Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Alais:
Tiere beobachten mit dem Wildtierguide von Patrick Hundorf (@patrickdogvillage)
Der perfekte Begleiter für rücksichtsvolle Tierbeobachtungen
Als große Tierfreundin habe ich mich sehr über dieses Buch gefreut, da der Autor nicht nur eine Fülle spannender Informationen zu verschiedenen Tieren bietet, sondern auch sehr verantwortungsvoll an das Thema Tierbeobachtung herangeht, denn, wie er auf S. 34 schreibt: "kein Erlebnis ist so viel wert, wie der Schutz unserer heimischen Tiere".
Wie Tiere behutsam beobachtet werden können, ohne ihnen zu schaden, welche Ausrüstung dafür nützlich ist und wann und wo Tierbeobachtungen möglich sind – all dies wird in diesem Buch ausführlich beschrieben. Ich durfte einige positive Überraschungen erleben - einige Tierarten hätte ich in Deutschland nicht einmal vermutet.
Hinzu kommen Tierporträts, die von wunderbaren Fotos begleitet werden, ausdrucksstarken Bildern, die die abgebildeten Tiere als die kleinen Persönlichkeiten darstellen, die sie sicherlich sind. Eine sehr schöne Ergänzung zum Buch ist die passende App mit Tierstimmen.
Die Texte werden klar strukturiert präsentiert und lesen sich trotz der Fülle an Informationen leicht – dies liegt sicher auch daran, dass die Faszination des Autors für das Tierreich deutlich spürbar ist.
Ein Buch, das Begeisterung weckt, und dabei das gute Gefühl gibt, mit den Tipps aus diesem Buch nun bestens gerüstet zu sein, um erfolgreich und zugleich rücksichtsvoll Tiere beobachten zu können.
Rezensionen von Petra:
Bearbind Lyceum - Thilda von Annina Safran
Düster
Thilda kommt sich vor wie Aschenputtel, ihre Stiefmutter sorgt dafür das sie in ein einsam gelegenes Internat muss. Intrigant sorgt die neue Frau ihres Vater dafür, das sie als diebische Drogensüchtige da steht. Das Internat ist ein unheilvoller düsterer Ort un dem anscheinend nur Zicken unterrichtet werden.
Wer ist schlimmer die neuen Mitschülerinnen oder die Schulleiterin. Außerdem gehen merkwürdige Dinge vor, Kommunikationstechnik ist verboten, weiterer Kontakt zur Außenwelt auch.
Als Thilda außergewöhnliche Fähigkeiten an sich entdeckt, wird ihr zwar allmählich einiges klar, aber sie erkennt die Zusammenhänge fast zu spät.
Die Mischung aus altem Märchen, Hexenfantasy und Gruselfaktoren ist nicht unbedingt gelungen. Die Geschichte hat am Anfang unnötige Längen, dann wird es spannender um sich am Ende zu überschlagen mit einem langweiligen Schluss.
Thilda als unglücklicher Teenager die sich allmählich entwickelt ist noch halbwegs überzeugend, ihre Freundinnen wirken blass aber geben einen Rahmen für sie ab. Die anderen Figuren agieren hölzern, ohne Esprit. Eine aneinander gesetzte Reihe von Ereignissen die nicht richtig in die Realität und auch nicht ausreichend in den Bereich der Fantasy passen. Einzig der Gruselfaktor passte gut zur Jahreszeit.
Rezensionen von gerlisch:
Das Lied der Tiefe von Kalie Cassidy
Rasantes Tempo, aber wenig Sinn
Imogen Nel ist das Mündel eines grausamen Königs der nur nach Macht strebt und alle Sirenen töten lässt. Dabei ist Imogen selbst eine Sirene, dadurch besitzt sie eine Macht, die sowohl verführerisch als auch tödlich ist. Als sie sich dieser nicht mehr entziehen kann, muss sie fliehen. Dabei begegnet sie dem geheimnisvollen Theodor, der ihr bei der Flucht hilft und ihrer Anziehung nicht wiederstehen kann.
Die Geschichte beinhaltet viel, was ein tolles Fantasy Abenteuer haben sollte, viele Geheimnisse, Verrat, interessante Wendungen und eine Enemies-to-Lovers-Romance. Die Story besitzt ein rasantes Tempo, aber vieles ergibt oft wenig Sinn. Mir fehlte in den Handlungen komplett die Tiefe und mit den zahlreichen Stimmungswechseln fühlte ich mich eher verwirrt als gefesselt. Auch das Worldbuilding ist leider nicht gut ausgearbeitet, so hatte ich keine Vorstellung vom Setting und konnte deshalb auch zu keiner Zeit wirklich in die Geschichte abtauchen.
Die Beziehung zwischen Theodor und Imogen war ein einziges hin- und her. Der Romanze fehlte es an Emotionen und ließ mich vollkommen kalt. Die Idee mit dem selbstgewählten Blutsband, welches die beiden sich nie weiter als ein paar Meter voneinander entfernen lässt, finde ich interessant, nur leider wirkt es konstruiert und viele Wiederholungen nervten.
Es ließ sich auf jeden Fall flüssig lesen, die Autorin hat hier eine düstere Atmosphäre geschaffen und spannende Ideen eingebracht, aber den Schreibstil empfand ich oft wie abgehackt. Zum Ende hin versank das Ganze dann im Chaos und viele Fragen blieben offen.
Diese Sirenengeschichte hätte ein Highlight werden können, schade hier wurde so viel Potenzial verschenkt.
Rezensionen von Petra Sch.:
Über die Toten nur Gutes von Andreas Izquierdo
ein Trauerredner, der ungewollt zum Ermittler wird
Mads Madsen ist Trauerredner in Glücksburg im Norden Deutschlands. Er führt ein ruhiges Leben, bis er eine Nachricht vom kürzlich verstorbenen Patrick erhält (dessen Trauerrede er auch halten soll).
Doch er hatte seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr zu Patrick. Die Freundschaft ist nicht im Guten auseinander gegangen, deshalb wundert er sich, dass Patrick ihm eine geheimnisvolle Nachricht geschickt hat.
Doch Mads ist neugierig und will dem Geheimnis auf die Spur gehen.
Anfangs habe ich mir ein bisschen schwer getan, um in die Geschichte zu kommen. Es plätscherte eher dahin. Aber als Mads dann erste Hinweise findet, und ihm alles dubios erscheint, fiebert man ihm mit und will auch unbedingt wissen, warum Patrick gestorben ist, und worauf er Mads so dringlich hinweisen will.
Manchmal kommt Mads einem etwas verpeilt vor, doch dann hat er wieder einen scharfen Verstand und kann die Hinweise entschlüsseln und deckt so das Geheimnis der Vergangenheit um Patricks Tod Stück für Stück auf. Und dabei gerät Mads selbst in Gefahr...
Als Leser/in möchte man unbedingt wissen, was Patrick in seinem früheren Leben angestellt hat. Denn er war nicht immer auf der guten Seite des Lebens.
Ich mochte besonders Mads Malteserhündin Bobby, seinen grummeligen Vater Fridtjof, und auch seinen chaotischen Freund Fiete, der im Bestattungsunternehmen seiner Mutter arbeitet. Da gibt es auch noch eine Überraschung ;)
Witzig fand ich die Dynamik zwischen Mads und der Kommissarin Luisa Mills, die ihn (manchmal nicht zu Unrecht) als Verdächtigen sieht.
Mir gefiel besonders die lebendige Beschreibung der Gegend, die skurrilen Charaktere und die Situationskomik und ich freue mich schon auf den nächsten Band!
Fazit:
Ein unterhaltsamer Krimi, der ein bisschen braucht, um in Fahrt zu kommen, über einen Trauerredner, der ungewollt zum Ermittler wird. Die Geschichte lebt von den skurrilen Charakteren und der Situationskomik.
Rezensionen von Carolin:
Velvet-Dilogie 1: Velvet Falls, but the Gods forgot to die von Julia Dippel
Fesselnd, witzig, mitreißend!
Julia Dippel überzeugt hier wieder einmal mit einem mitreißenden Schreibstil und einer fesselnden Geschichte. Ich habe alles daran geliebt! Velvet ist eine starke Protagonistin, die sich nichts sagen lässt, sondern mit Einfallsreichtum, Stärke und schlagfertigen Antworten überzeugt. Kash zeichnet sich als Charakter durch Tiefe und Intelligenz aus.
Es hat beim Lesen viel Freude bereitet, Stück für Stück die Hintergründe ihrer Vergangenheit aufzudecken, wobei die Rückblicke passend in die aktuelle Handlung eingewoben sind. Nach und nach erfährt man mehr, sodass man stets gefesselt von der Geschichte ist und immer weiter lesen möchte.
Wie man es von Julia Dippel kennt, gibt es wieder eine "kleine" Nebenfigur im niedlichen Stil, welche einen hier durch witzige Sprüche stets zum Schmunzeln bringt.
Das Ende hat mich völlig überrumpelt. Ich habe fast nichts davon vorausgeahnt, sondern wurde förmlich überrollt von den Enthüllungen und dem Clifhanger. Einiges an Fragen ist noch offen geblieben, sodass ich mich riesig auf Band 2 freue und hoffe, dass dieser nicht allzu lange auf sich warten lässt!
Rezensionen von LeserinLu :
Luise braucht 'ne Pause von Julia Knörnschild
Achtsamkeit für Kinder
„Luise braucht ’ne Pause“ ist ein liebevoll gestaltetes Bilderbuch, das Kindern (und ihren Eltern!) auf kindgerechte Weise zeigt, wie wichtig es ist, Pausen zu machen und neue Energie zu tanken: Nach einem anstrengenden Kindergartentag ist Luise völlig erschöpft – und auch ihre Mama steht unter Strom.
Erst ein gemeinsamer Ausflug in den Park bringt beide wieder ins Gleichgewicht: Toben, frische Luft und Fantasie helfen, die Batterien von „Energie“, „Kreativität“ und „Freude“ wieder aufzuladen.
Mir hat das Buch vor allem wegen seiner Botschaft gefallen – dass Erschöpfung ganz normal ist und Pausen keine Schwäche, sondern etwas ganz Natürliches sind. Die Illustrationen von Anna Katharina Jansen sind wunderbar farbenfroh, detailreich und laden auf den Doppelseiten zum Entdecken ein. Besonders gelungen fand ich die Idee der „aufzuladenden Batterien“ – ein anschauliches Bild, das auch schon jüngeren Kindern hilft, ihre Gefühle zu verstehen.
Ein kleiner Wermutstropfen: Die Geschichte zeigt eine eher privilegierte Familienrealität – Luise lebt in einem behüteten Umfeld, hat ein eigenes Zimmer und ihre Mutter hat nachmittags Zeit für sie. Der Vater taucht nicht auf. Hier hätte ich mir gewünscht, dass auch andere Lebenssituationen stärker mitgedacht werden, gerade weil das Thema Pausen alle Kinder betrifft. Auf den Fäkalteil bei der Achtsamkeitsübung, schöne Dinge zu suchen, hätte ich auch verzichten können.
Trotzdem überzeugt „Luise braucht ’ne Pause“ mit seiner verständlichen Erzählweise und der Einladung, Achtsamkeit spielerisch in den Alltag zu holen.
Rezensionen von jori1020:
Ins hohe Gras von Trevor Noah
Einmal ins hohe Gras – und stecken geblieben
Eine Fabel zu schreiben, die Leser:innen aller Altersklassen anspricht, ist kein leichtes Unterfangen und genau daran scheint Trevor Noah in 'Ins hohe Gras' ein wenig zu scheitern. Der Comedy-Star und Moderator wagt sich mit seinem Debüt im Kinderbuchbereich an eine zeitlose Erzählform, doch das Ergebnis wirkt trotz guter Ansätze erstaunlich altmodisch.
Die Geschichte handelt von einem Jungen, der die Pflichten des Alltags wie Zähneputzen oder Bett machen hinter sich lässt, um gemeinsam mit seinem Teddybären Walter in die Welt hinauszuziehen. Er will Abenteuer erleben, Bäume erklimmen, Wolken fangen und Fantasie Wirklichkeit werden lassen. In dieser Grundidee steckt viel Potenzial, doch die Umsetzung bleibt hinter den Möglichkeiten zurück. Zwar gelingen Noah an einigen Stellen fast poetisch anmutende Momente, insgesamt fehlt der Geschichte jedoch die Leichtigkeit und der Zauber, die klassische Fabeln wie 'Pu der Bär' oder 'Der kleine Prinz' so unvergesslich machen.
Visuell überzeugt das Buch deutlich mehr. Die Illustrationen sind ansprechend gestaltet, auch wenn sie meist nur abbildend bleiben und kaum eigene Erzählkraft entwickeln. Das Cover mit den goldenen Akzenten ist ein Blickfang, der Stoffeinband hingegen wirkt etwas aus der Zeit gefallen und spiegelt damit unbeabsichtigt auch den Ton des Buches wider.
'Ins hohe Gras' ist ein hübsch aufgemachtes Werk mit guten Ansätzen, das jedoch weder als moderne Fabel noch als Kinderbuch wirklich zu begeistern vermag.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Alle weg von Stefan Maiwald
Herbst und Winter in Grado
Dass "alle weg" sind, zumindest die Touristen, kenne ich von anderswo, wenn nach der Sommersaison die Trottoirs hoch genommen werden. So fühlte es sich damals jedenfalls für mich an, das Leben wird gemächlicher für die nächsten Monate. Man freut sich auf ruhige Monate, und wenn der Frühling dann kommt, auch wieder auf die hektischen Monate.
So ähnlich ergeht es auch Stefan Maiwald und den Bewohnern von Grado.
Monatsweise unterteilt, erzählt der Autor was in den jeweiligen Monaten in Grado läuft. Im Dezember zum Beispiel wie vielerorts Weihnachtsaktivitäten, die sich aber teilweise zu den Traditionen im deutschsprachigen Raum unterscheiden. Es sind mehr Anekdoten und kleinere Geschichten, über die er schreibt. Wahrscheinlich ganz im Stil seiner anderen Grado-Bücher, die ich nicht kenne, auf jeden Fall schwingt hier immer Humor mit.
Trotzdem hat mich das Buch nicht gepackt. Viele Zitate, also Sätze, die vorher geschrieben wurden, kommen in einem Rahmen auf Extraseite nochmals zur Geltung - das hätte ich nicht gebraucht. Ebenso wenig die Schilderungen des Tennis-Duells mit seiner Frau, auf das hin er trainiert und fast schon der eigentliche rote Faden im Buch ist. Da es oft erwähnt wird, hätte ich am Ende eine Pointe erwartet, die dann leider ausblieb.
Fazit: "Alle weg" ist zwar unterhaltend geschrieben, es holte mich aber nicht ab.
3.5 Sterne.
Rezensionen von Bellis-Perennis:
Wir dachten, das Leben kommt noch von Elisabeth Sandmann
Penibel recherchiert und gekonnt erzählt
"Fahr nach Paris und schau, ob Lilou noch lebt!" .
Dieser historische Roman ist der zweite, der die junge Radiomoderatorin und Übersetzerin Gwen in den Mittelpunkt stellt. Ich habe den ersten Teil der Reihe (Porträt auf grüner Wandfarbe) nicht gelesen. Ob es der Vorgeschichte bedurft hätte, kann ich nicht sagen, werde aber bei Gelegenheit diese Lücke schließen.
Als Gwen die Chance erhält, ein Buch über jene Frauen zu schreiben, die während des Zweiten Weltkrieges für Winstin Churchils SOE (Special Operations Executive) in Frankreich ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, um die deutsche Besatzung auszuspionieren, packt sie ihre Koffer, schnappt ihre kleine Tochter Ruth und reist nach Paris, um dort weiterführende Recherchen durchzuführen. Mit im Gepäck sind Tonbandkasetten, die ihre verstorbene Großmutter Isabé besprochen hat, denn sie scheint nicht nur ein großes Geheimnis gehütet zu haben, sondern hat auch einen Auftrag, der Gwens Sicht auf ihre Granny nachhaltig verändern wird:
"Fahr nach Paris und schau, ob Lilou noch lebt!" .
Meine Meinung:
Ich habe schon einige Romane von Elisabeth Sandmann gelesen und finde ihren Schreibstil sehr angenehm. Es gelingt ihr sehr gut, die Charaktere lebendig und mit Ecken und Kanten darzustellen.
Das Thema dieses historischen Romans, die Leistungen der Frauen der SOE, die im allgemeinen nicht gewürdigt, sondern verschwiegen worden sind, in den Fokus der Leserschaft zu rücken, ist an sich gut gelungen. Auch wenn ich mir ein wenig mehr erwartet habe. Ich habe nämlich eine mehrteilige Doku über einige dieser wagemutigen Frauen gesehen, von denen nur Noor Inayat Khan (1914-vermutlich 1944 im KZ Dachau) in diesem Roman Erwähnung findet.
Der Roman wird auf mehreren Zeitebenen erzählt und lässt uns mit den fiktiven Agentinnen des SOE, die ständig von der Enttarnung und mit dem Tod bedroht sind, mitzittern. Gleichzeitig lernen wir ihre Gedanken der Überlebenden kennen, weil sie sich niemandem anvertrauen können und mit Schuldgefühlen, eventuell an einer Verhaftung einer Kollegin schuldig zu sein, leben müssen. Auch die Recherchen, die Gwen anstellt, sind sehr interessant.
Elisabeth Sandmann hat für diesen Roman penibel recherchiert, was ich sehr schätze. Auch die Rolle der BBC während des Zweiten Weltkriegs wird beleuchtet.
Fazit:
Gerne gebe ich diesem historischen Roman, der versucht die Leistungen der britischen Agentinnen postum zu würdigen, 4 Sterne.
Rezensionen von Pusteblümchen:
Jetzt gerade ist alles gut von Stephan Schäfer
Kostbare Momente des Lebens
Oft sind es die kleinen Momente im Leben, die viel Veränderung bewirken und genau darum geht es in diesem Buch.
Der Ich-Erzähler hat sich bei den Kochvorbereitungen am Mittelfinger seiner rechten Hand geschnitten. Es ist nur ein dünner Schnitt mit dem Küchenmesser, aber dieser verändert durch die daraus resultierende Sepsis sein Leben.
Ihm wird bewusst wie wertvoll das Leben ist, wie schnell es vorbei sein kann und wie wichtig es ist jeden Moment bewusst zu genießen.
Es folgen viele, kurze, alltägliche Episoden, welche die Botschaft in sich tragen, wie wichtig es ist das Leben wahrzunehmen und es nicht einfach vorbeiziehen zu lassen. Es sind Begegnungen mit anderen Menschen, Momente in der Natur, kurze Augenblicke oder unscheinbare Kleinigkeiten, die das Leben lebenswert machen und ihm eine Tiefe und Fülle verleihen, die wir im hektischen Alltag schnell aus den Augen verlieren.
Stephan Schäfer schafft hier einen schönen Ausgleich zu unserem oft sehr hektischen Leben. Er lädt mit seinem Buch dazu ein, das Leben bewusster wahrzunehmen, genauer hinzuschauen, den Moment zu genießen und die Kostbarkeiten des Lebens nicht zu übersehen.











