Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Drei???:
National Geographic Kids - Abenteuer einer Wildtierärztin von Gabby Wild
Tierischer Lesespaß
Das Buch Abenteuer einer Wildtierärztin von Dr. Gabby Wild ist schon vom Cover her sehr bunt und ansprechend gestaltet. Gut gefällt mir der Aufbau bei den Tieren nach Kontinenten, da so gleich Tierwissen mit geografischen Wissen verknüpft wird. Die Steckbriefe zu den verschiedenen Tieren sind sehr schön gestaltet und vor allem die Kategorien die Wilden Fakten und Gabby Erzählt gefallen mir sehr gut.
Die schönen Bilder machen das ganze noch sehr anschaulich, sodass man regelrecht durchs Buch fliegt. Auch sehr schön finde ich, dass neben bekannten Arten auch nicht so populäre Arten einen Platz im Buch bekommen, ich kannte bisher z.B. nicht den Schuhschnabel. Mein Highlight sind natürlich die Wilden Geschichten in denen Gabby von verschiedenen Tiererlebnissen erzählt (auch mit einem Schuhschnabel).
Dieses Buch kann ich jedem nur empfehlen um noch viel über die Tiere zu lernen, seid gespannt auf den Schuhschnabel
Rezensionen von Drei???:
Mistakes were Made von Lucy Score
Leben in Storylake?!
Das Cover des Buches Mistakes were made von Lucy Score gefällt mir sehr gut. Man sieht dort eine fröhliches Pärchen, zu Beginn des Buches stellt man allerdings schnell fest, dass Zoey und Gage anfangs noch nicht wirklich von ihren Gefühlen füreinander überzeugt sind und es eher von einem Chaos ins nächste geht.
Besonders Zoey fand ich von Anfang an sehr sympathisch, da sie sich gerade durch ihre tollpatschige und von Unglücken geprägte Art sehr sympathisch macht und man sich immer fragt was ihr als nächstes passiert. Dadurch dass aus beiden Perspektiven geschrieben ist, lernt man aber auch Gage besser kennen und besonders die Geschichte mit seiner Schwester Laura verleiht nochmal Spannung. Generell wird einem beim Lesen nie langweilig, da die Kleinstadtbewohner auch gut ins Geschehen mit eingebunden sind. Mit der Autorin Hazel und dem Versuch einen Bestseller zu schreiben, habe ich natürlich quch mitgefiebert.
Also auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung, da das Kleinstadtleben sehr authentisch und facettenreich geschildert wird
Rezensionen von Lerchie:
Cursed for Good – Eine Prinzessin. Ein Pirat. Und ein verfluchter Buchladen. von Amy Coombe
Der Herzenswunsch
Tandy weiß, dass Prinzessin zu sein gar nicht so leicht ist. Die vielen Verpflichtungen lassen kaum Zeit zum Lesen. Und dann wird sie auch noch verflucht in einem Buchladen zu leben, bis sich ihr Herzenswunsch erfüllt. És ist für sie in dem Buchladen ein Traum, denn nun kann sie sich endlich ihren Büchern widmen.
Und sie hat Gesellschaft. Eine Drakonin und ein Pirat, der ihr das Leben schwermacht. Tandys Eltern schicken die Prinzen der umliegenden Reiche um sie von dem Fluch zu befreien. Denn es sollte doch der Herzenswunsch einer Prinzessin sein, ihren Prinzen zu finden, oder?
Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, es gab keine Unklarheiten im Text, die den Lesefluss zu stören vermochten. In die Geschichte bin ich gut hineingekommen, auch konnte ich mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Tandy ist gerade für die Krone unterwegs, als sie in einem Buchladen von der Inhaberin den Schlüssel bekommt, den sie reflexartig entgegen nimmt. Sie wird ohnmächtig und als sie aufwacht muss sie erfahren, dass sie verflucht worden ist. Die Buchhandlung kann sie nicht verlassen und nur sie. Also macht sie gute Miene zum Spiel, und erfährt auch noch , dass die Inhaberin gestorben ist. Erst wenn Tandy das Tor zu ihrem Herzenswunsch öffnet, ist der Fluch gebrochen. Sie versucht alles Mögliche um den Fluch rückgängig zu machen, ihn zu brechen, liest entsprechende Literatur, während ihre Begleiterin in ihrem Zuhause versucht, einen geeigneten Zauberer zu finden, die den Fluch brechen kann. Auch ihre Eltern bleiben nicht untätig und versuchen, für sie den richtigen Prinzen zu finden. Und so lernt sie verschiedene Personen kenne, die ihr bei der Führung des Buchladens helfen. Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und hat mich gefesselt, aber auch gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung und vier Sterne.
Rezensionen von 19cici95:
Wenn die Bienen schweigen von Caryl Lewis
Ein Apfel als Zeichen der Rebellion
In einer Mischung aus Tribute von Panem ohne Spiele und Der Report der Magd erzählt die Autorin Caryl Lewis vorliegend über das Ende der Welt und wie diese Katastrophe mal wieder auf dem Rücken von Mädchen und Frauen ausgetragen wird.
Das Buch ist insb. gut geeignet für eine jüngere Leserschaft.
Die Protagonistin Jess und auch die meisten aus ihrer Gruppe sind 13 bis 16 Jahre alt. Sie sind verantwortlich für die Bestäubung von Pflanzen und damit der Ernährung des ganzen Landes und natürlich auch für die Reproduktion der Menschheit selbst. Sie werden zwangsverheiratet und kommen von einem Leben harter Arbeit in ein vielleicht noch schlimmeres.
Jess und ihre beste Freundin Cass, die ich im Laufe der Geschichte sehr lieb gewonnen habe, stellen sich nicht nur dem Regime entgegen, sondern auch den gemeinen Mädchen aus ihrer Gruppe. Doch müssen sie feststellen, dass jede mit ihren eigenen Dämonen, eigenen Problemen und der eigenen Vergangenheit zu kämpfen hat.
Vereint sind sie alle nur in den Bildern, die Jess malt. Durch einen glücklichen Zufall fallen ihr Farbe und Pinsel in die Hände und sie entfacht einen Funken Revolution und die Hoffnung auf ein besseres Leben.
Der Schreibstil von Caryl Lewis ist leicht und einfach verständlich, perfekt für die oben angesprochene Leserschaft. Die Geschichte verläuft sehr geradlinig, war mir am Ende aber ein bisschen zu schnell vorbei. Gerne hätten es noch bis zu 100 Seiten mehr sein dürfen. Vor allem weil so viele wichtige Themen angesprochen werden: Klimawandel, Bücherverbrennungen, Frauenrechte, um nur einige zu nennen.
Und am Ende bleibt man mit der Frage zurück, wie sich unsere eigene Welt entwickelt. Denn diese zeitlose Geschichte kann genauso gut in 15 oder 500 Jahren Wirklichkeit werden – je nachdem, wie die Menschheit sich heute entscheidet.
Rezensionen von peedee:
Beyoncé. 100 Seiten von André Boße
Die Königin des Pop
Beyoncé Giselle Knowles ist 1981 zur Welt gekommen. Als Beyoncé wird sie später eine grossartige Karriere machen, zuerst als Teil der Girlgroup „Destinys Child“, aber insbesondere als Solokünstlerin. Ihr Erfolg ist bis heute ungebrochen. Sie ist ein Star mit einem riesigen Imperium und entsprechend vielen Mitarbeitenden und Fans um sich.
Der „BeyHive“ (Wortspiel Beyoncé und Bienenstock) brummt. Der Autor beleuchtet auf 100 Seiten ihr Leben als Künstlerin, Unternehmerin, Ehefrau und Mutter. Und Verfechterin des Feminismus‘.
Erster Eindruck: Das Cover passt gut zu den anderen der Reihe „100 Seiten“.
Bin ich ein Beyoncé-Fan? Nein, denn ansonsten hätte ich wohl nicht zu einem solchen Büchlein gegriffen (ausser um die Fan-Literatur zu komplettieren). Ich mag ihre Musik, habe aber keine ihrer Alben zu Hause. Zu diesem Buch gibt es eine Extra-Playlist, was ich eine wunderbare Idee finde. Es ist jedoch ein (kostenloses) Spotify-Konto erforderlich, um darauf zugreifen zu können. Ich habe daher ein bisschen Musik auf Youtube angehört.
Beyoncé ist eine wandelbare Frau; sie erfindet sich und ihre Musik immer wieder neu: mal mehr Soul und R ‚n‘ B, Pop, dann mal Richtung Country – warum nicht? Wer setzt hier Grenzen? Sie wagt etwas – es kann gelingen, muss aber nicht zwangsläufig. „Manchmal verliert man. Du bist nie zu gut, zu gross oder zu smart, um nicht zu verlieren. Es passiert.“ Sie ruht sich auch nicht auf ihren Lorbeeren aus: „Wenn ich ein Ziel erreicht habe, muss ich mir schnell ein neues stecken. Die Leute haben das Beste von mir noch gar nicht gesehen. Ich selbst übrigens auch nicht.“ Diese Aussage gefällt mir.
Feminismus, das Leben als schwarze Frau, Afrokultur und Unternehmertum sind einige der behandelten Stichworte. Dies war für mich das dritte Buch aus der Reihe „100 Seiten“, nach denen über Martin Luther King und Rainer Maria Rilke – ein buntes Potpourri. Die Reihe gefällt mir, da sie einen guten Überblick über die Person (bzw. das gewählte Thema) und zudem weiterführende Literaturtipps gibt. Mir hat das Büchlein sehr gefallen; von mir gibt es 4 Sterne.
Rezensionen von Neobook:
Ein unglücklicher Tod von Peter Grainger
Solide Ermittlungen
Bei dem Krimi Ein unglücklicher Tod von Peter Grainger ist mir als erstes das wunderschöne und leicht melancholische Buchcover aufgefallen.
DC Smith ist ein sympathischer und eigenwilliger Ermittler kurz vor dem Ruhestand. Wegen seiner unkonventionellen Arbeitsweise ist er manchen ein Dorn im Auge, deshalb bekommt er nur den Routinefall eines vermutlichen Badeunfalls eines betrunkenen Jugendlichen.
Zusammen mit seinem jungen Gehilfen Waters fallen ihm jedoch Ungereimtheiten auf und es entwickelt sich zu einer größeren Sache.
Die Erzählweise ist ruhig und fast schon nüchtern. Es wird solide Polizeiarbeit durchgeführt. Die Dialoge des eigenwilligen Ermittlers ließen mich manchmal schmunzeln. Aber die Figuren blieben doch irgendwie blass und leicht distanziert. Den Fall selbst fand ich schon interessant und die leise Spannung hat mir auch gefallen. Aber man hätte daraus noch etwas mehr rausholen können.
Insgesamt mochte ich dieses ruhige Buch und man hat es dank der nur 272 Seiten auch schnell durch. Gibt knappe 4 Sterne von mir.
Rezensionen von Renni:
Love and Rent von Jo Cheetham
Geld und Liebe?
Hannah, die Hauptprotagonistin hat Probleme mit ihrem Geld über die Runden zu kommen. Mit ihren Freundinnen versucht sie einen Weg zu finden aus dieser Misere zu entkommen und doch nicht von den Männern abhängig zu sein. Als der langweilige aber aus besserem Haus kommende Oscar plötzlich auftaucht scheint sich das Blatt zu wenden.
Die beschrieben Personen, besonders die Hauptperson Hanna ist mir ein bisschen zu realitätsfern, einzig Freundin Kiera lockert mit ihrer Art den Roman herrlich auf. Im großen und ganzen dümpelt die Geschichte aber nur so vor sich hin. Auch die vielen Aufzählungen, die sicher gut gemeint sind, unterbrechen eher den Lesefluss Bei tieferen Themen, bei der Betreuung der Mutter könnte die Dramatik viel besser ausgearbeitet werden. Leider hat dieser Roman nicht gehalten was ich mir von der Leseprobe erhofft habe.
Hannah, die Hauptprotagonistin hat Probleme mit ihrem Geld über die Runden zu kommen. Mit ihren Freundinnen versucht sie einen Weg zu finden aus dieser Misere zu entkommen und doch nicht von den Männern abhängig zu sein. Als der langweilige aber aus besserem Haus kommende Oscar plötzlich auftaucht scheint sich das Blatt zu wenden. Die beschrieben Personen, besonders die Hauptperson Hanna ist mir ein bisschen zu realitätsfern, einzig Freundin Kiera lockert mit ihrer Art den Roman herrlich auf. Im großen und ganzen dümpelt die Geschichte aber nur so vor sich hin. Auch die vielen Aufzählungen, die sicher gut gemeint sind, unterbrechen eher den Lesefluss Bei tieferen Themen, bei der Betreuung der Mutter könnte die Dramatik viel besser ausgearbeitet werden. Leider hat dieser Roman nicht gehalten was ich mir von der Leseprobe erhofft habe.
Rezensionen von begine:
Ferne Heimat Altmontal von Michael Riepl
Mal Deutsche, mal Russin
Ferne Heimat Altmontal.
Das Leben meiner Mutter, zwischen Schwarzem Meer und Kaukasus, ist eine Erinnerungsroman von Michael Riepl.
Er wechselt zwischen der Aufzeichnungen seiner Gro0mutter und seinen Erlebnissen bei den Hilfsorganisationen verschiedener Kriegsgebiete.
Die Erinnerungen der Gro0mutter gefielen mir am Besten.
Schön waren die sparsamen Fotos Hedwigs. Erst war sie die Deutsche in der Sowjetunion und dann war sie die Russin in Deutschland. Die Familie wurde von den Russen verfolgt. Von den Deutschen wurde sie dann als Zwangsarbeiterin nach Deutschland verfrachtet.
Altmontal hat der Schriftsteller nur einmal kurz besucht. Jetzt kann er durch den Irakkrieg nicht mehr hin. Die verschiedenen Kriege sind so real, Die Arbeit fürs Rote Kreuz hat der Autor gut eingeflochten.
Es ist ein interessantes Buch.
Rezensionen von Nele33:
Wenn die Bienen schweigen von Caryl Lewis
eindringliches Jugendbuch
Caryl Lewis hat mit "Wenn die Bienen schweigen" ein eindringliches und äußerst berührendes Jugendbuch geschrieben. Als Imkerin ist ihr bewusst wie fragil und aufeinander abgestimmt unser Ökosystem ist und sieht wie sehr die Bienen seit Jahre leiden.
Jess ist eines der vielen Mädchen, die ab dem alter von 11 Jahren in Arbeitslagern dazu gezwungen werden die Pflanzen mit kleinen Pinseln zu bestäuben, da es keine Bienen auf der Welt mehr gibt.
Die Mutter von Jess hat ihr allerdings noch aus der Zeit vor dem Aussterben der Bienen erzählen können und so weiß sie, Pinsel sind eigentlich nicht zum Bestäuben von Pflanzen gemacht, sondern zum Gestalten. Genauso konnten sich die Menschen früher ihren Partner aussuchen und wurden nicht wie heute mit Einsetzen der Menstruation mit einem genetisch passenden Jungen verheiratet. Als sie eines Tages zufällig auf Farbtuben stößt, entfacht sie durch ein gemaltes Bild an der Wand eine Revolution unter den Mädchen.
Die Autorin hat ein fantastisches, wenn auch sehr düsteren Szenario über eine Welt ohne Bienen geschaffen, welches für Jugendliche ab 14 Jahren geeignet ist.
Rezensionen von tonton:
Konfetti im Kopf von Doreen Aldugan
Ein tolles Buch für alle, die ADHS besser verstehen wollen
Das Buch "Konfetti im Kopf“ von Doreen Aldugan, erklärt auf einfühlsame Weise, was ADHS bedeutet. Dabei vermittelt es eine wichtige Botschaft für Kinder mit ADHS: Du bist genau richtig, so wie du bist.
Die Texte sind kindgerecht geschrieben und erklären, was und wie bei Personen mit ADHS anders ist als bei neurotypischen Personen.
Auch wenn das Buch an Kinder gerichtet ist, gibt es viele Infokästen mit Tipps für Erwachsene und Bezugspersonen.
Besonders wichtig finde ich die verschiedenen Methoden, die Kinder im Alltag helfen: Strukturen, Gefühle besser zu erkennen und verstehen, und Methoden zur Selbstberuhigung.
Das Buch ist farbenfroh illustriert und hat meinem Kind von der ersten Seite an begeistert. Ihm hat das Bild der Konfettifabrik sehr gefallen. Die Seiten haben relativ viel Inhalt und es gibt visuell viel zu entdecken.
Es ist ein tolles Buch für alle, die ADHS besser verstehen wollen, egal ob selbst betroffen oder nicht.










