Kunden em pfehlungen
Rezensionen von peedee:
Das Resort von Sarah Goodwin
Überraschend
Mila und ihr Mann Ethan reisen zur Hochzeit ihrer Schwester in einem Luxus-Resort in Deutschland an. Vom Flughafen nehmen sie einen Mietwagen, der unterwegs plötzlich im Nirgendwo und mitten in einem Schneesturm stehen bleibt. Kein Handy-Empfang, also keine Möglichkeit, Hilfe zu rufen. Sie versuchen, zu Fuss in die Zivilisation zu kommen, finden aber nur verlassene Hütten, wo sie immerhin unterschlüpfen können.
Am nächsten Morgen werden sie bestimmt Hilfe finden. Als Mila aufwacht, ist sie jedoch ganz alleine – Ethan ist spurlos verschwunden…
Erster Eindruck: Das Titelbild auf dem Cover spiegelt sich im See – wirkt etwas unheimlich.
Das Verhältnis von Mila und ihrer Schwester Jess ist seit der Beerdigung ihrer Eltern gestört – es gab einen grossen Streit, über den Mila nicht einmal mit ihrem Mann gesprochen hat. Umso wichtiger war es Mila, dass sie pünktlich bei der Hochzeit erscheinen, da es um den schönsten Tag im Leben von Jess und deren Bräutigam Pete gehen sollte. Und nun das: In der Pampa gestrandet; keine Möglichkeit, im Sturm Hilfe zu holen; der Mann ist spurlos verschwunden; fast nichts zu essen; sie fühlt sich beobachtet… Jess wird ihr nie verzeihen, dass sie die Hochzeit verpasst!
Ich konnte mir die Szene in Witwerberg, der verlassenen Häusersiedlung mitten im Schneesturm sehr gut vorstellen. Die Angst, die Mila ausstehen musste, plötzlich verlassen im Nirgendwo zu sein. Die Angst um Ethan, die Sorge um ihre Schwester, die Kälte, Hunger und Durst. Was ich jedoch nicht verstanden habe, dass sie nicht trotz allem versucht hat, andere Menschen zu finden. Natürlich war sie nicht für Spaziergänge im Sturm eingekleidet, aber die Hütte bot eh nur unzureichend Schutz, so dass ihr durchgehend kalt war und die Kleidung klamm.
Für mich war es das erste Buch der Autorin, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten. Rückblickend muss ich sagen, dass es doch eine grosse Kunst ist, 2/3 eines Buches fast ausschliesslich von einer einzigen Protagonistin bestreiten zu lassen und dabei die Leserschaft bei der Stange bleibt. Es gab zwar ein paar kleinere Durchhänger, aber ich wollte unbedingt wissen, wie das Ganze endet. Der Ausgang der Geschichte war für mich überraschend, denn ich hatte etwas anderes erwartet. Apropos Erwartung: Wer denkt, dass das Buch vorwiegend in dem erwähnten Luxus-Resort spielt, wird enttäuscht sein, denn dies ist wohl das Ziel der Reise, aber hier nur ein Nebenschauplatz. Von mir gibt es 4 Sterne und ich freue mich auf das nächste Buch von Sarah Goodwin.
Rezensionen von Gute_Laune:
Wem du traust von Petra Johann
Etwas überfrachtet und zäh
Sofia, die Tochter von Evas bester Freundin Susanne, springt immer wieder als Babysitter für den kleinen Linus ein. Eines Nachts bringt Daniel sie nach Hause, doch am nächsten Tag ruft Susanne aufgelöst an und fragt, wo Sofia ist. Trotz intensiver Suche bleibt Sofia verschwunden. Nach und nach gerät Eva ins Zweifeln.
Was hat Daniel mit Sofias Verschwinden zu tun?
Die Kurzfassung des Inhalts erinnerte mich sofort stark an Happy New Year von Malin Stehn. Dennoch wollte ich mich überzeugen lassen, dass der Plot hier besser umgesetzt wurde. Da mir sämtliche Figuren nicht sonderlich sympathisch waren, blieb mein Abstand emotional leider sehr groß. Selbst Eva, die in einer Perspektive als Erzählerin auftritt und die Geschehnisse im Präsens erzählt, wodurch man als Hörer oder Leser eigentlich besonders stark mit einbezogen werden soll, gewinnt mich nicht komplett für sich. Das ist krass, denn so kann ich nur bedingt mit ihr fühlen. Ob das an der Sprecherin Sarah Dorsel liegt, kann ich nicht beurteilen. Deren Stimme mag ich eigentlich echt gern und ich habe auch nichts an der Art, wie sie die Story einliest, auszusetzen. Am meisten verbunden fühlte ich mich tatsächlich mit der Ermittlerin!
Die verschiedenen Perspektiven beleuchten das Verschwinden von Sofia von unterschiedlichen Seiten. Das versorgt Leser und Hörer mit einem Gesamtpaket von Informationen. Solange aber bei mir keine Emotionen geweckt werden, fühle ich mich nicht so sehr gut unterhalten. Die Entwicklung der Story tritt stellenweise arg auf dem Fleck, geht teilweise nur zäh voran. Über Sofia und ihr Sozialleben erfährt man nach und nach mehr und dieses Wissen macht ihre Mitmenschen arg unsympathisch. Man sieht also, viele mögliche Sympathien kann man auch hier nicht verteilen. Da hat man ganz oft das Gefühl, dass alle nur aneinander vorbei leben, nur an sich selbst denken und auf eigene Vorteile bedacht sind. Egal, was das andere kostet. Lügen, Intrigen, Geheimnisse, davon gibt es viele. So viele, dass es inflationär ist und ins Negative kippt. Diesen Effekt haben auch die erstaunlich vielen Themen, die angeschnitten werden.
Im letzten Viertel gibt es passend dazu enorm viele Wendungen, die für meinen Geschmack zu reißerisch und krass sind. Das macht die Story zu allem auch noch unglaubwürdig und realitätsfern. Ich erwarte von einem Thriller nicht, dass alles absolut realitätsnah ist, aber etwas als hier mehr darf es schon sein. Das Ende ist wirklich mal etwas anderes und für mich fast schon komisch im Sinne von humorvoll. Für zwischendurch oder nebenher ganz nett, aber nichts, das lang im Gedächtnis bleibt und beeindruckt. Daher von mir nur drei Sterne.
Rezensionen von rainbowly:
To Cage a Wild Bird von Brooke Fast
Mal wieder eine tolle Dystopie
Inhalt
Raven ist Kopfgeldjägerin. Sie schnappt Flüchtige und liefert sie nach Endlock aus. In diesem Gefängnis in Dividium bekommen reiche Bürger die Möglichkeit Jagd auf die Insassen zu machen. Als Ravens Bruder nach Endlock kommt, lässt Raven sich ebenfalls schnappen, um ihn zu retten.
Sprache
Die Geschichte hat mich wirklich sehr schnell in ihren Bann gezogen.
Der Schreibstil ist toll und man kann sich die Charaktere und die Welt, in der sie leben, bildhaft vorstellen. Die Welt ist grausam und birgt viele Geheimnisse. Besonders diese Jagd auf die Gefängnisinsassen und die Freude der Oberschicht daran, war für mich nur schwer zu ertragen. Und hat mir auf jeden Fall Panem-Vibes gegeben. Sonst gibt es allerdings kaum Parallelen. Ist also kein Abklatsch.
Die Hauptstory dreht sich darum, dass Raven mit ihrem Bruder aus dem Gefängnis entkommen will - etwas, das bisher noch niemand geschafft hat. Dafür werden Verbündete gesucht und Pläne geschmiedet. Das war sehr spannend!
Es entwickelt sich auch eine Liebesgeschichte, die für mich in der Story, aber genau den richtigen Raum einnimmt - sie war nachvollziehbar und hat Raven nicht naiv oder nachlässig in ihrem Plan werden lassen. Einzig die spicy Szenen hätte ich nicht gebraucht. Die Spannung zwischen den beiden war spürbar und das hätte mir völlig ausgereicht.
Charaktere
Raven ist klug, mutig, manchmal ein bisschen zu selbstlos und wagemutig. Ich habe sie gern begleitet. Sie lebt in einer harten Welt und ihre Erfahrungen haben auch sie hart werden lassen. Doch der Verlauf der Geschichte verändert sie und das hat mir gut gefallen.
Raven trifft auch auf ein paar tolle Nebencharaktere, von denen einige ein spannendes Team bilden und andere sich als deren Rivalen herausstellen. Das hat mir gut gefallen und alle Charaktere waren gut ausgearbeitet.
Fazit
Eine fesselnde Dystopie. Bin gespannt auf Band 2!
Rezensionen von Petra:
Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel von Alena Schröder
Wer bin ich?
Die Autorin erzählt weiter über Hannah, Silvia und Evelin Borowski. Neu dazu kommt Marlen. Gemeinsam haben sie den Ort Güstrow in der ehemaligen DDR und ein unbekanntes Gemälde. Ein Bild das die Frauen Borowski suchen und das Marlen zufällig am Ende des Krieges gefunden hat. Sie weiß nichts über das Bild nur das es ihr gefällt und auf eine eigene Art und Weise ihr Halt gibt.
Das Buch wird über mehrere Zeitebenen und aus den verschiedenen Sichten der Frauen erzählt. Etwas anstrengend wenn man dieses Buch als Erstes liest, durch die beiden vorherigen Bände bin ich an dien Schreibsti der Autorin gewöhnt.
1945 trifft Marlen auf Wilma einer Künstlerin die sie unter ihre Fittiche nimmt, gemeinsam bauen sie sich in der entstehenden Republik ein Leben auf, obwohl es Marlen zu eng wird, nimmt sie sich Wilma zuliebe zurück. 1989 trifft Evelin auf Marlen sie nähern sich an. 2023 ist es Hannah die mit ihrem Leben nicht zurecht kommt, weil auf einmal der unbekannte Vater ihre Nähe sucht. Alles was bisher richtig und gut war wird über den Haufen geschmissen.
Die Zerrissenheit zwischen den Wünschen, Lebensentwürfen und den Verwerfungen durch das Zeitgeschehen und die äußeren Umstände stellt die Autorin sehr detailliert, verständig und mit einem passenden Maß an Emotionen dar. Ich konnte mich in die Frauen hinein fühlen. Verständnis für ihr Verhalten aufbringen. Vor allem weil ich die Ereignisse immer nur von außen betrachtet habe und nie erleben musste.
Die Titel sind sperrig, nicht gefällig, genau wie das Leben. Spannend erzählt, ich bin gespannt was der Autorin als Nächtes einfällt, nach dem die Geschichte der Borowski Frauen aus erzählt ist.
Rezensionen von PeWie:
Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel von Alena Schröder
Wer bin ich?
Die Autorin erzählt weiter über Hannah, Silvia und Evelin Borowski. Neu dazu kommt Marlen. Gemeinsam haben sie den Ort Güstrow in der ehemaligen DDR und ein unbekanntes Gemälde. Ein Bild das die Frauen Borowski suchen und das Marlen zufällig am Ende des Krieges gefunden hat. Sie weiß nichts über das Bild nur das es ihr gefällt und auf eine eigene Art und Weise ihr Halt gibt.
Das Buch wird über mehrere Zeitebenen und aus den verschiedenen Sichten der Frauen erzählt. Etwas anstrengend wenn man dieses Buch als Erstes liest, durch die beiden vorherigen Bände bin ich an dien Schreibsti der Autorin gewöhnt.
1945 trifft Marlen auf Wilma einer Künstlerin die sie unter ihre Fittiche nimmt, gemeinsam bauen sie sich in der entstehenden Republik ein Leben auf, obwohl es Marlen zu eng wird, nimmt sie sich Wilma zuliebe zurück. 1989 trifft Evelin auf Marlen sie nähern sich an. 2023 ist es Hannah die mit ihrem Leben nicht zurecht kommt, weil auf einmal der unbekannte Vater ihre Nähe sucht. Alles was bisher richtig und gut war wird über den Haufen geschmissen.
Die Zerrissenheit zwischen den Wünschen, Lebensentwürfen und den Verwerfungen durch das Zeitgeschehen und die äußeren Umstände stellt die Autorin sehr detailliert, verständig und mit einem passenden Maß an Emotionen dar. Ich konnte mich in die Frauen hinein fühlen. Verständnis für ihr Verhalten aufbringen. Vor allem weil ich die Ereignisse immer nur von außen betrachtet habe und nie erleben musste.
Die Titel sind sperrig, nicht gefällig, genau wie das Leben. Spannend erzählt, ich bin gespannt was der Autorin als Nächtes einfällt, nach dem die Geschichte der Borowski Frauen aus erzählt ist.
Rezensionen von brauneye29:
Die weiße Nacht von Anne Stern
Hat mir gefallen
Zum Inhalt:
Kommissar König bekommt es im Hungerwinter 1946 mit einer Frauenleiche zu tun, die besonders drapiert wurde. Die Fotografin Lou hat die Frau gefunden und auch fotografiert und sie lässt die Darstellung nicht los und ermittelt selbst ein wenig. Als weitere Leichen gefunden werden, kommt König immer mehr unter Druck.
Meine Meinung:
Warum auch immer habe ich mich anfangs total schwer getan mit dem Buch und der Story, das hat aber zum Glück so nach einem Drittel des Buches nachgelassen und irgendwann fand ich das Buch sehr spannend, gerade auch was die Klinik anging und warum die Morde geschahen. Die Protagonisten fand ich interessant, wobei mir Lou am besten gefallen hat. Ich denke, dass es eine Frau in der Zeit als Fotografin echt schwer hatte. Auch die Verhältnisse der damaligen Zeit in Bezug auf die Knappheit allen lebensnotwenigen kam sehr gut rüber.
Fazit:
Hat mir gefallen
Rezensionen von Nele33:
Der Kuckucksjunge von Søren Sveistrup
tolle, spannende Fortsetzung
"Der Kuckucksjunge" von Søren Sveistrup wurde von mir mit Spannung erwartet, da mich er Kastanienmann vor Jahren absolut begeistert hat.
Das Ermittlerteam Naia Thulin und Mark Hess, welches im ersten Band nicht nur mit einigen privaten Schwierigkeiten zu kämpfen hatten, werden in diesem Band ungewollt wieder zu Partnern gemacht.
Übers Smartphone werden Menschen gestalkt, verschwinden kurz darauf und werden anschließend bestialisch ermordet aufgefunden.
Bezeichnend bei allen Personen ist der abgewandelte Kinderreim vom Verstecken spielen, der immer während des stalkings auftaucht "Hab Dich". Dem Mörder scheint das Geschlecht seiner Opfer völlig egal zu sein, mordet er doch sowohl Männer als auch Frauen.
Als ich den Thriller bekam und sah, dass er 670 Seiten hat, stellte ich mir einige langatmige Passagen vor, aber weit gefehlt, ich konnte kaum mit dem Lesen aufhören. Der Autor hat es hervorragend verstanden, die Spannung beinahe unerträglich hochzuhalten.
Das Warten auf den Thriller hat sich auf jeden Fall mehr als gelohnt und ich wünsche mir, auf das nächste Buch von Søren Sveistrup nicht 6 Jahre warten zu müssen.
Eine klare Leseempfehlung für Thriller-Fans.
Rezensionen von Natalie:
Belladonnas von Liann Zhang
Buch mit Licht und Schatten
Julie und ihre Zwillingsschwester Chloe könnten keine unterschiedlicheren Leben führen - die eine kommt gerade so über die Runden, die andere eine gefragte Influencerin. Kontakt haben sie nicht wirklich. Doch dann stirbt Chloe und Julie fackelt nicht lange und wird zu ihrer Zwillingsschwester. Und taucht so in die glamouröse Social-Media-Bubble ein, wo aber nicht alles nur glänzt, auch nicht bei Chloes Freundinnen, den Belladonnas…
Das Buch konnte mich vor allem im ersten Teil überzeugen.
Wie man verfolgen konnte, wie Julie immer mehr von der Social-Media-Welt geschluckt wird, wie sie sich auch persönlich verändert und sich nur noch anhand der Likes und Klicks identifiziert. Diese Welt hat die Autorin richtig gut eingefangen und umgesetzt, auch wenn natürlich viele Klischees bedient werden. Auch die vermeintlichen Freundinnen, die Belladonnas, fand ich richtig gut charakterisiert. Sympathisch war mir inklusive Julie leider keine davon. Aber auch davon lebt die Geschichte. Doch dann kam das Retreat auf der Insel und ab da hat mich das Buch leider verloren. Es wurde einfach zu bizarr, zu übertrieben. Hier hätte weniger definitiv besser getan. Teilweise musste ich bei einigen Szenen einfach nur den Kopf schütteln, ohne dass diese einen wirklichen Mehrwert für ein Lesevergnügen gehabt hätten. Hier hätte ich mir eine andere Umsetzung gewünscht. Für mich auch mehr Spannungsroman als Thriller. Somit im Gesamten für mich ein Buch mit Licht und Schatten. 3,5 Sterne von mir dafür.
Rezensionen von Liselottchen:
Hilf den Fahrzeugen von Nico Sternbaum
Entzückendes Bilderbuch für die Kleinsten
Wer die Mitmachbücher von Nico Sternbaum kennt, weiß, dass man da nichts falschmachen kann. Auch dieses Büchlein ist wieder ganz entzückend gezeichnet und schon die Allerkleinsten machen begeistert mit. Meine beiden jüngsten Enkelkinder sind mit 2 ½ und 3 Jahren fast schon zu »alt« für dieses Bilderbuch, doch sie haben trotzdem begeistert mitgemacht.
Da muss man der Polizei helfen, das Blaulicht einzuschalten, der Hubschrauber hat sich in einem Seil verheddert und die Feuerwehr braucht Hilfe beim Löschen. Ich weiß nicht, wie oft ich das Buch bereits vorlesen musste. Zudem hat es ein handlich kleines Format und lässt sich gut in die Tasche stecken, um beispielsweise Wartezeiten zu verkürzen.
Wieder ein gelungenes Bilderbuch, das ich von Herzen weiterempfehle.
Rezensionen von Lesebegeisterte:
Der Apfelessig-Effekt von Burkhard Hickisch
Apfelessig, altes Hausmittel ein echter Tausendsassa
Dieses Sachbuch verspricht, dass man mit einfachen Mitteln großes erzielen kann. Es wird ganz genau erklärt, wie vielfältig der Apfelessig ist, wo man ihn überall einsetzte kann und was er bewirkt.
Den ein oder anderen Tipp kennt ein jeder, ist schließlich nicht das erste Buch zum Thema Apfelessig, trotzdem war ich gespannt, über den Inhalt des Sachbuches und die moderne Aufmachung von Cover und Inhalt hat mich neugierig gemacht.
Das Buch steckt voller Tipps und Anwendungsmöglichkeiten, Rezepten, einiges davon war mir echt noch nicht bekannt. Es wird auf die Geschichte des Apfelessigs eingegangen, Wirkung, Rezepte sowie einige Erfahrungsberichte. Schon interessant, was man da so alles erfährt, was Apfelessig innerlich sowie äußerlich bewirken kann.
Die mir nicht bekannten Tipps habe ich dann gleich einmal ausprobieren müssen, bin schon gespannt, was es nach einiger Zeit der Anwendung bewirkt. Im Anhang findet man zusätzlich zahlreiche Adressen zum Thema Vegan, Darm, Studien u.v.m..
Alles in allem ein informatives Sachbuch zum Thema Apfelessig. Der Schreibstil war für mich leicht verständlich. Ich fand das Buch sehr interessant, modern gestaltet und finde es einen Versuch wert, es auszuprobieren.










