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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Daggy:

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Du bist ein Wunder von Katherine Halligan

Liebevolle Ansprache und wunderschöne Bilder

Schon das Cover ist wunderschön gestaltet, ganz leicht schwebt das Kind über dem Rüssel des Elefanten und die Schrift ist in Gold gehalten.
Jede Aussage ist über eine Doppelseite gezeichnet, zu Beginn sehen wir einen Wal und in Druckbuchstaben steht dort „Du bist größer als eine Luftblase…und kleiner als ein Wal.

“ Es gibt jeweils zwei Textblöcke mit Sachwissen zum Blauwal. Ergänzend ist zu lesen „Du bist groß und du bist klein.“ Diese direkte Ansprache macht den Text zu etwas sehr Persönlichem. Weiter geht es mit dem Fliegenpilz und ich war erstaunt, dass es Exemplare gibt, die einen halben Meter hoch sind. Die Geschwindigkeit einer Schildkröte wird der eines Gepards gegenübergestellt. Die Lautstärke mit der ein Gewitter daher kommt, die Härte von Wasser zu der Härte eines Diamanten und das Gewicht eines Elefanten zur Pusteblume.
So gibt es ein Menge Vergleiche und damit auch viele Informationen und das Buch endet mit der Feststellung „---du bist erstaunlich!“ Dank den wundervollen poetischen Bildern, den Tatsachen-Sätzen und den Sachinformationen lässt sich das Buch sehr schön einem Kind vorlesen und ich glaube es entsteht dadurch eine besondere Nähe zwischen Lesendem und Kind.

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Du bist ein Wunder

Rezensionen von Bellis-Perennis:

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Lissabon 1941 von Alexander Smoltczyk

Eine klare Leseempfehlung!

„Lissabon 1941“ reiht sich nahtlos in die Reihe von Bücher wie „Marseille 1940“ (Uwe Wittstock) oder „Balkanodyssee 1933-1941“ (Marie-Janine Calic) ein und das ist keineswegs negativ gemeint, sondern zeigt die Fluchtgeschichten innerhalb und außerhalb Europas. Nach der Machtergreifung Hitlers sind Zehntausende Menschen auf der Flucht vor dem NS-Regime, das nur seine eigene Wirklichkeit gelten lässt und andere wie Juden, Roma, Sinti, Strenggläubige, Sozialisten, Kommunisten und Intellektuelle, verfolgen und in Lager bringen lässt.

Diesmal steht das neutrale Portugal mit seiner Hauptstadt Lissabon im Fokus, in dem António de Oliveira Salazar (1889-1970) ab 1933 als „Estado Novo“ („Neuer Staat“) als eine konservativ-autoritäre Diktatur herrscht. Geschickt macht Salazar mit seiner Neutralitätspolitik sowohl den Alliierten als auch den Achsenmächten Konzessionen ohne sich eindeutig auf eine Seite zu stellen. Er laviert sich und sein Land durch die Jahre des Zweiten Weltkriegs, immer in der Angst, in den Krieg hineingezogen zu werden. So überlässt er sowohl den Deutsche als auch den Briten Bergbaukonzessionen für den Abbau von kriegswichtigen Bodenschätzen wie Wolfram. Die Anfrage NS-Deutschlands um den Verkauf von Tonnen von Sardinen, die als Mob-Verpflegung an Soldaten benötigt werden, wird als „Sardinenkrieg“ in die Annalen eingehen.

„Der ehemalige Gefreite Adolf Hitler weiß, dass man für einen Krieg im Osten haltbare, kalorienreiche und leicht zu transportierende Nahrung braucht. Ohne die Fischkonserven Portugals wird es keinen Endsieg geben.“

Zudem überlässt Salazar Briten (und später den USA) See- und Flughäfen auf den Azoren und Madeira.

Obwohl Salazar Portugal vor einer Massenimmigration schützen will und so wenige Flüchtlinge wie möglich aufnehmen will, befinden sich zeitweise mehrere 10.000 Flüchtlinge in Portugal, die meisten davon in Lissabon. Dies ist vor allem einem Mann zu verdanken: Aristides de Sousa Mendes (1885-1954), dem portugiesischen Botschafter, der zunächst in Bordeaux, gegen den ausdrücklichen Befehl von Salazar, Tausende Sichtvermerke ausstellt und damit zum einem Leben rettet, aber gleichzeitig bei Salazar in Ungnade fällt. Zu Aristides de Sousa Mendes kann ich die Biografie von Dagmar Löhr empfehlen.

Doch zurück zu Alexander Smoltzcyks Buch, in dem wir über die Schicksale von Josephine Baker, Otto von Habsburg, Salvador Dali, Heinrich Mann, Hannah Arendt, Marc Chagall, Peggy Guggenheim, Lion Feuchtwanger, Alfred Döblin, Ian Fleming, Antoine de Saint-Exupéry, Jean Renoir, Arthur Koestler, Man Ray und vielen anderen lesen können.

„Der Kriegsbeginn macht Josephine Baker zur Geheimagentin, den Diktator Salazar zum Hochseilartisten und das Hauptpostamt Lissabons zur Pilgerstätte.“

Doch nicht alle warten auf eine rettende Schiffspassage oder ein Flugticket, egal wohin, sondern Lissabon ist der Hotspot der Spionage. Hier treffen sich offizielle Geheimdienstmitarbeiter, Gelegenheitsspione oder Agenten, die mehr als nur einer Seite dienen. Josephine Baker wird ihre Tourneen dazu nützen, Geheimdienstinformationen weiterzugeben und Ian Fleming, der sich als Mitglied des Marine-Nachrichtendienst zahlreiche Anregungen für seine späteren Romane rund um den Geheimagenten James Bond holt.

Immer wieder rückt Alexander Smoltzcyk Botschafter Aristides de Sousa Mendes in den Mittelpunkt seines Buchs, der zahlreiche jüdische Personen die Ausreise aus Europa ermöglicht hat, bevor er selbst unehrenhaft aus dem diplomatischen Dienst entlassen worden ist.

Das Buch, das wie ein Tagebuch aufgebaut ist und mit dem Juli 1939 beginnt und mit dem 6. Mai 1945 endet, ist ein Kaleidoskop dieser Jahre, in denen Personen verschiedenster Herkunft und unter unterschiedlichen Beweggründen sich in Lissabon aufhalten. Zahlreiche Abbildungen ergänzen diese Kapitel, die unterschiedlich lang sind. Einige umfassen oft nur wenige Zeilen, andere schildern detailliert Ereignisse wie z. B. den Schwarzabbau von Wolfram durch die verarmte portugiesische Landbevölkerung, die durch wenige Tage des illegalen Schürfen ein vielfaches ihres üblichen Jahreseinkommen erreichen.

Es gibt regelmäßig Seitenblicke nach London, Paris, New York, Washington oder Berlin.

Immer wieder treffe ich auf Namen wie die der Widerstandskämpferin und Fluchthelferin Lisa Fittko sowie Varian Fry, die ich auch anderen Büchern kenne.

Besonders aufschlussreich ist auch der Epilog, der das weitere Leben so mancher Personen, die in Lissabon der Jahre 1939 bis 1945 eine Rolle gespielt haben, erzählt. Zahlreiche Abbildungen, darunter historische Stadtpläne von Lissabon lassen uns tief in diese Zeit eintauchen. Dazu zählt auch eine Foto-Galerie von bekannten Persönlichkeiten von Hannah Arendt bis Max Schmeling, die in diesem Buch ihren Auftritt haben, inklusive des Berufs oder der Rolle, die sie gespielt haben, sowie dem Verzeichnis jener Adresse unter der sie in Lissabon erreichbar gewesen sind.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem eindrucksvollem von Lissabon, das für einige Jahre sowohl Stadt der Spione als auch Hafen der Hoffnung gewesen ist, 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Lissabon 1941

Rezensionen von brauneye29:

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To Die For von Jedrzej Golecki

Hat mir gefallen

Zum Inhalt:
Pilze, speziell Giftpilze zählen zu den Pflanzen, die am meisten Mythen mit sich führen. Mal werden sie als Delikatessen gehandelt, mal als todbringende Pflanzen, aber was davon stimmt wirklich? In diesem Buch werden sowohl den Mythen als auch den Fakten auf den Zahn gefühlt, dazu gibt es viele historische Fakten und Geschichte und Zeitdokumente.

Meine Meinung:
Wer hätte gedacht, dass Pilze soviel Potenzial haben um ein ganzes Buch zu füllen? Ich auf jeden Fall nicht, deshalb war ich neugierig auf das Buch. Und ich wurde positiv überrascht, denn ich hätte niemals erwartet, dass man so viel über einen Pilz, über dessen Geschichte, Mythen und auch Zubereitungsformen zu erfahren. Auch die historischen Dokumente, die abgebildet wurden, waren sehr interessant und informativ. Dazu kam, dass ich von den meisten Pilzen noch nie gehört hatte, also Wissenserweiterung in vielerlei Hinsicht, durchaus interessant dargestellt.
Fazit:
Hat mir gefallen

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To Die For

Rezensionen von Bellis-Perennis:

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Das Lächeln der Kinder von Julia Kröhn

Eine klare Leseempfehlung!

Julia Kröhn nimmt sich in diesem teils historischen, teils aktuellen Roman eines oft wenig beachteten Themas an: Kinder, die von der Besatzungsmacht geraubt, umerzogen und von regimetreuen Familien adoptiert worden sind.

Der eine Handlungsstrang des Romans, der auf realen Ereignissen beruht, spielt kurz nach dem Zweiten Weltkrieg.

Eleonore „Lori“ Schober, eine Mitarbeiterin in Anna Freuds Kriegskinderhäusern in England, wird nach Deutschland versetzt, um dort ihre Arbeit mit traumatisierten elternlosen Kindern fortzusetzen und gleichzeitig deren Verwandte zu suchen. Dann entdeckt sie, dass einige dieser, vor allem blonden, polnischen Kinder ihren leiblichen Eltern von den NS-Schergen entrissen worden sind und von treuen Anhängern der Partei adoptiert worden.

Und dann stehen sich eine die leibliche polnische Mutter und eine NS-Adoptivmutter gegenüber. Man wünscht sich eine versöhnliche Lösung. Doch geht das?

Der zweite Handlungsstrang entführt uns in die Gegenwart, in der Russland wahllos Kinder, ja ganze Schulklassen, aus der Ukraine entführt. Einige dieser Kinder können, schwer traumatisiert, aber doch, zu ihren leiblichen Eltern zurückkehren. Für diese Kinder werden jedes Jahr Erholungscamps organisiert, in denen versucht wird, die Traumata zu behandeln. Eine dieser psychologischen Kräfte ist Milena, die versucht mittels Besuchen auf einem Bauernhof Zutrauen zu den Kindern zu gewinnen. Ein Kind, liegt ihr besonders am Herzen. Sie ahnt dabei nicht, welches tragische Geheimnis sie hier nach langen Jahren des Schweigens aufdeckt.

Meine Meinung:

Julia Kröhn gelingt es mit diesem Roman ihren Leserinnen und Lesern die beklemmende Wirklichkeit des grausamen Verbrechens, des staatlich verordneten Kindesraubs, näher zu bringen. Über dieses Verbrechen des NS-Regimes, vor allem Kinder mit blauen Augen und blondem Haar aus Polen, der Ukraine oder dem Baltikum zu rauben, habe ich schon mehrere Bücher gelesen, unter anderem „Raubkind“ von Dorothee Schmitz-Köster, die als Spezialistin für dieses emotionale Thema gilt.

Berichte über Russlands aktuelle Verbrechen, ukrainische Kinder zu entführen und zu regimetreuen Russen umzuerziehen, ist erst vor einige Zeit durch die internationale Presse gegangen. Anders als im Zweiten Weltkrieg ist diesmal die mediale Aufmerksamkeit groß, was aber den Schmerz der Kinder und deren Eltern nicht verkleinert.

Die Autorin lässt uns abwechselnd in die Vergangenheit und die Gegenwart eintauchen. Die Darstellung der Ereignisse ist erschreckend ähnlich und brutal dargestellt. Sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart demonstriert ein Unrechtsregime während der Okkupation fremder Staatsgebiete mit diesen Kriegsverbrechen seine Macht: „Sehr her, ihr könnt eure Kinder nicht beschützen!“

Sehr gut ist auch das Dilemma beschrieben, dem letztlich das Kind, dessen polnische Mutter als auch die deutsche Adoptivmutter, die vom Kindesraub nichts gewusst haben will, ausgesetzt sind.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem emotionalen Roman 5 Sterne.

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Das Lächeln der Kinder

Rezensionen von lu_rkz:

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Wir jagen Schatten von Richard Osman

Spannung mit Humor

Mit „Wir jagen Schatten“ legt Richard Osman den zweiten Band seiner Reihe „Wir finden Mörder“ vor. Im Mittelpunkt stehen erneut Steve Wheeler, seine Schwiegertochter Amy und die berühmte Thrillerautorin Rosie d’Antonio. Gemeinsam versuchen sie, einen Mord in der Toskana aufzuklären. Ein Bodyguard wurde getötet und sein Auftraggeber Vern glaubt, dass auch er selbst in Gefahr ist.

Die Ermittlungen führen das ungewöhnliche Trio durch mehrere Länder und bringen immer neue Geheimnisse und Verdächtige ans Licht.

Besonders gut gefallen mir die drei Protagonisten, da sie sehr unterschiedlich sind und sich dadurch gut ergänzen. Ihre Gespräche sind oft humorvoll und sorgen dafür, dass die Geschichte trotz der Morde leicht und unterhaltsam bleibt. Gleichzeitig erfährt man mehr über ihre Vergangenheit und persönlichen Beziehungen.

Richard Osman ist vor allem durch seine „Donnerstagsmordclub“-Reihe bekannt. Auch in seinen vorherigen Büchern verbindet er spannende Kriminalfälle mit Humor und sympathischen Figuren. Diese Mischung findet sich auch in „Wir jagen Schatten“ wieder.

Insgesamt ist das Buch ein unterhaltsamer Krimi mit viel Humor, überraschenden Wendungen und interessanten Charakteren. Wer Osman's vorherige Bücher mochte, wird auch an diesem Roman viel Freude haben.

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Wir jagen Schatten

Rezensionen von Nele33:

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Ein ganz normales Wunder von Woody Brown

Aufklärung

"Ein ganz normales Wunder" von Woody Brown habe ich als Hörbuch eingelesen von Julian Mehne, Timo Weisschnur, Nora Schulte und Marian Funk genießen dürfen,

Woody Brown ist das, was man einen nonverbalen Autisten nennt und hat das unglaubliche geschafft: Mithilfe seiner Mutter hat er ein Universitätsstudium angefangen und beendet.

Seine Eltern haben ihn immer unterstützt und haben mit ihm anhand einer Buchstabentafel (heute gibt es dafür Talker) kommuniziert. Als sein Vater jedoch früh verstirbt, bleibt seiner Mutter keine andere Wahl, als Woody in eine Tagesstätte für Menschen mit Behinderungen zu geben.

Genau dieses Leben in dieser Tagesstätte macht der Autor zu seinem Debütroman. In kurzen Geschichten erzählt er das Leben der dortigen Mitarbeiter und Besuchern. Diese Geschichten beinhalten das gesamte Spektrum des Lebens: Mal traurig, mal lustig und vor allem immer berührend und nachdenklich machend.

Das Buch spielt in den USA und kann natürlich nicht unsere Sicht auf Inklusion widerspiegeln. In meiner Erfahrung gehen wir hier einen inklusiveren Weg. Vor allem werden die unterschiedlichen Auswirkungen des Autismus-Spektrums -Störung sehr gut transportiert.

Die Sprecher haben das Buch zu einem wahren Genuss gemacht, den Charakteren leben eingehaucht und die Emotionen wunderbar transportiert.

Sehr zu empfehlen.

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Ein ganz normales Wunder

Rezensionen von Daggy:

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Die Tempelbande: Die Götter stehen Kopf von Rüdiger Bertram

Griechische Götter in einem humorvollen Comic

Die Serie „Meine Comic Lese-Abenteuer“ wendet sich an Erstleser und ist eine Mischung aus Erzählung, Comic und Rätsel. Diesmal führt uns die Geschichte ins antike Griechenland, dort lernen wir die Götterkinder Nika und Leon kennen. Die beiden haben viel Unsinn im Sinn und weil sie Zaubern können, lassen sie Brei auf die Stadt regnen.

Sie finden das lustig und auch den Einwohnern scheint es zu gefallen. Nur Alex, der ebenfalls ein Göttersohn ist, ärgert sich darüber, dass er überall mit klebrigem Brei vollgeschmiert ist und petzt alles dem Vater der beiden. Da dem Vater ein Missgeschick mit dem Öl geschieht und er entsprechend wütend ist, gibt er seinen Kindern eine schlimme Strafe auf. Sie sollen den stinkenden Stierstall ausmisten.
Unten auf jeder Seite ist ein keiner Balken zu sehen, der den Lesefortschritt abbildet und die kleinen Rätsel sind leicht zu lösen. Hinten im Buch gibt es noch schöne Anleitungen, mit denen wir selbst ein Tier zeichnen lernen und zum Schluss meldet sich der Autor Rüdiger Bertram selbst zu Wort und er erzählt uns in einem Comic etwas über Götter. Wie ich finde, eine witzige Idee.
Das Buch liest sich sehr gut, denn sie Geschichte von Nika und Leon wird humorvoll, aber mit literarischem Hintergrund erzählt. Die vielen bunten Bilder haben eine passende Dynamik und die kleinen Comics lockern alles noch zusätzlich auf. Eine tolle Reihe und ein hervorragender erster Band.

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Die Tempelbande: Die Götter stehen Kopf

Rezensionen von lu_rkz:

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Six Ways to Watch You Fall von Colin Hadler

Zwischen Freundschaft und tödlichen Entscheidungen

"Six Ways to Watch You Fall“ von Colin Hadler ist ein spannender Jugendthriller, der von Anfang an eine beklemmende Atmosphäre erzeugt. Im Mittelpunkt steht Archer, ein Schüler eines abgelegenen Internats. Eines Tages findet er einen gelben Umschlag mit einer grausamen Aufforderung: Er muss eine Entscheidung treffen – sonst stirbt jemand.

Als Archer die erste Drohung ignoriert und tatsächlich ein Schüler tot aufgefunden wird, beginnt ein perfides Spiel mit sechs Entscheidungen. Dabei wird immer deutlicher, dass der unbekannte Gegner es persönlich auf Archer abgesehen hat.

Besonders interessant sind Archer und seine Freunde Hazel und Nick. Sie wirken nicht wie perfekte Helden, sondern haben eigene Geheimnisse und Konflikte. Dadurch erscheinen ihre Reaktionen auf die gefährliche Situation glaubwürdig. Rückblicke und Perspektivwechsel sorgen zusätzlich dafür, dass man lange miträtseln kann.

Wer „Seven Ways to Tell a Lie“ kennt, wird einige Gemeinsamkeiten erkennen. Auch dort verbindet Hadler Freundschaft, Geheimnisse und moralische Fragen mit einem spannenden Rätsel. Während Jonah und seine Clique dort durch manipulierte Videos mit ihrer Vergangenheit konfrontiert werden, stehen in „Six Ways to Watch You Fall“ Entscheidungen über Leben und Tod im Mittelpunkt.

Insgesamt ist das Buch ein fesselnder Thriller mit überraschenden Wendungen und einer interessanten Frage: Wie weit würde man gehen, um einen anderen Menschen zu retten?

Insgesamt wieder ein tolles Buch, wo es mir an nichts gefehlt. Freue mich schoon auf die weiteren Bücher der Ways-Reihe.

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Six Ways to Watch You Fall

Rezensionen von kabo16:

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DAISY – Und all deine Geheimnisse werden mir gehören von Melanie Raabe

Das Cover sieht in den schwarz/rot/weiß Farben sehr gut aus. Es passt mit dem kleinen Gänseblümchenohrring perfekt zur Geschichte.
Denn ein Gäseblümchen ist das Markenzeichen, das Luca Palmer (34 Jahre) an ihren Tatorten hinterlässt. Sie ist eine erfolgreiche Anwältin in Berlin, und bis vor kurzem war sie eine geheimnisvolle Fremde, die mit knackigen Aktionen, Menschen auf ihre Verleumdungen und Ungerechtigkeiten aufmerksam gemacht hat.

Kurz: Die nie belangt werden konnten, obwohl sie schuldig waren.
Lucas Aktionen waren ungefährlich für die betreffenden Person, niemand kam bei ihren nächtlichen Einbrüchen zu Schaden.
Aber dann drehte sich die Medaille. Nun wurde die Rächerin selber zur Gejagden; und es wird für Luca sehr gefährlich. Selbst ihr einziger Mittwisser Walther, ihr Partner in Crime, rät zu größter Vorsicht.

Melanie Raabe schreibt wie immer sehr spannend, allerdings stören mich dieses mal ihre 10 Aufzählungspunkte, die ich von einem anderen Thriller-Autoren kenne.
Dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass es gleich zwei Mensch gibt, die Lügen erkennen können, anhand eines einzigen Satzes.
Aber ansonsten ein packender Thriller, den man schnell lesen kann.

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DAISY – Und all deine Geheimnisse werden mir gehören

Rezensionen von brauneye29:

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Chimaira: Malin & Maira von Sabine Giebken

Sehr gut gemachtes Wendebuch

Zum Inhalt:
Malin möchte gesehen werden, vor allem von Yannick, doch irgendwie funktioniert das nicht. Als die Neue, Maira, auftaucht, schöpft sie Hoffnung. Sie soll eine Art Hexe sein, die dich zu etwas anderem machen kann. Maira weiß, was über sie erzählt wird, aber keiner fragt, wer sie wirklich ist oder was sie dafür braucht.

Alle wollen nur ihre Wünsche erfüllt haben. Malin und ihre Familie ist anders und Maira wittert ihre Chance.
Meine Meinung:
Schon die Grundidee des Wendebuchs fand ich spannend, weil eben die komplette Geschichte aus dem jeweiligen anderen Blickwinkel erzählt wird. Und das ist hier in diesem Buch auch extrem gut umgesetzt. Auch wenn in Grunde die gleiche Geschichte erzählt wird, sind beide Geschichten in sich stimmig und irgendwie völlig anders. Malin ist das was man eben ein unsicheres Mädchen nennt, die gerne anders wäre und Maira ist die, die anders und besonders ist und auch damit durchaus so ihre Schwierigkeiten hat. Das Buch ist spannend geschrieben und ich habe tatsächlich zwischendurch völlig vergessen, dass das Buch eigentlich für Jugendliche gedacht ist. Viele Themen sind natürlicherweise eher an Jugendliche gerichtet, aber das ist auch für einen älteren Leser interessant.
Fazit:
Sehr gut gemachtes Wendebuch

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Chimaira: Malin & Maira