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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Murksy:

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Verbrenn das Negativ von Josh Winning

Eine Hommage

Die Dreharbeiten zu einem Remake stehen unter keinem guten Stern. Vor vielen Jahren, als das Original des Horrorfilms gedreht wurde, gab es viele Tote, die mit dem Film in Verbindung standen. Die teilweise makabren Todesfälle ähnelten den Todesszenen aus dem Film. Nun, bei der geplanten Neuverfilmung, kommt es ebenfalls zu tödlichen Unglücken.

Die Hauptdarstellerin des damaligen Filmes muss sich der Frage stellen, ob der Film verflucht war und ob sie diesen Fluch brechen kann.

Das Buch ist eine einzige Hommage an die guten alten Zeiten des Horrorfilms. Verwunschene Orte, mysteriöse Tode, Monster, Flüche, Psychoterror oder Besessenheit, alles, was einen Horrorfilm spannend machte, wird in diesem bunten Mix verarbeitet. Der Autor macht aus seiner Vorliebe für das Genre auch keinen Hehl. Das Schema ist allerdings Segen und Fluch zugleich. Denn wer ein eingefleischter Fan ist, wird vieles wieder erkennen, aber auch vieles vorhersehen. Neulinge werden einen wilden Ritt durch die Gefilde des Suspense erleben. Und obwohl natürlich auch Blut eine Rolle spielt, ganz so schlimm, wie der Klappentext vermuten lässt, sind die Gewaltszenen nicht. Auch bei einem wirklich guten Horrorfilm, lässt der Regisseur vieles ungezeigt, das Gehirn des Zuschauers kann sich austoben. Mir hat der Roman gut gefallen, wobei wie gesagt vieles doch vorhersehbar war. Was mir allerdings gar nicht gefallen hat, war die klischeehafte Darstellung eines Brandes. Dass sich Menschen Minuten lang in einem brennenden Haus aufhalten und außer ein wenig Atemnot nichts erleiden, ist auch für einen Horrorroman zu unglaubwürdig. Bei einer solchen Rauchentwicklung, stirbt man nach ein paar Atemzügen an Rauchvergiftung. Genauso unlogisch ist, dass man sich in höhere Bereiche flüchtet und dort besser atmen kann. Rauch steigt nach oben. Abgesehen davon, man verzeihe mir den kleinen Spoiler, ist das Buch gute, aber vom Spannungsfaktor nicht überragende Horrorkost.

Dies ist eine Privatrezension ohne KI erstellt. Kopie, auch in Teilen, unterliegt dem Urheberrecht.

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Verbrenn das Negativ

Rezensionen von lectrice:

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To Cage a Wild Bird von Brooke Fast

Einige kleinere Mängel

Was für eine Buchankündigung! Allerdings bin ich dabei immer vorsichtig, wenn ein Buch vorab schon so dermaßen über den Klee gelobt wird.
Und vielleicht war ich darum bei der Lektüre auch kritischer als sonst. Denn insgesamt muss ich doch sagen, dass mir das Buch gut gefallen hat, auch wenn es zwischendurch einige logische Fehler gab und ich hätte mir definitiv mehr Action und dafür weniger ausführliche spice Szenen gewünscht, die sich zu allem Überfluss auch noch geähnelt haben.

Raven und ihr Bruder Jed leben im unteren Sektor von Dividium und Lebensmittel sind ein rares Gut. Seit dem Tod der Eltern kümmert sie sich als ältere Schwester um Jed, auch wenn er mittlerweile erwachsen ist.
Raven ist eine Kopfgeldjägerin und schickt ihre Beute nach Endlock. Logisch, dass es nicht gut ankommt, als sie sich auch dort einschleusen lässt, um ihren Bruder zu retten.
Ein ungerechtes Gesellschaftssystem, eine kleine Schicht, die alle und alles kontrolliert und die tödliche Jagden auf Menschen ausrichtet - da darf man gar nicht näher drüber nachdenken. So manches Mal wurde ich an die Methoden der Nationalsozialisten erinnrt.
Zwischendurch hatte das Buch leider immer wieder einige "Durststrecken" und Fehler, aber das Ende war dann wieder spannend.

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To Cage a Wild Bird

Rezensionen von begine:

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Wie Schiffe auf stürmischer See von Kathy Biggs

Der verlorene Sohn



Wie Schiffe auf stürmischer See, ist ein faszinierender Roman der Schriftstellerin Kathy Biggs.
Sie versteht es glänzend die Emotionen der verschiedenen Personen zu beschreiben.
Sie lässt von jedem die Gedanken laut werden.
Da ist die geschiedene Grace, die zu ihrem Vater gezogen ist, der immer mehr Aufsicht und Pflege benötigt.

Ihr Bruder Michael ist vor Zwanzig Jahren mit seinem Schiff untergegangen.
Als Malin auf die Farm kommt und Unterlagen mitbringt, das Michael noch leben könnte, machen die drei sich auf die Reise, um mehr zu erfahren.
Was sie dann finden ist realistisch.
Das bringt die Geschichte zu einem guten Abschluss.
Es ist ein zu empfehlendes Buch.

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Wie Schiffe auf stürmischer See

Rezensionen von lectrice:

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The Ordeals von Rachel Greenlaw

Pageturner

Ich habe in der letzten Zeit sehr viele Fantasy-Romane gelesen und da fällt es natürlich immer schwieriger, dass ein Buch mir etwas Neues bietet und mich total begeistern kann, aber dies ist Rachel Greenlaw mit "The Ordeals" gut gelungen. Nicht total neu, aber dennoch erfrischend anders und toll geschrieben.

Ja, Geschichten, die an Akademien schreiben sind nichts Neues, aber hier war einfach die Gesamtkomposition überzeugend. Diese Academy hat so gar nichts von einem Kuschelkurs.
Das Magiesystem hat mir auch richtig gut gefallen.
Protagonistin Sophia ist sehr vielschichtig dargestellt und keine strahlende, überzeugte Heldin, denn die Prüfungen haben es echt in sich und es gibt (fatale) Konsequenzen.
Lange weiß man nicht, wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört, wer welches Spiel spielt und welche Motivation hat. So bleibt die Geschichte immer spannend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Und jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung.

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The Ordeals

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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Der Boss - Ist er ein Monster oder ein Genie? von Iliana Xander

Spannender geht es kaum

Mein Fazit :
Mich hat das tolle Cover und der wunderschöne Farbschnitt angesprochen und der Klappentext hat mich dann komplett überzeugt, dass ich dieses Buch lesen wollte :
Für mich ist dies das erste Buch der Autorin Iliana Xander und ich muss sagen, der Schreibstil hat mich von Anfang an begeistert und gefesselt : Stimmungsvoll und authentisch schreibt die Autorin, so dass der Einstieg in den Thriller sehr gut gelingt.

Die Charaktere, allen voran Hauptfigur Natalie Olsen, sind sehr gut dargestellt und so kann man eine sehr gute Bindung für das Buch und die Charaktere entwickeln, was das ganze Buch noch mal spannender macht.
Sehr gut gefallen hat mir, dass die Story aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird – das macht das Buch lebendig und sehr interessant. Bis zuletzt habe ich mehrfach Verdächtige ins Auge gefasst, nur um kurz darauf festzustellen, dass ich total verkehrt lag.
Überraschende Wendungen und ein Spannungsbogen, der sich über das komplette Buch hinweg aufrecht hält, haben mich das Buch kaum noch aus der Hand legen lassen; ebenso, wie die Vorliebe der Autorin für Plot-Twists – einfach purer Lesegenuss, für alle Thriller – Fans !
Ich gebe hier eine klare Kauf- und Leseempfehlung ab – dieser Thriller ist wirklich ein absolutes Highlight !

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Der Boss - Ist er ein Monster oder ein Genie?

Rezensionen von Herwig Oberlerchner:

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Der Paketzusteller von Richard Schuberth

Moderne Hysterie

Gerhild Pfister, die Hauptfigur des Romans, ist immer theatralisch, mittelpunktsstrebig,
gezielt provokant und tut angestrengt alles, um ihr Publikum auf Facebook aber auch
innere Beobachter zu unterhalten. Reicht die eigene Kraft – leidet sie doch angeblich
unter Krebs im Endstadium – dafür nicht mehr aus, greift sie zu verschiedensten
Substanzen, um der Rubrik „moderne Hysterie“ gerecht zu werden.

Sie spielt äußerst
bemüht mit sich und ihrer Umwelt, ohne ihre wahre Identität hinter den vielen Rollen je
entdeckt zu haben. Die Menschen in ihrer Umgebung sind ebenso Schauspieler auf
diversen, auch virtuellen Bühnen, alle voll Sehnsucht nach den Arealen jenseits der
Einsamkeit. Als sich der identitätsstiftende Krebs und eine Beziehung als
Hoffnungskeime zerschlagen, entsteht im Vakuum eine Erinnerung an den toten Vater.
Statt zu trauern lässt sich Gerhild lieber erschlagen. Im Epilog treffen sich die Menschen
nicht mehr, denn zu wenige „sind auf den Uferwegen unterwegs“.

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Der Paketzusteller

Rezensionen von ingrid78:

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Verbrenn das Negativ von Josh Winning

Needle Man

Laura Warren lebt in UK und arbeitet als Journalistin. Ihr Chef schickt sie nach LA, um über das Remake eines alten Horrorfilms zu berichten. Laura hat versucht ihm den Plan auszureden, erfolglos. Warum sie auf diese Reise nicht scharf ist? Sie selbst hat damals als siebenjährige die Hauptrolle in dem Horrorfilm gespielt, damals kamen beim Dreh 8 Leute aus der Crew ums Leben.

Der Film hat Lauras Kindheit belastet und war der Grund, aus dem ihre Familie von den Statten nach UK gezogen ist. Doch gerade wegen dieser Vorfälle hat der Film Kultstatus erreicht und den Regisseur zu einem Remake veranlasst. Als Laura in LA im Taxi zum Set fährt, sieht sie einen Mann, der sich von einer Brücke stürzt und sie weiß, der Fluch des Film ist wieder da.

Die Story ist tatsächlich im Stil eines alten Horrorfilms aufgebaut. Sie ist überwiegend unheimlich und spannend. Interessant sind die Einschübe in Form älterer Zeitungsartikel oder Teilen von Drehbüchern, die dem Plot etwas realistisches verleihen. Eigentlich ist lange Zeit gar nicht klar, wieso jetzt wieder Menschen des Sets sterben, aber Laura will unbedingt herausfinden, was hinter allem steckt. Ich fühlte mich gut unterhalten, auch wenn wie bei den meisten Horrorfilmen nicht alles geklärt wird oder nachvollzogen werden kann.

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Verbrenn das Negativ

Rezensionen von Zaubermasu / Sandra Hennig:

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Jule Pieper-Kalender von Jule Pieper

Wunderschöner Begleiter für das neue Jahr

Dieser wunderschön gestaltete Kalender begleitet einen durch das komplette Jahr und liefert Impulse, Denkanstöße und macht Mut und gibt Energie.
Die einzelnen Tagesblätter können jeden Tag abgerissen werden und sind so schön und ansprechend gestaltet, dass ich denke, man kann sie auf jeden Fall weiter verwenden.

Impulse, Denkanstöße und kleine Aufgaben, wie zum Beispiel, eine Pause einzulegen, einen Anruf zu tätigen, machen einem bewusst, wie oft man sich selbst im Alltag vergisst und man viel öfter an sich und sein Wohl denken sollte.
Affirmationen, die ganz toll in der Ich-Perspektive geschrieben sind, gehören auch dazu und das gefällt mir wirklich sehr, sehr gut : wie oft sprechen wir innerlich abfällig mit uns ? So wird man angeregt, auch mal „lieb“ mit sich zu sein, sich selbst in den Fokus zu setzen und kann daraus viel Mut, Energie und Kraft schöpfen.
Das handliche Format mag ich zudem sehr gerne – riesige Wandkalender zum aufhängen sind nämlich gar nicht mein Fall.
Mir gefällt der wunderschöne Begleiter für die nächsten 365 Tage wirklich sehr und ich freue mich jetzt schon darauf, jeden Tag etwas Neues für mich mitnehmen zu können !
Ich empfehle den wunderschönen Kalender von Herzen !!!!

Der Kalender ist bei Nova MD / Kampenwand Verlag erschienen, bei denen ich mich für das Rezensionsexemplar bedanke. Dies hat meine Meinung natürlich nicht beeinflusst.

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Jule Pieper-Kalender

Rezensionen von Claudia R.:

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Malen nach Zahlen Pferde Malbuch für Kinder ab 5–7 Jahren von Jule Pieper

Pferdebilder

Klappentext / Inhalt:

Pferde-Malspaß für kleine Künstlerinnen – Farben, Zahlen und Reitabenteuer erleben!
Dieses liebevoll gestaltete Malbuch begeistert kleine Pferdefreundinnen mit 50 wunderschönen Motiven rund um ihre Lieblingstiere. Ob galoppierende Pferde auf der Wiese, Ponys im Stall oder Reiterinnen beim Ausritt – jedes Bild lädt dazu ein, mit Farben lebendig zu werden und die Welt der Pferde zu entdecken.

Dank der praktischen Farbschablone lernen Kinder spielerisch Farben und Zahlen von 1 -12 zuzuordnen und fördern dabei Konzentration, Feinmotorik und Kreativität.
Highlights dieses Malbuchs:
50 liebevoll gestaltete Ausmalbilder – voller Pferde, Ponys und Reitabenteuer!
Mit Farbschablone – kinderleicht Farben und Zahlen lernen.
Einseitiger Druck – kein Durchdrücken, perfekt zum Aufhängen.
Fördert Fantasie, Konzentration und Farbgefühl.
Große Malflächen – ideal für kleine Kinderhände.
Das perfekte Geschenk für kleine Pferdefans!
Ob zu Hause, im Urlaub oder als kreative Überraschung – dieses Malbuch sorgt für magische Malmomente, leuchtende Kinderaugen und grenzenlosen Pferdespaß.

Cover:

Das Cover zeigt ein Pferdetunier und das Meiste auf dem Bild ist bunt angemalt, aber man erkennt die Struktur und den Aufbau des Bilder und auch dass sich dies anhand von Zahlen und den dazugehörigen Farben aufgliedert. Man kann hier das Malen nach Zahlen Prinzip sehr gut erkennen.

Meinung:

Es handelt sich hierbei um ein Malbuch mit dem Prinzip von Malen nach Zahlen. Die entsprechende Farbschablone findet ihr auf der Rückseite des Buches. Jeder zahl ist eine entsprechende Farbe zugeordnet.

Die Bilder sind sehr unterschiedlich und zugleich auch sehr vielfältig. Einzig das Thema Pferde zieht sich durch all die Bilder. Wer also Pferde mag, findet hier sehr viele wundervolle Malvorlagen. Das Buch ist besonders für Kinder zwischen 7-9 Jahren gedacht und eignet sich für Jungen und Mädchen gleichermaßen. Durch die Zahlen und Farben wird hier genau dies auch geschult, denn nicht nur die Konzentration, sondern auch die Zahllehre und Farbzugehörigkeit ist hier wichtig und wird dabei geschult.

Tolles Malbuch mit vielen unterschiedlichen Motiven. Auch die Schwierigkeit ist hier unterschiedlich, so gibt es einfachere Motive, aber auch anspruchsvollere und detailreichere. So findet hier sicherlich jeder etwas nach seinem Geschmack. Viele wundervolle Pferdebilder warten hier auf den farbigen Anstrich.

Also holt am Besten die Stifte hervor und folgt den Zahlen. Es macht auf jeden Fall eine Menge Spaß und sorgt für richtig gute Unterhaltung und Beschäftigung.

Fazit:

Wundervolle Pferdebilder mit dem Malen nach Zahlen Prinzip.

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Malen nach Zahlen Pferde Malbuch für Kinder ab 5–7 Jahren

Rezensionen von Claudia R.:

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Carlos und die Suche nach dem Glück von Sebastian Schmidt

liebevoll umgesetzt

Klappentext / Inhalt:

Carlos, die Schildkröte, lebt auf Galapagos. Täglich kommen Menschen zu ihm, machen Fotos und füttern ihn mit Früchten. Er hat alles, was er sich wünschen kann. Alles? Nicht ganz, denn tief in seinem Inneren spürt er, dass etwas nicht stimmt.
Eines Tages macht ein Mädchen ein Foto von Carlos und schenkt es ihm.

Verwundert bemerkt er, dass er ganz anders aussieht als die Menschen und trifft den Entschluss, herauszufinden, wer er ist. Die freundliche Krabbe Diego und andere Tiere helfen Carlos, den Weg zu seinen Artgenossen zu finden und die Frage nach dem „Woher komme ich?“ zu beantworten.

Cover:

Das Cover ist super niedlich und süß umgesetzt. Die Schildkröte mit den großen Augen zieht die Aufmerksamkeit direkt auf sich. Auch viele kleinere weitere Tiere sind hier gut versteckt und erst beim genaueren Betrachten erkennbar. Optisch und farblich ist das Ganze sehr schön umgesetzt und dieses farbenfrohe Cover macht daher direkt Lust hinein zu schauen.

Meinung:

Carlos lebt auf Galapagos und als ein Mädchen ein Foto von ihm macht, sieht er sich zum ersten mal selbst und möchte gern andere wie ihn finden und begibt sich auf eine spannende Reise. Dabei trifft er auf viele andere Tiere und ob er seine Familie findet und was er dabei noch erlebt, das findet am besten selbst heraus.

Denn zu viel möchten ich an dieser Stelle nicht verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und locker lesbar. Den einzelnen Textpassagen kann man gut folgen. Die kurzen Texte je Seite haben eine angenehme Länge. Auch die Schriftgröße ist recht angenehm und groß gewählt und lässt sich dadurch gut lesen. Die wundervollen Bilder und Illustrationen runden das Ganze sehr gut ab. Die Bilder geben das Gelesene sehr gut wieder und setzen die Geschichte sehr schön um.

Die Textpassagen sind in kurzen Reimen verfasst, diese sind in sich stimmig und wirken nicht zu aufgesetzt. Ich fand die Reime gut und sie haben eine gewisse Melodik mit hinein gebracht.

Und auch am Ende gibt es nochmal eine Wendung, die ich so nicht erwartet hatte, die aber einen sehr schönen Abschluss mit sich bringt. Denn nicht immer ist die Herkunft das Wichtigste, auch der Weg dorthin und die Verbindungen und Freundschaften, die man eingeht, sind richtig für das eigene Glück. Dies muss auch Carlos hier erfahren.

Eine wundervolle und sehr liebenswerte Geschichte. Die Umsetzung ist niedlich und sehr gut gelungen. Die bunten Illustrationen sind wundervoll umgesetzt und alles in allem spricht es nicht nur die Kleinsten an.

Fazit:

Manchmal verläuft eine Suche anders als gedacht.

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Carlos und die Suche nach dem Glück