Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Cornelia:
The Night We Met von Abby Jimenez
Ich hätte gern noch weitergelesen
Das Buch hält genau was das Cover mit dem bunten Feuerwerk und der herzlichen Atmosphäre verspricht.
Chris ist der beste Freund von Larissas Freund. Natürlich sehen sie sich immer wieder. Nach und nach kristallisiert sich heraus, dass die beiden mehr Gemeinsamkeiten haben als ihnen bewusst ist, aber mehr als Freundschaft ist völlig tabu.
Das Feuer brennt langsam und es macht mir Spaß die beiden zu begleiten.
Der Schreibstil ist flüssig und locker. Abby Jimenez erschafft eine warmherzige Atmosphäre, ich fühle mich beim Lesen wohl und immer wenn ich an die Geschichte denke oder das Buch in die Hand nehme. Ab der Hälfte wollte ich langsamer lesen, dass ich die Stimmung noch länger genießen kann. Ich mag ihren Schreibstil so sehr, dass ich unbedingt noch mehr von ihr lesen will.
Neben Liebe ist Freundschaft ein zentrales Thema. Tierliebe kommt aufgrund der vielen verschiedenen Tiere nicht zu kurz.
Larissa und Chris sind beide mitfühlende und rücksichtsvolle Menschen. Das macht sie sympathisch und trägt zur angenehmen Atmosphäre bei. Durch ihre vielen Gespräche kommen ihre Charakterzüge besonders zur Geltung. Im Zusammenhang mit Mike werden ernstere Themen angesprochen, u.a. Alkoholsucht und Depression. Ich will nicht zu viel verraten, aber es gibt ein Happy End.
Ich empfehle The Night We Met sehr gern für glückliche Lesestunden.
Rezensionen von Schlafmurmel:
Die Krabbenfischerin - Das Erbe der Küste von Danela Pietrek
Ein bezaubernder Ausflug an die Nordsee voller Emotionen
Die Krabbenfischerin – Das Erbe der Küste von Daniela Pietrek hat mich total begeistert. Die Geschichte ist unglaublich bezaubernd – besonders für mich, da ich selbst noch nie an der Nordsee war. Hamburg kenne ich zwar gut und war schon öfter dort, aber weiter in den Norden hat es mich bisher nicht verschlagen.
Umso schöner war es, durch dieses Buch einen so lebendigen Eindruck von der Küste zu bekommen.
Die Handlung dreht sich um einen familiengeführten Fischereibetrieb, der sich in einer sehr schwierigen Situation befindet. Die Herausforderungen und Probleme, mit denen die Familie zu kämpfen hat, werden so authentisch beschrieben, dass man richtig mitfühlen kann – vor allem, wenn es darum geht, den Betrieb trotz aller Widrigkeiten am Leben zu halten und die Kosten niedrig zu halten.
Auch der Familienalltag der Hansens ist alles andere als einfach. Es gibt viele unausgesprochene Konflikte und lange verdrängte Probleme, die nach und nach ans Licht kommen. Das macht die Geschichte besonders spannend und emotional.
Besonders gelungen fand ich die atmosphärischen Beschreibungen der Landschaft, des Klimas und der Orte. Alles war so bildhaft dargestellt, dass ich mir die Umgebung sehr gut vorstellen konnte – fast so, als wäre ich selbst dort gewesen.
Am Ende sind für mich noch einige Fragen offen geblieben, aber ich vermute, dass es vielleicht einen zweiten Teil geben wird.
Ich kann dieses Buch auf jeden Fall sehr empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen.
Rezensionen von Schlafmurmel:
Die Krabbenfischerin - Das Erbe der Küste von Danela Pietrek
Ein bezaubernder Ausflug an die Nordsee voller Emotionen
Die Krabbenfischerin – Das Erbe der Küste von Daniela Pietrek hat mich total begeistert. Die Geschichte ist unglaublich bezaubernd – besonders für mich, da ich selbst noch nie an der Nordsee war. Hamburg kenne ich zwar gut und war schon öfter dort, aber weiter in den Norden hat es mich bisher nicht verschlagen.
Umso schöner war es, durch dieses Buch einen so lebendigen Eindruck von der Küste zu bekommen.
Die Handlung dreht sich um einen familiengeführten Fischereibetrieb, der sich in einer sehr schwierigen Situation befindet. Die Herausforderungen und Probleme, mit denen die Familie zu kämpfen hat, werden so authentisch beschrieben, dass man richtig mitfühlen kann – vor allem, wenn es darum geht, den Betrieb trotz aller Widrigkeiten am Leben zu halten und die Kosten niedrig zu halten.
Auch der Familienalltag der Hansens ist alles andere als einfach. Es gibt viele unausgesprochene Konflikte und lange verdrängte Probleme, die nach und nach ans Licht kommen. Das macht die Geschichte besonders spannend und emotional.
Besonders gelungen fand ich die atmosphärischen Beschreibungen der Landschaft, des Klimas und der Orte. Alles war so bildhaft dargestellt, dass ich mir die Umgebung sehr gut vorstellen konnte – fast so, als wäre ich selbst dort gewesen.
Am Ende sind für mich noch einige Fragen offen geblieben, aber ich vermute, dass es vielleicht einen zweiten Teil geben wird.
Ich kann dieses Buch auf jeden Fall sehr empfehlen und vergebe 5 von 5 Sternen.
Rezensionen von Sarah M.:
Spiele & Rituale für euren Alltag von Nicola Schmidt; Martin Verg
Spielideen für den Alltag
Ein wirklich sympathisches Buch für Familien, die ihren Alltag mit Kindern spielerischer gestalten möchten. Spiele & Rituale für euren Alltag von Nicola Schmidt und Martin Verg steckt voller kleiner Ideen, wie man typische Alltagssituationen (vom Anziehen bis zum Zähneputzen) mit Spielen oder Ritualen entspannter machen kann, und auch tolle Ideen für Spielideen für Draußen.
Besonders praktisch finde ich den Ringeinband: Das Buch bleibt einfach offen liegen, während man eine Idee ausprobiert. Vermutlich sorgt nicht jede Idee bei jedem Kind (oder den Eltern) für Begeisterung, aber das war auch nicht mein Anspruch.
Die Spiele sind kreativ und schön illustriert, allerdings hatte ich beim Lesen öfter das Gefühl, dass viele Ideen eher ab etwa 4 Jahren richtig gut funktionieren. Meine Tochter ist gerade 3 und für einige Vorschläge noch etwas zu klein bzw. versteht die Spielideen noch nicht so ganz.
Trotzdem: Ein liebevoll gemachtes Buch mit vielen netten Anregungen, das wahrscheinlich mit etwas älteren Kindergartenkindern besonders viel Spaß macht. ????
Rezensionen von Ameland:
Rote Sonne - Mord auf Fuerteventura von Eric Berg
Flaco war nicht mein Fall
Bei der Jubiläumsfeier eines Hotels stirbt eine Frau quasi unter den Händen des Sicherheitsbeamten Fabio „Flaco“ Lozano. Wie sich herausstellt war es Mord und es sollte nicht die einzige Tote bleiben. Der frühere Kriminalinspektor Flaco ermittelt nun auf eigene Faust.
Ich habe mich auf einen spannenden Krimi auf Fuerteventura gefreut, aber leider fehlte es mir an Spannung.
Der Spannungsbogen wurde sehr niedrig gespannt und gehalten. Ermittlungsarbeit im eigentlichen Sinne fand so gut wie gar nicht statt. Außerdem widerstrebte mir die flapsige Art von Flaco.
Auch wenn ich zum Ende hin wusste, worauf es hinausläuft, konnte mich die Auflösung und das Motiv für die Tat überraschen.
Gefallen hat mir die Karte von Fuerteventura, denn ich kenne die Insel nicht. Auch die Landschaftsbeschreibungen gefielen mir, denn so bekam ich einen kleinen Eindruck von der Insel und dem Klima.
Rezensionen von yellowdog:
Das schönste aller Leben von Betty Boras
Aus dem Banat
Der Roman besteht aus sich abwechselnden Teilen. Zum einen die Icherzählerin, deren Tochter bei einem Unfall im Gesicht verletzt wurde.
Dann in Rückblicken die Zeit, als sie, Vio, noch als Kind im rumänischen Banat lebte und dann mit der Familie nach Deutschland ging. Schließlich als Drittes die Geschichte von Theresia im 18.
Jahrhundert.
Das ist vielleicht etwas viel, denn ich finde, die einzelnen Handlungsstränge sind nicht gut miteinander verknüpft. Für sich gesehen hat jeder Teil seine Berechtigung. Wie Vio sich in Deutschland integriert, hat auch die Folge, dass sie danach strebt, nicht aufzufallen. Der Teil der Gegenwart ist meiner Meinung nach der Stärkste. Vio kann die Schuldgefühle, weil sie den Unfall verursachte, der ihre Tochter verletzte, nicht verwinden und steigert sich immer mehr rein.
Der Handlungspart um Theresia geht ein Stück weit an mir vorbei.
Es ist kein perfektes Buch, aber das sollte man einen Debütroman auch mal zugestehen. Ich habe „Das schönste aller Leben“ dennoch gerne gelesen und ein weiteres Buch der Autorin wäre mir sehr willkommen.
Rezensionen von Sarah M.:
Hilf den Fahrzeugen von Nico Sternbaum
Tolles Mitmach-Buch
Hilf den Fahrzeugen von Nico Sternbaum ist ein liebevoll gestaltetes Mini-Mitmachbuch, das auf jeder Seite eine fröhliche Illustration mit einer leicht verständlichen Aktion kombiniert. Kinder werden spielerisch dazu eingeladen, den Fahrzeugen zu helfen - durch Pusten, Schütteln, Tippen oder bestimmte Geräusche.
Ursprünglich war ich unsicher, ob meine 2,5-jährige Tochter noch zur Zielgruppe gehört, doch sie war sofort begeistert und wollte die Aufgaben immer wiederholen. Gleichzeitig eignet sich das Buch auch wunderbar für jüngere Kinder, auch wenn diese vielleicht noch nicht alles komplett ausführen können.
Das kompakte Format liegt gut in kleinen Händen, und die stabilen, hochwertigen Seiten lassen sich mühelos auch von kleinen Kinderhänden umblättern. Insgesamt ist es ein charmantes, fröhliches Buch, das Interaktion fördert und bei uns definitiv für viele schöne Lese-Momente sorgt. Eine klare Empfehlung!
Rezensionen von Nele33:
Wellengrab (Ein Fabian-Risk-Krimi 7) von Stefan Ahnhem
brisant
"Wellengrab" ist der mittlerweile 7 Band um den Ermittler Fabian Risk und sein Team. Mit Spannung habe ich das Buch des Autors Stefan Ahnhem erwartet, habe ich doch in den letzten Bänden häufig mitgezittert vor Spannung.
Dieser Fall ist äußerst komplex, verstörend aufgrund seiner realistischen Szenarien und macht dadurch auch nachdenklich.
Genau diese Dinge können jederzeit in irgendeinem Land auf der Welt, eben auch in Deutschland passieren.
Ein großflächiger Stromausfall, auch Blackout genannt, taucht die gesamte schwedische Küste in Dunkelheit. Kinder verschwinden, Banküberfälle und Straftaten werden von bis dato unbescholtenen Bürgern begannen.
Wie bisher gewohnt, schafft es der Autor auch in Wellengrab eine hohe Spannung durch einige Wendungen über das gesamte Buch zu halten.
Auch Fabians Umfeld und Privatleben bekommt einigen, aber nicht zu viel Raum.
Gerne gebe ich hier eine Leseempfehlung und hoffe darauf, dass der nächste Band nicht wieder Jahre auf sich warten lässt.
Rezensionen von KersG:
Einatmen. Ausatmen. von Maxim Leo
Der Seelenflüsterer
Für mich war es das erste Buch des Autors und sicher nicht das letzte. Ein herrlich erfrischender Schreibstil. Mit viel Witz und Humor und doch sind viele Weisheiten und Tipps in dieser Geschichte versteckt. Vieles darin hat mich zum Nachdenken gebracht. Über mein eigenes Leben nachzudenken und einmal innezuhalten.
In mich zu gehen.
Viele Stellen haben mich zum Schmunzeln gebracht und doch beinhaltet dieses Buch viele wichtige Themen. Man merkt von Anfang an, dass es ein Buch ist, dass in die Tiefe geht. Das berührt und lange nachklingt. Dass es um Themen geht, die tief in einem verborgen sind und nach und nach an die Oberfläche geholt werden. Emotionen und Gefühle, die man in sich verschlossen hat, um sie ja nicht spüren zu müssen.
Marlene ist ein interessanter Charakter. Ihr Leben dreht sich um die Arbeit und hier geht es ihr um Effizienz und Erfolg. Nichtstun kommt für sie nicht in Frage.
Tolle Charaktere. Jeder hat für sich selbst seine eigenen Herausforderungen im Leben zu meistern und doch unterstützen sie sich immer wieder gegenseitig. Manchmal auch unwissentlich und unbeabsichtigt. Durch eigene Weisheiten, durch Erzählungen über das eigene Leben oder einfach, in dem sie da sind und zuhören. In dem sie das Gegenüber einfach mal sein lassen. Reden lassen und zuhören. Oder einfach nur gemeinsam in der Stille zu sitzen.
Ein kurzweiliges und unterhaltsames Buch, das zum Nachdenken anregt.
Rezensionen von Nele33:
Mit beiden Händen den Himmel stützen von Lilli Tollkien
unglaublich stark
Der Debutroman " Mit beiden Händen den Himmel stützen2 der Autorin Lili Tollkien geht tief unter die Haut und beschreibt eine Kindheit der
80-iger Jahre in Berlin. Das Hörbuch wurde atmosphärisch eingelesen von der Sprecherin Aileen Wrozyna.
Lales Start ins Leben war kein einfacher, eine Mutter, die ein Drogenabhängiger Junky ist, der Vater häufig im Gefängnis und nach einem gefährlichen Zwischenfall mit den Drogen der Mutter kommt die kleine Lale erst einmal in Obhut des Jugendamtes und ins Kinderheim.
Abgeholt wird sie schließlich von einem Kumpel des Vaters, sodass die Kommune in der Lale nun lebt erst einmal Pflegegeld bekommt. Auf den ersten Blick aus Kinderaugen scheint das Leben perfekt, es gibt keine Regeln und Lale kann quasi tun und lassen, was sie mag: Fernsehen bis in den Morgen, Süßigkeiten essen bis zum Umfallen, doch Sicherheit gibt all dies Lale nicht. Der Kontakt zur Mutter bleibt schwierig und unregelmäßig. Einzig der Schulbesuch gibt ihr Halt und sie ist eine sehr gute Schülerin, bis sie in der Pubertät auch mit Drogen und den "falschen Leuten" in Berührung kommt. Von da ab gerät ihr Leben aus den Fugen, sie ist aufgrund ihrer Erfahrungen eine verlorene Seele, immer auf der Suche nach Halt, Geborgenheit und Bestätigung.
Teilweise hat mich Lales Geschichte an Christiane F. erinnert. Die Dichte der Schilderungen haben mich sehr berührt und stellenweise auch getroffen. Die Sprecherin hat der Geschichte den nötigen Charakter und unendlich viel Tiefe verliehen.
Ich kann das Hörbuch nur wärmstens empfehlen.











