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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Goejos:

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Das letzte Kind hat Fell von Tessa Hennig

Unruhestand

Die pensionierte Erzieherin Angelika zieht mit ihrem Mann Hans aus Augsburg in ihr neurenoviertes Haus an der Atlantikküste in Olhao. Die Feier ihres 70. Geburtstages steht bevor. Ihre Tochter Sandra ist Fernfahrerin, deren Sohn Finn wohnt in Schöneberg. Sie machen sich in ihrem Kleinwagen auf den Weg zu Ihnen.

Dort angekommen ändert sich ihr Leben von heute auf Morgen. Denn bei einem Ausflug von Angelika und Hans steht plötzlich ein abgemagerter Hund vor ihrem Auto, welcher sich nicht abschütteln lässt. Sie nehmen in mit nach Hause. Eine Entscheidung, welche ihr gemeinsames Leben voll auf den Kopf stellt. Der Hund, sie nennen ihn ab sofort Fellina, wird zum Mittelpunkt ihres Lebens. Neben der Geburtstagsfeier entwickeln sich persönliche Veränderungen und neue Beziehungen in nicht geahnten Ausmaßen. Humorvolle Geschichte in einer spannenden Umgebung, ungeplante Entwicklungen, und passendes Finale. Leicht und glaubhaft zu lesen.

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Das letzte Kind hat Fell

Rezensionen von Thaliomee:

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Willkommen in Gravity Falls - Dippers und Mabels Leitfaden zu Mysterien und endlosem Spaß von Disney; Alex Hirsch; Shane Houghton

Bunt und chaotisch

Ich kannte Gravity Falls bisher nicht, denke aber das Buch ist auch gut als Einstieg in die Welt geeignet. Schon das Cover ist bunt, chaotisch, mit Glitzer und „Anmerkungen“ versehen.
Innen geht es mit vollgestopften und bunten Seiten weiter. Viele Kinder mögen diesen lockeren Tagebuchstil und werden von den Zwillingen Dipper und Mabel Pines vollkommen abgeholt.

Es werden auch andere Figuren vorgestellt und alles gut eingeführt, man muss also die anderen Bücher der Serie nicht gelesen haben.
Neben Geschichten gibt es Bastelanleitungen, Tipps und kleine Rätsel. Alles sehr kindgerecht, das Buch ist ab 8 Jahren empfohlen und ich denke das passt auch so. Auch etwas ältere Kinder werden hier noch ihren Spaß haben. Es gibt einige Seiten zum Ausfüllen oder sogar Ausschneiden.
Alles in allem ein verrücktes, chaotisches Buch in dem es wirklich viel zu entdecken gibt.

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Willkommen in Gravity Falls - Dippers und Mabels Leitfaden zu Mysterien und endlosem Spaß

Rezensionen von S.L. :

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Imperia - you let the fire in von Cleo B. Moon

Gefährliche Gefühle

In Imperia leben nur Frauen. Ein Virus hat alle Männer getötet. Egal, es waren sowieso nur Schwächlinge. Jara wurde dort zu einer knallharten, möglichst gefühllosen Kämpferin erzogen. Als ihre einzige Freundin in die Randbezirke verbannt wird, folgt sie ihr und entdeckt nicht nur eine wunderbare Welt, - bis hier stimmig, interessant, gut geschrieben - sondern auch den Supermann und wandelt sich zum liebeshungrigen gehorsamen und wimmernden … Weibchen.

Im Hintergrund geht es um eine eifersüchtige Ex-Freundin, nette Bewohner mit wirklich interessanten Fähigkeiten (das dürfte gern ausgebaut werden) und die Vorbereitung auf den Kampf, in dem Imperia besiegt werden soll.
Im Buch ist für mich ein Bruch. Zunächst spannend, gut erzählt, dann überwiegend auf ein Thema fokussiert. Interessante Nebencharaktere geben etwas Salz, der zweite Teil ist aber eher einseitig. Nur ein kurzes, aber heftiges Aufflackern von Spannung. Das wars.

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Imperia - you let the fire in

Rezensionen von Danislesestube:

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PRISM von Katherina Ushachov

Grundsolider Kurzroman

Dieses Buch habe ich mit einem anderen Buch zusammen vom ohneohren Verlag im E-Book Format erhalten. Vielen Dank an dieser Stelle. Meine Meinung wird davon wie immer nicht beeinflusst. Wenn es etwas zum Meckern gibt, dann ist das eben so. ????

Menschen und Zukunftstechnik sind vor allem in Filmen nicht selten eine eher ungünstige Kombination.

Was mit einer kleinen Idee beginnt, entwickelt sich oft in eine schräge und ethisch fragwürdige Richtung. Der Grundgedanke ist ja oft, der Menschheit einen Gefallen zu tun. Aber zu welchem Preis? Hier bekommen wir es beispielsweise mit PRISM zu tun. Damit soll es möglich sein, Menschen nach ihrem Tod beispielsweise zu den Umständen ihres Ablebens befragen zu können. Zum Verbrechen aufzuklären sicher eine feine Sache. Einfach den toten Körper an einen Computer anstecken, den Verstand hochladen und auf geht es. Die Oberfläche wird im Buch z. B. mit einem Point & Click Adventure (kennt das noch jemand von meinen jüngeren Lesern?) verglichen. Pixelmatsch und etwas Hilflosigkeit inklusive. Was kann da bloß schiefgehen? Etwa Missbrauch? Nein. Also wirklich. ????

Wir begleiten die Charaktere Penelope, Sofie und Kader, welche mit dem Projekt PRISM vertraut sind, damit zu arbeiten und im besten Fall weiterzuentwickeln. Deren Alltag las sich spannend. Mögliche Risiken wurden erwähnt. Genauso wie Bedenken, ob man das Richtige tut. Immerhin lässt man eine tote Person ihren Tod in der Theorie noch einmal erleben. Zumindest gedanklich. Denn, ob die Person bzw. der Verstand, der ja eigentlich nur ein Abbild der zuvor noch lebenden Person ist, wirklich in dieser digitalen Welt „lebt“ kann man durchaus hinterfragen.

Das Protagonisten-Trio hat mir gut gefallen. Drei unterschiedliche Charaktere, die in dieser kurzen Zeit mit dem Roman sehr viele Facetten gezeigt haben. Selbstverständlich wurde hier, wie im Klappentext angedeutet, mit einer Prise Queerness und als Garnitur Diversität gewürzt. Bin froh, dass aus der Beziehung der drei kein großes Drama gemacht wurde. Es ist, wie es ist. Punkt. Danke. Zwischendurch gab es rasante Momente, aber insgesamt tuckert die Geschichte eher gemütlich vor sich hin.

Viel spannender war, wie sich PRISM weiterentwickelt hat und was damit möglich ist. Es wurde von der Autorin ausreichend Infos hinzugefügt, dass man sich etwas darunter vorstellen kann. Drumherum schmiegt sich eine spannende Geschichte, die relativ abrupt endete. So 30, 40 Seiten mehr hätten der Geschichte gut getan. Aber insgesamt bin ich zufrieden.

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PRISM

Rezensionen von S.:

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Imperia - you let the fire in von Cleo B. Moon

Gefährliche Gefühle

In Imperia leben nur Frauen. Ein Virus hat alle Männer getötet. Egal, es waren sowieso nur Schwächlinge. Jara wurde dort zu einer knallharten, möglichst gefühllosen Kämpferin erzogen. Als ihre einzige Freundin in die Randbezirke verbannt wird, folgt sie ihr und entdeckt nicht nur eine wunderbare Welt, - bis hier stimmig, interessant, gut geschrieben - sondern auch den Supermann und wandelt sich zum liebeshungrigen gehorsamen und wimmernden … Weibchen.

Im Hintergrund geht es um eine eifersüchtige Ex-Freundin, nette Bewohner mit wirklich interessanten Fähigkeiten (das dürfte gern ausgebaut werden) und die Vorbereitung auf den Kampf, in dem Imperia besiegt werden soll.
Im Buch ist für mich ein Bruch. Zunächst spannend, gut erzählt, dann überwiegend auf ein Thema fokussiert. Interessante Nebencharaktere geben etwas Salz, der zweite Teil ist aber eher einseitig. Nur ein kurzes, aber heftiges Aufflackern von Spannung. Das wars.

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Imperia - you let the fire in

Rezensionen von milky:

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Die Reise ans Ende der Geschichte von Kristof Magnusson

Der Doppelagent und der Dichter

Die beiden Hauptfiguren des Romans könnten unterschiedlicher nicht sein: Dieter Germeshausen, der ungesellige, pessimistische Doppelagent und Jakob Dreiser, der positive, redselige, international gefeierte Dichter. Beide machen sich zusammen auf eine Mission nach Kasachstan.
Magnussons Roman "Die Reise ans Ende der Geschichte" hat mich sofort in seinen Bann gezogen.

Der Schreibstil war so locker, beschwingt und mit viel Humor, dass sich das Buch wie von selbst gelesen hat. Obwohl die Hauptfiguren und deren Vergangenheit nicht bis ins letzte Detail beschrieben waren, fühlt man sich im Buch total wohl und kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen.
Ich finde es positiv, dass dem Roman ein geschichtlicher Rahmen gegeben wurde und das damalige Lebensgefühl sehr gut transportiert wurde.
Fazit: ein humorvoller und kurzweiliger Roman, der für jedermann geeignet ist.

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Die Reise ans Ende der Geschichte

Rezensionen von Philiene :

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Die Seehexen von Positano von Sarah Penner

Im Meer

Bei diesem Buch ist der Teil in der Vergangenheit eindeutig besser als der in der Gegenwart. Die Geschichte rund um Mari, Holmes und den Ort Positano hat mir richtig gut gefallen. Die Frauen die das Meer beherrschen und dadurch versuchen ihr Dorf zu retten war mystisch und hat von starken Frauen erzählt.

Dazu kommt eine Liebesgeschichte und Einblicke in die Welt der Piraten. Spannend, mystisch und emotional.

Der Teil in der Gegenwart konnte mich nicht so packen, vieles war vorhersehbar und daher war dieser Teil nicht so spannend. Haven die Protagonistin war auch eine starke Frau und das Thema Meeres Archäologie war sehr interessant, trotzdem konnte mich dieser Teil nicht so packend wie der in der Vergangenheit.

Für mich hat das Buch von dem großartigem Teil in der Vergangenheit gelebt. Diese Geschichte war so lebendig geschrieben, daß ich das Meer vor mir gesehen habe und mich mit Mari in die Fluten gestürzt habe. Ihre Geschichte ging mir unter die Haut.

Wer das Meer liebt, wird dieses Buch lieben.

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Die Seehexen von Positano

Rezensionen von HEYN Leserunde, Renate Pfeiffer:

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Im ersten Licht von Norbert Gstrein

Der lange Schatten des Krieges

Alle waren im Krieg, nur Adrian nicht, sein Vater hat ihn durch einen Schlag aufs Bein der Einberufung entzogen.
Der Krieg ist trotzdem immer präsent, das ist bis zum letzten Kapitel spürbar, und er betrifft jeden, die Hinterbliebenen, die Versehrten, die Vertriebenen, Täter und Opfer, und auch Adrian, der gar nicht dabei war.

Die Auseinandersetzung mit dem Thema Krieg lässt ihn sein Leben lang nicht los.
Das Buch erzählt österreichische Geschichte, vom Ende der Monarchie („wir hätten das Meer nicht verlieren dürfen“) fast bis zur Gegenwart, sehr genau und kritisch betrachtet, vielschichtig und mit feiner Ironie geschrieben.
Ein Buch, das man langsam lesen sollte, Geschichtskenntnisse sind dabei von Vorteil. Beeindrucken finde ich die langen Sätze, die gelegentlich mittendrin einen Haken schlagen und anders weitergehen als man vermutet.
Als Adrian gegen Schluss in den englischen Downs Ruhe und etwas Glück findet, ist es ihm zu gönnen, für mich flacht die Geschichte dann eher ab.
Trotzdem bleibt es ein spannendes und außergewöhnliches Buch.

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Im ersten Licht

Rezensionen von Leseratte1604:

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Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab von Kristina Ohlsson

Kinder- bzw. Jugendgrusel

Mir hat schon das erste Jugendgruselbuch "Flammenrad" von Kristina Ohlsson wirklich gut gefallen und auch "Sternengrab" finde ich spannend für die Zielgruppe. Wieder trifft es das kleine Örtchen Hovenäset, wieder gibt es merkwürdige Begebenheiten und wieder ist es - zumindest für junge Leser - ziemlich gruselig und doch nicht zu sehr, dass man die Lesenden abschreckt.

Alva forscht nach, warum ihr Vater bei dem Verkehrsunfall, bei dem er ums Leben kam, mitten auf der Straße stand. Sie sieht eine merkwürdige Katze, ein mindestens genauso merkwürdiges etwa 6-jähriges Mädchen und entdeckt noch so einiges mehr. Als erfahrener Gruselleser kann man sich schon einiges der Geschichte erschließen, wenn die Charaktere im Buch noch im Dunkeln tappen, aber man muss eben bedenken, dass Hauptfiguren Kinder sind und dass das Buch eben auch für Kinder/Jugendliche geschrieben ist.
Mir als Erwachsener hat das Buch gut gefallen, ich mag den Schreibstil und den Erzählverlauf und würde das Buch Kindern ab ca. 12 Jahren empfehlen, wenn sie nicht ängstlich sind!

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Gänsehaut in Hovenäset 2. Sternengrab

Rezensionen von Kunde:

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Minnesota von Jo Nesbø

Sehr spannend

Der Autor Jo Nesbo hat ein neues Buch herausgebracht, das mir sehr gefallen hat. Ich bin ein sehr großer Fan von ihm und habe mich schon sehr auf sein neues Werk gefreut. Seine Bücher um Harry Hole habe ich geliebt und sehr gerne gelesen. Zu meiner Freude führt Jo Nesbo hier einen neuen Ermittler ein.

Bob Oz ist genauso unsympathisch wie Harry Hole. Das Leben von Bob Oz liegt in Trümmern nach dem Tod seiner Tochter. Seine Frau hat ihn verlassen. Er hat unbeständige Liebschaften und ertrinkt seinen Kummer in Alkohol. Nur die Ermittlungsarbeit lenkt ihn ab. Die Handlung wird in wechselnden Zeitebenen erzählt. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Der Krimi braucht etwas, bis er an Spannung gewinnt. Besonders gefallen hat mir, dass Jo Nesbo wieder viele unvorhergesehene Wendungen eingebaut hat.

Sehr fesselnder und spannender Krimi mit Bob Oz als neuen Ermittler.

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Minnesota