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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Natalie:

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Verbrenn das Negativ von Josh Winning

Horrorfilm im Buchformat

Journalistin Laura Warren wird für einen Auftrag nach L.A. geschickt. Ausgerechnet sie soll über das Remake eines Horrorfilms aus den 90gern berichten. Was niemand weiß: in dem Film hat sie vor 30 Jahren die Hauptrolle des Mädchens gespielt, welches Leute ihren Tod vorhersagen konnte. Der Film schien aber verflucht zu sein, acht der damaligen Crew und Schauspieler starben.

Laura blieb verschont und nahm eine neue Identität an. Doch jetzt scheint sie ihre Vergangenheit einzuholen und das Grauen fängt von Neuem an…

Ich liebe Horrorfilme und daher ist es nicht verwunderlich, dass mich der Klappentext sofort angesprochen hat. Der Thriller ist gut aufgebaut und lässt die Spannung nie wirklich abflachen. Immer schwebt die Frage vor einem beim Lesen im Kopf rum, ob der Film tatsächlich verflucht ist und was oder wer hinter dem Needle Man steckt. Auszüge aus dem Originalfilm, Interviews, Zeitungsberichte oder Rückblenden aus Lauras Kindheit tragen jedenfalls zur Spannung bei. Auch der Horror-Faktor an sich kommt nicht zu kurz und wurde aus meiner Sicht sehr gut umgesetzt, ich hatte die Settings vor meinem inneren Auge. Laura als Hauptcharakter als auch die weiteren Protagonisten passen außerdem toll zur Story und tragen diese mit. Die Auflösung rundet den Thriller gekonnt ab.
Leseempfehlung für diesen sozusagen Horrorfilm in Buchformat.

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Verbrenn das Negativ

Rezensionen von Ulrike:

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We are Austria von Nina Pavicsits

Österreichische Power-Frauen

Es gibt noch kein Buch über österreichische Frauen - also hat sie es selbst geschrieben! Eine tolle Sammlung vieler österreichischer Power-Frauen der Vergangenheit und Gegenwart aus allen möglichen Bereichen des Lebens. In kurzen Porträts gibt die Autorin einen Überblick über die Personen. Es ist kein simpler Lebenslauf, sondern ein Einblick in ihre Gefühle, Ansichten und auch Herausforderungen.

Das Buch ist toll illustriert, die Inhalte sind kurz und daher leicht und gerne zu lesen. Manchmal hätte ich mir etwas mehr Information gewünscht, andererseits wäre dann wahrscheinlich der Inhalt zu viel geworden und man würde es erst recht nicht lesen.
Was mich etwas gestört hat (und daher nur 4 Sterne), ist, dass die Autorin von jeder Person in der Ich-Perspektive schreibt. In ihrem Vorwort erklärt sie aber, dass sie mit den noch lebenden Frauen keine tatsächlichen Interviews geführt hat. Ich habe mich beim Lesen daher immer gefragt, ob diese Frau es wirklich so sieht und so empfindet.
Dennoch bekommt das Buch eine klare Leseempfehlung von mir! Für alle, die schon immer mehr über tolle österreichische Frauen wissen wollten!

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We are Austria

Rezensionen von Ulgu1978:

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In den Scherben das Licht von Carmen Korn

Nachkriegszeit in Hamburg


Carmen Korns neuester Roman spielt in der Zeit von 1946 bis 1955. Wir lernen Gisela und Gert kennen, zwei junge Leute, die auf der Suche nach ihren Familien sind. Beide finden in dem zerbombten Hamburg Unterschlupf in Friedes Keller.
Man spürt, dass es anfangs um das nackte Überleben in den Trümmern geht.

Es wird gehamstert, auf dem Schwarzmarkt gefeilscht und versucht, die Kriegserlebnisse zu vergessen.
Und wie im richtigen Leben freuen sich die einen über einen Kanten Brot und die anderen überlegen, wo sie ihre Austern schlürfen können.
Insgesamt eine realistische Schilderung aus dieser Zeit mit Verlierern und Gewinnern.
Allerdings reicht dieser Roman nicht an die bisherigen von Carmen Korn heran. Durch die vielen verschiedenen Personen und die innerhalb eines Kapitels mehrmals wechselnden Protagonisten ist es nicht immer leicht, der Geschichte zu folgen. Ein Personenregister wäre hilfreich gewesen. Zudem wird oftmals erst nach mehreren Sätzen klar, von wem gerade die Rede ist. Auch bleiben die Figuren merkwürdig blass und es fällt schwer, Sympathien für sie zu entwickeln. Deshalb kann ich das Buch nur eingeschränkt empfehlen.

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In den Scherben das Licht

Rezensionen von v_im_wunderland:

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Mathilde und Marie von Torsten Woywod

idyllisch

Mich hat das Cover des Buches sehr angesprochen und ich finde die Grundidee des Buches auch sehr ansprechend. In diesem Buch geht es um einen sehr idyllischen ort.
In dem die Welt ein klein wenig stehen geblieben ist. In diesen Ort verirrt sich Marie. Sie kommt aus Paris und findet dort ihre Ruhe. Sie lärmt die einfachen Dinge des Lebens wieder kennen und verliebt sich in den Wald, die Geräusche und den Geruch.

Auch kommt sie in diesem Ort in den Kontakt zu den dort lebenden Menschen. Das Buch ist angenehm beschrieben und man kann sich sehr gut in das Thema und die Geschichte an sich einlesen. Auch die Kapitel haben eine angenehme Länge. Ich habe das Buch gelesen auch wenn es mir dann am Ende doch etwas an Tiefe gefehlt hat. Tiefe der Charaktere und auch. Farbigkeit des Charakters. Trotzdem kann ich das Buch empfehlen da es ein kurzweiliges Vergnügen ist.

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Mathilde und Marie

Rezensionen von v_im_wunderland:

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Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 81 - Der Kran von Andrea Erne

super

Wir sind große Fans dieser Bücherreihe und ich muss sagen dass Sie uns schon viele Jahre durch unseren Familienalltag begleitet. Denn wenn etwas mein Kind liebt, dann sind es diese Bücher und wir schauen sie uns jeden Tag an. Da durfte natürlich in unserer Sammlung das Buch von dem Kran nicht fehlen.

Der Kran wird hier natürlich wieder aus allen Blickwinkeln beleuchtet und man lernt auch als Erwachsener so einige Dinge dazu. Liebevoll und detailreich sind wie immer die Bilder gestaltet und natürlich sind die Klappen auch ein Highlight, denn hier können wir wie immer ganz viel entdecken und es macht immer und immer wieder Spaß sich das Buch neu anzuschauen. Wir können als Familie dieses Buch allen kleinen und großen Baustellen Fans empfehlen als Ergänzung zu den anderen wieso weshalb warum Büchern. Wie immer ist es sehr gelungen und wir sind begeistert.

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Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 81 - Der Kran

Rezensionen von gerlisch:

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Eisnebel von Kate Alice Marshall

Eiskalte Spannung

Theo und Connor wollen heiraten und reisen nach Idlewood in das luxuriöse Winterdomizil der Daltons damit Theo seine Familie kennenlernt. Doch sie merkt schnell, dass sie nicht willkommen ist. Alpträume, Drohnachrichten und das Gefühl bereits schonmal auf Idlewood gewesen zu sein, verfolgen sie.

Kate Alice Marshall entführt uns mit ihrem Thriller in tiefe dunkle Wälder und eine eigentlich idyllische Schneelandschaft.

Allein schon durch die Beschreibung des düsteren Settings entsteht eine bedrohliche Stimmung.

Die verschiedenen vielschichtigen Figuren sorgen für eine interessante Handlung und ihre jeweiligen Geheimnisse versprechen noch zusätzliche Dynamik.

Theos verschüttete Erinnerungen kommen nach und nach wieder bei ihr hoch und ihre Nachforschungen nach der Wahrheit sorgen dafür, dass die Spannung permanent hochgehalten wird.

Eine absolut mitreißende und fesselnde Story mit überraschenden Wendungen und Gänsehautmomenten. Ein tolles Thriller-Debüt, welches auch ohne blutige Szenen auskommt.

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Eisnebel

Rezensionen von Claudia R.:

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Wienerberg von Mina Albich

toller Wienkrimi

Klappentext / Inhalt:

Ein Kriminalroman mit Wortwitz, Schmäh und Tiefgang.
Wien, Nähe Spinnerin am Kreuz: Ein Mädchen entdeckt beim Spielen im Wasserpark Favoriten einen menschlichen Knochen. Inspektor Grohsman kennt die finstere Historie dieser Umgebung, einst befand sich in der Nähe die Hinrichtungsstätte Wiens.

Doch das Skelett, das schließlich geborgen wird, ist eindeutig jüngeren Datums. Der Fall führt Grohsman, seiner Kollegin Joe Kettler und Kriminalpsychologin Nicky Witt vor Augen, wie sich die düstere Vergangenheit wiederholt – oder doch nicht?

Cover:

Das Cover ist atmosphärisch umgesetzt und gibt Wiener Einblicke. Es ist ein tolles Emons Cover, wie man es vom Verlag kennt. Optisch und farblich ist es sehr schön und passend umgesetzt.

Meinung:

Zurück in Wien begleiten wir Felix Grohsmann und Joe Kettler, sowie die forensische Psychologin Nicky Witt bei ihrem vierten Fall. Die Fälle sind in sich abgeschlossen, so dass man die Bücher auch gut unabhängig lesen kann. Um jedoch auch das Private der Ermittler und Charaktere besser ordnen und greifen zu können, sind Vorkenntnisse natürlich vorteilhaft.

Mir waren die vorherigen Bände bekannt, wodurch ich sehr schnell und gut weiter im Geschehen war und auch die Charaktere sehr gut greifen konnte.

Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig lesbar. Die einzelnen Kapitel haben eine gute und angenehme Länge und ermöglichen so einen guten Lesefluss. Die Unterteilung in die einzelnen Tage und diese wieder in kleinere Abschnitte, die durchnummeriert sind, ist gut gelungen und gut umgesetzt. Die Gliederung ist dabei gut ersichtlich und die Zeitangaben hilfreich. Hilfreich fand ich auch die Personenliste am Beginn des Buches mit einigen interessanten Informationen.

Die Geschichte ist spannend und vielschichtig umgesetzt. Auch ein gewisser Wortwitz und der Wiener Charme ist hier vorhanden. Ein tolles und teils auch humorvoller Krimi, der für gute und kurzweilige Unterhaltung sorgt. Mir hat dies sehr gut gefallen und einige schöne Lesemomente beschert.

Die Charaktere sind vielschichtig und facettenreich umgesetzt und auch die Geschehnisse sind klasse geschildert und es wird hier keineswegs langweilig.

Fazit:

Fesselnder und humorvoller Wien Krimi mit Charme, Flair und Spannung.

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Wienerberg

Rezensionen von Claudia R.:

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Codename Hélène von Ariel Lawhon

Tiefgründige historische Erzählung

Klappentext / Inhalt:

Im Jahr 1936 wird die Auslandskorrespondentin Nancy Wake in Paris Zeugin des Schreckens von Hitlers Aufstieg in Europa. Kaum hat Nancy den französischen Industriellen Henri Fiocca kennengelernt, sich in ihn verliebt und zugestimmt, ihn zu heiraten, fallen die Deutschen in Frankreich ein und zwingen sie, ihren ersten Decknamen anzunehmen.

Die Gestapo nennt sie weiße Maus wegen ihrer bemerkenswerten Fähigkeit, sich der Gefangennahme zu entziehen, wenn sie alliierte Soldaten über die Grenzen schmuggelt. Sie wird zu Hélène, als sie Frankreich verlässt, um bei einer Spezialeinheit in London eine Spionageausbildung zu absolvieren. Als sie nach Frankreich zurückkehrt, ist sie die tödliche Madame Andrée. Doch je näher Frankreich der Befreiung kommt, desto mehr rücken Nancy und die Menschen, die sie liebt, in den Fokus.
Inspiriert von wahren Kriegsereignissen, ist Codename Hélène eine packende und bewegende Geschichte von außergewöhnlichem Mut, unerschütterlicher Entschlossenheit, bemerkenswerter Aufopferung - und dauerhafter Liebe.

Cover:

Das Cover zeigt eine Frau eine Straße entlang gehend. Es wirkt einsam und leer und auch ein wenig geheimnisvoll mit einer düsteren Nuance. Optisch und farblich ist es passend umgesetzt.

Meinung:

Ein mitreißender und berührender historischer Roman zwischen Fiktion und wahrer Geschichte. Nancy Wake lebt als freie Journalistin in Frankreich, wo sie ihren Mann kennenlernt. Ihre Unfähigkeit bei den Wirrungen des zweiten Weltkrieges wegzuschauen, führt sie an die Front und mit ihren ganz eigenen Waffen, den Waffen einer Frau vorzugehen.

Inhaltlich möchte ich hier nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist bildlich und atmosphärisch umgesetzt. In die Geschehnisse, Charaktere und Zeit findet man sich sehr nahbar hinein. Nancy wechselt dabei ihre Decknamen, wie manche ihre Unterwäsche und man erlebt hier eine sehr starke und selbstbewusste Frau, besonders für jene Zeit.

Die Geschichte ist mitreißend und zugleich auch sehr bewegend, die Emotionen und Gedanken sind spürbar. Die Geschichte geht sehr tief und macht zudem auch nachdenklich und hallt am Ende immer noch nach.

Die Gestaltung und Gliederung hat mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Abschnitte haben eine angenehme und gute Länge. Ein guter Lesefluss wird so ermöglicht. Die wechselnden Perspektiven bringen ein gewisses Tempo und Spannung hinein und die Ich-Perspektive von Hélène bzw. Nancy und den weiteren Codenamen macht es möglich sehr nah an sie heran zukommen und ihren Gedanken und Emotionen zu folgen. Man wird berührt und mitgenommen und zugleich auch fasziniert von dieser starken Persönlichkeit.

Am Ende erfährt man einiges zu Fiktion, aber auch zu wahren Hintergründen und den wahren Geschehnissen, die dieser Geschichte zugrunde liegen, da diese ja auf wahren Begebenheiten und weiter wahren Geschichte beruht.

Fasziniert und berührt wurde ich von dieser tiefgründigen Geschichte mitgenommen, welche noch einige Zeit nachgewirkt hat und mich auch an so manchen Stellen nachdenklich hat werden lassen.

Eine bewegende und tiefgründige Geschichte, die es in sich hat. Charaktere sind toll umgesetzt und auch die Gestaltung und Gliederung ist sehr gut gelungen und die Perspektivwechsel flüssig umgesetzt. Wundervoll ist auch der bunte Farbschnitt am Buchrand.

Fazit:

Ein mitreißender und berührender historischer Roman zwischen Fiktion und wahrer Geschichte.

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Codename Hélène

Rezensionen von minúscula:

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Die drei Leben der Cate Kay von Kate Fagan

Unterhaltsam, aber kein Highlight

Cate Kay hatte in ihrem Leben schon zwei andere Namen, unter einem davon wurde sie berühmt und lebt nun unerkannt, entscheidet sich aber nun, einen autobiographischen Rückblick (engl. memoir) zu veröffentlichen. Diesen ergänzt sie mit den Perspektiven anderer Beteiligter.

Ein nicht verarbeitetes Trauma, sowie Lügen und Manipulation durch andere bestimmten die Lebensgeschichte der Protagonistin.

Sozial benachteiligt aufgewachsen, kam sie zu Ruhm und Erfolg, aber brauchte lange, um ihre Vergangenheit aufzuarbeiten.

"Die drei Leben der Cate Kay" besticht zwar durch manch spritzigen Dialog und die komplexe Struktur mit mehreren Perspektiven und Zeitebenen.

Die Handlung selbst ist jedoch eher unrealistisch und teilweise vorhersehbar. Es wirkt so, als wünsche sich die Autorin selbst eine Verfilmung ihres Romans - für mich leider kein Pluspunkt.

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Die drei Leben der Cate Kay

Rezensionen von Bibibabby:

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Wieso? Weshalb? Warum? junior Stickerheft - Kindergarten von Mönch Rebecca

Toller Stickerspaß für die Kleinen

Das "Wieso? Weshalb? Warum? junior – Stickerheft Kindergarten" ist ein buntes Aktivitätsheft für Kleinkinder.
Das Thema Kindergarten ist lebensnah umgesetzt. Es gibt Doppelseiten, die jeweils einen Ort aus der Kita darstellen und die kleine Leser dürfen die Seiten mit den Stickern so gestalten, wie sie es wollen.

Die Szenen sind bunt und schön gemalt und es gibt viel Raum, um die Sticker zu kleben. Es gibt auch einige simple Rätsel, bei den Kinder die Sticker an die richtige Stelle kleben müssen.
In jeder Doppelseite gibt es einen kurzen Text, den man gut lesen kann, bevor das Kind sich mit dem Kleben anfängt.
Das Buch ist super geeignet, Kinder unterwegs zu beschäftigen. Mit 150 Aufkleber können sie eine Weile spielen. Besonders schön finde ich die vielen Gegenstände, die auch Kleinkinder sofort erkennen.
Die Altersangabe für das Heft ist ab 2, was ich für richtig halte. Mein Kleiner ist schon 4 und hatte leider deutlich weniger Interesse für Stickerhefte als früher. Lustigerweise hatte sein großer Bruder sich dann mehr damit beschäftigt.

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Wieso? Weshalb? Warum? junior Stickerheft - Kindergarten