Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Hanna Eisele:
Zuckersüß, rührend und einfach wundervoll!
"Das Schlimmste daran, zwölf zu sein und erst wie zehn auszusehen, war, dass einen niemand ernst nahm und einfach mal eine vernünftige Antwort gab. Und wenn dann noch Sommersprossen und ein Name wie GiGi dazukamen, kriegten die Erwachsenen sich meist gar nicht mehr darüber ein, wie putzig man war.
"
Delta Dawn und Galileo Galilei haben es in ihrem Leben nicht einfach. Was schon bei den Namen anfängt. Delta, genannt DiDi und Galileo, genannt GiGi sind schon ziemlich früh auf sich allein gestellt. Das Einzige was den beiden Schwestern von ihrer Mutter geblieben ist, ist das weltbeste Kirschkuchenrezept.
Das Besondere an diesem Buch, das dem ganzen noch die Krone aufsetzt sind die vielen himmlischen Rezepte.
Eines der Jugendbuch-Highlights 2015! (Selbst wenn das Jahr noch nicht sonderlich alt ist)
Rezensionen von Hanna Eisele:
Eine spannende Geschichte gekonnt erzählt!
Ein wirklich großartiges Finale der "Chroniken der Unterwelt".
Cassandra Clare schafft es wie nur wenige so viel Fantasie und
Spannung in ein einziges Hörbuch zu bringen. Grandios gelesen von
Andrea Sawatzki!
Rezensionen von Hanna Eisele:
Alice im Wunderland, 3 Audio-CDs Ungekürzte Lesung. 181Min.. CD-ROM, Audio-CD. von Carroll Lewis
Fabelhaft!
Fantastisch, bezaubernd und voller Humor - der Reiz der Geschichten
von Lewis Carrolls "Alice im Wunderland" ist auch mehr als 140 Jahre
nach ihrem ersten Erscheinen ungebrochen. Noch heute folgen Millionen
von Lesern jedweden Alters der kleinen Alice auf ihrer traumverlorenen
Reise und tauchen ein in eine Märchenwelt voller wunderbar schräger
Figuren.
Rezensionen von Hanna Eisele:
Ein Taucheranzug für das Sams und eine weitere Geschichte, Audio-CD von Maar Paul
Das Sams in Bestform!
SAMSationell! Das Sams ist noch nicht lange bei Herrn Taschenbier,
und etwas zum Anziehen hat es auch noch nicht. Im Kaufhaus suchen sie
nach geeigneten Klamotten, aber kein Anzug, keine Lederjacke hält dem
Sams stand: Alle Anzüge platzen, wenn das Sams ausatmet, und die
Lederjacke isst das Sams kurzerhand auf.
Da haben sie eine wunderbare
Idee! Schräg, gepunktet und frech. So kennen und lieben wird das
Sams! Enthält außerdem die Geschichte: "Hannes und die Wut im Bauch"
Rezensionen von Hanna Eisele:
Der Yark von Bertrand Santini
Ein Buch mit dem Zeug zu Klassiker
Der Yark ist ein wirklich schreckliches Ungeheuer, das schrecklich gerne kleine brave und artige Kinder frisst. Denn nur diese sind für das Monster genießbar. Die Frechen und Bösen bekommen ihm gar nicht. Nur ist das mittlerweile zu einem großen Problem geworden: Auf der Welt gibt es immer weniger artige Kinder.
Jetzt muss sich der Yark aber schleunigst was einfallen lassen!
Ein bisschen böse, ein bisschen liebenswert. Es bleibt einem nichts
Anderes übrig als ihn in sein Herz zu schließen!
Rezensionen von BookHook:
Recovery von Reizel, Manuela
Ein hochaktuelles Thema aus der Welt der Geheimdienste und Netzaktivisten
Zum Inhalt:
Ein Mord. Eine Speicherkarte mit unbekanntem, wahrscheinlich äußerst brisantem Inhalt. Ein Leak, gegen das sämtliche WikiLeaks-Enthüllungen Peanuts sein sollen. Netzaktivisten, Whistleblower, unabhängige Enthüllungs-Journalisten, Geheimdienste- und Organisationen und dazu noch rechtsradikale Gruppierungen.
Und mittendrin ein Hacker, der mit all dem eigentlich gar nichts mehr zu tun haben wollte?
Meine Meinung:
Nach einem sehr spannenden und temporeichen Auftakt folgen leider eher spannungslose Szenen aus einer Softwarefirma für Computerspiele (gespickt mit sehr vielen EDV-Fachbegriffen), einer Nachrichtenredaktion und einer Psychologiepraxis. Dazu kommt noch ein Perspektivwechsel in der Erzählweise, was mich zunächst durchaus verwirrt hat. Insgesamt habe ich über ca. das erste Drittel nur sehr schwer in das Buch und dessen Handlung hineingefunden. Auch ist mir bis dato keine der vielen Personen wirklich näher gekommen. Die vielen EDV-Fach- und Slangbegriffe, von denen nur ein Teil im Glossar am Ende des Buches erklärt ist, haben ihr übriges getan, mir ein flüssiges Lesen zu erschweren.
Erst als ich mich endlich im zweiten Drittel in die Geschichte hineingelesen hatte, kamen wieder Spannung und Lesefreude auf. Die Personen wurden plastischer, teilweise auch sympathischer, und die Handlungsstränge begannen, sich in Teilen miteinander zu verweben. Das gefühlte Finale kommt dabei schon ein gutes Stück vor dem Ende, dafür werden im Folgenden noch (nahezu) alle Handlungsstrände aufgeklärt. Schade fand ich nur, dass dabei nicht alle Stränge zusammengeführt worden sind.
FAZIT:
Man muss bereit sein, dem Buch eine Chance zu geben und sich auch auf die vielen Begriffe aus der EDV-/Hackserszene einlassen zu wollen. Dann entspinnt sich eine spannende Story aus der Welt der Netzaktivisten und Geheimdienste. Doch das, was der Klappentext versprochen hat, wurde für mein Empfinden nicht vollständig gehalten. Daher vergebe ich insgesamt gut gemeinte 3 Sterne mit der Tendenz zu 4.
Rezensionen von BookHook:
Recovery von Reizel, Manuela
Ein kleiner, humorvoller Stimmungsaufheller
Wer selber Kinder hat kennt ihn: Diesen unglaublichen Weltschmerz kleiner Kinder, begleitet von literweise Tränen und einem Geschrei, dass selbst Eric Adams von Manowar (ja genau, die lauteste Band der Welt!) übertönen würde. Und man selbst sagt zu sich: ruhig bleiben! Ruhig bleiben! RUHIG BLEIBEN! Und man zählt sicherheitshalber mal schnell bis einemillionenvierhundertsiebenundachzigtausendfünfhundertundelf um noch das letzte bisschen Ruhe zu bewahren.
Und warum das alles: Weil die Bärchenwurst alle ist?
In ?99 Gründe, warum mein Kind weint? präsentiert der Autor Greg Pembroke auf rd. 120 Seiten eine wunderbare, kleine Sammlung von Bildern der weinenden kleinen Lieblinge mit den passenden Sprüchen dazu, wie beispielsweise ?Wir haben ihr verboten, Abfall aus dem Mülleimer zu essen? oder auch ?Er darf nicht in die Spülmaschine klettern?.
Die Bilder sind in acht Kapitel zusammengefasst (?Wie alles begann?, ?Feinschmecker?, ?Große Erwartungen?, ?Draußen?, ?Geschwisterglück?, ?It´s my party, and I cry if I want to?, ?Konversation? und ?Das Ende eines perfekten Tages?), die alle mit einer kurzen, humorvollen Einleitung versehen sind (Zitat: ?Kleinkinder wissen, dass zur Essenszeit eine Brokkoli-Schlacht stattfindet, bei der nur die Stärksten, Klügsten und Schnellsten eine Chance haben, zu überleben.?).
Am Ende dieses kleinen Buches finden sich dann noch sechs Seiten mit leeren ?Bilderrahmen? für eigene Fotos und passende Sprüche dazu. Eine schöne Idee, um dieses Buch noch zu personalisieren. Bilder und Erinnerungen dazu haben wohl alle Eltern zur genüge?
FAZIT:
Beim Lesen des Buches musste ich stellenweise wirklich herzhaft lachen und ja, manche Situationen kamen mir sehr bekannt vor! Das Buch eignet sich prima als kleiner Stimmungsaufheller für zwischendurch.
Rezensionen von BookHook:
Die Suche Thriller von Louth Nick
Spannend, brisant und top-aktuell ? ein waschechter Page-Turner
Zum Inhalt:
Eigentlich wollte Max Carver, Künstler und Ex-Mitglied der US-Küstenwache, seine Kunstwerke in Amsterdam ausstellen und seiner Freundin, der Malaria-Forscherin Erica Stroud-Jones einen Hochzeitsantrag machen. Doch dann verschwindet Erica mitten in der Nacht spurlos, ihr Laptop wird von einer Frau am helllichten Tage geklaut und eine mysteriöse Malaria-Infektion breitet sich in Amsterdam aus.
Auf seiner Suche nach Erica gerät Max zwischen alle Fronten...
Meine Meinung:
Dieser Thriller hat mich bereits nach den ersten paar Seiten vollständig in seinen Bann gezogen und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Dabei ist es mir jedes Mal schwer gefallen, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Ich bin mir sicher, dass ich dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen hätte, wenn ich genügend Lesezeit dafür zur Verfügung gehabt hätte!
Die Story, die Nick Louth entwickelt hat, besticht durch einen anhaltend hohen Spannungs-Level, einige unvorhergesehene Wendungen sowie durch eine große Portion Action und Tempo. Eine perfekte Thriller-Mischung also. Hinzu kommt eine sehr interessante wie gleichfalls beängstigend realistische Grundidee: Krankheiten gezielt einzusetzen. Für seine Erzählung setzt der Autor sehr geschickt auf zwei Haupt-Handlungsstränge, einen im Amsterdam der Gegenwart und einen im zentralafrikanischen Busch, Anfang der 1990´er Jahre (sehr gelungen als Auszüge aus Ericas Tagebuch dargestelllt). Beide Handlungsstränge haben dabei ihre eigene Dramatik, ihre eigene Spannung. Geschickt wechselt die Story zwischen diesen Strängen kontinuierlich hin- und her, sodass Abwechslung und Tempo stets auf hohem Niveau gehalten werden.
Wer jetzt denkt, dass ?Die Suche? einfach ?nur? sehr gute Unterhaltung wäre, der irrt! Auch wenn diese natürlich primär im Fokus steht, so finden sich bei Nick Louth durchaus sehr kritische Untertöne, die die schockierenden und unmenschlichen Zustände, die leider noch heute in einigen Regionen Zentralafrikas herrschen, anprangern. Aber auch der westlichen, in weiten Teilen rein profitgesteuerten Pharmaindustrie wird der Spiegel vorgehalten. Dieses Buch hat mich beim Lesen mehr als einmal zum Nachdenken angeregt.
Mit Max Carver hat der Autor einen Protagonisten entworfen, der dem Leser nicht unbedingt sympathisch sein muss, der aber sehr gut zur Story passt uns insgesamt glaubhaft und authentisch ?rüber kommt?. Auch die Figur der schillernden Lisbeth ist für meinen Geschmack sehr faszinierend gelungen. Arrondiert werden die Protagonisten von mehreren Nebencharakteren, die oftmals sehr speziell gezeichnet sind, manchmal schon an der Grenze zum Klischeehaften (oder ein Stückchen darüber hinaus), was mich persönlich aber nicht weiter gestört hat. Sehr gelungen fand ich hingegen die ?Charakterentwicklung?, die der Autor rund einem halben Dutzend seiner Charaktere beschert hat. Hier darf man sich auf die ein oder andere handfeste Überraschung gefasst machen!
FAZIT:
Wahnsinnig spannend bis zum Schluss: Ein echter Page-Turner mit einer beängstigenden Grundidee und gesellschaftskritischen Untertönen.
Rezensionen von Buchfreak:
Der Sommer, in dem es zu schneien begann Roman von Clarke Lucy
Mehr als nur eine Sommerlektüre
In "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" von Lucy Clarke geht es um die 29-jähriege Eva, die durch einen Unfall ihren Mann verliert und durch eine Reise in seine Heimat versucht mit dieser Situation klar zu kommen. Was dort allerdings passiert hätte sie nie erwartet und es bringt ihr komplettes Leben noch mehr durcheinander.
Ich liebe den Schreibstil von Lucy Clarke. Sie versteht es wirklich die Gefühle und Emotionen so subtil zu beschreiben, das sie für den Leser absolut nachvollziehbar sind. Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und überzeugt mit einer guten Mischung aus wörtlicher Rede und Umschreibungen. Besonders die Beschreibungen der Umgebungen haben mich mitgerissen. Man befindet sich mit an der Küste Englands und spürt die Sonne Tasmaniens auf der Haut.
Es gibt sehr viele Wendungen und überraschende Momente auf den 400 Seiten dieses Buches, die allerdings nicht aufgesetzt aneinander gereiht sind sondern durch viele kleine Hinweise in die Geschichte eingeflochten ist.
Die Charaktere sind toll ausgearbeitet und haben sehr detaillierte Verhaltensweisen, die sie auszeichnen. Einzig Eva, eine der Hauptfiguren, handelt in meinen Augen nicht immer ihrem Alter entsprechend. Aber auch das gehört zu ihrer Geschichte und macht sie authentisch.
Das Ende ist halboffen. Zwar werden die Geheimnisse und die Spannung die sich im Laufe des Buches auftürmen aufgelöst aber für welches Leben sich Eva letztendlich entscheiden wird bleibt offen und der Phantasie der Leser überlassen.
Das tolle Cover mit dem blau/weiß-gewellten Buchschnitt ist wunderschön und fällt direkt ins Auge. Zwar war mir der Titel nicht wirklich schlüssig, aber jetzt, wo ich das Buch beendet habe weiß ich, es gibt wohl keinen passenderen Titel für diese Zeilen. Denn es dreht sich alles um "Den Sommer, in dem es zu schneien begann".
Ich empfinde dieses Buch als sehr lesenswert, da es von allem etwas beinhaltet: Liebesgeschichte, Trauerbewältigung, Lüftung verschiedener Geheimnisse und ein Familiendrama.
Rezensionen von Krimine:
Der Sommer, in dem es zu schneien begann Roman von Clarke Lucy
Eine Geschichte, die voller Rätsel steckt und ihre Leser tief berührt
An einem stürmischen Wintertag geschieht das Unfassbare. Evas Mann Jackson wird bei einem Angelausflug ins Meer gespült und taucht trotz eingeleiteter Suchmaßnahmen nicht wieder auf. Ein tragischer Verlust, der nicht ohne Folgen bleibt. Denn die junge Witwe, die nach dem Unfalltod ihres Mannes in seiner australischen Heimat Trost finden will, wird auf Tasmanien mit schockierenden Tatsachen konfrontiert und mit einer Familie, die wenig begeistert von ihrem Auftauchen ist.
Der Sommer, in dem es zu schneiden begann" ist nach Die Landkarte der Liebe" der zweite Roman, den die englische Autorin Lucy Clarke veröffentlicht hat. Mit viel Gefühl, einer bildhaften Schreibweise und überraschenden Wendungen erzählt sie die Geschichte einer jungen Frau, die sich den Tücken des Lebens stellen muss. Aber nicht nur ihre Sichtweise wird von der Autorin überzeugend und mit einem Gespür für emotionale Höhen und Tiefen erzählt. Auch die Gedanken ihres verunglückten Ehemanns fügt sie nachvollziehbar in den Verlauf der Handlung ein und gibt dem Leser so die Möglichkeit, an vergangenem Unrecht und gegenwärtigen Schicksalsschlägen teilzuhaben.
Fazit:
Der Sommer, in dem es zu schneiden begann" ist ein bewegendes Buch, das den Leser tief in die Gedankenwelt seiner Figuren eintauchen lässt und das ungeahnt fesselnd in Erscheinung tritt.







