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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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The Pumpkin Spice Latte Disaster von Kyra Groh

Herbstliche Kleinstadt-Romance

Das Gekabbel zwischen den beiden Protagonisten ist einfach herrlich, ich hab’s total gefeiert, wie sie sich gegenseitig aufziehen und herausfordern, der Vibe war auf jeden Fall grandios und die Spannung quasi greifbar.

Manchmal hat mit so ein bisschen die Leichtigkeit gefehlt, die ich bei einem derartigen Buch erwartet hatte, denn Jude schleppt ein ziemliches Päckchen mit sich rum und am liebsten hätte ich sie kurz mal in den Arm genommen.

Es gibt natürlich auch viele schöne, witzige und sanfte Momente, aber da ist auch viel Druck, Unsicherheit und Groll. Das macht die Figuren natürlich deutlich plastischer und sehr nahbar, was ich bei Romance sehr zu schätzen weiß.

Generell habe ich die verschiedenen Figuren und ihre Geschichten (auch die Nebencharaktere, die so ein bisschen aus dem Norm-Raster fallen wie Penn und Nore) als das Empfunden, was dieses Geschichte besonders macht und mich begeistert hat.

Alles drumherum war so ein bisschen dünn gehalten und ich fand es etwas schade, dass es für Jude keine Konfrontationen mit ihren Eltern, Tony oder den Leuten, die ihr so lange ein schlechtes Gefühl gegebenen haben, gab. Nicht mal so wirklich mit Olive. Dafür wäre easy noch Raum gewesen.

Hat sich entspannt und flüssig lesen lassen, war unterm Strich ganz nett und vor allem der spitze Schlagabtausch zwischen Jude und James ein Highlight.

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The Pumpkin Spice Latte Disaster

Rezensionen von Claudia R.:

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Frau Schnecke sucht ein neues Haus von Andrea Schütze

Haustausch ?

Klappentext / Inhalt:

Gehe mit Frau Schnecke auf die Suche nach einem neuen Haus!
Frau Schnecke braucht dringend ein neues Haus, ihr altes gefällt ihr einfach nicht mehr.
Sie begibt sich in die Stadt um in einem Schneckenhausfachgeschäft ein wundervolles neues Haus zu finde.
Die Suche nach einem neuen Haus gestaltet sich für Frau Schnecke schwierig.

Die Auswahl im Schneckenhausfachgeschäft ist riesig, aber sie kann sich einfach nicht entscheiden. Sie probiert alle vorrätigen Häusermodelle an. Doch das Hochhaus ist ihr zu hoch und in der Sauna schwitzt sie zu sehr. Das Gewächshaus ist ihr zu durchsichtig und der Kindergarten doch sehr kunterbunt.
Die Entscheidung fällt ihr wirklich nicht leicht.
Ob Frau Schnecke am Ende ihr perfektes Haus finden kann?
Ein lustiges Bilderbuch für Kinder ab 3 Jahren mit vielen Details zum Entdecken.

Cover:

Das Cover ist sehr niedlich und liebevoll umgesetzt. Eine niedliche Schnecken Frau zwischen vielen bunten Blumen ist hier erkennbar. Das Ganze ist optisch sehr schön und ansprechend umgesetzt.

Meinung:

Eine sehr liebevolle und herzerwärmende Geschichte, die sehr kreativ umgesetzt wurde. Frau Schnecke möchte sich ein neues Haus kaufen, doch ist die Auswahl so groß, dass es schwer fällt und vielleicht ist das Alte doch nicht so abgewetzt, wie anfangs gedacht, oder?

Inhaltlich möchte ich hier nicht zu viel verraten und halte mich mit weiteren Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und gut verständlich. Man kann der Geschichte sehr gut folgen und auch die Charaktere sind sehr liebevoll und niedlich umgesetzt.

Besonders süß sind die bunten und kreativen Illustrationen. Die Bilder sind sehr liebevoll umgesetzt und auch die Emotionen und Gefühle sind hier durch die Charaktere und Zeichnungen erkennbar. Die Bilder sind wunderschön umgesetzt und sprechen auch die Kleinen an.

Die Geschichte ist liebevoll bebildert und zeigt, dass man auch das Alte schätzen sollte und Veränderungen gut sind, aber bei einer großen Auswahl es auch durchaus schwer fällt und manchmal auch das altbewährte einfach das Beste ist.

Ein wundervolles Kinderbuch, welches sehr schön erzählt und gestaltet ist. Die Geschichte ist gut verständlich. Die Sätze sind einfach und angenehm lesbar. Auch die Länge der einzelnen Abschnitte je Seite sind angenehm und passend. Das Bild-Text Verhältnis ist ansprechend und kindgerecht gewählt.

Ein wundervolles und liebevoll umgesetztes Kinderbuch. Super niedlich und schön gemacht.

Fazit:

Liebevolle Geschichte über Veränderungen und Altbewährtes. Super schön bebildert und niedlich umgesetzt.

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Frau Schnecke sucht ein neues Haus

Rezensionen von Normanfips:

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Rauhnächte – Reguliere dein Nervensystem und schaffe die Basis für persönliches Wachstum von Tanja Suppiger

Ein inspirierendes Buch

Es gibt ja einige Bücher zum Thema Rauhnächte auf dem Markt. Dieses Buch von Tanja Suppiger bietet nicht nur Informationen rund um diese besondere Zeit, es ist darüber hinaus eine Einladung zu sich selbst zu finden. Während im ersten Teil in drei Abschnitten die Grundlagen erörtert werden, folgt im zweiten Abschnitt die konkrete Umsetzung sowohl zu den Sperrnächten als auch zu den Rauhnächten.

Der dritte und letzte Teil schließt das Buch mit einem kleinen Ausblick ab. Sehr spannend finde ich die Kombination aus Ritualen und dem Nervensystem. Ebenso die Beschäftigung mit den Sperrnächten, die für mich bisher noch unbekannt waren. Die Aufmachung des Buches ist wirklich wunderschön und absolut stimmig. Hintergrundwissen, Fragen zum Reflektieren, Impulse und Übungen bieten die Möglichkeit diese Tage zu etwas ganz Außergewöhnlichem zu machen. Ich freue mich dieses Jahr schon so richtig auf diese Zeit, um dann noch tiefer in das Buch einzutauchen. Von mir gibt es daher 5 Sterne!

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Rauhnächte – Reguliere dein Nervensystem und schaffe die Basis für persönliches Wachstum

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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In the Shadows we wait von Alessia Gold

Richtig coole Vampir-Fantasy

Wow, ich weiß nicht genau was ich erwartet hatte, aber die Geschichte hat mich total ihren ihren Bann geschlagen und war richtig stimmungsvoll. Das kleine Örtchen Surnova irgendwo in der Einöde Rumäniens war sehr atmosphärisch angelegt, nicht zuletzt, weil dort Monster unter den braven Bürgern leben und über der gesamten.

Geschichte eine Art verheißungsvoll düstere Aura liegt.

Obwohl es bereits recht früh Hinweise über Xaras Herkunft gibt, ist die Geschichte interessant angelegt. Und wir alle lieben doch eine Lovestory, die die Jahrhunderte überdauert. Das Love Triangle fand ich tatsächlich auch gar nicht so schlecht. Ist jetzt vllt nicht mein Lieblingstrope, hier passt aber irgendwie rein. Vor allem, weil es nicht so klischeehaft ist wie anfangs vielleicht gedacht. Dazu muss man tatsächlich auch sagen, dass das hier keine übermäßig spicy Romance ist, obwohl damit ja quasi geworben wird, hier steht tatsächlich eher der Plot rund um Xaras Geschichte und die Verbindung zu den Vampiren im Vordergrund.

Die Mischung von Fantasy, Folklore und Suche nach der eigenen Geschichte war wirklich gelungen, atmosphärisch spannend sowie leicht düster umgesetzt und hat mir einfach richtig gut gefallen.
Die Geschichte fängt eher seicht und ein bisschen klischeehaft an, verdichtet dich dann aber zunehmend und wird gegen Ende hin immer interessanter. Was sich hier für den weiteren Handlungsverlauf andeutet, ist super vielversprechend und macht definitiv Lust auf mehr.

Ich fand das Buch einfach richtig catchy und werde Band 2 definitiv auch lesen.

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In the Shadows we wait

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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Entführung im Himmelreich von Andreas Winkelmann

Seichter Krimi mit komödiantischem Einschlag

Ich fand ja schon bei Band 1, dass die Mischung aus Lokalkolorit, seichtem Humor und dezenter Spannung eine gute Mischung ist. Und das kommt auch hier wieder voll zum Tragen. Vom Aufbau her gleicht es dem ersten Band: ein überraschender Leichenfund am Rande der gutbürgerlichen Normalität, schwelende Konflikte auf und um den Campingplatz und ein wunderbar witzige Streit zwischen Polizei und Hobbyermittler.

Den schelmischen Witz des vagabundierenden Privatiers finde ich jedenfalls wieder absolut herrlich. Solche verschrobenen Charaktere hauchen einer Geschichte immer erst so richtig Leben ein. Und vor allem auch Annabelle ist einfach wie frischer Wind und ein Sonnenstrahl in der Geschichte. Ich mag die beiden richtig gern, die noch jedem Dorf- und Campingplatzbewohner ein paar Geheimnisse aus der Nase ziehen.

Die Geschichte ist wieder ein buntes Potpourri an Verdächtigungen und Rätseln und es macht einfach Spaß ihr zu folgen und den charmanten und witzigen Begegnungen beizuwohnen. Es ist ein eher seichter Krimi, tiefe Spannung kommt nicht unbedingt auf, die braucht es aber nicht, da die Stärke der Geschichte eher im Unterhaltsungswert selbst und den Interaktionen der Charaktere liegt liegt

Die Rezepte am Ende sind extravagant, aber ein schönes Add on und spiegeln den kultig-nostalgischen Charakter der Geschichte. Nicht, dass ich irgendwas davon nachkochen würde, aber so bekommt man eine bessere Vorstellung davon, wenn man die Gerichte nicht kennt.

Ich fands wieder sehr kurzweilig und habs gern gelesen. Die Auflösung ist zwar fast schon wahnwitzig, aber mein Gott, gibt nichts was es nicht gibt.

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Entführung im Himmelreich

Rezensionen von Lies_ein_Buch:

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The Business Trip von Jessie Garcia

Ganz schön gewieft

Die Geschichte ging direkt super packend los und weil die beiden Frauen, die innerhalb der Handlung eine zentrale Rolle einnehmen, so unterschiedlich waren, war ich lange völlig planlos, worum es in diesem Thriller genau gehen könnte. Denn das irgendwas nicht ganz koscher war, merkt man ziemlich schnell.

Aber was nur?

Das Buch führt den Leser geschickt an der Nase herum. Mit den verschiedenen Perspektiven spielt die Geschichte Katz und Maus mit dem Leser. Ungefähr in der Hälfte gibt es plötzlich eine unglaubliche Enthüllung. Und gegen Ende dann einen zweiten Schocker. Dad war unglaublich gut gemacht, weil dadurch jedes Mal nochmal ein etwas anderer Vibe erzeugt wird.

Ich fands auf jeden Fall richtig Stimmungsvoll und hab auch tatsächlich total mitgefiebert. Der Schreibstil ist super einnehmend und gleichzeitig sehr kurzweilig. Ich wollte einfach die ganze Zeit wissen, wie es weitergeht.

Die Geschichte kommt bei mit überraschend wenig aus, was die Storyline umso interessanter macht. Die Autorin macht sich die Leerstellen zunutze und lässt die Lücken für sich arbeiten. So habe ich quasi permanent mitgerätselt.

War toll, kann ich nicht anders sagen. Überraschend perfide mit ein paar unerwarteten aber genialen Wendungen.

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The Business Trip

Rezensionen von Claudia R.:

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Der Kriminale Inquisitor von Manfred Schumacher

Mittelalter Kriminalroman

Klappentext / Inhalt:

Goslar, 1368: Ein gnadenloser Serienmörder hält die alte Kaiserstadt in Atem und fordert seine Opfer aus einer begüterten Adelsfamilie. Nur ein kriminaler Inquisitor kann dem mörderischen Treiben Einhalt gebieten, bevor die gesamte Sippe ausgelöscht ist.
Tauchen Sie ein in die düstere Welt des 14.

Jahrhunderts mit Manfred Schumachers packendem Historischen Kriminalroman 'Der kriminale Inquisitor'.
Der ehemalige Ordensritter Jan von Granitweiler – kurz Granit – ist einem Serientäter auf der Spur, der die Adelsfamilie von Trossberg heimsucht. Doch dies ist keine gewöhnliche Mordserie, denn der Täter hinterlässt makabre Zeichen: einen mysteriösen Schneemann und einen grausam missbrauchten Kinderreim, die Granit immer tiefer in ein Netz aus Rache und alten Sünden ziehen. Die Ermittlungen in diesem Mittelalter-Krimi führen durch die Goslarer Gassen und das Harzer Vorland, wo die Pest einst ihre Spuren hinterließ und die Menschen bis heute an den Folgen leiden.
Der Spannungsroman entwickelt sich zu einem Historischen Thriller, als Granit feststellt, dass die Morde nicht zufällig geschehen, sondern Teil eines lange geplanten Rachefeldzugs sind. Jedes Opfer ist sorgfältig ausgewählt, jede Tat eine makabre Botschaft, die auf eine blutige Vergangenheit verweist. Die Jagd nach dem Serienmörder wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit, denn die von Trossbergs stehen kurz vor ihrer vollständigen Auslöschung. Im Zentrum der Ermittlungen steht auch Isolde Bracht, eine junge Frau, die sich als heimliche Wilddiebin selbst in Gefahr bringt und ungewollt zum Spielball in diesem tödlichen Drama wird.

Cover:

Das Cover ist passend umgesetzt und bringt die Atmosphäre und Zeit der Geschichte und des Buches sehr gut herüber und man fühlt sich direkt in diese versetzt. Kriegerisch und der Vergangenheit nah fühlt man sich bei diesem Anblick und dies wurde gut umgesetzt und herüber gebracht, Auch optisch und farblich ist das Ganze sehr schön und passend gestaltet.

Meinung:

Ein spannender mittelalterlicher Kriminalroman. Die Entwicklung ist spannend und interessant, sowie rätselhaft umgesetzt.

Zum inhaltlichen möchte ich hier nicht allzu viel verraten und halte mich daher mit Details und Informationen dazu zurück.

Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut und flüssig lesen. In Geschehnisse und Charaktere findet man sich gut und schnell hinein. Der Spannungsbogen ist gut umgesetzt und auch das Tempo hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitel haben eine angenehme und gute Länge und lassen so einen spannenden Lesefluss zu. Die Anfänge sind optisch hervorgehoben, so dass man diese sehr gut erkennen kann. Die Kapitel sind einfach durchnummeriert. Gliederung und Gestaltung haben mir gut gefallen und wurde toll umgesetzt. Auch das Glossar am Ende fand ich sehr interessant und toll umgesetzt. Da konnte man zusätzlich noch so einiges erfahren und dies fand ich auch hilfreich.

Die Geschichte in sich fand ich spannend und interessant umgesetzt. Auch die Atmosphäre der Zeit kommt sehr gut herüber. Man merkt dieses mittelalterliche Flair, aber auch die Spannung und die Krimi-Elemente kommen nicht zu kurz.

Ich kam schnell in Geschichte und die Atmosphäre hinein und wurde von dieser mitgenommen. Ich wurde sehr gut unterhalten und für Krimi und Mittelalter Fans empfehle ich das Buch sehr gern weiter. Es ist ein gelungener Mittelalter Kriminalroman, der gut unterhält.

Fazit:

Ein spannender mittelalterlicher Kriminalroman.

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Der Kriminale Inquisitor

Rezensionen von Nele33:

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Die Kälte von Riley James

Arktisfeeling

"Die Kälte" von Riley James, das Erstlingswerk der Autorin, spielt auf einer Forschungsstation in der Arktis. Kit Bitterfeld, deren Ehe kurz vor der Scheidung steht, flüchtet vor ihrem Leben und folgt ihrer Freundin Sally für den langen Winter in der Arktis, um sie bei der Robbenforschung zu unterstützen.

Von Beruf her ist sie Tierzahnärztin und soll gleichzeitig den Arzt der Station unterstützen.
Doch schon die Anreise zur Station gestaltet sich anders als erwartet, auf dem Weg dorthin bekommen sie einen SOS-Ruf des Schiffes Snow Petrel. Doch als sie an dem brennenden Schiff ankommen, fehlt von der Besatzung jede Spur, nur ein einzelner verletzter Mann ist an Bord. Leider hat dieser keinerlei Erinnerung an die Geschehnisse auf dem Schiff, die zu dem Brand geführt haben.

Angekommen auf der Station, stellt Kit bei den anderen Bewohnern massive Veränderungen im Verhalten fest. Als eines Abends ein Schneesturm aufzieht und alles in ewiger Dunkelheit versinkt, passieren grausame und gefährliche Dinge auf der Station, ebenso verschwindet Sally spurlos. Kit versucht alles, um die Wahrheit herauszufinden, ist damit aber quasi auf sich selbst gestellt.

Mir hat das Arktissetting in Zusammenhang mit dem mysteriösen Fall ausgesprochen gut gefallen. Die Beschreibung des Lebens auf der Forschungsstation und die Auswirkung auf die Psyche des Menschen waren für mich sehr eindrücklich und beeindruckend geschildert. Auf die eingeflochtene Lovestory hingegen hätte ich gerne verzichten können, aber dies ist immer Geschmackssache. Die Charakterisierung war lebendig und realistisch und machte die Protagonisten nahbar.

Ein langsamer, dabei angenehmer Krimi mit toller geografischer Lage.

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Die Kälte

Rezensionen von Bibibabby:

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Das Dreizehnte Kind von Erin A. Craig

Eine spannende, originelle Geschichte für Fantasie-Liebhaber, die keinen Liebesroman lesen wollen.

"Das dreizehnte Kind" ist eine faszinierende Neuerzählung des Märchens "Gevatter Tod" der Gebrüder Grimm. Die Grundzüge der Handlung sind an das Märchen angelehnt, doch in dieser Geschichte ist das Kind aber ein Mädchen, und es entwickelt sich eine Liebesgeschichte.
Das Cover hat mich zunächst nicht wirklich angesprochen.

Es erinnerte mich irgendwie an die "Weird Tales"-Cover aus der Mitte der 19ern, was nicht zu meiner Erwartung passte, da ich dachte, es handelte sich um ein Fantasy-Romance-Buch. Die Liebesgeschichte bleibt jedoch zweitrangig, und der Fokus liegt vielmehr auf der Art und Weise wie sie ihre Gabe einsetzt, den schwierigen Entscheidungen, die sie treffen muss, und dem Umgang mit deren Folgen.
Die Fantasiewelt ist meisterhaft gestaltet, düster und märchenhaft zugleich, was hervorragend zum Cover passt. Der Schreibstil ist gelungen: Ein wenig poetisch, aber nicht so floskelhaft, dass er das Lesen erschwert. An einigen Stellen zieht sich die Geschichte etwas in die Länge; die Handlung laüft ja über mehrere Jahre. Häzel wächst heran, lernt zu heilen ohne sich immer auf ihre Gabe zu verlassen. Es gibt einen Krieg, eine Pandemie und Hofintrigen.
Insgesamt: Eine spannende, originelle Geschichte für Fantasy-Liebhaber, die keinen Liebesroman lesen wollen.

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Das Dreizehnte Kind

Rezensionen von Nele33:

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Über die Toten nur Gutes von Andreas Izquierdo

nicht meins

"Über die Toten nur Gutes" von Andreas Izquierdo war nicht das erste Buch, welches ich von ihm gelesen haben. 'Wege der Zeit' und 'Kein guter Mann' haben mich seinerzeit sehr gut unterhalten, um so gespannter war ich auf das Hörbuch welches von Uve Teschner eingelesen wurde.

Mads Madsen ist Trauerredner mit Leidenschaft und lebt mit seiner Malteserhündin und seinem Vater Fridtjof zusammen in Glücksburg.

Der Einstieg in die Geschichte ist ziemlich makaber, probt Mads doch die Trauerrede seines quicklebendigen Vaters Fridtjof doch sehr real.
Als Mads eine geheimnisvolle Nachricht von seinem tödlich verunglückten Jugendfreund Patrick bekommt, dessen tödlicher Unfall auch Mord sein könnte, beginnt er zu recherchieren. Ab diesem Zeitpunkt hat mich der Autor leider ein Stück weit verloren, da mir der versprochene Krimiaspekt dann in zu viel Klamauk überging.

Als positiv empfand ich allerdings die tolle Charakterisierung der Personen, die dabei noch sehr lebendig und nahbar gestaltet sind. Darum habe ich das Hörbuch dann letztendlich unter humoristischen Roman verortet. Unter diesen Gesichtspunkten kann ich den Roman mit guten 3 Sternen empfehlen.

Zum Ende hin, nahm der Autor dann richtig Fahrt auf, welche ich dann bedauerlicherweise nicht mehr so richtig ernst nehmen konnte und als völlig überzogen empfunden habe.

Als Kriminalroman für mich leider eine Enttäuschung.

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Über die Toten nur Gutes