Kunden em pfehlungen
Rezensionen von kabo16:
Lotta liebt den Wald von Sandra Grimm
Erstes Naturbuch
Lotta liebt den Wald ist unser erstes Buch aus dieser Reihe und wir sind begeistert. Die Natur ist hier mit originalen Fotos zu sehen. Alle Lebewesen wie Menschen und Tiere sind illustriert. Für beides ist Katja Senner zuständig. Es passt beides erstaunlich gut zusammen.
Die Texte stammen von Sandra Grimm.
Es sind längere Texte, die sehr viel Wissen vermitteln. Für 2-Jährige Kinder noch etwas zu lang, aber wenn man sich eine Seite oder eine Jahreszeit heraus sucht, dann geht das prima.
Wie z. B. die Seite mit dem Frosch am See. Das kennen viele Kinder nach diesem heißen Sommer. Und die Libelle, über die es einen extra Kasten mit einer kurzen Erklärung gibt, haben wir tatsächlich gesehen. Leider keinen Frosch.
Die kleinen Kästchen auf jeder Doppelseite mit "Wusstest du?" sind auch für ältere Kinder interessant, auch für den Vorleser.
Mit Lotta geht es durch alle Jahreszeiten durch den Wald in passender Kleidung, und immer ist ihr Hund Zottel mit dabei. Zottel wurde immer vor dem Lesen gesucht und gefunden. Alle Figuren sehen sehr freundlich aus.
Definitiv werden es zum Nikolaus oder Weihnachten mehr Lotta-Bücher werden.
Rezensionen von tinten_fischchen:
Berliner Flair von Joseph Roth
Authentischer Blick auf das Berlin der 20er und 30er Jahre
Joseph Roth kannte ich bisher nur als Romanautor. Die von BeBra Verlag unter dem Titel “Berliner Flair” herausgegebene Sammlung von Essays und Zeitungsartikeln zeigt eine unbekannte Seite des Schriftstellers. Teils beißend, teils poetisch wirft Roth einen ungeschönten, authentischen Blick auf das Berlin der Zwischenkriegszeit.
Das lesenswerte Nachwort von Ingrid Feix beginnt mit dem Satz “Joseph Roth war kein Berliner”. Dies erklärt auch die Distanz, aus der Roth erzählt.
Die Texte kreisen hauptsächlich um gesellschaftliche und politische Themen. Dazu zählen auch Sportereignisse, der technische Wandel und Alltagsbeobachtungen. Vieles regt zum Nachdenken an, mancher seiner messerscharfen Einsichten kann man auch auf unsere heutige Zeit ummünzen. Siehe “Das ganz große Warenhaus”. Durch die Vielfalt an Themen ist für alle etwas dabei und man kann einiges mitnehmen.
Nicht immer sind die Texte leicht zu lesen. Seien es nun alte Begriffe, die in der Ausgabe nicht erklärt werden, oder speziell Berliner Gebäude. Sowie historische Ereignisse. Manchmal wäre eine Einordnung schön gewesen. So bleibt es nun beim Leser zu recherchieren. Da das Buch sich aber an Leute richtet, die Interesse an einem authentischen Bild der damaligen Zeit haben, ist das nicht zu viel verlangt.
Die Texte bringen einen zum Staunen, zum Nachdenken, Vermögen zu berühren und sorgen hie und da auch für Lacher. Roth zeigt aber auch Abgründe auf. Beinahe schon prophetisch sah Roth schon sehr früh die Gewalt und das Grauen, das vom Nationalsozialismus ausging und auch die Angst und das Schweigen.
Roths Stil ist eine interessante Mischung aus trockener Beobachtung und poetischen Umschreibungen. Ich persönlich fand ihn aber auch weniger zugänglicher als Erich Kästner.
Die Ausgabe im dicken Pappband des BeBra Verlags sticht sofort ins Auge und gibt dem ganzen einen hochwertigen Anstrich. Natürlich hat der Einband auch etwas fragiles und durch den fehlenden Schutzumschlag taugt das Buch nicht zum Transport im Koffer oder im Rucksack.
Rezensionen von Lese-Abenteurerin:
Unsichtbare Musen von Elisa von Hof
Kritischer Blick auf Genies
Meine Meinung
Der Autorin ist mit „Unsichtbare Musen“ ein kurzweilig geschriebenes Sachbuch gut gelungen.
Die Beziehung zwischen Muse und Genie steht in diesem Buch im Mittelpunkt der Erzählung. Auch wenn der Titel auf die Musen abzielt, so wurde doch das Genie ausführlich im Text behandelt.
Das mag auch daran liegen, dass die Literaturlage zu den Musen, meist weiblichen Geschlechtes, weit dünner ist als zu den Genies, meist männlichen Geschlechtes. Die Autorin arbeitet in ihrem Sachbuch mit viel Herzblut an der Ausdifferenzierung des Rezeptionsproblems und gibt damit aber nicht nur den Musen, wie im Titel angekündigt, sondern auch den Genies sehr viel Raum.
Die Recherchearbeit der Autorin hat mich an ihrem Werk besonders beeindruckt. Eine Vielzahl an Literaturbelegen macht das Buch zu einem seriösen Sachbuch und bietet die Möglichkeit, sich vertiefend in die Materie anhand der angeführten verwendeten Literatur einzuarbeiten.
Obwohl es sich um ein Sachbuch handelt, ist der Schreibstil eher frech und spritzig und oftmals an der Alltagssprache orientiert. Das mag bei einem Sachbuch etwas befremdlich wirken, tat aber der Seriosität der Aussagen insgesamt keinen Abbruch.
Was mir bei diesem Buch ein wenig gefehlt hat, war die Durchmischung der Künste. Es standen vor allem Maler und Bildhauer und ihre Musen im Vordergrund. Andere Kunstrichtungen kamen meinem Dafürhalten ein wenig zu kurz.
Mein Fazit
Wer auf der Suche nach einem gut recherchierten, modern geschriebenem Sachbuch zum Thema Muse und Genie ist, dem sei „Unsichtbare Musen“ bestens empfohlen. Wer allerdings darauf hofft, die titelgebenden Musen im Vordergrund des Buches zu finden, wird enttäuscht sein.
Rezensionen von Allesleser:
Oakfell Autumn Nights von Mimi Heeger
Zweite Chance für die Liebe
Das Buch zieht einen magisch an mit seinem tollen Cover und dem Farbschnitt. Passend zum Herbst und zur Geschichte.
Ich lese gerne Kleinstadtromane, die haben diese besondere Aura und alles wirkt ein bisschen familiär, da jeder jeden kennt.
Zwischem bunten raschelndem Laub, Kürbislaternen, Pumpkin Pies und Apfelcider, kuscheligen Strickpullovern und natürlich der berühmten herbstlichen Festwoche, der „Oakfell Autumn Nights“, begegnen sich Everlee und ihr ehemaliger bester Freund und Nachbarsjungen Cooper Sinclair wieder.
Eine ganz besondere Freundschaft verbindet die beiden, jedoch stehen einige Misverständnisse zwischen ihnen, die sie aufarbeiten müssen. Bekommen sie eine zweite Chance für die Liebe?
Ein unterhaltsamer, eher unaufgeregter Roman, mit liebenswerten Charakteren, die man einfach ins Herz schließen muss. Authentisch, nahbar, mit Ecken und Kanten.
Rezensionen von Snookie:
Reap & Sow von Charlotte B. Plumb
Starke Charaktere, viel Potenzial und ausbaufähiges Worldbuilding
In Reap & Sow – Dämonenpakt geht es um Eda. Ihr Vater hat einen Pakt mit einem Dämon geschlossen und ist dazu verpflichtet, für ihn Lebensjahre zu beschaffen. Nach dem Tod ihres Vaters gehen die Schulden des Pakts auf Eda und ihre Brüder über. Um diese zu begleichen, beschaffen sie die benötigten Lebensjahre, indem sie andere Menschen dazu bringen, Pakte mit dem Dämon zu schließen.
Da alles, was mit Dämonen zu tun hat, streng verboten ist, müssen Eda und ihre Brüder ihr Geschäft im Verborgenen betreiben. Eines Tages gerät ihr Geschäft jedoch in Visier. Daraufhin werden Edas Brüder verhaftet. Eda kann fliehen, wird aber von nun an gesucht. Sie sieht nur eine Möglichkeit, ihre Brüder zu befreien: Sie muss selbst einen Pakt mit einem anderen Dämon schließen und dafür einige ihrer eigenen Lebensjahre opfern. Reap & Sow – Dämonenpakt ist der erste Band einer Dilogie und wird aus Edas Perspektive erzählt.
Zunächst einmal zum Positiven: besonders gut gefallen haben mir die Charaktere. Eda machte auf mich einen sympathischen Eindruck. Sie ist sehr auf ihre Familie bedacht und würde für ihre Brüder alles tun. Sie ist liebenswürdig und einfühlsam, auch wenn sie manchmal mit dem Kopf durch die Wand will. Gleichzeitig ist sie mutig, willensstark und keine klassische Heldin.
Kit wirkt zu Beginn eher kühl, abweisend und rücksichtslos. Im Laufe der Geschichte macht er jedoch eine schöne Entwicklung durch und zeigt zunehmend auch seine liebenswürdige Seite. Generell fand ich die Entwicklung der Charaktere gelungen und sie wirkten auf mich authentisch und passend zu ihren jeweiligen Rollen. Allerdings kam mir Edas Entwicklung teilweise etwas übereilt vor und wurde für meinen Geschmack zu schnell abgehandelt.
Die Beziehung zwischen Eda und Kit kam für mich etwas abrupt. Die beiden haben sich zwar bereits vorher immer wieder geneckt, trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass ihre Annäherung etwas besser eingeleitet wird. Davon abgesehen hat mir ihre Beziehung sehr gut gefallen. Sie ist liebevoll und von Respekt, Zuneigung und gegenseitigem Verständnis geprägt. Auch die Interaktionen zwischen den beiden mochte ich sehr gerne. Sie haben sich häufig geneckt und ihre Späße miteinander gemacht, was auf mich locker und authentisch wirkte. Die Tension zwischen ihnen war deutlich zu spüren, ohne dass dafür viel Spice notwendig war.
Bei der Handlung hatte ich leider einige Schwierigkeiten. Die Geschichte entwickelt sich sehr langsam und gerade die erste Hälfte des Buches empfand ich häufig als langatmig und repetitiv. Erst gegen Ende kam für mich wirklich Spannung auf. Das eigentliche Finale wurde dann allerdings wieder relativ schnell abgehandelt. Hier hätte ich mir noch etwas mehr Ausarbeitung und Spannung gewünscht. Insgesamt hat mich die Geschichte deshalb leider nicht so gepackt, wie ich es mir erhofft hatte.
Auch beim Worldbuilding gab es für mich einige Schwächen. Gerade die Welt der Dämonen sowie die Pakte und ihre Hintergründe wurden meiner Meinung nach nur oberflächlich behandelt. Immer wenn bei mir Fragen aufkamen, wurden diese relativ schnell beantwortet oder gar nicht weiter vertieft. Dadurch blieb für mich vieles eher oberflächlich und ich hätte mir an diesen Stellen deutlich mehr Details gewünscht.
Auch die Atmosphäre konnte meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllen. Zwar empfand ich die Geschichte durchaus als etwas düsterer, die Gothic-Atmosphäre, mit der das Buch beworben wurde, kam für mich jedoch nicht wirklich auf. Gerade hier hatte ich mir etwas mehr erhofft.
Insgesamt hat das Buch eine interessante Grundidee und sympathische Charaktere. Besonders Eda sowie die Beziehung zwischen Eda und Kit konnten mich überzeugen. Gleichzeitig hätte ich mir mehr Worldbuilding, eine stärkere Atmosphäre und eine etwas spannendere Handlung gewünscht. Die Geschichte entwickelt sich sehr langsam und konnte mich dadurch leider nicht immer fesseln.
Wer eine eher leichte Fantasy-Geschichte mit einer etwas düstereren Atmosphäre sucht und mehr Wert auf Tension als auf Spice legt, könnte mit der Geschichte durchaus seine Freude haben.
Rezensionen von Petra:
Wir jagen Schatten (Wir finden Mörder-Serie 2) von Richard Osman
Wer ist Wer?
Durch ein Interview im Fernsehen wird Vern auf die Privatdetektive von " Wir fangen Mörder" aufmerksam. Er beauftragt sie weil man seinen Leibwächter ermordet und er eine schriftliche Drohung erhalten hat.
Steve, Rosie und Amy machen sich sofort an die Arbeit. Es ist nicht ganz einfach weil Vern darauf besteht, das der Unterschreiber ihm garantiert nicht ans Leder will, denn sie seien beste Freunde.
Da geben die drei ihm recht. Beste Freunde ermordet man normalerweise nicht, aber was ist schon normal bei dieser Detektei.
Dieses Buch ist noch schräger als der erste Band. Soviel Blödsinn kann man sich nicht ausdenken, manche Gedankengänge müssen irgendwann mal im realen Leben vor gekommen sein.
Alle Figuren leben vom Understatement. Steve tut so als ob er nicht bis drei zählen kann, Rosie denkt anscheinend nur an Alkohol und Sex, Amy fühlt sich als nicht liebenswert und überhaupt gar nicht taff, obwohl sie die beste Ehefrau von allen ist.
Diese Reihe ist nicht mir dem "Donnerstagsmordclub zu vergleichen. Wer etwas Ähnliches erwartet wird enttäuscht.
Es ist eine absolut andere Art, ähnlich wie Äpfel und Birnen die im gleichen Garten wachsen.
Rezensionen von Lesender:
Crown of War and Shadow von J. R. Ward
Der Pakt mit dem Söldner
Eine Ausgestoßene und ein Söldner, zusammen sind sie auf einer Mission. Sorrel und Merc müssen die Krone der Königin zurückzuholen, um die sterbliche Welt vor einfallenden Dämonen zu retten, welche in die Welt der Sterblichen eingedrungen sind.
Zwei Charaktere, die augenscheinlich nicht zusammenpassen, aber einen Weg finden müssen, gemeinsam zu agieren.
Misstrauen und Anziehung wechseln sich ab, beide haben ihre Geheimnisse und Eigenarten.
Hört sich nach viel Spannung, Gefahr und aufregenden Momenten in einer dem Untergang geweihten Welt an.
Die Grundidee gefällt mir gut, ein fantastischer Handlungsort, rau, gefährlich und düster. Romantasy bleibt etwas auf der Strecke, was mich aber nicht so gestört hat. Unterhaltsam und aufregend ist die Geschichte auf jeden Fall!
Was mir bisweilen nicht so gut gefallen hat, ist die deutsche Übersetzung. Das wirkt stellenweise holprig und manchmal verwirrend.
Rezensionen von Petra:
Storm 1: Das Internat des Gruselns von Judith Weber
Menschlich = Gruselig
Das Vampirmädchen Storm möchte so gern ins Vampirinternat. Aber sie ist nicht gruselig genug und erhält daher immer wieder eine Ablehnung. Nun haben ihre Eltern sie in ein Menschen Internat angemeldet, hier denkt sie, gibt es endlich genug Möglichkeiten um sich schrecklich auf zu führen und dann die Schule zu wechseln.
Leider ist die Schulleiterin so lieb, das es auch hier schwierig ist andere zu ängstigen.
Das Buch hat die passende gruselige Aufmachung, weißer Text auf schwarzen Seiten, die Bilder mit Skeletten und Vampirzähnen passen auch besonders gut zur Geschichte. Leider kommt Storm bei all ihren Bemühungen Fee dazwischen ein Menschen Mädchen mit älteren Brüdern ( sie ist daher Kummer gewöhnt ).
Es ist eine lustige Geschichte über Freundschaft und ihre Auswirkungen auf andere. Ein toller Gedanke, das eine Freundschaft nicht nur auf die Zwei oder Drei beschränkt bleibt, sondern auch die Anderen der Gemeinschaft beeinflusst.
Eine lockere Geschichte für junge Leser, die einfach nur Spaß macht und am Ende bleibt eine kleine Hoffnung das es eine Fortsetzung geben wird.
Rezensionen von Natalie:
Totensee von Sophie Czerny
Düsterer Thriller
Die suspendierte LKA-Kommissarin Ada Sabel ist überzeugt, dass ihre 14-jährige Tochter entführt wurde. Doch niemand glaubt ihr. Als nach knapp fünf Monaten plötzlich eine kopflose Leiche mit Adas eingeritzten Namen am Rücken im Donaukanal auftaucht, kann Ada nicht länger tatenlos rumsitzen und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.
Der Thriller ist durchgehend düster, hat einen ernsten Hintergrund und ist definitiv kein Buch, das man einfach mal so zwischendurch liest. Das Geschehen ist komplex aufgebaut und alles andere als oberflächlich. So muss man konzentriert lesen und sich auch Zeit für diesen tiefgründigen Thriller nehmen. Ada als Hauptprotagonistin ist sehr interessant zu verfolgen - man spürt ihre tiefe Verzweiflung und wie sehr es sie belastet, dass keiner ihr glaubt. Gleichzeitig ist sie aber trotzdem eine starke Persönlichkeit, auch wenn aada erst wieder lernen muss, dass sie nicht immer alles allein ertragen muss. Der Thriller hat mich von Anfang bis Ende gefesselt und ich konnte gleichzeitig bis wirklich zum Schluss nicht erahnen, ob die Geschichte gut ausgeht. Ein paar einzelne Schwächen im Verlauf des Buchs fallen für mich nicht ins Gewicht und ich spreche eine Leseempfehlung aus. Der Thriller ist jedoch nichts für schwache Nerven und eine Triggerwarnung zu Beginn des Buchs wäre nicht verkehrt.
Rezensionen von manu63:
The Cursed Queen | Prüfung der Kronen (Band 2) von Juliane Maibach
Schwierige Zeiten
Prüfung der Kronen ist der zweite Band der Trilogie The cursed Queen geschrieben von der Autorin Juliane Maibach.
Elena ist im goldenen Käfig des Königlichen Palastes gelandet und soll an der Prüfung der Kronen teilnehmen. Diese Prüfung erweist sich als noch brutaler als die Blutspiele und Elena könnte alles was ihr lieb ist verlieren.
Die Geschichte wird gut weiter gesponnen und ist gut lesbar. Elenas Entwicklung ist reizvoll und wie sie die Prüfungen hinter sich bringt fand ich spannend. Was mich gestört hat sind die vielen explizierten Szenen die sich lang hinziehen. Da wäre weniger mehr gewesen. Dadurch gab es auch Abfälle beim Spannungsbogen und ich fand dieses Szenen nicht so toll und habe sie zum Teil nur überflogen.
Die Interaktionen der Charaktere fand ich reizvoll und einige der Personen waren sehr gut fies gezeichnet.
Das Ende des Mittelteils fand ich interessant und ich bin neugierig darauf wie sich Elena im nächsten Band der Situation stellt.











