Kunden em pfehlungen
Rezensionen von ekiam:
Eine Oma für alle Fälle von Christian Wichmann
Ungewöhnliche Freundschaft mit Herz und Humor
Edgar, ein achtjähriger Junge, der während seiner Ferien allein zu Hause ist, freundet sich schnell mit der neuen Nachbarin, Frau Koschitz, an. Beide sind auf sympathische Weise schrullig und dabei absolut gegensätzlich. Hier wirkt es ein wenig wie eine verkehrte Welt: Edgar ist für sein Alter übermäßig vernünftig, trägt täglich Krawatte, ernährt sich gesund und ist ziemlich ängstlich.
Frau Koschitz dagegen kennt keine Angst, ist laut, farbenfroh und macht sich gern einen Salat aus Gummibärchen.
Die beiden verbringen viel Zeit miteinander, und durch Frau Koschitz wird Edgar wieder mehr zum Kind. Außerdem bekommt er endlich eine Oma, wie er sie sich immer gewünscht hat: einen Superkumpel, mit dem man tolle „Premium-Sachen“ erleben kann.
Eine Oma für alle Fälle ist ein humorvolles Buch über eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen zwei Generationen. Auf warmherzige Weise wird Kindern vermittelt, dass Anderssein in Ordnung ist und Freundschaft trotz aller Gegensätze möglich sein kann.
Die einzelnen Kapitel erzählen jeweils eine abgeschlossene Geschichte und eignen sich perfekt zum Vorlesen. Der Schreibstil ist altersgerecht, geprägt von einfach formulierten, kurzen Sätzen und einer lebendigen Sprache. Immer wieder lockern farbenfrohe Illustrationen den Text auf und ergänzen die Geschichte anschaulich.
Etwas gestört hat mich während des Lesens jedoch, dass Edgar Frau Koschitz zunächst ohne das Wissen seiner Eltern trifft. Er weiß eigentlich, dass er nicht zu Fremden in die Wohnung gehen soll, tut es aber tagelang trotzdem. Erst gegen Ende der Geschichte erzählt er seinen Eltern von seiner neuen Freundin. Diese lernen Frau Koschitz schließlich kennen, nachdem sie zunächst ziemlich wütend sind. Hier hätte ich mir eine andere Lösung gewünscht – insbesondere einen früheren Zeitpunkt, um dieses Thema aufzugreifen und aufzulösen.
Rezensionen von Lesebegeisterte:
Sturmmeer von Stina Westerkamp
„Auf einem Segelboot gefangen“
Ella ist frisch verliebt in Jan. Die Beiden machen einen Ausflug mit einem Segelboot. Ein Picknick an Deck mit ihrem neuen Freund, wie romantisch, Ella ist begeistert. Doch dann erwacht Ella nach einem Schäferstündchen alleine auf dem Segelboot. Von Jan fehlt jede Spur! Auch ihre lebensnotwendigen Medikamente sind unauffindbar.
Eine Horrorvorstellung für einen selbst auch.
Kurze Zeit später stellt sich heraus, dass sie entführt wurde und der Erpresser/Jan von Ellas Vater sehr viel Geld fordert. Ella ist verzweifelt, wie konnte sie sich in Jan so täuschen? Jan hat das Segelboot ferngesteuert, Ella kann nichts machen. Plötzlich ist er ganz anders zu ihr. Er hat Kameras an Bord installiert und kommuniziert mit Ella. Dann zieht auch noch ein Unwetter auf, wird ihr Vater das Geld rechtzeitig aufbringen? Und welches dunkle Geheimnis hat Ellas Vater?
Abwechselnd wird aus der Sicht von verschiedenen Personen berichtet. Da wäre Ella, Jan, Ellas Vater Gregor, Ellas Schwester Vicky und Leander. Alles hängt irgendwie zusammen und man erfährt nur tröpfchenweise was Gregors Geheimnis ist und warum schließlich Ella entführt wurde und wie die anderen Personen alle mit drinhängen.
Fazit: Spannender Thriller, der an manchen Stellen auch kürzer ausfallen hätte können. Es fließt kein Blut, für Fans die solch einen Thriller suchen, bestens geeignet. Ich war von dem ersten Buch der Autorin „Nachtflut“ sehr begeistert, dieser Thriller war halt anders. Aber das ist wie so oft einfach nur Geschmackssache.
Rezensionen von Sonne89:
Flut aus schwarzem Stahl von Anthony Ryan
Überzeugend
„Flut aus schwarzem Stahl“ entführt uns in eine Fantasywelt, die stark an die nordischen Wikinger erinnert. Das Buch ist der Auftakt zu einer neuen Fantasy-Reihe.
Trotz (oder gerade durch) das sehr umfangreiche vielseitige Buch wird man richtig in die Welt und die vielschichtigen Charaktere eingesogen.
Es wird im Wechsel aus Sicht der vier Hauptprotagonisten erzählt. Das Buch wird dadurch nicht langweilig, man bekommt immer wieder eine neue Perspektive auf die Handlung und auch die Spannung kommt nicht zu kurz.
Ich kann zwar verstehen, dass der raue Ton im Buch nicht für jeden geeignet ist. Manche Szenen werden schon sehr brutal beschrieben – allerdings ging es früher bei den Wikingern auch sehr rau zu. Das muss man aber schon auch lesen mögen.
Mir hat der Aufbau der Charaktere besonders gut gefallen, eigentlich ist für jeden etwas dabei und alle wirken authentisch und haben ihre Rolle, ob sympathisch oder nicht.
Der Schreibstil ist manchmal etwas ausufernd, trägt aber auch dazu bei, dass man sich gut in die Welt hinein versetzen kann und hatte immer einen guten Flow.
Insgesamt hat mir hat das Buch sehr gut gefallen.
Rezensionen von Shilo:
Die Begine und das dunkle Geheimnis von Silvia Stolzenburg
Gerüchte und Angst in den Gassen von Ulm
Ulm im Jahr 1416 wirkt lebendig, doch hinter den Häusern lauern Gerüchte und Geheimnisse. Niemand ist sicher vor Verdacht und Misstrauen.
Im Mittelpunkt steht Anna Ehinger, eine ehemalige Begine, die über viel Wissen verfügt und genau deshalb unter Beobachtung steht. Nach dem Tod einer reichen Kaufmannswitwe gerät ihr Wissen über Kräuter und Arzneien schnell in Verruf.
Auch wenn der Rat der Stadt ihr glaubt, bleibt die Stimmung angespannt.
Als weitere Morde geschehen und die junge Novizin Luzia verschwindet, verändert sich die Lage deutlich. Die Angst wächst, und viele Menschen suchen nach einfachen Erklärungen. Gerüchte über Dämonen und dunkle Mächte prägen die Stimmung in der Stadt.
Die Geschichte entwickelt sich ruhig und ohne Hast. Ereignisse folgen logisch aufeinander. Die Suche nach der Wahrheit ist anstrengend und nicht ungefährlich.
Die Atmosphäre bleibt dicht und spürbar. Enge Gassen, leise Gespräche und viel Unsicherheit prägen das Bild der Stadt. Gewalt wird zurückhaltend dargestellt und fügt sich unauffällig in die Handlung ein. So entsteht eine ernsthafte und glaubwürdige Grundstimmung.
Am Ende stehen weniger die Verbrechen im Vordergrund als die Menschen und ihre Ängste. Misstrauen, Gerüchte und alte Vorstellungen beeinflussen viele Entscheidungen. Eine stimmige Geschichte, die ohne große Effekte auskommt und lange nachwirkt. Dafür vergebe ich vier Sterne und eine Leseempfehlung.
Rezensionen von Mabla59 :
Ungelöst - Die erste Zeugin von Arno Strobel
Alte Bekannte in einer neuen Reihe
Wenn Arno Strobel ein neues Buch herausbringt ist das sehr gut. Wenn es dann auch noch der Auftakt zu einer neuen Reihe ist, noch besser.
Mit "Ungelöst - Die erste Zeugin" lässt er neues Team an den Start. Den Hauptkommissar Ramin Brunner und Medizinstudentin Luisa Menkhoff.
Fans von Arno Strobel horchen bei diesem Namen doch gleich mal auf.
Der inzwischen verstorbene Bernd Menkhoff, Vater von Luisa, war ein Kommissar in einem der älteren Werke von Strobel, nämlich in "Das Wesen".
Hier finden sich auch die Parallelen zu "Ungelöst".
Und auch Strobels "Mörderfinder" Max Bischoff war ein Kollege von eben jenem Bernd Menkhoff.
Toll, wie Strobel das alles aufeinander aufbaut!
Aber zurück zum aktuellen Buch. Kommissar Brunner muss einen Fall aufklären und benötigt dabei die Hilfe von Luisa, die als Kind selbst entführt wurde.
Luisa verfügt über ein eidetisches Gedächtnis und kann sich an jedes Detail ihrer Entführung erinnern. Diesen Begriff mußte ich auch erst einmal googeln
Strobel schreibt wie gewohnt flüssig und mit Kapiteln, die mit Cliffhangern enden.
Dadurch wird man quasi durch die Handlung getrieben.
Bis hin zum Ende haben mich die Wendungen immer wieder auf eine falsche Fährte gelockt.
Ein gelungener Auftakt, den man ohne Vorkenntnisse lesen kann,. Aber ich lege jedem Fan, und wer sich die Zeit nehmen möchte, ans Herz, zuvor "Das Wesen" zu lesen.
Rezensionen von Mabla59 :
Das Signal von Ursula Poznanski
Wenn Misstrauen zur Obsession wird
Viola Bender wacht im Krankenhaus aus der Narkose auf und weiß sofort, dass etwas mit ihrem Körper nicht stimmt.
Man erklärt ihr, dass ihr linkes Bein so schwer verletzt wurde, daß es amputiert werden musste. Bei einem Felsabbruch im Gewölbekeller ihres neuen Hauses, den ihr Mann zu einem Weinkeller umbauen wollte.
Daran,was sie dort wollte, kann sich Viola jedoch nicht erinnern.
Ihr Mann kümmert sich rührend um sie, bringt ihr auch ein Handy, mit dem sie ihn jederzeit erreichen und seinen Standort sehen kann.
Gefangen in ihrer neuen Situation, beginnt sie, beinahe jeden Schritt ihres Mannes zu verfolgen und wird dabei immer misstrauischer und obsessiver, exzessiver.
Auch ihre Pflegerin und ihre Freundinnen benehmen sich zunehmend merkwürdig
Poznanski treibt ihre Leser mit ihrem Schreibstil und den Wendungen immer schneller durch die Handlung, so, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann
Von Ursula Poznanski habe ich schon mehrfach Bücher gelesen. Deshalb war ich auf "Das Signal" sehr gespannt.
Schon das blau-lila-pinkfarbene Cover zieht einen magisch an.
Mir hat das Buch wieder einmal gut gefallen und kann es nur empfehlen
Rezensionen von Mabla59 :
Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel von Alena Schröder
Berührend
"Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel" ist der dritte Teil von Alena Schröder über das Schicksal der Familie Borowski.
Alena Schröder erzählt die Geschichte über zwei Zeitebenen.
1945 hat Marlen den Krieg nur mit viel Glück überlebt und findet bei Wilma Unterkunft.
In dieser Zeit findet Marlen zur Malerei.
Im Jahr 2023 lebt Hannah in Berlin. In ihrem Leben muss sie plötzlich mit Veränderungen fertig werden. Das plötzliche Auftauchen ihres Vaters, zu dem sie nie Kontakt hatte, ist nur eine davon.
Alena Schröder konnte mich auch diesmal mit ihrem ruhigen Schreibstil mitnehmen
Ihre Sprache ist einfach und leicht lesbar.
Es ist die Frage nach der eigenen Identität und inwieweit wir unseren Familien verpflichtet sind, die das Buch zu einem Familienroman machen.
Auch der dritte Teil dieser Geschichte hat mir sehr gut gefallen und keiner, der solche Themen liest, sollte sich von den sperrigen Titeln abschrecken lassen.
Rezensionen von Kräuereule7:
Schleifen von Elias Hirschl
Verwirrende Sprachreise
Das Cover von „Schleifen“ sticht nicht besonders ins Auge. Es spielt zwar mit der Wahrnehmung, was auch ein Teil des Buches ist, allerdings ist es optisch nicht besonders oder Blicke-auf-sich-ziehend.
Der Schreibstil von Elias Hirschl hingegen ist sehr außergewöhnlich. Es ist eine Mischung aus einfachen, erzählenden und gut zu lesenden Sätzen und komplizierter Fachsprache.
Da die Kapitellängen allerdings eine sehr gute Länge hatten, konnte man nach einem komplizierteren Kapitel schnell eine Pause einlegen.
Die "Geschichte" rund um Franziska Denk und Otto Mandl finde ich persönlich schwer zu beschreiben und zu beurteilen. Der Klappentext und die Leseprobe sind meiner Meinung nach sehr irreführend, denn den Leser erwartet keine gradlinige Geschichte mit Höhen, Tiefen und Charakterentwicklung. Ich würde soweit gehen zu sagen, dass ich es als viele zusammenhängende Kurzgeschichten beschreiben würde. Obwohl es das auch nicht trifft.
Viele Kapitel fand ich sehr verwirrend (z.B. das Kapitel rund um Ang Gurobg und die Leere so wie viele weitere), sodass bei mir das Gefühl entstanden ist, dass man ein gewisses philosophisches Grundwissen braucht, um die Ereignisse im Buch in seinem Inhalt richtig einordnen zu können. Der Autor konfrontiert den Leser mit sehr vielen Ideen rund um Sprache (wovon mir die Palindrom-Texte besonders gefallen haben), tut dies jedoch auf eine für mich ziemlich intransparente Art und Weise.
Dennoch hatte ich immer wieder Spaß beim Lesen, da ich solch einem Buch noch nie begegnet bin.
Alles in allem würde ich das Buch auf keinen Fall als "schlecht" beschreiben. Es ist ein sehr anspruchsvolles Buch und meiner Meinung nach nicht für die breite Masse gedacht. Ich würde mich den anderen Rezensenten anschließen, dass das Buch für Intellektuelle geeignet ist, die besonders Vorwissen im Bereich Philosophie und Sprachen haben. Wenn man mit diesem Wissen den Inhalt des Buches nachvollziehen kann, dann kann es bestimmt eine grandiose Leseerfahrung werden.
Für meinen persönlichen Geschmack würde ich dem Buch 2,5 von 5 Sternen geben!
Rezensionen von ekiam:
Obacht! von Kerstin Hau
Warum es sich lohnt, auch den leisen Stimmen zuzuhören
Ein großes Tier liegt vor der Stadt und versperrt den Weg hinein und hinaus. Der Timpe-Pa und auch alle anderen Stadtbewohner haben eine Menge Ideen, was man da tun kann. Doch alle Ideen scheitern immer dann, wenn das Tier sich bewegt. Das kleine Mienchen dagegen wird immer wieder ignoriert, wenn es äußert, dass es ebenfalls eine Idee hat – und während alle anderen in Panik geraten, spricht das Mienchen mit dem unbekannten Tier und bittet es, an einem anderen Platz weiterzuschlafen.
Damit wird der Weg wieder frei und alle feiern das Mienchen für diese Idee.
Die Geschichte bringt Kindern damit auf wunderschöne Art nahe, wie man mit Unbekanntem umgeht und dass auch die kleinen oder leisen Stimmen Ideen haben, auf die man hören sollte.
Das Buch besticht durch ungewöhnliche, aber wunderschöne Illustrationen, die an Sandbilder erinnern. Jede Figur ist anders gestaltet, hat ihre Eigenheiten, was es spannend macht, jede Seite zu entdecken.
Es erinnert auf erfrischende Art in Erzählweise und Illustrationen an Bücher in meiner Kindheit in den 80ern, was das Buch zu etwas besonderem macht.
Rezensionen von ReiShimura:
Der kleine rote Panda und die Achtsamkeit von Aljoscha Long; Ronald Schweppe
Mit allen Sinnen durch den Wald
Seit einigen Jahren gibt es einen starken Fokus auf das Thema Achtsamkeit. Dies merkt man auch auf dem Buchmarkt, sowohl was erwachsenen Bücher, aber auch immer mehr, was Kinderbücher betrifft. Es gibt sicher Personen, die das als unnötig und übertrieben finden und auch ich bin sehr vorsichtig damit, dass das Thema nicht überstrapaziert wird.
Dieses Buch ist allerdings ein wunderbares Beispiel dafür, wie interessant, ansprechend und spaßig das Thema umgesetzt werden kann.
Dieses Buch hat mich bereits beim ersten Angreifen überzeugt. Denn die Haptik und Optik des Buches ist wirklich sehr gelungen. Das Format des Buches finde ich sehr passend, sowohl für kleine Kinder- aus auch größere Erwachsenenhände. Das Cover ist bunt und gibt einen großartigen Vorgeschmack auf das, was einen im Buch erwartet. Als besonderes Highlight habe ich die kleinen haptischen Details am Cover empfunden. Der kleine Leser hatte viel Spaß dabei zu schauen, was er alles mit seinen Fingern erspüren kann.
Die Umsetzung des Themas Achtsamkeit finde ich in diesem Buch wirklich sehr gelungen und vor allem auch kindgerecht. Man darf den kleinen roten Panda Ming auf einem Spaziergang durch den Wald begleiten. Auf diesem Spaziergang begegnen Ming viele andere Tiere, die ihn auf Besonderheiten hinweisen und ihn dazu einladen den Wald mit allen Sinnen zu erkunden.
Die Texte haben eine angenehme Länge und auch die Wortwahl finde ich altersgerecht. Am Ende jeder Doppelseite gibt es dann eine Frage bzw. eine Mitmachaufgabe. Diese sind eine wunderbare Ergänzung zu der Geschichte und bieten eine großartige Möglichkeit, dass Kind in den Vorleseprozess besser miteinzubinden. Die meisten Fragen/Aufgaben haben dem kleinen Leser viel Spaß gemacht und er war mit Feuereifer bei der Sache. Bei einigen habe ich aber gemerkt, dass er dafür vielleicht noch ein wenig zu jung ist, der unterschreitet das empfohlene Lesealter leicht. Wie die Kinder auf die Aufgaben reagieren, ist aber natürlich sehr individuell und nicht nur altersabhängig.
Die Illustrationen des Buches sind ansprechend, stimmungsvoll und detailreich. Auf jeder Seite gibt es viel zu entdecken und zu erleben. Die Bilder sind bunt, aber die Farben sind nicht aufdringlich oder schreiend, so dass ein schöner und harmonischer Gesamteindruck entsteht. Die Tiere sind realistisch dargestellt und der kleine Leser hatte keinerlei Schwierigkeiten beim Erkennen. Dies ist mir bei Kinderbüchern immer sehr wichtig.
"Der kleine rote Panda und die Achtsamkeit" ist mehr als nur ein Mitmach- oder Vorlesebuch. Es ist eine liebevolle Einladung, die Welt wieder mit allen Sinnen wahrzunehmen. Seite für Seite erinnert es daran, wie viel Schönes wir entdecken können, wenn wir kurz innehalten und uns darauf einlassen.
Es schenkt kleinen und großen Leserinnen und Lesern Momente der Ruhe und des Staunens. Für mich ist es eines dieser Bücher, welches nicht nur das Bücherregal bereichert, sondern auch den Alltag. Daher möchte ich eine klare und von Herzen kommende Empfehlung aussprechen.











