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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von ekiam:

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Picking Daisies on Sundays von Liana Cincotti

Vorhersehbar? Ja. Wunderschön erzählt? Absolut!

Picking Daisies on Sundays erfindet das Romance-Genre sicherlich nicht neu. Viele Entwicklungen lassen sich früh erahnen und auch die Tropes dürften Fans des Genres bekannt vorkommen. Aber manchmal ist genau das völlig in Ordnung, wenn die Geschichte mit so viel Herz erzählt wird wie hier.

Die Liebesgeschichte zwischen Dani und Levi hat mich von Anfang bis Ende mitfiebern lassen.

Beide verbindet eine gemeinsame Vergangenheit, die ihre Wiederannäherung ebenso emotional wie glaubwürdig macht. Natürlich gab es auch einige Momente, in denen ich die beiden am liebsten gemeinsam an einen Tisch gesetzt und gezwungen hätte, dass sie endlich offen miteinander reden. Gleichzeitig gehören genau diese Unsicherheiten zu ihren Figuren und machen ihre Entwicklung umso schöner.

Besonders gefallen hat mir, dass Liana Cincotti den Fokus nicht ausschließlich auf die Romance legt. Ganz selbstverständlich fließen auch ernstere Themen in die Geschichte ein. Trauer, Selbstzweifel und die Angst, den eigenen Ansprüchen nicht zu genügen, werden einfühlsam behandelt und verleihen den Figuren zusätzliche Tiefe.

Vor allem Dani macht im Laufe des Buches eine schöne Entwicklung durch. Sie stellt die Bedürfnisse anderer oft über ihre eigenen, kämpft mit Unsicherheiten bezüglich ihres Körpers und zweifelt immer wieder an ihrem Talent. Umso schöner ist es mitzuerleben, wie sie Schritt für Schritt mehr Selbstvertrauen gewinnt und beginnt, an sich selbst zu glauben.

Levi war für mich dagegen vom ersten Moment an eine absolute green flag. Er ist ein echter Familienmensch, aufmerksam und fürsorglich und unterstützt Dani, wo er nur kann. Manchmal ging seine Sorge um sie zwar fast ein wenig zu weit, insgesamt passte sie aber wunderbar zu seinem Charakter.

Ein kleines Detail hat mich zu Beginn allerdings etwas verwirrt. Jedes Kapitel startet mit einem Vers eines Gedichts, dessen Zusammenhang sich erst gegen Ende der Geschichte erschließt. Rückblickend ergibt dieses Stilmittel zwar Sinn, beim Lesen der ersten Kapitel hätte ich mir jedoch etwas mehr Orientierung gewünscht.

Insgesamt war Picking Daisies on Sundays für mich eine wunderschöne RomCom voller Gefühl, liebenswerter Figuren und emotionaler Momente. Auch wenn die Geschichte nicht mit überraschenden Wendungen punktet, überzeugt sie durch ihre einfühlsame Erzählweise und zwei Protagonisten, denen man ihr Happy End von Herzen gönnt.

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Picking Daisies on Sundays

Rezensionen von yellowdog:

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Wirf einen Schatten von Elena Fischer

Verschiedene Arten der Stille

Wirf einen Schatten ist das zweite Buch nach Elena Fischer großartigem Debütroman Paradise Garden.
Die Handlung ist interessanterweise in den frühen sechziger Jahren angesiedelt und thematisiert das Leben eines Mannes.
Joseph wurde von seiner Frau und kleinem Sohn verlassen. Er hat sich daher innerlich sehr zurückgezogen.

Nur mit seiner Schwägerin Ada versteht er sich noch gut.
Eine Änderung in seinem Leben bewirkt die Begegnung mit der 20jährigen Birdie, die er bei sich aufnimmt, als sie in Not ist. Es dauert eine Weile, bis Birdie ihre Geschichte erzählt.
Zwischendurch gibt es immer wieder mal kurze Rückblicke auf die Zeit, als Joseph noch mit seiner Frau zusammen war. So erschließt sich einiges nach und nach.

Ich halte viel davon, wie die Autorin ihre Figuren aufbaut. Sie behandelt sie fair und macht sie zu realen Menschen.
Es ist intelligent gemachtes Buch, sprachlich ansprechend. Ich halte es für möglich, dass auch dieser Roman auf die Longlist zum Deutschen Buchpreis gelangt.

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Wirf einen Schatten

Rezensionen von begine:

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Löwe von Sonya Walger

Vater – Tochter B



Die britische Schriftstellerin Sonya Walger schreibt in ihrem Roman Löwe,
die Autobiographie ihrer Vater – Tochter Beziehung.

Sie ist schon selber Mutter zweier Kinder und erzählt jetzt von ihrem Vater.
Der ist in Argentinien geboren und er wurde verwöhnt.
Er lies sich gerne von seinen Frauen aushalten.

Auch die Tochter wurde oft versetzt.
Ein Wunder, das sie so an ihm hing.
Das alles schreibt sie mit spritziger Sprache und die Geschichte ist unterhaltend.
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Löwe

Rezensionen von DoraLupin:

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Die Queen von Mayfair von Alex Hay

Angenehm überrascht- sehr unterhaltsam

London, 1898 : Eine geheimnisvolle junge Frau ist strahlender Mittelpunkt auf den Bällen der Saison. Die High Society erliegt ihrer Schönheit, ihrem Charme und Witz. Niemand ahnt, wer sich hinter dem makellosen Lächeln verbirgt. Quinn Le Blanc, ist Meisterin der Verkleidung und in der Halbwelt als »Queen von Mayfair« bekannt.

Ihr Ziel: sich den begehrtesten Junggesellen Londons, den Duke of Kendal, angeln – samt seinem stattlichen Vermögen. Ihr Plan ist kühn, das Spiel riskant. Und sie hat nur fünf Tage Zeit. Quinn gleitet zwischen funkelnden Kronleuchtern, knisternder Seide und geflüsterten Intrigen durch die feine Gesellschaft. Doch immer mehr verstrickt sie sich in ein kompliziertes Netz aus Liebe, Lügen und Loyalität, denn sie ist nicht die Einzige, die mit falschen Karten spielt …

Ich war von diesem Buch wirklich angenehm überrascht, hatte ich doch anfangs etwas die Befürchtung es würde eine etwas lahme Lovestory werden mit ein wenig Nervenkitzel. Doch das war diese Geschichte ganz und gar nicht, sie war im Gegenteil wirklich angenehm zu lesen, sehr unterhaltsam und konnte mich überraschen und mitreißen.

Der Schreibstil ist leicht und locker zu lesen, hat dabei aber auch eine gewisse Portion Humor und Rafinesse und passt daher auch gut in die Zeit in der dieser Roman handelt. Die Welt von London Ende des 19. Jahrhunderts wurde gekonnt beschrieben und man hat als Leser einen guten Einblick erhalten, ohne das es zu trocken oder langweilig geworden wäre. Da der Roman aus Sicht von mehreren Personen erzählt wird, ist er abwechslungreich und man bekommt die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln mit. das hat mir sehr gefallen.

Außerdem ist es spannend und spaßig zu lesen wie die Charaktere immer wieder durch Intrigen und Einmischungen von anderen ihr Spiel umstellen und neu denken müssen. Das ist manchmal nicht ganz einfach zu lesen und erfordert auch ein ziemlich hohes Maß an Aufmerksamkeit vom Leser, aber es macht eben auch die gut geschriebene Story aus!

Fazit: Anspruchsvoller als gedacht, aber dennoch macht die Geschichte großen Spaß, da sie voller Intrigen und Spielchen ist.

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Die Queen von Mayfair

Rezensionen von Christina Schmädicke:

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Baedeker Reiseführer Rügen, Hiddensee von Christine Berger; Madeleine Reincke

Rügen und Hiddensee entdecken

Der Baedeker Verlag hat einen neuen Reiseführer über Rügen und Hiddensee herausgebracht. Schon das Cover weckt Sehnsucht die Inyeln zu entdecken. Die erste Neuerung ist das Band mit dem man die Vorder und Rückseite fixiert , ähnlich gibt es ja sowas schon beim Notizbuch und alle Lesezeichen bleiben auch unterwegs an Ort und Stelle.

Das finde ich praktisch. Zu Beginn gibt es ein praktisches Inhaltsverzeichnis, so findet man gleich das was man sucht. Zusätzlich sind die Themen wie praktische Infos , Erlebnisse und Touren farblich gestaltet. Tolle Bilder und kurze und leicht verständliche Texte bringen uns alles was wir als Infos für unsere Reise brauchen , näher. Der Reiseführer macht es leicht seine Liste zu erstellen oder die entsprechenden Seiten zu kennzeichnen um bei Bedarf , schnell alles wieder zu finden. Ich kenne die Bücher des Verlages schon und mag sie sehr. Den sie leisten auf den Reise treue Dienste. Auch eine ausfaltbare Landkarte gibt es und diese ist hilfreich und sehr übersichtlich. Ich nutze sie viel.

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Baedeker Reiseführer Rügen, Hiddensee

Rezensionen von DoraLupin:

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Die perfekte Ehefrau von Gemma Rogers

Mitreißend bis zum Schluss

Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht und deshalb war ich ganz gespannt auf diese Geschichte. Ich habe das Hörbuch auch sehr gerne gehört und musste in jeder Minute wissen wie die Geschichte weitergeht. Sehr mitreißend bis zum Ende!

Könnte das Verlangen meines Mannes nach einer anderen Frau die Antwort auf meine Gebete sein? Nach einer stürmischen Romanze und drei Jahren Ehe habe ich versucht, eine gute Ehefrau zu sein.

Aber Tom, mein Mann, beobachtet mich ständig und kontrolliert jeden meiner Schritte. Er wählt meine Kleidung und meine Frisur aus und bestimmt sogar, was und wie viel ich essen darf. Ich bin von den Menschen, die ich liebe, isoliert, darf nicht mehr arbeiten und sitze zu Hause fest, um jede seiner Launen zu erfüllen. Meine Identität und mein Leben sind längst verschwunden. Ich ersticke langsam, aber ich weiß, dass Tom mich niemals lebendig gehen lassen wird. Eine zufällige Begegnung mit Savannah ändert alles: Tom konnte seine Augen nicht von ihr losreißen. Kann sie meine lang ersehnte Rettung sein? Kann sie mir meinen Wunsch nach Freiheit erfüllen?

Der Schreibstil war einfach und verständlich, deshalb bin ich im Hörbuch auch sehr gut mitgekommen und hatte nie Probleme mich zu konzentrieren. Die Geschichte ist sehr spannend und mitreißend erzählt. Ungewöhnlich ist auch, dass nicht nur aus Sicht von Tom und seiner Ehefrau erzählt wird, sondern auch die Affäre des Mannes aus ihrer Sicht erzählen kann. Man erlebt die Geschichte so sehr abwechslungsreich.

Es gibt immer wieder Wendungen in der Geschichte mit denen ich nicht gerechnet hätte und diese halten die Spannung kontinuierlich hoch. Ich hätte dem Buch auch fast 5 Sterne gegeben, gestört hat mich jedoch am Ende, das ein großes Rätsel einfach nicht gelöst wird und hinter über fällt, das hat mich dann ein wenig unbefriedigend zurück gelassen.

Ansonsten aber ein richtig tolles Hörbuch, das ich nur so inhaliert habe. Auch die Stimmen haben mir gut gefallen, sie haben gut zum jeweiligen Charakter gepasst und haben die Geschichte lebendig und spannend gemacht.

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Die perfekte Ehefrau

Rezensionen von DoraLupin:

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Rätsel von Mick Saunter

Geht unter die Haut, braucht aber etwas um in Fahrt zu kommen

Ich kannte den Autor schon von seinem Buch "Tief im Keller", das mir sehr gefallen hat. Das Thema war ungewöhnlich und mal was ganz anderes und das mag ich an den Bücher von Mick Sauter auch sehr! Auch diesmal ist ihm wieder ein ungewöhnlicher Thriller gelungen, der einen mehr und mehr in den bann zieht.

Esther von Dasser, die vor fünf Jahren unter mysteriösen Umständen verschwundene Erbin eines milliardenschweren Automobil-Konzerns, taucht plötzlich in einer Salzburger Klinik wieder auf. Sie ist entstellt, abgemagert und verwahrlost – und alles, was sie über die Zeit sagen kann, ist, dass sie sich nur an zwei Dinge erinnert: den Namen Isaak und dass sie ihn getötet hat. Die Medien stürzen sich auf sie und die Mitglieder der Familie. Spekulationen über Missbrauch werden in den sozialen Medien verbreitet, dunkle Familiengeheimnisse über Raubkunst aus der NS-Zeit tauchen plötzlich auf, und unangenehme Fragen werden gestellt. Da erhält eine junge niederländische Reporterin eine Botschaft, die sie an Esther von Dasser weiterleiten soll – von einem Mann, der sich Issak nennt.

Ich bin gut ins Buch reingekommen, denn der Schreibstil war sehr leicht und einfach zu lesen. Dennoch wusste ich schon von seinem anderen Buch, dass man erst einmal eine ganze Zeit inverstieren muss, dass es richtig spannend wird, das war auch diesmal wieder der Fall. Es ist nie langweilig in meinen Augen, sondern immer interessant aber die richtige Spannung lässt schon eine Weile auf sich warten.

Wer aber dann drangeblieben ist, der erhält einen ungewöhnlichen Thriller, der düster ist und unter die Haut geht. Ich empfehle ihn gerne weiter.

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Rätsel

Rezensionen von DoraLupin:

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Hinter der Maske: Neuanfänge von Birgit Starke

Interessante, ungewöhnliche Geschichte

Wannsee 1909: Fanny ist als Kindermädchen im Hause Robert von Lengenfelds angestellt. Dort trifft sie auf den erwachsenen Halbbruder ihres Zöglings und ist erschrocken und fasziniert zugleich. Leander ist stets übel gelaunt und hält sein Gesicht hinter einer Maske verborgen. Obwohl Fanny deshalb von nächtlichen Albträumen geplagt wird, zieht sie am Tag sein betörendes Klavierspiel in den Bann.

Und schon bald weicht ihre anfängliche Zurückhaltung ihm gegenüber einer tiefen Zuneigung. Leander scheint ihre Gefühle zu erwidern. Doch ein dunkles Geheimnis belastet sein Herz. Wird er sich Fanny jemals anvertrauen können? Und wird sie die Wahrheit ertragen?

Ich habe den Klappentext gelesen und war gleich fasziniert und in den Bann gezogen, da sich die Geschichte ungewöhnlich angehört hat. Dieses Bild hat sich nach dem Lesen auch bestätigt und ich habe eine ungewöhnliche, aber intressante Geschichte erleben dürfen.

Der Schreibstil ist einfach zu lesen und deshalb fliegen die Seiten nur so dahin. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und die meiste Zeit konnte ich ihre Gedanken und Beweggründe auch nachvollziehen.

Die Geschichte wird aber teilweise schon immer wieder düster und damit muss man eben auch klarkommen.

Ich fand das Buch empfehlenswert und interessant zu lesen und bin gespannt was der nächste Teil bringt, da das Buch mit einem Cliffhanger endet.

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Hinter der Maske: Neuanfänge

Rezensionen von DoraLupin:

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Jonathan Clock (Band 1) – Die Rache des Pharao von M. G. Leonard

Gelungener Auftakt zu einem Zeitreise- Abenteuer

Schon das Cover macht richtig Lust auf die Geschichte, denn es wirkt abenteuerlich und actionreich und zeigt sofort, dass die Geschichte nach Ägypten führt. Mein Sohn hat das Buch mit mir gemeinsam gelesen und hatte seinen Spaß.

Im Auftakt der Reihe geht es um folgenes: Jonathan und seine Mutter mussten schon oft umziehen , doch warum, weiß Jonathan nicht.

Bis eines Nachts Fremde auftauchen und Jonathan ein unglaubliches Geheimnis entdeckt: Seine Mutter kann Türen durch die Zeit öffnen . Die beiden sind in großer Gefahr und nur der Herzskarabäus in der Grabkammer von Nofretete kann ihnen die Antworten liefern, die sie retten werden. Denn der finstere Rat der Zeit ist ihnen dicht auf den Fersen. Können Jonathan und seine Mutter das verlorene Grab und das Zeitportal finden, das sie ins alte Ägypten führt?

Der Schreibstil ist recht einfach zu lesen und kindgerecht, daher sollten Leser ab ungefähr 10 Jahren auch keine Probleme mit der Geschichte haben. Vorallem Ägypten wurde wirklich bildhaft beschrieben und wir hatten die Gräber und Bauwerke immer schön vor Augen. Ausserdem gibt es auch einiges Wissenswertes im Buch, so erfährt man zum Beispiel etwas über die Vorbereitung zur Mumie und die Beisetzung.

Einen Punkt ziehen wir ab, da man sich schon erstmal ein wenig gedulden muss, bis das Thema Zeitreise wirklich eine Rolle spielt. Aber dennoch ist das Buch abenteuerreich, actionreich und man lernt etwas über das alte Ägypten. Deshalb können wir die Geschichte weiter empfehlen und sind gespannt auf weitere Teile der Reihe

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Jonathan Clock (Band 1) – Die Rache des Pharao

Rezensionen von Christina:

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Die Selbstdenkerin von Jutta Winter

Fanny Lewald eine interessante Persönlichkeit

Die Autorin Jutta Winter erzählt und etwas über das Leben und Wirken von Fanny Lewald. Eine mutige Frau, die zur damaligen Zeit den Mut hatte für sich einzustehen und ihren Weg zu gehen. Auf dem Cover ist sie und ihre Passion gut zu erkennen und so haben wir beim lesen ein Bild vor uns. Der Schreibstil ist eher sachlich und klar , auserdem gibt es ergänzende Erklärungen, welche sich am Ende des Buches befinden und das passt gut dazu , das es ein biografisches Buch ist.

Da es so klar erzählt wird , kann man erkennen wie es damals war zu leben und welche gesellschaftlichen Normen herrschten und erfährt immer mehr von Fanny und erlebt ihre Entwicklung mit.

Ich wusste vor dem lesen des Buches relativ wenig über Fanny und nun habe ich ein viel besseres Bild von ihr. Das Buch ist relativ dünn , aber durch den sachlich klaren Schreibstil, enthält es alle Informationen und liefert ein rundes Bild von Fanny Lewald.

Ich kann das Buch empfehlen, wer gern Biografien mag. Man lernt beim lesen viel dazu.

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Die Selbstdenkerin