Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Streiflicht:
Alles tanzt - Eine Maus wirbelt durch Stepp und Ballett von Kristina Scharmacher-Schreiber
Eine Hommage an den Tanz
Wer den Tanz mag - egal, ob Ballett, Stepp oder modern, wird von diesem ganz besonderen Buch begeistert sein. Es ist eine gelungene Mischung aus Sachbuch und bezaubernder Geschichte mit tollen Infotexten und zauberhaften Illustrationen. Außerdem gibt es auch viele Mitmachtipps, die kleine Tanzmäuse begeistern.
Dieses Buch macht auf jeden Fall Lust aufs Tanzen und unterhält mit einer tollen Geschichte um die beiden Mäuse Marie und Pepe, die an einem großen Tanzwettbewerb teilnehmen wollen.
In ihrem Buch erzählt Autorin Kristina Scharmacher-Schreiber nicht nur die Geschichte der beiden Mäuse, die ziemlich spannend und unterhaltsam ist, sondern auch viel Wissenswertes über verschiedene Arten des Tanzes, seine Geschichte und Entwicklung. Dabei geht es unter anderem natürlich auch ums Ballett, was mich sehr begeistert hat, da ich als Kind selbst viele Jahre Ballett getanzt habe. Der Spitzentanz war immer mein Highlight und bezaubert mich bis heute. Man merkt, dass auch die Autorin das Tanzen liebt und hier neben ihrer Sachkenntnis viel Herzblut eingebracht hat.
Die wunderschönen Illustrationen von Stephanie Marian ergänzen die Geschichte perfekt und machen das Buch zu einem optischen Schatz. Mit diesem Buch haben die beiden Künstlerinnen eine Hommage an den Tanz geschaffen, einfach toll!
Rezensionen von readpassion9:
Düsteres Tal von Ruth Lillegraven
spannender Thriller
In "Düsteres Tal", dem dritten Teil der Trilogie von Ruth Lillegraven geht es spannend zur Sache. Da es sich um eine Trilogie handelt sollte man die beiden vorigen Teile unbedingt gelesen haben.
Clara Lofthus lebt inzwischen in Nairobi, zusammen mit ihren beiden Söhnen und ihrem Lebensgefährten Axel.
Sie betreut ein Unicef Schulprojekt und geht in der Arbeit auf. Als eine Ministerdelegation aus Norwegen auch ihre Schule besucht wird ein Terroranschlag verübt, bei dem der Entwicklungshilfeminister erschossen wird. Clara versucht noch zu helfen, greift selbst zur Waffe und wird damit zur Heldin. Sie beschließt, wieder zurück nach Oslo zu ziehen und bekommt den Posten als Justizministerin angeboten. Als ein Podcaster in Claras Vergangenheit gräbt wird es eng für sie, denn Clara hat die sprichwörtlichen Leichen im Keller.
Nach den ersten Seiten kam die Erinnerung an die vorigen Teile zurück, die Story hat mich von Anfang an gepackt und ich habe mit Clara, trotz ihrer Taten, mitgefiebert.
Clara ist intelligent, zielstrebig und hat ihr eigenes Gefühl für Gerechtigkeit. Sie ist gut skizziert wie auch die anderen wichtigen Protagonisten.
Aus wechselnden Perspektiven rollt sich die Handlung auf, so dass eine ganz eigene Dynamik entsteht. Spannend wird es als der Podcaster Heier Claras Geheimnissen nach und nach auf die Spur kommt. Die Spannung spitzt sich dem Ende hin zu es gib noch einige überraschende Wendungen.
Fazit: Spannendes Finale der Clara Lofthus Reihe.
Rezensionen von Ameland:
Tegernsee-Verhängnis von Jürgen Ahrens
Schwacher Krimi
Bewertet mit 3.5 Sternen
Als zwei Taucher tot aus dem Tegernsee geborgen werden, stellt sich die Frage, war es ein erweiterter Suizid oder Mord. Kurz danach gibt es ein weiteres Opfer. Könnte es einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen geben?
Ich kannte diese Reihe bisher nicht, was mir aber keinerlei Probleme bereitete.
Den Anfang mit Bezug zum Fußball fand ich interessant, bin ich doch selbst großer Fan eines Bundeligisten. Nein, auf keinen Fall von dem in München ansässigen Verein. Die eingefügten älteren Artikel aus der Lokalpresse ließen mich zu Beginn rätseln wie alles zusammenhängen könnte, da sie sich mit völlig unterschiedlichen Themen befassten. Aber schon bald war klar wo die Fäden zusammenliefen.
Hauptkommissar Markus Kling blieb mir fremd, vielleicht weil ich die Vorgänger nicht kannte. Auch die übrigen Charaktere konnten mich nicht wirklich überzeugen. Lediglich das Schicksal des Fußballers Ramón Cevallos sorgte bei mir für Emotionen.
Der Schreibstil ist flott und die kurzen Kapitel sowie Perspektivwechsel sorgten für einen guten Lesefluss. Mir gefielen die eingeschobenen Landschaftsbeschreibungen, denn die Gegend Deutschlands ist mir völlig unbekannt.
Nach dem vielversprechenden Beginn fehlte es mir allerdings an Spannung. Das Ende konnte mich nicht mehr wirklich überraschen.
Rezensionen von PucKker:
Freier Kopf statt Mental Load - Ihr Weg zu mehr Klarheit und mentaler Stärke von Sara Pierbattisti-Spira; Prof. Dr. Katharina Wick
Mental Road am Rande
Ich bin mit der Erwartung an Freier Kopf statt Mental Load gegangen, wirklich etwas Substanzielles zur mentalen Last in Partnerschaften zu lesen, und wurde leider enttäuscht. Stattdessen bekommt man größtenteils die üblichen Verdächtigen: Achtsamkeit, Pareto-Prinzip, Eisenhower-Matrix, Schulz von Thun, „Nein sagen“, „Aufgaben abgeben“ und People-Pleasing stoppen.
All das mag nützlich sein, aber es ist eben nicht das Gleiche wie eine gründliche Auseinandersetzung mit Mental Load als Macht- und Verteilungsproblem.
Das Buch richtet sich offenbar vor allem an Mütter und liefert viele allgemein brauchbare Tipps zur Selbstorganisation und Stressreduktion. Wer einfache Tools, Mindset-Erinnerungen und Basics zur Priorisierung sucht, findet hier einiges zum Nachschlagen. Für mich war das aber nicht der Kern: Ich wollte wissen, wie Mental Load in Partnerschaften wirklich entsteht, wie man die Arbeit neu aushandelt, wie man Konflikte führt, wenn Aufgaben schlicht nicht fair verteilt sind. Dazu hätte ich gern tiefere Konzepte, Praxisbeispiele und Interventionen gelesen.
Stattdessen bleibt es oft bei simplen Lösungen: Delegieren, mal fünf gerade sein lassen, Wünsche äußern. Nett und ja, nötig aber eben zu kurz gedacht. Was passiert, wenn das Gegenüber nicht mitzieht? Wer managt dann das Nachmanagen? Wer trägt emotional die Mehrarbeit, obwohl formal Aufgaben „geteilt“ sind? Das sind Fragen, die in meinem Alltag relevant sind, und die beantwortet dieses Buch meiner Meinung nach nicht.
Fazit: Nützlich als Einstieg oder für Menschen, die noch keine Basisstrategien kennen. Wenn man aber eine tiefere, partnerschafts- und machtkritische Perspektive auf Mental Load erwartet, bleibt das Buch blass. Schade, denn das Thema hätte viel mehr verdient.
Rezensionen von Annaja:
Finn Dever: Täuschung von Bastian Martschink
Ein gefährliches Spiel
Finn Dever ermittelt hier bereits im 2. Teil einer Trilogie. Aber man findet sich auch gut zurecht, wenn man den ersten Teil nicht gelesen hat, denn es gibt eine kurze Zusammenfassung am Beginn. Finn ist kein gewöhnlicher Kriminalbeamter, es wurden ihm besondere Fähigkeiten zugesprochen, die er jedoch einem KI Implantat verdankt.
Dieses ist hilfreich bei der Recherche. Ein schrecklicher Vorfall mit Toten in einem Nachtklub namens Beach Diamond begründet die Ausgangslage dieser Ermittlungsarbeit, die Finn Dever anführt. Seine Kollegen unterstützen ihn tatkräftig. Bald kommt das Team trotz außergewöhnlicher, in die Zukunft blickender Fähigkeiten Finns, an die Grenzen und als auch noch der berüchtigte Blackvale Ripper wieder zuschlägt und mordet, wird es zunehmend temporeicher, die Geschichte gewinnt immer mehr an Dramatik. Das Ganze sorgt für Rätsel, denn zwischen diesen beiden Fällen gibt es sicher eine Verkettung, da wurde etwas Gravierendes übersehen. Der Autor hat das Buch detailreich, authentisch und mit guter Atmosphäre geschrieben, der Leser darf sich viele Fragen stellen, und fiebert gebannt auf den Höhepunkt zu.
Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen, freue mich wirklich sehr auf den 3. Band und kann diesen Krimi gut weiterempfehlen.
Rezensionen von ReiShimura:
All the Way to the River von Elizabeth Gilbert
Ungefiltert und ungeschönt: Eine Reise durch Verlust und Abhängigkeit
Ich weiß noch, dass mich „Eat, Pray, Love“ sehr beeindruckt und berührt hat, was auf jedem Fall meinem damaligen Alter und meiner Lebenssituation geschuldet war. Ich möchte damit nicht behaupten, dass es kein gutes Buch ist, aber ein weiterer Leseversuch einige Jahre später wurde recht schnell abgebrochen.
„Das Ja-Wort“, das damals als Fortsetzung zu Gilberts Welterfolg angepriesen wurde, habe ich auch noch gelesen und sehr interessant gefunden, es konnte mich aber nicht mehr so begeistern. Danach war die Autorin von meiner Bildfläche verschwunden.
Bis jetzt wieder ein autobiographisches Werk erschienen ist und irgendetwas in mir schrie, dass ich es unbedingt lesen/hören muss. Also gab ich der Stimme nach, begann mit dem Hörbuch und wenige Zeit später habe ich es abgebrochen und erst einmal etwas anderes gehört. Ganz vergessen konnte ich das Buch aber nicht und gab Elizabeth Gilbert noch eine Chance.
Autobiographische Bücher zu bewerten, empfinde ich immer als besonders schwierig. Wäre dies eine fiktionale Geschichte würde ich der Autorin vorwerfen, dass die Geschichte übertrieben ist, die Charaktere phasenweise unglaubwürdig und der Handlungsverlauf unrealistisch. Doch dies ist eine wahre Geschichte oder zumindest entspricht sie Elizabeth Gilberts Wahrheit. Rayya Elias kann sich ja leider nicht mehr zu den Geschehnissen äußern.
Gewisse Passagen des Buches haben auf mich sehr unstrukturiert und chaotisch gewirkt, andere Teile erzählt die Autorin dann aber wieder chronologisch. Gespickt ist all das dann noch mit Gedichten und kleine lyrische Texte, welche zwischen den verschiedenen Kapiteln eingestreut sind. Bei mir erweckte all dies oft das Gefühl, als würde ich im Tagebuch der Autorin lesen. Viele der Aussagen und Berichte sind roh, unausgegoren, brutal, aber ehrlich. Elizabeth Gilbert beschönigt nichts, sie gibt sogar zu, dass sie daran gedacht hat ihr geliebten Partnerin das Leben zu nehmen. Ihre Überforderung mit der Gesamtsituation aus Abhängigkeit, Co-Abhängigkeit, Drogen, Alkohol, Krankheit und Pflege war für mich wirklich spürbar.
Das Spiritualität in Elizabeth Gilberts Leben eine große Rolle spielt, sollte den Leser: innen von „Eat, Pray, Love“ bereits bekannt sein. Daher ist es wenig verwunderlich, dass diese Themen einen großen Raum in dieser Geschichte einnehmen. So berichtet Gilbert an vielen Stellen, dass sie Zwiegespräche mit Gott geführt hat und er ihr den richtigen Weg gewiesen hat. Dies möchte ich eigentlich gar nicht weiter diskutieren, denn dies ist einfach eine Frage des Glaubens. Bedenklich fand ich aber an vielen Stellen, dass dieses Göttliche als Erklärung für so vieles herangezogen wird. Gott wollte es so, Gott hat einen Plan, Gott hat mich auf den richtigen Weg geführt.
Äußerst spannend fand ich die Widersprüchlichkeit und wie zwiegespalten Elizabeth Gilbert über Rayya, ihre jeweiligen Süchte und ihr Zusammenleben schreibt. Man merkt das Gilbert probiert die Vergangenheit mit einem offenen und ehrlichen Auge zu betrachten und zu beschreiben, an vielen Stellen wirkt sie reflektiert und dann wieder völlig verblendet.
Cathlen Gawlich ist die Stimme hinter dem Hörbuch und hat meiner Meinung nach eine hervorragende Arbeit abgeliefert. Ihre Stimme passt einfach perfekt zum dem Buch und es war ein angenehmes Erlebnis ihrer Stimme zu lauschen.
Dieses Buch ist definitiv keine leichte Lektüre und möglicherweise ist es nicht einmal gutgeschrieben. Dennoch hat es mich berührt, aufgewühlt und zum Nachdenken angeregt. Elizabeth Gilbert nimmt sich kein Blatt vor den Mund und stellt sich selbst an den Pranger. Allein dafür ziehe ich meinen imaginären Hut vor ihr.
Rezensionen von Shilo:
Die stille Heldin von Hera Lind
Ein Schicksal, das lange nachhallt
Es gibt Geschichten, die nicht einfach erzählt, sondern erlebt werden. Dieses Buch gehört für mich ganz klar dazu. Ich habe es nicht nur gelesen, ich habe es gespürt - mit jeder Seite ein Stück mehr.
Helene wächst einem von Anfang an ans Herz. Sie ist keine Heldin, wie man sie aus Romanen kennt, sondern eine Frau, die tut, was getan werden muss.
Ihr Leben ist geprägt von Verlust, Entbehrung und einer Liebe, die inmitten von Krieg und Leid bestehen will. Gerade diese beharrliche Art, mit der sie ihr Schicksal trägt, macht das Buch so berührend.
Mehr als einmal musste ich beim Lesen eine Pause einlegen, weil mich das, was geschildert wird, tief getroffen hat. Man spürt die Härte der Arbeit, das Ringen um jedes Stück Leben, den Schmerz über jedes Kind, das sie verliert. Und doch bleibt da immer dieses warme, unzerstörbare Herz. Diese Mischung aus Stärke und Zärtlichkeit hat mich sehr bewegt.
Besonders eindrucksvoll finde ich, dass es sich um eine wahre Lebensgeschichte handelt. Hera Lind erzählt Helenes Schicksal mit großem Einfühlungsvermögen und Respekt. Nichts wirkt übertrieben oder ausgeschmückt. Man merkt, wie genau sie hingesehen und wie sorgfältig sie recherchiert hat. Auch die politischen und historischen Ereignisse fügen sich ganz natürlich ein und geben der Geschichte Tiefe und Gewicht.
Mich hat dieses Buch sehr berührt. Es zeigt, was Menschen ertragen können und wie stark Liebe sein kann, selbst wenn das Leben kaum noch Hoffnung lässt. Diese Geschichte bleibt im Herzen, weil sie ehrlich und menschlich erzählt ist.
Fünf Sterne und eine klare Empfehlung für alle, die bewegende, wahre Lebensgeschichten mögen, die tief unter die Haut gehen.
Rezensionen von liesmal:
52 kleine & große Eskapaden in und um Bremen von Aylin Krieger
Auszeit sorgt für Lebensfreude
In einer aktualisierten Neuauflage gibt es „52 kleine und große Eskapaden in und um Bremen“. Mit einer Leichtigkeit in ihrem Schreibstil gelingt es der Autorin Aylin Krieger, mich nicht nur mit ihren Erzählungen zu begeistern, sondern sie weckt sofort meine Neugier, mich auf den Weg zu machen, um die von ihr beschriebenen Wege und Sehenswürdigkeiten persönlich zu entdecken und von ihren vielen Ideen zu profitieren.
Will ich nur mal einen Abstecher für ein paar Stündchen machen oder möchte ich einen Ausflug machen, der mich für einen Tag rauszieht in die Natur – vielleicht denke ich sogar an einen Miniurlaub und Ferien für ein Wochenende? Genau nach diesen Überlegungen ist das Buch aufgeteilt. In drei Rubriken finde ich wunderbare Ideen für die Freizeitgestaltung – und ganz nach meinem individuellen Geschmack. Ob ich wandern oder mit dem Rad oder mal mit einem Kanu unterwegs sein will, mich für Geschichtliches interessiere oder mich sportlich betätigen möchte oder einfach nur irgendwo in der Natur relaxen möchte: Ich werde in dem Buch immer das finden, was ich mir gerade wünsche für eine kleine Auszeit.
Ich bin beeindruckt von den wunderbaren Erlebnisberichten und den herrlichen Fotos und empfehle das Buch gern allen, die unproblematisch und einfach mal so raus wollen aus ihrem Alltagstrott und dafür nur die richtigen Ideen suchen.
Rezensionen von mrsbaby2:
Das Lexikon gruseliger Tiere von Philip Bunting
Es macht wirklich Spaß
Mein Sohn und ich haben schon vor ein, zwei Monaten in der Bücherei ein Lexikon von Steve Bunting ausgeborgt und gelesen, kannten den Autor davor noch nicht und waren eigentlich total begeistert, weil wir von den wirklich einzigartigen Illustrationen und vor allem dem Witz in dem Lexikon begeistert waren.
Also das Tolle an diesen Büchern ist, dass man Fakten und Wissen wirklich humorvoll vermittelt, und das ist gerade für Kinder ab vier Jahre wichtig, meiner Meinung nach. Mein Sohn hat es wirklich sehr gern gehabt.
Wir haben uns den Vorgänger dann auch gekauft, nachdem wir ihn in der Bibliothek gelesen haben, und auch bei diesem Buch sind wir wieder ganz dankbar, dass wir die Möglichkeit haben, ihn zu Hause im Bücherregal zu haben. Mein Sohn ist generell interessiert an, sagen wir mal, gruseligeren Tieren, er liebt Insekten total, und deshalb habe ich mich noch mehr auf diesen Band gefreut, weil ich wusste, dass er das wahrscheinlich sehr gerne haben wird.
Aber es ist auch für Kinder, die nicht so sehr an gruseligen Tieren interessiert sind, sehr gut gemacht, weil man meiner Meinung nach den Schrecken ein bisschen wegnimmt von diesen Tieren und stattdessen informiert und zeigt, dass die Tierwelt aus viel mehr Tieren besteht als nur Panda, Tiger und Pinguin. Die Tierwelt ist so vielfältig und kann so spannend sein, und ich finde, das sollte jedes Kind eigentlich wissen.
Was mein Sohn und ich immer gern gemacht haben, ist, dass wir jeden Tag und jeden Abend ein bis zwei Tiere durchgegangen sind, uns das durchgelesen haben und uns vor allem über die lustigen Fakten amüsiert haben. So ist man relativ schnell durch das Buch durchgeblättert und hat sich gleichzeitig auch ein bisschen Wissen angeeignet.
Wir können es absolut empfehlen. Es ist ein ganz tolles Buch und man sollte sich nicht davon abschrecken lassen, dass es gruselige Tiere enthält, denn es ist so nett beschrieben, dass man hier gar keine Angst haben muss.
Rezensionen von mrsbaby2:
Das Lexikon gruseliger Tiere von Philip Bunting
Es macht wirklich Spaß
Mein Sohn und ich haben schon vor ein, zwei Monaten in der Bücherei ein Lexikon von Steve Bunting ausgeborgt und gelesen, kannten den Autor davor noch nicht und waren eigentlich total begeistert, weil wir von den wirklich einzigartigen Illustrationen und vor allem dem Witz in dem Lexikon begeistert waren.
Also das Tolle an diesen Büchern ist, dass man Fakten und Wissen wirklich humorvoll vermittelt, und das ist gerade für Kinder ab vier Jahre wichtig, meiner Meinung nach. Mein Sohn hat es wirklich sehr gern gehabt.
Wir haben uns den Vorgänger dann auch gekauft, nachdem wir ihn in der Bibliothek gelesen haben, und auch bei diesem Buch sind wir wieder ganz dankbar, dass wir die Möglichkeit haben, ihn zu Hause im Bücherregal zu haben. Mein Sohn ist generell interessiert an, sagen wir mal, gruseligeren Tieren, er liebt Insekten total, und deshalb habe ich mich noch mehr auf diesen Band gefreut, weil ich wusste, dass er das wahrscheinlich sehr gerne haben wird.
Aber es ist auch für Kinder, die nicht so sehr an gruseligen Tieren interessiert sind, sehr gut gemacht, weil man meiner Meinung nach den Schrecken ein bisschen wegnimmt von diesen Tieren und stattdessen informiert und zeigt, dass die Tierwelt aus viel mehr Tieren besteht als nur Panda, Tiger und Pinguin. Die Tierwelt ist so vielfältig und kann so spannend sein, und ich finde, das sollte jedes Kind eigentlich wissen.
Was mein Sohn und ich immer gern gemacht haben, ist, dass wir jeden Tag und jeden Abend ein bis zwei Tiere durchgegangen sind, uns das durchgelesen haben und uns vor allem über die lustigen Fakten amüsiert haben. So ist man relativ schnell durch das Buch durchgeblättert und hat sich gleichzeitig auch ein bisschen Wissen angeeignet.
Wir können es absolut empfehlen. Es ist ein ganz tolles Buch und man sollte sich nicht davon abschrecken lassen, dass es gruselige Tiere enthält, denn es ist so nett beschrieben, dass man hier gar keine Angst haben muss.










