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Rezensionen von DoraLupin:

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Die Ausweichschule von Kaleb Erdmann

Wichtiges Thema, das zum Nachdenken anregt

Als ich auf dieses Buch aufmerksam wurde und mir den Klappentext dazu durchgelesen habe, war ich gleich sehr gespannt darauf. Und nachdem ich das Buch nun beendet habe, muss ich zugeben, dass mich die Geschichte von Kaleb Erdmann zum Nachdenken gebracht hat und noch eine Weile in mir nachhallen wird.

Inhaltlich dreht sich das Buch um den letzten Tag der Abiturprüfungen im Jahr 2002, es fallen Schüsse im Erfurter Gutenberg-Gymnasium. Unser Erzähler erlebt diesen Tag als Elfjähriger, wird mit seinen Mitschülern evakuiert und registriert in den folgenden Wochen die Hilflosigkeit der Erwachsenen im Angesicht dieser Tat. Mehr als zwanzig Jahre später bricht das Ereignis völlig unerwartet erneut in sein Leben ein und löst eine obsessive Beschäftigung mit dem Sujet aus, die in ein Romanprojekt resultieren soll. Aber warum nach so vielen Jahren alte Wunden aufreißen? Hat er ein Recht dazu? Wie verhält es sich mit seinen Erinnerungen, welche Geschichten hat er so häufig erzählt, dass sie wahr wurden?

Vom Thema konnte mich das Buch gleich abholen, denn in meiner Jugend gab es immer wieder Alarm in den Schulen und das Thema war oft präsent in den Schulen. Deshalb konnte mich das Buch vom Thema her auch wirklich mitreissen, emotional berühren, aufwühlen und vieles mehr. Es gab im Buch Passagen da konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen weil alles so eindrücklich beschrieben worden ist. Leider hat es mir der Schreibstil in anderen Passagen aber nicht sehr einfach gemacht. Dann verstrickt sich der Autor in Nebensächlichkeiten und dies ermüdete das Lesen immer wieder bei mir persönlich.

Fazit: Es handelt sich hier um ein sehr ehrliches, aufwühlendes Buch, das zum Nachdenken anregt. Deshalb wird mich die Geschichte so schnell nicht loslassen, da mir der Schreibstil aber nicht immer zugesagt hat, vergebe ich für das Buch 4 von 5 Sternen.

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Die Ausweichschule

Rezensionen von Katzenmicha:

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Der Friesenhof von Fenja Lüders

Eine Familiengeschichte voller Emotionen

Die Nachkriegszeit Ostfriesland 1950,der Teehandel der drei Schwestern beginnt, erste Gewinne abzuwerfen.Die 3 Töchter der Familie de Fries leben mit der Mutter und Tante zusammen auf dem Hof. Die Unabhängigkeit der Frauen wird im Dorf Krummhörn mit wachsendem Argwohn betrachtet.Und auch Gesas heimliche Beziehung zu Keno ihrem Junior Chef belastet sie.

Gesas eigener kleiner Teehandel fängt zu florieren an.Plötzlich steht eines Tages ein abgerissener Kriegsheimkehrer vor der Tür des Friesenhofes. Es ist Gerold der Verschollene der von allen- auch von Gesa, für tot gehalten wurde.Für alle ist es erste mal ein Schock,besonders für Gesa.Gerold wird von Hanna gebeten auf dem Hof als Knecht zu bleiben um zu Kräften zu kommen.Dabei bekommt Gerold mit das Gesa und Keno sich näher gekommen sind.Hanna erwarte ein zweites Kind von Tomek ihem polnischen Ehemann.Helga die mit ihren beiden Kindern wieder auf dem Familienhof lebt,nachem sie ihr Mann sitzengelassen hat hilft auf dem Reinshof aus. Denn Elsa Reins ist schwer erkrankt und ihr Mann Egon braucht Hilfe im Haushalt und mit den drei Kindern…..

Die Autorin Fenja Lüders hat einen fließenden und unheimlich schönen Schreibstil.Bildlich nahm sie mich mit in die Nachkriegszeit und in die Küche der Familie de Fries mit.Für mich war Tanti der absolute Lieblingscharakter.Jede der de Fries Frauen hatte eine schwere Zeit zu meistern.Ich durfte schon den ersten Teil der Reihe lesen und war da schon begeistert wie die Autorin mich in eine längst vergangene Zeit zurück versetzte.Nun auch wieder,ich habe mit den Frauen gezittert,geweint und gelacht und Hoffnung auf bessere Zeiten gehabt.Sehr gerne 5 Sterne ,obwohl ich hätte auch 10 Sterne gegeben.Vielleicht schreibt die Autorin Fenja Lüders ja noch ein 3.Buch über Tanti und die Frauen und ihre Kinder-das wäre super schön.

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Der Friesenhof

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Der Friesenhof von Fenja Lüders

Eine Familiengeschichte voller Emotionen

Die Nachkriegszeit Ostfriesland 1950,der Teehandel der drei Schwestern beginnt, erste Gewinne abzuwerfen.Die 3 Töchter der Familie de Fries leben mit der Mutter und Tante zusammen auf dem Hof. Die Unabhängigkeit der Frauen wird im Dorf Krummhörn mit wachsendem Argwohn betrachtet.Und auch Gesas heimliche Beziehung zu Keno ihrem Junior Chef belastet sie.

Gesas eigener kleiner Teehandel fängt zu florieren an.Plötzlich steht eines Tages ein abgerissener Kriegsheimkehrer vor der Tür des Friesenhofes. Es ist Gerold der Verschollene der von allen- auch von Gesa, für tot gehalten wurde.Für alle ist es erste mal ein Schock,besonders für Gesa.Gerold wird von Hanna gebeten auf dem Hof als Knecht zu bleiben um zu Kräften zu kommen.Dabei bekommt Gerold mit das Gesa und Keno sich näher gekommen sind.Hanna erwarte ein zweites Kind von Tomek ihem polnischen Ehemann.Helga die mit ihren beiden Kindern wieder auf dem Familienhof lebt,nachem sie ihr Mann sitzengelassen hat hilft auf dem Reinshof aus. Denn Elsa Reins ist schwer erkrankt und ihr Mann Egon braucht Hilfe im Haushalt und mit den drei Kindern…..

Die Autorin Fenja Lüders hat einen fließenden und unheimlich schönen Schreibstil.Bildlich nahm sie mich mit in die Nachkriegszeit und in die Küche der Familie de Fries mit.Für mich war Tanti der absolute Lieblingscharakter.Jede der de Fries Frauen hatte eine schwere Zeit zu meistern.Ich durfte schon den ersten Teil der Reihe lesen und war da schon begeistert wie die Autorin mich in eine längst vergangene Zeit zurück versetzte.Nun auch wieder,ich habe mit den Frauen gezittert,geweint und gelacht und Hoffnung auf bessere Zeiten gehabt.Sehr gerne 5 Sterne ,obwohl ich hätte auch 10 Sterne gegeben.Vielleicht schreibt die Autorin Fenja Lüders ja noch ein 3.Buch über Tanti und die Frauen und ihre Kinder-das wäre super schön.

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Der Friesenhof

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My Haunted Heart – Ich sehe dich von Mimi Kylling

Großartige Geschichte

Bereits das Cover dieses Romans ist mir direkt ins Auge gefallen und der Klappentext hat mich dann noch neugieriger gemacht. Es war für mich klar, dass ich dieses Buch auf jeden Fall lesen muss. Ich kann hinterher sagen, dass ich von der Geschichte unglaublich mitgerissen wurde und das Buch nicht mehr zur Seite legen konnte!

Die Geschichte dreht sich um einen mysteriösen Fremden, der plötzlich in Floras Blumenladen auftaucht.

Dann nachts vor ihrem Haus. Wer ist er, und was will er ausgerechnet von ihr? Obwohl er ihr Angst macht, fällt es Flora mit jedem Tag schwerer, sich von Sawyer fernzuhalten. Tiefer und tiefer verliert sie sich in einem Strudel verbotener Gefühle. Doch der ehemalige Soldat ist nicht in Bishop’s Hope, um sie kennenzulernen. Er ist gekommen, um sich von ihr zu verabschieden. Denn sie beide verbindet eine Vergangenheit, die alles infrage stellt, was Flora zu wissen glaubte.

In die Handlung habe ich ohne Probleme hineingefunden, denn der Schreibstil ist locker, bildlich und ohne großes Geschnörkel, einfach sehr angenehm zu lesen. Zudem hat sich ein angenehmer Lesefluss ergeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Toll finde ich, dass abwechselnd aus der Sicht von Flora und Sawyer erzählt wird, das macht die Geschichte abwechslungsreich und zudem kann man sich mit deren Denken und Handeln besser identifizieren. Flora ist mir von Anfang an schnell ans Herz gewachsen, da sie eine absolut liebe und sympathische Frau ist, die schon einiges im Leben mitgemacht hat. Sawyer hat es mir anfangs etwas schwerer gemacht, weil er zunächst gefährlich und bedrohlich wirkt. Manche Dinge, die er macht konnte ich auch nicht gutheißen. Nach und nach erfährt man aber mehr von ihm und dann wird auch einiges von seinem Verhalten klar.

Fazit: Die Geschichte bleibt von Anfang bis zum Ende spannend, anfangs sehr düster, zur Mitte hin spicy und am Ende emotional. Ein Buch das mich überrascht und sehr gut unterhalten hat. Ich vergebe gern die volle Punktzahl und eine Leseempfehlung.

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My Haunted Heart – Ich sehe dich

Rezensionen von DoraLupin:

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Das Lied des Dionysos von Natasha Pulley

Die Welt der Sagen

Ich lese unheimlich gerne über fantastische Sagen und Legenden der alten Zeiten und nachdem ich den Klappentext zu diesem Buch gelesen habe, war ich sehr schnell neugierig und bin froh wieder etwas in die Welt der Griechen eingetaucht zu sein, denn diese Geschichte konnte mich gut unterhalten!

Der junge Krieger Phaidros rettet in Theben ein ausgesetztes Baby, von dem eine ganz eigenartige Faszination ausgeht, vor dem sicheren Tod und bringt es zum Tempel der Artemis, in dem verwaiste Kinder aufgezogen werden.

Wer kann schon ahnen, dass mit dem kleinen Jungen unvergleichliches Unheil über ganz Theben, ja über der ganzen Welt aufzieht. Was hat es mit dem Findlingskind auf sich? Ist es ein Bastard oder vielleicht gar von Zeus gezeugt? Jahre später, Troja ist gefallen und die Soldaten um Phaidros rüsten die Schiffe zur Heimfahrt. Da begegnen sie auf einer Insel einem seltsam schönen Jüngling und nehmen ihn gefangen. Ihm droht nun das Los als, Sklave verkauft zu werden, – was für ein Frevel! Das Kentern des Schiffs ist erst der Beginn einer verheerenden Rache, des gedemütigten Dionysos. Über Theben breitet sich eine nie dagewesene Dürre aus. Aber noch schlimmer: Eine seltsame Macht ergreift Gemüt und Verstand der Menschen, der Wahnsinn geht um. Und doch hängt das Herz von Phaidros an dem Gott, der ihm in vielerlei Gestalt begegnet.


In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil passt sehr gut zum Genre, ist bildlich und es ist ein schöner Lesefluss gegeben. Jedoch gibt es hin und wieder ein paar Längen, die sich auch sehr zähl angefühlt haben. Die einzelnen Charaktere wurden interessant beschrieben und ich konnte mir von ihnen ein gutes Bild machen. Es handelt sich hier um einen wirklich guten Roman, bei dem man einiges dazulernen kann und der mich von Anfang bis Ende unterhalten hat. Ich vergebe dafür 4 von 5 Sternen.

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Das Lied des Dionysos

Rezensionen von Dorsay:

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No Way Home von T. C. Boyle

Abgründig

Der angehende Arzt Terry geht ganz in seinem Beruf auf, er bereitet sich auf die Abschlussprüfung vor, da ereilt ihm die Botschaft, dass seine Mutter verstorben ist. Sie hat ihm in Nevada ihr Haus hinterlassen. Er nimmt ein paar Tage Urlaub, um das Begräbnis und seine Erbschaftsangelegenheit zu ordnen.

In einer Bar lernt er zufällig Bethany kennen. Bethany hat ihre Beziehung zu ihrem Lebensgefährten Jesse beendet. Da sie eine neue Unterkunft braucht zieht sie praktisch ungefragt in Terrys Haus ein, während er in Los Angeles wieder seiner Arbeit im Krankenhaus nachgeht.
Es entwickelt sich eine außergewöhnliche sehr spannende Dreiecksgeschichte mit überraschendem, abruptem Ende.
Der Autor T.C.Boyle hat wieder einmal einen großartigen Roman in seinem unverwechselbarem Schreibstil verfasst. Die glaubwürdigen, außergewöhnlichen Charaktere der handelnden Personen, die Hinterlistigkeit und die Abgründe, die in jedem von uns schlummern, werden präzise herausgearbeitet, Ein absolut gelungener, spannender Gesellschaftsroman.

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No Way Home

Rezensionen von Dorsay:

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No Way Home von T. C. Boyle

Abgründig

Der angehende Arzt Terry geht ganz in seinem Beruf auf, er bereitet sich auf die Abschlussprüfung vor, da ereilt ihm die Botschaft, dass seine Mutter verstorben ist. Sie hat ihm in Nevada ihr Haus hinterlassen. Er nimmt ein paar Tage Urlaub, um das Begräbnis und seine Erbschaftsangelegenheit zu ordnen.

In einer Bar lernt er zufällig Bethany kennen. Bethany hat ihre Beziehung zu ihrem Lebensgefährten Jesse beendet. Da sie eine neue Unterkunft braucht zieht sie praktisch ungefragt in Terrys Haus ein, während er in Los Angeles wieder seiner Arbeit im Krankenhaus nachgeht.
Es entwickelt sich eine außergewöhnliche sehr spannende Dreiecksgeschichte mit überraschendem, abruptem Ende.
Der Autor T.C.Boyle hat wieder einmal einen großartigen Roman in seinem unverwechselbarem Schreibstil verfasst. Die glaubwürdigen, außergewöhnlichen Charaktere der handelnden Personen, die Hinterlistigkeit und die Abgründe, die in jedem von uns schlummern, werden präzise herausgearbeitet, Ein absolut gelungener, spannender Gesellschaftsroman.

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No Way Home

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Storybook Ending - Bis ans Ende aller Seiten von Moira Macdonald

Happy End- oder doch nicht?

Ich höre immer wieder sehr gerne kurzweilige Liebesgeschichten mit Irrungen und Wirrungen. Deshalb wusste ich gleich als ich den Klappentext zu diesem Hörbuch gelesen habe, dass es mein Geschmack sein kann. Ich wurde auch gut unterhalten und es war eine wirklich ungewöhnliche Geschichte, auch wenn sie ein paar Längen hatte.

April ist einsam. Seit ihre Firma angeordnet hat, dass sie dauerhaft von zu Hause aus arbeiten soll, fühlt sie sich ein wenig verloren. Um aus dem Stimmungstief herauszukommen, hinterlässt sie dem attraktiven Mann aus der Buchhandlung in ihrer Nachbarschaft eine anonyme Notiz in einem Buch. Laura ist eine gestresste alleinerziehende Mutter. Zufällig ist sie diejenige, die Aprils Notiz findet und denkt, sie sei von dem Mann, der sie in der Buchhandlung bedient hat. Ein kleiner Flirt mit einem attraktiven Mann, der Bücher liebt, könnte genau das sein, was sie braucht. Währenddessen ist Westley, gutaussehend, aber nicht sehr aufmerksam, zu sehr von den Dreharbeiten für einen Film im Laden abgelenkt, um die verstohlenen Blicke der beiden Frauen zu bemerken, die sich gegenseitig Zettel zwischen den Büchern in den Regalen hinterlassen. Die fortgesetzte anonyme Korrespondenz von April und Laura wird alle drei Figuren aus ihrem Alltagstrott reißen und einen Hoffnungsschimmer entfachen, dass sie vielleicht doch noch bekommen, was sie wollen: ein eigenes märchenhaftes Ende.

In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist locker-leicht und es ist ein schöner Hörfluss gegeben, der die Minuten nur so dahinfliegen lässt. Ich finde es zudem super, dass die Geschichte im Wechsel aus der jeweiligen Sicht von April, Laura und Westley erzählt wird. So kann man sich besser mit den Figuren identifizieren und ihr Denken und Handeln nachvollziehen und dies ist der Autorin auch wirklich gut gelungen und ist ein echter Pluspunkt gewesen.

Die Geschichte an sich ist recht interessant und unterhaltsam und es gibt durchaus auch ein paar kleine Wendungen, aber manche Passagen fand ich zu ausschweifend und gerade der Dreh im Buchladen war nicht so mein Fall und hatte seine Längen. Dafür fand ich die Personen teifgründiger als gedacht und vorallem Westley konnte mich mit seinen Gedanken auch immer wieder überraschen.

Die Sprecherin hatte eine angenehme und junge Stimme, die gut zu diesem Genre gepasst hat und gut unterhalten konnte. Ich habe ihr gerne zugehört.

Es gibt einige Irrungen und Wirrungen bis es am Ende ein Happy-End gibt, das ich auch bei einem solchen Roman natürlich erwartet habe. Mich hat die kurzweilige Geschichte gut unterhalten und ich vergebe 3,5 von 5 Sternen.

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Storybook Ending - Bis ans Ende aller Seiten

Rezensionen von Dorsay:

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No Way Home von T. C. Boyle

Abgründig

Der angehende Arzt Terry geht ganz in seinem Beruf auf, er bereitet sich auf die Abschlussprüfung vor, da ereilt ihm die Botschaft, dass seine Mutter verstorben ist. Sie hat ihm in Nevada ihr Haus hinterlassen. Er nimmt ein paar Tage Urlaub, um das Begräbnis und seine Erbschaftsangelegenheit zu ordnen.

In einer Bar lernt er zufällig Bethany kennen. Bethany hat ihre Beziehung zu ihrem Lebensgefährten Jesse beendet. Da sie eine neue Unterkunft braucht zieht sie praktisch ungefragt in Terrys Haus ein, während er in Los Angeles wieder seiner Arbeit im Krankenhaus nachgeht.
Es entwickelt sich eine außergewöhnliche sehr spannende Dreiecksgeschichte mit überraschendem, abruptem Ende.
Der Autor T.C.Boyle hat wieder einmal einen großartigen Roman in seinem unverwechselbarem Schreibstil verfasst. Die glaubwürdigen, außergewöhnlichen Charaktere der handelnden Personen, die Hinterlistigkeit und die Abgründe, die in jedem von uns schlummern, werden präzise herausgearbeitet, Ein absolut gelungener, spannender Gesellschaftsroman.

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No Way Home

Rezensionen von DoraLupin:

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Lichterloh - Himmel in Flammen von Sarah M. Kempen

Actionreich

Während die Bewohner von Rußstadt Cleo und Gwynnie für tot halten, planen die Schwestern aus dem Untergrund die Befreiung der Stadt. Denn erst wenn der stetig rauchende Industrieschlot vernichtet und die Industriellen entmachtet wurden, kann sich das Leben in Rußstadt wirklich zum Besseren wandeln.

Doch Toska Liebkind ist nicht bereit, kampflos aufzugeben und die Wut der Bürger auf die Schornsteinfeger wächst weiter. Cleo sorgt sich um Leander, der als Mitglied der Gilde in Gefahr schwebt. Und noch immer weiß er nicht, dass sie überlebt hat ... Als die Kohleversorgung der Stadt zum Erliegen kommt und die Ereignisse drohen, aus dem Ruder zu laufen, müssen Cleo und Gwynnie sich entscheiden: Handeln sie weiter im Verborgenen, oder geben sie sich als Rebellinnen zu erkennen – auch wenn das ihren Tod bedeuten könnte?

Der Schreibstil ist wieder sehr angenehm zu lesen und vorallem versteht es die Autorin die Stadt und ihre Bewohner bildhaft und anschaulich zu beschreiben. Man kann den Ruß in der Luft regelrecht schmecken und sieht die Flammen in den Himmel steigen. Im Buch geht es um das ärmere Volk und die reichen Industriellen und den Kampf in einer Stadt zu überleben. Es geht um arm und reich, um Ansehen und Freiheit um Freundschaft und Kampf! Ich habe die ganze Trilogie sehr geliebt und war total fasziniert von dieser Stadt, den Menschen, den Vierteln, den Zusammenhalt, wenn es draufankommt und dem Wunsch nach der Änderung zu einem besseren Leben und schließlich dem Kampfesmut! Das Finale ist actionreich und gewaltig und eine echte Explosion am Ende einer langen Reise durch diese Welt!

Fazit: Wer auf Freiheit, Zusammenhalt, Schornsteinfeger und Kampfesmut steht, der ist hier goldrichtig.Ich kann die gesamte Trilogie nur empfehlen und war mehr als begeistert von der Geschichte!

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Lichterloh - Himmel in Flammen