Kunden em pfehlungen
Rezensionen von anonym011:
Organisch von Giulia Enders
Kurzweilig und lehrreich
Eine Mischung aus Sachbuch und Geschichte- durch die vielen privaten Einblicke in ihr Familienleben. Für mich eine wunderbare Kombination. Da ich nicht vom Fach bin, lockert das zwischendurch etwas auf, was das Buch sehr angenehm zu Lesen macht. Dank des fantastischen Schreibstils ist das Buch sehr spannend zu lesen und man lernt ganz nebenbei noch etwas neues dazu.
Ich finde es wunderbar, dass dieses Buch mehrere Themenbereiche behandelt und man so einen guten Einblick in verschiedene Teile des Körpers bekommt. So merkt man meiner Meinung nach auch, dass wir den Körper im grossen und ganzen / ganzheitlich betrachten müssen. Was besonders aus medizinischer Sicht ja ein wichtiger Punkt ist.
Eine wundervolle Möglichkeit, wie wir auch ohne Vorwissen unseren Körper besser Kennenlernen, den Enders ist eine Meisterin darin, anhand von sehr guten Beispielen alles verständlich und lehrreich zu erklären. Auch wenn es nicht so humorvoll geschrieben ist wie der ältere Band Darm mit Charm, kann ich dieses Buch wirklich jedem empfehlen. Es liest sich kurzweilig und schnell und (obwohl es ein Sachbuch ist), so spannend wie ein Roman.
Auch die Illustrationen im Buch sind wunderschön und werten das Buch für mich sehr auf.
Rezensionen von Goejos:
Fabula Rasa oder Die Königin des Grand Hotels von Vea Kaiser
Eine wahre Geschichte?
Vea Kaiser gelingt es hervorragend, in diesem Roman Geschichte und Erzählung so zu verweben, dass sich der Leser dreidimensional hinzuversetzten mag. Die Unterbrechung durch die Besuche in der Haftanstalt unterbrechen aber nicht die Wirkung der Erzählung. Kaiser gelingt es, die handelnden Personen so wirken zu lassen, dass wir uns mit ihnen freuen können, aber auch manchmal über gewisse Vorfälle den Kopf schütteln müssen.
Es wird das Leben im Hotel von unten bis oben durchleuchtet, ebenso wird auch das Leben der Hauptdarstellerin mehr als plastisch abgebildet. Obwohl man es weiß, fragt man sich immer wieder, wann fliegt das Alles auf. Und doch folgt man gebannt der vorgezeichneten Geschichte, leidet und hofft mit den Protagonisten. Zum Schluss atmet man dann auf und ist etwas traurig, nicht über das Ende, sondern weil die Geschichte nunmehr aus ist. Ein Buch, welches man ungern vor dem Ende weglegt. Was kann man Besseres über ein Werk sagen. Meine einzige Kritik gilt dem Cover, dieses Buch hätte sich ein Besseres verdient.
Rezensionen von goejos:
Fabula Rasa oder Die Königin des Grand Hotels von Vea Kaiser
Eine wahre Geschichte?
Vea Kaiser gelingt es hervorragend, in diesem Roman Geschichte und Erzählung so zu verweben, dass sich der Leser dreidimensional hinzuversetzten mag. Die Unterbrechung durch die Besuche in der Haftanstalt unterbrechen aber nicht die Wirkung der Erzählung. Kaiser gelingt es, die handelnden Personen so wirken zu lassen, dass wir uns mit ihnen freuen können, aber auch manchmal über gewisse Vorfälle den Kopf schütteln müssen.
Es wird das Leben im Hotel von unten bis oben durchleuchtet, ebenso wird auch das Leben der Hauptdarstellerin mehr als plastisch abgebildet. Obwohl man es weiß, fragt man sich immer wieder, wann fliegt das Alles auf. Und doch folgt man gebannt der vorgezeichneten Geschichte, leidet und hofft mit den Protagonisten. Zum Schluss atmet man dann auf und ist etwas traurig, nicht über das Ende, sondern weil die Geschichte nunmehr aus ist. Ein Buch, welches man ungern vor dem Ende weglegt. Was kann man Besseres über ein Werk sagen. Meine einzige Kritik gilt dem Cover, dieses Buch hätte sich ein Besseres verdient.
Rezensionen von Eternal-Hope:
Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt von Jegana Dschabbarowa
Frauenunterdrückung, Fremd-Sein und Krankheit in Körperteilen erzählt
Die Hände der Frauen in Jegana Dschabbarowas Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt, sondern zum Arbeiten, Kochen, Nähen, Sticken und Kinder-Wiegen. Und doch, sie schreibt schon seit ihrer Kindheit und hat mit diesem autofiktionalen Roman ihr Debüt veröffentlicht, im Original auf Russisch, hier ins Deutsche übersetzt von Maria Rajer.
Die Kapitel sind jeweils nach Körperteilen benannt, so geht es beispielsweise um die Bäuche von Frauen und um das Schwanger-Werden und Gebären. Um die Münder, die bei den aserbaidschanischen Frauen in der Familie der Autorin nicht viel sprechen sollen und niemals einem Mann widersprechen: "Für eine Frau gehört es sich nicht zu sprechen, für eine Frau gehört es sich nicht zu widersprechen, eine Frau darf nie vergessen, dass sie Objekt, nicht Subjekt eines Satzes ist, doch das Wichtigste, das uns seine Fäuste lehrten, war zu schweigen, unsere Hoffnungen und Träume für uns zu behalten, unsere schrecklichen Geheimnisse niemals jemandem anzuvertrauen." (S. 29)
Um die Augenbrauen, durch die sich verheiratete von "unschuldigen", ledigen Frauen unterscheiden: nur erstere haben das Privileg, sie sich zupfen zu dürfen. Um die Schultern, die so viel tragen müssen: harte Arbeit, aber auch das Fremd-Sein, beschimpft und mit dem Leben bedroht werden als sichtbar nicht-russisch aussehende Menschen in Russland: "... ich weiß nur noch, wie meine Schultern von dem schweren Rucksack wehtaten, wie er gegen meinen unteren Rücken knallte, wie ich nach Luft rang, was für eine Angst ich hatte. Damals spürte ich die Todesnähe zum ersten Mal mit meiner Haut, eine echte animalische Gefahr, damals verstand ich, dass fremd sein heißt, gehasst zu werden, ein Gefäß für Jähzorn zu sein." (S. 52)
Das Buch folgt keinem strikten Spannungsbogen, stattdessen nähert es sich in einzelnen Erzählepisoden, die eben jeweils von einem Körperteil inspiriert sind, drei großen Themen an: dem Verhältnis zwischen Männern und Frauen in der aserbaidschanischen Familie der Autorin, der damit einhergehenden Unterdrückung der Frauen und dem engen Korsett an gesellschaftlicher Kontrolle und Verhaltensregeln, um die Ehre zu bewahren. Dem Aserbaidschanisch-Sein und als fremd wahrgenommen werden, während man in Russland lebt und sich bemüht, sich sprachlich und kulturell an die russische Gesellschaft anzupassen und gleichzeitig die eigenen kulturellen Wurzeln zu bewahren. Und einer degenerativen Muskelerkrankung, die dazu führt, dass die Ich-Erzählerin immer mehr die Kontrolle über ihren eigenen Körper verliert... aber gleichzeitig auf einer anderen Ebene an Freiheit dazu gewinnt, weil von ihr dadurch weniger erwartet wird, zu heiraten und Kinder zu kriegen.
Es ist ein interessant und gut geschriebenes Buch über eine fremde Kultur, die vielen Leserinnen und Lesern im deutschsprachigen Raum nur wenig bekannt sein dürfte. Ich habe beim Lesen viele wertvolle Einblicke gewonnen, ein bisschen haben mir allerdings ein roter Faden und eine noch tiefergreifende Figurencharakterisierung und -entwicklung abseits der ganz persönlichen Eindrücke gefehlt.
Rezensionen von Goejos:
Fabula Rasa oder Die Königin des Grand Hotels von Vea Kaiser
Eine wahre Geschichte?
Vea Kaiser gelingt es hervorragend, in diesem Roman Geschichte und Erzählung so zu verweben, dass sich der Leser dreidimensional hinzuversetzten mag. Die Unterbrechung durch die Besuche in der Haftanstalt unterbrechen aber nicht die Wirkung der Erzählung. Kaiser gelingt es, die handelnden Personen so wirken zu lassen, dass wir uns mit ihnen freuen können, aber auch manchmal über gewisse Vorfälle den Kopf schütteln müssen.
Es wird das Leben im Hotel von unten bis oben durchleuchtet, ebenso wird auch das Leben der Hauptdarstellerin mehr als plastisch abgebildet. Obwohl man es weiß, fragt man sich immer wieder, wann fliegt das Alles auf. Und doch folgt man gebannt der vorgezeichneten Geschichte, leidet und hofft mit den Protagonisten. Zum Schluss atmet man dann auf und ist etwas traurig, nicht über das Ende, sondern weil die Geschichte nunmehr aus ist. Ein Buch, welches man ungern vor dem Ende weglegt. Was kann man Besseres über ein Werk sagen. Meine einzige Kritik gilt dem Cover, dieses Buch hätte sich ein Besseres verdient.
Rezensionen von peedee:
Ein irischer Buchladen zum Verlieben von Liv O'Malley
Eine märchenhafte Liebesgeschichte
Verleger Tom Artisan aus Boston kommt unerwarteterweise zu einem grossen Erbe, das aber an Bedingungen geknüpft ist: Von seinem verstorbenen Grossonkel erhält er zwei Millionen Euro, ein altes Herrenhaus und eine kleine Buchhandlung in Primrose Cove, Irland. In Irland? Jawohl! Und er erhält all dies nur dann, wenn er vier Wochen in der Buchhandlung „Fairytale Books“, die von Maeve Murphy geleitet wird, arbeitet.
Das wird ein Klacks für Tom… oder?
Erster Eindruck: Ein sehr rosafarbenes Cover, das bereits Romantik aus allen vier Ecken verströmt – passt gut.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Maeve und Tom erzählt. Dies lässt die Leser:innen mehr wissen als die Protagonisten.
Tom hat keine Lust, in ein so winzig kleines Dorf in Irland zu fahren, um dort vier Wochen in einer Buchhandlung zu arbeiten. Aber er braucht das Geld, denn sein Verlag ist in Schieflage geraten und er unterstützt ein Waisenhaus, das vor der Schliessung steht. Maeve ist mässig erfreut, dass der neue Besitzer aus Boston anreist und dann auch noch vier Wochen mit ihr zusammenarbeiten soll. Aber das wird auszuhalten sein, wenn er dann wieder abreist und alles beim Alten bleibt.
Ich mag Kleinstadtromane sehr gerne, da mir der Zusammenhalt gefällt. Die Dorfbewohner wissen immer über alles (und über jeden!) Bescheid. Sie sind zwar nicht immer einer Meinung, aber wenn es um „ihre“ Leute geht, stehen sie zusammen – sie lassen niemanden im Stich. Michael, Maeves Vater, hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte ihn mir wunderbar vorstellen, wie er sich für sein „Seesternchen“, so der Kosename seiner Tochter, einsetzt. Bei der ersten Begegnung durfte Tom ihn Michael nennen, aber als Michael sich später über Tom ärgert, war er dann wiederum „Mr Murphy“ – herrlich! Dass es zum Happy End kommt, ist schon in der Original-Inhaltsbeschreibung angekündigt, daher ist dies nicht überraschend. Es ist – in Anlehnung an den Namen der Buchhandlung – eine märchenhafte Liebesgeschichte, die ohne echte Stolpersteine auskommt. Zwischendurch kommt es zwar zu einem kleinen Intermezzo, aber auch das ist innerhalb von ein paar Seiten wieder vergessen. Das war mir etwas zu süss, daher vergebe ich 4 Sterne.
Rezensionen von Bücher in meiner Hand:
Menomorphosen von Jule Ronstedt
26 Geschichten
In "Menomorphosen" sammeln sich 26 Geschichten über Frauen im besten Alter. Nur empfinden das nicht alle gerade so. Die Frauen, deren Geschichten in diesem Buch erzählt werden - alle geschrieben von Autorin Jule Ronstedt -, sind alle plus minus 50 Jahre alt.
Sie schildern, an welchem Lebensabschnitt sie gerade stehen.
Die einen sind frisch getrennt und leiden, andere haben ihr Glück - das ganz unterschiedlich interpretiert werden kann - endlich gefunden. Einige sind kinderlos geblieben, andere erst gerade Mutter geworden. Olga freut sich, dass ihre Kinder endlich aus dem Haus sind und sie wieder selbst den ersten Platz in ihrem Leben hat. Elli hat Angst, mit ihrem Postmenopausen-Körper nach etlichen Jahren wieder in die Dating-Welt einzutauchen. Schauspielerin Greta bekommt nur noch namenlose Rollen als "Frau von...". Nele fragt sich, ob kosmetische Eingriffe vielleicht helfen würden, sich begehrter zu fühlen. Bei den einen ist die Brust, der Mann, die Eltern, der Job, die Energie weg und andere fragen sich, ob sie ihre Blümchenkleider in diesem Alter noch tragen dürfen oder besser nicht. Probleme, Sorgen, Freuden, wieder entdeckt oder verloren, Neuanfänge oder ein Weitergehen in bisherigen Pfaden: es sind viele Lebensbereiche, die behandelt werden; aber den allermeisten Frauen um die 50 ist es ein gut bekanntes Themenfeld, das die Autorin hier absteckt.
In manchen Geschichten begegnen wir einigen der porträtierten Frauen wieder, so dass es sich doch nicht so nach Kurzgeschichten-Band anfühlt. Ich freute mich jedenfalls über die hergestellte Verbindung. Alle dieser Frauen haben eines gemeinsam: sie sind gerade kurz vor, in oder nach der Menopause. Ich wünschte, ich hätte das Buch vor über zehn Jahren lesen können, als mir das "Menopossel" sehr früh begegnete und kein Arzt wusste, was los ist. Die Geschichten dieser fiktiven Frauen zeigen, dass alle da durch müssen, dass niemand die gleiche Geschichte hat, aber ähnliches Empfinden da ist und man nicht alleine ist, auch wenn sich das für die Frauen jeweils oft so anfühlt. Die Namen der Frauen umfasst das ganze ABC, deshalb gibt es von A-Z je eine Geschichte, 26 insgesamt.
"Menomorphosen" ist kein Buch, das man in einem Rutsch durch liest, sondern eher immer mal wieder eine Geschichte oder zwei aufs Mal. Die meisten Storys sind kurz, so dass man sie in fünf bis zehn Minuten gelesen hat - ideal zum Beispiel, wenn frau eine kurze Strecke mit dem ÖV unterwegs ist. Man könnte auch morgens beim Kaffee trinken eine lesen oder als Gute-Nacht-Geschichte. Oder aber, man schenkt das Buch anstatt eines Adventskalender sich selbst oder guten Freundinnen, die sich gerade in dieser Lebensspanne befinden. Ich wette, das Geschenk kommt gut an, weil es einfach mal was anderes ist und die Leserinnen abholt.
Fazit: Toll erzählte Geschichten über Frauen in allen Phasen der Wechseljahre und lesenswert für alle Menschen, nicht nur für Frauen, die gerade selbst darin stecken oder diese Lebensphase bereits durchgemacht haben.
4 Sterne.
Rezensionen von Lesehamster12:
Die Farbe des Schattens von Susanne Tägder
Schattenkinder
Für mich ist der Kriminalroman "Die Farbe des Schattens" von Susanne Tägder, aus dem Tropen Verlag, ihr zweiter Krimi mit Hauptkommissar Arno Groth.
Das mystische Cover mit dem im Gras liegenden Fahrrad, hat mich sofort neugierig auf den Klappentext gemacht.
Dieser und auch die Leseprobe, haben mich überzeugt, das Buch lesen zu wollen.
Mir gefällt sehr gut, dass man viele Hintergrundinformationen und auch die Charaktere näher erläutert bekommt.
So findet man sich gut im Roman zurecht, kann nachvollziehen, warum manche Personen wie reagieren.
Man findet leicht in die Geschichte rein und besonders gut hat mir gefallen, dass es lange dauert, bis man auf die Spur des Täters kommt.
Ebenfalls wird die familiäre Situation von Hauptkommissar Arno Groth ins Geschehen gerückt und auch seinen Alltag dürfen wir weiterhin erleben.
Ich bin gespannt, ob und wie es mit Arno Groth weitergeht.
Rezensionen von Lesehamster12:
Dread Wood. Tödliches Nachsitzen von Jennifer Killick
Was für ein Samstag
Das Buch "Dread Wood - Tödliches Nachsitzen" von Jennifer Killick aus dem cbj-Verlag ist für Kids ab 10 Jahren angegeben.
Meine persönliche Meinung ist, dass es 10-jährige Kinder gibt, die mit manchen Szenen im Buch überfordert sind. Es werden Dinge beschrieben, die sehr detailreich sind und ggf.
etwas viel Input darstellen und dadurch Angst machen können.
Ich würde das Buch eher für Teenager empfehlen, einfach um auf der sicheren Seite zu sein.
Das Cover ist mir sofort aufgefallen, sehr gut gefällt mir das Gebäude/die Schule und neugierig macht das grüne Fenster, mit der dahinter befindlichen Person. Die Farbwahl als gesamtes finde ich sehr ansprechend und die Spinnen lassen einen direkt fürchten - somit passt der Titel "Dread Wood" seht gut.
Die Story selbst finde ich super geschrieben, tolle Ideen sind entsprungen.
Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und man erhält ausreichend Hintergrundinformationen.
Mir war es keine Minute langweilig, obwohl ich schon Erwachsen bin ;-)
Mein Fazit eine tolle Geschichte für Jugendliche und Erwachsene!
Rezensionen von peedee:
Schlaf schön, kleiner Igel (Mini-Ausgabe) von Sophie Schoenwald
Einfach süss
Igel machen einen Winterschlaf. Für den kleinen Igel ist es der erste Winterschlaf überhaupt. Aber bevor es soweit ist, gibt es noch viel zu tun. Kannst Du ihm dabei helfen? Ein Bilderbuch für Kinder ab 2 Jahren. Mit liebevollen Illustrationen von Nadine Reitz.
Erster Eindruck: Ein wirklich süsses Cover mit dem kleinen Igel; das Buch ist durchgehend farbig illustriert.
Das Buch ist mit seinen 26 Seiten und dem kleinen Format eher ein Büchlein, aber wohl genau richtig für die kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer. Es lädt die Kleinen dazu ein, mitzumachen, indem sie z.B. in einen Laubhaufen pusten sollen, worunter sich der Igel versteckt. Oder wenn der stachelige Vierbeiner sich als Kugel zusammenrollt, soll man ihn an den Füsschen kitzeln, damit er sich wieder auseinanderrollt. Und wenn der Igel müde ist und gähnt, hält man ihm die Hand vor den Mund…
Aufgrund des geringen Seitenumfangs fällt auch meine Rezension entsprechend kurz aus. Da ich die Geschichte als E-Book gelesen habe, kann ich zu der Haptik nichts sagen. Fazit: Ein hinreissendes Buch zum Vorlesen und prima als Mitbringsel geeignet – 5 Sterne.









