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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Anilam:

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Frauenkörper ticken anders von Miriam Funk

Wissen, das wachrüttelt

„Frauenkörper ticken anders“ hat mich echt überrascht – im positiven Sinn. Ich fand es total spannend, wie das Buch zeigt, wie Frauen in der Medizin über Jahrhunderte behandelt wurden und bis heute oft anders behandelt werden. Es bietet einen tollen Einstieg in die weibliche Medizin und gibt Frauen Raum, ihre Erfahrungen sichtbar zu machen.

Trotz der vielen Themen liest sich das Buch super angenehm. Der Schreibstil ist flüssig und verständlich, und die Autorin Miriam Funke schafft es, komplexe Inhalte so zu erklären, dass man wirklich dranbleiben will. Besonders gut gefällt mir die Struktur: Tabellen, Fakten und Erfahrungsberichte wechseln sich ab, sodass man nie das Gefühl hat, erschlagen zu werden.

Am Ende bleibt auch Hoffnung: Dass Gendermedizin inzwischen an mehreren Universitäten Pflichtfach ist, zeigt, dass sich etwas verändert. Genau das macht dieses Buch für mich so besonders – es zeigt Missstände, aber auch, dass Wandel möglich ist.

Ein aufrüttelndes, aber gleichzeitig motivierendes Buch. Es macht wütend, nachdenklich und optimistisch zugleich – und man lernt beim Lesen unglaublich viel über sich selbst und darüber, wie Frauenkörper wirklich „ticken“.

Wer sich für Themen rund um Gesundheit, Körper und Medizin interessiert, findet auf www.mabuse-verlag.de oder auf den Social-Media-Kanälen @mabuseverlag viele weitere spannende Bücher – nicht nur zu Frauenthemen, sondern zur ganzheitlichen Gesundheit.

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Frauenkörper ticken anders

Rezensionen von leopol:

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Seventeen Years Later von J P Pomare

Spannung - und so viele Wendungen

Sloane Abbot ist gefeierte Podcasterin in Australien und arbeitet sich durch diverse True-Crime Fälle. Von ihrer Mitarbeiterin Tara, wird sie auf einen Fall in Neuseeland aufmerksam gemacht: Vor siebzehn Jahren soll der junge Maori Bill Kareama, damals Koch, die Familie Primrose getötet haben, bei der er angestellt war und gewohnt hat.

Um den Fall neu aufrollen zu können, wendet sie sich an den Gefängnispsychologen TK, der lange für eine Wiederaufnahme gekämpft hat. Bill selbst bestreitet die Tat bis heute vehement.

Erzählt wird die Geschichte grundlegend aus zwei bzw. drei parallelen Perspektiven, die der Ermittler Sloane und TK und aus Erinnerungen von Bill, aus einem von ihm verfassten Manuskript. Natürlich dreht sich die Handlung um das Finden des Täters, jedoch lernt man währenddessen auch die Welt der Maori etwas kennen -Bräuche, Rituale und den Hürden denen sie im Alltag begegnen.

Schichtweise taucht man ein, die Spannung wird im Zuge der Geschichte immer höher, mit kleinen Peaks schon zuvor. Wie bei einem typischen guten Thriller, und so rätselt man auch permanent mit wer den der Täter ist, ob man gerade belogen wird. Besonders hervorheben möchte ich, dass ich selten so lange bei einem Thriller gerätselt habe und mich auf falsche Fährten habe führen lassen wie bei diesem. Denn im Prinzip ist es an einem Punkt möglich, dass jeder der im Umfeld der Familie ist, mit den Morden zu tun hat. Nichtsdestotrotz wird dieses Rätsel schlussendlich minutiös aufgelöst und alle Teile fallen logisch in ihren Platz.

Ein Thriller den ich wärmstens empfehlen kann, auf Grund von exzellenter Spannung, Wendungen, Dramatik und spannender Figuren. Aber Achtung sorgfältig lesen, damit einem keine Spur entgeht.

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Seventeen Years Later

Rezensionen von Bücherfreundin:

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Drei kleine Buchläden am Ende der Welt von Ruth Shaw

Gelungene Fortsetzung von Ruth Shaws Lebensgeschichte

Nach dem großen Erfolg ihres Buches "Der Buchladen am Ende der Welt", das in 12 Sprachen übersetzt wurde, hat die Neuseeländerin Ruth Shaw nun mit "Drei kleine Buchläden am Ende der Welt" die von vielen Lesern ersehnte Fortsetzung veröffentlicht.

Acht Jahre ist es her, dass Ruth im Alter von 70 Jahren ihre beiden kleinen Buchläden in Manapōuri im Süden des Landes eröffnete.

Mittlerweile betreibt sie mit viel Wärme und Liebe drei Buchläden, die von Ende September bis Mitte April geöffnet sind und sich großer Beliebtheit bei Jung und Alt erfreuen.

In 25 Kapiteln erzählt uns die Autorin abwechselnd Geschichten aus ihrem Leben und unterhaltsame Episoden aus den Buchläden über interessante und berührende Begegnungen mit ihren Kunden. Während das erste Buch Ruths bewegende Lebensgeschichte bis zum Wiedersehen mit ihrem Sohn Andrew im Jahr 1985 beinhaltet, setzt die Handlung des zweiten Buches im gleichen Jahr an und endet im Hier und Jetzt.
Ruths Leben läuft inzwischen in etwas ruhigeren Bahnen, dennoch hält es immer wieder Überraschungen für sie bereit. Neben einer gefährlichen Segelregatta erlebt sie weitere Abenteuer auf verschiedenen Seefahrten. Mit Lance, der großen Liebe ihres Lebens, bereist sie Nationalparks in Südafrika und ist überwältigt von Afrikas Tierwelt. Der Schutz der Umwelt ist ihr wichtig, sie und Lance setzen sich für den Erhalt von Bäumen ein und engagieren sich mit großer Leidenschaft für den Klima- und Artenschutz.

Das Buch ist in klarer Sprache geschrieben und liest sich sehr flüssig. Mit großer Offenheit beschreibt Ruth Shaw die Höhen und Tiefen ihres Lebens, schöne und dunkle Momente sowie gesundheitliche Herausforderungen. Als sie 42 Jahre alt ist, lösen in der Vergangenheit erlittene Traumata eine psychische Krise aus, die ihre Ehe gefährdet. Wegen akuter Suizidgefahr begibt sie sich in eine Klinik, und endlich gelingt es ihr, sich ihrer Vergangenheit zu stellen und ihren Seelenfrieden wiederzufinden.

Ich habe Ruths Geschichte sehr gern gelesen, sie hat mich gefesselt und bewegt. Besonders berührend fand ich die Kapitel über die späte Hochzeit, die liebevolle Begleitung von Ruths Tante Aunty und die Zeit mit dem drogensüchtigen Jacob, der bei Ruth und Lance für eine Weile wohnen darf. Sehr interessant und spannend waren neben den abenteuerlichen Treffen mit Dmitri auch die Beschreibungen über die mir bislang unbekannte Fischerei mit kilometerlangen Treibnetzen und verschiedene Aktionen zur Rettung von Tieren. Das fast 30 Seiten umfassende Kapitel über Ruths Tiere langweilte mich hingegen recht schnell.

Leseempfehlung für Buchliebhaber und alle, die sich für außergewöhnliche Lebensgeschichten interessieren!

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Drei kleine Buchläden am Ende der Welt

Rezensionen von tinten_fischchen:

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Mein großes Magnetbuch - Das machen wir am Abend von Aurelia Streck

Tolle Idee und liebevolle Verarbeitung

Es sind die kleinen Details mit denen das Magnetbuch von Ravensburger in ganzer Linie überzeugt. Die Spiralbindung die es ermöglicht die Seite trotz sich im Buch befindlichen Magneten gut zu schließen. Die großen Magneten, die selbst von kleinen Kinderhändchen gut gehalten werden könne. Und natürlich die detaillierten, liebevollen Zeichnungen.

Das Buch ist hochwertig und macht auch Eltern Freude.

Im Text werden Kinder animiert an der Abendroutine von Juna und Nico mitzuhelfen. Dazu gibt es genaue Vorgaben, wo welcher Magnet hinkommt. Die Kinder müsse also mitdenken und kleinere Anweisungen befolgen. Hat mit meinem Zweijährigen jetzt so semi gut geklappt. Aber ich bin mir sicher, das wird noch kommen. Und die Magnete an sich haben meinen Sohn sehr gut gefallen.

Auf der letzten Seite kann man sich seine eigene Abendroutine zusammenbauen. Also zumindest die Abfolge festlegen. Auch das ist eine super nette Idee und kann beim festigen von Routinen helfen.

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Mein großes Magnetbuch - Das machen wir am Abend

Rezensionen von tinten_fischchen:

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Ich hab dich ganz genauso lieb von Keira Knightley

Kann der Vogel das Baby mitnehmen?

In letzter Zeit wurde es etwas still um Keira Knightley. Galt sie einst als eine der am besten bezahlten Schauspielerinnen Hollywoods, überrascht sie nun mit einem sehr persönlichen Projekt, einem Kinderbuch. Das Buch ist komplett aus Knightleys Hand, selbst die Illustrationen stammen von ihr. Als Inspirationsquelle dienten ihre Töchter, denen das Buch auch gewidmet ist.

Im englischen trägt das Buch den mehrdeutigen Titel „I love you just the same“, der mir eine Spur besser gefällt als der deutsche Titel. Es geht um das sensible Thema das ein Geschwisterchen in das Leben eines Einzelkindes tritt und ab dem Moment alles anders ist. Mama hat fast nur mehr Zeit für das Baby und die namenlose Ich-Erzählerin ist verständlicherweise eifersüchtig. Der Anfang der Geschichte ist traurig und düster gehalten. Auch der Rest der Geschichte hat teils gruselige Elemente. Natürlich nicht Brüder Grimm Level, aber für ganz kleine Kinder ist es nicht geeignet. Wobei immer klar gemacht wird, dass das Abenteuer nur ein Traum ist.

Das Buch hat etwas kunstvolles und richtet sich eher an Leute die Werke wie „Alice im Wunderland“ mögen. Die Illustrationen sind etwas besonderes. Alles andere als perfekt und glatt gebügelt mit einem „hand-made“ Touch. Oft auch intim. Nicht alle sind gleich gut gelungen, aber sie sind in sich stimmig. Das ganze Buch hat einen eigenen, besonderen Charme.

Besonders gefallen hat mir, dass die kindlichen Gefühle der namenlosen Ich-Erzählerin ernst genommen werden. In einem Interview erzählte die Autorin, dass sie durch die Frage ihrer Tochter, ob nicht ein Vogel das Baby mitnehmen kann, inspiriert wurde. Ja, Kinder können sehr direkt sein.

Mich persönlich hat es dazu inspiriert einen neuen Blickwinkel auf meine eigene Kindheit zu wagen.

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Ich hab dich ganz genauso lieb

Rezensionen von EvieSk :

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Magisterium - Das 5. Jahr von Cassandra Clare; Holly Black

Der letzte Kampf

Call und seine Freunde sind zurück im Magisterium. Sie werden weiter unterrichtet, doch das Böse ist noch nicht gebannt, weshalb sich Call auf seinen letzten Kampf vorbereitet. Für diesen braucht er aber Hilfe von außerhalb.

Ein letztes Mal trifft man auf Call, Tamara, Aaron und die anderen Charaktere.

Alle haben eine Entwicklung durchgemacht und es ist schön zu sehen, wie sie alles gemeinsam durchstehen und zusammenhalten.
Die Geschichte ist kurzweilig. Man bekommt etwas vom schulischen Alltag zu sehen, als auch von einer kleinen Reise, mit der ich nicht gerechnet habe. Für den Kampf brauchen sie nämlich Hilfe, weshalb Call und seine Freunde nach Verstoßenen suchen müssen. Das Ende ist gut gemacht, ich hätte zum Schluss aber noch einen Epilog schön gefunden, der ein paar Jahre später spielt.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen, da man ab der ersten Seite in die Geschichte und das Abenteuer abtaucht. Durch den Plot und die Wendungen ist man gefesselt, da man wissen möchte, wie es weitergeht und vor allem auch, wie alles ausgeht.
Die Geschichte ist empfehlenswert für jeden, der wissen möchte, wie die Reihe endet. Dieser Band kann mit den Wendungen und den Geschehnissen überzeugen. Meiner Meinung nach ist es ein gelungener Abschluss.

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Magisterium - Das 5. Jahr

Rezensionen von Lilli33:

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Wasser von John Boyne

Definitiv lesenswert

Definitiv lesenswert

Nachdem die Untaten ihres Mannes wochenlang in den Medien waren, zieht Vanessa Carvin sich auf eine kleine Insel vor der irischen Küste zurück. Hier will sie sich über Vergangenheit und Zukunft ihres Lebens klar werden. Hätte sie etwas merken müssen? Hätte sie ihn stoppen können? Wie viel Schuld trägt sie selbst an dem Unglück vieler kleiner Mädchen?

John Boyne lässt uns an dem inneren Monolog der Protagonistin teilhaben.

Ganz auf sich selbst zurückgeworfen, hadert sie mit ihrem Schicksal, das sie selbst in der Hand hatte. Und gleichzeitig lehnt sie sich dagegen auf und weigert sich, sich unterkriegen zu lassen.

John Boyne ist ein begnadeter Autor, der gerne heiße Eisen anfasst. Auch mit „Wasser“ ist er am Puls der Zeit. Auch wenn hier vieles nur angedeutet wird, ist doch ganz klar, worum es geht. In einem Rundumschlag werden gleich noch die Rolle der Frau in Irland, gleichgeschlechtliche Beziehungen und mehr abgehandelt. Das wirkt auf mich zum Teil etwas bemüht und nicht ganz rund.

Alles in allem ist „Wasser“ aber ein sehr lesenswerter Kurzroman. Nun bin ich neugierig, was mich in den weiteren Element-Romanen erwartet.

Die Elemente:
1. Wasser
2. Erde
3. Feuer
4. Luft

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Wasser

Rezensionen von PMelittaM:

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Dragons in Secret - Seele aus schwarzem Gold (kostenlose Bonusstory) von Andreas Suchanek

Macht Lust auf mehr

Es handelt sich hier um eine Kurzgeschichte zur Reihe. Ich selbst habe noch keinen der Romane gelesen, dachte, es macht vielleicht Sinn, zuerst die Kurzgeschichte zu lesen, zumal sie auch vor den Ereignissen des ersten Bandes angesiedelt ist.

Jacob Argent, Angehöriger einer Drachendynastie aus London, ist bei seinem Freund Léo Clerment in Paris zu Gast.

Sie erfahren aus alten Schriften von einem vergessenen Drachenhort, und machen sich auf, diesen zu suchen – eine gefährliche Expedition.

Die Welt ist interessant, die Drachen leben unerkannt in Menschengestalt in unserer Welt, können sich aber auch verwandeln, wie man hier eindrucksvoll miterleben kann.

Die Geschichte mit ihren 42 Seiten ist spannend, und macht Lust darauf, mehr über die Drachendynastien und ihr Leben in unserer Welt zu erfahren – ich bin sehr gespannt auf die Reihe.

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Dragons in Secret - Seele aus schwarzem Gold (kostenlose Bonusstory)

Rezensionen von Anilam:

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Lernen ohne Streit von Trixi Tumert

Alltagstaugliche Quick Wins

Leider ist das Thema Lernen und Hausaufgaben oft ein Stressfaktor in Familien. ''Lernen ohne Streit'' ist ein Ratgeber, der sich mit viel Verständnis und Erfahrung mit diesem Thema auseinandersetzt und einen Weg aufzeigt wie man sein Kind gut begleiten kann.

Trixi Tumert schreibt ehrlich, klar und ohne Druck.

Sie zeigt, wie man als Elternteil wieder mehr Gelassenheit ins Lernen bringen kann, ohne das Kind dabei aus den Augen zu verlieren. Besonders hilfreich finde ich ihre vielen praktischen Tipps, die sich wirklich leicht in den Alltag einbauen lassen – nichts Extravagantes, sondern Dinge, die man sofort umsetzen kann.

Was mir auch gut gefallen hat: Der Fokus liegt nicht vor allem auf der Beziehung zwischen Eltern und Kind. Der Gedanke, dass Vertrauen und Verständnis wichtiger sind als Perfektion, hat mich sehr angesprochen. Das Buch ist außerdem sehr übersichtlich aufgebaut und angenehm zu lesen – man kann immer mal wieder ein Kapitel aufschlagen und findet sofort etwas, das im Alltag hilft.

Ich kann „Lernen ohne Streit“ besonders Eltern empfehlen, die sich manchmal unsicher fühlen, wie sie ihr Kind beim Lernen am besten unterstützen können, ohne dass es in Stress und Streit endet.

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Lernen ohne Streit

Rezensionen von Simone T:

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Knödelzeit ist Glückszeit von Tiroler Bäuerinnen

Macht Lust auf Knödel

Schon wieder ein Kochbuch? Muss das sein? Aber ja! Ich finde dieses eines der schönsten überhaupt.

Das beginnt mit der handlichen Größe und den wunderbaren Fotos, über eine wirklich tolle Auswahl an Knödelrezepten, als Vorspeise, Hauptspeise, Beilage oder Dessert. Die Rezepte sind leicht verständlich, einfach nachzumachen und immer wieder mit persönlichen Anmerkungen versehen.

Mit diesem Buch entdeckt man Knödel neu, sowohl modern als auch Klassiker. Mir gefällt das total gut. Ich hätte nie gedacht, wieviele leckere Knödel man zubereiten kann, egal ob aus Brot, Brezeln oder Kartoffeln und Grieß. Die Fotos darin sind wirklich ein Meisterwerk und sie zeigen auch gleich, wie lecker man die Knödel anrichten kann.

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Knödelzeit ist Glückszeit