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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Immenhof:

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Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers von Gabriella Engelmann

Zwei Zeiten

Beim Roman handelt es sich um den zweiten und abschließenden Teil. Möglicherweise liegt meine Wahrnehmung auch daran, dass ich den ersten Band nicht gelesen habe, doch ich bin mit den Figuren nicht richtig warm geworden und konnte mich nur schwer mit ihnen identifizieren.

Martje wirkte auf mich als Charakter eher unsympathisch.

Die Gründe für die Trennung sowie ihren starken Groll gegenüber ihrer Schwester konnte ich nur bedingt nachvollziehen. Nach der ersten traumatischen Beziehung mit Hark geht sie auch Jahre später, obwohl man eine gewisse Reife erwarten könnte, erneut eine Beziehung ein und wird schwanger. Dass sie die Heiratspläne ihrer 21-jährigen Tochter kritisch sieht und stattdessen meint, diese solle das Leben genießen, empfand ich als etwas befremdlich. Gleichzeitig passt es jedoch zum dargestellten Charakter.

Der Charakter von Hark ist grundsätzlich gut gezeichnet. Sein wiederholtes Auftauchen im Verlauf der Handlung wirkte auf mich jedoch teilweise etwas unerklärt.

Die fehlende Identifikation mit dem Buch könnte auch daran liegen, dass zwar die Landschaft sehr ausführlich beschrieben wird, gleichzeitig aber versucht wird, Martjes gesamtes Leben abzubilden. Im ersten Drittel konnte ich noch mit ihr mitfühlen, doch durch die zunehmende Verdichtung der Ereignisse und die ausgelassenen Entwicklungsschritte ging dies im weiteren Verlauf wieder verloren. Ein stärkerer Fokus auf einen kürzeren Zeitraum hätte für mich mehr Spannung und Identifikation geschaffen.

Für Leserinnen und Leser, die sich für die Nordseeinseln begeistern, ist der Roman aufgrund der atmosphärischen und gelungenen Beschreibungen dennoch sicherlich empfehlenswert.

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Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers

Rezensionen von Daggy:

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Ket & Keks - Gähn! (Ket & Keks) von Robert Scheffner

Gute Nacht Geschichte mit Keks


Dieses Pappbilderbuch zeigt schon auf dem Cover ein riesiges Gesicht, das mit offenem Mund gähnt. Dieses runde Gesicht gehört zu Keks, daneben sehen wir eine Katze.
Das Zu-Bett-Geh-Ritual wird beschreiben und Keks streckt sich, er ist müde. Keks schafft es nicht in über den hohen Rand der Keksdose zu klettern.

Doch Ket, die Katze hilft ihm, obwohl sie selbst sehr müde ist. Sie basteln eine Leiter und so landet Keks in der Dose, doch dort findet er es nicht gemütlich und die müde Ket hilft ihm wieder. Dann entdeckt Keks das Nachtlicht über dem Katzenkorb und er will auch so ein Licht.
Und nach einigen anderen Problemen, die alle kennen, die ein Kind ins Bett bringen, schlafen beide zusammen im Katzenkorb.
Ich habe nur die Befürchtung, dass unsere Kleinen hier noch neue Ideen entdecken, wie sie das Schlafen verzögern können. Aber das Buch zeigt auf humorvolle Weise, wie es in vielen Schlafzimmer zugeht. Einfache Bilder, kurze Texte.

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Ket & Keks - Gähn! (Ket & Keks)

Rezensionen von Daggy:

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Pepper von Nils Mohl

Vatersuche, in schönen Worten mit viel Gefühl erzählt

Auf dem Cover sehen wir Pepper mit ihrem roten Notizbuch, in dem alle Fragen stehen, die sie ihrem Vater stellen wird, sobald sie weiß, wer es ist.
Die Frage nach ihre Vater stellt Pepper ihrer Mutter immer wieder, doch erst als sie schon 17 ist, gibt sie ihr überraschenderweise den Namen auf einem Zettel: „Kimme“.

Ihre Mutter ist Politikerin und die beiden wohnen sehr feudal in der HafenCity in Hamburg. Bald erfährt sie, dass ihr Vater, der in jungen Jahren als Musiker eine gewisse Berühmtheit erlangt hatte, immer noch mit seinen Bandkollegen in einer WG wohnt. Da macht sie sich auf um dort in eine freies Zimmer zu ziehen. Ihre Mutter und ihr Freund August raten ihr ab, doch Pepper möchte ihren Vater erstmal inkognito kennen lernen. Ihr Vater ist eine eigenwilliger Typ, das kann sie schon an seiner Kleidung erkennen, aber auch seine schroffe Art und seine weisen Kommentare bringen wenig Nähe. Als er dann Pepper unter Druck setzt, sie müsse eine riesige Einweihungsparty organisieren, ist diese völlig überfordert. Denn sie ist ein ruhiges jungen Mädchen, dass wenig Frende hat und nie auf wilde Partys geht.
„Kann man vermissen, was man nie hatte? – Wie würde es wohl klingen, wenn du meinen Namen sprichst?“ das sind Fragen, die Pepper in ihren Notizen stehen hat. Erst ganz am Ende wir sie Antworten bekommen, aber dann ist ihr Vater schon sterbenskrank.
Jedes Kapitel beginnt mit einer grauen Seite, auf der wir Peppers Notizen lesen oder auf der deutsche Songtexte von der Band „Kimme & Popkorn“ stehen. Uns wird die Geschichte von Pepper erzählt, die ihren Vater immer direkt anspricht, wodurch für mich eine besondere Nähe zu spüren war. Der zunächst schroffe Kimme zeigt im letzten Teil doch noch viel Gefühl und die kurze Zeit, die den beiden bleibt, gibt Pepper sehr viel. Mir gefiel es auch sehr gut, dass das Verhalten der Mutter nicht zu einem Bruch geführt hat. Ein Buch mit vielen Fassetten, neben den Jungen gibt es eine Truppe alternder Menschen und dann noch drei Senioren mit viel Witz und Lebenserfahrung. Eine hervorragende Mischung und ein Jugendroman, der gelesen werden muss.

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Pepper

Rezensionen von melanie82:

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Hochbeet für Ahnungslose von Anja Klein; Véro (Veronika) Mischitz

Gärtnern ohne Frust

Dieses Buch nimmt einem die Scheu vor dem ersten Hochbeet. Statt komplizierter Garten-Theorie gibt es klare, leicht umsetzbare Anleitungen, die wirklich aus Sicht von Einsteigerinnen und Einsteigern gedacht sind. Schritt für Schritt wird erklärt, wie man auf kleinem Raum zu Kräutern, Salat & Co.

kommt – ohne Fachbegriffe und ohne Perfektionsdruck.
Besonders angenehm ist der realistische Ansatz: Hier geht es nicht um den großen Selbstversorgertraum, sondern um machbare Erfolge auf Balkon, Terrasse oder im kleinen Garten. Die vielen anschaulichen Beispiele und übersichtlichen Grafiken sorgen dafür, dass man sofort loslegen möchte.
Wer schon lange gärtnert, findet vielleicht wenig Neues – für alle anderen ist es jedoch ein motivierender, unkomplizierter Start.
Kurz gesagt: Ein sympathischer Ratgeber, der zeigt, dass Ernten im eigenen Hochbeet auch ohne Vorkenntnisse funktioniert – und richtig Spaß macht.

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Hochbeet für Ahnungslose

Rezensionen von PMelittaM:

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Demokratie am Limit? von Marc Raschke

Wichtiges Thema

Demokratien haben es dieser Tage nicht leicht, und das muss man noch nicht einmal weit weg schauen, auch bei uns in Deutschland steht sie mehr oder weniger auf der Kippe. Anfang 2025, vor der letzten Bundestagswahl, hat Marc Raschke mit seinem Buch „Du hast die Wahl“ bereits deutlich gemacht, was auf uns zukommen, und wie man das vielleicht noch vermeiden könnte.

Doch die Wahl ging dann aus, wie sie ausging, und so folgt nun dieses Buch.

Marc Raschke ist ausgebildeter Journalist, studierter Politik- und Kulturwissenschaftler, sowie Historiker, er kennt sich also aus. Dieses Buch ist ein Resümee der aktuellen Lage in Deutschland, leider ist ein Rechtsruck nicht zu bestreiten, und es wird immer schwieriger, sich ihm entgegenzustellen, da die aktuelle Politik eher das Gegenteil tut, Polemik und Polarisierung sind an der Tagesordnung, es wird nach unten getreten, statt nach oben geschaut, Themen, die wirklich unter den Nägeln brennen von populistischen und polarisierenden Narrativen überlagert, und Fortschritte rückabgewickelt.

Das Buch ist aber auch mehr als das, es zeigt auch auf, dass wir immer noch etwas tun können. Die Zivilgesellschaft muss laut und solidarisch bleiben, sich wehren und organisieren, Fakes und Lügen aufdecken. Marc Raschke gibt Argumente, Denkanstöße und Handlungsmöglichkeiten an die Hand, der Untertitel des Buches „Warum unser Vertrauen schwindet, und wie wir es zurückgewinnen“ macht Hoffnung.

Leider ist die Entwicklung in unserem Land keine, die man mit positiven Gefühlen begleiten kann. Ich bin sicher nicht die Einzige, die das mit Sorgen betrachtet. Vielleicht schaffen wir doch noch eine Kehrtwende, dieses Buch könnte auch ein Weckruf sein.

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Demokratie am Limit?

Rezensionen von Daggy:

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Wie der riesige, miese Monsteralbtraum ein Kind fand, das ihn zu Ende träumte. von Gundi Herget

Monstemäßig tolles Buch

Da sehen wir ihn schon sitzen, den Monsteralbtraum. Er schaut mit einem Fernglas auf die Häuser und hält einen kleinen Teddy im Arm.
Da sitzt er auf dem nächsten Bild auf einem Kissen und in der Denkblase steht „Ich will endlich wissen, wie ich ausgehen!“ Und genau das ist sein Problem, denn die Träumer werden immer wach, bevor der Traum zu Ende geht.

Es wird Abend und das Monster lauert auf einem Dach und lauscht, wie die Kinder zu Bett gehen. Wir erfahren, wie unterschiedlich die Kinder sich verhalten und sehen das Traummonster, wie es sich in die Träume drängelt. Das Bild auf dem der Junge schlafend im Bett liegt und das Monster immer wieder aus seinem Traum wirft ist einfach sooo schön. Meist wachen die Kinder aber auf, wenn er sich in ihre Träume stiehlt und auch da werden und Beispiel gezeigt. Aber auch Albträume gibt es in unterschiedlichen Variationen und die werden auf der nächsten Doppelseite beschrieben und gemalt. Und dann lernen wir Julian kennen, der sich nie an seine Träume erinnert und die deshalb nicht seinen Mitschülern erzählen kann.
Niemand will einen riesigen miesen Monsteralbtraum erleben, aber in diesem Buch sehen wir den Albtraum aus der Sicht des Monsters und vielleicht lohnt es sich ja nicht aufzuwachen und das schöne Ende des schlimmen Traumes zu erleben.
Neben den fantasievollen Illustrationen könnte ich hier eine ungewöhnliche Geschichte lesen und es ist einfach toll „der riesige, miese Monsteralbtraum“ vorzulesen, da wird die Stimme automatisch ein wenig unheimlich.

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Wie der riesige, miese Monsteralbtraum ein Kind fand, das ihn zu Ende träumte.

Rezensionen von gerlisch:

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Fall into Dreams von Amy Baxter

Konnte mich nicht fesseln

Gefallen haben mir die wechselnden Perspektiven, sie bringen Dynamik in die Geschichte und lassen Einblicke in die verschiedenen Gefühle und Gedanken zu. Allerdings habe ich die Emotionen leider nicht gefühlt. Ich konnte mich weder mit Amber, noch mit den anderen Figuren wirklich verbunden fühlen.

Die Handlungen wirken insgesamt eher ruhig. Manche Szenen werden sehr ausführlich beschrieben, obwohl sie für die Story kaum Bedeutung haben. Andererseits fehlte an anderer Stelle mehr Hintergrundwissen. Hier hätte das Buch definitiv ein paar zusätzliche Seiten vertragen.
Mit kurzen, abgehackten Sätzen wurde hier Tempo erzeugt und der Schreibstil ist leicht zu lesen. Ein Punkt, der mich allerdings irritiert hat: Ich habe den Grund nicht verstanden, warum Ambers den Kontakt zu ihrer Freundin Flo abgebrochen hat. Beste Freundinnen sind doch immer für einander da und suchen nach Lösungen für ein Problem. Dieser Aspekt hätte viel Raum für emotionale Tiefe geboten, wurde aber kaum genutzt.
Fall into Dreams ist ein abgeschlossener Roman mit einer schönen Grundidee und einem angenehmen Setting. Wer leichte, ruhige Lektüre sucht, wird hier fündig. Mich konnte die Story nicht fesseln, daher leider nur 2,5 Sterne.

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Fall into Dreams

Rezensionen von Daggy:

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Das NEINhorn-ABC von Marc-Uwe Kling

Humorvolles Alphabeth

Dieses Buch wird allen Neinhorn-Fans begeistern, denn hier treffen wir viele Bekannte wieder. Schon das Cover zeigt uns das Neinhorn mit einem ABS-Schild.
Und dann starten wir mit dem A! Der ABÄR mit seinem ständigen „Aber, aber…“ ist hier zu sehen. Natürlich ist bei B der BIBBER, dem immer kalt ist abgebildet.

„Immer lockeer bleiben“ fordert und bei C das ChinCHILLMAL auf. Der PLAPPERgei ist bei P unterwegs und ein UNFAIkel sehen wir bei U.
Kleine spaßige Kostproben aus diesem besonderen und sehr witzigen ABC. Keine Ahnung, ob die Kinder das Alphabet so lernen, aber sie werden Spaß haben und hin und wieder laut lachen und das ist ja auch etwas sehr schönen, oder?
Klein, witzig und mit gewohnt tollen Bildern, auch ein hervorragendes Mitbringsel.

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Das NEINhorn-ABC

Rezensionen von Lydia_Te:

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Was ist in meinem Alter sonst noch üblich? von Wencke Mühleisen

Beziehungen

Das Cover und der Titel wirken unscheinbar. Umso mehr war ich über den Inhalt überrascht und erfreut.
Im Buch "Was ist in meinem Alter sonst noch üblich?" von Wencke Mühleisen geht es um ein 65-jähriges Ehepaar. Erika und Jan machen einen gemeinsamen Urlaub in Italien, in der Hoffnung das dieser Urlaub die eingestaubte Beziehung in Schwung bringt.

Aber leider ist genau das Gegenteil der Fall. Am letzten Abend gesteht Jan, dass er seit mehr als einem Jahr eine Beziehung zu einer anderen Frau hat. Nach dieser Beichte hat Erika so ziemlich alle Gedanken die man einfach nur haben kann. Die Geschichte ist wirklich ausgezeichnet umgesetzt und hat mich sehr gefesselt. Besonders interessant finde ich die ganzen verschiedenen Gedankengänge die Erika hat und das sie sich mal mit ihrem Schicksal abfindet und dann wieder nicht. Manchmal sind mir ihre Gefühle wie ein Pendel vorgekommen die von einem Extrem ins andere geschwankt sind.

Auch wenn ich mit Ende 20 eher nicht in die angepeilte Lesegruppe falle, hat mich der Roman durch die Sprache und den Inhalt absolut abgeholt und war mein Lesehighlight im Februar 2026.

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Was ist in meinem Alter sonst noch üblich?

Rezensionen von Gerda:

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Gemüsepower von Lucia Schauerhammer

Macht Lust auf die neue Saison


„Prinzip Market Garden: ressourcenschonend & biointensiv auf kleiner Fläche. Fair, effizient & saisonal in deinem Garten.“

Im Moment liebe ich Gartenbücher. Ich bin seit kurzem stolze Besitzerin eines Hochbeetes. Die Fläche kommt mir doch arg klein vor. Was soll und kann ich dort anbauen?

In diesem Buch wird so einiges erklärt.

Zuerst befindet sich im Umschlag des Covers ein Erntekalender. So kann man strukturiert den Anbau planen. Dann ist das Buch in Kapiteln für jede Jahreszeit geordnet. Wann und was kann ich machen. Es werden viele verschiedene Sorten erklärt. Außerdem geht es um (Un-)Kräuter, Krankheiten, einige Rezepte, Kompostierung, Aufbau eines Hochbeetes und vieles andere. Die Themen werden zum Teil nur kurz angesprochen. Hier kann man bei Interesse woanders die Themen vertiefen.

Ein schönes Gartenbuch, das sehr viel erklärt.

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Gemüsepower