Kunden em pfehlungen
Rezensionen von Lila:
The Woman in Suite 11 von Ruth Ware
unterhaltsam
Da mir schon der der Thriller „The Woman in Cabin 10“ sehr gut gefallen hat, habe ich mich umso mehr auf die Fortsetzung von Los Geschichte „The Woman in Suite 11“ gefreut.
Wir begleiten Lo, die nach ihrer kinder- und coronabedingten Pause wieder ins Berufsleben einsteigen will. Sie bekommt die Chance nach Genf zur Eröffnung eines Luxushotels zu fliegen und möchte dort idealerweise mit dem sehr zurückhaltenden Inhaber der Leimanngroup ein Interview führen.
Doch ob es so weit kommt, wer weiß.
Ruth Wares Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und leicht zu lesen. Nahbare, aber dennoch nicht alltägliche Schauplätze, so wie das Luxushotel bieten eine gute Möglichkeit in eine spannende Geschichte abzutauchen.
Über den Inhalt will ich gar nicht zu viel verraten, mir hat es gut gefallen, ich habe mich in jedem Fall unterhalten gefühlt und fand es auch super, dass Charaktere des ersten Bandes auch hier auftauchten.
Wer Thriller und Krimis mag, kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten.
On Top finde ich auch das Cover sehr gelungen.
Rezensionen von Rinoa:
Der Tag, an dem Barbara starb von Richard Hooton
Ein besonderes Buch
Mit dem Begriff Cosy Crime kann ich persönlich nicht so viel anfangen, da ich an Verbrechen nichts behaglich finde, auch wenn ich natürlich weiß, wie es gemeint ist. Hier hat mich der Klappentext sehr neugierig gemacht, insbesondere auch das ungewöhnliche Duo Großmutter/Enkel.
Margaret ist mit ihren 89 Jahren noch recht fit, auch wenn ihr Gedächtnis sie hier und da im Stich lässt.
Das fand ich vom Autor wirklich hervorragend und sehr einfühlsam beschrieben. Auf der einen Seite die Passagen, in denen sie vollkommen klar ist und auf der anderen Seite ein Verhalten, dass für Außenstehende nicht nachvollziehbar scheint, in ihrem Kopf aber durchaus Sinn ergibt.
Aber natürlich ist Margaret dadurch eine sehr unzuverlässige Ich-Erzählerin, da man nie genau weiß, was nun wirklich passiert ist und was ihrem schlechten Gedächtnis oder vielleicht sogar ihrer Einbildung entspringt. Dies macht allerdings auch einen großen Teil der Spannung aus, dass die Wahrnehmung doch eher beschränkt bzw. sehr subjektiv ist.
James blieb hingegen fast ein wenig blass, obwohl ich die Dynamik zwischen den beiden sehr mochte, die geprägt ist von einer großen Zuneigung zueinander.
Und diese Zuneigung macht überhaupt einen bedeutenden Teil dieses Buchs aus. Es geht nicht nur darum, den Mord an Barbara aufzuklären, sondern es ist auch die (Liebes-)Geschichte zwischen Margaret und ihrem verstorbenen Mann Albert, der immer noch allgegenwärtiger Ansprechpartner ist und sie durch ihr bewegtes Leben begleitet hat. Und eine Geschichte über Familienbande und füreinander da sein.
In allem liegt so viel Herz und Gefühl, das war schon sehr besonders. Ich habe die Lektüre wirklich genossen und kann das Buch unbedingt empfehlen. Man bekommt nicht nur eine spannende Geschichte mit einem liebenswerten Oma-Enkel-Duo, sondern auch ganz viel (Lebens-)Weisheit und Wärme.
Rezensionen von Neobook:
Wieso? Weshalb? Warum? junior, Band 80 - Mein erstes Fahrrad von Carola von Kessel
Tolles Fahrradkinderbuch
Das Kinderbuch Mein erstes Fahrrad aus der Wieso Weshalb Warum Reihe ist wieder sehr schön gemacht und natürlich besonders interessant, wenn das Kind auch gerade sein erstes Fahrrad bekommt.
Es sind schöne, bunte Zeichnungen mit aufklappbaren Bildern. Sowas mögen die Kinder doch immer sehr gern.
Alea bekommt ihr erstes Fahrrad und das wird toll beschrieben vom Kauf, dem Helm und dem Üben bis zur Radpflege. Die kurzen Texte ergänzen schön die Bilder und es ist eine gute Länge zum komplett vorlesen. Auch ist es ein schöner Lerneffekt, wenn Fragen wie z.B. Wie fahre ich immer sicher? oder Wo darf ich Fahrrad fahren? behandelt werden.
Durch das Ringbuch und die dicken, festen Seiten macht das Buch einen sehr stabilen Eindruck. Auch die Klappen sehen so aus als ob sie gut was aushalten können und nicht gleich rausreissen. Also ein sehr schönes Buch für kleine Fahrradanfänger!
Rezensionen von Rinoa:
Dann ruhest auch du von Sandra Åslund
Krönender Abschluss
Der dritte Band der Reihe um Kommissarin Maya Topelius war für mich mit Abstand der beste und wie ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Bekannten.
Auch diesmal geht es nicht nur um Mayas berufliche Ermittlungen, sondern ihr Privatleben spielt ebenfalls wieder eine große Rolle, vor allem, weil sie in ihrer Heimat ermitteln muss und auch Geschehnisse aus ihrer Vergangenheit und der ihrer Freundinnen mit dem aktuellen Fall verbunden scheinen.
Im ersten Band hatte ich mal den für meinen Geschmack etwas zu glatten Schreibstil der Autorin bemängelt, hier muss ich meine Meinung so ein wenig revidieren. Denn ich empfand insbesondere die einfühlsame Art, wie über die herrschenden, auch sehr aktuellen Themen berichtet wird als absolut angenehm und passend.
Es hat mich von Anfang an gefesselt, Maya und ihrem Partner Pär bei den Ermittlungen über die Schulter zu schauen; ich fand den ganzen Fall wirklich stimmig und die Lektüre trotz des dunklen Themas sehr unterhaltsam.
Für mich war das Finale der Trilogie ein krönender Abschluss und ich war schon ein wenig traurig, als es vorbei war und ich Abschied nehmen musste. Ich hoffe sehr, dass Sandra Åslund uns bald ein neues Buch präsentiert und werde auf jeden Fall die Augen danach offenhalten.
Rezensionen von Rinoa:
The Business Trip von Jessie Garcia
Spannender, krasser Trip
Puh, dieses Buch hat mir echt einiges abverlangt. Die ersten Kapitel fand ich richtig gut, man lernt Jasmine und Stephanie kennen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und sich zufällig auf einem Flug begegnen.
Dann kam für mich aber ein ziemlicher Bruch, vor allem im Schreibstil. Dieser wurde für mein Empfinden plötzlich richtig schlecht, sehr rudimentär und aufs Einfachste reduziert.
Im Nachhinein betrachtet war das sicherlich alles Absicht und gehörte zum Spannungsbogen. In diesem Moment habe ich mich allerdings kurz gefragt, ob ich das Buch so überhaupt zu Ende lesen möchte. Alles wirkte so wahnsinnig konstruiert, dass ich einfach nicht glauben konnte, dass das Umfeld der beiden Frauen, wohin sich die Perspektive nun verschoben hatte, das Ganze nicht sofort durchschaut.
Doch dann änderte sich der Blickwinkel erneut, die Spannung kam mit voller Wucht und auch der Schreibstil wurde wieder besser. Und vor allem wurde es krasser und meine ganzen Theorien, die ich zuvor hatte (und das waren einige), lösten sich in Luft auf. Ab da hat es mich dann so richtig gepackt und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Da habe ich der Autorin auch einige Zufälle und Konstrukte verziehen, die ich nicht ganz so realistisch fand, denn die machte sie mit Spannung wett.
Am Ende ergibt sich eine wirklich unglaubliche Geschichte, die für meinen Geschmack aber ein bisschen zu schnell abgehandelt wird. Was vorher in aller Ausführlichkeit beschrieben wurde, endet dann doch recht abrupt. Das hätte ruhig ein wenig ausgewogener sein dürfen.
Alles in allem hat mir das Buch aber richtig gut gefallen, was ich nach dem zwischenzeitlichen Hänger wirklich nicht mehr für möglich gehalten hätte. Insbesondere, wie die Geschichte aufgerollt wurde mit den unterschiedlichen Perspektiven, fand ich durchaus besonders und bin auf das nächste Buch der Autorin gespannt.
Rezensionen von Reiseweise:
Alexander von Ferdinand von Schirach
Einfühlsam
In Ferdinand von Schirachs erstem Kinderbuch widmet sich der bekannte Autor ähnlichen Fragen, wie in seinen Büchern aus dem Thema Recht - auf eine kindgerechte Art und Weise. Um zu verhindern, dass in der antiken Stadt Kaliste jemals wieder ein Tyrann die Herrschaft übernimmt, wird der kleine Alexander losgeschickt, gerechte Gesetze zu finden.
Er begegnet verschiedenen verschrobenen Persönlichkeiten, von denen er aber wichtige Dinge lernt. Geschickt lässt der Autor etwas griechische Historie (Tyrannenherrschaft), Mythologie (die Sphinx), politische Theorie (Rawls Schleier des Unwissens) in die Geschichte einfließen, um auf die grundlegenden Menschenrechte zu kommen - Gleichheit trotz Unterschiedlichkeiten, Menschenwürde, Meinungsfreiheit, und andere wichtige Konzepte. Diese können anhand des Buchs Kindern gut erklärt werden.
Rezensionen von rewareni:
TRIO INFERNALE von Jan Cucco
Machtspiel
Früher waren sie das Trio Infernale, bestehend aus dem Erfinder Caravage, seinem Partner William Fox und Estelle Samedy, die ihnen auf nicht immer legale Weise geholfen hat ihr Geld zu vermehren. Bis es zu einem folgenschweren Verrat von Fox an Caravage gekommen ist und sich ihre Wege getrennt haben.
Jahre später möchte Fox auf einer karibischen Insel bei einer Auktion zu noch mehr Geld kommen, damit er seinen Wunsch erfüllen kann Eigentümer des größten Getränkekonzerns der Welt zu werden. Was er aber noch nicht weiß ist, dass im Hintergrund Caravage bereits seine Fäden zieht um sich an Fox zu rächen und ihn zu vernichten und dabei soll ihm Estelle helfen. Zunächst scheint für Fox noch alles nach Wunsch zu verlaufen und er sieht sich schon am Ziel seiner Träume, doch nach und nach passieren Dinge, mit denen er nicht gerechnet hat und aus Gewinnen entwickeln sich immer mehr Verluste. Bald merkt er, dass es anscheinend einen unsichtbaren Gegner gibt, der ihn vernichten will, aber ein William Fox gibt nicht so schnell auf und stellt sich den Problemen mit ungeahnten Folgen.
,,Trio Infernale“ ist ein rasanter Wirtschaftskrimi, wo der Autor Jan Cucco seine Leser auf eine Reise durch viele Länder mit nimmt, wo man auf Korruption, Machtmissbrauch und illegalen Geschäften stößt.
Es gibt dabei viele verschiedene Handlungsstränge, wo es mir manchmal etwas zu viel war, weil es schnelle Wechsel dabei gegeben hat und man kaum angekommen, schon wieder an einem anderen Schauplatz gelandet ist.
Es gibt auch viele Protagonisten die für mich aber nicht wirklich greifbar waren, da sie eher distanziert auf mich gewirkt haben.
Der Schreibstil ist eher einfach gehalten, wo es an manchen Stellen, gerade bei Dialogen etwas holprig gewirkt hat.
Es gibt interessante Ansätze mit welchen Problemen verschiedene Länder zu kämpfen haben, wie z.b Alkoholprobleme bei den Aboriginis oder wie geschickt Caravage alles von langer Hand geplant hat Fox zu vernichten. Trotzdem ist es mir leider nicht immer gelungen einen richtigen Zugang zu der Geschichte zu finden, weil es einfach zu viel war, was alles erzählt worden ist und die ganzen Protagonisten doch etwas unnahbar geblieben sind.
Das Ende war dann etwas schnell abgehandelt. Im Großen und Ganzen war es eine interessante Geschichte wo man gesehen hat, wie schnell aus Freundschaft Feindschaft werden kann und dass das Streben nach immer mehr Macht und Reichtum nach hinten los gehen kann.
Rezensionen von Lerchie:
Mord im Planetarium von Beate Maly
Mord aus Bruderhass?
Im Wien des Jahrs 1927 wird Österreichs erstes Planetarium eröffnet das die Besucher in Scharen anlockt. Anton und Ernestine wollen sich das Spektakel nicht entgehen lassen. Doch dann ist ein Besucher tot. Es wird klar, dass er auf unnatürliche Weise gestorben ist. Anton und Ernestine ermitteln.
Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen.
Da ich schon ein paar Bücher der Autorin gelesen habe, wollte ich dieses unbedingt auch lesen, ungeachtet der Tatsache, dass es schon der zehnte Band einer Reihe ist. Doch das war mir in dem Moment noch nicht bekannt. Unklarheiten im Text gab es nicht, also auch nichts, was meinen Lesefluss zu stören vermocht hätte. Ich musste mich in die Protagonisten hineinversetzen, was mir ganz gut gelungen ist. Allerdings hatte ich das Gefühl, da irgendwas versäumt zu haben, da ich die Vorgänger ja nicht gelesen habe. Vielleicht mache ich das ja noch. Aber nun zu diesem Buch. Dass Konrad Faber einem Mord zum Opfer gefallen ist, sagt ja schon der Buchtitel. Doch wer hatte ein Motiv? Gut, die Brüder Faber mochten sich nicht, ja, sie hassten sich regelrecht. Doch woher kam dieser Hass? Und würde man den Bruder deshalb gleich ermorden? Doch auch sonst scheint in der Familie Faber nicht alles eitel Sonnenschein zu sein. Ernestine ist neugierig und stellt Fragen. Dann ist da noch die Protestaktion wegen des Urteils im Schattendorfprozess. Und diese Aktion mündete in einem Desaster, milde ausgedrückt. Anton begab sich dann auch noch in Lebensgefahr, weil er die beiden Kinder Rosa und Fritzi suchte. Auch einen Polizistenkollegen hat es erwischt. Allerdings war mir der total unsympathisch. Ich mochte ihn nicht. Was sich am Ende ergab, war zu Anfang noch nicht offensichtlich, also irgendwie schon eine Überraschung. Das Buch war sehr spannend mit Familie gespickt, hat mich gefesselt und auch gut unterhalten. daher eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.
Rezensionen von clematis:
Die Chemie des Verbrechens - Die Fährte von Sabine Weiß
May Barven
Die forensische Psychologin und Strafverteidigerin Dr. May Barven wird gleich bei ihrem ersten großen Fall so richtig gefordert, denn die DNA lügt nicht, so die landläufige Meinung. Obwohl sie von der Unschuld ihres Mandanten überzeugt ist, und jemand anderes für den Mord vor 18 Jahren verantwortlich sein muss, wird das von der Polizei und dem Gericht in Hamburg schlicht vom Tisch gewischt.
Ruben Rickleffs hat für Werbezwecke sein Genom in eine Datenbank für Ahnenforschung eingespeist und findet sich alsbald mit einem schwerwiegenden Tatverdacht konfrontiert. Seine DNA am Fundort der Leiche überführt ihn viele Jahre später, nun ist es an May, ihre Kenntnisse in Biologie und Strafrecht zu verknüpfen und die Anschuldigungen zu entkräften.
Einen überaus kniffligen Fall bringt Sabine Weiss hier mit akribischer Recherche und fundierter Fachkenntnis zu Papier, die Details um die DNA-Analytik bringt sie in diesem Kriminalroman so geschickt unter, dass man nie das Gefühl hat, ein wissenschaftliches Fachlexikon zu studieren und dennoch am Ende viel schlauer ist als zuvor. Die Kombination eines Cold Cases, der Ahnenforschung und einer engagierten Familienmutter mit Doppelstudium ist auf großartige Weise gelungen, die Spur zum vermeintlichen Täter durchaus realistisch gelegt. Was für Laien schwer möglich klingt, wird in diesem Buch klar gezeigt: die DNA-Analyse ist ein wichtiger Baustein in der Kriminalistik, aber übereinstimmende Genomstränge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen. Viele Seiten, dennoch spannend und kurzweilig, nüchterne Fakten zu einem aufregenden Krimi verwoben – so präsentiert sich das Geschehen rund um Dr. May Barven, ausgesprochen als Mai, wie der Monat.
Ein grandioser Reihenauftakt – für Krimileser, die gerne hinter wissenschaftliche Kulissen blicken, ein Muss!
Rezensionen von Nele33:
Düsteres Tal von Ruth Lillegraven
wahrlich düster
"Düsteres Tal" der Autorin Ruth Lillegraven ist der letzte angekündigte Band der Trilogie um Clara Lofthus. Schon die erste beiden Bände "Tiefer Fjord" und "Dunkler Abgrund" hatten mich begeistert, so dass ich um so gespannter auf das Finale war.
Clara lebt nun mittlerweile seit 5 Jahren mit ihrem Partner Axel und den Söhnen Nikolas und Andreas in Nairobi.
Ein wichtiger Tag steht bevor, der norwegische Entwicklungsminister kommt nach Nairobi kommt um sich die Schule, die Clara aufgebaut hat, anzuschauen und gleichzeitig über die weitere Förderung zu entscheiden. Kurz vor Ende der Veranstaltung kommt es zu einem Terroranschlag, bei dem der Minister ermordet wird. Clara kann einige Kinder retten, doch ein in Nairobi bleiben scheint ihr unmöglich und so verlegen sie ihren Lebensmittelpunkt wieder nach Oslo, wo Clara relativ schnell ihren alten Posten wieder angeboten kommt. Gleichzeitig wird die Leiche von Sabiya gefunden,
Es scheint, als würde Clara die Vergangenheit einholen, ihre Söhne sind von ihr enttäuscht und auch Axel bekommt eine Warnung vor Clara.
Mich hat der tolle Schreibstil der Autorin wieder schnell gefangen genommen und die Atmosphäre, die sie auch in diesem Band durchweg halten konnte, überzeugt mich komplett.
Die Entwicklung und die endgültige Auflösung sind absolut stimmig und ein würdiger Abschluss um Clara Lofthus.
Gerne möchte ich mehr von dieser Autorin lesen und freue mich schon auf neue Bücher von ihr.











