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Rezensionen von La Calavera Catrina:

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Wenn die Kraniche nach Süden ziehen von Lisa Ridzén

Was bleibt, wenn das Leben vergeht?

«Ich denke darüber nach, warum die Dinge so gekommen sind»

Bo schwelgt in Erinnerungen, seit seine demente Frau im Pflegeheim lebt, nachdem sie ihn nicht mehr erkannt hat. Durch seine aufgeschriebenen Schilderungen an seine Frau erfährt man, wie schwer das Älterwerden mit den körperlichen Einschränkungen gegen Ende des achten Lebensjahrzehnts sein kann.

Bo kann keine Schraubgläser mehr öffnen, vergisst Dinge und kann durch sein schlechtes Gleichgewicht nicht täglich mit Sixten Gassi gehen. Er ist auf Hilfe angewiesen und deshalb kommt regelmäßig der Pflegedienst. Bo liebt seinen Hund sehr und ist wütend auf seinen Sohn Hans, der ihm Sixten wegnehmen will, da er den Bedürfnissen des Hundes nicht mehr gerecht werden kann. Bo hatte ein erfüllendes Familienleben, in dem häufig Hans zu den schönsten Erinnerungen gehört. Die Beziehung zu seinem Sohn, dem gegenüber er oft laut geworden ist und mit dem er eigentlich gern anderes umgegangen wäre, ist ihm wichtig und er möchte die Fehler seines tyrannischen Vaters nicht wiederholen.

Dazwischen gibt es kurze Notizen vom Pflegeperson, die als Information für die Pflegekräfte hinterlassen werden, wobei hier besonders Ingrid sich hervorhebt, da sie sich auch um Sixten kümmert und versteht, was der Verlust des Hundes für Bo bedeutet. Der Schreibstil ist unaufgeregt und lässt einen zur Ruhe kommen.

Es ist ein Roman über das Älterwerden – den körperlichen Verfall und die Entmündigung, die Bedeutung von Liebe und Verlust sowie die Frage, was bleibt, wenn das Leben vergeht. «Alle denken, sie könnten über mein Leben bestimmen – nur ich selbst darf es nicht.»
Berührend und tiefgründig weckt diese Geschichte Mitgefühl für Menschen im Alter und für diejenigen, die mit Verlust und Veränderung kämpfen. Der Roman zeigt, wie zerbrechlich das Leben ist und wie wichtig es ist, mit Würde und Respekt behandelt zu werden. Welche Spuren hinterlässt man und wie findet man Frieden? Dieses Buch ist wie stille Begleiter, der hilft, das Unvermeidliche anzunehmen und das Menschliche darin zu sehen. «Es ist verflucht noch eins nicht leicht, ein Mensch zu sein.»

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Wenn die Kraniche nach Süden ziehen

Rezensionen von La Calavera Catrina:

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The Faraway Inn von Sarah Beth Durst

Cozy Fantasy-Highlight mit Tiefe und Herz

Die etwa 17-jährige Calisa flieht mit gebrochenem Herzen aus Brooklyn nach Vermont zu ihrer Großtante, um möglichst weit von ihrem Ex-Freund entfernt zu sein. Mitten in der abgelegenen Wildnis steht ein in die Jahre gekommenes Gasthaus: das Faraway Inn. Alles ist ganz anders als erwartet. Unkraut, Straub, nötigte Reparaturen, wo man hinsieht.

Tante Zee ist mürrisch und abweisend, nur wenige seltsame Gäste besuchen das Inn und zwei strenge Regeln gelten: keine Fragen stellen und nicht ohne Erlaubnis Türen öffnen. Zum Glück ist da noch der gleichaltrige aufgeschlossene Jack, der Calisa zuhört, ihr hilft und eine ansteckende Freundlichkeit ausstrahlt. Trotzdem, kein herzlicher Empfang, aber eine stets warme und einladenden Atmosphäre, magische Geheimnisse und cozy Vibes, die ahnen lassen, was diesen Ort einmal so besonders gemacht hat. Die Geschichte richtete sich an eine jüngere Leserschaft, denen die Autorin Sarah Beth Durst einen Zufluchtsort schenken wollte, aber auch Erwachsene sind herzlich willkommen und werden sich angesprochen fühlen.

Calisa macht eine inspirierende Entwicklung durch und demonstriert Reife und Selbstbewusstsein. Tatkräftig ergreift sie Eigeninitiative, gibt nicht auf und beweist großen Mut. Ihr entgeht natürlich nicht, dass man versucht, etwas vor ihr zu verbergen und die seltsamen Begebenheiten kann sie sich auch irgendwann nicht mehr logisch erklären. Die Dialoge zwischen Calisa und Jack fühlen sich leicht und unbeschwert an, der Humor ist erfrischend und die Sympathie der beiden Hauptfiguren ist spürbar. Ihre zarte, romantische Zuneigung wirkt natürlich und unschuldig und beruht auf kleinen Gesten, Vertrauen sowie Unterstützung. Die magischen Elemente eröffnen eine faszinierende Welt voller Wunder und Möglichkeiten, sorgen für Witz, Charme und magische Gefühle. Da möchte ich gar nicht verraten, welche Highlights euch erwarten.

Die erste Hälfte ist richtig entschleunigend und es macht Spaß, gemeinsam mit Calisa die Geheimnisse zu enthüllen, Vertrauen aufzubauen und mehr zu erfahren. Sarah Beth Durst lässt eine raffinierte Spannung entstehen, die die behagliche magische Stimmung nicht beeinträchtigt. Selbst mit zunehmender Seitenanzahl wird es abwechslungsreicher, packend und herzerwärmend emotional, aber immer wieder kommt die cozy Stimmung durch und ich habe mich durchgehend mit den Figuren wohlgefühlt. Das macht die Botschaft, fernab von Magie und Abenteuern, zugänglich und ermutigt dazu, Mut zu fassen, innere Klarheit zu finden und Verantwortung zu übernehmen. Das Ende vermittelt ein Gefühl von Hoffnung und Zufriedenheit, und die Entwicklung der Handlung und all ihrer Charaktere wirkt dadurch sehr stimmig und rundum gelungen.

Wer es cozy, spannend und herzerwärmend mag, wird das Setting, die Vibes und die Charaktere lieben. Es wird alles harmonisch miteinander vereint. «The Faraway Inn - Wo Magie zu Hause ist» ist ein Ort zum Verweilen, Flüchten und Genießen für alle, die eine magische Wohlfühlgeschichte brauchen. Die liebevolle Aufmachung und der einzigartige Farbschitt machen diesen Schmöker zu einem Lieblingsbuch und tollen Geschenk. Uneingeschränkte Leseempfehlung für dieses Schmuckstück.

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The Faraway Inn

Rezensionen von La Calavera Catrina:

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Sepia 3: Sepia und der Fluch des Tintendrachen von Theresa Bell

Episches Finale einer fantastischen Trilogie

Der Abschluss der Buchreihe «Sepia und der Fluch des Tintendrachen» sieht nicht nur umwerfend aus, sondern hat auch inhaltlich alles, was ein Finale braucht: Freunde, die zusammenhalten, um Flohall vor dem Untergang zu retten, und ein gefährliches Abenteuer in einer anderen Welt, was Spannung, Grusel und Abwechslung verspricht.

Die Handlung knüpft nahtlos an den zweiten Band an. Flohall ist kaum noch wiederzuerkennen. Seit sechs Wochen liegt die Stadt in einem ewig grauen Nebel aus Kälte und Feuchtigkeit, der beängstigend lebendig Stille, Angst und Trostlosigkeit für die Bewohner bedeutet. Wie können Sepia und ihre Freunde Flohall nur von diesem Fluch befreien, der den Untergang der Stadt bedeutet?

Die Zeit läuft ihnen davon, denn der Nebel breitet sich immer weiter aus. Man spürt die Verzweiflung und den Zeitdruck. Die Lehrmeister verfolgen einen Plan mit Tintenmagie, aber Sepia, Niki und Sanzio haben eine andere Idee, die sie zu einem Rätsel führt, das mit Sanzios Familie verknüpft ist und sie in eine andere Welt führt, wenn sie die Rätsel lösen. Entschlossen kämpfen die Drei um ihr Überleben und die Zukunft Flohalls. Dabei treffen sie bekannte und neue Verbündete und Gegenspieler. Besonders Tintillus sticht hier hervor, der mit seinen humorvollen Spitzen wie ein Verschnaufer in der bedrohlichen Stimmung wirkt.

Wer befürchtet, es könnte zu düster und gruselig werden, kann beruhigt sein. Es gibt auch Lichtblicke und atmosphärische Wohlfühlmomente mit Zimtmilch und Kirschtee, die ein Gefühl der Hoffnung schenken, sowie Zeit in Flohall – einer Stadt am Meer, die sich ein Stück nach Zuhause anfühlt. Mit zunehmender Seitenzahl wird es jedoch immer aufregender, spannend und die dichte Atmosphäre ist erfüllt mit zunehmender Eile, Beklemmung und mutiger Zielstrebigkeit. Wer die Rätsel und Andeutungen in den anderen Büchern mochte, kann sich auf noch mehr davon freuen – inklusive einer clever ausgeklügelten Auflösung mit Überraschungseffekt.

«Sepia und der Fluch des Tintendrachen» hat mich von der ersten Seite an sofort wieder in seinen Bann gezogen. Das Finale setzt nochmal einen oben drauf, ist voller gut dosierter Ideen, Fantasie, Freundschaft, bewegender Momente und fesselnder Spannung, weshalb man gar nicht aufhören kann, zu lesen. In vielen Details spiegelt sich das übergreifende Thema des Schreibens, Tinte und Buchdruck wider, das sich durch alle Bücher zieht. Mir hat das sehr gefallen, und ich kann die gesamte Reihe mit diesem würdigen Abschluss von Herzen empfehlen – optisch und inhaltlich magisch großartig und für kleine und auch große Fantasyfans geeignet.

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Sepia 3: Sepia und der Fluch des Tintendrachen

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Der Sternenstaubdieb von Chelsea Abdullah

Testleserin MARAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (17 Jahre, Innsbruck)

Testleserin MARAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (17 Jahre, Innsbruck)

Loulie ist weithin bekannt als die Mitternachtshändlerin. Zusammen mit Quadir, einem Dschinn, spürt sie magische Gegenstände auf, sogenannte Relikte, die sie dann teuer verkauft – ein gefährliches Geschäft, da diese Magie illegal ist und Dschinn in diesem Land erbittert gejagt werden.

Doch sie wird vom Sultan aufgespürt. Er will, dass Loulie die berüchtigte Dschinn-Lampe für ihn findet. Wenn man von königlichem Blut ist, kann man den darin eingesperrten Dschinn kontrollieren.
Der Kronprinz Omar, ein bekannter Dschinnmörder, und seine Gehilfin und Räuberin Aisha begleiten Quadir und Loulie auf der beschwerlichen Reise durch die Wüste. Sie dürfen auf keinen Fall erfahren, dass Quadir ein Dschinn ist.
Was Loulie und Quadir nicht wissen, ist, dass gar nicht Omar mit ihnen reist, sondern sein Bruder Mazen, der Omars Gestalt angenommen hat.
Welche Absichten verfolgt Omar indem er zurückbleibt, und welche Gefahren erwarten sie in der Wüste?

Eine spannende Reise beginnt, hinter jeder Ecke eine neue Gefahr, ein neues Erlebnis.
Je weiter man liest, desto mehr erfährt man über Quadirs geheimnisvolle Vergangenheit und desto komplexer und dadurch spannender wird die Geschichte. Obwohl verschiedene Dinge passieren und man immer mehr über die Hauptpersonen herausfindet, zieht sich ein roter Faden durch das Buch und man kann der Geschichte gut folgen. Durch sich abwechselnde Erzählperspektiven erhält man einen Einblick in die Gedanken von Loulie, Mazen und Aisha, was das Lesen noch interessanter macht.
Im Buch werden auch einige arabische Begriffe benutzt, die am Beginn erklärt werden, was meiner Meinung nach gut zum Setting dazu passt.
Zusätzlich gibt es noch eine Karte, wo man die Reise der kleinen Gruppe verfolgen kann.

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Der Sternenstaubdieb

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Omni-X von Harel Maike

Testleserin MARAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (17 Jahre, Innsbruck)

Testleserin MARAH, Tyrolia-Filiale Innsbruck (17 Jahre, Innsbruck)

Jedes Verhalten, jede Suchanfrage, jeder Kontakt zu anderen Personen wird überwacht und von Algorithmen bewertet. Wer es bei der Bewertung nur auf Grau statt Gold bringt oder gar auf Rot landet, ist klar im Nachteil.
Ellie scheitert bei dem Versuch ihre Indexe auf Gold zu bringen, um den Eignungstest für Exzellenzklassen absolvieren zu können und eine Chance auf die damit verbundene bessere Zukunft zu haben.

Stattdessen trifft sie auf Sam, der sich nicht am Umgang mit einer Grauen stört, obwohl seine Indexe Ellies weit übersteigen. Er bleibt auf wundersame Weise die ganze Zeit auf Gold und genau darin sieht Ellie die Lösung all ihrer Probleme. Doch ist es das wirklich? Oder ist Sam, der sie für etwas hält, das sie nicht ist, in Wahrheit ihr Verderben?

Ein spannender Near-Future bzw. Science-Fiction Roman. Ich finde diese Darstellung von Berlin im Jahr 2075 sehr passend und gelungen, da es auch in der Realität Ansprüche an andere Leute oder die Gesellschaft gibt, die hier mithilfe ständiger Überwachung eingefordert werden und die eigene Freiheit einschränken.
Durch die Entwicklung von Ellies Einstellung, die ihre Familie anfangs ja eigentlich nur retten will, aber es trotzdem nicht schafft perfekt ins System zu passen, wird Spannung aufgebaut, die bis zum Schluss bleibt und am Ende zu einem möglichen zweiten Band überleitet.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen – leicht zu lesen, interessantes Setting und ausreichend Spannung.

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Omni-X

Rezensionen von Lesemama:

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Heated Pulse | Ein medizinsches Gay Romance Hörbuch von Stefan S. Kassner

Es ist sein Leben

Zum Buch:

Tobias macht schon immer alles, was sein ehrgeiziger Vater möchte. Medizinstudium, Assistenzarztstelle in der Orthopädie und sich komplett auf den Job konzentrieren. Dann lernt er Julian, einen Kollegen kennen. Beide fühlen sich sehr zueinander hingezogen, aber beide sind nicht geoutet.

Während Tobias wenigstens darüber nachdenkt, ist es für Julian undenkbar.



Meine Meinung:

Zu Beginn fand ich es ein wenig lahm. Einerseits passierte alles sehr schnell zwischen Tobias und Julian, andererseits ging es auch viel um die Arbeit und damit um Tobias angebliche Unzulänglichkeit. Es änderte sich erst, als Tobias sich seiner Mutter gegenüber outete und sie das schlechtmöglichst aufnahm. Ich als Mutter konnte nicht fassen, wie man so reagieren kann. Es ist doch egal was für eine Orientierung ein Mensch hat, vor allem das eigene Kind, es ist doch immer noch mein Kind.

Dannach habe ich das Buch fast auf einen Rutsch beendet. Ich konnte mit Tobias mitfühlen, vor allem als er auch noch in der Klinik nur auf Gegenwehr stieß. Zum Glück gab es seine beste Freundin aus Kindheitstagen, eine guter Therapeuten und neue, stärkende Freunde.

Mich hat die Geschichte ab der zweite Hälfte sehr berührt, sehr mitgenommen und nur anhand der anfänglichen ruhigeren Art hat es eine geringere Sternezahl bekommen. Für mich ist es absolut empfehlenswert und der Autor hat das, bei vielen eventuell schwierige Thema, sehr gut verarbeitet.

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Heated Pulse | Ein medizinsches Gay Romance Hörbuch

Rezensionen von Tyrolia-Testleser:

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Heir of Storms von Lauryn Hamilton Murray

Testleserin MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Telfs)

Testleserin MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Telfs)

In "Heir of Storms" dreht sich alles um Blaze, die bei ihrer Geburt einen riesigen Sturm über das komplette Kaiserreich hervorrief. Auch wenn sie in einer Familie der Begabten der Feuermagie geboren wurde, beherrscht sie die Kräfte des Wassers, genauer gesagt des Sturms.

Seit ihrer Kindheit kämpft sie mit Vorurteilen, die ihr jeder entgegenbringt, weil viele Menschen durch ihrer Geburt den Tod fanden. Dennoch wird sie auserwählt, um in den Wettkampf um die zukünftige Krone der Wasserlande teilzunehmen. Gemeinsam mit ihrem Zwillingsbruder Flint, der für die Feuerlande antritt, reisen sie zum Hof des Kaisers. Unerwarteterweise steht dort der zukünftige Kaiser auf ihrer Seite, genauso wie der berüchtigte Erdmagier Fox. Doch auch viele scheinen nicht mit ihrem Erscheinen beim Wettkampf einverstanden zu sein...
Mir hat dieses Fantasy Buch sehr gut gefallen, obwohl es am Anfang etwas schwierig war mit der Geschichte mitzugehen. Das legte sich aber schnell und ich konnte das restliche Buch genießen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band!

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Heir of Storms

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Freunde von Eva Kranenburg

Testleserin MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Telfs)

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Eva Kranenburg hat in dem Buch "Freunde" gezeigt, wie Kinder in der Nachkriegszeit leben und wie schwer es ist, Traumas zu überwinden. Wir sehen alles aus dem Blick eine Jungen, der gemeinsam mit Tarek, Nata und Tuk auf einem alten Friedhof leben.

Gemeinsam versuchen sie, sich zu ernähren und auch das Gute im Leben zu sehen. Sie müssen Höhen und Tiefen durchstehen - aber gemeinsam wird alles besser. Ich fand, dass "Freunde" ein Buch ist, wo man sich wirklich in die Situation dieser unschuldigen Kinder hineinfühlen kann. Es spiegelt auch viele wichtige Themen wie Diskriminierung, Ausgrenzug und Unterdrückung wieder. Weswegen es sich auch gut als Klassenlektüre anbieten würde.

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Freunde

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Zauberei und etwas Magie von Maiga Doocy

Testleserin MARLENE, Tyrolia-Filiale Innsbruck (15 Jahre, Telfs)

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In dem Buch "Zauberei und etwas Magie" von Maiga Doocy geht es um Leovander Loveage, der eigentlich nur ganz simplen Zaubertricks beherrscht. Bei einer wichtigen Prüfung belegt er aber dann versehentlich sich und seinen größten Feind Sebastian Grimm mit einem Fluch.

Dieser ist sehr begabt, nimmt alles sehr ernst und die beiden können sich nicht ausstehen. Um den Zauber loszuwerden, müssen sie zusammenarbeiten und eine Reise in einen magischen Wald antreten, um eine mächtige Zauberin zu finden. Auf dem Weg begegnen sie Monster, Gesetzlosen und müssen gemeinsam Probleme lösen. Kann sich vielleicht doch eine Freundschaft aus ihrer Beziehung entwickeln? Und ist Leovanders Magie wirklich so schwach?

Leider wird dieses Buch aufgrund der nicht so spannenden Storyline nicht eines meiner Lieblinge, aber für zwischendurch war es nett zu lesen.

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Zauberei und etwas Magie

Rezensionen von begine:

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In den Flügeln das Licht von Aidin Halimi

Leben im Iran




In den Flügeln das Licht, ist ein besonders eindrucksstarkes Wek von Aidin Halimi.
Ich habe den Autor auf der Leipziger Buchmesse gesehen und war so angetan,, das ich den Roman lesen musste.
Eigentlich hatte ich Angst vor den Grausamkeiten des Iranischen Regimes, aber er hat das mit seinem Schreiben gekonnt umschifft.

Man erfährt das Meiste von dem Sohn des Opfers, der bei seinem Tod neun Jahre alt war.
Kāveh und seine Familie sind intensiv und beeindruckend dargestellt.
Sein Vater war schon unter dem Schah im Gefängnis und im Mularegime wurde er sogar hingerichtet. Seine Frau bekam die Urkunde, er wäre eines normalen Todes gestorben.
Dieses Buch ist ein interessantes Zeitdokument, das ich nur empfehlen kann.

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In den Flügeln das Licht