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Kunden em pfehlungen

Rezensionen von Kayli:

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Lightfall 1: Das verlorene Licht von Tim Probert

Wow!

Das einzig schlechte an dem Buch ist, dass es vorbei ist. Ganz kurz zusammengefasst: genommen hab ich es wegen des Zeichenstils und den 2. Band werde ich wegen der Geschichte kaufen.

Am Anfang wird man einfach durch diese unglaublich schönen, ruhigen Bilder in das Buch rein gezogen und beginnt langsam an dem Abenteuer teilzunehmen.

Teilweise gibt es Seiten die keinen Text haben, sondern wirklich nur gezeichnete Bilder und es ist wirklich schön. Und dann nimmt langsam die Geschichte Fahrt auf und man fiebert mit diesen beiden so unterschiedlichen Charakteren so mit, während man immer mehr versteht worum es eigentlich geht und wohin sich die Geschichte entwickelt. Wie Beas Ängste und dieses Gefühl der überbordenen Angst dargestellt ist, ist auch sehr großartig und wie es langsam abebbt.

Einfach eine großartige Graphic Novel und es ist sehr schade, dass der nächste Teil erst im Sommer kommt.

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Lightfall 1: Das verlorene Licht

Rezensionen von brauneye29:

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Sophie L. von Matthew Blake

Mega

Zum Inhalt:
Olivia erhält einen Anruf aus Paris, bei dem ihr mitgeteilt wird, dass ihre Großmutter im Hotel Lutetia aufgetaucht ist und behauptet einen anderen Namen zu tragen und jemanden vor Jahrzehnten ermordet zu haben. Sie reist nach Paris um die Sache zu klären, doch die Großmutter besteht auf ihrer Version.

Als die Großmutter kurz darauf ermordet wird, wird klar, dass es jemanden gibt, der nicht will, dass die Wahrheit ans Licht kommt.
Meine Meinung:
Das war bisher mein Jahres-Highlight! Super spannend, mit immer wieder neuen Facetten und Wendungen bis hin zum furiosen Finale. Was mir auch sehr gut gefallen hat, war der Wechsel zwischen der Vergangenheit, Gegenwart und der Zeit kurz vor der Gegenwart und den wechselnden Perspektiven. So bekam nach und nach immer mehr an Details und ein Gefühl dafür, was wirklich passiert sein könnte. Ich sage könnte, weil sich natürlich immer mal wieder dreht, was passiert ist und den Leser immer wieder ins Grübeln bringt. Den Schreibstil fand ich sehr gut.
Fazit:
Mega

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Sophie L.

Rezensionen von Sheilo:

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The Things Gods Break - Schattenverführt (Schattenverführt-Reihe 2) Schattenverführt-Reihe von Abigail Owen

Ein absolutes Highlight

Nachdem Lyra das Crucible nicht nur überlebt, sondern auch gewonnen hat, steckt sie nun im Tartaros fest, zusammen mit den Titanen. Doch sie schwört sich, einen Weg heraus zu finden, um wieder bei Hades zu sein, damit dieser nicht dazu verleitet wird, die bekannte Prophezeiung zu erfüllen.

"The Things Gods Break" ist die absolut fesselnde und mitreißende Fortsetzung der "Schattenverführt-Reihe" von Abigail Owen.

Ich selbst habe das Hörbuch gehört, welches von Franziska Trunte und Tim Gössler gesprochen wird. Beide sorgen dabei für ein wahres Erlebnis, denn sie schaffen es, die Spannung noch mehr zu verstärken und es viel mir sehr leicht, ihren Worten zu folgen. Die beiden schaffen es, Hades und Lyra beide sehr passend zum Charakter zu sprechen und ich hatte wirklich sehr viel Spaß beim Zuhören.

Nach dem ersten Band der Reihe habe ich mich natürlich gefragt, wie es wohl weitergehen könnte. Ich muss zugeben, mit dem Verlauf habe ich nicht gerechnet. Das fantastische Worldbuilding aus Teil eins setzt sich fort und es kommen immer wieder so viele Dinge dazu, die das Gesamtbild ergänzen. Dabei sind Zeitreisen ein zentrales Element und ich muss sagen, dass die Autorin wirklich eine beeindruckende Storyline geschaffen hat.

Neben Lyra lernen wir vor allem Kronos näher kennen, der für mich eine wirklich große Hilfe an Lyras Seite ist, was man zunächst nicht erwartet. Auch lernen wir die wahre Geschichte von Lyra und Hades kennen und es ist wirklich sehr spannend und interessant.

Wer den ersten Teil der Reihe noch nicht kennt, sollte dies unbedingt nachholen. Denn danach wird man Band zwei genauso lieben wie ich, denn für mich ist "The Things Gods Break" ein absolutes Highlight.

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The Things Gods Break - Schattenverführt (Schattenverführt-Reihe 2) Schattenverführt-Reihe

Rezensionen von jori1020:

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Wenn die Kraniche nach Süden ziehen von Lisa Ridzén

Ein berührender Blick auf das Leben im Alter

Die Erwartungen an Lisa Ridzéns Debütroman 'Wenn die Kraniche nach Süden ziehen' waren durchaus hoch. Nicht zuletzt wegen des prominenten Blurbs auf dem Cover und des Zusatzes „Dieses Buch wird Ihre Sicht auf das Leben verändern“, eine Formulierung, die man eher aus dem Ratgeberbereich kennt als aus der Belletristik.

Ob der Roman dieser Ankündigung gerecht wird? Jein.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht der 89-jährige Bo, dessen Alltag wir über weite Strecken begleiten. Seit seine Frau aufgrund einer Demenzerkrankung in einer Pflegeeinrichtung lebt, führt Bo ein zurückgezogenes Leben in seinem kleinen Haus. Abgesehen vom Pflegedienst und gelegentlichen Besuchen seines Sohnes Hans ist er weitgehend allein. Sein emotionaler Halt ist sein Hund Sixten, der ihn auf Schritt und Tritt begleitet. Doch Hans ist der Meinung, dass Bo sich nicht mehr ausreichend um den Hund kümmern kann, und drängt darauf, Sixten wegzugeben. Dieser Konflikt zieht sich wie ein roter Faden durch den Roman.

In zahlreichen Rückblenden erfahren wir mehr über Bos Leben: seine Kindheit in einer anderen Zeit, seine Freundschaft zu Ture und prägende Erinnerungen aus der Vergangenheit. Diese Rückblicke bleiben jedoch oft sehr kurz und fragmentarisch. Zwar spiegeln sie Bos zunehmend brüchige Gedankenwelt wider, als Leser empfand ich diese Form stellenweise als anstrengend und hätte mir hier mehr Tiefe und Zusammenhang gewünscht. Auch die ständigen Verweise auf Sixten hätten für meinen Geschmack etwas sparsamer eingesetzt werden können.

Sehr gelungen ist hingegen der Blick auf das Älterwerden. Der Roman eröffnet eindrückliche Perspektiven darauf, wie sich die Wahrnehmung der Welt im Alter verändert: was an Bedeutung gewinnt, was an Relevanz verliert, wie sich Geschmack, der eigene Körper, Erinnerungen und das Verhältnis zur Zeit wandeln und wie es sich anfühlt, mit gesellschaftlichen Entwicklungen nicht mehr Schritt halten zu können. In diesem Punkt hat das Buch meine eigene Sicht tatsächlich erweitert. Das Ende ist schließlich sehr berührend und hinterlässt einen stimmigen, nachhallenden Eindruck.

Insgesamt ist 'Wenn die Kraniche nach Süden ziehen' ein ruhiger, nachdenklicher Roman mit Stärken vor allem in seiner Thematik und Atmosphäre. Trotz einiger erzählerischer Schwächen bleibt er eine klare Leseempfehlung.

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Wenn die Kraniche nach Süden ziehen

Rezensionen von cr:

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Niemands Töchter von Judith Hoersch

Frauenschicksale

Frauenschicksale

„Niemands Töchter“ von Judith Hoersch erzählt von Schicksalen vierer Frauen in vier verschiedenen Jahrzehnten. Durch Zeitsprünge lernt man die vier Frauen Marie, Gabriele, Alma und Isabell kennen. Jede dieser Frauen hat eine Geschichte, die erzählt wird. Zunächst scheint es, als wären alles einzelne Geschichten, aber nach und nach kommen Zusammenhänge hervor.

Vor allem folgende Themen werden eingebunden: Mutterschaft, Verlust, Identität und Einsamkeit.

Die Zeitsprünge fand ich teilweise etwas verwirrend, das ist ein kleiner Kritikpunkt an diesem Buch.
Mir hat gefallen, dass das Buch zeigt, wie wichtig Familie, Vertrauen und Zugehörigkeit sind. Es macht auch deutlich, wie sehr fehlende Liebe ein Leben beeinflussen kann. Gleichzeitig zeigt die Geschichte, dass Veränderung möglich ist und dass man trotz schwieriger Vergangenheit seinen eigenen Weg finden kann.

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Niemands Töchter

Rezensionen von Daggy:

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Jaffa Road von Daniel Speck

Drei Leben voller Spannung

„Die Abwesenden haben oft mehr Macht als die Anwesenden“

Moritz schwängert seine Verlobte, bevor er in den zweiten Weltkrieg zieht. Sein Einsatzort ist Tunesien und hier lauscht er gerne Viktor bei seinem Klavierspiel in der Bar. Was er nicht ahnt, ist, dass Viktor Jude ist. Er lebt mit seiner Familie in „Piccola Sicilia“ einem bunten Stadtteil von Tunis und seine Familie versteckt Moritz nach seiner Desertation.

Als Maurice emigriert er zusammen mit Viktors Schwester und ihrer kleinen Tochter nach Israel. Ihr Lebensmittelpunkt dort ist die Jaffa Road in Haifa.
Nachdem die Engländer sich zurückziehen, nehmen die Israeli das Land ein und zerstören damit die gewachsenen Strukturen in Palästina. Viele Araber der unterschiedlichsten Glaubensrichtungen müssen ihr Land und ihr Heim verlassen. Sie werden zu „Abwesenden“, die ihre Ansprüche verloren haben.
Moritz Enkelin, seine jüdische Tochter und sein arabischer Sohn, Kinder aus drei Leben werden nach seinem Tode ins sein in Palermo eingeladen. Es gibt viele Rätsel, viele Fragen und wenig Vertrauen unter diesen Erben.
Es dauert sehr lange bis alle Stränge einen Sinn ergeben. Es gibt viele Sprünge durch die Zeit von Beginn des Krieges bis zur Jahrtausendwende. Zum gibt einen die Hoffnung der Zionisten endlich im eigenen Land leben zu können zum anderen die Vertreibung der Palästinenser, die dort viele Jahre friedlich mit Andersgläubigen zusammengelebt haben. Gerade im Hinblick auf die jetzigen Situation fand ich es sehr spannend und informativ zu erfahren, wie der geschichtliche Hintergrund ist. Leider schwindet mit diesem Wissen meine Hoffnung auf eine Lösung, denn zwei Staaten werden von der Welt nicht als Lösung erwogen. Ein Buch, dass mit seiner verschachtelten Erzählweise viele Emotionen in mir geweckt hat. Die Frage der Palästinenserin Amal „Gibt das Unrecht, das ihr Deutschen den Juden angetan habt, ihnen das Recht uns Unrecht anzutun?“ möchte ich spontan verneinen, sie zeigt aber wieviel Zündstoff in diesem Buch steckt.

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Jaffa Road

Rezensionen von Daggy:

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Träume aus Licht von Isabel Roderick

Familiengeheimisse lüften

Als ihre Großmutter plötzlich ins Krankenhaus muss, findet Ariane eine alte Filmrolle unter deren Bett. Ariane, die bei der Großmutter aufgewachsen ist, weiß wenig von ihrer Mutter Vera. Auch bei ihrer viel ältere Halbschwester findet sie wenig Informationen. Das zweite Kapitel erzählt dann von Eva, die 1920 davon räumt eine Drehbuchautorin zu werden.

Zusammen mit ihrer Schwester versucht sie in den damals bekannten Berliner Lokalen auf Größen der Filmindustrie zu stoßen. So lernt sie Heinrich Lichtenfeld kennen, einen faszinierenden Mann mit vielen Visionen, der als Regisseur arbeitet. Die beiden arbeiten hervorragend zusammen und als Heinrichs Verlobt plötzlich verunglückt, macht er Eva zu seiner Hauptdarstellerin. Eva möchte eine emanzipierte Frau spielen, nicht immer nur das Dummchen, wie es in Stummfilmen üblich ist.
Es dauert einige Zeit, bis der Bogen hin zu Ariane gespannt ist und die Geschichte wird immer spannender. Die Beziehung zu Heinrich, die zunächst glücklich begann wird im Laufe der Zeit immer toxischer, denn Heinrich will immer seinen Willen durchsetzen, zunächst mit Charme, dann auch mit Gewalt.
Es geht in der Geschichte um die Stummfilmzeit, dabei tauchen auch reale Figuren auf, um private und gesellschaftliche Emanzipation, um Liebe, um Herrschen und beherrscht werden, aber auch um eine junge Frau, die nach der Geschichte ihrer Familie sucht.
Es gibt immer wieder zeitliche und räumliche Sprunge, trotzdem lässt sich das Buch sehr gut lesen und ich war sehr gespannt, wie alles zusammenhing.

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Träume aus Licht

Rezensionen von Daggy:

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Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe von Doris Knecht

Viele Erinnerungen - wenig Vergessen

Die Ich-Erzählerin, eine verlassene Ehefrau in den Wechseljahren, muss sich von ihren Kindern und der großen Wohnung verabschieden und wir erleben ihre wechselnden Gefühle. Wenn die Kinder flügge werden, schwanken wir Mütter natürlich immer zwischen der Trennung und der damit verbundenen Freiheit.

Die Frau ist genau wie Doris Knecht eine Schriftstellerin, die zwar mit ihren Büchern Geld verdient, aber sich die große Wohnung nicht mehr leisten kann. Deshalb widmet sie viele Seiten des Buches der Suche nach einer neuer Bleibe. Auch für den Sohn muss etwas gefunden werden. Zum Glück gibt es eine gute Freundin, die sie unterstützt. Auch familiär ist die Frau gut eingebunden, wenn sie auch schon früh das elterliche Haus in Vorarlberg, das sie einengte, verlassen hat.
Viele Gefühle, die diese Frau durchleb, sind mir vertraut, andere kann ich nur schwer nachvollziehen. Ich denke da wohl praktischer. Sie braucht lange, um sich einzugestehen, was für die die beste Lösung ist. So fand ich die Sache mit der Wohnung doch etwas nervig. Ein Psychologin, die sie regelmäßig besucht meint, dass die Leute nicht unbedingt von ihren Probleme lesen wollen, und an manchen Stelle habe ich mir gewünscht, sie hätte auf sie gehört. Das Buch liest sich leicht und es gibt durchaus auch humorvolle Stelle, in erster Linie, wenn es um ihre Zwillingsgeschwisterpaare geht.

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Eine vollständige Liste aller Dinge, die ich vergessen habe

Rezensionen von fantasia:

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Minnesota von Jo Nesbø

Gut und Böse liegen nahe beieinander


„Minnesota“ von Jo Nesbø hat mich insgesamt nicht vollständig überzeugt. Der Switch vom Jahr 2016 ins Jahr 2022 oder der Perspektivwechsel gar mitten in den Kapiteln hat mich zunächst im Lesefluss gestört und das Eintauchen in das Geschehen erschwert.
Mit der Zeit hat mich die Geschichte dann doch gepackt - wobei ich die Protagonisten, den Ermittler Bob Oz, und den Mörder als schon ziemlich kaputte, fast überkonstruierte Figuren empfand.

Der Gute und der Böse sind sich dann doch wieder ähnlich und dem Leser wird gezeigt, wie nah doch die Grenzen beieinander liegen.
Dass der Mörder seine Opfer präpariert, gibt den gewissen Gruseleffekt. Aber braucht es den wirklich? Die Tarnung des Mörders durch die präparierten Häute etc. wirkt schon sehr weit hergeholt.
Positiv hervorzuheben ist der gesellschaftspolitische Bezug: Die Kritik an der Waffenlobby und den nahezu nicht vorhandenen Waffengesetzen in den USA fügt sich grundsätzlich gut in den Plot ein. Auch die Erwähnung von Donald Trump und George Floyd ist inhaltlich nachvollziehbar, wirkt jedoch etwas aufgesetzt.
Insgesamt bleibt „Minnesota“ für mich ein guter, aber kein herausragender Nesbø-Roman.

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Minnesota

Rezensionen von Daggy:

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Staub von Silke Schlichtmann

Sicher kein verstaubtes Bilderbuch

Schon auf dem Cover sehen wir Staub in unterschiedlichsten Erscheinungsformen mit Demo-Schildern, die darauf hinweisen, wie wichtig diese kleine Partikel sind. „Staub ist eine Mischung aus Luft uns winzigen Teilchen.“
Zunächst berichtet die Autorin aus ihrer eigenen Erfahrung, die sich mit der der Lesenden deckt.

Wir empfinden Staub meist als lästig und mühen uns ihn zu entfernen. „Staub hat einfach einen schlechten Ruf.“ Aber in diesem Buch werden wir eines Besseren belehrt, denn vieles funktioniert ohne Staub gar nicht. So schützt er uns vor der Sonneneinstrahlung oder erzählt uns Geschichten über die Vergangenheit oder über mögliche Täter. Es gibt eine Menge Staubsorten, über die wir viel erfahren. So wird der fruchtbare Lössboden „staubiges Gold“ genannt.
Erstaunlich, dass dem Staub, dem wir ja überall begegnen erst jetzt so ein spannendes Sachbuch mit so vielen informativen Illustrationen gewidmet wurde. Hier wurde ein Alltagthema zu einem superwichtige Thema gemacht, aber das Beste an dem Buch ist, dass das Lesen und Anschauen riesigen Spaß macht.

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Staub