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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Petra Sch.:

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Der Tag, an dem Barbara starb von Richard Hooton

ein außergewöhnliches Ermittler-Duo

3,5 Sterne

Februar 2012: Barbara Jones, die Nachbarin der 89-jährigen Margaret Winterbottom, wird tot aufgefunden. Es stellt sich heraus, dass sie erwürgt wurde. Und ihr Portemonnaie wurde gestohlen; ebenso wie von 3 anderen älteren Bewohnerinnen der Straße (auch von Margaret).
Da Barbara die beste Freundin von Margaret war und sie Angst hat, dass die Polizei nicht ordentlich ermittelt und die älteren Bewohner der Siedlung in Gefahr sind, macht sie sich gemeinsam mit ihrem Enkel James auf Spurensuche.

Anfangs tat ich mir mit dem Schreibstil etwas schwer; man liest aus Sicht von Margaret Winterbottom, die bereits 89 Jahre alt ist und beginnenden Alzheimer hat. Jedenfalls kann sie sich oft an Dinge nicht erinnern. Aber nicht nur aus jüngerer Vergangenheit; sondern auch Dinge, die ihr eigentlich in Fleisch und Blut übergegangen sein sollten, wie der Heimweg vom Supermarkt - denn sie lebt seit Jahrzehnten in diesem Haus. Und trotzdem hat sie sich verirrt und wusste den Weg nicht mehr.
Von diesen Problemen zu lesen, hat mich traurig gemacht und ich habe oft mit ihr mitgelitten, wenn sie selbst nicht mehr wusste, was los ist. Ebenso ihre vielen Zwiegespräche mit ihrem vor einigen Jahren verstorbenen Mann, die ihr Kraft geben.
Doch das Buch zeigt die Probleme im Alltag mit dieser Erkrankung auf. Man wird oft nicht ernst genommen, belächelt. Und es wird einem oft nicht geglaubt. Allen voran Margarets Tochter Shirley (was mich seeeehr betrübt hat) und der übergriffige Nachbar Mr. Braithwaite.

Andererseits ist da Margarets Enkel James, im 'schlimmsten' Teenageralter, der trotzdem zu seiner Granny hält; sie unterstützt und verteidigt. Irritiert hat mich hier nur der extrem große Altersunterschied zwischen den beiden.
Gemeinsam wollen sie das Rätsel um den Mord an Barbara Jones lösen, die in Margarets Siedlung wohnt. Niemand hätte ein Motiv (bzw. kein überzeugendes).
Und James möchte Margaret helfen, sich zu erinnern, worum sie kurz vor ihrem Tod von Barbara gebeten wurde.
Doch sie bringen sich auch in Gefahr; eine von Margaret verhasste Nachbarin bedroht sie und James wird festgenommen. Hier fand ich teilweise unglaubwürdig, dass sich die beiden nicht verteidigt haben und für ihre Unschuld eingestanden sind.
Manchmal ging es auch nicht weiter (vielleicht weil Margaret oft in der Vergangenheit versunken ist), das machte es etwas schleppend.

Die alte Dame und der Teenager sind gerade aufgrund ihrer Gegensätzlichkeiten ein super Ermittler-Gespann. James setzt auf moderne Technik wie bei CSI; Margaret eher auf herkömmliche Methoden wie Miss Marple. Dieses Zusammenspiel auf Augenhöhe hat mir besonders gut gefallen. Denn Margaret nimmt James ernst, obwohl er ein Teenager ist - und er wiederum seine Gran, obwohl sie sich nicht immer an alles erinnern kann.


Fazit:
Britischer Cosy Crime mit einem außergewöhnlichem Ermittlerduo: eine demente alte Dame und ihre Teenager-Enkel lösen das Geheimnis um den Mord an Nachbarin Barbara. Die (Alltags-)Probleme der Alzheimer-Erkrankung sind authentisch in einem Krimi verpackt; manchmal war es dadurch aber etwas schleppend und einige Dinge fand ich nicht schlüssig.

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Der Tag, an dem Barbara starb

Rezensionen von Merri:

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Der kleine rote Panda und die Achtsamkeit von Aljoscha Long; Ronald Schweppe

Achtsamkeit zum Mitmachen

In „Der kleine rote Panda“ nehmen Aljoscha Long und Ronald Schweppe uns mit auf eine Reise durch den Wald. Der kleine Panda möchte seine Welt entdecken und trifft dabei auf Tiere, die ihm zeigen, wie man den Moment genießt. Untermalt wird die Reise durch wunderschöne, detaillierte Illustrationen, auf denen es für Kinder so einiges zu entdecken gibt.

Das Besondere ist die interaktive Gestaltung: Die Kinder werden durch Fragen direkt einbezogen. Sie werden ermutigt, sich auf ihre Sinne zu konzentrieren, zu schnuppern, genau hinzusehen und die eigene Umgebung wahrzunehmen. Diese Mischung aus Geschichte und Übung macht das Buch speziell. Es lehrt spielerisch, dass Glück im Duft einer Blume oder in Wolkenformen liegt. Ein Mitmachbuch, das Ruhe in den Alltag bringt und schon den Kleinsten Achtsamkeit lehrt und sie begeistert.

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Der kleine rote Panda und die Achtsamkeit

Rezensionen von Pusteblümchen:

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Sommer auf Perigo Island von Perry Chafe

Im Sommer 1991

Pierce Vater ist vor drei Jahren zur See gefahren und spurlos verschwunden. Seitdem lebt der Zwölfjährige allein mit seiner Mutter. Die meisten Einwohner der Insel Perigo Island leben vom Fischfang. Den Sommer verbringt Pierce mit seinen Freunden am Hafen.
Als seine Freundin Anna vermisst wird, macht er sich gemeinsam mit seinen Freunden auf die Suche.

Dabei stoßen sie auf den Meeresbiologen Salomon. Durch ihn erfahren sie welche Auswirkungen das Leben der Menschen auf das Meer und die Natur hat.

Es ist ein Sommer voller Gefühle, Abenteuer, Sorge und auch Fürsorge.
Nachdem ich einmal angefangen hatte, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Es ist einfach schön mit den Teenager den Sommer zu erleben, ihre Emotionen zu erleben, sich mit ihnen zu sorgen und erleichtert aufzuatmen. Es ist ein Sommer, den man sich rückblickend wünscht und bei dem man einfach gerne dabeigewesen wäre. Es ist aber nicht nur die Geschichte der Teenager, die das Buch lesenswert macht, sondern auch die Probleme der Einwohner der kleinen Insel, die durch Überfischung und den Raubbau des Menschen an der Natur entstehen.

Es ist ein eindringlicher Roman mit dem Hauch von Nostalgie, der auch nach dem Lesen noch lange nachklingt.

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Sommer auf Perigo Island

Rezensionen von Philiene :

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Die Begine und das dunkle Geheimnis von Silvia Stolzenburg

Spannend

Grausame Morde geschehen in Ulm.
Ein Nachtmahr soll umgehend.
Die Stadt ist in Aufruhr. Angst geht um.

Die Begine und das dunkle Geheimnis ist bereits der achte Fall für die ehemalige Begine Anna. Silvia Stolzenburg hat einen spannenden Roman geschrieben, der sich perfekt in die Zeit des Mittelalters eingliedert.

Besonders gut gelungen finde ich die tiefe verwurzelung des Aberglaubens in der damaligen Zeit. Sowieso kommt das Mittelalter sehr deutlich zum Vorschein.

Der Fall ist sehr spannend und ein wenig gruselig, aber genau das hat mir sehr gut gefallen. Der Spannungsbogen hat sich über den ganzen Roman gehalten und dadurch war der Roman ein wahrer Pageturner.

Ich finde es bei historischen Romanen immer wichtig, daß die Personen authentisch dargestellt sind und bei deren ich das Gefühl habe, das sie in die Zeit gehören. Das war in diesem Roman auf jeden Fall so. Nicht nur Anna die Protagonistin war mit Leben gefüllt, auch alle anderen Charaktere waren sehr gut beschrieben.

Ein spannender und authentischer Mittelalterkrimi.

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Die Begine und das dunkle Geheimnis

Rezensionen von Pusteblümchen:

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Love and be loved von Cleo Wade

Ein wertvolles Buch

Ich habe noch nie ein so buntes Buch in der Hand gehalten, das so schlicht und gehaltvoll zugleich war.
Die Seiten sind bunt illustriert, es finden sich Blumen, Herzen, Vögel, kleine Tiere, Sonne, Mond, Sterne und vieles mehr. Es sind lauter kleine Symbole, wie man sie auch in Kinderzeichnungen findet und die positive belegt sind.

Dazu findet sich auf jeder Seite ein Wunsch für einen Menschen, der einem etwas bedeutet. Es sind einfache Worte, die aber eine Menge Tiefgang haben. Dieses Buch lädt zum Nachdenken ein, hat eine beruhigende Wirkung und läst dazu ein seine Gedanken schweifen zu lassen, um zur Ruhe zu kommen.
Positiv fiel mir das DIN-A4-Format auf, da sich dadurch auch die kleinen Details gut erkennen lassen.


Ich finde dieses Buch einfach wunderschön, sowohl zum selbst Lesen als auch zum Verschenken. Es ist eine kleine Pause vom oftmals stressigen Alltag.

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Love and be loved

Rezensionen von Marie aus E.:

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Mathilde und Marie von Torsten Woywod

Kein Buch für schnellen Konsum

Ein kleiner Ort in Belgien, nicht mal vierhundert Einwohner, aber dafür einen unglaubliche Buchhandlung pro Kopf Quotienten.
Hierhin verschlägt es Marie, eine junge Französin zufällig, als sie aus ihrem alten Leben flüchten wollte.
Welch Glücksfall für Marie, dass sie in Redu landet - aber auch ein großes Glück für die Menschen, die in Redu leben.

Marie wird sehr schnell zu einem wertvollen Teil der Dorfgemeinschaft.

Das Buch hat ein ganz eigenes Erzähltempo, das für mich sehr ungewohnt ist. Es passiert schon etwas, aber so ganz gemächlich, unaufgeregt und ohne Effekthascherei. Das muss man ein Stück weit auch aushalten können, mir fiel das schwer. Es waren viele schöne Einzelszenen, aber das große Ganze, das das Buch zusammenhält und trägt, das hat mich nicht abgeholt. Dabei gibt es den roten Faden, nicht falsch verstehen, es ist keineswegs ein Aneinanderstückeln von Einzelszenen.
Ich konnte nur beim Lesen nicht am Ball bleiben, habe manchmal die Seiten nur überflogen, die gewisse Faszination einer Handlung war da bei mir nicht gegeben, obwohl ich die Idee des Buches nach wie vor wunderschön finde.

Aber so ist das manchmal, jedes Buch muss auch ein wenig zur aktuellen Lebenssituation passen.
Die Leidenschaft des Autors für Bücher und Buchhandlungen kommt jedenfalls auf jeder Seite herüber.

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Mathilde und Marie

Rezensionen von Lilli33:

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Alle glücklich von Kira Mohn

Vom Unglück einer Familie

Vom Unglück einer Familie

„Alle glücklich“ von Kira Mohn, die sich mit diesem Roman in ein für sie neues Genre wagt, ist im Januar 2026 im HarperCollinsVerlag erschienen.

Für mich war es das erste Buch der Autorin, ich hatte daher keine besonderen Erwartungen. Na ja, außer vielleicht, dass zumindest jemand glücklich ist in dieser Geschichte.

Tatsächlich stellt sich die Familie Holtstein aber ganz anders dar.

Mutter Nina begnügt sich mit einem Job als Arzthelferin, da sie ihr Medizinstudium wegen der Schwangerschaft mit Ben abbrechen musste, während Vater Alexander seines beendet und eine erfolgreiche Karriere in der Klinik hingelegt hat. Er rackert sich für die Familie ab, ist aber viel zu selten daheim. Der neunzehnjährige Ben fühlt sich wie ein Loser. Er wünscht sich so sehr eine Freundin, vor allem, da seine drei Jahre jüngere Schwester Emilia anscheinend in einer glücklichen Beziehung mit Julian ist.

Der Roman sollte vielleicht besser „Alle nicht wirklich glücklich“ heißen, doch das ist nur der Anfang. Das dicke Ende kommt erst zum Schluss. Abwechselnd begleiten wir die vier Protagonist*innen durch ihren Alltag, lernen sie dabei immer besser kennen und dürfen hinter ihre Fassaden schauen. Dabei wirkt das Leben der Familie anfangs noch recht normal, wie es sicher in vielen realen Familien ist. Das Ende gleicht dann eher einem Erdbeben, das keinen Stein mehr auf dem anderen lässt. Das war mir dann fast schon zu heftig in dieser Größenordnung. Und leider endet die Geschichte dann auch noch recht offen, was ich nicht so besonders mag.

Der Schreibstil ist ziemlich einfach und nüchtern gehalten. Dabei gäbe es hier so viele Emotionen zur Leserin zu transportieren. Insgesamt konnte mich der Roman nicht wirklich mitreißen, obwohl ich mich gut in sämtliche Familienmitglieder hineinversetzen konnte.

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Alle glücklich

Rezensionen von PMelittaM:

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BRZRKR 2 von Keanu Reeves; Matt Kindt; Ron Garney

Mit dem zweiten Band hat mich die Reihe endgültig gepackt

Im zweiten Band der Comicreihe wird der Protagonist ein bisschen zugänglicher, man erlebt ihn im fast privaten Rahmen, während eines Einsatzes und in Rückblenden in seine Vergangenheit, eine Vergangenheit, die Jahrtausende umfasst.

Zudem erhält man auch einen näheren Blick auf diejenigen, die mit seinen Fähigkeiten experimentieren.

Diese Experimente geschehen zwar mit seiner Zustimmung, da er sich erhofft, mehr über sich zu erfahren, vor allem über seine Unsterblichkeit, lassen aber Zweifel entstehen.

Die rote Farbe, die in Band 1 noch dominierte, wird hier ein wenig zurückgenommen, trotzdem bleibt es natürlich relativ blutig, das gehört einfach zu diesem Protagonisten dazu. Die Zeichnungen sind erneut gelungen und sehr atmosphärisch. Im Anhang findet sich wieder eine Covergalerie inklusive zusätzlichem Artwork.

In Band 2 zieht für mich die Spannung deutlich an, der Cliffhanger am Ende macht dies nicht besser.

Spätestens jetzt hat mich die Geschichte komplett gepackt und ich muss einfach weiterlesen. Gerne empfehle ich die Reihe an erwachsene Leser:innen, für die es ein auch blutig sein darf, man sollte aber unbedingt die Bände der Reihe nach lesen.

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BRZRKR 2

Rezensionen von Ulgu1978:

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Schattenmädchen von Frida Skybäck

Wo ist Isabelle?

Schattenmädchen von Frida Skybäck hat mich deshalb interessiert, weil es einen realen Hintergrund hierzu gibt.
Die Studentin Isabelle verschwindet und es gibt nur wenig Anhaltspunkte über ihren Verbleib. Fredrika und Henry ermitteln in diesem Vermisstenfall und sehen bald Parallelen zu einem alten Fall.

Dieser liegt schon ein paar Jahre zurück und der Täter ist auch damals zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Im Laufe der neuen Ermittlungen beginnt Fredrika daran zu zweifeln, ob seinerzeit der richtige Täter bestraft wurde.
Vielleicht ist es von der Autorin so gewollt, aber es fällt mir schwer, Sympathien für Fredrika zu entwickeln. Ihre Verbissenheit, einer bestimmten Person die Tat nachzuweisen und auch die Handhabung ihrer Beziehung macht sie für mich nicht gerade zu meiner Lieblingsermittlerin. Sie möchte ihren Freund Jonas nicht verlieren, stößt ihn aber immer wieder von sich.
Fazit:
Ein unblutiger Krimi mit ein paar Längen im privaten Bereich der beiden Ermittler und mit einem überraschenden Ende, das mich ein bisschen ratlos zurückgelassen hat. Hier hätte ich gerne noch ein paar Informationen gehabt.

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Schattenmädchen

Rezensionen von Daggy:

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Der Anfang von Oskar Källner

Spannung im Weltall

Alice und ihr jüngerer Bruder Elias wohnen zusammen mit ihren Eltern in Schweden. Der rothaarige bärtige Vater, Typ Wikinger, repariert Autos und er hat für seine Frauen einen alten Volvo flott gemacht. Damit ist die Mutter oft im Wald unterwegs, sie ist Wissenschaftlerin. Doch nach einem lauten Streit der Eltern kommt sie nicht wieder nach Hause.

Die Polizei verdächtigt den Vater und so fliehen die Kinder vor dem Jugendamt in den Wald. Hier wird Alice von einem unheimlichen Wesen angegriffen und Brock ein alter Freund der Mutter kann sie retten. So erfahren die Kinder, dass ihre Mutter auch ein außerirdisches Wesen ist. Zum einen ärgern sie sich, dass sie belogen, wurden zum anderen möchten sie ihre Mutter suchen und retten. So fängt für sie ein spannendes Abenteuer im Weltraum an.
Das Cover zeigt die Kinder und Brock, eine Art Riesenechse, den Kapitän des Raumschiffes. Der Einband ist sehr einfach und erinnert mich an die Taschenbücher meiner Jugend. Neben der Geschichte gibt es ganze Seiten mit Kacheln kleinerer Bilder passend zum Kapitel.
Hier werden ganz neue Außerirdische erdacht und mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten ausgestattet. Das geht von Selbstheilung bis zur gedanklichen Lenkung des Raumschiffes. Die Begegnung mit einem feindlichen Raumschiff wurde sehr spannend geschildert und das Ende verlangt nach einem schnell erscheinenden nächsten Band.

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Der Anfang