrer Freundin Jane und ihren Kindern Summer und Logan.

Früher hat sie jeden Sommer mit ihnen verbracht und auch jetzt freut sie sich. Doch ist die Angst vor den vielen Erinnerungen viel zu groß. Kaum angekommen, schafft Summer es direkt Cassie aus ihrem Schneckenhaus zu treiben und lässt sie wieder Erdbeeren und Sommer schmecken. Doch Logan verhält sich komisch. Mal nett, mal wie der größte Idiot. Sie weiß, er verschweigt ihr was. Aber grade jetzt, bräuchte sie jemanden, der ihre Sterne wieder zum Strahlen bringt.

Ich habe am Anfang einen leichten Sommerroman erwartet und wurde positiv überrascht. Zunächst ist das Cover wirklich liebevoll gestaltet. Die Motive und Farben passen perfekt zu einer Sommergeschichte. Das Cover ist einfach Stimmig.
Die Autorin hat für diese Geschichte nicht viele Hauptcharaktere gebraucht. Es geht vor allem um Cassie, Summer und Logan. Alle Charaktere in diesem Buch sind toll gezeichnet und ich habe gerne über sie gelesen. Cassie, Summer und Logan werden besonders beschrieben und wir erfahren viel über ihre Vorlieben und Abneigungen, Ängste, Sorgen und Freuden. Sie wirken dabei authentisch und sehr sympathisch.
Cassies Trauer, die sich durch das Buch zieht ist sehr gut erzählt. Ich konnte sie gut nachvollziehen und auch wenn sie oft den Moment dominierte, war sie nicht übertrieben, sondern eher angemessen. Ich glaube, Jeder würde furchtbar leiden, wenn ein geliebter Mensch stirbt.
Das Buch ist durchzogen von verschiedenen Emotionen. Liebe, Freude, Trauer, Wut, Angst und Freundschaft. Und alle Emotionen waren greifbar für mich. Ich gestehe, dass bei mir zum Schluss einige Tränen geflossen sind. Das Ende war für mich genau der richtige Abschluss zu dieser Geschichte. Die Autorin hat alles richtiggemacht.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

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Sternschnuppenschauer

Rezensionen von Henny176:

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Secret Fire - Die Entflammten von C. J. Daugherty; Carina Rozenfeld

Ein Wettlauf gegen die Zeit

Inhalt:
Sacha kann nicht sterben, allerdings nur bis zu seinem 18. Geburtstag, genau an diesem Tag wird er sterben, denn ein uralter Fluch lastet auf seiner Familie.
Taylor ist eine brave Musterschülerin bis zu dem Tag an dem sie Sachas Nachhilfelehrerin wird. Kann Taylor Sacha helfen den Fluch zu durchbrechen?

?Secret Fire - Die Entflammten? ist der Auftakt der neuen Dilogie von C.

J. Daugherty und Carina Rozenfeld.
Band 2 ?Secret Fire - Die Entfesselten? erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2017

Meinung:
Da ich ein absoluter Fan der Night School Reihe bin, war ich unheimlich gespannt auf dieses Buch. Ich bin voller Vorfreude ans Lesen gegangen und wurde nicht enttäuscht. Dem Autoren-Duo ist hier ein toller Reihenauftakt gelungen und ich bin jetzt schon traurig, dass es nur zwei Teile werden sollen. Ich will mehr!
Von Carina Rozenfeld habe ich bisher nichts gelesen, aber der Schreibstil war, wie ich es von C.J. Daugherty gewohnt bin, sehr schön zu lesen, absolut fesselnd und mitreissend. Die Hauptcharaktere Sacha und Taylor waren mir sofort super sympathisch, daher konnte ich wunderbar mit den beiden mitfiebern. Die Lovestory, die zwischen den beiden natürlich nicht fehlen darf, finde ich sehr süß. Insgesamt bietet die ganze Story die perfekte Mischung. Sie ist geheimnisvoll, mega spannend, stellenweise aber auch einfach nur schön oder ziemlich traurig.

Fazit:
Toller Reihenauftakt! Absolute Leseempfehlung!

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Secret Fire - Die Entflammten

Rezensionen von niknak:

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Vater mit 50. Spätes Kinderglück und bange Fragen von Wilhelm Bauer

späte Vaterschaft - ein humorvoller Bericht

Inhalt:
Das Buch erzählt auf humorvolle Art und weise wie es ist mit 50 nochmals Vater zu werden, zumal man schon eine erwachsene Tochter mit 25 Jahren hat. Der Autor berichtet von seinen eigenen Erfahrungen und welche Schwierigkeiten und Probleme auf ihn zukamen und wie er damit umging.

Mein Kommentar:
Wenn man dieses Buch zu lesen beginnt, ist man von der ersten Seite an gefangen.

Es ist spannend erzählt und lädt den Leser dazu ein, zu schauen, wie diese Zeit bei ihm verlaufen ist. Man findet findet einige parallelen zur eigenen Schwangerschaft bzw. dem Wachsen des Kindes. Der Autor hat von seiner eigenen Geschichte erzählt und diese aber teilweise ein wenig übertrieben dargestellt, was sehr gut zum Charakter des Buches passt. Auch die Verwandtschaft ist humorvoll beschrieben mit all ihren Eigenheiten. Somit lädt der Autor oft zum Lachen ein und das Buch bleibt bis zur letzten Seite interessant.Leider ist das Buch nicht besonders lang und somit können einzelne Erzählungen nur kurz dargestellt und nicht genauer beleuchtet werden, wodurch ein paar Fragen offen bleiben. Trotzdem wird das Buch dadurch auf keinen Fall langweilig, aber so bleibt die Möglichkeit für eine Fortsetzung offen.Ich konnte mich gut in die Lage des Vaters versetzen, da seine Gefühle recht gut zum Ausdruck kamen.

Mein Fazit:
Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die selbst spät Eltern wurden und wissen wollen, wie es anderen in dieser Situation ergeht. Aber auch für junge Eltern ist das eine tolle Lektüre, da man sieht, dass es nicht viel Unterschied macht, in welchem Alter man Eltern wird. Auf alle Fälle wird der Leser sehr gut unterhalten und auch oft zum Lachen gebracht.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

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Vater mit 50. Spätes Kinderglück und bange Fragen

Rezensionen von Ambermoon:

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Vater mit 50. Spätes Kinderglück und bange Fragen von Wilhelm Bauer

Ein Fantasy im klassischen Stil - atmosphärisch, spannend, magisch, in einem bildhaften Schreibstil, der nach einer Fortsetzung schreit.

Als Feywinds Vater unter mysteriösen Umständen stirbt, beginnt der junge Gildenmagier auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen und macht damit einen mächtigen Feind auf sich aufmerksam die Inquisition. Gemeinsam mit dem Krieger Mangdalan, der Elfe Nalda und dem dämonischen Schrumpfdrachen Shnurk versucht Feywind in der Elfenstadt Jalnaptra Antworten zu finden.

Doch der Gegner ist ihnen dicht auf den Fersen und als die Gefährten die wahren Beweggründe der Inquisition aufdecken, steht plötzlich weit mehr als nur ihr Leben auf dem Spiel...(Klappentext)

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Feywind, ein schüchterner und unsicherer Magier kehrt von der Magier-Akademie zurück in sein Heimatdorf. Doch ihn erwartet hier keine freudvolle Rückkehr. Die Inquisition, welche die Magie vernichten will, hat auch hier bereits gewütet und ließ die Scheiterhaufen brennen. Die Bewohner sind argwöhnisch gegenüber Magiern und beäugen Feywind mißtrauisch.
Sein Vater, einst ein mächtiger Magier, liegt ermordet im Wald und als Feywind einen Zauber von einem scheinbar geistig zurückgebliebenen Hühnen nimmt, entpuppt sich dieser als Schwertmeister des Königs.
Ab diesem Zeitpunkt nimmt das Unglück seinen Lauf und die Inquisition ist nun auch hinter Feywind her.
Doch wer steckt hinter dieser Inquisition und was ist ihr eigentliches Ziel? Feywind und seine neuen Gefährten versuchen diesen Fragen auf den Grund zu gehen und entdecken, daß etwas viel Größeres und Gefährlicheres hinter dieser Inquisition steckt.
Mögen die Spiele beginnen!

Mit diesem Buch hält man einen Fantasy im klassischen Stil in den Händen. Mutige Krieger, elegante Elfen und mächtige Magier, eingebettet in einem typischen Fantasy-Setting.
Trotzdem ist dieser Fantasy keineswegs langweilig, sondern presentiert sich mit frischem Wind.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Der Plot fesselnd und ruhige Töne wechseln sich mit tosender Spannung gekonnt ab ohne Langeweile aufkommen zu lassen.

Die Charaktere sind gut gezeichnet und vor allem der Hauptprotagonist Feywind erhält hier Tiefgang.
Anfangs ist dieser ein typischer Antiheld - schüchtern, unsicher, geplagt von Selbstzweifeln und in der Magie keineswegs geübt. Im Laufe der Story wandelt sich dies. Er entwickelt sich von einem kleinen Zauberlehrling zu einem mächtigen Magier. Feywind wächst mit seinen Aufgaben und ebenso auch seine Magie.
Was mich jedoch nach einer Zeit störte war seine immer wieder aufflackernde Unsicherheit und das daraus resultierende Mimimi.

Das Setting ist unglaublich bildhaft und atmosphärisch. Dies ist ja bei einem Fantasy ein Muss, schafft aber trotzdem nicht jeder. Hier wandelt man als Leser durch mittelalterlich wirkende Dörfer und Städte, gruselige und angsteinflößende Sumpflandschaften und frühlingshafte und mystische Elfenlande. Hier wieder dieser klassische Touch, der jedoch nicht ausgelutscht wirkt, sondern den Leser mitreißt.
Auch an spannenden Kämpfen und Schlachten mangelt es nicht. Diese verlaufen zwar blutig, sind aber auch für Zartbesaitete erträglich.
Es kommt auch immer wieder zu überraschenden Wendungen und der Showdown am Ende ist eine Spannung für sich und ebenfalls verdammt gut in Szene gesetzt.

Es bleiben am Schluß jedoch ein, zwei kleine Fragen, aber für mich irgendwie wichtige Frage, offen. Das ist jedoch Meckern auf hohem Niveau und da dieser Fantasy regelrecht nach einer Fortsetzung schreit, könnten diese Fragen im nächsten Teil beantwortet werden.

Fazit:
Der Autor ließ mich in eine fantastische Welt abtauchen, sodass ich gar nicht mehr auftauchen wollte und das Buch fast in einem Rutsch gelesen habe.
Ein Fantasy im guten klassichen Stil - atmosphärisch, magisch, spannend, in einem bildhaften Schreibstil, der nach einer Fortsetzung schreit.
Daher gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung und dies wird mit Sicherheit nicht mein letzter Hohmann-Fantasy gewesen sein.

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Vater mit 50. Spätes Kinderglück und bange Fragen

Rezensionen von Rosalie:

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Elanus von Poznanski Ursula

Spannend und mysteriös

Jona ist gerade 17 geworden und zieht schon in eine fremde Stadt, um an einer renommierten privaten Universität zu studieren. Dazu wurde er eingeladen, denn Jona ist ein Wunderkind. Alles, was Mathematik und Technik angeht, begreift er unglaublich schnell, er kann komplizierte Rechnungen im Kopf ausführen und besitzt eine selbstgebaute Drohne, Elanus, die sein ganzer Stolz ist.

Den Erstsemestern ist er weit überlegen. Auf zwischenmenschlicher Ebene hingegen versagt er kläglich: er ist besserwisserisch, arrogant und hat eine ungeheuer scharfe Zunge, was ihn nicht nur einmal in Schwierigkeiten bringt. Nicht so sehr aber wie seine Neugier, die ihn mit Elanus Mitstudenten ausspionieren lässt. Jona hat zu viel gehört und das ist nicht unbemerkt geblieben ?

Wie man es von Ursula Poznanski kennt, geht es auch in diesem Roman um ein Mysterium, das geklärt werden muss, und wieder einmal hatte ich lange keinen blassen Schimmer, worum es nun eigentlich geht. Jona und der Leser werden überschüttet mit Hinweisen, die in kein gemeinsames Bild passen wollen. Bald beginnt man, jedem zu misstrauen. Meiner Meinung nach war das Ganze etwas zu undurchsichtig. Einerseits ist die Lösung zu erraten, andererseits versteht man zu wenig von den Hintergründen, um so weit zu denken. Mir wäre es lieber gewesen, wenn man etwas mehr erfahren hätte, damit man sich wenigstens denken kann: ?Warum ist mir das nicht gleich klar gewesen?!?

Jona kann einem auf die Nerven gehen. Am Anfang bin ich gar nicht mit seiner überheblichen Art zurechtgekommen, obwohl ich Antihelden gut finde. Er war so garstig und herablassend, dass es mir richtig unangenehm war, seine Gedanken zu lesen. Ich wollte ins Buch greifen und ihn von seinem hohen Ross ziehen. Auf der anderen Seite hatte ich Verständnis. Er ist fast noch ein Kind und ständig unterfordert. Um Anschluss zu finden, muss er so tun, als sei er wie die anderen, und davon hat man schnell genug.
Zum Glück gab es jede Menge Character Development für Jona. Und wie man im Laufe der Geschichte entdeckt, ist Jona lange nicht so perfekt, wie er sich gibt.
Ich weiß nicht, ob es anderen auch so geht, aber es gibt in Büchern oft diese Situationen, in denen ich den Protagonisten anschreien möchte: ?Tu es! Sag, was du denkst! Sprich ihn darauf an!?, und diese Helden halten immer den Mund, damit die Geschichte so weiterlaufen kann wie bisher. Jona hingegen hat mich nie enttäuscht, er hat mir immer gehorcht und den Mund aufgemacht.
Die Liebesgeschichte hat mir nur bedingt gefallen. Bei Elanus haben wir typische Anzeichen für Liebe auf den ersten Blick. Der wahnsinnig schlaue, sozial inkompetente Jona betritt den Campus und verliebt sich Hals über Kopf in eines der ersten Mädchen, das er sieht. Es gibt nur noch sie. Klar, er ist 17, aber das ging alles viel zu schnell. Genauso mit seinen Freunden: für einen, den seine Eltern nicht ins Wohnheim ziehen lassen, weil sie befürchten, dass er dort ohne Ende gemobbt werden würde, schließt er extrem schnell sehr tiefe Freundschaften. Abgesehen davon mochte ich seine Freunde und ihre Zeit zusammen sehr gern, weil sie die Ermittlungen aufgelockert und sogar Werte vermittelt haben.

Über den Schreibstil muss man gar nicht reden, der war wirklich gut. Klare Sätze, keine theatralischen Metaphern und Umschweife, dennoch viele tolle Ausdrücke.

Die Spannung fand ich optimal. ?Elanus? ist ein Buch, das einen fesselt, aber die Seile sehr locker festbindet, so dass man das Buch alleine lassen kann, ohne nur an die Geschichte zu denken. So ging es zumindest mir. Langweilig habe ich es kaum gefunden, aber nicht loslassen konnte ich es nur am Ende. Perfekt!

Die Autorin hat Jonas Privatleben (allen voran die Liebesgeschichte) und den etwas ernsteren Teil super verknüpft und ausbalanciert. So fand ich den Roman durchgehend interessant und gebe ihm vier Sterne.

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Elanus

Rezensionen von Ela_Ela:

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Thoughtful - Du gehörst zu mir von S. C. Stephens

Endlich Kellans Sicht : D

... nun die Geschichte aus Kellan Kyles Sicht. Kellan Kyles Leben ist die Bühne ? nur durch Musik, seine Band und zahllose One-Night-Stands mit verliebten Groupies kann er seine düstere Vergangenheit vergessen. Bis zu dem Tag, da Kiera alles verändert. Sie berührt etwas in Kellan, das seine sorgsam errichteten Mauern bröckeln lässt.

Doch sie ist mit seinem besten Freund zusammen, und Kellan weiß, er muss die Finger von ihr lassen. Und er weiß auch, dass die süße, smarte Kiera sich nie zu ihm hingezogen fühlen würde. Oder doch? ... nun die Geschichte aus Kellan Kyles Sicht. Kellan Kyles Leben ist die Bühne ? nur durch Musik, seine Band und zahllose One-Night-Stands mit verliebten Groupies kann er seine düstere Vergangenheit vergessen. Bis zu dem Tag, da Kiera alles verändert. Sie berührt etwas in Kellan, das seine sorgsam errichteten Mauern bröckeln lässt. Doch sie ist mit seinem besten Freund zusammen, und Kellan weiß, er muss die Finger von ihr lassen. Und er weiß auch, dass die süße, smarte Kiera sich nie zu ihm hingezogen fühlen würde. Oder doch?

Ich habe das Buch schon lange auf meinen Stapel liegen, doch da es ein relativ dickes Buch ist, war es immer schwer es irgendwo mitzunehmen und gestern hab ich endlich die Zeit gefunden und das Buch in einem Rutsch durchgelesen.

Da es schon länger her ist das ich die anderen Bücher gelesen habe brauchte ich ein paar Seiten um wieder in die Geschichte hineinzufinden. Sie hat mir auch sehr gut gefallen und Kellan mochte ich sowieso schon gerne, aber ich wollte wieder ins Buch springen und Kiera ein bisschen schütteln. Was Kellan mit ihr durchmacht, wie oft sie ihm das Herz bricht obwohl offensichtlich ist das sie ihn liebt, war einfach nicht lustig aus Kellans Sicht zu lesen. Ich habe richtig mit ihm mitgelitten und ich verstand auch sein schlechtes Gewissen gegenüber Denny, der immer für ihn da war, damals als er Kellan vor seinem Vater rettete. Auch toll fand ich die Auftritte und die Band aus seiner Sicht zu lesen. Seine kleine Familie.

Fazit: Wieder eine schöne Geschichte von S. C. Stephens, die mir gezeigt hat was Kellan mit Kiera durchmachen musste. So hat bei mir einige Sympathiepunkte verloren. : D

Serie:
1. Thoughtless - Erstmals verführt
2. Effortless - Einfach verliebt
3. Careless - Ewig verbunden
4. Thoughtful - Du gehörst zu mir
5. Untamed - Anna & Griffin

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Thoughtful - Du gehörst zu mir

Rezensionen von StefanieFreigericht:

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Meine geniale Freundin - Kindheit und frühe Jugend (Neapolitanische Saga 1) von Elena Ferrante

Sitten- und Zeitgemälde Neapels nach dem Zweiten Weltkrieg UND Bild einer lebenslangen Freundschaft

Für die beiden gleichaltrigen Mädchen Elena, die Ich-Erzählerin, und ihre beste Freundin "Lila" ist Armut ein ständiger Begleiter, während wir sie als Kinder und Heranwachsende begleiten. Es ist das Leben der ?kleinen Leute? in einem Viertel, einem sogenannten Rione, in Neapel. Die Sprache ist derb, Dialekt, auch der Umgang miteinander ist derb, Gewalt ist allgegenwärtig: Ehemänner schlagen ihre Frauen, beide die gemeinsamen Kinder, diese prügeln sich untereinander.

Männer prügeln für ihr Ehrgefühl, einander, ihre Schwestern, deren Verehrer; der Ruf eines Mädchens wird zerstört mit Gerüchten in einem wenig aufgeklärten, meist verklemmt wirkenden Umfeld der gegenseitigen Missgunst. "Der Pöbel, das waren wir. Der Pöbel, das war das Gezanke ums Essen und um den Wein, war das Gestreite darum, war zuerst und besser bedient wurde, war dieser dreckige Fußboden, auf dem die Kellner hin und her liefen, und die immer vulgärer werdenden Trinksprüche." S. 421

Das soll auf keinen Fall jemanden abschrecken; im Buch wirkt das alles, so seltsam sich das jetzt lesen mag, natürlich, folgerichtig: so ist halt das Leben in diesem Viertel, in dieser Zeit. Der Autorin Elena Ferrante gelingt es, ein Sittengemälde der einfacheren Leute in Neapel darzustellen anhand des Aufwachsens dieser beiden Mädchen nach dem Zweiten Weltkrieg (1980 sind sie 36 Jahre alt, also geboren 1944). Schuldbildung spielt keine wichtige Rolle für die Eltern in diesem Umfeld, besonders ein Mädchen findet mehr Anerkennung für eine "gute Partie". Lila und Elena sind gut in der Schule, besonders Elena fühlt sich durch Lila herausgefordert, die immer einen Hauch mutiger ist als sie, kompromissloser, als Charakter ungewöhnlich fokussiert. Doch Lilas Vater erlaubt nicht den Übergang seiner Tochter in die Mittelschule ? Elena hat mehr Glück, fühlt sich dabei aber immer im Nachteil gegenüber der Freundin, sieht das, was ihr widerfährt, immer nur im ? meist negativ für sie selbst ausfallenden ? Vergleich mit der anderen, die zunächst im Selbststudium weiter gegen die gesellschaftlichen Regeln aufbegehrt. Die Geschichte wird erzählt als Rückblick aus der Alterssicht Elenas: "Es war eine alte Angst, eine Angst, die mich nie verlassen hatte, die Angst, mein Leben könnte an Intensität und Gewicht verlieren, wenn ich Teile ihres [Lilas] Leben verpasste." S. 265

Entsprechend fesselte mich die Lektüre nicht nur durch die atmosphärisch dichte Darstellung von Milieu und Zeit, sondern auch durch das enge Aufeinander-Bezogen-Sein der beiden Kinder und Jugendlichen, das man ausschließlich aus der Sicht von Elena dargestellt bekommt. Ich konnte einiges von Elenas Verhalten nicht nachvollziehen, wohingegen mir gleichzeitig ihre gesamte Person komplett nachvollziehbar erschien, wie widersprüchlich auch immer das jetzt erscheinen mag ? eine meisterhafte Darstellung von Charakteren mit allen Ecken und Kanten, eine nicht immer sympathische, aber glaubwürdige Ich-Erzählerin ist mutig! Ein Problem hatte ich mit der schieren Personenfülle, wogegen zwar mit einem Verzeichnis zu Beginn des Buches und auf dem mitgelieferten Lesezeichen versucht wurde, entgegenzusteuern, was bei mir aber doch den Lesefluss etwas hemmte. Hingegen war der gelegentliche Wechsel der Autorin von gut lesbaren flüssigen Sätzen zu einigen echten verschlungenen Bandwurmsätzen nicht abträglich, sondern passte eher zum jeweiligen Gemütszustand Elenas. Ein Buch, das wiederzugeben oder auch nur weiter zu charakterisieren über ?Sitten- und Zeitgemälde? und ?Buch über eine lebenslange Freundschaft? hinaus schwer fällt, sich entzieht.

Am Ende dieses auf vier Bände angelegten ersten ins deutsche übersetzten Teils eines Romanzyklus stehen die beiden Protagonistinnen am Übergang zum Leben als Erwachsene ? mit einigen schmerzhaften Erkenntnissen. Ich ermutige, selbst herauszufinden, wer hier die ?geniale Freundin? ist, auch das Zitat am Anfang sollte nochmals nach der Lektüre in Erinnerung gerufen werden. Ich fühlte mich unterhalten, über ein Milieu informiert, zum Nachdenken angeregt ? und hätte doch ein dickeres Buch und dafür weniger Teile bevorzugt.

Ein passendes Folge- oder Alternativbuch für Deutschland ist von Ulla Hahn 2Das verborgene Wort".

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Meine geniale Freundin - Kindheit und frühe Jugend (Neapolitanische Saga 1)

Rezensionen von niknak:

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Ein Sommer mit Fred von Maya Lichtenberg

Brustkrebs - ein Thema zum Nachdenken

Inhalt:
Nadine ein erfolgreiches Model bekommt plötzlich die Diagnose Brustkrebs. Für sie bricht eine Welt zusammen. Wie kann sie mit so einer Diagnose umgehen, wie wird ihr Leben werden? Können ihr ihre spiritistische Großmutter oder ein alleinerziehender Fotograf dabei helfen? Um sich besser auf ihren Brustkrebs einzulassen, nennt sie ihn Fred.

Was dann passiert, könnt ihr in diesem Buch lesen.

Mein Kommentar:
Das Buch ist in einer einfachen und leichten Sprache geschrieben und für jeden verständlich. Man ist sofort mitten im Geschehen. Die Autorin hat es geschafft allen Personen einen individuellen Charakter zu geben, welcher im Buch deutlich zur Geltung kommt. Sei es die Angst, Verdrängung,... von Nadine oder die spirituellen Eigenheiten der Großmutter. Jede Person ist speziell und liebenswürdig. Als Leser kann man sich sehr gut in die Lage von Nadine hineinversetzen, da ihre Gedanken und Gefühle genau beschrieben und dargestellt werden. Man kann mit ihr mitfühlen und kann sich vorstellen wie es einem selbst in so einer Situation ergehen könnte. Die einzelnen Phasen ihrer Krankheit sind recht genau beschrieben, trotz der Kürze des Buches.

Ich finde es kann jedem Mut machen oder auch einfach nur beruhigen, dass man in einer solchen Situation nicht allein ist. Es haben viele Brustkrebs und machen dasselbe durch.

Mein Fazit:
Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die sich mit dem Thema Brustkrebs beschäftigen wollen. Es macht Mut an sich selbst und die Hilfe anderer zu glauben.

Ganz liebe Grüße,
Niknak

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Ein Sommer mit Fred

Rezensionen von LadyIceTea:

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Elanus von Poznanski Ursula

Spannender Jugend-Thriller mit ungeahnten Wendungen

Jona hat ein Stipendium an einer Eliteuniversität bekommen und das mit 17 Jahren. Er ist eine Art Wunderkind, denn er kann Gleichungen super schnell lösen. Jona hat Elanus entwickelt, von dem aber keine etwas wissen darf. Elanus ist eine Drohne, mit der Jona die Menschen per Handyortung ausspionieren kann.

Als er sich entschließt, eines der beobachteten Geheimnisse für einen makabreren Scherz zu nutzen, ahnt er nicht in welches Wespennest er sticht und gerät in tödliche Gefahr.

Dies war mein erstes Buch von Ursula Poznanski. Ich hatte über ihre modernen Thriller viel Gutes gehört und mir Elanus gekauft. Dies war mein erster Jugend-Thriller und ich bin positiv überrascht. Die Protagonisten sind jung aber nicht zu kindlich. Man kann ihre Handlungen, Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen und die Spannung war trotzdem greifbar. Der Thriller kommt ohne viel Blut aus und ohne Grausamkeiten bis ins kleinste Detail zu beschreiben. Trotzdem ist er spannend.
Der Hauptprotagonist Jona ist grade zu Beginn ein totaler Anti-Held. Er ist nervig, arrogant und besserwisserisch. Man konnte jedoch immer wieder merken, dass etwas Gutes in ihm steckt. Diese Tatsache hat ihn nicht vollkommen unsympathisch gemacht, sondern zu einer angenehmen Hauptperson. Seine beiden Freunde sind sehr unterschiedlich und jeder irgendwie auf seine Art und Weise sympathisch. Dafür Charakterisiert Poznanski die Gegenspieler von Jona alle irgendwie individuell und entweder komplett unsympathisch oder so, dass man sich die ganze Zeit denkt, da stimmt doch was nicht.
Die Geschichte beginnt sehr interessant und wird schnell spannender. Leider zog sich für mich der Mittelteil zu stark hin. Ich fand ihn etwas trocken. Für meinen Geschmack kreisten die Themen zu viel um den gleichen Kern und es passierte einfach zu wenig. Bis zum letzten Drittel fand ich das Buch zwar interessant aber doch zwischendurch etwas zäh und flach. Das Ende hingegen war super spannend und hat meine Erwartungen erfüllt. Die Geschichte wurde super beendet und für mich hätte dort nicht mehr und nicht weniger stehen müssen. Ein gutes Buch, dass man durchaus mal lesen kann.

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Elanus

Rezensionen von rewa:

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Elanus von Poznanski Ursula

Gejagt!

In den schottischen Wäldern versteckt leben fünf Geschwister auf einer Burg und wünschen sich nur eines- in Sicherheit leben zu können. Doch ein unheimlicher Fremder beobachtet sie und sie wissen, dass nur sein Tod ihnen Frieden bringt. Scout, die älteste der Geschwister, versucht von nun an alles um den Fremden zu fassen.

Tief im Keller verborgen entdecken sie eine Folterkammer und ihr Plan steht fest. Wenn der Fremde kommt, dann sind sie bereit.
In der Zwischenzeit machen sich zwei Psychiater auf die Suche nach einem Patienten, nach Aberforth Art, der schon längst wieder in der Anstalt zurück sein sollte. Nach ewigen Suchen im Wald und in einem unterirdischen Gang, gelangen sie zufällig in die Burg und bei ihren Nachforschungen stoßen sie auf ein grausames Geheimnis, welches die Kinder betrifft und sie erfahren, welch grausamen Misshandlungen diese in ihrer Kindheit ausgesetzt waren.
Den Kindern ist es gelungen, den Fremden, den sie für den Mörder ihres Bruders halten, in ihre Gewalt zu bringen. Dass sie nicht zimperlich mit ihm umgehen, muss er schmerzhaft am eigenen Leib verspüren.
Doch als sie ihren Irrtum bemerken bilden sie mit dem Mann eine Zweckgemeinschaft und gemeinsam begeben sie sich nicht nur auf Mördersuche, sondern auch auf eine Reise in die Vergangenheit der Kinder, zu ihrer verhassten Mutter.
Als später auch noch Locky, der kleine Bruder der Geschwister verschwindet wissen alle, dass jede Sekunde zählt. Im Keller der Burg beginnt schließlich ein Kampf um Leben und Tod.
Der Roman ist ein Thriller der etwas anderen Art. Teilweise findet man vulgäre und brutale Szenen, die mir nicht unbedingt gelegen sind. Da wäre meine Bewertung mit drei Sternen vorgesehen.
Die Geschichte selbst ist originell, geheimnisvoll und düster und speziell die Beschreibungen der Kinder, die sich abgöttisch lieben und einander brauchen wie einen Bissen Brot, lassen mich zu fünf Sternen greifen. Der Schreibstil ist so flott angelegt, dass man einfach durch das Buch hindurch fliegt. Es gibt keine unnötigen Leerläufe in der Geschichte, sodass man von einer Handlung sofort in die nächste gleitet.
Ein mutig geschriebener Roman, der oft hart an der Grenze des guten Geschmacks liegt. Gute Nerven und ein gesunder Magen sind dabei von Vorteil. Als Gesamtpaket betrachtet, gibt es letztendlich dann vier Sterne als Bewertung.

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Elanus