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Persönliche Lese- tipps

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Robert Renk empfiehlt:

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Enriettas Vermächtnis von Sylvia Madsack

Enriettas Vermächtnis

Sylvia Madsack lebt in Zürich
und Salzburg. Und diese zwei
Städte rückt sie auch in den
Mittelpunkt ihres spannenden
Romans, in dem es um den Tod
einer argentinischen Autorin,
ein Testament, Familiengeheimnisse
und 15 Millionen Schweizer
Franken geht. Und um die
junge Schauspielerin Jana und
den konservativer Arzt Emilio.

Überraschend kommen sich die
zwei näher, dann taucht Armando
da Silva auf, der leiblicher
Sohn der Verstorbenen – ein
ungeliebtes Kind mit einer zwielichtigen
Biografie.

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Enriettas Vermächtnis
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Ohne Schuld von Charlotte Link

Ohne Schuld

Im Zug von London nach York zielt ein Fremder mit einer Pistole auf eine Frau. Sie entkommt in letzter Sekunde. Charlotte Link schreibt nicht nur sehr spannend, sondern auch mit großem psychologischen Gespür. Das perfekte Buch für lange Lesestunden im Lockdown.

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Ohne Schuld
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Die Djurkovic und ihr Metzger von Thomas Raab

Die Djurkovic und ihr Metzger

Dieser Krimi beginnt mit einer geplatzten Hochzeit, weil die Braut einfach verschwindet. Nun startet eine Suche, die alle Gefühlslagen zulässt, vor allem aber typischen Thomas-Raab-Humor. Herrlich!

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Die Djurkovic und ihr Metzger
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Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte von Jonas Jonasson

Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte

Ein profitgieriger schwedischer Galerist, der für Geld über Leichen geht, trifft auf kenianischen Massai-Krieger. Diese ungewöhnliche Begegnung beschwört eine aberwitzige Geschichte herauf, bei der man nicht nur einmal lachen wird.

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Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte
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Ich bin dann mal nicht weg - 320 Kilometer durch Innsbruck von Zimmermann Gernot

Ich bin dann mal nicht weg

Gernot Zimmermann hat in seinem neuen Werk alle 654 Straßen von Innsbruck größtenteils zu Fuß erkundet, und seine Entdeckungen tagebuchartig festgehalten. Das Buch enthält unterhaltsame Informationen, herzerwärmende Erinnerungen und ungewöhnliche Geschichten.

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Ich bin dann mal nicht weg - 320 Kilometer durch Innsbruck
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Kalmann von Schmidt Joachim B.

Einen charmanten Eigenbrötler...

... hat Joachim B. Schmidt erfunden: Kalmann, eine Art schlampiger Forrest Gump mit Cowboyhut im äußersten Nordosten Islands. Er ist der selbsternannte Sheriff von Raufarhöfen, manchmal ein bisschen langsam, aber doch ziemlich helle. Das hilft ihm, neben seinen skurrilen Freunden, einen Vermisstenfall zu lösen und zum Helden zu werden.

Fauna und Flora Islands spielen eine große Rolle und Schnee, über den Schmidt so viel zu erzählen weiß, dass selbst ein Inuit aus Grönland neidisch würde.

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Kalmann
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Sterben im Sommer von Zsuzsa Bánk

In diesem persönlichen Roman bringt Bank ihre poetische Erzählkunst zum Glänzen. Ihr Vater liegt im Sterben, sie ringt mit ihren Gefühlen zwischen Hoffnung, Frust und Liebe. Der Titel wirkt abschreckend, wird aber Menschen Trost spenden, die schon mal der Situation konfrontiert waren, einen liebenden Menschen zu pflegen und ihn an Krankheit und Tod zu verlieren.

Eine Hommage an den verehrten Vater – ein ungarischer Flüchtling, der seinen Kindern ein glückliches Leben ermöglichen möchte.

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Sterben im Sommer
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Was der Fluss erzählt von Diane Setterfield

Entlang der Themse mit seinen Nebenflüssen, Ende des 19. Jahrhunderts, haben die Bewohner der Dörfer nichts anderes, als sich gegenseitig Geschichten zu erzählen. An einem rauen, kalten Winterabend kommt ein verletzter Mann durch die Tür der alten Gaststätte, mit einem Mädchen im Arm. Zuerst glauben alle es ist tot.

Viele Vermutungen werden im Anschluss gemacht, aber was ist die Wahrheit? Wer vermisst dieses Kind? Und woher kommt der Mann? Geheimnisvoll und fesselnd wie dieses Mädchen ist der Roman.

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Was der Fluss erzählt
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Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte von Jonas Jonasson

Skurrile Ideen, ein samtener Humor und ein untrügliches Gespür für seine Figuren, hinein bis in die kleinsten Details jeder Nebenfigur, das zeichnet Jonas Jonasson seit seinem Debüt und Welterfolg „Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand“ aus. Nun geht er noch einen wunderbar respektlosen Schritt weiter und macht einen kenianischen Massai-Krieger zur Hauptfigur und die europäische Geldgier und Präpotenz – in Form eines schwedischen Galeristen, der für Geld über Leichen geht – mit Witz zu geißeln.

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Der Massai, der in Schweden noch eine Rechnung offen hatte

Maria Leitner empfiehlt:

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Monsieur Vénus von Rachilde

Der französische Skandalroman von 1884, jetzt erstmals in deutscher Übersetzung!

Der französische Skandalroman von 1884, jetzt erstmals in deutscher Übersetzung! Die Pariser adlige Raoule de Vénérande verliebt sich in einen armen Kunstblumenhändler. Aufgrund seiner vielen femininen Qualitäten sieht sie in ihm die perfekte Frau und möchte diese Attribute verstärken. Raoule erzieht den jungen Mann zu ihrer Geliebten, schließlich sogar zu ihrer Frau und überschreitet damit alle gesellschaftlichen Konventionen ihrer Zeit.

Ein seltsames, durch und durch faszinierendes Buch.

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Monsieur Vénus