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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Ameland:

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MARCO POLO Bildband 100 Wochenendtrips in & um Deutschland von

Die nächsten Trips stehen bereits fest

Mein Mann und ich zählen schon zu den älteren Semestern, was vorteilhaft ist, da wir nicht auf die Wochenenden für unsere Ausflüge und Kurztrips angewiesen sind. Als kleinen Nachteil kann man vielleicht den Umstand bezeichnen, dass wir schon an vielen der vorgestellten Orte gewesen sind. Aber hey, wer sagt denn, dass man nicht mehrmals an ein und denselben Ort fahren darf.

Fast überall gibt es noch etwas Neues zu entdecken, so wie bei unserem Besuch von Lüneburg neulich. Den Wasserturm hätten wir ohne dieses Buch von Marco Polo auch diese Mal nicht betreten.

Die Vorschläge sind nach den vier Himmelsrichtungen kategorisiert und für jede gibt es einen vereinfachten Kartenausschnitt, in dem die vorgeschlagenen Ziele verortet sind. Da es uns fast immer Richtung Meer zieht, war der Beginn mit dem Norden schon ein guter Anfang. Beim Durchblättern mussten wir feststellen, dass der Osten und der Süden von uns bisher sträflich vernachlässigt wurden. Das muss unbedingt geändert werden, denn wir haben bisher etwas verpasst wie uns sowohl die Beschreibungen als auch die vielen Fotos vermitteln.

Egal ob ein Trip ans oder aufs Wasser, ins Grüne oder ein Städtetrip mit Kultur, hier ist für alles und jeden etwas dabei. Und wen es ins benachbarte Ausland zieht, der wird ebenfalls fündig. Was mir gut gefällt, man hat sich jeweils auf wenige Vorschläge begrenzt, so dass auch alles in ein Wochenende passt. Es wurde sogar an eine Alternative für Regentage gedacht, falls das Wetter vielleicht mal nicht mitspielt. Wir werden jedenfalls noch öfter unterwegs sein als bisher!

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MARCO POLO Bildband 100 Wochenendtrips in & um Deutschland

Rezensionen von Anndlich:

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Die gute Fee mit der schlechten Laune (1). Der Wunschperlen-Auftrag von Emma Flint

Feenabenteuer

Molli Mandala eckt in ihrer Feenwelt an, denn ihr Verhalten ist ganz anders als das der anderen Feen und weil Molli etwas Verbotenes getan hat, bekommt sie Wandelwicht Pepito an ihre Seite. Doch kann er wirklich dafür Sorgen, dass Molli nicht ins nächste Schlamassel schlittert?

Die gute Fee mit der schlechten Laune ist ein kunterbuntes Abenteuer von Emma Flint für Kinder ab acht Jahren.

Die Ich-Perspektive Mollis hat über weite Strecken Spaß gemacht, Molli spricht die Leser:innen direkt an und bringt einen dadurch immer wieder zum Kichern. Jedoch verliert die Geschichte durch die Vergangenheitsform etwas an Lesefluss und mein Lesekind hat sich nicht wirklich wie in einem Abenteuer gefühlt, sondern lediglich das Gefühl, dass von einem berichtet - etwas, das durch die Erzählweise natürlich beabsichtigt war - wurde, was ihr nicht wirklich zugesagt hat.

Die Aufmachung des Buches ist toll, bestimmte Wörter werden besonders durch Schriftgröße und/oder Farbe besonders dargestellt. Auf manchen Seiten ist dadurch extrem viel los, weil außerdem noch kleine pinke Zeichnungen die Seite ausschmücken. Für meinen Geschmack hätte das ein bisschen weniger, dafür jedoch detaillierter sein dürfen.

Insgesamt ein lustiges Buch, das uns aber nicht wirklich neugierig auf mehr macht, auch weil die einzelnen Figuren zu oberflächlich blieben oder es - im Falle vom Wandelwicht Pepito - waren.

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Die gute Fee mit der schlechten Laune (1). Der Wunschperlen-Auftrag

Rezensionen von Gute_Laune:

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Edward von Stechowsky von Moritz Neumeier

Großes erreichen, auch wenn man klein ist!

Diese Bilderbuchgeschichte in Reimen habe ich tatsächlich zuerst vom Autor selbst gelesen gehört und gesehen, bevor ich über dieses Buch gestolpert bin. Ich finde die Reime so wunderbar, so humorvoll und treffend! Unterlegt mit den Bildern von Timo Zett ist die Geschichte noch mal so gut.

Man mag sie immer und immer wieder ansehen und lesen! Es ist köstlich, wie eine Mücke und ihr Leben und Streben die Menschheit so genial persiflieren können.

Ich bin zwar nicht so ganz sicher, ob die Kids ab 5 Jahren, für die das Buch ist, wirklich den Witz dahinter voll und ganz verstehen, dafür aber die Eltern. Und wenn die Spaß beim Vorlesen haben, kann das ja so verkehrt nicht sein.

Eigentlich ist Edward von Stechowsky gar nicht so anders, aber eben seine Wünsche und Vorstellungen, seine Ziele und sein Weg dahin. Das ist sympathisch und inspirierend, macht Mut und auch stark. Edward trödelt ja nicht ohne Ziel durchs Leben, sondern strebt einfach eines an, das seine Mitmücken für unrealistisch halten. So zeigt er den Kids und den Großen, dass es sich lohnt, auf ein Ziel hinzuarbeiten, selbst dann, wenn kein anderer an den Erfolg glaubt und es ein weiter, harter, herausfordernder Weg ist.

Hier ist einfach alles besonders! Ich kenne kein anderes Buch, bei dem eine Mücke die Hauptperson ist. Auch keines, das so herrliche Reime mit stimmigem Rhythmus hat. Und schon gar keines, das den Kids so viele neue Wörter schenkt! Dazu die wunderschönen Illustrationen, bei denen man immer wieder neues entdeckt. Außerdem gibt es am Ende noch lehrreiche Fakten über Mücken.

Was soll ich sagen? Ich lieb’s! Und die Kids auch! Vorgelesen und für Erstleser mit Unterstützung ein Hit. Ganz klar, volle fünf Sterne!

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Edward von Stechowsky

Rezensionen von warda:

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Konfetti im Kopf von Doreen Aldugan

ADHS? – Na und?

Ich habe sowohl in meinem privaten Leben als auch beruflich viel mit dem Thema AD(H)S sowie Autismus zu tun. Dementsprechend bringe ich bereits einige Basics mit und fand die inhaltliche Aufbereitung von Doreen Aldugan wundervoll. Komplexe Inhalte waren verständlich dargestellt und sie hat sich Schritt für Schritt an die jeweiligen Bereiche von AD(H)S angenähert.

Die angeführten Strategien sind sehr gut ausgeführt. Besonders schön finde ich, dass dieses Buch auch eigenständig von Kindern durchgelesen werden kann, ohne dass zwangsläufig bei jedem Durchblättern eine erwachsene Person dabei sein muss. Die Illustrationen von Emily Claire runden den Inhalt gut ab, manche Seiten sind jedoch ein wenig vollgepackt und können die Kinder gegebenenfalls überreizen. Dennoch eine absolute Literaturempfehlung, um AD(H)S kindgerecht aufzubereiten!

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Konfetti im Kopf

Rezensionen von Streiflicht:

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Sterne finden ganz einfach von Klaus M. Schittenhelm

Lass es funkeln

In unserer Familie sind Sterne immer schon ein geliebtes Thema gewesen. Mein Vater hat uns „Weißt Du wieviel Sternlein stehen …“ vorgesungen und mit uns am Nachthimmel Sternbilder gesucht. Als Kinder konnten wir die beiden Wagen finden und das Sternbild Kassiopeia, das wie ein W aussieht – passend zu unserem Nachnamen.

Das hat mich immer ganz besonders bezaubert und begeistert.
Seit einiger Zeit habe ich selbst auch ein Teleskop und bin immer noch voller Freude und Enthusiasmus dabei, den Nachthimmel abzusuchen, Sternbilder, Planeten und anderes zu entdecken. Auf dieses Buch habe ich mich besonders gefreut, weil es ganz einfach erklärt, wie man etwas findet und die 25 schönsten Sternbilder auch sicher erkennt. Schon beim ersten Blick hinein war ich begeistert. Anfangs geht es erstmal darum, wie man das Buch benutzt, wie man Norden und Süden findet und sich orientiert. Dann gibt es verschiedene Sternbilder, die den Jahreszeiten zugeordnet werden, weil man sie dann ganz besonders gut sehen und finden kann. Den Abschluss macht ein Kapitel über den Mond, Planeten und andere Highlights.
Bei jedem der 25 Sternbilder ist gut erklärt, wie man es findet und erkennt, was man beachten muss. Dazu gibt es Infos über einen besonderen Stern im Bild und Hintergrundwissen zu Sagen und Geschichten. Wer Sterne liebt, wird von diesem Buch begeistert sein. Alle anderen werden Sternenliebhaber werden, versprochen!

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Sterne finden ganz einfach

Rezensionen von Bineira:

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Mirabellentage von Martina Bogdahn

Leichte Unterhaltung

Ich kenne Martina Bogdahns ersten Roman "Mühlensommer" nicht und bin daher ohne große Erwartungen an dieses Buch heran gegangen.

Die Geschichte spielt in einem kleinen Ort in Bayern. Anna, Mitte 50, ist seit vielen Jahren Haushälterin des Pfarrers Josef. Sie hat ihr gesamtes Leben dieser Aufgabe und der Gemeinde gewidmet.

Als Josef überraschend stirbt, wird Anna nicht nur mit seinem unkonventionellen Bestattungswunsch konfrontiert. Sie muss auch dem neuen jungen Pfarrer Fridtjof beim Eingewöhnen helfen. Und sie muss sich darüber klar werden, wie es für sie weitergehen soll.

Die Eckdaten des Romans liessen auf eine stimmungsvolle Geschichte mit tieferen Gedanken hoffen. Atmosphärisch waren die Beschreibungen des Dorflebens und der Natur durchaus. Doch die Erzählung blieb im Seichten hängen. In der Gegenwart passierte lange Zeit nur Alltägliches. Dafür erinnerte Anna sich an vergangene Episoden im Dorf bis zurück in ihre Jugend. Diese Histörchen waren anfangs noch ganz amüsant, wurden aber mit der Zeit immer platter und trugen oft auch nichts Erhellendes zu der aktuellen Situation bei. Sie verlangsamten und zerfaserten den ohnehin stockenden Erzählfluss noch zusätzlich. Am Ende wurde alles ganz schnell aufgelöst. Komplexere Gedanken zu dem Thema "Bruch in der Lebensmitte" oder "Neuanfang" habe ich gänzlich vermisst.

Mein Fazit: Eine sehr leichte und trotzdem zähe Lektüre.

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Mirabellentage

Rezensionen von Ulli Scholz:

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Die Chroniken der Hausgötter von Sylvie Ardent

Humorvoll, selbstironisch und herzerwärmend

Dieses Buch ist ein Muss für jeden, der Tiere hat und liebt. Die Autorin schildert den Alltag mit ihren 3 Vierbeinern auf eine leichte und sehr amüsante Art. Ich habe mich oft wiedererkannt....was mich wiederum beruhigt hat, da ich somit nicht die einzige bin, die alles (und damit meine ich wirklich alles) für ihre Tiere tut.

.... Das Buch eignet sich hervorragend auch als Mitbringsel für Tierfreunde. Ich habe es öfter verschenkt und immer sehr positive Rückmeldungen erhalten. Ich hoffe auf weitere Hausgötter-Geschichten.

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Die Chroniken der Hausgötter

Rezensionen von LeserinLu :

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Mord ohne Vorwort von Freya Sampson

Schön cozy

Im Mittelpunkt des Romans steht ein eigenwilliger Buchclub, dessen Mitglieder unterschiedlicher kaum sein könnten. Von der Agatha-Christie-liebenden Rentnerin über den schüchternen Teenager bis hin zur neuen Buchclubleiterin bringt jede Figur ihre ganz eigene Persönlichkeit mit. Die Charaktere sind skurril, nur selten überzeichnet und wirken liebenswert und authentisch.

Besonders als Vielleserin hatte ich außerdem Spaß daran, die vielen Verweise auf bekannte Bücher und Krimis zu entdecken.

Auch der eigentliche Kriminalfall konnte mich gut unterhalten. Die Ermittlungen verlaufen in klassischer Cozy-Crime-Manier mit viel britischem Humor, sympathischen Hobbydetektiv:innen und ohne übertriebene Brutalität. Im Vordergrund stehen die Figuren und ihr Miteinander, also genau das, was ich mir von diesem Genre wünsche. Besonders positiv überrascht hat mich dabei das Ende. Es verzichtet auf unnötige Klischees und wählt stattdessen eine Auflösung, die für mich stimmig und erfrischend anders war. Das hat den Roman für mich noch einmal aufgewertet.

„Mord ohne Vorwort“ ist genau die Art von Wohlfühlkrimi, die ich gerne lese: charmant, humorvoll, voller Bücherliebe und mit Figuren, mit denen man am liebsten selbst im Buchclub sitzen würde.

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Mord ohne Vorwort

Rezensionen von Tara:

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Laura Clark ist dann mal weg von Helen Russell

Einfach mal weg!

„Laura Clark ist dann mal weg“ ist ein lebensnaher und humorvoller Roman der Journalistin und Autorin Helen Russell.

Die Handlung beginnt im Juni 2026. Die vierzigjährige Laura Clark erscheint nicht im Büro und wird von ihren Kollegen vermisst. Da sie ansonsten sehr zuverlässig und gut organisiert ist, sind sie ein wenig ratlos.

Ihr Abwesenheitsassistent sorgt für Irritation bei ihren Kollegen. Aber nicht nur bei diesen wird sie vermisst, auch ihre Tochter Sian, ihr Mann Mark, ihre Mutter und ihre Nachbarn vermissen Laura. Dabei wird sehr schnell deutlich, dass sie nicht Laura vermissen, sondern einfach nur feststellen, dass sie etwas in ihrem Leben vermissen, das Laura ansonsten erledigt hat.

Der Schreibstil von Helen Russell ist sehr lebendig, einfühlsam und humorvoll zugleich. Sie zeichnet anhand der Kollegen und der Familie von Laura ein Bild von ihrer Protagonistin, das den wenigsten von uns unbekannt ist. Laura ist ein Mensch, der immer für alle da ist, die Strippen im Hintergrund zieht, für Ordnung sorgt, vorausschauend denkt und selbst nur wenig Aufmerksamkeit erhält.

In kurzen Kapitel - 70 auf 416 Seiten - wird im Wechsel von den Personen berichtet, denen Laura nun zum Fehlen kommt. Dadurch liest sich das Buch locker und abwechslungsreich.

In dem Roman steckt so viel Wahres und ich kann ihn allen Frauen, die sich schon mal unsichtbar vorkamen nur ans Herz legen. Selten habe ich über so viel Wahrheit so gelacht und gleichzeitig so mitgefühlt und innerlich „Ja, genau so ist es!“ gedacht.
Mir wird das Buch noch lange im Gedächtnis bleiben und ich kann es allen Laura Clarks der Welt nur ans Herz legen.

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Laura Clark ist dann mal weg

Rezensionen von Tara:

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Mord ohne Vorwort von Freya Sampson

Charmant, spannend, unterhaltsam & humorvoll

„Mord ohne Vorwort: Ein Buchclub ermittelt“ ist ein unterhaltsamer Cosy-Crime der in London lebenden Autorin und Fernsehproduzentin Freya Sampson.

Die Handlung ist in einem fiktiven Küstendorf St Tredrock in Cornwall angesiedelt.
Nova Davis lebt erst seit fünf Monaten dort und ist die neue Leiterin des Buchclubs im Gemeindezentrum.

Dieser besteht aus ziemlich unterschiedlichen und äußerst eigenwilligen Charakteren: der über 70-jährigen Phyllis, dem hünenhaften Arthur, der auch schon über 80 Jahre alt ist und dem schlaksigen Teenager Ash. Da ihre Lesevorlieben äußerst unterschiedlich sind, ist es für Nova eine ziemliche Herausforderung, allen gerecht zu werden. Zusätzlich taucht als neues Mitglied Michael auf, der die Runde zunächst nur wortlos begleitet und sich erst beim zweiten Treffen - als es um „Der Gesang der Flusskrebse“ geht - unvermittelt das Wort ergreift. Ebenso unvermittelt springt er auf und verlässt die Runde. Danach kommt es zu einer Reihe von Ereignissen, die dafür sorgen, dass der Buchclub seine in den Büchern angelesenen Fähigkeiten anwenden kann.

Die Ereignisse werden in kurzen Kapiteln aus den unterschiedlichen Perspektiven der Protagonisten geschildert. Dadurch lernt man diese schnell und gut kennen. Jeder der Charaktere ist einzigartig, nicht unbedingt auf Anhieb sympathisch, aber dennoch durchaus liebenswert.
Wie auch schon in den vorherigen Büchern der Autorin lebt die Geschichte von den Figuren, die nicht viel gemeinsam haben, aus unterschiedlichen Generationen stammen und ein gemeinsames Ziel verfolgen: Hier das Lösen des Kriminalfalls.
Ich habe dabei gerne mitgerätselt und fand das Vorgehen durchaus spannend und auch amüsant.
Mir gefielen die Anspielungen auf bekannte Werke aus der Literatur ebenso wie die Atmosphäre des kleinen Küstendorfes.

Es ist kein Buch, dessen Spannung dafür sorgt, dass man es nicht aus der Hand legen mag, sondern eines, das unterhält, nachdenklich macht und dabei auch so einige amüsante Momente bereithält.

Ich kann das Buch Lesern, die Cosy Crime mit eigenwilligen Charaktere mögen und gerne über die Ereignisse rätseln, durchaus empfehlen.

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Mord ohne Vorwort