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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von jori1020:

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Ins hohe Gras von Trevor Noah

Einmal ins hohe Gras – und stecken geblieben

Eine Fabel zu schreiben, die Leser:innen aller Altersklassen anspricht, ist kein leichtes Unterfangen und genau daran scheint Trevor Noah in 'Ins hohe Gras' ein wenig zu scheitern. Der Comedy-Star und Moderator wagt sich mit seinem Debüt im Kinderbuchbereich an eine zeitlose Erzählform, doch das Ergebnis wirkt trotz guter Ansätze erstaunlich altmodisch.

Die Geschichte handelt von einem Jungen, der die Pflichten des Alltags wie Zähneputzen oder Bett machen hinter sich lässt, um gemeinsam mit seinem Teddybären Walter in die Welt hinauszuziehen. Er will Abenteuer erleben, Bäume erklimmen, Wolken fangen und Fantasie Wirklichkeit werden lassen. In dieser Grundidee steckt viel Potenzial, doch die Umsetzung bleibt hinter den Möglichkeiten zurück. Zwar gelingen Noah an einigen Stellen fast poetisch anmutende Momente, insgesamt fehlt der Geschichte jedoch die Leichtigkeit und der Zauber, die klassische Fabeln wie 'Pu der Bär' oder 'Der kleine Prinz' so unvergesslich machen.

Visuell überzeugt das Buch deutlich mehr. Die Illustrationen sind ansprechend gestaltet, auch wenn sie meist nur abbildend bleiben und kaum eigene Erzählkraft entwickeln. Das Cover mit den goldenen Akzenten ist ein Blickfang, der Stoffeinband hingegen wirkt etwas aus der Zeit gefallen und spiegelt damit unbeabsichtigt auch den Ton des Buches wider.

'Ins hohe Gras' ist ein hübsch aufgemachtes Werk mit guten Ansätzen, das jedoch weder als moderne Fabel noch als Kinderbuch wirklich zu begeistern vermag.

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Ins hohe Gras

Rezensionen von Bücher in meiner Hand:

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Alle weg von Stefan Maiwald

Herbst und Winter in Grado

Dass "alle weg" sind, zumindest die Touristen, kenne ich von anderswo, wenn nach der Sommersaison die Trottoirs hoch genommen werden. So fühlte es sich damals jedenfalls für mich an, das Leben wird gemächlicher für die nächsten Monate. Man freut sich auf ruhige Monate, und wenn der Frühling dann kommt, auch wieder auf die hektischen Monate.

So ähnlich ergeht es auch Stefan Maiwald und den Bewohnern von Grado.

Monatsweise unterteilt, erzählt der Autor was in den jeweiligen Monaten in Grado läuft. Im Dezember zum Beispiel wie vielerorts Weihnachtsaktivitäten, die sich aber teilweise zu den Traditionen im deutschsprachigen Raum unterscheiden. Es sind mehr Anekdoten und kleinere Geschichten, über die er schreibt. Wahrscheinlich ganz im Stil seiner anderen Grado-Bücher, die ich nicht kenne, auf jeden Fall schwingt hier immer Humor mit.

Trotzdem hat mich das Buch nicht gepackt. Viele Zitate, also Sätze, die vorher geschrieben wurden, kommen in einem Rahmen auf Extraseite nochmals zur Geltung - das hätte ich nicht gebraucht. Ebenso wenig die Schilderungen des Tennis-Duells mit seiner Frau, auf das hin er trainiert und fast schon der eigentliche rote Faden im Buch ist. Da es oft erwähnt wird, hätte ich am Ende eine Pointe erwartet, die dann leider ausblieb.

Fazit: "Alle weg" ist zwar unterhaltend geschrieben, es holte mich aber nicht ab.
3.5 Sterne.

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Alle weg

Rezensionen von Bellis-Perennis:

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Wir dachten, das Leben kommt noch von Elisabeth Sandmann

Penibel recherchiert und gekonnt erzählt

"Fahr nach Paris und schau, ob Lilou noch lebt!" .
Dieser historische Roman ist der zweite, der die junge Radiomoderatorin und Übersetzerin Gwen in den Mittelpunkt stellt. Ich habe den ersten Teil der Reihe (Porträt auf grüner Wandfarbe) nicht gelesen. Ob es der Vorgeschichte bedurft hätte, kann ich nicht sagen, werde aber bei Gelegenheit diese Lücke schließen.

Als Gwen die Chance erhält, ein Buch über jene Frauen zu schreiben, die während des Zweiten Weltkrieges für Winstin Churchils SOE (Special Operations Executive) in Frankreich ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, um die deutsche Besatzung auszuspionieren, packt sie ihre Koffer, schnappt ihre kleine Tochter Ruth und reist nach Paris, um dort weiterführende Recherchen durchzuführen. Mit im Gepäck sind Tonbandkasetten, die ihre verstorbene Großmutter Isabé besprochen hat, denn sie scheint nicht nur ein großes Geheimnis gehütet zu haben, sondern hat auch einen Auftrag, der Gwens Sicht auf ihre Granny nachhaltig verändern wird:

"Fahr nach Paris und schau, ob Lilou noch lebt!" .

Meine Meinung:

Ich habe schon einige Romane von Elisabeth Sandmann gelesen und finde ihren Schreibstil sehr angenehm. Es gelingt ihr sehr gut, die Charaktere lebendig und mit Ecken und Kanten darzustellen.

Das Thema dieses historischen Romans, die Leistungen der Frauen der SOE, die im allgemeinen nicht gewürdigt, sondern verschwiegen worden sind, in den Fokus der Leserschaft zu rücken, ist an sich gut gelungen. Auch wenn ich mir ein wenig mehr erwartet habe. Ich habe nämlich eine mehrteilige Doku über einige dieser wagemutigen Frauen gesehen, von denen nur Noor Inayat Khan (1914-vermutlich 1944 im KZ Dachau) in diesem Roman Erwähnung findet.

Der Roman wird auf mehreren Zeitebenen erzählt und lässt uns mit den fiktiven Agentinnen des SOE, die ständig von der Enttarnung und mit dem Tod bedroht sind, mitzittern. Gleichzeitig lernen wir ihre Gedanken der Überlebenden kennen, weil sie sich niemandem anvertrauen können und mit Schuldgefühlen, eventuell an einer Verhaftung einer Kollegin schuldig zu sein, leben müssen. Auch die Recherchen, die Gwen anstellt, sind sehr interessant.

Elisabeth Sandmann hat für diesen Roman penibel recherchiert, was ich sehr schätze. Auch die Rolle der BBC während des Zweiten Weltkriegs wird beleuchtet.

Fazit:

Gerne gebe ich diesem historischen Roman, der versucht die Leistungen der britischen Agentinnen postum zu würdigen, 4 Sterne.

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Wir dachten, das Leben kommt noch

Rezensionen von Pusteblümchen:

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Jetzt gerade ist alles gut von Stephan Schäfer

Kostbare Momente des Lebens

Oft sind es die kleinen Momente im Leben, die viel Veränderung bewirken und genau darum geht es in diesem Buch.
Der Ich-Erzähler hat sich bei den Kochvorbereitungen am Mittelfinger seiner rechten Hand geschnitten. Es ist nur ein dünner Schnitt mit dem Küchenmesser, aber dieser verändert durch die daraus resultierende Sepsis sein Leben.

Ihm wird bewusst wie wertvoll das Leben ist, wie schnell es vorbei sein kann und wie wichtig es ist jeden Moment bewusst zu genießen.

Es folgen viele, kurze, alltägliche Episoden, welche die Botschaft in sich tragen, wie wichtig es ist das Leben wahrzunehmen und es nicht einfach vorbeiziehen zu lassen. Es sind Begegnungen mit anderen Menschen, Momente in der Natur, kurze Augenblicke oder unscheinbare Kleinigkeiten, die das Leben lebenswert machen und ihm eine Tiefe und Fülle verleihen, die wir im hektischen Alltag schnell aus den Augen verlieren.
Stephan Schäfer schafft hier einen schönen Ausgleich zu unserem oft sehr hektischen Leben. Er lädt mit seinem Buch dazu ein, das Leben bewusster wahrzunehmen, genauer hinzuschauen, den Moment zu genießen und die Kostbarkeiten des Lebens nicht zu übersehen.

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Jetzt gerade ist alles gut

Rezensionen von Netti:

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Es ist ein Geschenk, dass es dich gibt - Das Kartenset zum SPIEGEL Bestseller von Melanie Pignitter

Balsam und Stärkung für die Seele

Schon alleine die stabile Pappschachtel, in dem sich die Karten befinden, sieht wunderschön gestaltet aus und der Spruch darauf : „Es ist ein Geschenk, dass es dich gibt“, vermittelt dem Betrachter sofort ein gutes und freudiges Gefühl.

Öffnet man die Pappschachtel, liegt oben gleich die Anleitung, die auf eine stabilen Karte gedruckt ist.

Diese ist schon sehr positiv und bestärkend geschrieben und mit dem Namen der Autorin unten unterschrieben.

Jeden Tag darf man nun eine Karte ziehen oder sich eine aussuchen. Vorne steht eine positive Aussage, bei vielen Karten sogar mit einem Bild unterleg. Auf der Rückseite der Karte findet sich meine Affirmation, was immer ein sehr stärkender, positiver Satz ist, den man einfach nur annehmen und verinnerlichen muss.

Zb. steht auf der ersten Karte : Du bist ein Geschenk für diese Welt. Auf der Rückseite steht als Affirmation : Ich bin eine Bereicherung für jeden Menschen, der sein Leben mit mir teilt. Oder auf einer anderen Karte steht als Affirmation: Ich darf Fehler machen und bleibe trotzdem wertvoll. Die Karten sind alle wunderschön gestaltet und auch stabil. Mit dabei ist noch ein kleiner Holzständer, wo man jeden Tag die Karte hinein stellen kann und sie zb auf den Schreibtisch, Kommode stellen kann oder wo möchte.

Ich finde dieses Kartenset total toll, wertvoll und sogar sehr wichtig für Leib und Seele. Es bestärkt Menschen darin, sich so anzunehmen wie man ist, das man genau richtig ist wie man ist, man ist genug, man ist liebenswert. Die Karten tun, was sie sollen, man fühlt sich wohl, fröhlich und glücklich bei den netten Sprüchen jeden Tag. Es stärkt das Selbstwertgefühl und das Wohlbefinden und ist Balsam auf der Seele. Eigentlich müsste jeder Mensch auf dieser Welt so ein Kartenset bekommen, dann wären die Menschen glücklicher und zufriedener und die Welt sicher eine bessere.

Dieses Kartenset ist toll für einem selbst aber auch super als Geschenk, was garantiert sehr gut ankommen wird. Ich liebe diese Karten und empfehle sie auf alle Fälle weiter.

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Es ist ein Geschenk, dass es dich gibt - Das Kartenset zum SPIEGEL Bestseller

Rezensionen von Streiflicht:

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Aurora - Eine Eintagsfliege und der schönste Tag ihres Lebens von Uwe Krauser

Kleines Glück entdecken

Machmal ist das kleine Glück das, was das Leben lebenswert macht. Wir Menschen warten oft auf das große Glück und merken bei unserer eifrigen oder manchmal auch verbissenen Suche danach gar nicht, dass die Welt so viel Schönes zu bieten hat. Auch wenn es draußen grau ist oder regnet, kann man viele kleine Schätze entdecken, das Leben genießen und sich am Wunderbaren erfreuen.

Kinder können das oft sehr viel besser als wir Erwachsene, von ihnen können wir lernen. Oder von Aurora, die eine Eintagesfliege ist, darüber aber nicht verzweifelt, sondern entschlossen ist, diesen Tag zum schönsten ihres Lebens zu machen.

Wieder einmal erzählt Autor Uwe Krauser sehr berührend und wunderbar aus dem Leben eines Tieres. Ich hatte wirklich Tränen in den Augen und musste erstmal tief Luft holen, als ich das Buch beendet hatte. Da steckt ganz viel Weisheit, Lebensfreude und Lust am kleinen Glück drin! Ergänzt werden die Texte des Wortkünstlers von seiner Bilderfee Franziska Frey, die auch dieses Buch wieder ganz zart und zauberhaft illustriert hat. Das Duo ist immer wieder ein Garant für berührende Kinderbücher, die nicht nur die Kleinen lieben! Ein neuer Schatz fürs Regal!

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Aurora - Eine Eintagsfliege und der schönste Tag ihres Lebens

Rezensionen von Streiflicht:

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Mönchspfeffer, Frauenmantel & Co. von Ingrid Gerhard; Sabine Bäumer

Gutes so nah

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil ich der Meinung bin, dass Mutter Natur uns so oft viel mehr bieten kann, als wir wissen. Viele moderne Menschen gehen lieber direkt in die Apotheke und stopfen sich mit Pharmaerzeugnissen voll. Dabei wächst das Gute manchmal einfach vor der Tür und hilft mindestens genauso gut und oft noch viel besser und ohne gefährliche Nebenwirkungen.

Daher war ich total neugierig, was die beiden Autorinnen, die ausgewiesene Expertinnen für Frauengesundheit sind, uns in diesem kleinen Buch alles zeigen können.

Unsere Körper sind so besonders, gerade die von Frauen können schier Unglaubliches leisten. Dabei brauchen sie dann manchmal auch ein bisschen Unterstützung und bisweilen auch ein bisschen mehr. Und genau hier setzt das Buch an. Wie schon im Untertitel genannt, geht es ier um "Die wichtigsten Frauenheilpflanzen für hormonelle Balance und Energie".

Im ersten Teil geht es um die Hormone als Taktgeber im Körper, im zweiten Teil um Heilpflanzen für die Gesundheit und im dritten Teil und Pflanzenhilfe bei Beschwerden. Für mich eine logische und schlüssige Gliederung. Ich habe einiges Neues erfahren und auch neue Pflanzen kennengelernt, die dem Körper helfen können. Wer sich für Heilpflanzen, besonders für Frauen, interessiert, hat mit diesem Buch einen kleinen Schatz gefunden!

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Mönchspfeffer, Frauenmantel & Co.

Rezensionen von Streiflicht:

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Stummes Trauma Anna Varga von Helena Kubicek Boye

Schwächster Band der Reihe

Nachdem ich bereits die ersten beiden Bände "Zimmer 55" und "Die hellste Nacht" mit großer Begeisterung gelesen habe, war ich natürlich total neugierig, wie es weitergeht. Zum Einen mit den Hauptfiguren, aber auch welcher Fall Anna Varga dieses Mal beschäftigen wird. Vielleicht war es ein Fehler, hier das Hörbuch zu wählen.

Ich mochte die Vorleserin von Anfang an nicht, weil sie für mich komisch gelesen und betont hat. Da war es für mich dann manchmal echt schwierig, richtig zuzuhören. Aber auch davon abgesehen war diese Geschichte für mich der schwächste Band der Reihe - oder meine Erwartungen waren zu hoch.

Der Prolog hat mich ziemlich mitgenommen, ich fand ihn extrem grausam und traurig. Umso zufriedener war ich, dass sich das am Ende aufgeklärt hatte und der Täter geschnappt wurde. Mir ist allerdings anfangs nicht klar gewesen, um welches Opfer es sich hierbei handelt, sodass ich erstmal auf dem Holzweg war. Das kann aber ebenfalls am Hörbuch gelegen haben.

Was mich an diesem Buch wirklich gestört hat, war, dass der Tod eines jungen Mädchens fast schon lapidar hingenommen wird. Natürlich gibt es Ermittlungen usw., aber ich hatte nicht so richtig den Eindruck, dass am Ende irgendjemand von den Ermittlern das als wirklich schlimm empfand. Natürlich die Familie und auch Anna war geschockt, aber das ging mir nicht tief genug. Außerdem fand ich es unglaubwürdig, dass man sich als Frau alleine eine Hütte mitten im Wald im tiefsten Winter mietet, wenn es in der Umgebung mehrere tote Frauen gab, deren Tod Rätsel aufgibt.

Ich hoffe einfach, dass der nächste Band wieder besser und glaubwürdiger wird, denn insgesamt mag ich die Reihe sehr.

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Stummes Trauma Anna Varga

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Der Himmel trägt ein goldenes Herz von Jando

Sehr berührend

Von Jando habe ich schon einige Bücher gelesen, die mir immer gut gefallen haben und die mich immer berührt haben. Daher war ich natürlich umso gespannter auf das neue Buch. Der Titel hat mich schon sehr angesprochen und die Kurzbeschreibung auch. Und das Buch selbst hat mich dann sehr berührt, sodass ich noch viele Tage nach der Lektüre immer wieder darüber nachgedacht habe.

Felippo hatte ich sehr schnell ins Herz geschlossen. Seine Liebe zu seiner Frau Aurora ist so stark, dass sie weit über den Tod hinausreicht. Auch als er immer älter und vergesslicher wird, kann er sie nicht vergessen. Das fand ich wirklich schon und bezaubernd. Diese Liebe erhoffen wir uns ja alle - die wahre Liebe, die nie vergeht.

Ein wirklich tolles Buch, bei dem man allerdings das eine oder andere Taschentuch bereitliegen haben sollte. Die schönen Zeichnungen ergänzen die Geschichte ganz wunderbar.

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Der Himmel trägt ein goldenes Herz

Rezensionen von Streiflicht:

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Alles tanzt - Eine Maus wirbelt durch Stepp und Ballett von Kristina Scharmacher-Schreiber

Eine Hommage an den Tanz

Wer den Tanz mag - egal, ob Ballett, Stepp oder modern, wird von diesem ganz besonderen Buch begeistert sein. Es ist eine gelungene Mischung aus Sachbuch und bezaubernder Geschichte mit tollen Infotexten und zauberhaften Illustrationen. Außerdem gibt es auch viele Mitmachtipps, die kleine Tanzmäuse begeistern.

Dieses Buch macht auf jeden Fall Lust aufs Tanzen und unterhält mit einer tollen Geschichte um die beiden Mäuse Marie und Pepe, die an einem großen Tanzwettbewerb teilnehmen wollen.

In ihrem Buch erzählt Autorin Kristina Scharmacher-Schreiber nicht nur die Geschichte der beiden Mäuse, die ziemlich spannend und unterhaltsam ist, sondern auch viel Wissenswertes über verschiedene Arten des Tanzes, seine Geschichte und Entwicklung. Dabei geht es unter anderem natürlich auch ums Ballett, was mich sehr begeistert hat, da ich als Kind selbst viele Jahre Ballett getanzt habe. Der Spitzentanz war immer mein Highlight und bezaubert mich bis heute. Man merkt, dass auch die Autorin das Tanzen liebt und hier neben ihrer Sachkenntnis viel Herzblut eingebracht hat.

Die wunderschönen Illustrationen von Stephanie Marian ergänzen die Geschichte perfekt und machen das Buch zu einem optischen Schatz. Mit diesem Buch haben die beiden Künstlerinnen eine Hommage an den Tanz geschaffen, einfach toll!

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Alles tanzt - Eine Maus wirbelt durch Stepp und Ballett