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Rezensionen von Claudia R.:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün voll

Oachkatzldrama von Marion Wagner

Krimi mit Spannung und Humor

Klappentext / Inhalt:

Ein mörderisch-unterhaltsamer Krimi aus Niederbayern
Ein Fotoshooting im Hotel Oachkatzlhof im Bayerischen Wald endet tödlich: Eines der Models wird ermordet im Gebüsch aufgefunden – und ausgerechnet Tamara, die Tochter von Hotelleiterin Gabi, steht unter Verdacht.
Für Gabi ist klar, dass die Polizei völlig falschliegt.

Gemeinsam mit ihrer Freundin Doro beginnt sie, heimlich zu ermitteln. Schnell zeigt sich, dass fast jeder im Team ein Motiv hat. Doch anstelle von Antworten bringen die turbulenten Nachforschungen der beiden immer mehr Fragen und Geheimnisse ans Licht ...
Intrigen, Eifersucht und eine ordentliche Portion bayerischer Charme machen diesen Wohlfühlkrimi zu einem spannenden und vergnüglichen Leseerlebnis voller Witz und Herz.

Cover:

Das Cover ist sehr niedlich und passend umgesetzt. Ein neugieriges und possierliches Eichhörnchen ist darauf erkennbar. Optisch und farblich ist das Ganze sehr schön und ansprechend umgesetzt.

Meinung:

Nach Oachkatzlkiller ist dies der zweite Fall für Gabi. Die Bände und Fälle sind unabhängig lesbar und Vorkenntnisse nicht zwingend notwenig. Mir war das vorherige Buch nicht bekannt und ich kam dennoch sehr schnell und gut in die Geschehnisse und Charaktere hinein.

Inhaltlich möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Schnell kommt man in alles hinein und auch der Humor, aber auch die Spannung kommen nicht zu kurz. Es ist mega unterhaltsam und ich hatte sehr viel Freude und Spaß an den Ermittlungen und der Geschichte. Die einzelnen Abschnitte haben eine angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Die Anfänge sind gut erkennbar und die Kapitel einfach durchnummeriert. Alles in allem ist es klasse und toll umgesetzt. Gliederung und Gestaltung haben mir gut gefallen.

Die Geschichte ist spannend, kurzweilig und unterhaltsam umgesetzt. Die Charaktere haben Charme und ihre ganz eigenen Stärken und Schwächen. Diese sind vielschichtig und auch im Gesamten gibt es hier viel zu erleben.

Mir hat es sehr gut gefallen und ich konnte nicht nur manchmal herzlich lachen, sondern wurde auch vom Gesamten mitgerissen und gut unterhalten.

Fazit:

Wundervoller Kriminalroman mit Spannung und Humor.

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Oachkatzldrama

Rezensionen von Bücherfreundin:

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Sie wollen uns erzählen von Birgit Birnbacher

Intensiver und berührender Roman über ein wichtiges Thema

In ihrem aktuellen Buch "Sie wollen uns erzählen" widmet sich die österreichische Bachmann-Preisträgerin Birgit Birnbacher dem wichtigen Thema Neurodivergenz.

Oswald, genannt Oz oder Ozzy, ist 9 Jahre alt und geht in die dritte Klasse. Er ist ein besonderes Kind, denn er hat ADHS. Ozzy mag nicht spielen wie andere Kinder, er ist einfühlsam und hat ein gutes Gespür für andere Menschen.

Der Junge ist klug und weiß sich gut auszudrücken. Seine Mutter Ann ist Sozialwissenschaftlerin, sie ist aufbrausend und geht in ein Impulskontrolltraining. Sein Vater Christian, überfordert von der familiären Situation, lebt und arbeitet inzwischen in Wien.
Am letzten Schultag vor den Sommerferien bringt Ozzy einen Brief von der Schule mit nach Hause und überlegt, wie er seiner Mutter am besten beichten kann, was in der Schule Schreckliches passiert ist. Doch dazu kommt es nicht, denn Ann erhält einen Anruf aus dem Krankenhaus, weil ihre Mutter Zäzilia kurz vor einer Operation spurlos verschwunden ist. Besorgt macht sich Ann mit Oz auf den Weg, um sie zu suchen .....

Die Geschichte ist abwechselnd aus Sicht der beiden Protagonisten in ganz wunderbarer und klarer Sprache mit feinem Humor erzählt, die Charaktere sind sehr realistisch gezeichnet. Ich musste mich zunächst ein wenig an den eigenwilligen Schreibstil der Autorin gewöhnen, sie springt zwischen Anns und Ozzys Gedanken und Handlungen hin und her, doch genau diese besondere Erzählweise ist es, die uns die Figuren ganz nahe bringt.

Ann liebt ihren Jungen über alles, die beiden haben ein enges Verhältnis zueinander. Auch Ann wurde schon als Kind als eigenartig und wild wahrgenommen, hat aber im Gegensatz zu Ozzy ohne die Diagnose ADHS ein normales Leben führen können. Sie weiß, dass Ozzy ähnlich denkt und fühlt wie sie, seine Gedanken oft abschweifen und er in Tagträumen versinkt. Ich mochte Ann, die für ihren Jungen kämpft, ihn beschützen möchte und nicht zulässt, dass er wegen seines Andersseins medikamentös behandelt wird. Am intensivsten und berührendsten fand ich den Abschnitt, als Ozzy allein unterwegs ist. Ann schafft es kaum, sich selbst zu beruhigen, sie will ihr Kind nicht ängstigen und wächst dabei über sich selbst hinaus. Den kleinen Ozzy, der weiß, dass er anders ist als andere Kinder und immer darum bemüht ist, sich so zu verhalten, dass seine Mutter sich nicht aufregt, habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Seine Schilderung des Vorfalls mit dem Hasen am Ende des Buches fand ich herzzerreißend.

Der Autorin ist mit "Sie wollen uns erzählen" ein ganz wunderbares Buch gelungen, das Verständnis für Menschen mit ADHS weckt und uns mit viel Empathie vermittelt, wie sie denken und empfinden, und wie schwer und herausfordernd der Alltag für sie sein kann. Ich habe die fesselnde Geschichte, in der es neben dem zentralen Thema Neurodivergenz auch um eine unzuverlässige Schwester und Anns Mutter geht, die an Demenz erkrankt ist, sehr gern gelesen, sie hat mich beeindruckt und tief berührt.

Absolute Leseempfehlung für diesen großartigen Roman!

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Sie wollen uns erzählen

Rezensionen von Daggy:

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Knallharte Steinzeit von Rüdiger Bertram

Eine spannende und humorvolle Steinzeitgeschichte

Neben dem kleinen Zwergwollmammut-Baby sehen wir Krähe und Wolf. Die beiden dürften eigentlich nicht zusammen unterwegs sein, denn Krähes Mutter ist die Erfinderin des Rades und damit die Chefin des Herstellungsbetriebes, wohingegen Wolfs Vater nur die Räder herstellt. Deshalb wollen beide nicht zusammenspielen.

Aber wie wir sehen, sind sie wieder zusammen unterwegs. Auch Krähe ist eine kleine Erfinderin und gleich zu beginn der Geschichte erfindet sie einen Fußball aus Blättern, denn der Steinfußball bewährt sich nicht. Doch als sie dann einen kleinen Mammut finden müssen sie überlegen, wie sie ihn vor den Jägern schützen können. Gut wäre es den kleinen mit Milch zu füttern, doch er mag gerne Blätter essen, was dazu führt, dass er pupsen muss, was sehr stinkt.
Ich bin ja keine Freundin dieser ständigen Pupserei in Kinderbüchern, hier ist aber die Dramatik der Handlung davon abhängig. Trotzdem würde es mich freuen, wenn sich die Autor*innen mal was anderes einfallen ließen. Aber auch Wolf, der sehr schön zeichnen kann, bringt sein Talent neben Krähes Erfindungsgeist in die Geschichte ein.
Ein ganz wichtiges Thema ist die Freundschaft zwischen den beiden Kindern und ihre gemeinsames Kümmern zur Rettung des Mammuts. Sehr gut gefällt mir, dass später alle Steinzeitmenschen zusammenhalten und den dummen Jäger davon abhalten den kleinen Mammut zu töten.
Im Nachwort erklärt Rüdiger Bertram, dass diese Geschichte nicht authentisch die Steinzeit widerspiegelt, aber mir gefällt diese kleine Geschichte, die voller witziger Ideen und Anspielungen ist, sehr gut. Dazu beigetragen haben aber auch die Cartoon artigen Illustrationen der Figuren und die kleinen Bilder, die die Geschichte auflockern.

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Knallharte Steinzeit

Rezensionen von Tara:

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Die Ärztin - Gefährlicher Besuch von Meike Dannenberg

Fesselnder Thriller mit wichtigen gesellschaftlichen Themen

„Die Ärztin – Gefährlicher Besuch“ ist nach „Die Ärztin - Gefährliche Nachtschicht“ der zweite Fall mit der Protagonistin Dr. Eva Mares der Journalistin und Autorin Meike Dannenberg.
Die Bücher lassen sich ohne Verständnisprobleme unabhängig voneinander lesen. Es ist jedoch von Vorteil mit dem ersten Band zu beginnen, da die Entwicklung der Charaktere durchaus interessant ist und diese schon einiges erlebt haben, was sie prägt.

Mitten in der Nacht wird die Gynäkologin Dr. Eva Mares von der Klingel aus dem Schlaf gerissen. Vor der Tür steht ein ihr unbekannter Mann mit seiner schwangeren Tochter Nina und bittet um Hilfe. Eva kann zunächst Entwarnung geben, möchte aber, dass Nina am nächsten Tag in die Klinik kommt. Dort erscheint sie nicht und zudem findet Eva auf dem Spiegel ihres Gästebads einen Hilferuf.
Gleichzeitig sucht die Polizei in Bremen nach einer verschwundenen Frau, die von ihrem Mann misshandelt wurde.

Durch kurze Kapitel und stetig wechselnde Perspektiven zwischen Eva, den Ermittlerinnen Frauke und Mina und „Sie“ baut die Autorin von Beginn an enorme Spannung auf. Diese unterschiedlichen Sichtweisen sind abwechslungsreich und geben einen guten Blick auf die Ereignisse.
Eva ist eine kompetente Ärztin und eine sympathische Protagonistin, die das Herz am rechten Fleck hat, aber auch durch persönliche Probleme der Vergangenheit belastet ist. Das hält sie allerdings nicht davon ab, sich über das gewöhnliche Maß hinaus für andere einzusetzen. Ich fand es schön, dass sie hier neben ihrer Rolle als Ärztin auch als Mensch und Mutter dargestellt wird, deren Familienleben mit in die Handlung einfließt.

Meike Dannenberg hat in ihrem Thriller eine Vielzahl von aktuellen, wichtigen und erschütternden Themen mit eingebunden. Es geht um häusliche, physische und psychische Gewalt, Abhängigkeit, Angst, traumatische Erlebnisse und deren Folgen. Mich hat sie damit emotional angesprochen. Ich war entsetzt und erschüttert, habe gerätselt und gehofft.

Toll fand ich auch die Beschreibungen von Bremen. Dabei entstandenen Bilder vor meinen Augen, die ein angenehmer Kontrast und richtig wohltuend zu den übrigen Ereignissen sind.

Mit ihrem Nachwort rundet die Autorin ihren Thriller gelungen ab.

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich hoffe, dass es weitere Fälle mit der Gynäkologin Dr. Eva Mares geben wird.

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Die Ärztin - Gefährlicher Besuch

Rezensionen von Tara:

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Die Ärztin - Gefährlicher Besuch von Meike Dannenberg

Fesselnder Thriller mit wichtigen gesellschaftlichen Themen

„Die Ärztin – Gefährlicher Besuch“ ist nach „Die Ärztin - Gefährliche Nachtschicht“ der zweite Fall mit der Protagonistin Dr. Eva Mares der Journalistin und Autorin Meike Dannenberg.
Die Bücher lassen sich ohne Verständnisprobleme unabhängig voneinander lesen. Es ist jedoch von Vorteil mit dem ersten Band zu beginnen, da die Entwicklung der Charaktere durchaus interessant ist und diese schon einiges erlebt haben, was sie prägt.

Mitten in der Nacht wird die Gynäkologin Dr. Eva Mares von der Klingel aus dem Schlaf gerissen. Vor der Tür steht ein ihr unbekannter Mann mit seiner schwangeren Tochter Nina und bittet um Hilfe. Eva kann zunächst Entwarnung geben, möchte aber, dass Nina am nächsten Tag in die Klinik kommt. Dort erscheint sie nicht und zudem findet Eva auf dem Spiegel ihres Gästebads einen Hilferuf.
Gleichzeitig sucht die Polizei in Bremen nach einer verschwundenen Frau, die von ihrem Mann misshandelt wurde.

Durch kurze Kapitel und stetig wechselnde Perspektiven zwischen Eva, den Ermittlerinnen Frauke und Mina und „Sie“ baut die Autorin von Beginn an enorme Spannung auf. Diese unterschiedlichen Sichtweisen sind abwechslungsreich und geben einen guten Blick auf die Ereignisse.
Eva ist eine kompetente Ärztin und eine sympathische Protagonistin, die das Herz am rechten Fleck hat, aber auch durch persönliche Probleme der Vergangenheit belastet ist. Das hält sie allerdings nicht davon ab, sich über das gewöhnliche Maß hinaus für andere einzusetzen. Ich fand es schön, dass sie hier neben ihrer Rolle als Ärztin auch als Mensch und Mutter dargestellt wird, deren Familienleben mit in die Handlung einfließt.

Meike Dannenberg hat in ihrem Thriller eine Vielzahl von aktuellen, wichtigen und erschütternden Themen mit eingebunden. Es geht um häusliche, physische und psychische Gewalt, Abhängigkeit, Angst, traumatische Erlebnisse und deren Folgen. Mich hat sie damit emotional angesprochen. Ich war entsetzt und erschüttert, habe gerätselt und gehofft.

Toll fand ich auch die Beschreibungen von Bremen. Dabei entstandenen Bilder vor meinen Augen, die ein angenehmer Kontrast und richtig wohltuend zu den übrigen Ereignissen sind.

Mit ihrem Nachwort rundet die Autorin ihren Thriller gelungen ab.

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich hoffe, dass es weitere Fälle mit der Gynäkologin Dr. Eva Mares geben wird.

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Die Ärztin - Gefährlicher Besuch

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Die Namen von Florence Knapp

Was Namen für unser Leben bedeuten

Namen sind wichtig, keine Frage. Aber wie sehr prägen sie uns und unser Leben wirklich? Dieser Frage nähert sich der Roman auf besondere Weise an: ein Kind, eine Familie, drei Namen und damit verknüpft drei Lebenswege.

Ich mochte den Erzählstil der Geschichte- wie Parallelwelten ziehen sich die drei Lebenswege von Coras Sohn durch das Buch, erzählt in Schlaglichtern.

Ich fand es schön, dass zwar Coras Sohn im Zentrum der Handlung steht, man aber auch Einblicke in die Leben der anderen Familienmitglieder bekommt.

Die Geschichte macht betroffen, schockiert und schmerzt. Es ist keine schöne Geschichte, sondern viel ungeschönte Wahrheit, eine Geschichte von Unsicherheiten, Angst, sichtbaren und unsichtbaren Verletzungen.

Das Buch liest sich flüssig und ist durch die kurzen Kapitel ereignisreich und kurzweilig. Natürlich bekommt man immer nur kleine episodische Einblicke in diese drei sehr unterschiedlichen Leben, aber mir hat diese Erzählweise gut gefallen.

Ein Buch, das nachdenklich stimmt, von Gewalt und Prägung, aber auch Mut und kleinen Rebellionen erzählt, reflektiert und mich ergriffen als Leser mitgenommen und ergriffen hat.

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Die Namen

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Tödliche Freundinnen von Tess Sharpe

Zwei Girls gegen richtig viele böse Männer

Ich wollte das Buch hauptsächlich deswegen lesen, weil ihr ihre vorherigen zwei Bücher absolut großartig fand. Dieser neuer Thriller geht in einer andere Richtung, hat aber auch wieder starke Frauenfiguren im Zentrum. So stark, dass sie im Alleingang mal eben eine Mafiafamilie stürzen

Böse Zungen würde behaupten die Geschichte wäre unrealistisch, geradezu abstrus.

Und ich bin ehrlich- die ist auch wirklich drüber. So derartig dumm und unfähig können Männer, die sich als professionelle Kriminelle verdingen und damit seit Jahrzehnten davonkommen, doch nicht sein. Oder etwa doch? Auf jeden Fall wars ein Heidenspaß.

Ich fand den Schreibstil sehr kurzweilig, die Story beginnt direkt mit einem Knall und von da an bleibt das Action- und Gewaltlevel eigentlich konstant hoch. Die Dialoge sind eher flach und echte Charakterentwicklung gibt es auch keine. Generell sind die Figuren klischeehaft eindimensional, selbst die beiden Protagonistinnen. Da bin ich von der Autorin durchaus differenzierte Charaktere gewohnt. Aber gut, das Buch mutet halt auch eher wie ein Actionsstreifen an und die punkten auch eher selten mit psychologischer Tiefe.

Es gibt so ein paar kleine Überraschungen im Handlungsverlauf, die mir gut gefallen haben. Generell war das Buch einfach absolut unterhalt. Man muss da gar nicht viel drüber nachdenken- und sollte es auch besser nicht, sonst müsste man die Logik hinterfragen. Ich hatte Spaß und hab mich durchweg gut unterhalten gefühlt.

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Tödliche Freundinnen

Rezensionen von Tara:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

Doppelspiel von Arne Dahl; Jonas Moström

Rasant

„Doppelspiel“ ist der erste Band einer Trilogie der beiden schwedischen Autoren Arne Dahl und Jonas Moström.

Nach einem fesselnden und rasanten Einstieg, der überraschend endet, lernen wir Tom Borg kennen. Er ist Krimiautor und eine Schreibblockade hindert ihn daran an seine bisherigen Erfolge anzuknüpfen.

Auf der Suche nach Inspiration lernt er die rothaarige Literaturstudentin Nicole kennen, die kurz darauf bei einem gemeinsamen Besuch in einem zwielichtigen Club erschossen wird. Vor seinem Verschwinden drückt der Täter Tom die Waffe in die Hand. Vollkommen panisch, da nun seine Fingerabdrücke an der Waffe sind, flieht Tom.

Die Handlung beginnt rasant und es bleibt kaum Zeit zum Luft holen. Während Tom versucht einen neuen Kriminalfall zu schreiben, steckt er inzwischen selbst mitten in einem Krimi und es gibt Überschneidungen mit seinem neuen Buch. Realität und Fiktion beginnen immer mehr zu verschwimmen.

Die Ereignisse überschlagen sich und ich kam mir zeitweise vor wie in einem Actionfilm. Dadurch war ich zunächst total gefesselt. Nicht nur die Polizei ist hinter Tom her, auch andere unbekannte Mächte spielen hier eine undurchsichtige Rolle.

Da es sich um den ersten Band einer Trilogie handelt, war es nicht überraschend, dass das Buch mit einem Cliffhanger endet. Dennoch war ich darüber enttäuscht., da ich einige Erklärungen für die Ereignisse als ein wenig konstruiert empfunden habe.

Insgesamt ist es ein spannender, aber auch brutaler Krimi mit einigen Schwachstellen, der mich beim Lesen gefesselt, aber mit seinem Ende enttäuscht hat.

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Doppelspiel

Rezensionen von Tara:

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Doppelspiel von Arne Dahl; Jonas Moström

Rasant

„Doppelspiel“ ist der erste Band einer Trilogie der beiden schwedischen Autoren Arne Dahl und Jonas Moström.
Nach einem fesselnden und rasanten Einstieg, der überraschend endet, lernen wir Tom Borg kennen. Er ist Krimiautor und eine Schreibblockade hindert ihn daran an seine bisherigen Erfolge anzuknüpfen.

Auf der Suche nach Inspiration lernt er die rothaarige Literaturstudentin Nicole kennen, die kurz darauf bei einem gemeinsamen Besuch in einem zwielichtigen Club erschossen wird. Vor seinem Verschwinden drückt der Täter Tom die Waffe in die Hand. Vollkommen panisch, da nun seine Fingerabdrücke an der Waffe sind, flieht Tom.
Die Handlung beginnt rasant und es bleibt kaum Zeit zum Luft holen. Während Tom versucht einen neuen Kriminalfall zu schreiben, steckt er inzwischen selbst mitten in einem Krimi und es gibt Überschneidungen mit seinem neuen Buch. Realität und Fiktion beginnen immer mehr zu verschwimmen.
Die Ereignisse überschlagen sich und ich kam mir zeitweise vor wie in einem Actionfilm. Dadurch war ich zunächst total gefesselt. Nicht nur die Polizei ist hinter Tom her, auch andere unbekannte Mächte spielen hier eine undurchsichtige Rolle.
Da es sich um den ersten Band einer Trilogie handelt, war es nicht überraschend, dass das Buch mit einem Cliffhanger endet. Dennoch war ich darüber enttäuscht., da ich einige Erklärungen für die Ereignisse als ein wenig konstruiert empfunden habe.
Insgesamt ist es ein spannender, aber auch brutaler Krimi mit einigen Schwachstellen, der mich beim Lesen gefesselt, aber mit seinem Ende enttäuscht hat.

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Doppelspiel

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

Stern grün vollStern grün vollStern grün vollStern grün vollStern mit grünen Rahmen

The Night We Met von Abby Jimenez

Grenzte an Tortur den beiden zuzusehen

Disclaimer: der Titel meiner Rezension ist keine negative Kritik, aber dieses Buch hat mich wahnsinnig gemacht. Ich hab unfassbar mitgefiebert, aber manchmal hats fast körperlich wehgetan, wie die beiden umeinander herumgeschlichen sind und vor allem auch wie schmerzlich Larissas Beziehung zwischenzeitlich war und was für toxische Tendenzen sie angenommen hat.

Ich finds aber so so schön, dass es Überschneidungen bei den Büchern von Abby Jiménez gibt und man als Leser so nochmal auf bereits bekannte Figuren trifft.

Mit der Lovestory habe ich dieses Mal so ein bisschen gestruggelt. Right Person, wrong time gefällt mir zwar echt gut, aber wie Chris sich für Larissa krumm macht, teilweise seinen Freund die Lorbeeren dafür einheimsen lässt und beide generell ziemlich umeinander herumschleichen, fühlte sich für keine der Figuren fair an. Das war definitiv nicht gesund und hat mich zwischenzeitlich echt gestört. Dafür ging es dann am Ende fast schon zu schnell und leicht

Gleichzeitig mochte ich aber, was für gute Freunde die beiden werden, wie viele Gemeinsamkeiten gaben und wie herzlich und witzig ihre Interaktionen sind. Habs geliebt wie Chris Larissas größter Fan ist und wirklich bedingungslos hinter ihr steht. Mein persönliches Highlight an dieser Geschichte waren trotzdem Wufferines animalische Entgleisungen. So witzig dieser Hund.

Hab das Buch, wie eigentlich jedes der Autorin, so ziemlich in einem Rutsch gelesen, weil es einfach super locker geschrieben ist und Spaß. Ernstere Themen werden zwar angeschnitten, aber eher oberflächlich behandelt und auch überraschend leicht aufgelöst. So richtig authentisch finde ich das nicht, aber von Büchern dieser Art erwarte ich auch eher leichte Unterhaltung. Und die bekommen man hier definitiv

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The Night We Met