Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Petra:
Der Tag, an dem Barbara starb von Richard Hooton
Schweres Thema
Als die 89jährige Margaret Winterbottom mitten in der Nacht von Blaulicht geweckt wird, ahnt sie das etwas Schreckliches geschehen ist. Am nächsten Morgen wird sie von der Polizei informiert. dass ihre Nachbarin getötet wurde. Ob sie irgendwelche Informationen über Barbara und vielleicht auch über mögliche Sichtungen hätte .
Leider lässt Margarets Gedächtnis sie manchmal im Stich, besonders schlimm ist es geworden seit ihr Mann tot ist. Sie vermisst ihn schrecklich, nur die stillen Gespräche mit ihm scheinen ihrem Leben noch Sinn zu geben. Nun dieser Mord, er weckt pikanterweise ihre Lebensgeister mit der Unterstützung ihres Enkels James versucht sie sich zu erinnern, was Barbara in den letzten Tagen zu ihr gesagt hat, da war etwas Wichtiges.
Das eine alte Dame ermittelt ist in vielen Cosy Crimes der Fall. Das sie Unterstützung eines jüngeren Familienmitglieds haben, auch.
Nur ist dieser Roman für mich kein Cosy Crime, dafür sind die Hintergründe und Lebensumstände der alten Dame viel zu traurig.
Demenz ist ein gutes Thema, den Umgang damit müssen wir alle vielleicht lernen, versteckte Informationen oder eben auch nur der Hinweis auf dieses Thema kann es leichter machen. Aber hier wird es mitleidserregend, auch als etwas Nerviges stellenweise beschrieben. Das hat mich gestört. Es ist eine Tatsache Punkt. Der Umgang damit ist nicht einfach, auch einverstanden aber in einem Roman sollte entweder damit ernsthaft also das Problem an sich ( Unglaubwürdigkeit, mangelndes Vertrauen ) umgegangen werden oder es wird am Rande erwähnt und nicht weiter betrachtet.
Wie der Enkel damit umgeht, ist natürlich perfekt. Er informiert sich und setzt diese Informationen mit seiner Gran auch um, mit Erfolg. Diese Szenen waren positiv zu lesen und gaben dem Roman einen versöhnlichen Ausklang.
Rezensionen von Streiflicht:
Die Farbe des Schattens von Susanne Tägder
Die Farbe des Schattens
Das Vorgängerbuch "Das Schweigen des Wassers" habe ich voller Begeisterung gehört und das, obwohl ich kein großer Fan von Hörbücher bin. Ich war allerdings hin und weg von der Atmosphäre und auch von Arno Groth, den ich sehr sympathisch fand. Auch die Zeit, in der das Buch spielt, hat mich neugierig gemacht, denn ich habe sie selbst auch erlebt, aber ich kann mich kaum erinnern und an die ehemalige DDR sowieso nicht.
Geschichte also, die noch gar nicht so weit weg ist.
Daher wollte ich natürlich unbedingt auch den zweiten Teil der Reihe von Susanne Tägder lesen. Und ich bin wieder begeistert gewesen. Die Stimmung dieser Zeit und die Umgebungsbeschreibungen kommen auch schriftlich richtig gut rüber und nehmen die Leser mit. Der Fall ist noch packender und emotionaler, weil es sich um ein Kind handelt. Die Beamten tappen lange im Dunkeln und düster ist auch die Stimmung. Die Einblicke in die Zeit der Wende fand ich absolut faszinierend und spannend.
Ich würde mich sehr über einen dritten Band freuen und gerne weiter mit Hauptkommissar Arno Groth ermitteln.
Rezensionen von Petra:
Die Insel meiner Schwester von Sara B. Elfgren
Toxische Beziehungen
Nia und Mirijam sind gleichaltige Schwestern, sie haben einen gemeinsamen Vater und lernen sich daher erst mit 14 kennen. Daraus entwickelt sich eine sehr enge Beziehung die erst mit der Beziehung von Nia zu Konrad endet.
Zum vierzigsten Geburtstag kommen sie wieder zusammen. Auf Nias Insel wo sie einen Mädelsabend feiern möchten kommt es zu Ereignissen die ihr Leben wieder verändern.
Die beiden Frauen waren mir suspekt. Auf der einen Seite wirken sie ungeheuer egozentrisch, auf der anderen sind sie von ihrem jeweiligen Partner abhängig. Ich konnte mit diesen Charaktereigenschaften nicht warm werden oder sie nachvollziehen. Klar es gibt Beziehungen die auseinander gehen, auch selbstverständlich, das es mehrere Anläufe braucht bis man den passenden Partner gefunden hat, aber es wirkte immer unwirklich, wenig realistisch total im Gegensatz wie ich es empfinden würde.
Dazu kommt die ungeheure Nabelschau von Mirijam, mit einer solchen Person könnte ich nicht in Kontakt stehen. Das der Grund für Trennungen auch mal bei ihr liegen könnte, kommt ihr nie in den Sinn. Sie ist das Opfer. Der. Sie suhlt sich in Selbstmitleid.
Das Thema des Romans ist spannend geht aber leider in der Charakterbeschreibung der Frauen unter.
Vor Jahren habe ich etwas Ähnliches von Minette Walters gelesen. Dieses Buch konnte ich vor Spannung nicht aus der Hand legen, hier war es so dass ich es weglegen musste um ich vor diesen Depressionen verursachenden Klagen zu schützen.
Rezensionen von Rinoa:
Wilder Honig von Caryl Lewis
Leben im Einklang mit den Jahreszeiten
Dieses Buch hat wirklich mein Herz erwärmt und ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen. Obwohl ich den Sprachstil eher als distanziert empfand, war der Inhalt umso tiefgründiger.
Nach dem Tod ihres Mannes John finden sich Hannah, ihre Schwester Sadie und Megan im Elternhaus der beiden Schwestern in einem kleinen walisischen Dorf zusammen, jede mit ihrer eigenen Trauer und ihren eigenen Dämonen kämpfend.
Und langsam nähern sich die Frauen einander und auch dem Anwesen, dem Obstgarten und den dort befindlichen Bienenstöcken von John an. Jede entdeckt für sich, was ihr wichtig ist und auf was es wirklich ankommt: Für sich selbst und die eigenen Bedürfnisse einzustehen, um die Chance auf ein erfülltes Leben zu haben.
Wir begleiten die Frauen durch die verschiedenen Jahreszeiten und ich fand es ungemein tröstlich, ihre Entwicklung zu verfolgen und wie sie im Einklang mit Frühling, Sommer, Herbst und Winter leben. Zu sehen, dass alles seine Zeit hat. Nicht nur in der Natur, sondern auch in uns.
Es ist kein lautes Buch, doch trotz oder vielleicht auch gerade wegen der wirklich leisen Töne, hat mich die Geschichte umso nachhaltiger beeindruckt. Ich werde „Wilder Honig“ sehr gerne weiterempfehlen.
Rezensionen von Philiene :
Zurück unter Mördern von Michael Jensen
Spannend und informativ
Zurück unter Mördern ist ein spannender Roman, der sich mit Verbrechen der Naziezeit beschäftigt.
Der Roman spielt auf zwei Zeitebenen. Einmal 1950. Hier geht es um den Juristen Henry Mahler der im zweiten Weltkrieg alles verloren hat und sich jetzt mit Gelegenheitsjobs über Wasser hält. Als er von dem Kaufmann Oswald Lassaly den Auftrag erhält die Ungereimtheiten die es in der Vergangenheit von dessen Familie in der Naziezeit aufzuklären, beginnt er zu recherchieren und stößt dabei auf Wiederstand, Schweigen und Altlasten.
...
In Rückblicken wird die Geschichte von Lassaly und seiner Familie erzählt. Hier geht es um den Aufsteigenden Antisemitismus und die langsame aber unaufhaltsam Enteignung des Familienunternehmens.
Der Roman ist spannend und gleichzeitig informativ. Es geht tief hinein in die Ungerechtigkeiten die damals passiert sind und zeigt auf wie damals vorgegangen wurde. Gleichzeitig geht es darum wie viele ehemalige Parteimitglieder unbescholten weiter in guten Jobs gearbeitet haben und wie schwer es war etwas über diese Zeit zu erfahren.
Ein sehr lesenswerter Roman
Rezensionen von peedee:
Naughty Little Christmas von Lili Valente
Zu wenige Seiten für eine runde Geschichte
Jingle Bells Kiss, Band 1: Macy kommt nicht freiwillig nach Lover’s Leap zurück. Vor zehn Jahren hat sie es verlassen müssen, da sie und ihre jüngere Schwester aufgrund eines Verrats zu ihrer Tante ziehen mussten. Dean, ihre grosse Liebe, hat verraten, dass ihr Vater die Familie schon längst im Stich gelassen hat.
Das kann sie ihm nicht verzeihen. Ein Wiedersehen lässt sich nicht vermeiden – die Stadt ist zu klein. Dean will Macy unbedingt zurückgewinnen…
Erster Eindruck: Ein auffälliges Cover mit süssen weihnächtlichen Motiven – gefällt mir. Aktuell scheint es in zu sein, deutsche Bücher mit englischen Titeln zu versehen – das mag ich nicht.
Dies ist Band 1 der Reihe und für mich zugleich das erste Buch der Autorin, insofern habe ich keine Vergleichsmöglichkeiten.
Macy ist 25 Jahre alt und somit erwachsen, hat aber die damalige Trennung als Teenager nicht verarbeitet. Sie hat in allem Dean die Schuld gegeben, nie hinterfragt, was vor zehn Jahren seine Beweggründe waren. Warum hat sie nicht versucht, Kontakt zu ihm aufzunehmen? Sie ist zudem ein Mensch, der in Turbogeschwindigkeit voreilige Schlüsse zieht und Lover’s Leap in ebensolchem Tempo wieder verlassen will.
Dean ist heimatverbunden, hat ein eigenes Unternehmen und unterstützt auch seine Mutter. Dafür hat er einen Zweitjob: Er strippt in den umliegenden Kleinstädten, um die Hypothek seiner Mutter abzahlen zu können. Dabei ist er überzeugt, dass „seine“ Leute in Lover’s Leap nichts davon wissen. Na klar. So etwas bleibt auf jeden Fall geheim!
Ich bin in der Bewertung dieses Buches zwiegespalten: Es gab durchaus schöne Momente, aber dann wiederum hatte es Passagen, bei denen ich den Kopf schüttelte. Zehn Jahre Funkstille, dann ein Wiedersehen aufgrund eines Unfalls, und – tataa – spicy Szenen! Okay, das war für mich sehr schräg. Ein kleines Missverständnis bzw. das obenerwähnte Ziehen von voreiligen Schlüssen hätte bald das Happy End vereitelt. Doch dann… Ende; Epilog 3,5 Jahre später.
Das Buch hat sich flüssig lesen lassen, aber die Geschichte wurde auf zu wenigen Seiten erzählt. Mindestens 100 Seiten mehr wären für mich nötig gewesen, damit es rund geworden wäre. Von mir gibt es knappe 3 Sterne, aber nur weil ich Kleinstadtromane mag und ein klein-bisschen-kaum-spürbar reihenanfällig bin.
Rezensionen von stina23:
Before I met Supergirl von Rea Garvey
Ein Buch für Fans und die, die es noch werden wollen
Rea Garvey schreibt in seinem ersten Buch über seine Kindheit, Jugend und junges Erwachsenenleben in Irland und wie ihn das nach und nach in einen Musiker verwandelt hat. Denn laut eigenen Angaben, war er, obwohl er findet, dass in jedem Iren und jeder Irin ein/e kleiner/e oder größere/r MusikerIn steckt, nicht unbedingt dafür bestimmt ein solcher zu werden.
Durch harte Arbeit, festen Glauben und einen starken Rückhalt durch seine Familie ist es ihm gelungen, seinen Weg zu gehen, seinen Traum umzusetzen und in seinem Beruf erfolgreich zu werden.
Detailreich schildert Rea Garvey, wie es für ihn war mit sieben Schwestern in Irland aufzuwachsen. Schon dabei lässt er deutlich erkennen, wie wichtig für in seine Familie ist und wie sehr in seine Eltern unterstützt und geprägt haben, besonders in seinem unerschütterlichen Glauben an Gott. Mehr Platz im Buch nimmt sein Studentenleben und seine noch nicht ganz so erfolgreiche Zeit als junger Musiker ein. Dabei schreibt er über einzelne Ereignisse sehr genau, andere Entwicklungen lässt er beinahe unter den Tisch fallen, was für mich beim Lesen teilweise schwierig wurde. Ich verlor etwas den Lesefluss und musste immer wieder zurückblättern oder suchen, wann die Ereignisse stattfanden, um im Bilde bleiben zu können. Für mich fühlte sich dieses Herumspringen so an, als ob man jemanden beim spontanen Erzählen über sein Leben zuhört. Das hat zwar auch seinen Reiz, für mich war es aber eher anstrengend zu lesen. Gut gefallen hat mir, dass sich der Musiker seiner Leserschaft gegenüber, was seinen Glauben betrifft, sehr öffnet. Auch wenn man seine Einstellung nicht teilt, erkennt man doch, wie ihn das Vertrauen auf eine höhere Macht durch sein Leben begleitet und seinen Charakter geformt hat. Denn trotz einiger schicksalhafter Begebenheiten schwingt eine gewisse Leichtigkeit und Unbekümmertheit im Text mit. Auch einiges an Humor ist darin verpackt.
Ich denke, dass Fans des Musikers mit dem Buch viel Freude haben. Für mich als „neutrale“ Leserin, war es ein nettes Buch, das mir einer Person näherbringen konnte. An mehreren Stellen in der Struktur des Buches bemerkt man, dass es Rea Garveys Erstlingswerk ist, aber auch, dass er es mit viel Herz geschrieben hat.
Rezensionen von Shilo:
Eine Prinzessin für den Duke von Amalie Howard
Warm erzählte Romantik
Dieses Buch führt den Leser nach Indien, in das Jahr 1861. Hier wächst Sarani im Hof ihres Vaters auf und genießt ein Leben in Luxus. Bereits früh merkt sie, dass sie nirgendwo wirklich dazugehört. Als ihr Vater ermordet wird, bleibt ihr nur die Flucht, und verzweifelt sucht sie nach einem sicheren Zufluchtsort.
Sie schleicht sich heimlich auf ein Schiff nach London, das von Rhystan kommandiert wird, dem Mann, der ihr früher einmal sehr nahestand. Doch damals hatte ihr Vater Sarani einem anderen Mann versprochen.
Schnell wird klar, wie sehr Sarani zwischen zwei Welten steht. Als Tochter eines indischen Herrschers und einer schottischen Adligen erlebt sie wiederholt Ausgrenzung und Vorurteile. Die realistische Darstellung der Kolonialzeit ist oft hart, doch sie unterstreicht auch Saranis innere Stärke. Sie bleibt eine junge Frau, die trotz aller Rückschläge entschlossen ihren Weg geht.
Auch Rhystan verändert sich im Verlauf der Geschichte. Nach und nach begreift er, was in der Vergangenheit wirklich geschah, und beginnt, seine eigenen Urteile zu hinterfragen. Das macht seine Figur glaubwürdig und nachvollziehbar. Die Annäherung zwischen Sarani und Rhystan entwickelt sich ganz langsam. Die romantischen Szenen sind warm und natürlich.
Auf eine angenehme Weise verbindet die Handlung Spannung mit Gefühl. Eine gelungene Mischung aus historischen Themen, persönlicher Entwicklung und vorsichtiger Romantik macht das Buch zu einem runden, fesselnden Leseerlebnis und weckt Neugier auf die Fortsetzung der Reihe.
4 Sterne und eine Leseempfehlung.
Rezensionen von Sternzauber:
Wieso? Weshalb? Warum? Leuchte und entdecke - Weltraum von Carola von Kessel
Faszinierend, spannend und interaktiv – es gibt so viel zu entdecken!
Wir waren vom ersten Blick an begeistert von diesem Buch und das fing schon bei dem tollen Cover an. „Leuchte & Entdecke – Weltraum“ aus der Wieso?Weshalb?Warum?-Reihe ziert nämlich ein sehr spannendes Titelbild, das gleich Lust macht aufs Entdecken! Es wirkt geheimnisvoll und abenteuerlich, fängt die Dunkelheit der Nacht ein, weckt aber auch großes Interesse durch die Taschenlampe und die ansprechende Gestaltung.
Uns hat es direkt in seinen Bann gezogen und mein Neffe wollte es nicht mehr aus der Hand geben.
Wie auch bei den anderen Titeln der Reihe ist das Buch aus sehr festem Material hergestellt, das viele neugierige Kinderhände gut aushält. Eine Besonderheit, die wir bisher noch nicht kannten, sind jedoch die dunklen Folienseiten auf fast jeder Doppelseite, die durch die Nutzung der „Taschenlampe“ (im Buch enthalten) erhellen lassen. Auch, wenn es natürlich keine echte Taschenlampe ist und die Bildbereiche „nur“ durch das weiße Papier der Papp-Taschenlampe sichtbar werden, ist dieser Effekt wirklich beeindruckend und faszinierend. Er fokussiert die Aufmerksamkeit der Kinder in ganz besonderer Weise und ermöglicht ein sehr reizvolles Entdecken. Er macht zusätzlich neugierig und ist ein echtes Highlight!
Zum Glück fehlen aber auch die altbekannten Klappen auf den Seiten nicht! Sie sind meiner Meinung nach eines der Markenzeichen der „Wieso?Weshalb?Warum?-Bücher und machen uns immer wieder aufs Neue Freude. Ich finde es toll, dass das neue Highlight mit der Taschenlampe in so guten Einklang mit den bekannten Entdecker-Methoden gebracht wurde und das Buch bietet somit wirklich eine Menge Erkundungsspaß!
Die Bilder von Silke Voigt sind wirklich toll! Ich finde sie aber nicht nur ansprechend, sondern sie illustrieren die Informationen, die vermittelt werden sollen, auf wirklich sehr gelungene Art und Weise. Sie sind detailliert, ohne überladen zu wirken und ergänzen die Texte wunderbar. Auch die Farbgebung überzeugt mich und sie fangen den Zauber des Weltalls bei aller Sachlichkeit oft wunderbar ein.
Carola von Kessel hat die Texte dieses Wissensbuches verfasst und meiner Meinung nach ist es ihr sehr gut gelungen, die Informationen interessant aufzuarbeiten. Die Texte sind kurz und auf den Punkt gebracht, wirken aber trotzdem lebendig und holen die Kinder immer wieder in ihrer Lebens- und Interessewelt ab. Eine Besonderheit ist für meinen Neffen das Glühwürmchen, dass immer wieder auf den Seiten zu entdecken ist und das die Kinder direkt anspricht, zusätzliche Informationen beisteuert oder einfach humorige Kommentare abgibt.
Nicht ganz erschließt es sich mir, warum sich die Taschenlampe am Ende des Buches befindet und auch dort die Erklärungen zur Nutzung dieser zu entdecken sind – diese hätten für mich an den Anfang des Buches gehört. Doch dies tut unserer Begeisterung für dieses Buch keinen Abbruch und wir haben schon jetzt wirklich viel Zeit mit ihm verbracht. Immer wieder möchte mein Neffe das Buch noch mal anschauen, geht auf die Suche nach weiteren Details oder sucht erneut nach gezielten Stellen. Ich bin überzeugt davon, dass dieser Titel einen festen Platz im Regal bekommen wird und freue mich auf viele weitere interessant-spannende Momente mit dem Buch und meinem Neffen, denn es regt neben aller Entdeckerfreude auch zu Gesprächen an – einfach wunderbar!
Von uns erhält es eine ganz klare und überzeugte Leseempfehlung für alle kleinen und großen Weltallforscher und wir freuen uns auf weitere Bücher mit Entdecker-Taschenlampe!











