Kunden em pfehlungen
Rezensionen von inya:
Geniale Frauen, geniale Forschung von Frances Durkin; Ute Löwenberg
Ganz toll
Ich finde Sachbücher für Kinder immer sehr gut, weil man zum einen immer ganz toll einfach durchblättern kann und zum anderen immer ganz viel lernt, auch als Erwachsener. Auch dieses Buch ist ein ganz wunderbares Sachbuch für Kinder und vor allem Mädchen. Denn dieses Buch behandelt Vorreiterinnen und Wegbereiterinnen sowie faszinierende Persönlichkeiten der Mint Wissenschaften.
Es sind dabei ganz viele verschiedene Persönlichkeiten aus allen Bereichen. Sei es Chemie, Architektur oder Physik. Ich selbst kannte viele beeindruckende Frauen noch nicht und war ganz begeistert von dieser sehr umfassenden Zusammenstellung. Die Illustrationen sind wunderschön und modern und die Kinder können in diesem Buch ganz viel Neues und Faszinierendes entdecken. Ich kann es allen Familien empfehlen die neue Wiswenachaftlerinnen mit ihren Kindern entdecken wollen.
Rezensionen von PMelittaM:
All Better Now von Neal Shusterman
Interessantes Gedankenexperiment
Die Covid-Pandemie ist vorüber, und schon ist ein neuer pandemischer Virus, Crown Royale genannt, unterwegs, zumindest in diesem Roman. Seine Sterblichkeitsrate beträgt 4 %, aber alle, die ihn überleben, verändern sich, sie werden glücklich und zufrieden, hilfsbereit, zugewandt, einfach gute Menschen.
Doch, das hat auch Nachteile, denn, wenn solche Genesende zum Beispiel jemanden sehen, der in Lebensgefahr schwebt, wollen sie ihn retten, ohne Rücksicht auf sich selbst, was einigen von ihnen das Leben kostet.
Auf der anderen Seite gibt es, wie soll es auch anders sein, auch Menschen, die das Virus verteufeln, es werden, auch über die Genesenen Fakenews verbreitet, so dass es sogar zu Angriffen auf sie kommt.
Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, nicht nur aus denen der Hauptcharaktere, zudem startet jeder der acht Abschnitte des Romans mit einer kurzen Erzählung, jeweils aus verschiedenen Orten auf der Welt, die alle einen Bezug zum Hauptthema haben.
Die Protagonist:innen sind sehr verschieden. Rón Escobedo ist der jüngste Sohn des weltweit drittreichsten Mannes, und hat immer wieder mit Depressionen zu kämpfen. Er flüchtet aus seinem Goldenen Käfig und legt es darauf an, angesteckt zu werden. Als Genesener will er dann dafür sorgen, möglichst vielen Menschen dieses Glück auch zu bescheren.
Mariel Mudroch lebt mir ihrer Mutter in deren Auto, bis ihre Mutter erkrankt. Auch Mariel möchte dieses Glück kennenlernen. Und schließlich gibt es noch Morgan Willmon-Wu, hochintelligent, die durch bestimmte Umstände zu viel Geld und Macht kommt, und diese dafür nutzen möchte, die Welt von dem Virus zu befreien.
Was würde ich in so einer Situation tun beziehungsweise wollen, habe ich mich beim Lesen öfter gefragt. Ich finde, die Prämisse dieses Romans ist ein sehr interessantes Gedankenexperiment. Natürlich stand ich als Leserin schnell auf einer Seite, schon, weil dort die sympathischeren Menschen unterwegs sind, aber vielleicht ist das ja zu kurz gedacht? Der Roman ist spannend, und die verschiedenen Teile, auch die kurzen Erzählungen zu Beginn der Abschnitte greifen nach und nach ineinander.
Ich war davon ausgegangen, dass es sich hier um einen Einzelroman handelt, und war über das sehr offene Ende doch überrascht, obwohl es durchaus zum Roman gepasst hätte, so offen zu enden. Doch, und das hatte ich beim Lesen schon wieder vergessen, wird man bereits zu Beginn des Buches darüber informiert, dass es eine Fortsetzung geben wird, angekündigt für Herbst 2027). Nun denn, dann ist das offene Ende doch ein Cliffhanger.
Mein erster Roman von Neal Shusterman hat es in sich, einen interessanten Plot und viel zum Nachdenken. Ich bin sehr gespannt auf die anderen Werke des Autors, von dem ich tatsächlich bisher noch nichts gelesen habe, vor allem natürlich auch auf die Fortsetzung von diesem.
Rezensionen von Hennie :
Meine zauberhafte Dekowelt von Michaela Waldl
Natürlich kreativ - wunderbare Dekoideen
Ich möchte Michaela Waldl herzlich danken für dieses schöne Anleitungsbuch. Der Titel „Meine zauberhafte Dekowelt" passt ausgezeichnet.
Das Inhaltsverzeichnis weist daraufhin, was einem im Buch erwartet, gegliedert in Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Die selbst gefertigten vielfältigen Dekorationen, die alle vier Jahreszeiten bedienen, fanden meine einhellige Begeisterung.
Besonders in der Weihnachtszeit verbreiten diese eine herrliche, behagliche Atmosphäre.
Gleich zu Beginn des Buches verweist die Autorin auf Basiswissen und auf die Wichtigkeit von gutem Werkzeug. Beides ist Voraussetzung für das Gelingen! Sie beantwortet viele wichtige Fragen und gibt wertvolle Ratschläge und Hinweise. Wertvolle Tipps (grün unterlegt) ergänzen den erklärenden Text.
Sehr viele Fotos dokumentieren die einzelnen Arbeitsschritte und das fertige Ergebnis. Schritt für Schritt erfolgen die Anleitungen.
Der Möglichkeiten scheinen keine Grenzen gesetzt. Verwendung finden alle mögliche Naturmaterialien aus Wald, Feld und Garten. Auch aus Altem lässt sich Schönes erschaffen. Upcycling- Ideen sind gefragt! Dazu lohnen sich Blicke in den eigenen Haushalt/Küche, in den Wollkorb, der Restekiste, dem Kleiderschrank, dem Flohmarkt...
Die zauberhafte Dekowelt ist natürlich kreativ. Hier wirkt nichts gekünstelt. Das Buch regte meine Phantasie besonders an. Ich fühlte mich direkt angesprochen. Schon beim Durchsehen kamen mir viele neue Ideen. Die Kreativität Michaelas ist sehr ansteckend.
Zusatzinformationen kann man durch das kostenlose Extra: Die APP “Kosmos Plus" erhalten.
Ich empfehle das Buch sehr gern weiter und vergebe fünf von fünf Sternen.
Rezensionen von peedee:
Vom Gegenwind getragen von Darius Braun
…und trotzdem
Als Darius Braun 15 Jahre alt ist, muss ihm ein tennisballgrosser Hirntumor entfernt werden, was ihm Sprache und Bewegung raubte. Er ist jedoch ein Kämpfer und stellt sich den Herausforderungen, die vor ihm liegen, auch wenn es immer wieder Rückschläge gibt, wie zum Beispiel ein Kletterunfall zwei Jahre später.
Viele Jahre später will er seinen Traum wahrmachen und mit dem Fahrrad die Panamericana von Kanada nach Feuerland befahren. Dabei will er auf die Arbeit der Deutschen Hirntumorhilfe aufmerksam machen, Spenden sammeln und Menschen ermutigen, die Hoffnung niemals aufzugeben. Sein Motto: …und trotzdem!
Erster Eindruck: Ein sympathischer Autor blickt einen mit einem offenen, wachen Blick auf dem Cover entgegen – gefällt mir.
Der Start der Reise in Calgary ist mehr als schwierig, denn das Fahrrad ist nicht mit Darius Braun nach Kanada mitgereist! Wo ist das Fahrrad abgeblieben? Was soll er ohne das an seine Grösse von knapp zwei Metern angepasste Fahrrad tun?
Dieses Buch ist etwas für Long-Distance-Radfahrer-Enthusiasten, die gerne unbekanntes Terrain befahren und neue Länder kennenlernen. Aber es ist auch für diejenigen, die mit Radfahren nichts am Hut haben. Der Autor zeigt auf, dass Tiefpunkte auch Chancen sind. Nicht unbedingt dann, wenn man sich noch im Tief befindet, aber ein bisschen später, wenn man den Blick auf die Situation anpassen kann. Mir hat gefallen, dass er sein Leben plötzlich mit anderen Augen sah, und zwar „nicht als Abfolge von Schicksalsschlägen, sondern als Weg, der zu etwas führt.“ Aber das ist ein grosser Blickwechsel, der einem auch erst mal gelingen muss!
Die Fakten seiner Reise sind beeindruckend – sehr schön, dass es immer wieder Fotos gibt, die seinen Erfahrungsbericht ergänzen. Hier ein paar Zahlen: 509 Tage Reise, davon 274 im Sattel verbracht. 21‘000 Kilometer gestrampelt und sagenhafte 215‘000 Höhenmeter überwunden! Er kämpfte zuweilen mit Wind und Wetter, mit rücksichtslosen Autofahrern, der Gesundheit, mit Transport- oder Fahrradproblemen, aber auch mit sich selbst und seinen selbstgestellten hohen Erwartungen.
Darius Braun hat sehr viele Leute kennengelernt und viel erlebt. Ich stelle es mir schwierig vor, nach so einem Langzeit-Solo-Erlebnis nach Hause zu kommen und wieder in einen „normalen“ Alltag – wie auch immer der aussehen mag – einzusteigen, und zwar mit Menschen, die nicht das Gleiche erlebt haben. Das Motto des Autors ist „und trotzdem“, was mir sehr gefällt. Es überrascht mich daher, dass das Buch nicht auch so genannt wurde. Ich bedanke mich für die Einblicke in diese Reise und wünsche ihm alles Gute; 4 Sterne.
Rezensionen von Ameland:
Gejagt durch Brandenburg von Richard Brandes
Wer ist mein Sohn wirklich?
Der Sontag hat für die Kriminalhauptkommissarin Carla Stach so schön begonnen und endet schon bald katastrophal, weil es sich schnell herauskristallisiert, dass ihr Sohn allem Anschein nach, der Mörder des toten Mädchens in der Gartenkolonie ist.
Ich kenne Carlas Familie schon aus den vorherigen Krimis und ich konnte nicht glauben, dass Toni ein Mörder ist.
Aber wer bin ich, daran zu zweifeln, wenn selbst seine Stiefmutter Carla so ihre Zweifel hat? Diese Zweifel und die Frage wie gut man einen Menschen überhaupt kennt, selbst wenn er einem sehr nahesteht, ziehen sich durch den Krimi. Richard Brandes hat das sehr gut zum Ausdruck gebracht. Genau wie die unterschiedlichen Reaktionen aller Beteiligten und welche Auswirkungen es auf die Menschen und bzw. oder ihre Beziehungen hat.
Der besondere Schreibstil des Autors lässt mich beim Lesen nicht außen vor, sondern ich bin mittendrin. Erlebe das Entsetzen der Angehörigen, ihre leisen Zweifel, ihre Verzweiflung und ihre Ungläubigkeit bei den Reaktionen ihrer Mitmenschen hautnah mit. Auch Tonis Angst konnte ich gut nachempfinden und seine Gedankengänge nachvollziehen. Bewundert habe ich Carla, die trotz ihrer Zweifel alle Register zieht, um Beweise für Tonis Unschuld zu finden.
Mir hat auch dieser vierte Band aus der Reihe mit Carla Stach sehr gut gefallen und mir ein paar spannende Lesestunden beschert. Definitiv eine lesenswerte Reihe.
Rezensionen von yellowdog:
Sieben Jahre von Tanja Kinkel
Der siebenjährige Krieg
Tanja Kinkel, die zu den wichtigsten Autorinnen der Gegenwart gehört, hat ein umfangreichen und ambitionierten Roman über den siebenjährigen Krieg Mitte des 18.jahrhunderts vorgelegt.
Friedrich der Große und sein Bruder Heinrich stehen im Mittelpunkt. Es wird ihr ambivalentes Verhältnis zueinander gezeigt.
Es ist das erste Mal, daß ich es bei einem Tanja Kinkel Roman schwer mit den Figuren hatte. Vielleicht, weil es Königliche sind. Es bleibt eine Distanz und ich las den Roman weitgehend mit Gleichmut. Und dafür war er eigentlich zu lang. Davon abgesehen gab es durchaus erzählerisch brillant gemachte Passagen.
Rezensionen von Willy Shrub:
Adama von Lavie Tidhar
Schonungsloser Roman
Adama verfolgt das Schicksal von Ruth, einer jungen ungarischen Zionistin, die den Nazis in Budapest entkommen ist. Das Buch erstreckt sich über vier Generationen – von 1945 bis ins Jahr 2009 – und begleitet Ruth, ihre Familie und Nachkommen durch Verwerfungen und Gewalt, aber auch durch Liebe, Loyalität und Verrat.
Adama ist ein kraftvoller, ambitionierter Roman, der Geschichte und Fiktion vereint zu einer schonungslosen Darstellung von Idealismus, Schmerz und den Opfern, die mit dem Aufbau eines Staates verbunden sind. Er zwingt zur Reflexion: über das, was Menschen erreichen wollen, und über das, was sie dafür geben müssen – moralisch, emotional, menschlich. Für Leser*innen, die Interesse an Israels Geschichte, an Familiengeschichten in turbulenten Zeiten und an literarischer Tiefe haben, ist Adama eine lohnenswerte Lektüre. Weniger geeignet ist das Buch für diejenigen, die leichte Unterhaltung suchen oder die sich nicht mit schweren Themen auseinandersetzen möchten.
Rezensionen von peppi:
House of Rayne von Harley Laroux
Salem & Rayne
Dieser Roman von Harley Laroux ist genau das richtige Buch für alle, die starke Frauenfiguren und ein wenig Horror mögen.
Nach einer schmerzhaften Trennung sucht Salem Ruhe auf der Insel Blackridge. Sie kommt in einem Bed and Breakfast unter, das von Rayne geführt wird. Salems Rückzug wird bald überschattet von dunklen Geheimnissen und einer queeren Liebesgeschichte.
Da die erotischen Szenen stellenweise sehr explizit sind, könnte das eventuell ein Punkt sein an dem sich der ein oder andere Leser stören könnte.
Im Buch kommen abwechselnd Salem und Rayne zu Wort. Beide Frauen sind sehr unterschiedlich . Salem ist verletzlich, aber nicht schwach. Sie nutzt die Sexualität um sich zu spüren und ihre Grenzen auszuloten.
Rayne wirkt dominant und weiß das auch, aber sie ist auch verletzlich.
Salem merkt bald , dass auf der Insel seltsame Dinge passieren und muss sich der Gefahr stellen.
Ich fand das Buch großartig!
Rezensionen von Emmmbeee:
Der brennende Garten von V. V. Ganeshananthan
Junge Frau zwischen Studium und Bürgerkrieg
Sashikala ist eine strebsame junge Frau und möchte nichts anderes, als die Zulassung zum Medizinstudium zu erreichen. Doch bestimmen bald die Rebellionen der Tamil Tigers (LTTE) das tägliche Leben. Sie wollen die Bildung eines unabhängigen tamilischen Staates namens Tamil Eelam im Nordosten der Insel erreichen, weil sie von der Sri Lankischen, singhalesisch dominierten Regierung unterdrückt, verfolgt und diskriminiert werden.
Ihre eigene Familie kann sich aus den Kämpfen und Pogromen nicht heraushalten, auch sie ist schwerst betroffen. Das ganze Leben der Tamilen wird niedergehalten, Familienleben, Kultur, Studium, was Sashis Pläne zunichtemacht. Sie kann ihr wachsendes medizinisches Wissen zwar einsetzen und den Menschen auf ihre Weise helfen, doch muss sie ihr Land verlassen. Auch muss sie plötzlich Entscheidungen für sich, ihre Familie und Nachbarn treffen, was sie stark belastet.
Ein früherer Arbeitskollege von mir war geflüchteter Tamile, der ab und zu davon erzählte, wie seine eigene Familie unter den Terroraktionen in Sri Lanka litt, welch unmenschliche Racheaktionen seiner Familie angetan wurden. Auch in diesem Roman wird authentisch davon erzählt. Jeder Krieg ist schwer zu ertragen, doch was auf dieser Insel zwischen Singhalesen und Tamilen an unerbittlichen Grausamkeiten vor sich ging, ist wohl ein Thema für sich.
Mit Tempo und Wärme schildert die Autorin das Leben von Sashis Familie.
Mir gefiel die bilderreiche, sinnliche Sprache, welche die Lesenden anschaulich in die Geschichte der gebeutelten Insel und in Sashis Werdegang führt. Ich habe tiefen Einblick in den Alltag der Menschen gewonnen, wenngleich ich ein erklärendes Glossar stark vermisst habe. Denn die fremdartigen, mir unbekannten Speisen zum Beispiel wurden kaum erläutert. Dabei hätten sie den Roman mit mehr Farbe, um nicht zu schreiben Geschmack und Olfaktorik bestimmt bereichert. Auch werden die Anreden nicht erläutert, und man weiß nicht, ob es ein Name ist oder „Schwester“, „Freund“ oder „Liebling“. Und da die Autorin uns LeserInnen wiederholt direkt anspricht, wäre es auch eine wichtige Ergänzung, um die ethnischen Bedeutungen besser zu erfassen. „Ich möchte, dass du verstehst“, schreibt sie immer wieder, um Verständnis geht es ihr ja.
Das Cover deutet mit einer Umarmungspose bereits an, dass es um Abschiede von liebgewordenen Menschen und Dingen geht. In seiner Schlichtheit ist es ergreifend und sehr stimmig.
Rezensionen von Nele33:
Chromosom von Karsten Lehmann
komplex und spannend
Nach einem etwas schleppenden Einstieg in die Geschichte hat mich " Chromosom: Das verschlüsselte Paradies" in seinen Bann gezogen.
Es war für mich nicht das erste Buch des Autors Karsten Lehmann und die Komplexität, mit dem hier gesellschaftliches, mit Wissenschaft, Medizin und Ethik verknüpft wird.
Durch die lebendige Schreibweise hatte ich das Gefühl ganz nah am Geschehen zu sein und mit den Protagonisten mitzufiebern. Das Szenario wirft einen Bild auf die Vergangenheit, die schwierige Gegenwart und eine ungewisse Zukunft.
Die gesellschaftlichen Spaltungen, der Umgang miteinander werden in einen geschichtlichen Kontext, der sehr lesenswert ist, gesetzt.
Es handelt sich um ein abgeschlossenes Buch, auch wenn einige der Personen schon in vorangegangenen Büchern des Autors in Erscheinung getreten sind.
Ein schwieriges Thema, sehr komplex, dabei aber von Anfang bis Ende spannend erzählt.











