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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Meli:

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Dornenhecke von T. Kingfisher

Magisch, kurz und mit sympathischer Protagonistin

Eine Fee bewacht einen Turm, der von hohen Dornenhecken umgeben ist. Sie darf niemanden in diesen Turm hineinlassen, und das funktioniert auch gut, weil schon so viel Zeit vergangen ist und sich niemand mehr an diesen Turm erinnert. Aber eines Tages kommt ein Ritter vorbei, der sich sehr für den Turm zu interessieren scheint.

Auch wenn es nur ein sehr kurzes Hörbuch ist, erzählt es eine komplette Geschichte. Die Sprecherin Josephine Hochbruck verleiht Krötling eine sympathische Stimme, der man die Einsamkeit und Verzweiflung angesichts ihrer Aufgabe anhören kann. Getrieben von Schuld und Pflicht widmet Krötling sich schon seit vielen Jahren und Jahrzehnten der Bewachung dieses Turms und es ist kein Ende in Sicht, als der fremde, muslimische Ritter (seine Religion spielt kaum eine Rolle, aber ich fand es schön, da mal was anderes zu sehen!) auftaucht und sie damit vor Augen geführt bekommt, dass die Welt größer ist.

Insgesamt hat mir das Hörbuch sehr gut gefallen, Krötlings Schicksal hat mich berührt und trotz der Kürze mangelt es nicht an Magie und Spannung.

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Dornenhecke

Rezensionen von REM444:

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Tiere beobachten mit dem Wildtierguide von Patrick Hundorf (@patrickdogvillage)

Fährten lesen

Ich gehe sehr gerne im Wald spazieren, aber bis auf ein paar Vögel, Eichhörnchen, Ameisen, Spinnen und mal eine kleine Schlange hatte ich bisher wenig Glück Tiere zu entdecken.
Das Buch „Tiere beobachten – Mit dem Wildtierguide“ setzt genau da an. Es ist ein hilfreiches Naturbuch für Kinder und Familien, die draußen gern auf Entdeckungstour gehen möchten.

Das Cover ist sehr interessant gestaltet und macht Lust, sofort loszuziehen. Das Buch ist toll unterteilt nach den verschiedenen Tierarten, so dass es sehr übersichtlich ist und man die Tiere schnell findet. Die Texte sind knapp gehalten mit den nötigsten Infos, woran man die Tiere erkennt, wo sie leben und wann man sie am besten beobachten kann. Besonders praktisch: Der Guide ist handlich, stabil und perfekt geeignet zum Mitnehmen in den Wald.

Wenn wir jetzt in den Wald gehen ziehen wir mit ganz anderen Augen los.
Ein toller hilfreicher Wildtier-Guide.

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Tiere beobachten mit dem Wildtierguide

Rezensionen von Zaubermasu:

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Das erkaufte Glück von Anna Johannsen

Ein unterhaltsamer Krimi

Ein neues Buch von Anna Johannsen – ich habe mich direkt darauf gestürzt, denn ich mag ihre Schreibstil und die Art und Weise wie sie ihre Figuren zeichnet, sehr gerne.
So habe ich dann auch direkt begonnen zu lesen und muss sagen, ich war sofort in der Geschichte drin. Anna Johannsens Schreibstil hat mich wieder gefesselt und die Geschichte rund um die vermisste Maya, nach der Lea Nielsen sucht, fand ich sehr spannend.

Die Autorin hat es geschafft, den Spannungsbogen über das komplette Buch aufrecht zu halten und ihre Charaktere sehr authentisch darzustellen, so dass ich jederzeit ein eigenes, klares Bild vor Augen hatte.
Da dies der erste Fall für Lea Nielsen ist und ich ihre Figur und auch das Umfeld als ziemlich spannend empfand, kann ich mir gut vorstellen, dass die nächsten Bücher auch interessant werden.
Auch die Örtlichkeiten und Gegebenheiten der jeweiligen Situationen waren sehr bildhaft dargestellt, das hat mir sehr gut gefallen.
Alles in allem war das ein unterhaltsamer Krimi, den ich auch gerne empfehle – lediglich einen Punktabzug muss ich für das verwirrende Ende machen, dass mich mit ein paar Fragen zurück gelassen hat.

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Das erkaufte Glück

Rezensionen von Sago:

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These Ancient Flames 1: Awake von Melanie Lane

Wenn die Magie versiegt

"Es lag in meiner Natur, Dunkelheit am hellsten Tag zu finden. Vermutlich, weil die Dunkelheit in mir war und mit jedem Tag stärker wurde."

Seit einem Jahrhundert sind die Drachen, die das Land Valtherra mit magischen Kraftlinien speisen, verschwunden und ihre Magie beginnt zu versiegen.

Leibwächterin Mei und Fürstensohn Raven müssen zusammenarbeiten, um die Drachen zu finden und die Magie Valtherras zu sichern. Dass sie aus verfeindeten Clans stammen und sich dennoch unwiderstehlich voneinander angezogen fühlen, macht ihre Mission nicht einfacher...

Melanie Lane führt im ersten Teil dieser Dilogie in eine Welt voller Intrigen, Leidenschaften und Rätsel. Das Konzept der Drachenmagie, manche unverhoffte Wendung und die Spannungssteigerung am Schluss des Buches haben mich überzeugt. Leider waren mir weder die impulsive, widersprüchliche Mei noch der wenig vertrauenswürdige Raven völlig sympathisch. Ich bin gespannt, wie Mei, Raven und die Drachen sich noch weiter entwickeln.

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These Ancient Flames 1: Awake

Rezensionen von Shilo:

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Die Sylt-Schwestern – Stürmische Tage von Sina Beerwald

Ein starker zweiter Band voller Gefühl und Geschichte

Dieser zweite Band hat mich gleich wieder mitten ins Leben auf der Insel gezogen.
Schon nach wenigen Seiten war ich wieder mitten auf Sylt. Der Wind, das Meer und die Menschen in der Strandperle – alles kam mir gleich vertraut vor. Genau das mag ich an den Büchern von Sina Beerwald: Man fühlt sich schnell wieder zu Hause in ihrer Geschichte.

Jella und Clara sind zwei Schwestern, die man nicht einfach vergisst, weil sie sich so menschlich und echt verhalten. Ich mochte, dass sie sich nicht in eine perfekte Harmonie flüchten, sondern ihre Konflikte ehrlich austragen. Gerade das macht sie glaubwürdig.
Der Roman führt in eine Zeit, in der sich vieles verändert – nicht nur auf der Insel, sondern im ganzen Land. Man merkt, wie sorgfältig die Autorin recherchiert hat, ohne dass es trocken wirkt. Die politischen Spannungen der frühen 1930er-Jahre sind spürbar, aber sie drängen sich nie in den Vordergrund. Stattdessen bleibt der Fokus auf den Menschen, der Familie und der Frage, was Zusammenhalt in schwierigen Zeiten eigentlich bedeutet.
Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass manche Szenen noch etwas tiefer gehen, besonders wenn es um Claras innere Zerrissenheit geht. Trotzdem hat mich die Geschichte berührt, weil sie zeigt, wie unterschiedlich Menschen mit Verlust, Angst und Verantwortung umgehen. Und weil sie auch leise Momente zulässt, in denen man beim Lesen kurz innehält und nachdenkt, was man selbst getan hätte.
Die Beschreibungen von Sylt sind wieder sehr gelungen. Man merkt, wie vertraut die Autorin mit der Insel ist. Beim Lesen hatte ich sofort Bilder im Kopf, wie alles aussehen und sich anfühlen könnte. Gerade diese Mischung aus Atmosphäre, Emotion und Zeitgeschichte macht das Buch zu einem starken zweiten Band.
Für mich sind es solide vier Sterne – mit Gefühl, Tiefe und einer guten Portion Inselstimmung. Nachdem die Handlung so plötzlich mitten im Geschehen abbricht, bin ich jetzt megagespannt, wie es im dritten Teil weitergeht und was die Schwestern dann erwartet.

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Die Sylt-Schwestern – Stürmische Tage

Rezensionen von Sternzauber:

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Alle weg von Stefan Maiwald

Grado im Winter – ein persönlicher Einblick des Autors

Ich mag das Cover von „Alle weg – Mein Winter an der Adria“ sehr gerne, denn die überwiegend warmen Farben passen hervorragend in die kalte Jahreszeit und die vielen Wellen sorgen trotzdem für ein maritimes Flair. Auch die typischen Gegenstände aus einer Bar, wie Gläser und Barhocker, sind sehr passend und zeigen uns LeserInnen gleich, wohin uns die Reise mit diesem Buch führt.

Besonders begeistert bin ich auch von der insgesamt so hochwertigen Gestaltung des Buches. Ich liebe die Haptik und Optik des Leineneinbandes sowie das Lesebändchen und auch im Inneren erwartet uns eine aufwendige und oft farbige Gestaltung. Einzelne Seiten sind komplett farbig unterlegt, andere mit liebevollen Details versehen und alles gemeinsam ergibt ein wunderbar stimmiges Bild, dass das Lesen zu einem noch schöneren Erlebnis macht!

Aber auch der Text selber hat mir sehr gefallen! Autor Stefan Maiwald lädt uns LeserInnen in diesem Buch zu einem Winteraufenthalt an der Adria ein und entführt uns literarisch an seine Orte dieser stillen Jahreszeit. Wobei es vor allem einen ganz besonderen Ort gibt, der für ihn eine wichtige Rolle spielt: Pinos Bar. Wir erleben mit, wie die Nebensaison das Leben dort verändert, wie sich die Themen der Einheimischen wandeln und wie die Tage verbracht werden. Besonders gut gefallen hat es mir auch, dass ich einen Einblick in die Advents- und Weihnachtstraditionen seiner Familie und der Gradeser überhaupt gewinnen konnte, sowie in die Traditionswelt zu Beginn des Jahres. Von sehr persönlichen, bis hin zu inselrelevanten Themen lässt uns der Autor teilhaben und ich mag es zudem sehr, dass immer wieder eine kulturelle Mischung zwischen deutschen, österreichischen und italienischen Sichtweisen eingeflochten wird.

Stefan Maiwald schreibt in lockererer und leicht zu lesender Sprache, die mit einem feinen Humor und immer wieder angenehm selbstironischen Tönen versehen ist. Die Lektüre ist wirklich kurzweilig und sehr unterhaltsam und ich hatte oft das Gefühl, dass ich eigentlich einem Gespräch lausche, in das ich sogar leicht mit eingebunden wurde, da der Autor seine LeserInnen auch mal persönlich anspricht.

„Alle weg“ ist für mich ein wunderbares Buch für die kalte Jahreszeit, um sich an die Adria zu träumen und ein Stück weit miterleben zu können, wie sich das Leben dort verändert, wenn die Touristenmassen den Einheimischen wieder das Feld überlassen. Ich kann es auf jeden Fall allen reiselustigen und italienliebenden Bücherfreunden empfehlen und wünsche euch viel Freude beim Lesen!

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Alle weg

Rezensionen von begine:

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Die Malerin im Birkenwald von Birgit Poppe

Malen in Worpswede



Die Schriftstellerin Birgit Poppe führt uns in ihrem Roman, Die Malerin im Birkenwald, in das Künstlerdorf Worpswede.
Da ich das Overbeck Museum kenne und auch für Paula Moderson Becker habe ich mich schon viel Interesse gezeigt, musste ich diesen Roman lesen.
Die Autorin hat mit Ella Jansen eine fiktive Person geschaffen.

Das hat sie gut gemacht. Ihre Liebe zur Malerei und diese Liebesgeschichte liest sich angenehm.
Daneben werden auch die Maler und Malerinnen, die es wirklich gab, werden gut umrissen.
Am Ende erfährt man noch, wann und wie diese Personen lebten und arbeiteten.
Ich habe diesen Roman genossen.

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Die Malerin im Birkenwald

Rezensionen von clematis:

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Arosa - wo auch Gauner Urlaub machen von Andreas Russenberger

Arosa kennt man als paradiesischen Ferienort im Schweizer Kanton Graubünden, aber Andreas Russenberger lässt uns mit seinen kurzweiligen Anekdoten noch viel tiefer blicken.

Auf tief verschneiten Hängen kreuzen veraltete Spaghetti-Schi mit Parablacks das neueste Luxusmodell, die gewitzte Putzfrau setzt sich noch vor Weihnachten in die Heimat ab, bevor es geheime Köfferchen vom Himmel regnet.

Pferde können hier nicht nur wiehern, sondern sich ganz ausgezeichnet unterhalten, während andernorts der Plüschbär steppt. Kurzweiliges Jassen und bittere Pralinen versüßen dem Leser die unterhaltsame Zeit mit diesem großartigen Büchlein, das man schon nach der ersten Geschichte gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Witz und Humor, aber auch nachdenklich stimmende Episoden folgen einander Schlag auf Schlag, nur der gelernte Concierge und der stets wache Bartender wissen auch alles, was zwischen den Zeilen geflüstert wird. Während der köstlichen Lektüre mit charmanter Schweizer Sprachfärbung darf aber auch der Leser schmunzeln über Eiszapfen als Mordwaffe oder die grandiosen Metaphern wie „das vielfältige Regelwerk zum Kartenspiel ist länger als die Bedienungsanleitung einer italienischen Espressomaschine“ (kindle, Pos. 1148). Damit einem das Lachen auch sicher nicht irgendwann im Halse stecken bleibt, empfiehlt sich zum Buch ein Kafi Lutz, dessen Zubereitung man allerdings tunlichst selbst vornehmen sollte. Warum? Lest selber nach!

Ein wunderbares Buch voller Humor und Ironie, dass die einzelnen Geschichten in raffinierter Weise durch winzige Details untereinander verbunden sind, setzt dem Ganzen noch ein Zuckerhäubchen oben drauf. Wer originelle Kurzweil sucht, wird hier sein Glück finden, auch als (Weihnachts)Geschenk findet dieser gaunerische Anekdotenband bestimmt großen Anklang. Ich habe mich jedenfalls bestens unterhalten.

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Arosa - wo auch Gauner Urlaub machen

Rezensionen von yellowdog:

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Auf ganz dünnem Eis von Peter Stamm

Erzählungsband

Der Schweizer Schriftsteller Peter Stramm ist einer der ganz wenigen Autoren von Bedeutung, der neben Romanen auch immer wieder Erzählungsbände schreibt. Auf ganz dünnem Eis versammelt 9 Kurzgeschichten. Es sind gediegene, kleine Erzählungen ohne allzu viel Handlung und auf der Oberfläche gesehen eher kühl.

Aber man spürt schnell, dass unter dieser Oberfläche mehr liegt.
Wie bei vielen Erzählungsbänden kann man mit manchen Geschichten mehr anfange als mit anderen.Meine Favoriten sind die Titelgeschichten Auf dünnem Eis I und Auf dünnem Eis II.
Eine Geschichte zeigt Passagen aus America got talent, mit den Auftritten von Susan Boyle und Paul Potts. Sehr gut beobachtet.
Mit der dystopischen Erzählung Wintern schließt das Buch nahezu majestätisch. Absolut bemerkenswert.
Die meisten Erzählungen sind sehr ruhig, aber alle haben präzise Beschreibungen. Das Markenzeichen für Peter Stamm.

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Auf ganz dünnem Eis

Rezensionen von yellowdog:

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Sieben Gräber für den Winter von Christoffer Petersen

David Maratse

Sieben Gräber für den Winter ist einerseits ein geradliniger Krimi, andererseits aber auch ein Buch, das viel über Grönland zeigt. Die Umgebung, die Kultur, die Sprache. Christoffer Petersen thematisiert viel von Grönland, auch über Probleme und die Politik.
Er zeigt auch die Unterschiede zwischen einer Gro0stadt wie Nuuk und einem Dorf wie Inussuk.

Beides sind Schauplätze der Handlung.

Eine weitere große Stärke des Romans ist seine Hauptfigur, David Maratse. Er wurde in Nuuk bei einem Einsatz schwer verletzt und frühpensioniert. Aber so ganz ist er noch nicht bereit, loszulassen und da noch weitere Romane mit ihm folgen, wird sich das wohl auch nicht so schnell ändern. Trotz Schmerzen bleibt Maratse aktiv und auch widerspenstig. Er forscht inoffiziell in einem Fall über den Tod einer jungen Frau, die er durch Zufall im Meer gefunden hatte. Wir Leser wissen, dass sie ermordet wurde, denn die brutale Tat wurde in einem Kapitel gezeigt. Und auch Maratse ahnt es.
Ich denke, Christoffer Petersen hat seinen Grönlandkrimi gut gestaltet und man darf gespannt sein, ob das hohe Niveau in den folgenden Teilen gehalten wird.

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Sieben Gräber für den Winter