Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Gaby 2707:
Mein erstes Natur-Entdeckerbuch. Da! Ein Fuchs von DK Verlag - Kids
Ein wunderbares Pappbilderbuch für unsere jüngsten Naturforscher*ìnnen
Mit „Da! Ein Fuchs“ hat Autor Kay Vincent ein wunderbares Sachbilderbuch aus der Reihe „Mein erstes Natur-Entdeckerbuch“ für Kleinkinder ab ca. 18 Monaten gestaltet. Er bringt unseren Jüngsten damit die Welt unserer heimischen Waldtiere nahe.
Schon das Cover mit seiner tollen Haptik spricht den Tastsinn an und lädt zum Fühlen und Entdecken ein.
Im Inneren enthält jede der 5 Doppelseiten drei robuste Klappen mit je einer Frage, die sich im Inneren der Klappe beantwortet. Das bringt nicht nur Spaß beim Öffnen. Sie regen auch zum Spielen und Lernen an. Gleichzeitig wird beim Öffnen die Feinmotorik geschult und die Neugier angefacht, denn hinter jeder Klappe gibt es weitere interessante Details zu diesem Tier. Da lernen wir ein Kaninchen, ein Eichhörnchen, einen Fuchs, einen Maulwurf und einen Frosch in seinem Lebensraum kennen. Außerdem versteckt sich auf jeder Doppelseite ein kleiner Schmetterling, den es zu finden gilt.
Die farbenfrohen Illustrationen, ebenfalls von Kay Vincent, treffen wie ich finde, genau den Geschmack unserer Jüngsten, weil sie nicht zu überladen sind und trotzdem die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.
Die ganz kurzen Texte laden mit kurzen Fragen oder Ausrufen zum Mitdenken und Mitmachen ein. Dadurch wird die Aufmerksamkeit gefördert und die Kinder zum Sprechen angeregt. Ein erstes Sachwissen wird hier spielerisch und kindgerecht vermittelt. Es macht die Tiere in ihrem Lebensraum sichtbar und regt zu weiteren Gesprächen über dieser Tiere oder sogar zu einem Waldspaziergang an.
Die stabilen Seiten und Klappen wirken robust und stabil und lassen sich gut von den kleinen Händen halten und umblättern. Sollte doch mal etwas drauf gekleckert oder schmutzig geworden sein, lassen sie sich auch leicht abwischen.
„Da! Ein Fuchs“ ist ein rundum gelungenes Pappbilderbuch für Kinder ab 18 Monaten, das mit interessanten Klappen und seiner liebevollen Gestaltung bestimmt die Kinder begeistern und zum Mitmachen bringen wird. Eine wunderschöne Art unsere Waldtiere näher kennenzulernen und sie den Kindern näherzubringen. Ein wunderbares kleines Geschenk unter den Weihnachtsbaum oder für den Nikolausstiefel.
Rezensionen von Liddy:
Mein großes Magnetbuch - Das machen wir am Abend von Aurelia Streck
Abwechslungsreicher Magnetspaß
Dieses entzückende Magnetbuch ist inzwischen fester Bestandteil unserer Abendroutine. Gemeinsam suchen wir nach den passenden Magneten und platzieren sie an die besagten Stellen. Mit 21 Magneten sind wir über längere Zeit beschäftigt. Das Highlight ist die letzte Seite, bei der man seine eigene Abendroutine abbilden kann.
Diese ist nicht immer gleich, z.B. am Wochenende läuft die anders ab, weshalb auch hier Abwechslung hinein gebracht wird.
Auch beschäftigt sich mein Kind gerne alleine damit, selbst wenn die Magnete dann nicht immer an den richtigen Stellen landen. Die detailreiche Gestaltung lädt außerdem zum Gespräch und Entdecken ein.
Insbesondere die bunten, großen Zeichnungen finde ich gelungen und ansprechend. Die Magnete sind in einer praktische Box, sodass diese auch nicht verloren gehen und nach jedem Benutzen zurückgeräumt werden können. Dank der Spiralbindung kann man aber auch die Magnete auf den Seiten lassen und es lässt sich trotzdem leicht umblättern. Von uns eine klare Empfehlung!
Rezensionen von Marie aus E.:
Heimat von Hannah Lühmann
Erschreckend
Jana und ihr Mann und die zwei kleinen Kinder ziehen von der Stadt auf das Land und verwirklichen sich ihren Traum vom eigenen Haus.
Der Preis dafür ist hoch.
Janas Mann muss täglich weit pendeln und Jana arbeitet nicht mehr und fühlt sich am neuen Wohnort in der Neubausiedlung fremd und einsam.
Als sie Karolin kennenlernt, möchte Jana unbedingt ihre Freundin werden. Sie stalkt schon fast obsessiv Karolins Insta Account und wird schließlich in die Clique um Karolin aufgenommen.
Karolin lebt konservativ. Sie ist Hausfrau und Mutter von fünf Kindern, ihr Mann der Ernährer und Familienoberhaupt. Perfekte Inszenierung auf Social Media inklusive.
Unter dem Begriff Tradwife habe ich bislang nur die US-Frauen subsumiert, die ultrakonservativ und für mich rückwärtsgerichtet in einer völlig anderen Welt leben. Nein, die Welt ist ja identisch, das Weltbild aber nicht.
Das Buch spielt in einer nahen Zukunft, alles sehr realistisch gezeichnet und Karolin wirkte auf mich gar nicht so wie mein Bild eines typischen Tradwifes. Sie ist eine Macherin.
Allerdings ändert sich das im Verlauf des Buches bzw. ich habe eine erweiterte Definition erweitert.
Ich fand das Lesen sehr gruselig. Die düstere Zukunftsversion und das Erkennen, wie schnell man unter gewissen Parametern doch anfällig wird für rechtes Gedankengut oder es zumindest verharmlost, das zeigt das Buch sehr gut auf.
Insgesamt sowohl spannend als auch sehr nachdenklich machend.
Gerade auch, weil es Janas eigenständiger Weg ist, sie nicht von ihrem Mann dahin getrieben wird, ganz im Gegenteil, dieser distanziert sich eindeutig.
Ich habe zusätzlich zum Buch auch das Hörspiel gehört und dies konnte mich nicht ganz so begeistern wie das Buch. Es ist ungekürzt, aber die Sprecherin fand ich etwas anstrengend. Trotzdem auch hier noch fünf Sterne, weil der Inhalt so gut ist und die Sprecherin auch nicht schlecht ist, das sind nur Abzüge in der B-Note.
Rezensionen von Flo:
The Heat is on - Something's Cooking Between Us von Felicia Kingsley
Tolles Buch
Dwight Faraday ist FBI Agent und soll undercover das italienische Restaurant der Familie Villa infiltrieren, wegen des Verdachts auf Verbindungen zur Unterwelt. Eigentlich ein leichtes für ihn, wäre da nicht Julia, die Tochter des Chefs.
Dwight muss das Vertrauen der Familie Villa irgendwie bekommen und so beschließt sein Chef, dass er eine Honeytrap Taktik anwenden soll.
Zuerst hat er noch Skrupel, aber da er nicht anders in seinem Fall weiterkommt, macht er es. Julia möchte eigentlich nichts mit ihm zu tun haben, und die beiden diskutieren ständig, aber dabei knistert es dann doch gewaltig. Das Restaurant bietet ein tolles Setting, die Crew sind lustige Nebencharaktere!
Die Honeytrap schnappt dann irgendwann zu, doch auch Dwight hängt zu diesem Zeitpunkt sehr drin, vor allem, da Julia nicht leicht vertraut und sie ihm nun sogar von ihrer Krankheit erzählt und sich wirklich öffnet. Der Schreibstl ist locker und das Buch lässt sich sehr gut lesen.
Tolles Buch!
Rezensionen von PeWie:
Dreh-das-Rad-Buch: Füttere dein Monster von Anna Milbourne
Gelungen
Ein Monster hat Hunger. Die Monstersnacks sind alle. Mit Hilfe eines Drehrads kann man dem Monster neue Nahrung vorsetzen, einen Schraubenschlüssel, eine Fischgräte, eine getragene Socke. Jetzt kann man raten was er essen möchte. Genau, die Socke findet er schmackhaft, es verdreht vor Begeisterung die Augen.
Aber es hat immer noch Hunger, auf den nächsten Seiten werden wieder verschiedene Dinge vorgeschlagen und es futtert die lustigen Dinge. Zahnpasta zum Beispiel nicht.
Das Buch ist sehr praktisch und lustig gestaltet. Durch das Drehrad entstehen immer wieder neue Situationen. Eine Zeile über dem Kopf des Monsters zeigt die Gedanken des Monsters, je nachdem ob es das Essen mag oder nicht, verdreht es die Augen oder schließt sie verzückt. Auf dem Teller liegt dann etwas das zwar niemand essen kann aber eben Monster bevorzugen. Das Ganze ist von den Motiven her witzig gestaltet, Kinder können sofort erkennen das es sich um eine lustige Geschichte handelt. Durch das Drehrad können die Kleinen die Geschichte mitgestalten.
Es ist alles in einer sehr stabilen Ausführung, ich kann mir vorstellen dass das Buch lange hält.
Rezensionen von leopol:
Aurelia und die Jagd nach dem Glück von Beate Maly
turbulente Ballsaison im historischen Wien - Aurelia ermittelt wieder
Freiherr von Sothen hat mit dem Verkauf Lotterielosen Geld gemacht und wird erschossen in seinem Schlösslein aufgefunden.1872 in Wien -Mitten in der Ballsaison- ist die Ermittlung in höheren Kreisen für Oberinspektor Janek Pokorny nicht so einfach. Umso besser ist es, dass er von der jungen Gräfin Aurelia von Kolowitz, ihres Zeichens Hobbykriminalistin, unterstützt wird.
Obwohl dies der dritte Band einer Reihe um Aurelia von Kolowitz ist, lässt sich dieser Band wunderbar auch eigenständig lesen.
Man taucht durch den flüssigen, lebendigen Erzählstils von Beate Maly rasch in die Geschichte ein. Charaktere werden interessant gezeichnet. Man schließt vor allem Aurelia und Janek rasch ins Herz.
Man merkt die Geschichtskenntnis und Wienkenntnis der Autorin deutlich. Die Lebensumstände der Schichten werden detailliert wiedergegeben, wie auch die allgemeine Situation der Frau, die immer Abhängig ist. Eben auch eine Frau aus den oberen gesellschaftlichen Schichten, wie Aurelia.
Der Fall wird souverän mit den Methoden der damaligen Zeit gelöst – kriminalistischen Spürsinn, Tipps und Zufällen. Auch das Privatleben von Aurelia – die Anziehung zu Janek und den Druck einen Fabrikanten zu heiraten unterstützen die Geschichte.
Ein definitiv gelungener historischer Cozy Crime.
Rezensionen von Petra:
Dreh-das-Rad-Buch: Füttere dein Monster von Anna Milbourne
Gelungen
Ein Monster hat Hunger. Die Monstersnacks sind alle. Mit Hilfe eines Drehrads kann man dem Monster neue Nahrung vorsetzen, einen Schraubenschlüssel, eine Fischgräte, eine getragene Socke. Jetzt kann man raten was er essen möchte. Genau, die Socke findet er schmackhaft, es verdreht vor Begeisterung die Augen.
Aber es hat immer noch Hunger, auf den nächsten Seiten werden wieder verschiedene Dinge vorgeschlagen und es futtert die lustigen Dinge. Zahnpasta zum Beispiel nicht.
Das Buch ist sehr praktisch und lustig gestaltet. Durch das Drehrad entstehen immer wieder neue Situationen. Eine Zeile über dem Kopf des Monsters zeigt die Gedanken des Monsters, je nachdem ob es das Essen mag oder nicht, verdreht es die Augen oder schließt sie verzückt. Auf dem Teller liegt dann etwas das zwar niemand essen kann aber eben Monster bevorzugen. Das Ganze ist von den Motiven her witzig gestaltet, Kinder können sofort erkennen das es sich um eine lustige Geschichte handelt. Durch das Drehrad können die Kleinen die Geschichte mitgestalten.
Es ist alles in einer sehr stabilen Ausführung, ich kann mir vorstellen dass das Buch lange hält.
Rezensionen von peedee:
Asterix in Lusitanien von Fabcaro; Didier Conrad
Kabeljau statt Wildschwein
Asterix, Band 41: Lusitanien? Wo bitte liegt Lusitanien? Die Gallier wussten es auch nicht, als der Fremde Schnurres bei ihnen auftaucht und um Hilfe bittet. Schãoprozes, der Freund von Schnurres, wird verdächtigt, Cäsar vergiften zu wollen. Asterix und Obelix reisen nach Lusitanien, das später den Namen Portugal bekommen wird.
Die Reise ist eine Herausforderung, insbesondere für Obelix, da er mit Kabeljau so gar nichts anfangen kann und seine geliebten Wildschweinrationen vermisst…
Erster Eindruck: Asterix mit seinen Freunden beim Spaziergang in der Stadt – ein sehr schönes Cover.
Die Asterix-Bücher begleiten mich seit meiner Kindheit und ich freue mich immer, in alte und auch neue Geschichten einzutauchen. Dies ist mittlerweile Band 41. Obwohl die Geschichte 50 v. Chr. spielt, hat die Moderne Einzug gehalten, denn man muss für den Eintritt in einen Hochsicherheitsbereich ein Konto anlegen und ein Passwort vergeben. Und das Passwort muss – wie jeder weiss – etliche Kriterien erfüllen...
Selbstverständlich sind die Freunde Asterix, Obelix und Idefix – nicht vergessen! – auch dieses Mal siegreich: Asterix wie gewohnt mit Hilfe des Zaubertranks und der grummelnde Obelix, der keinen Zaubertrank trinken darf, ohne weitere Mittelchen. Die Rückkehr wird wie immer mit einem grossen Festmahl gefeiert – und endlich gibt’s wieder Wildschwein! 4 Sterne.
Rezensionen von leopol:
Großmutters Geheimnis von Benjamin Koppel
Die Vergangenheit beeinflusst uns immer
Ein Roman der in zwei Zeitebenen ja auch Perspektiven erzählt wird: Alexander und Alexanders Großmutter Ruth.
Alexander, im Jahr 2015 in Kopenhagen, Musiker in einer Fernsehshow, Nachkomme einer bekannten Musikerfamilie, von der er eigentlich nur seine (eher egozentrische) Mutter Liliane kennt. Als Fernsehmusiker verdient er sein Geld, lebt etwas das Musikerklischee von Drogen und Alkoholkonsum.
Er versucht mit seiner langjährigen Freundin ein Kind durch künstliche Befruchtung zu bekommen. Greifbare Selbstzweifel von Alexander begleiten den Leser durch diese Abschnitte.
Ruth, Musikerin und Überlebende aus Theresienstadt, nimmt zu einem unbestimmten Zeitpunkt, allerdings schon in höherem Alter, in New York Tonbänder für ihren Enkel Alexander auf. Neben Beschreibungen ihres derzeitigen Alltags in einem Pflegeheim, erkundigt und sehnt sie sich nach Alexander, den sie nicht kennt. Sie spricht auf den Tonbändern ihre Lebensgeschichte nieder von einer glücklichen Jugend, die durch Musik geprägt war, bis hin zu schrecklichen Zeit in Theresienstadt ab 1943
Ein Roman der einerseits lange ist und andererseits auch wieder nicht. Während in Alexandersteilen über weite Strecken wenig passiert (kein Fortschritt, man dreht sich im Kreis), stolpert man mit Ruth, doch recht rasant durch ihr Leben, oder sagen wir prägendsten Jahre. Wir begleiten sie in ihrer Erinnerung von der Jugend bis kurz nach dem Ende ihrer Zeit in Theresienstadt. Auch das Ende kommt dann etwas rasch.
Speziell Ruths Kapitel, fand ich trotz eines gewissen Tempos schwer zu lesen, da sie natürlich sehr berührend ja bedrückend waren. Dies ist natürlich neben dem Thema auch dem entsprechendem Erzählstil geschuldet.
Ein Roman sehr tief in die Welt der Musik eintaucht und jedes Musikstück, egal in welcher Umgebung es gespielt wird feiert. Es ist bewundernswert mit welcher Hingabe Musikstücke beschrieben werden – Stimmen, Musikinstrumente, Tonarten.
Ein weiteres bzw. das zentrale Thema des Buches ist Generationentrauma. Wie beeinflusst das Leben der vorherigen Generationen das eigene, auch wenn man das Trauma so nicht mit erlebt hat. Ein denke ich sehr wichtiges Thema um viele Konflikte zu verstehen, denn Trauma gibt es ja in unterschiedlichsten Gestalten.
Für mich war es definitiv ein lesenswertes Buch, da ich das Thema Generationentrauma wichtig finde. Ich werde bei Gelegenheit auch das Vorgängerbuch Annas Lied lesen. Auch dabei erwarte ich wie hier kein Buch, dass sich leicht nebenbei lesen lässt.
Rezensionen von Gaby 2707:
Malen nach Zahlen Sport Malbuch für Jungen ab 5–7 Jahren mit 50 Ausmalbildern von Benjamin Koppel
So werden kleine Maler kreativ
Heute hatten wir wieder Post aus dem dhamma-Verlag von Mickey Müller mit einem Sport-Malbuch Malen nach Zahlen.
Auf 50 Seiten bekommen wir coole Motive von den verschiedensten Sportarten. Ob ein kleiner Junge skatet, sich im Weitsprung, an den Ringen, beim laufen, rudern, auf der Kartbahn oder im Speerweitwurf übt; ob er den Golfschläger schwingt, Fußball, Wasserball, Tennis oder Tischtennis spielt, sich beim Eishockey versucht, Snowboard fährt oder sich im Boxen oder an der Kletterwand ausprobiert – immer macht es Spaß sich schon die schwarz-weiß Bilder anzuschauen und sich vorzustellen, wie sie wohl in Farbe aussehen.
Unsere beiden Jungs sind bestimmt begeistert, wenn sie das tolle Malbuch in den Händen halten und es selbst ausgestalten können.
Auf jeweils einer Doppelseite bekomme ich rechts eines der Motive mit einem kleinen Jungen in Sportpose. Die linke Seite bleibt frei, damit das nächste Motiv nicht durch durchdrückende Farbe verunstaltet wird. Vielleicht sollte man beim ausmalen hier ein weiteres Blatt oder einen dünnen Karton einlegen, damit auf der folgenden Seite nichts passiert. Und nun ist es an uns zu entscheiden, welche Farbe wir den einzelnen abwechslungsreichen Sportarten geben.
Auf der Rückseite des Malbuches bekomme ich oben eine Farbschablone mit 12 Malstifte mit den verschiedenen Farben. Hier können Vorschulkinder und Erstklässler spielerisch die Farben und die Zahlen 1 – 12 lernen. Natürlich kann jeder auch seine eigene Farbgestaltung frei bestimmen. Ich bin schon sehr gespannt, wie die fertigen Bilder aussehen werden.
Ein wunderschönes Malen nach Zahlen Malbuch für Jungs ab 5 Jahren, das die Feinmotorik, die Konzentration und vor allem die Kreativität fördert. Das perfekte Geschenk für die kommende Vorweihnachtszeit und kleine Sporthelden.










